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Wirtschaftsbuch d. Jahres"Ein Streichholz, das andereentzündet."Financial TimesMehr InfosDiabetes und andere Folgen von Fe...
Was haben die Disney Concert Hall in Los Angeles, der neue Zollhof in Düsseldorf und dasGuggenheim Museum in Bilbao gemein...
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Organisationen an der Bereitschaft der Mitarbeiter ohnehin am allerwenigsten.Schulungen und Trainings sind nur dann sinnvo...
29. April 2013***Was: "Anleitung zum Querdenken" mit Anja FörsterWo: Schlosstheater, Melchersstraße 81, 1930-2100 UhrInfor...
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Juni 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

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Der BACKSTAGE REPORT von Förster & Kreuz ist der meistgelesene unabhängige Management-Newsletter im deutschsprachigen Raum.
- Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind.
- Projekte, die Spuren hinterlassen.
- Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren.
- Menschen, die mutig vom Mainstream abweichen
Förster & Kreuz sind SPIEGEL-Bestsellerautoren, Keynote-Speaker und Business-Querdenker aus Leidenschaft. http://www.foerster-kreuz.com

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Juni 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

  1. 1. Keine Bilder? Hier klickenNewsletter bestellen | Adresse ändern | Abmelden | Weiterempfehlen |ImpressumAusgabe 125Juni 2012BestellenWeiterempfehlenPDF-Version drucken"Die Autoren erwecken den Lesermit verbalen Tritten in denAllerwertesten. Belebend,erfrischend, motivierend."Harvard Business ManagerMehr Infos"Best of Business: So leicht undso atemlos hat sich selten einBuch dieses Genres gelesen.Jede Seite macht Hunger aufdas, was noch kommt"Financial TimesMehr InfosLiebe Freunde des Business Unusual,Danke schön!Wir haben sehr viele wirklich tolle Bewerbungen für das Business Unusual Forumam 14. September in Münster bekommen. Wir sind überwältigt.Das Event ist ausverkauft!Nun sind wir gerade dabei, die letzten verbleibenden Plätze zu vergeben. Es wirdeine vielfältige und inspirierende Mischung von Teilnehmern - auf die wir uns riesigfreuen!An alle Backstage-Report-Leser, die sich beworben haben: Wir melden uns bis MitteJuni per Mail. Und für alle, die dieses Mal nicht zum Zuge kommen: Das Event wirdauch in 2013 wieder stattfinden...Wer nicht bis zum 14.9. warten kann: Unsere nächsten öffentlichenVeranstaltungen finden in München, Nürnberg und Essen statt. Alle Termine findenSie in unserem Tourkalender.Für uns persönlich werden die nächsten Wochen etwas ruhiger werden. Wir habendie Anzahl der öffentlichen Veranstaltungen reduziert, weil wir intensiv an unseremneuen Buch arbeiten, das im kommenden Februar im Pantheon Verlag erscheinenwird. Wir freuen uns auf eine denk- und schreibintensive Zeit in unserem Haus inFrankreich - bei gutem Wind zum Segeln.Und natürlich freuen wir uns über Ihr Feedback und Ihre Kommentare zu diesemBackstage Report bei Facebook oder Google+.Entspannte Grüße,Anja Förster & Peter KreuzVormundschaft und Fettsteuer16 Kronen pro Kilo müssen die Dänen drauflegen, wenn sie Lebensmittel kaufen, diegesättigte Fette enthalten. Das sind umgerechnet 2 Euro und 15 Cent, und sie gehen anden dänischen Staat – als Fettsteuer.Finden Sie das gut?Die UNO findet das hervorragend und sie fordert von den Politikern der Industriestaatennoch mehr davon: Steuern auf Lebensmittel mit hohem Anteil an Fett, Salz und Zucker.Steuern auf Limonaden mit hohem Zuckergehalt und so weiter. Ungarn hat so eine Steuerverabschiedet. Rumänien, denkt darüber nach. Frankreich hat eine Cola-Steuereingeführt. Braucht Deutschland das jetzt endlich auch? Immerhin sind hierzulande 75Prozent der Männer und 59 Prozent der Frauen übergewichtig. Und der Kampf gegenSeite 1 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft04.06.2012
