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1. Knowledge: Von einer Innovation
erfahren
2. Persuasion: Positiv oder negativ
überzeugt werden
3. Decision: Entscheidung...
Vorteile:
• Wahrnehmung (extern und intern)
• Ausgereiftes System, sobald Umsetzung
(gesetzlich) notwendig
Nachteile:
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• EU-Gebäuderichtlinie 2010/31: Neubauten mit
Niedrigenergiestandard ab 2021
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Was wir über Gebäude wissen…
40% des Weltenergieverbrauchs* produzieren weltweit 21% der Treibhausgase***
Gebäude
41%
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Konzept
Lüftung
Bedarfs-
gesteuerte
Luftqualität
Außenwände
optimierte
Dämmung
Integralanlage
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Kälte-Wärme-Verbund
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Klimaschutz
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Ganzheitlicher Ansatz
Ganzheitlicher
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Aktuell bereits über 185
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Weiterentwicklung
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Von der Kür zur Pflicht: Gebäude nachhaltig errichten und betreiben - Christoph Kraus, Lidl

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Vortrag von Christoph Kraus, Geschäftsführer Immobilien, Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG in Neckarsulm

Veranstaltung: Handelsimmobilien-Kongress 2014
Datum: 28/29 Januar 2014
Ort: Swissotel Berlin

http://www.managementforum.com/

Veröffentlicht in: Business
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Von der Kür zur Pflicht: Gebäude nachhaltig errichten und betreiben - Christoph Kraus, Lidl

  1. 1. //ECO2LOGISCH. DIE NEUE FILIALGENERATION 1Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Christoph Kraus Geschäftsführer Immobilien, Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG
  2. 2. Wir schauen auf die Gegenwart durch einen Rückspiegel und laufen rückwärts in die Zukunft Zitat 2Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Marschall McLuhan
  3. 3. The diffusion of innovation Early Adopters 13,5% Laggards 3Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Everett Rogers defines diffusion as the process by which an innovation is communicated through certain channels over time among the members of a social system. Innovators 2,5% Early Majority 34% Late Majority 34% Laggards 16%
  4. 4. 1. Knowledge: Von einer Innovation erfahren 2. Persuasion: Positiv oder negativ überzeugt werden 3. Decision: Entscheidung pro oder contra Stufen der Adaption 4Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress 3. Decision: Entscheidung pro oder contra 4. Implentation: Einführung 5. Confirmation: Entscheidung bestätigen oder rückgängig machen
  5. 5. Vorteile: • Wahrnehmung (extern und intern) • Ausgereiftes System, sobald Umsetzung (gesetzlich) notwendig Nachteile: Vor-/Nachteile Early Adopter 5Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Nachteile: • Investitionsrisiko bei „falscher“ Technologie • Gefahr von „Kinderkrankheiten“ • Kosten sinken bei erhöhter Nachfrage nach Technik
  6. 6. • EU-Gebäuderichtlinie 2010/31: Neubauten mit Niedrigenergiestandard ab 2021 • EnEV 2014: 25% Einsparung Primärenergiebedarf ab 2016, Verbesserung Dämmung • Ziel Bundesregierung: Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050 Politische Entwicklungen 6Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress bis 2050 • F-Gase-Verordnung: faktisches Verbot heute üblicher Kältemittel (FKW), Besteuerung von Substituten • EEWärmeG: Beheizung teilw. mit regenerativer Energie
  7. 7. Was wir über Gebäude wissen… 40% des Weltenergieverbrauchs* produzieren weltweit 21% der Treibhausgase*** Gebäude 41% Industrie Transport 28% 11 13 814 22 Gebäude (Elektrizität) Gebäude (Primär- energieverbrauch) Industrie (Elektrizität)Industrie (Primär- energieverbrauch) Forst- wirtschaft % 7Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Industrie 31% 14 18 energieverbrauch) Transport Landwirtschaft Abfallwirtschaft Während der Nutzungsdauer eines Gebäudes werden 40% der Kosten für Energie benötigt** 20% 80% Nutzung / RenovierungEntwicklung Erstellung Rückbau Jahre 1 -2 2 - 5 20 – 40 0 - 1 *InternationalEnergy Association, auf weltweiter Basis, im Jahr 2002 / ** Dena Congress, Berlin, 2008 / *** „Global Mapping of Greenhouse Abatement Opportunities up to 2030“ Building Sector deep dive, June 2007, Vattenfall AB, basiert auf Informationen von IEA, 2002, % der weltweiten Treibhausgasemissionen; Total 40 Gt CO2e
  8. 8. Konzept Lüftung Bedarfs- gesteuerte Luftqualität Außenwände optimierte Dämmung Integralanlage 8Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Kälteerzeugung mit natürlichen Kältemitteln Nutzung der Abwärme zur Beheizung Bodenplatte optimierte Dämmung Beleuchtung optimierte Beleuchtung (LED) Normalkälte mit natürlichen Kältemitteln (Propan) Tiefkühlung mit natürlichen Kältemitteln (Propan)
  9. 9. Kälte-Wärme-Verbund 9Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress
  10. 10. ECO2logisch - Die neue Filialgeneration Klimaschutz − keine fossilen Brennstoffe − Verringerung CO2-Ausstoß -100 % Wirtschaftlichkeit −Amortisation DENA und EnEV 2014 konform − Primärenergiebedarf − Endenergiebedarf 10Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Komfort −thermischer Komfort −Keine Zugluft −Luftqualität −… Energieeffizienz −Optimierung Gebäudehülle −Abwärmenutzung −effiziente Beleuchtungssysteme −…
  11. 11. Ganzheitlicher Ansatz Ganzheitlicher Ansatz Architektur Archi- tektur Nach- haltiges Bauen EnEV DGNB Silber 11Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Zertifizierung Umsetzung Nachhaltige Potentiale Neue Filialgeneration Gesundheit und Komfort Materialien und Ressourcen Ökonomie Klimaschutz Erneuerbare Energien Menschengerechtes Umfeld Facility ManagementWasserverbrauch Integralanlage Bauen Deutscher Kältepreis
  12. 12. Nachhaltig in Serie - Deutschlandweit Aktuell bereits über 185 Filialen realisiert 12Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Hochrechnung der Einsparungen p.a.*: * Basis: 185 Lidl-Filialen, die bis Ende Dezember 2013 realisiert wurden 18.500 MWh Heizenergie ≈ 1.480 Einfamilienhäuser 10.175 Tonnen CO2 ≈ 5.550 PKW
  13. 13. Weiterentwicklung Der Bau-Masterplan wird ständig weiterentwickelt 2012 2014 künftig 13Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress Zertifizierung Bau-Masterplan Flächendeckende LED-Beleuchtung Test weiterer Innovationen Zusätzliche Verringerung CO2-Ausstoß durch LED-Beleuchtung: ca. 18 t CO2 p.a. je Filiale
  14. 14. 0 1 27 Energetische Modernisierung Bestand Pro Jahr werden ca. 300 Filialen modernisiert LED-Beleuchtung Verbesserte Dämmung Effiziente Plus-Kühlmöbel 14Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress 0 3 45 6 Optimierte Gebäudesteuerung Heizkessel mit Brennwert-Technik Effiziente Deckenlüfter Nachhaltige Baustoffe Mehr Verglasung = mehr Tageslicht CO2-Einsparung: ca. 35 t p.a. je Filiale
  15. 15. 15Januar 2014 | Handelsimmobilienkongress

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