Buchvorstellung 
23. Juni 2014 
Darmstadt
Schon wieder ein Fotobuch?  
Gibt es nicht schon genug davon? 
Warum dieses Buch geschrieben wurde, 
habe ich versucht, g...
Aus der Einleitung 
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – wer kennt nicht 
diese kühne Behauptung? Aber was ist damit gemein...
Angesichts der Bilderflut sollten wir uns immer auf 
das besinnen, was ein Bild wirkungsvoll machen 
kann – nicht die taus...
Hier stellt sich natürlich die Frage, was ist nun 
eigentlich schön oder – wichtiger noch – reizvoll 
für den jeweiligen B...
Deshalb ist es so wichtig, sich mit den Mechanismen der 
Bildwirkung vertraut zu machen, um zu verstehen, welche 
Elemente...
Das vorliegende Buch versucht deshalb anhand 
geeigneter Bildbeispiele, typische (foto)grafische 
Elemente und ihre Geomet...
Ist darüber nicht schon genug 
geschrieben worden? 
Im Prinzip ja, 
wobei viele Bücher zur Bildgestaltung 
manchmal so aus...
Mein tolles Fotobuch 
Hier beginnt der Text. Jetzt 
kommt der nächste Text. Und 
jetzt folgt noch mehr Text. Noch 
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Was ist in meinem Buch so anders? 
Gibt es dort keinen Text? 
Doch, aber 
der Text folgt dem Bild und seiner Analyse, 
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METHODIK 
Erst kommt das Bild und dann die Moral: 
Mehrschichtige Bildanalysen mit grafischen Markierungen (Sketche) 
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METHODIK 
Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung
METHODIK 
Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung
METHODIK 
Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung 
Dynamikverlust beim Kontern
METHODIK 
Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung 
Beide Bilder sind bezüglich ihrer Wirkung ebenbürtig
METHODIK 
Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung 
Kein Dynamikverlust beim Kontern
GLIEDERUNG / KAPITEL: 
1 Grundlagen 
2 Form & Geometrie 
3 Andere wirkungsvolle 
Strukturelemente 
4 Regeln der Bildsprach...
2 Form & Geometrie 
2.1 Struktur & Muster 2.2 Geometrie & Dynamik 
2.3 Symmetrie & Brechung 2.4 Formen & Farbe
Visualisierung von 
Symmetrie (gelb) 
und Brechung (grün) 
Die Symmetrie-brechung 
hilft 
nebenbei, die 
Lethargie des 
Or...
3 Andere wirkungsvolle Strukturelemente 
3.1 Staffelung & Kulisseneffekt 
3.2 Reihung 
3.3 Perspektivische Effekte
4 Regeln der Bildsprache 
4.1 Goldener Schnitt & Drittelregel 4.2 Zur Lage des Horizonts 
4.3 Blickrichtung
4 Regeln der Bildsprache 
Goldener Schnitt oder Drittelregel ?
4 Regeln der Bildsprache 
 Goldener Schnitt
4 Regeln der Bildsprache 
Goldener Schnitt oder Drittelregel ?
4 Regeln der Bildsprache 
 Kein Goldener Schnitt
4 Regeln der Bildsprache 
Drittelregel !
4 Regeln der Bildsprache 
Es muss nicht immer regelhaft sein !
4 Regeln der Bildsprache 
4.1 Goldener Schnitt & Drittelregel 4.2 Zur Lage des Horizonts 
4.3 Blickrichtung
4 Regeln der Bildsprache 
4.3 Blickrichtung 
Originalansicht
4 Regeln der Bildsprache 
4.3 Blickrichtung 
Seitenverkehrte Ansicht
4 Regeln der Bildsprache 
4.3 Blickrichtung 
Blick wandert von links nach rechts hin zum Blickfang
4 Regeln der Bildsprache 
4.3 Blickrichtung 
Blick wandert vom Blickfang weg zur leeren Plakatfläche
4 Regeln der Bildsprache 
4.3 Blickrichtung 
Originalansicht
4 Regeln der Bildsprache (Fortsetzung) 
4.4 Lichtverhältnisse 4.5 Stürzende Linien
4 Regeln der Bildsprache (Fortsetzung) 
4.5 Stürzende Linien  können erwünscht sein
5 Alles im Rahmen 
5.1 Fenster und Türen 5.2 Das Runde & das Eckige 
5.3 Dächer & Dreiecke
5 Alles im Rahmen 
5.3 Dächer & Dreiecke 
Störende Kabel ? Keine Kabel – keine Wirkung !