  2. 2. Wirtschaftsbuch d. Jahres"Ein Streichholz, das andereentzündet."Financial TimesMehr InfosDiabetes und andere Folgen von Fettleibigkeit kostet uns alle Unsummen.Das ist so.Also müssen wir es regeln. Menschen per Vorschrift davon abhalten, dass sie sichvollfressen und ihre Gesundheit zugrunde richten.Tatsächlich? Funktioniert es nur so? Ist das regelnde Eingreifen in das Leben der Menschender einzige Weg, uns vor uns selbst zu schützen? Sind wir so unverantwortlich, dasskollektives Misstrauen automatisch zur Grundlage von Gesetzen und Regeln werdenmuss?Dieses Menschenbild, das sich in solchen Vormundschaftsregeln zeigt, finden wirABSCHEULICH. Es geht uns ungeheuer gegen den Strich! Anstatt den Menschen prinzipiellzu vertrauen, dass sie mit ihrer Freiheit verantwortlich umgehen können, wird ihnenkollektiv misstraut. Dieses Menschenbild ist vor allem eins: existenzsichernd fürdiejenigen, die sich die Vorschriften ausdenken.Die gute Absicht, uns vor uns selbst zu schützen, wollen wir gar nicht leugnen. Aberunsere persönliche Meinung ist: Wir wollen selber entscheiden, was gut für uns ist und wasnicht! Und wir können das – was man dort gut beobachten kann, wo wir noch die Freiheithätten uns selbst zu schaden, zum Beispiel auf den Skipisten. Es gibt kein Gesetz undkeine Steuer, die Menschen dazu zwingt, sich einen Helm aufzusetzen, wenn manSkifahren oder Snowboarden geht. Ausreichende Information über schlimme Unfälle mitKopfverletzungen haben vollkommen ausgereicht, denn die meisten Menschen handelnvernünftig, wenn es ein entsprechendes Angebot an bezahlbaren und nicht gar sohässlichen Helmen gibt. Heute sieht man auf den Pisten nur noch ein paar sehr alteSkifahrer ohne Helm. Und die entscheiden das einfach selbst. Also: Es geht.Genau dieses Menschenbild, das uns nicht zutraut, selbstverantwortlich zu entscheiden undzu handeln, herrscht auch in vielen Unternehmen vor. Da wird einfach allesvorgeschrieben und geregelt: Reisekostenabrechnung, Arbeitszeit, Arbeitsort,Arbeitsmittel, Arbeitszuteilung, Arbeitskleidung. Alles starr und einheitlich. Keiner, der aufdem Macbook arbeiten darf statt auf dem Windows-PC. Keiner, der am Feiertag arbeitendarf und dafür an einem beliebigen Dienstag freinehmen kann. Keiner, der morgens umfünf oder erst mittags um zwölf zur Arbeit kommen kann, weil er dann besser drauf ist.Keiner, der sich Projekte und Aufgaben selbst aussuchen kann. Das wäre alles möglich.Aber nicht in diesen Unternehmen. Die Kontrollstrukturen sind tief in der Firmen-DNAverwurzelt, denn man glaubt, dass Menschen mit Freiheit nicht umgehen können.Das beste Argument für die Vormundschaftsbefürworter ist immer das FehlverhaltenEinzelner: Seht ihr: Ich hab‘s ja gleich gesagt, die Leute können es ja nicht! Schaut euchum! – Wer aber lieber eine Vertrauenskultur haben will, der muss als Führungskrafterstmal die Fähigkeit entwickeln, das Fehlverhalten einzelner auszuhalten. Einfachaushalten! Daraus folgt nämlich nicht automatisch, dass man alles vorschreiben muss!Wir müssen uns darüber klar werden, dass wir für die Einschränkung von Freiheit einenirre hohen Preis bezahlen: Es gibt eine negative Korrelation zwischen Einschränkung undGängelung einerseits und Engagement und Leidenschaft andererseits. Wir können nichtbeides haben!Nicht nur das Engagement und die Leidenschaft der Menschen bleiben in einem solchenUmfeld auf der Strecke. Ebenso ihre Initiative und Kreativität. Und die entscheidendeFrage, die sich jede Organisation stellen muss, lautet: Können wir uns das überhaupt nochleisten?Auch wenn es der anspruchsvollere Weg ist: Wir haben etwas gegen all die Gängelungenin Arbeitswelt und Gesellschaft. Wir bekennen uns: Zu Freiheit in Verantwortung!Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+Frank Gehry - Mut zur GrobheitSeite 2 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft04.06.2012
