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Jan. 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

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Der BACKSTAGE REPORT von Förster & Kreuz ist der meistgelesene unabhängige Management-Newsletter im deutschsprachigen Raum.
- Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind.
- Projekte, die Spuren hinterlassen.
- Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren.
- Menschen, die mutig vom Mainstream abweichen
Förster & Kreuz sind SPIEGEL-Bestsellerautoren, Keynote-Speaker und Business-Querdenker aus Leidenschaft. http://www.foerster-kreuz.com

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Jan. 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz

  1. 1. Keine Bilder? Hier klickenNewsletter bestellen | Adresse ändern | Abmelden | Weiterempfehlen |ImpressumAusgabe 120Januar 2011> 23.000 LeserBestellenWeiterempfehlenPDF-Version drucken"Die Autoren erwecken den Lesermit verbalen Tritten in denAllerwertesten. Belebend,erfrischend, motivierend."Harvard Business ManagerMehr Infos"Best of Business: So leicht undso atemlos hat sich selten einBuch dieses Genres gelesen.Jede Seite macht Hunger aufdas, was noch kommt"Financial TimesMehr InfosLiebe Querdenker,ein inspirierendes, spannendes und außergewöhnliches Jahr 2012!Willkommen zur ersten Ausgabe des Backstage Reports im neuen Jahr mit Beiträgenüber den Mythos der harten Arbeit und über Menschen, die große Dinge bewegthaben, weil sie den ersten Schritt gemacht haben: Sie haben es ganz einfachgetan!Einen anderen großen Schritt nach vorn haben wir in unserer Winterpause erlebt,auf unserer ausgedehnten Tour durch Südost-Asien. Es war sehr spannend zu sehen,was sich in Ländern wie Kambodscha und Vietnam derzeit tut. UnsereEntdeckungstour hatte einige überraschende Begegnungen und Erfahrungen - auchauf kulinarischem Gebiet. „Crispy Tarantula“ als Vorspeise war gar nicht so schlecht– allerdings auch nicht so gut, dass es unsere neue Lieblingsvorspeise werdenwürde. Getreu dem Motto „Mache jeden Tag eine Sache, die dir Angst macht“, wares auf jeden Fall einen Versuch wert.In den nächsten Wochen stehen wieder einige öffentliche Vortragstermine an. Wirsind unter anderem in Offenburg, Linz (A), Altdorf (CH), Karlsruhe,Ludwigshafen, Frankfurt, Hamburg und Zürich. Wenn Sie an einem dieseröffentlichen Gigs teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte direkt beim Veranstalteran. Die Links dazu finden Sie in unserem Tourkalender.Ja - und diese Frage hören wir nach Veranstaltungen immer wieder: Würden Siedenn für unsere Kollegen, Kunden oder Partner auch so einen Vortrag halten?Unsere nicht wirklich überraschende Antwort lautet: Ja, das machen wir gerne. Füralle weiteren Details kontaktieren Sie einfach unsere Agentin Petra Steurer.Für den Termin in Offenburg am 13. Februar verlosen wir jeweils zwei Gastkartenüber Facebook sowie Google+. Wer noch nicht mit uns vernetzt ist - jetzt wäre derallerbeste Zeitpunkt das nachzuholen. Wir freuen uns über Ihre Kommentare aufFacebook, Goggle+ oder unserem Blog.Vernetzende Grüße,Anja Förster & Peter KreuzVom Mythos der harten Arbeit„Seit Monaten bekomme ich kaum Erholung.“ – „Ich arbeite sogar amWochenende ...“ – „Morgens bin ich der erste, der ins Büro kommt und abends derletzte, der das Licht ausmacht.“Solche Klagelieder hören wir immer wieder – in Unternehmen, aufFirmenveranstaltungen, auf der Straße, in unserem Bekanntenkreis. Als gäbe es inunserer Gesellschaft das ungeschriebene Gesetz: Nur wer sich für seinen Jobaufreibt, arbeitet HART genug. Nur wer VIEL arbeitet, arbeitet gut genug. Nur werregelmäßig ÜBER seine Belastungsgrenze hinausgeht, ist engagiert, loyal – undwertvoll genug.Seite 1 von 5Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.01.2012
