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Generation Z - Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl

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Daten und Fakten zur Akzeptanz von Personalauswahlverfahren bei der Generation Z - ein Chartsatz zum gleichnamigen Vortrag im Rahmen des Regionaltreffen NRW des BPM (Bundesverband der Personalmanager) von Nikolai Förster.

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Generation Z - Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl

  1. 1. www.manager-berater.com Akzeptanz von klassischen Personalauswahlverfahren aus Sicht der Generation Z Münster, im Januar 2016 Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z
  2. 2. www.manager-berater.com 2 Vorliegende Präsentationsunterlage enthält den Chartsatz, welcher anlässlich des Vortrages zu gleichnamigen Thema am 27. Januar 2016 beim Regionaltreffen NRW des BPM in Münster gezeigt wurde. Sämtliche Nutzungsrechte liegen bei managerberater Lukié, Basmann und Partner GbR. Jegliche Weiterverarbeitung oder Nutzung der vorliegenden Unterlage in Teilen oder in Ganzem bedarf einer Genehmigung durch managerberater Lukié, Basmann und Partner GbR. © managerberater Lukié, Basmann und Partner GbR Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z
  3. 3. www.manager-berater.com 3 Überblick 1. Die Generationen im Überblick 2. Die demographische Entwicklung in Deutschland 3. Die Generation Z 4. Konsequenzen für das Employer Branding und Recruiting 5. Instrumente der Personalauswahl in der Praxis 6. Empfehlungen zur Personalauswahl für die Generation Z Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z
  4. 4. www.manager-berater.com Die Generationen im Überblick 4 1. Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z Maturists (geb. vor 1945) Baby Boomers (1945-1960) Generation X (1961-1980) Generation Y (1981-1995) Generation Z (geb. nach 1995) Prägende Erfahrungen Zweiter Weltkrieg Rationierung Starr definierte Geschlechterrollen Rock´n´Roll Kernfamilie Festgelegtes Frauenbild Kalter Krieg Wirtschaftswunder Swinging Sixties Mondlandung Jugendkultur Woodstock Familienorientierung Zeitalter der Teenager Ende Kalter Krieg Reagan–Gorbatschow Tschernobyl Die Grünen Mauerfall Der erste PC Anfänge mobiler Technologie Einführung des Euro Terroranschläge 9/11 Playstation Wii Social Media Invasion im Irak Reality TV Google Earth Anteil an arbeitender Bevölkerungin % 3% 33% 35% 29% Ziel Eigenheim Jobsicherheit Work-Life-Balance Freiheit und Flexibilität Haltung zu Technologie Weitgehend uninteressiert Erste IT-Erfahrungen Digital Immigrants Digital Natives Haltung zu Karriere Lebenslange Jobgarantie Karriere im Unternehmen, wird von den Angestellten mitgestaltet Karriere bezieht sich auf den Beruf, nicht mehr zum Arbeitgeber Digitale Unternehmer Arbeit „mit“ Organisationen, nicht „für“ Organisationen Typisches Produkt Auto Fernseher PC Handy/ Laptop/ Medien Kommunikation Brief Telefon E-Mail und SMS Text oder Social Media Bevorzugte Kommunikation Face-to-Face Meetings Face-to-Face, Telefon und E-Mail Text Messaging oder E-Mail Online und Mobile (SMS) In Anlehnung an: INTERNET WORLD Business 22/14 Quelle: Futurebiz ?