  3. 3. Was haben die Disney Concert Hall in Los Angeles, der neue Zollhof in Düsseldorf und dasGuggenheim Museum in Bilbao gemeinsam? Es sind allesamt bahnbrechende Bauwerke,die eine vierte Dimension in die Architekt einführen: die geronnene Bewegung im Raum.Die Bauten sind auf unschmeichelhafte Weise schön, absolut spektakulär, atemberaubendeinzigartig– und wurden entworfen von einem Mann, den viele für den größten Architektenunserer Zeit halten: Frank Gehry.Was uns an Frank Gehry absolut begeistert, sind nicht nur seine eigentümlich gewelltenund gefalteten Bauwerke, sondern auch die Art und Weise, wie er sie entstehen lässt.Denn mit seinem speziellen Kreativprozess schafft er es, bei jedem Auftrag aufs Neue dieGrenzen der Vorstellungskraft und des Machbaren zu verschieben. Wie macht er das?Zunächst mal bringt er wilde Kritzeleien zu Papier, denen man zuerst nicht einmal ansieht,dass es sich um Skizzen eines Gebäudes handelt. Wenn man aber die merkwürdiggeschwungenen Stricheleien der ersten Stunde später neben das fertige Gebäude hält, istman völlig verblüfft, denn der eigentliche Charakter des Bauwerks ist von Anfang an inder ersten Skizze enthalten. Unglaublich!Dann fertigt er mit seinem Team eine Vielzahl von Modellen an. Aber nicht diese nahezuperfekten Modelle, wie sie Architekturstudenten als Qualifizierungsarbeit in vielen Stundenpräziser Maßarbeit anfertigen. Nein, bei Gehry wird wild geklebt, geschnipselt, zerknüllt,gerissen und verdreht, Holzklötzchen, Papier, Metallfolie und Plastikteilchen werden inMinutenschnelle solange zusammengesteckt und -gedrückt und wieder neu verbunden, bisder Meister „That‘s it!“ ruft.Und dann? Dann wird alles wieder auseinandergerissen und neu gemacht, vielleicht ineinem anderen Maßstab, mit anderen Materialien. Immer wieder aufs Neue wird gebasteltund gebaut. Alles bleibt roh, alles bleibt im Fluss.Was das Ganze soll?„Wenn du eine Idee zu früh festhältst, verliebst du dich in sie. Wenn du dasModell zu früh verfeinerst, dann bleibst du an ihm hängen und dann fällt dirnichts mehr Neues ein. Die Grobheit der Modelle ist beabsichtigt“, sagt JimGlymph, ein Architekt aus dem Gehry-Team (Video 2:28). Außerdem hilft dieseArbeitsweise Gehry und seinem Team, sich daran zu erinnern, dass sie nicht an Modellenarbeiten, sondern an dem einen realen Gebäude, das entstehen soll.Erst wenn das Haus wirklich fertig entworfen ist – und wann das ist, weiß nur Gehry selbst– wird es mit einem aufwändigen 3D-Scan vom Modell in den Computer überführt. Wasdann folgt, ist nur noch Bauingenieurwesen. Zuvor, bei der eigentlichen Kreativarbeit, hatder Computer in Gehrys Atelier nichts verloren.Hier lässt sich eine Menge fürs alltägliche Business lernen! Anstatt viel zu früh insDetail zu gehen und eine der erstbesten Ideen bereits auszuarbeiten, damit man siesauber präsentieren kann, sollten wir zunächst viel mehr herumspielen und ausprobieren.Wir sollten viel mehr und unterschiedlichere Grobentwürfe machen, ohne sie gleich zuverfeinern. Das gilt für Werbeaktionen genauso wie für die Produktentwicklung und zigandere Anwendungsfelder. Erst das bringt die Diskussion auf Über-Tellerrand-Niveau:Was, wäre, wenn wir A mit B verknüpfen, C weglassen und etwas von D dazunehmen?Komm, lass uns mal das Ganze doppelt so groß anlegen. Wie ginge das mit Kunststoffstatt Metall? Kombinier es mal! Lass uns komplett auf X und Y verzichten, lass mal sehen,wie Z alleine aussieht!Na, klar, jeder liebt detaillierte Pläne. Vor allem der Chef und der Kunde. Das istverständlich. ABER: Immer wenn es darum geht, Neues in die Welt zu bringen, sträubteuch dagegen, euch zu früh festzulegen! Vermeidet es, zu früh zu quantifizieren! Wehrteuch dagegen, zu früh nach dem Return on Investment oder der Machbarkeit zu fragen!Haltet es aus, dass eine grobe Idee noch nicht verwertbar ist! Geht zum Kunden oder insMeeting mit drei oder vier groben Entwürfen, statt mit dem einem einzigen perfektausgefeilten Entwurf!Habt den Mut zur Grobheit!Seite 3 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft04.06.2012