6 Der Reiz im Profanen 
6.1 Häuser & Straßen 6.3 In Ecken & Winkeln 
6.2 Baracken & Wege
6 Der Reiz im Profanen
7 Schneiden tut weh 
7.1 Konzentration auf d. Wesentliche 7.2 Ohne Verzicht geht es nicht 
7.3 Feinere Schnitte 7.4 Der he...
7 Schneiden tut weh 
7.2 Ohne Verzicht geht es nicht
7 Schneiden tut weh 
7.1 Konzentration auf d. Wesentliche 7.2 Ohne Verzicht geht es nicht 
7.3 Feinere Schnitte 7.4 Der he...
Der heikle Fall: 
Ausgangsbild 
Endergebnis
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Fotografie: Buchvorstellung "Wie wirkt mein Bild? Klarer sehen für bessere Fotos""

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Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Foto zu gestalten, doch nur wer die Wirkungsweise eines Fotos versteht, kann seine Ideen fotografisch kompetent umsetzen. Michael Lobisch-Delija zeigt anhand vieler Beispielfotos die Auswirkungen, die Linie, Diagonale, Fluchtpunkt, Konvergenz, Goldener Schnitt und Dynamik auf ein Foto haben können. Immer wieder geht es auch um Form und Geometrie, was zu verschiedenen Spannungsfeldern führt. Sehr anschaulich erfährt der Leser, Gestaltungsmittel geschickt einzusetzen, um die Wirkung der eigenen Bilder auf den Betrachter zu verbessern.

Veröffentlicht in: Kunst & Fotos
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  • Diese Methodik zieht sich durch das ganze Buch, das folgendermaßen gegliedert ist
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  • Die weiteren Kapitel beschäftigen sich dann detailliert mit den Elementen der Bildgestaltung, wie ...
  • Hier folgt der Bildaufbau der „natürlichen“ Blickrichtung
  • Bei diesem Kapitel geht es darum, einem Bild durch äußere und innere Rahmen einen Zusammenhalt zu geben. Diese Rahmen können vielgestaltig sein: rechteckig, rund, oval, oder dreieckig.
  • Bei diesem Kapitel geht es darum, einem Bild durch äußere und innere Rahmen einen Zusammenhalt zu geben. Diese Rahmen können vielgestaltig sein: rechteckig, rund, oval, oder dreieckig.



  • Diese Methodik zieht sich durch das ganze Buch, das folgendermaßen gegliedert ist
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  • Fotografie: Buchvorstellung "Wie wirkt mein Bild? Klarer sehen für bessere Fotos""

    1. 1. Buchvorstellung 23. Juni 2014 Darmstadt
    2. 2. Schon wieder ein Fotobuch?  Gibt es nicht schon genug davon? Warum dieses Buch geschrieben wurde, habe ich versucht, gleich in der Einleitung deutlich zu machen:
    3. 3. Aus der Einleitung Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – wer kennt nicht diese kühne Behauptung? Aber was ist damit gemeint – sind unsere Bilder wirklich alle dermaßen geschwätzig? Wohl kaum – denn gerade beim (guten) Bild gilt oft – wie überall in der Kunst und im Leben – weniger ist mehr.
    4. 4. Angesichts der Bilderflut sollten wir uns immer auf das besinnen, was ein Bild wirkungsvoll machen kann – nicht die tausend Worte also, sondern die Geschichte, die ein Bild erzählt, oder eine Erinnerung, die es auslöst, oder einfach eine Schönheit, die es vermittelt und die zum »spazieren sehen« einlädt.
    5. 5. Hier stellt sich natürlich die Frage, was ist nun eigentlich schön oder – wichtiger noch – reizvoll für den jeweiligen Betrachter? Der berühmte Fotograf Henry Cartier-Bresson sagte einmal: »Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.«
    6. 6. Deshalb ist es so wichtig, sich mit den Mechanismen der Bildwirkung vertraut zu machen, um zu verstehen, welche Elemente in welcher Anordnung ein Bild für den Betrachter so interessant machen, dass der Blick – zumindest für einen Moment – dort hängen bleibt. Wobei das Hängenbleiben nicht statisch gemeint sein kann, vielmehr muss der einmal eingefangene Blick entsprechend geführt und beschäftigt werden, um den Bildeindruck nachhaltig zu machen. Denn nur dann wird man sich dieses Bild immer wieder gerne anschauen.
    7. 7. Das vorliegende Buch versucht deshalb anhand geeigneter Bildbeispiele, typische (foto)grafische Elemente und ihre Geometrien herauszuarbeiten, um den Blick für die Bildwirkung, die sich daraus ergibt, zu schärfen: Denn bekanntlich sieht man nur, was man weiß (vor allem, wenn Sie das nächste mal durch den Sucher schauen), und nur so besteht die Chance, dass Sie als Leser nach dem Studium der Bildbeispiele in diesem Buch zu besseren (wirkungsvolleren) Fotos kommen!