  5. 5. www.manager-berater.com Die demographische Entwicklung in Deutschland 5 2. > Spätestens mit Eintritt der Babyboomer und der Generation in den Ruhestand besteht eine zunehmender Bedarf an Nachwuchskräften Heute und 2025 Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z Männer (in Tausend) Männer (in Tausend)Frauen (in Tausend) Frauen (in Tausend) Quelle: Statistisches Bundesamt 2016 Babyboomer Generation Z Generation X
  6. 6. www.manager-berater.com Die Generation Z 6 3. Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z Repräsentative Studien wie die Shell-Studie 2015 bestätigen: > Die Jugendlichen wachsen sehr behütet auf. > „Eltern bilden eine Allianz gegen den Absturz“ > Der Zeitpunkt, bis die Jugendlichen aus dem Elternhaus ausziehen, verschiebt sich weiter nach hinten. > Drei Viertel der Jugendlichen finden den Erziehungsstil ihrer Eltern gut. Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Elternhaus und Erziehung
  7. 7. www.manager-berater.com Die Generation Z 7 3. Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Schule und Ausbildung Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Welche Auswirkungen haben die Bologna Beschlüsse auf das Schulwesen? Quelle: Information und Technik NRW (2015)
  8. 8. www.manager-berater.com Die Generation Z 8 3. Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Schule und Ausbildung Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Veränderungen in der Berufsausbildung in den vergangenen 10 Jahren Quelle: Statistisches Bundesamt (2015) 0 100.000 200.000 300.000 400.000 500.000 600.000 700.000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 = Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge = Studienanfänger /innen im Erstsemester
  9. 9. www.manager-berater.com Die Generation Z 9 3. Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Die globalisierte Welt Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Welche Themen bereiten den Jugendlichen am meisten Sorgen: heute im Vergleich zu früher Quelle: Shell-Studie 2015 66 55 71 62 59 31 72 69 67 61 51 32 70 62 61 60 44 31 51 48 73 60 62 31 62 Schlechte Wirtschaftslage Arbeitsplatz Terroranschläge Umweltverschmutzung Krieg in Europa Zuwanderung nach Deutschland Soziale Ungerechtigkeit 2002 2006 2010 2015 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%0% Fazit: Abgenommen haben Sorgen hinsichtlich der eigenen wirtschaftlichen Perspektiven, zugenommen haben die Ängste vor den globalen Bedrohungen
  10. 10. www.manager-berater.com Die Generation Z 10 3. > Wettbewerb innerhalb der Mobilfunknetzanbieter seit 2000 > Technische Weiterentwicklung bei der Datenübertragung > Preisverfall bei den Endgeräten > Erweiterung der Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten > Zunahme des e-Commerce Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Social Media Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z Welche Rahmenbedingungen haben die Nutzung von Social Media beeinflusst?
  11. 11. www.manager-berater.com Die Generation Z 11 3. Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Social Media Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Nahezu jeder Jugendliche ab 12 Jahren besitzt heute ein Smartphone... Smartphone-Besitzer 2011 - 2015 25 22 27 14 22 28 35 47 43 51 28 47 49 64 72 72 72 57 73 78 80 88 90 87 81 90 93 89 92 93 91 86 93 95 85 0 20 40 60 80 100 2011, n=1.205 2012, n=1.201 2013, n=1.200 2014, n=1.200 2015, n=1.200 Quelle:JIM 2011 - JIM 2015,Angaben in Prozent, Basis: alle BefragtenQuelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (LFK, LMK), 2015
  12. 12. www.manager-berater.com Die Generation Z 12 3. Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Social Media Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > … und einen Computer / Laptop / Tablet.Computerbesitz Jugendlicher 2015 76 72 80 63 71 79 93 76 77 34 20 47 26 33 36 40 38 31 60 63 56 48 53 61 76 56 62 29 30 28 29 29 31 26 32 27 0 25 50 75 100 Computer/Laptop netto Computer Laptop Tablet-PC Quelle: JIM 2015, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten, n=1.200 > … und einen Computer / Laptop / Tablet. Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (LFK, LMK), 2015
