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In der Schweiz gilt für Neugeborene, ebenso wie für alle hier
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Eltern unterschätzen das Risiko von Geburtsgebrechen

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Warum es so wichtig ist, den passenden Vorsorgeschutz für das Kind
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Ungeeignete Familienprodukte sind kostspielig
Werdende Eltern werden schnell einmal auf die von den meisten
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Individualität ist Trumpf
Vor diesem Hintergrund sind Eltern gut beraten, für jedes Familienmitglied
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Sorgfältige Selektion der Anbieter
Zusatzversicherungen für ambulante Heilungskosten können Eltern in der
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TIPPS ZUR OPTIMALEN KRANKENVERSICHERUNG FÜR
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In der Schweiz gilt für Neugeborene, ebenso wie für alle hier wohnhaften Personen, die Pflicht der obligatorischen Krankenversicherung. Damit das Kind vom ersten Moment an optimal versichert ist, sollten es Eltern schon drei Monate vor seiner Geburt bei der Krankenkasse anmelden. Denn auch für die Allerkleinsten gilt: Nur wenn sie gesund sind, werden sie nach der Geburt in eine Zusatzversicherung nach Versicherungsvertragsgesetz (VVG) aufgenommen.

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Maklerzentrum Schweiz AG - die Familie versichern

  1. 1. Die Familie versichern: Individuell statt pauschal
  2. 2. Eine Familie zu gründen, ist für viele Paare der Inbegriff ihres gemeinsamen Glücks. Mit dem Glück wächst aber auch die Verantwortung der Eltern, das erste Kind ebenso wie alle weiteren vor den finanziellen Folgen von Krankheit und Unfall zu schützen. Der Abschluss einer Familienversicherung erscheint da naheliegend, ist aber meist die falsche Lösung. Denn sie ist teuer und bietet unzureichende Deckung.
  3. 3. In der Schweiz gilt für Neugeborene, ebenso wie für alle hier wohnhaften Personen, die Pflicht der obligatorischen Krankenversicherung. Damit das Kind vom ersten Moment an optimal versichert ist, sollten es Eltern schon drei Monate vor seiner Geburt bei der Krankenkasse anmelden. Denn auch für die Allerkleinsten gilt: Nur wenn sie gesund sind, werden sie nachder Geburt in eine Zusatzversicherung nach Versicherungsvertragsgesetz (VVG) aufgenommen. Vor der Geburt des Kindes ist eine Anmeldung noch möglich, ohne dass die Eltern einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen müssen. Damit kommt das Kind in den Genuss einer vorbehaltslosen Deckung. Und, die geht wesentlich weiter, als die in der obligatorischen Grundversicherung (KVG) vorgeschriebene.
  4. 4. Eltern unterschätzen das Risiko von Geburtsgebrechen Auch wenn 97 Prozent aller Kinder gesund zur Welt kommen, unterschätzen Eltern oft das Risiko eines Geburtsgebrechens. Dadurch nehmen sie unnötige und kostspielige Ausschlüsse in Kauf. Denn für drei von 100 Neugeborenen ist ein adäquater und sofort zur Verfügung stehender Versicherungsschutz unerlässlich.
  5. 5. Warum es so wichtig ist, den passenden Vorsorgeschutz für das Kind schon vor dessen Geburt zu beantragen, belegen nachfolgende Zahlen:  Über 100 Kinder werden in der Schweiz jedes Jahr mit einer Hasenscharte oder einem Wolfsrachen, im Fachjargon als Lippen-Kiefer-Gaumenspalte (LKG) bekannt, geboren.  Ein Prozent der Neugeborenen entwickelt ein Atemnotsyndrom. Bei denjenigen, die vor der 30. Schwangerschaftswoche geboren werden, sind es sogar 60 Prozent.  Eins von tausend Kindern kommt ausserdem mit einem Herzfehler auf die Welt.
  6. 6. Ungeeignete Familienprodukte sind kostspielig Werdende Eltern werden schnell einmal auf die von den meisten Krankenkassen angebotenen Familienversicherungen stossen. Eine solche Lösung sollte allerdings nicht ungesehen abgeschlossen werden. Denn ein Familienprodukt «ab Stange» ist in aller Regel teuer und bietet unzureichende Deckung, da sich die gesamte Bandbreite der Bedürfnisse von Kinder- und Elterngeneration nicht unter einen Hut bringen lässt. Vielmehr stellen sie eine Kompromisslösung dar, die für alle ein wenig, aber für keinen genug bietet. In der Konsequenz können für Familien im Schadenfall schnell einmal ein paar Tausend Franken Folgekosten entstehen und die finanzielle Sicherheit und die Zukunft eines Kindes gefährden.
  7. 7. Individualität ist Trumpf Vor diesem Hintergrund sind Eltern gut beraten, für jedes Familienmitglied separat entsprechend seinem Alter, seiner individuellen Situation und seinen spezifischen Bedürfnissen eine Krankenversicherung abzuschliessen. Hilfreich ist dabei eine unabhängige Beratung, um angesichts der Vielzahl an Krankenkassen und der unterschiedlichen Modellen die individuell passenden Lösungen zu finden. In einem solchen Gespräch wird beispielsweise geklärt, wie die Leistungen im Fall einer Zahnspange aussehen, welche Leistungen für Alternativmedizin eingeschlossen sind, ob bei Krankheit und Unfall ein Invaliditätskapital ausgerichtet wird, ob die Versicherung die Leistungen unbegrenzt erbringt oder sie limitiert sind, und über welche Vorteile eine private Spitalzusatzversicherung für Kinder verfügt.
  8. 8. Sorgfältige Selektion der Anbieter Zusatzversicherungen für ambulante Heilungskosten können Eltern in der Regel ohne Probleme vor der Geburt des Kindes abschliessen. Genau orientieren sollten sie sich dagegen, bei welchen Krankenkassen sie auch Kapitalversicherungen oder Spitalzusatzversicherungen für ungeborene Kinder, d.h. ohne Gesundheitsprüfung, privat oder halbprivat abschliessen können, um das Risiko eines Geburtsgebrechens abzusichern. Längst nicht alle Kassen bieten den vorgeburtlichen Abschluss an, weil sie fürchten, in solchen Fällen ein Leben lang die entsprechenden Behandlungskosten übernehmen zu müssen. Ein ausreichender Schutz über die Grundversicherung hinaus ist, je nach Anbieter, Bedürfnis und Wohnkanton, bereits ab CHF 15 pro Monat erhältlich.
  9. 9. TIPPS ZUR OPTIMALEN KRANKENVERSICHERUNG FÜR FAMILIEN  Der optimale Zeitpunkt für die Anmeldung von Neugeborenen bei der Krankenkasse ist drei Monate vor deren Geburt.  Mögliche Geburtsgebrechen und deren Folgekosten unterschätzen und entsprechend zu versichern. sind nicht zu  Vorsicht beim Abschluss von Familienversicherungen: Sie sind in aller Regel teuer und bieten keine ausreichende Deckung.  Empfehlenswert ist, für jedes Familienmitglied einzeln eine passende Krankenversicherung abzuschliessen, entsprechend seinem Alter, seiner persönlichen Situation und seinen individuellen Bedürfnissen.  Eine unabhängige Beratung hilft, im Angebotsdschungel einen Überblick über die relevanten Leistungen zu bekommen und die passende Lösung zu finden.
  10. 10. Stephan M. Wirz ist Mitglied der Geschäftsleitung der Maklerzentrum Schweiz AG, der führenden Anbieterin von Krankenkassen- und Versicherungslösungen im Privatkundenbereich in der Schweiz.

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