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Facebook als Marketinginstrument für Apotheken - Dr. Bernhard Bellinger - Deutscher Apothekenkongress 2013

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Vortrag von Dr. Bernhard Bellinger auf dem Deutschen Apothekenkongress 2013 im März 2013 in Wiesbaden zum Thema "Facebook als Marketinginstrument für Apotheken". Dr. Bellinger ist Rechtsanwalt / Steuerberater, vereidigter Buchprüfer
und Fachanwalt für Steuerrecht.
Vortrag von André Pleines, Head of Development Westeuropa, Takko Fashion, auf dem Deutschen Handelsimmobilien-Kongress 2013 im März 2013 in Berlin zum Thema "Takko Fashion - Die internationale Expansion".
Weitere Infos zum Kongress und zu weiteren Veranstaltungen von Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt finden Sie unter: www.managementforum.com

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Facebook als Marketinginstrument für Apotheken - Dr. Bernhard Bellinger - Deutscher Apothekenkongress 2013

  1. 1. Facebook alsMarketinginstrument für Apotheken: 06.03.2013 - Wiesbaden Dr. Bernhard Bellinger Rechtsanwalt - Steuerberater Vereidigter Buchprüfer Fachanwalt für Steuerrecht
  2. 2. D. Social Media Vorbemerkung:Wikipedia: „Social Media (auch soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen undmediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.“ Information + Spaß und Unterhaltung Wiesbaden 06.03.2013 2
  3. 3. D. Social Media Primärziel: Bekanntheit steigern.Sekundärziel: Darüber Umsatz steigern. Wiesbaden 06.03.2013 3
  4. 4. Social Media Die typischen Abwehrargumente: „Wir haben nix zu erzählen.“ „Das kostet zu viel Zeit.“Überwinden Sie den inneren Schweinehund ! Wiesbaden 06.03.2013 4
  5. 5. D. Social Media Problem: Ähnliche Apotheker, mit ähnlichen Mitarbeitern, mit ähnlicher Ausbildung, führen ähnliche Arbeiten aus, haben ähnliche Ideen, Machen ähnliche Dinge,bieten einen ähnlichen Preis und eine ähnliche Qualität.Wiesbaden 06.03.2013 5
  6. 6. Basis - PlanungAnalyse Ausgangssituation : Ist Konkurrenz schon aktiv ? Wettbewerbsrelevanter Raum ? Umsatzverteilung: 60 – 30 – 10Wiesbaden 06.03.2013 6
  7. 7. Analyse Welche Dienstleistungen bieten meineKonkurrenzapotheken auf ihren Homepages oder bei ihren Facebook - Auftritten an?Welcher meiner Hauptverschreiber (nachzulesen imRanking der Rechenzentrumsabrechnung) hat eine Homepage und ist bei Facebook aktiv? Wiesbaden 06.03.2013 7
  8. 8. WettbewerbUnterschiedliche Reichweiten : Flyer : 1.000 m effektiv.Social Media : Ganze Stadt ! Wiesbaden 06.03.2013 8
  9. 9. Facebook für Apotheker24 Mio. Nutzer in Deutschland ! 50 Jahre + x = 47 % drin ! 30 Jahre = 96 % drin ! Emails gehen zurück ! Wiesbaden 06.03.2013 9
  10. 10. Facebook für Apotheker Beispiel: Daten für Berlin: 3,4 Mio. Einwohner. Davon 55 - 65 Jahre: 410.000. Davon älter als 65: 610.000.Älter als 55 und mit Facebook-Profil: 100.000 ! Apotheken mit Facebook-Seite: 15. (Von ca. 850 für Berlin und Potsdam) Wiesbaden 06.03.2013
  11. 11. Kassensturz1. Stärken: Wo sind Sie gut, bzw. besser als die Konkurrenz ?2. Wo sind Sie schlecht, bzw. schwächer als die Konkurrenz ?3. Wo liegen Chancen, die Sie noch nicht angefasst haben ?4. Wo sehen Sie Risiken, gegen die Sie noch keine Strategie haben? Wiesbaden 06.03.2013 11
  12. 12. Definition der Botschaft 1.) Image, das Sie haben.2. ) Image, das Sie glauben zu haben. 3.) Image, das Sie gerne hätten. Wiesbaden 06.03.2013 12
  13. 13. BotschaftNicht mit Plattitüden werben : Gute Beratung Fachkompetenz Zuverlässigkeit Botendienst „Wir sind immer für Sie da.“„Wir halten Medikamente vorrätig.“„Wir haben kompetentes Personal.“Wiesbaden 06.03.2013 13
  14. 14. Denkbare BotschaftenBesonders großes Warenlager, um Kundenwünscheohne Botendienst beliefern zu können.Geriatrische Kompetenz.Freundlichkeit mehr als ein Wort.Innovativ mit moderner Kommunikation über SocialMedia.Aktionsprogramme, z. B. Fit im Alter. Wiesbaden 06.03.2013 14
  15. 15. Facebook für Apotheker Aufbau einer Fangemeinde: Hinweis im Schaufenster !„Wir sind für Sie jetzt auch bei Facebook präsent!“ Wiesbaden 06.03.2013 15
  16. 16. Facebook für Apotheker Seite „anfüttern“ : • Gesundheitsinfos. • Praktische Infos für Senioren. • Praktische Infos für Mütter. • Praktische Infos „fit ins Alter“. • Praktische lokale Infos.• Menschelnde Informationen zur Apotheke.• Fachliche Informationen zu Ihrer Apotheke. • Unterhaltsames ohne Apothekenbezug Wiesbaden 06.03.2013 16
  17. 17. Facebook für ApothekerGewinnspiele auf der Facebook-Seite: Beliebt zur Kundengewinnung.Setzen Sie einen kleinen Gewinn aus ! Rahmenbedingungen beachten ! Wiesbaden 06.03.2013 17
  18. 18. Facebook für ApothekerPlakatierung von Mitarbeiter(schulungen): A hat Kenntnisse vertieft bei … B hat Lehrgang zu x besucht. C gibt heute Konzert mit Kirchenchor.D ist spezialisiert auf Ernährungsberatung. E ist Ihr Ansprechpartner für … Auch die Neugier bedienen ! Wiesbaden 06.03.2013 18
  19. 19. Facebook für Apotheker Facebook-Einführung für Senioren Mit EDV-Firma vernetzen. Örtliche Einrichtung nutzen. In der Schulung Apotheke „liken“ … Aber: Keine Kundenkarten! Keine Produktwerbung! Wiesbaden 06.03.2013 19
  20. 20. Facebook für ApothekerZielgruppe: Allein erziehende junge Mütter. Angebot mit Ärzten abstimmen. Am wichtigsten ist der Kontakt mit Ihren Ärzten ! Wiesbaden 06.03.2013 20
  21. 21. Dr. Bernhard Bellinger Rechtsanwalt Steuerberater Vereidigter Buchprüfer Fachanwalt für Steuerrecht Königsallee 1 40212 Düsseldorf Telefon (0211) 8 66 86-10 Telefax (0211) 8 66 86-19 www.dr-bellinger.de E-Mail:info@bellinger.de

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