  13. 13. www.manager-berater.com Die Generation Z 13 3. Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Social Media Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Insbesondere bei Jugendlichen dominiert das Internet als wichtigstes Medium. Quelle: Internationales Zentralinstitut für das Jugend und Bildungsfernsehen (IZI), 2016 AnzahlMinuten/Tag
  14. 14. www.manager-berater.com Die Generation Z 14 3. Welches Gesamtfazit ergibt sich für die Generation Z für die Nutzung Social Media? Zentrale Erfahrungen und Einflüsse: Social Media Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Präsenz von elektronischen Medien in allen Lebensbereichen > Paralleler Gebrauch von verschiedenen Endgeräten > Nutzung von Internet zu Informations- und Unterhaltungszwecken > Wachsende Bedeutung von Youtube zur Unterhaltung, zum Lernen und zur Information > Die Jugendlichen sind „Consumer“ und „Content-Generator“ in der gleichen Person > Nachrichten- und Informationsaustausch in Echtzeit > „Connectivity“, „Community“ und „Comfort“ sind entscheidende Nutzungsmerkmale
  15. 15. www.manager-berater.com Die Generation Z 15 3. Zusammenfassung der zentralen Erfahrungen und Einflüssen Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z Maturists (geb. vor 1945) Baby Boomers (1945-1960) Generation X (1961-1980) Generation Y (1981-1995) Generation Z (geb. nach 1995) Prägende Erfahrungen Zweiter Weltkrieg Rationierung Starr definierte Geschlechterrollen Rock´n´Roll Kernfamilie Festgelegtes Frauenbild Kalter Krieg Wirtschaftswunder Swinging Sixties Mondlandung Jugendkultur Woodstock Familienorientierung Zeitalter der Teenager Ende Kalter Krieg Reagan–Gorbatschow Tschernobyl Die Grünen Mauerfall Der erste PC Anfänge mobiler Technologie Einführung des Euro Terroranschläge 9/11 Playstation Wii Social Media Invasion im Irak Reality TV Google Earth Eurokrise Erderwärmung Globalisierung Terroranschläge Ukraine / Syrien Eigene Medienkanäle Cloud Computing Flüchtlingsstrom Anteil an arbeitender Bevölkerungin % 3% 33% 35% 29% Teilweise in Beschäftigung oder im Studium / Ausbildung Ziel Eigenheim Jobsicherheit Work-Life-Balance Freiheit und Flexibilität Sicherheit und Stabilität Haltung zu Technologie Weitgehend uninteressiert Erste IT-Erfahrungen Digital Immigrants Digital Natives „Technologie-Vertraute“ Haltung zu Karriere Lebenslange Jobgarantie Karriere im Unternehmen, wird von den Angestellten mitgestaltet Karriere bezieht sich auf den Beruf, nicht mehr zum Arbeitgeber Digitale Unternehmer Arbeit „mit“ Organisationen, nicht „für“ Organisationen Karriere, aber auch genügend Freizeit Erfüllung und Sinnhaftigkeit Typisches Produkt Auto Fernseher PC Handy/ Laptop/ Smartphone Tablet / SmartWatch 3-D-Drucker Fahrerlose Autos Medien Kommunikation Brief Telefon E-Mail und SMS Text oder Social Media Whatsapp Skypen Bevorzugte Kommunikation Face-to-Face Meetings Face-to-Face, Telefon und E-Mail Text Messaging oder E-Mail Online und Mobile (SMS) Facetime In Anlehnung an: INTERNET WORLD Business 22/14 Quelle: Futurebiz
  16. 16. www.manager-berater.com Konsequenzen für das Employer Branding und Recruiting 16 4. Was macht Unternehmen aus Sicht der Generation Z „attraktiv“? Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z Aussicht auf Übernahme Herausfordernde Aufgaben Karriere- und Aufstiegschancen Möglichkeiten der Weiterbildung Reputation des Unternehmens Positives Betriebsklima Selbstständiges Arbeiten Attraktive Vergütung Angemessene Work-Life- Balance Internationale Einsatzmöglichkeiten Vorbildliche Führungskultur Identifikation mit den Produkten  Die Aussicht auf eine Übernahme ist für die meisten Kandidaten das wichtigste Attraktivitäts- merkmal.  Die Frage der Identi- fikation mit der Dienst- leistung / Produkt spielt hingegen eine unter- geordnete Rolle. 4,5 5 5,5 6 2015 2014 2013 Quelle: managerberater (2015) (n=548 Bewerber) Frage: Der folgende Themenblock widmet sich der Frage, wie attraktiv ein Unter- nehmen als Ausbildungsunternehmen bzw. als Arbeitgeber ist. Welche Faktoren sind für Dich von Bedeutung? 1=unwichtig; 6=sehr große Bedeutung