  4. 4. Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+Das Highlight Ihres nächsten Events...... könnte ein Vortrag von Förster & Kreuz sein:"Eine Massage zur gedanklichen Beweglichkeit" Marsh GmbH"Lebendig, inspirierend, manchmal irritierend aber immer anregend." SAS Institute"Nah bei den Menschen, humorvoll und voller Esprit." Volksbank Paderborn"Das Management-Dreamteam" AmazonMehr Infos zu unseren aktuellen Vorträgen finden Sie hier.Kalkutta im SommerKalkutta im Winter zu besuchen, so wie wir es vor zwei Jahren gemacht haben, istoffenbar goldrichtig. Die indische Millionenstadt am Delta des Ganges ist faszinierend. Eswar die Wirkungsstätte von Mutter Teresa, über die wir im Backstage Report schon einmalgeschrieben haben. Was uns Einheimische schon damals gesagt hatten: Seid froh, dass ihrim Winter kommt! Im Sommer halten es Europäer hier nicht aus: Zu heiß. Und vor allem:viel zu schwül!Darauf spielte auch der von uns sehr geschätzte indische Management-VordenkerSumantra Ghoshal an, als er die Klimabedingungen seiner Geburtsstadt mit demUnternehmensklima in großen Firmen verglich: „Das Problem großer Organisationen ist,dass die meisten von ihnen Kalkutta im Sommer kreieren!“ sagte Goshal, der an derINSEAD in Fontainebleau und an der London Business School gelehrt hat.So ist es! Wenn die Mitarbeiter ideale Bedingungen hätten, wenn ihre Arbeitsumgebungenso erfrischend wären, wie ein Frühlingsspaziergang im Wald von Fontainebleau, dannhätten sie alle die Energie und die Kreativität, die nötig ist, um einen guten Job zumachen. So weit die Theorie. In der Praxis ist die tägliche Arbeit – vor allem in großenOrganisationen – oftmals ungeheuer bürokratisch, von permanenten Unterbrechungendurchpflügt, politisch, voller Druck und geradezu byzantinisch komplex vor lauterPlanungs-, Budgetierungs- oder Abstimmungs-Prozessen. Kalkutta im Sommer!Und wenn die Mitarbeiter dann unter diesen Bedingungen nicht „performen“, werden sieauf Schulungen und Trainings geschickt – was das implizite Signal enthält: Ihr müsst Euchändern! Dabei sind es oft nicht die Menschen, die sich ändern müssen, sondern unsereVorstellung davon, wie man eine Organisationen zu führen hat.Denn die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern hängt von drei großen Faktoren ab: Erstensvon der Bereitschaft, zweitens von der Fähigkeit und drittens von der Möglichkeit. Also:Wollen sie? Können sie? Und dürfen sie überhaupt?Der Irrtum, den viele Organisationen begehen, liegt darin, dass sie völlig fixiert sind aufdie ersten beiden Faktoren. Sie kommen überhaupt nicht auf die Idee, dass vielleicht sieselbst es sind, die Verantwortung übernehmen müssen. Nämlich Verantwortung für dendritten Faktor: Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, kreativ und unternehmerisch zuhandeln. In erster Linie heißt das: Mehr Freiraum! Mehr selbstbestimmtes Arbeiten! Wirhaben schon in etlichen Ausgaben des Business Backstage Reports darüber berichtet, wiedas aussehen kann. Beispielsweise hier: Morning Star, PackSynergy, Atlassian und 37Signals.Wer mit der Leistung seiner Mitarbeiter nicht zufrieden ist, sollte zuerst einmal darübernachdenken, ob all die Schulungen und Trainings wirklich sinnvoll sind. Motivation lässtsich nicht verordnen, sondern nur verderben. Unserer Erfahrung nach hapert es in denSeite 4 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft04.06.2012
