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Apr. 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

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Der BACKSTAGE REPORT von Förster & Kreuz ist der meistgelesene unabhängige Management-Newsletter im deutschsprachigen Raum.
- Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind.
- Projekte, die Spuren hinterlassen.
- Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren.
- Menschen, die mutig vom Mainstream abweichen
Förster & Kreuz sind SPIEGEL-Bestsellerautoren, Keynote-Speaker und Business-Querdenker aus Leidenschaft. http://www.foerster-kreuz.com

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Apr. 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

  1. 1. Keine Bilder? Hier klickenNewsletter bestellen | Adresse ändern | Abmelden | Weiterempfehlen |ImpressumAusgabe 123April 2012BestellenWeiterempfehlenPDF-Version drucken"Die Autoren erwecken den Lesermit verbalen Tritten in denAllerwertesten. Belebend,erfrischend, motivierend."Harvard Business ManagerMehr Infos"Best of Business: So leicht undso atemlos hat sich selten einBuch dieses Genres gelesen.Jede Seite macht Hunger aufdas, was noch kommt"Financial TimesMehr InfosLiebe Querdenker,wegen der Osterfeiertage sind wir diesen Monat etwas später dran als gewohnt. Aberdas Warten hat sich gelohnt.Wenn Sie wissen möchten, wie man ewige Verhinderer ausmanövriert, wie mannervige Bürokratie im Unternehmen dramatisch und dauerhaft reduzieren kann, waseine offensive Defensiv-Strategie ist und welche zehn Blogs unsere Leser richtigklasse finden, dann lesen Sie weiter.Vorab ein exklusiver Leckerbissen. Wir verlosen drei Freikarten für einen Gigvon Anja am 26.April in der Zeche Zollverein in Essen. Die Gewinner können bei dergesamten Veranstaltung inkl. Empfang im red dot design Museum, Dinner, Führungund Party dabei sein. Die Veranstaltung beginnt um 16.00 Uhr. Um an der Verlosungteilzunehmen, senden Sie bitte bis zum 19.4.12 eine Mail an freikarte@foerster-kreuz.com. Die Glücksfee entscheidet. Wir drücken die Daumen!Das Konzept für unser Business Unusual Forum steht. Diesen Termin sollten Siesich nicht entgehen lassen: 14. September 2012, von 12.30-24.00 Uhr im FactoryHotel in Münster. Das Programm ist ebenso spannend wie inspirierend: FünfReferenten, Vorträge, Interviews, interaktive Sessions & Gespräche. Die Gruppe derTeilnehmer ist klein und exklusiv: 80 Meinungsführer aus allen Bereichen derWirtschaft sind mit dabei. Im nächsten Backstage Report verraten wir Ihnen, wie SIEsich anmelden können.Wer nicht warten kann: In den kommenden Wochen stehen öffentlicheVeranstaltungen in Hamburg, Ludwigsburg, Zürich, Luzern, Stuttgart und Essen aufunserem Tourkalender. Dort können Sie uns live und in Farbe erleben. All unsereTermine finden Sie hier.Ach ja: Wer wissen will, was es mit Peter, Ali und einem gertenschlanken Zaubererauf sich hat und wie unser neues Spielzeug aussieht, der sollte einfach Mitgliedunserer Facebook oder Google+ Community werden.Wir freuen uns über Ihr Feedback und Ihre Kommentare zu diesem BackstageReport: In unserem Blog, bei Facebook oder Google+.Schön, dass Sie auch diesen Monat mit dabei sind.Frühlingsfrische Grüße,Anja Förster & Peter KreuzWie bewegt man einen Tanker?Seite 1 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.04.2012