  2. 2. Wirtschaftsbuch d. Jahres"Ein Streichholz, das andereentzündet."Financial TimesMehr InfosDie Frage ist nur: Was ist genug? Wie wird eine Leistung genug? Durch langeArbeit? Durch permanente Überlastung? Oder anders ausgedrückt: Muss man heuteein Workaholic sein, um für sein Unternehmen einen echten Wert zu schaffen?Vor 100 Jahren musste man dafür auf jeden Fall hart arbeiten. Und mit hart meinenwir wirklich HART. Und LANGE. Und körperlich belastende Tätigkeiten. Als derGroßteil der Menschen noch in der Landwirtschaft und in Fabriken schufteten, ließsich das Arbeitsergebnis eines Tages anhand einfachster quantitativer Parametermessen: an der Anzahl der gebundenen Heuballen oder der zusammengeschraubtenRadiogeräte. Je länger ein Arbeiter am Fließband stand, desto mehr Geräte stellte erfertig. Je schneller er arbeiten konnte, desto schneller konnte man das Fließbandeinstellen. Und je mehr Einheiten er fertig stellte, desto mehr Wert schuf er für dasUnternehmen. Das Arbeitsergebnis stand also in direktem Verhältnis zuraufgewendeten Arbeitszeit und zur Arbeitsgeschwindigkeit. Lange körperlichanstrengende Arbeit, das ist hart.Von morgens ganz früh bis abends ganz spät das ergonomische Sitzkissen imklimatisierten Büro zu wärmen, kann anstrengend sein – keine Frage. Aber dietypische Büroarbeit heute unterscheidet sich prinzipiell von echter harter Arbeit: DerOutput wird durch lange Anwesenheit nicht automatisch wertvoller. Denn dieWertschöpfung eines Arbeitstags wächst heute nicht mehr mitBandlaufgeschwindigkeiten, Stückzahlen und Arbeitsstunden, sondern mit demerbrachten Nutzen, der Präzision, den innovativen und kreativen Lösungen, denwertschöpfenden Angeboten, die einen echten Unterschied machen.Was früher den Chefs vorbehalten war, ist heute für jeden Mitarbeiter ein Muss:Mitdenken. Weiterdenken. Neue Dinge anstoßen, die wirklich bemerkenswert sind.Schwierige Diskussionen führen, um außergewöhnliche Projekte anzustoßen. Sichfür eine neue, risikobehaftete aber Erfolg versprechende Alternative einsetzen, auchwenn der tradierte Weg gut funktioniert hat. Die Grenzen des Machbaren ein Stückweit zu verschieben: Das ist in Wahrheit HARTE Arbeit. Und die einzig wertvolleArbeit! Und die ist völlig unabhängig vom Faktor Zeit. Denn der herausragende Wertsteckt oft nur in wenigen Minuten pro Tag.[12 Kommentare - Kommentar jetzt schreiben / Facebook-Kommentare]Ferrari im OperationssaalDie Chefärzte eines Londoner Kinderkrankenhauses dachten eigentlich, dass sieeinen hervorragenden Job machten. Ihr Haus war nicht umsonst berühmt für seineHerzchirurgie. Was für ein Schock, als das Boxenteam von Ferrari ihnen ein Videozeigte, das die Spezialisten im Operationssaal bei der Übergabe eines frischoperierten Patienten an die Nachsorge-Experten zeigte: Nie im Leben hätten dieÄrzte gedacht, dass sie so unstrukturiert und suboptimal arbeiten würden. Ferrarideckte ihre Schwachstellen gnadenlos auf.Ferrari? Im Krankenhaus?... Ja, Sie haben richtig gelesen. Wir haben im BackstageReport und auch in unseren Büchern schon häufiger darüber geschrieben (z.B. Nikeund die Brückenbau-Ingenieure), wie ein gewagter Blick über den Tellerrand dereigenen Branche helfen kann, bessere Lösungen zu finden. Dieses Beispiel hier istein besonders spektakuläres. Und das kam so:Nach einem langen, harten Tag im Krankenhaus verabredeten sich der Chef-Operateur, Dr. Martin Elliot, und der Chefarzt der Intensivstation, Dr. AllanGoldman, zu einem entspannenden Fernsehabend mit Formel-1-Rennen. Bei einerNahaufnahme von einem dieser wahnwitzig koordinierten undgeschwindigkeitsoptimierten Boxenstopps, sagte einer von ihnen. „Da geht’s ja zuwie bei uns nach der OP“ ... die beiden Ärzte schauten sich an, und hatten eineIdee.Seite 2 von 5Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.01.2012