  17. 17. www.manager-berater.com Konsequenzen für das Employer Branding und Recruiting 17 4. Welche Informationsquellen nutzt die Generation Z? Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Die Unternehmensseite und das Internet allgemein sind das Medium erster Wahl. Facebook wird nahezu gar nicht als Medium in Betracht gezogen. Webseite des Unternehmens Freunde / Bekannte Veranstaltungen, wie z.B. Messen Geschäftsbericht des Unternehmens Internet Facebook Karriereportale / Jobbörsen 1,82 2,01 2,93 3,11 3,41 5,61 5,69 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6 Quelle: managerberater (2015) (n=548 Bewerber) Frage: Welche Medien / Informationswege haben Sie zu Ihrer Recherche zu dem interessierenden Unternehmen genutzt? 1 = gar nicht; 6 = intensiv
  18. 18. www.manager-berater.com Konsequenzen für das Employer Branding und Recruiting 18 4. Welche Kanäle setzen Unternehmen für Employer Branding und Recruiting ein? Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Bereits heute setzen Unternehmen für ihr Employer Branding und Recruiting vor allem auf die eigene Webseite und die relevanten Jobbörsen. 65% 60% 10% 19% 21% 7% 17% 6% 13% 10% 4% 4% 9% 4% 33% 33% 48% 56% 48% 60% 46% 23% 23% 13% 25% 16% 6% 13% 6% 2% 6% 40% 21% 27% 29% 24% 50% 37% 50% 42% 42% 47% 39% 17% 25% 2% 4% 4% 4% 13% 21% 27% 27% 29% 38% 38% 44% 75% 75% Karriere-Webseite des Unternehmens Online-Jobbörsen Talent Pool / Bewerberpool Kooperationen mit Unism, Sponsoring Business Netzwerke (z.B.Xing, Linkdin) Presseveröffentlichungen Karrieremessen/Campus Events Karriereevents im eigenen Unternehmen Andere Websites (z.B. Kununu.com) Soziale Netzwerke (z.B. Facebook, Twitter) Selbstdarstellung in Video- und Bildportalen (z.B. Youtube) Mobile Media (Karriere App, mobile Stellenbörsen) Online-Banner Blogs und Foren Ambient Medien (Transportmedien) TV- und Radiospots Immer/Primär Regelmäßig Selten Nie Quelle: Kienbaum 2015 (n=183)
  19. 19. www.manager-berater.com Konsequenzen für das Employer Branding und Recruiting der Generation Z - Fazit 19 4. Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Der eigene Webauftritt sowie die Präsenz auf den relevanten Jobbörsen sind für das Employer Branding und Recruiting wichtiger denn je. > Geringer Aufwand, Bequemlichkeit und Einfachheit bei der Informations- gewinnung sind für die Generation Z entscheidende Qualitätsmerkmale. > Neben der Textform spielen für die Generation Z Bilder, Videos und Filme in der Informationsvermittlung eine zunehmend wichtigere Rolle. > Insbesondere Videos und Filme sollten authentisch sein. > Wichtige Attraktivitätsmerkmale wie „Übernahmechancen“, „unbefristete Arbeitsverhältnisse“, „Karrieremöglichkeiten“ und „positives Betriebsklima“ sollten deutlich nach außen kommuniziert werden. > Die schnelle und unkomplizierte Erreichbarkeit einer Ansprechperson in dem Unternehmen ist gleichermaßen wichtig.
  20. 20. www.manager-berater.com Instrumente der Personalauswahl in der Praxis 20 5. Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z 97,27% 53,07% 55,27% 15,93% 68,63% 15,23% 32,73% 19,70% 10,17% 4,00% 34,20% 24,13% 6,33% 24,60% 19,63% Analyse der Bewerbungsunterlagen Analyse von Online-Bewerbungsunterlagen Personalfragebogen Standard Online-Personalfragebogen Strukturiertes Interview durch PA Unstrukturiertes Interview durch PA Strukturiertes Interview durch FA Unstrukturiertes Interview durch FA Strukturiertes Telefoninterview Unstrukturiertes Telefoninterview Assessment-Center Gruppengespräch / Diskussion Persönlichkeitstest Leistungstest (z.B. Bürotest) Intelligenztest Quelle: Schuler et. al. (2007) (n=125 Unternehmen) Welche psychologischen Verfahren werden in den Unternehmen genutzt? Prozentangaben beziehen sich auf Nutzungshäufigkeit des jeweiligen Verfahrens – gemittelt für die Auswahl techn., kaufm. Auszubildender und Trainees
  21. 21. www.manager-berater.com Instrumente der Personalauswahl in der Praxis 21 5. Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Entgegen der hohen Internet-Affinität präferieren 4 von 5 Bewerber der Generation Z bei der Personalauswahl Face-to-Face-Verfahren. 18% 82% Online Face to face Welche Verfahren präferiert die Generation Z? Quelle: managerberater (2015) (n=186 Bewerber) Frage: Es gibt zum einen online gestützte Instrumente der Personalauswahl, zum anderen Auswahlverfahren, die "face to face" stattfinden. Welchen Verfahrensansatz bevorzugt Ihr?