  2. 2. Wirtschaftsbuch d. Jahres"Ein Streichholz, das andereentzündet."Financial TimesMehr Infos„Veränderung? Na klar! Wichtig! Ganz meine Rede, aber ...“ – Aber! Immer diesesABER! – Die meisten Menschen im Publikum brauchen wir bei unseren Vorträgen gar nichterst davon zu überzeugen, dass sich einige entscheidende Dinge im Unternehmen ändernsollten. Trotzdem sind viele skeptisch, ob diese Veränderungen möglich sind. Denn sieglauben nicht daran, dass ihre Mitarbeiter, das Team, die Kollegen mitziehen würden.Das Aber bedeutet in etwa: „Ich würde ja gerne, aber alleine kann ich nichts ändern, dieanderen sind dazu nicht bereit.“ – Es fühlt sich an, als wollte man mutterseelenallein undausgerüstet nur mit Flossen und Taucherbrille an einem Tanker zerren, um ihn auf denrichtigen Kurs zu bewegen.Wir haben da eine Empfehlung: Schauen Sie sich Ihre Leute erstmal genau an. Sie werdensehen, das ist gar kein Tanker. In jedem Team gibt es grob gesagt drei Gruppen:Erstens die Verlorenen Seelen:Wenn sie hören, dass sich etwas ändern soll, dann verbreiten sie um sicheine dunkle Wolke negativer Energie, die jede Idee, jeden Impuls im Keimerstickt. Sie sind der tiefen Überzeugung, dass jede Art von Veränderungvor allem dreierlei ist: Quatsch. Unfug. Dummes Zeug.Sie wissen schon im Voraus, dass die Veränderung vor allem sehr vielzusätzliche Arbeit beschert, ohne irgendetwas zu bringen.Interessanterweise sehen sie sich selbst gar nicht alsveränderungsfeindliche Verhinderer. Spricht man sie darauf an, sagen sie:„Hey, ich bin doch nur Realist! Ich sage nur die Wahrheit. Ihr könnt mirglauben, ich weiß, wie der Hase läuft. Veränderung? Hab ich alles schongesehen. Seien wir doch ehrlich: Funktioniert halt nicht.“Zweitens die Zaungäste:Das sind die größte Gruppe. Sie bleiben am Rand und schauen, waspassiert. Sie vermeiden es zunächst, sich für eine Seite zu entscheiden, siesind weder für die Veränderung noch gegen sie.Aber ihre Inaktivität täuscht. Und ihr Potenzial ist immens. Sie beobachtenmeistens sehr genau, was die anderen machen. Und warten erst einmalab. Aber wenn sie sich bewegen, kippt alles ... die Frage ist nur, in welcheRichtung.Drittens die Inspirierten:Die rufen „Endlich!“ Sie haben schon lange darauf gewartet, dass sichetwas verändert. Sie verstehen sich als Vorkämpfer der Veränderung undverströmen Begeisterung und Aufbruchstimmung.Man kann sie ganz leicht erkennen: An dem Leuchten in ihren Augen undan ihrer Frage: „Wann geht’s los?“Wir sind davon überzeugt: Wer im Unternehmen etwas verändern will, braucht einekritische Masse von Menschen, die auf seiner Seite stehen. Und das muss nicht etwa dieMehrheit sein! Zehn Prozent sind meistens schon eine gute Ausgangsgröße. Diese zehnProzent finden Sie zuerst bei den mit den Hufen scharrenden Inspirierten. Das sind Ihrenatürlichen Verbündeten. Wenn es Ihnen gelingt, diese Kerngruppe für die Veränderung zugewinnen, dann zieht das als nächstes einen großen Teil der Zaungäste auf die Seite derNeuerung. Und wenn immer mehr aus der Gruppe der Zaungäste sich zur Veränderungbekennen, dann passiert auch etwas im Lager der Verlorenen Seelen. Es löst sich nachund nach auf: Ein Teil verstummt, ein Teil sucht das Weite und ein dritter Teil springtsogar über seinen Schatten und macht mit.Wie Sie diesen Prozess ins Laufen