  3. 3. Ein paar Tage später nahmen sie Kontakt auf mit einigen Teams der Formel 1.Ferrari sagte zu. Anschließend besuchten sie das Ferrari-Team beim Training inModena und beim Grand Prix in Silverstone, und das Boxenteam von Ferrari schauteim Kinderhospital vorbei. Das Ziel: Voneinander lernen. Die Ferrari-Ingenieurewaren beeindruckt von der technischen Komplexität und der Unzahl vonWahlmöglichkeiten, mit denen das Ärzte-Team umgehen konnte. Aber ihnen fielauch sofort auf, wo die Schwachstelle im Ablauf einer Operation lag: Nach der OPmussten alle Geräte abgeschaltet und ausgestöpselt, die kleinen Patientenumgebettet und in die Pflegestation gebracht werden. Hier lag das größte Risiko fürFehler, hier gab es Lücken in der Kontrolle der Lebensfunktionen und hier waren dieAbläufe zu langsam und unklar. Sie erstellten eine Video-Analyse und halfen denÄrzten, die Schnittstelle zwischen Operation und Pflege komplett neu zu gestalten.Anschließend liefen die Übergaben völlig anders ab: geräuschlos, ultraschnell, Handin Hand, ein perfekter Handlungsprozess. Die Folge: Drastisch weniger medizinischeKomplikationen in der Jahresstatistik.Unserer Überzeugung nach funktioniert ein solcher Tellerrandblick nur dann, wenndie Akteure zwei entscheidende Eigenschaften mitbringen.Erstens: Gesunder Ehrgeiz. Egal wie gut Sie sind, in dem was Sie tun – Siedürfen nie aufhören, leidenschaftlich ambitioniert zu sein, fortlaufend den StatusQuo in Frage zu stellen, immer wieder nachzuhaken: wie können wir das dramatischverbessern?Zweitens: Bescheidenheit. Sie müssen bei aller Weltklasse immer nochbescheiden genug bleiben, um anzuerkennen, dass Sie von anderen jede Mengelernen können.Unser sehr geschätzter Autorenkollege William Taylor nennt diese extrem produktiveEinstellung „humbition“ –ein Kunstwort aus „humility“ und „ambition“, alsoBescheidenheit plus Ehrgeiz. Eine Kombination, die nicht häufig anzutreffen ist, dasgenaue Gegenteil der Ich-weiss-sowieso-eh-schon-alles-Hybris, der wir alle desÖfteren begegnen.Die Chefärzte im Great Ormond hatten diese beiden Eigenschaften. Sie wussten,dass sie gut waren, aber das genügte ihnen nicht. Und sie wussten: Wir können von„einfachen“ Schraubern, Mechanikern und Technikern mit Benzin im Blut noch jedeMenge lernen.[6 Kommentare - Kommentar jetzt schreiben / Facebook-Kommentare]Jaime Lerner - Architekt des WandelsWer kennt Curitiba? – Wenn hierzulande einer weiß, was das ist, dann vermutlichwegen Jaime Lerner ... Aber der Reihe nach: Curitiba ist eine Stadt. Immerhin eineMillionenstadt, ungefähr von der Einwohnerzahl Hamburgs. Sie liegt imbrasilianischen Hinterland und war eine dieser typischen Problemstädte, von denenes in den Schwellenländern viel zu viele gibt: Kriminalität, schlechte Infrastruktur,Verkehrschaos, Umweltzerstörung.Heute ist Curitiba eine ökologische Muster-Metropole und dafür weltweit einleuchtendes Beispiel. Die Stadt wurde in den letzten Jahrzehnten völligumgekrempelt. Treibende Kraft dabei war der Bürgermeister: eben jener JaimeLerner.Er ist von Haus aus Architekt – und ein Bulle von Mann. Einer, der sich durchsetztund der anpackt. „Wenn du etwas verändern willst, musst du anfangen!“, so seinMotto. Und von ihm können wir lernen, wie man ein unglaublich komplexesRiesenprojekt zügig zum Erfolg führt.Da es bei uns in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft andauernd um komplexeRiesenprojekte geht und wir ständig das Gegenteil von Durchsetzungskraft undAnpacken erleben, ist es herzhaft erfrischend, sich genauer anzuschauen, wie Lerneres geschafft hat, seine Stadt in den Griff zu bekommen. Sein Vorgehen ist durch vierPrinzipien charakterisiert:Erstens: Das Prinzip der großen, inspirierenden Idee. Lerner dazu: „DuSeite 3 von 5Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.01.2012