  22. 22. www.manager-berater.com Instrumente der Personalauswahl in der Praxis 22 5. Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Ein wesentlicher Grund für die Bevorzugung von Face-to-Face-Verfahren liegt in der wahrgenommenen Chancengleichheit. Welche Verfahren präferiert die Generation Z? Quelle: managerberater (2015) (n=186 Bewerber) Wert = Differenz zwischen Anzahl der Bewerber, die bei dem jeweiligen Verfahren Chancengleichheit sehen vs. nicht sehen Frage: Habt Ihr als Bewerber das Gefühl, dass Euch alle Instrumente der Personalauswahl erst einmal die gleiche Chance geben? Bei welchen Verfahren seht Ihr die Chancengleichheit eher gegeben, bei welchen nicht? -78 -72 -36 18 24 90 -100 -50 0 50 100 AC-Verfahren Selbstpräsentation Gruppendiskussion Analytische Tests Online AC Telefoninterview
  23. 23. www.manager-berater.com Instrumente der Personalauswahl in der Praxis 23 5. Welche Verfahren präferiert die Generation Z? Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Verfahrenselemente, welche die berufsrelevanten Kompetenzen am besten erfassen, sind aus Sicht der Bewerber … 2,5 3,7 4,1 4,3 4,8 4,9 5,0 1 2 3 4 5 6 Telefoninterview Intelligenztest Persönlichkeitstest Test zu Fachwissen Einzelsimulation von Gesprächen Persönliches Interview Gruppenübungen Quelle: managerberater (2015) (n=186 Bewerber) Frage: Nach meinen bisherigen Erfahrungen werden bei …. genau die Fähigkeiten erfasst, die später wichtig sind, um im Beruf erfolgreich zu sein. 1 = stimme gar nicht zu; 6 = stimme voll und ganz zu
  24. 24. www.manager-berater.com Instrumente der Personalauswahl in der Praxis 24 5. Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z 2,4 3,4 3,9 4,1 4,4 4,9 5,1 1 2 3 4 5 6 Telefoninterview Intelligenztest Test zu Fachwissen Persönlichkeitstest Einzelsimulation von Gesprächen Gruppenübungen Persönliches Interview > Alles in allem bevorzugt die Generation Z am meisten… Quelle: managerberater (2015) (n=186 Bewerber) Welche Verfahren präferiert die Generation Z? 1 = stimme gar nicht zu; 6 = stimme voll und ganz zu Frage: Alles in allem gehört dieses Verfahren zu den Instrumenten der Personalauswahl, die ich persönlich am meisten bevorzuge.
  25. 25. www.manager-berater.com Empfehlungen zur Personalauswahl für die Generation Z 25 6. Welche Aspekte sind den Unternehmen im Auswahlprozess wichtig? Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z > Große Anzahl qualifizierter Bewerber /-innen > Prinzip „Best-Auswahl“: > Optimale Passung der Bewerber zur vakanten Stelle / Ausbildungs- / Studienplatz > Identifikation des Lern- und Entwicklungspotenzials > Optimale Passung zur Unternehmenskultur > Maximale Verlässlichkeit in die Aussage- und Vorhersagekraft der Auswahlinstrumente > Kosten- und ressourcenschonender Prozess > Sicherstellung und Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen > Hohes Maß an Standardisierung / Objektivität / Vergleichbarkeit > Geringer Zeitaufwand > Optimale Außendarstellung des Unternehmens nach außen > Empfehlung des Unternehmens als Employer Brand
  26. 26. www.manager-berater.com Empfehlungen zur Personalauswahl für die Generation Z 26 6. Der „ideale“ Prozess aus Sicht der Unternehmen und der Generation Z Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z Online Bewerbungen (Lebenslauf + Zeugnis) Online-Verfahren mit fachspezifischem Bezug mit automatisierter Auswertung Strukturiertes Interview + optional: „Meet-the-Team“ AC-Verfahren Mehrstufiger Auswahlprozess (Alternative 1) 1 2 3 4 Durchführungszeitraum4bis6Wochen Einstellungsentscheidung 5 Eingangsbestätigung Einladung Einladung Einladung zeitnahes, individ. Feedback Arbeitsvertrag etc. 6 zeitnaher formaler Prozess
  27. 27. www.manager-berater.com Empfehlungen zur Personalauswahl für die Generation Z 27 6. Der „ideale“ Prozess aus Sicht der Unternehmen und der Generation Z Akzeptanz von klassischen Instrumenten der Personalauswahl aus Sicht der Generation Z Online Bewerbungen (Lebenslauf + Zeugnis) Online-Verfahren mit fachspezifischem Bezug mit automatisierter Auswertung AC-Verfahren (inkl. strukturiertes Interview) + optional: „Meet-the-Team“ Einstellungsentscheidung Mehrstufiger Auswahlprozess (Alternative 2) 1 2 3 4 Durchführungszeitraum4bis6Wochen Arbeitsvertrag etc. 5 zeitnahes, individ. Feedback zeitnaher formaler Prozess Eingangsbestätigung Einladung Einladung
  28. 28. manager berater Mario Lukié, Michael Basmann & Partner GbR Zollstockgürtel 57-67, 50969 Köln Tel.: +49 221 340 919-10 Fax: +49 221 340 919-11 E-Mail: kontakt@manager-berater.com www.manager-berater.com

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