bekommen? Ganz einfach: Mit richtungsweisendenPilotprojekten.Die amerikanische Elektronik-Handelskette Best Buy hat so ein Pilotprojekt eingesetzt.Dabei ging es darum, dass die über 150.000 Mitarbeiter das Thema Innovation nicht nurals Zuständigkeit einer Spezialabteilung ansehen, sondern es auch für sich als Aufgabeannehmen. In einem Pilotprojekt sind ein paar dutzend „Inspirierte“ aus dem Verkauf fürzehn Wochen bei voller Bezahlung in eine Mitarbeiter-WG gezogen (freiwillig natürlich!)und haben gemeinsam konkrete Innovationsideen erarbeitet.Was war der Effekt? Die Handvoll WGler produzierte nicht nur gute Ideen, die auchumgesetzt wurden, z.B. pfiffige Verbesserungen im Kundenservice, sondern die Zaungästewurden aufmerksam und weitere Inspirierte drängten darauf, auch mal in eine solche WGzu dürfen. Also gab es Neuauflagen dieser Initiative.Die Kunde von der Innovations-WG und deren Resultate verbreiteten sich wie einLauffeuer durchs Unternehmen. Weitere Initiativen schlossen sich an. Es war wie eineSchnellbootflotte aus kleinen Projekten, die durchs Unternehmen pflügte. Nach und nachkam dadurch der Kaskaden-Effekt ins Rollen. Und der Tanker bewegte sich.Disloyalty 2.0 - Eine offensive Defensiv-StrategieSeite 2 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.04.2012
  3. 3. Einer der meistgelesenen und meistkommentierten Backstage Reports der letzten zehnJahre war unser Beitrag aus dem Januar 2011 über Gwilym Davies. Kein Wunder, denndie Idee ist ja auch ziemlich abgefahren: Die Kunden für ihre Untreue belohnen – und dasnoch mit Erfolg!In den vielen Rückmeldungen kam ein Argument immer wieder: „Ja, die Idee ist super.Bloß geht das bei uns nicht, weil ...“ – Und das können wir gut nachvollziehen. Natürlichkönnen Sie nicht einem Autohaus-Kunden einen Mercedes schenken, wenn er nachweisenkann, zehn Autos von anderen Marken gekauft zu haben. Das wäre absurd. Und so ist esja auch nicht gemeint.Wenn aber ein Backstage Report dazu führt, dass Sie sich am Kopf kratzen, darübernachdenken und die Idee dann clever adaptieren, dann geht unser Wunsch in Erfüllung.Machen Sie es so wie die acht kleinen Cafés in Singapur, die sich von der Disloyalty-Ideevon Gwylim Davis inspirieren ließen. Sie schlossen sich zusammen und gaben gemeinsameine „Be-Disloyal-Karte“ heraus: Bei jedem Besuch in einem der acht Cafés wird sieabgestempelt. Ist das Kärtchen voll, gibt es ein Gratis-Getränk – allerdings nur, und dasist der Clou, wenn der Kunde von jedem einzelnen der acht Cafès mindestens einenStempel auf der Karte hat.Das Ziel der Aktion, die sich die Werbeagentur Antics einfallen ließ, liegt auf der Hand: DieKunden von den großen Kaffee-Ketten wie Starbucks wegzulocken. Lieber sollen sie zuden kleinen, unabhängigen Wettbewerbern gehen, so dass die lokale Café-Kultur erhaltenbleibt. Eine offensive Defensiv-Strategie sozusagen, mit der Konkurrenten zuKooperationspartnern werden, um sich gemeinsam gegen einen größeren Wettbewerberzu behaupten.Die Rechnung ging auf – bei minimalen Kosten, denn eine Bonuszahlung in Form einesKaffees ist keine teure Angelegenheit. Und der wunderbare Nebeneffekt dieser Aktion:Durch die umfangreiche Presseresonanz wurden viele neue Kunden in die acht Cafés inSingapur gelockt.PS: Seit kurzem gibt es die „Be-Disloyal-Karte“ auch von acht kleinen Bars in Singapur:„Brew your way through 8 of Singapores best bars and get a free craft beer!