  4. 4. brauchst den Masterplan. Der ist nicht verhandelbar. Und daneben brauchst du nochein paar Geschenke ...“ – Sehr clever! Sein Masterplan war: Curitiba soll so schnellwie möglich eine lebenswerte Stadt werden. Um eine Stadt lebenswert zu machen,muss man drei Dinge anpacken: Mobilität, Nachhaltigkeit und soziale Vielfalt. Diesedrei Punkte sind gesetzt. Alles andere folgt daraus. Und schon hatte Lerners Plandrei Kapitel und damit eine erste Struktur.Zweitens: Das Prinzip der Verbindung des großen Ziels mit den Zielenjedes Einzelnen. Und das ist nicht theoretisch oder abstrakt gemeint, sondernganz konkret und greifbar: „Wir haben zum Beispiel einen Deal mit den Fischerngemacht“, erinnert er sich. „Wenn sie Fisch fangen – bestens, der gehört ihnen.Wenn sie aber Müll aus den Gewässern fischen, also Flaschen, Glasscherben, Dosenund so weiter, dann kaufen wir ihn ihnen ab. Je mehr Müll sie fischen, desto mehrGeld bekommen sie von uns – und desto sauberer wird das Gewässer. Aber jesauberer das Gewässer wird, desto mehr Fisch werden sie fangen können. Eine Win-win-Situation!“Drittens: Das Prinzip der hohen Geschwindigkeit. Nur wenn dieVerantwortlichen von Anfang an ein wahnwitziges Tempo vorgeben, kann dieBürokratie in großen Projekten in Schach gehalten werden. Die lähmende, alles wieMehltau überziehende Verwaltung, die Bedenkenträger und notorischen Neinsagerwerden einfach an den Rand gedrängt, indem man ein Tempo anschlägt, das dieBremser völlig überfordert. Curitiba baute ein Opernhaus in zwei Monaten, denBotanischen Garten in drei Monaten. Die Fußgängerzone in der Innenstadt wurde in72 Stunden gebaut. Wer etwas ändern will, muss Tatsachen schaffen.Viertens: Das Prinzip der unorthodoxen Lösungen. Geldmangel macht kreativ:Anstatt nach dem Vorbild vieler anderer Städte große Überschwemmungsflächen mitviel Geld einzudeichen und bebaubar zu machen, machte Lerner Parks daraus. DasProblem: Parks müssen gepflegt werden, die Stadt hatte aber kein Geld, umTraktoren anzuschaffen, mit denen die großen Rasenflächen gemäht werdenkönnten. Die Lösung: „Städtische Schafe“. Eine große Herde Schafe hält das Graskurz – und der Erlös aus dem Verkauf der Wolle wird für die Finanzierung vonProgrammen für Kinder verwendet.Wer wirklich etwas verändern will, der findet schon Wege. Er muss nur wissen, wasgenau er will, er muss die anderen einen Vorteil darin sehen lassen, er muss schnellsein und kreativ werden. Dann sieht man plötzlich die Chance, wo man vorher nurSchwierigkeiten gesehen hat. So wie Jaime Lerner: „Städte sind kein Problem, siesind die Lösung.“[10 Kommentare - Kommentar jetzt schreiben / Facebook-Kommentare]Die Tournee 12 Gigs in 12 MonatenEines unserer persönlichen Highlights im vergangenen Jahr war unsere Tournee30-Gigs-in-30-Tagen. Weil wir mehr Nachfragen für mögliche Veranstaltungenhatten als wir bewältigen konnten, gibt es dieses Jahr eine Fortsetzung unsererTournee in neuem Format.Interessiert? Dann bewerben Sie sich bei Petra Steurer, die Ihnen gernealle weiteren Informationen zur Tournee gibt.Förster & KreuzAnja Förster und Peter Kreuz zeigen, dass es auch anders geht. Auf allenfünf Kontinenten spüren sie Menschen und Organisationen auf, die den Mut haben,Unkonventionelles zu denken und durchzusetzen. Ihre Vorträge und Bücher sind einleidenschaftliches und erfrischendes Plädoyer dafür, tradierte Denkmustererfolgreich zu hinterfragen und mutig vom Mainstream abzuweichen - und dabeijede Menge Spaß zu haben.Förster & Kreuz sind Querdenker, Redner und Bestsellerautoren.Seite 4 von 5Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.01.2012
  5. 5. Vorträge l Bücher l Cool Friends l Tourkalender lFeedback von Kunden, Lesern & Zuhörern l KontaktDieser Newsletter wurde an [E-Mail] gesendet. Dieser Newsletter wird Ihnenausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt.Newsletter bestellenAdresse ändernAbmeldenImpressumCopyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZSeite 5 von 5Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft16.01.2012

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