  5. 5. Organisationen an der Bereitschaft der Mitarbeiter ohnehin am allerwenigsten.Schulungen und Trainings sind nur dann sinnvoll, wenn die Fähigkeiten, also der zweiteFaktor, wirklich noch ausbaufähig sind. Und auch das führt nur dann zu besserenErgebnissen, wenn der dritte Faktor gegeben ist. In vielen Fällen mangelt es aber genaudaran: An den Möglichkeiten, die die Organisation den Mitarbeitern gewährt. Für optimaleBedingungen zu sorgen, liegt in der Verantwortung der Führungskräfte: Sorgen Sie fürFreiräume!Oder anders gesagt:Schicken Sie Ihre Mitarbeiter niemals im Sommer nach Kalkutta!Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+Food for Thought"Der unkonventionelle Ex-Canon-Chef Hajime Mitarai hat gesagt: „Wir solltenaufhorchen, wenn die Leute etwas verrückt finden. Denn wenn die Leute etwas gutfinden, macht es bereits ein anderer.“ Mit anderen Worten: Machen Sie nie das, wasalle befürworten. Es muss schon ein bisschen verrückt klingen, was Sie vorhaben."Quelle: "Spuren statt Staub", S. 200Förster & Kreuz liveHier finden Sie ausgewählte öffentliche Veranstaltungen. Einen Überblick überalle Veranstaltungen von Förster & Kreuz finden Sie im Tourkalender.EssenWAZ & Sprecherhaus3. September 2012***Was: "Anleitung zum Querdenken" mit Anja FörsterWo: Haus der Technik, Hollestraße 1, 45127 Essen, 19.30-21.00 UhrInformationen & AnmeldungBerlinECON Zukunftstag25. Oktober 2012***Mit Edzard Reuter, Heinrich von Pierer, Peter Wippermann, Daniel Domscheit-Berg,Boris Grundl, Anja Förster & Peter Kreuz und anderen spannenden Referenten.Wo: Meilenwerk Berlin, 09.00 - 17.30 UhrInformationen & AnmeldungDüsseldorfmanager lounge des Manager Magazins6. November 2012***Was: "Anleitung zum Querdenken" mit Anja Förster & Peter KreuzWo: Wirtschaftsclub Düsseldorf, 19.00 UhrInformationen & AnmeldungMünsterSprecherhaus & Westfälische NachrichtenSeite 5 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft04.06.2012
  6. 6. 29. April 2013***Was: "Anleitung zum Querdenken" mit Anja FörsterWo: Schlosstheater, Melchersstraße 81, 1930-2100 UhrInformationen & AnmeldungFörster & KreuzAnja Förster und Peter Kreuz zeigen, dass es auch anders geht. Auf allenfünf Kontinenten spüren sie Menschen und Organisationen auf, die den Mut haben,Unkonventionelles zu denken und durchzusetzen. Ihre Vorträge und Bücher sind einleidenschaftliches und erfrischendes Plädoyer dafür, tradierte Denkmustererfolgreich zu hinterfragen und mutig vom Mainstream abzuweichen - und dabeijede Menge Spaß zu haben.Förster & Kreuz sind Autoren, Keynote-Speaker und Querdenker aus Leidenschaft.Vorträge l Bücher l Cool Friends l Tourkalender lFeedback von Kunden, Lesern & Zuhörern l KontaktDie nächste Ausgabe des Backstage Reports erhalten Sie Anfang Juli.Zwischenzeitlich können Sie unseren Blog lesen, neue Beiträge per RSS abonnierenoder uns auf Facebook, Google+ oder Twitter folgen.Herzliche GrüßeAnja Förster & Peter KreuzMoment, hier gibt es noch mehr...Wollen Sie den Backstage Report bestellen?Hat Ihnen jemand diese Mail weitergeleitet? Dann melden auch Sie sich fürDeutschlands meistgelesenen Business-Newsletter an.Ihre Email-Adresse ändert sich?Wenn der Backstage Report an eine andere Email-Adresse gesendet werden soll,können Sie alle Angaben hier ändern.Sie wollen sich abmelden?Dieser Newsletter wird Ihnen ausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt.Wenn Sie Deutschlands meistgelesenen Business-Newsletter nicht mehr erhaltenwollen, können Sie sich hier abmelden.Sie hätten gerne mehr?Mehr Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind. Mehr Projekte, die Spurenhinterlassen. Mehr Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren. Und mehr Menschen,die mutig vom Mainstream abweichen, finden sie in unserem Archiv.Ein Highlight für Ihr nächste Veranstaltung gesucht?Unsere Vorträge kitzeln am Kopf, fordern heraus, begeistern und laden IhreEnergiereserven auf. Infos zu unseren aktuellen Vorträgen finden Sie hier.Kontakt und Impressum?Finden Sie alles hier.Seite 6 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft04.06.2012
  7. 7. Copyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZSeite 7 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft04.06.2012

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