“ – Sehrclever!Das Highlight Ihres nächsten Events...... könnte ein Vortrag von Förster & Kreuz sein:"Eine Massage zur gedanklichen Beweglichkeit" Marsh GmbH"Lebendig, inspirierend, manchmal irritierend aber immer anregend." SAS Institute"Nah bei den Menschen, humorvoll und voller Esprit." Volksbank Paderborn"Das Management-Dreamteam" AmazonMehr Infos zu unseren aktuellen Vorträgen finden Sie hier.Weg mit dem Mist!Seite 3 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.04.2012
  4. 4. No one ever built a monument to a committee – Noch nie wurde einem Ausschuss, einerKommission oder einem Komitee ein Denkmal gesetzt. Warum nicht? Weil sie meistensnichts bewirken. Sie treffen sich, schlagen die Zeit tot und bewegen heiße Luft ...STOPP!Wir revidieren unsere Meinung. Da gibt es ein Komitee, das finden wir genial: Das Cut-the-Crap-Komitee der britischen Unterhaltungselektronik-Kette Richer Sounds. DieserAusschuss besteht aus einer Gruppe von Top-Managern, die sich regelmäßig trifft, um eineschlimme Sache zu identifizieren und anschließend gnadenlos zu eliminieren. Und dieseseine, böse Ding ist: miese Arbeit.Mit „mieser Arbeit“ sind nicht schlechte Leistungen gemeint. Nein, miese Arbeit ist etwasanders, etwas völlig Normales: In jedem Unternehmen sammeln sich im Laufe der Zeitkleine Bürokratie-Häufchen an, kleine Fussel von Zeitverschwendung, unnötige Berichteetwa, zu lange oder überflüssige Meetings, umständliche Arbeitsabläufe, sinnloseGenehmigungsverfahren und all dieses Zeugs, das keinen Wert schafft, dafür aber Zeitraubt, Energie verschwendet, Lust tötet und Frust erzeugt. Diese Fussel sammeln sichgerne zu Fusselbällchen, werden immer größer, immer destruktiver und wirkenirgendwann wie ein Schwarzes Loch, das Freude unerbittlich anzieht und vernichtet.Gründer und Chef Julian Richer nennt das Crap!Und dieser Crap muss weg! Um das Unternehmen fusselfrei zu halten, braucht es abereine wichtige Erkenntnis in den Köpfen der Führungskräfte. Julian Richer sagt: “Mostcompanies just keep adding new systems. They never go through and clear out theobsolete ones.“ – Viele Unternehmen sind Weltmeister darin, immer neue Controlling-Tools, neue Berichte, neue Formulare hinzuzufügen. Chefs machen sich wahnsinnig vieleGedanken drüber, was man noch alles machen könnte. Und kommen selten bis nie auf dieIdee, dass sie auch führen und etwas verbessern könnten, indem sie etwas NICHT mehrmachen.Darum empfehlen wir jedem Unternehmen: Wie auch immer Ihr das einrichtet, denktjedenfalls regelmäßig darüber nach, was Ihr weglassen könntet. Aufgeben. Streichen.Reduzieren. Beenden. Alles, was die Produktivität, die Lust und die Energie derMitarbeiter raubt, ohne nennenswert zur Wertschöpfung beizutragen, muss weg! Denn derKern jeder Führungsarbeit ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter ihr Bestesgeben können.Das gilt auch für Sie persönlich, nicht nur für Ihre Chefs: Fragen Sie sich, was an Ihremtäglichen Pensum sinnlose, miese Arbeit ist, die Ihnen die Energie raubt. Und: Wie könnenSie sie los werden?Blogs, die SIE gut findenVor kurzem haben wir fünf Blogs vorgestellt, die auf unserer Leseliste stehen und habennach IHREN Lieblings-Blogs gefragt. Wir haben jede Menge Vorschläge erhalten. Dankedafür! Hier sind die 10 Blogs, die Sie am häufigsten vorgeschlagen haben - inalphabetischer Reihenfolge:1. Alltagsforschung von Daniel Rettig. Wenn er nicht bloggt, arbeitet er als Redakteurfür die WirtschaftsWoche.2. Daily Dueck von Gunter Dueck. Ein guter Typ! Wer ihn und Anja live auf der Bühnesehen möchte: Datev Kongreß in Nürnberg am 20. Juni, Berlin am 7. September,Wiesbaden am 13. September und Düsseldorf am 21. September. Es lohnt sich ;-)3. Karrierebibel von Jochen Mai, der bis vor kurzem das Ressort "Management &Erfolg" bei der WirtschaftsWoche leitete.4. Lohas-Blog zum Leben mit der Nachhaltigkeit.5. malerdeck Blog von und mit dem Malermeister Werner Deck, einem echtenVollblutunternehmer, dessen ungewöhnliche Ideen auch uns immer wieder begeistern.Seite 4 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.04.2012
  5. 5. Mehr dazu auch in unserem Interview mit ihm.6. Michael Schrage forscht am Center for Digital Business an der MIT Sloan School.7. Seth Godins Blog. Zu ihm muss man eigentlich wenige Worte verlieren. Einfach malreinschauen.8. Tim Ferriss Blog. Er ist der Autor der „4-Stunden-Woche“. Und auch sein Blog istspannend. Nicht nur die Beiträge von Ferriss, sondern auch die Kommentare seiner Leser.Hier gibt es unser Gespräch mit ihm über Leben, Reisen und sein Lebensmotto.9. Per Anhalter durch die Arbeitswelt – von Christian Scholz, Professor fürOrganisation, Personal- und Medienmanagement.10. PSFK-Blog mit „New ideas and inspiration for creative professionals“Food for Thought"Noch mehr als heute werden in Zukunft Führungskräfte mit „Ich-Stärke“ gefragtsein. Damit ist etwas komplett anderes gemeint als das dominante Ego deraltbekannten Alphamännchen in den Chefetagen, deren vermeintliche „Ich-Stärke“sich vor allem in einem Satz manifestiert: „Weil ICH das so will.“Der Philosoph Bernhard Waldenfels hat den Begriff der „Ich-Stärke“ in einemInterview einmal so erklärt: „Ich-starke Menschen können sehr viel Fremdesaushalten. Dass man es nicht aushalten kann, ist ein Zeichen für Ich-Schwäche.Gewalttätige Menschen sind Ich-schwache Figuren, die Fremdes scheuen. DasAushalten können steht für eine Form, die nicht immer die Sicherheit sucht. Und nurdurch sie entsteht Neues.“Quelle: "Nur Tote bleiben liegen", S. 195Förster & KreuzAnja Förster und Peter Kreuz zeigen, dass es auch anders geht. Auf allenfünf Kontinenten spüren sie Menschen und Organisationen auf, die den Mut haben,Unkonventionelles zu denken und durchzusetzen. Ihre Vorträge und Bücher sind einleidenschaftliches und erfrischendes Plädoyer dafür, tradierte Denkmustererfolgreich zu hinterfragen und mutig vom Mainstream abzuweichen - und dabeijede Menge Spaß zu haben.Förster & Kreuz sind Autoren, Keynote-Speaker und Querdenker aus Leidenschaft.Vorträge l Bücher l Cool Friends l Tourkalender lFeedback von Kunden, Lesern & Zuhörern l KontaktSeite 5 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.04.2012
  6. 6. Dieser Newsletter wurde an [E-Mail] gesendet. Dieser Newsletter wird Ihnenausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt.Newsletter bestellenAdresse ändernAbmeldenImpressumCopyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZSeite 6 von 6Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.04.2012

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