    8. 8. Ist darüber nicht schon genug geschrieben worden? Im Prinzip ja, wobei viele Bücher zur Bildgestaltung manchmal so aussehen  
    9. 9. Mein tolles Fotobuch Hier beginnt der Text. Jetzt kommt der nächste Text. Und jetzt folgt noch mehr Text. Noch viele Wörter in noch mehr Sätzen. Reden ist Silber, schreiben ist Gold. Am besten alles zweimal lesen, bis es sitzt. Das Auge liest mit. Verständnis kommt mit der Zeit. Oder auch nicht. Schreiben ist schön. Fotografieren auch. Und über die Fotografie schreiben ist sowieso das Schönste. Sozusagen zum Niederknien. Am besten vor mir, dem Autor. Hier geht es weiter. Jetzt kommt der nächste Text. Ach ja, wir brauchen doch noch ein Foto. Dann schauen Sie doch mal nach unten. Damit dürfte alles gesagt sein, oder? Wie Sie das nachmachen? Nur Geduld, einfach alle meine Bücher lesen, und irgendwann klappt es vielleicht.
    10. 10. Was ist in meinem Buch so anders? Gibt es dort keinen Text? Doch, aber der Text folgt dem Bild und seiner Analyse, die grafisch illustriert wird Und so funktioniert es 
    11. 11. METHODIK Erst kommt das Bild und dann die Moral: Mehrschichtige Bildanalysen mit grafischen Markierungen (Sketche) Goldener Schnitt Fluchtpunkt Strömungsverlauf Harmonie Geometrie  Dynamik
    12. 12. METHODIK Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung
    13. 13. METHODIK Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung
    14. 14. METHODIK Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung Dynamikverlust beim Kontern
    15. 15. METHODIK Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung Beide Bilder sind bezüglich ihrer Wirkung ebenbürtig
    16. 16. METHODIK Wirkungsvergleich durch Gegenüberstellung Kein Dynamikverlust beim Kontern
    17. 17. GLIEDERUNG / KAPITEL: 1 Grundlagen 2 Form & Geometrie 3 Andere wirkungsvolle Strukturelemente 4 Regeln der Bildsprache 5 Alles im Rahmen 6 Der Reiz im Profanen 7 Schneiden tut weh
    18. 18. 2 Form & Geometrie 2.1 Struktur & Muster 2.2 Geometrie & Dynamik 2.3 Symmetrie & Brechung 2.4 Formen & Farbe
    19. 19. Visualisierung von Symmetrie (gelb) und Brechung (grün) Die Symmetrie-brechung hilft nebenbei, die Lethargie des Ornamentalen zu vermeiden
    20. 20. 3 Andere wirkungsvolle Strukturelemente 3.1 Staffelung & Kulisseneffekt 3.2 Reihung 3.3 Perspektivische Effekte
    21. 21. 4 Regeln der Bildsprache 4.1 Goldener Schnitt & Drittelregel 4.2 Zur Lage des Horizonts 4.3 Blickrichtung
    22. 22. 4 Regeln der Bildsprache Goldener Schnitt oder Drittelregel ?
    23. 23. 4 Regeln der Bildsprache  Goldener Schnitt
    24. 24. 4 Regeln der Bildsprache Goldener Schnitt oder Drittelregel ?
    25. 25. 4 Regeln der Bildsprache  Kein Goldener Schnitt
    26. 26. 4 Regeln der Bildsprache Drittelregel !
    27. 27. 4 Regeln der Bildsprache Es muss nicht immer regelhaft sein !
    28. 28. 4 Regeln der Bildsprache 4.1 Goldener Schnitt & Drittelregel 4.2 Zur Lage des Horizonts 4.3 Blickrichtung
    29. 29. 4 Regeln der Bildsprache 4.3 Blickrichtung Originalansicht
    30. 30. 4 Regeln der Bildsprache 4.3 Blickrichtung Seitenverkehrte Ansicht
    31. 31. 4 Regeln der Bildsprache 4.3 Blickrichtung Blick wandert von links nach rechts hin zum Blickfang
    32. 32. 4 Regeln der Bildsprache 4.3 Blickrichtung Blick wandert vom Blickfang weg zur leeren Plakatfläche
    33. 33. 4 Regeln der Bildsprache 4.3 Blickrichtung Originalansicht
    34. 34. 4 Regeln der Bildsprache (Fortsetzung) 4.4 Lichtverhältnisse 4.5 Stürzende Linien
    35. 35. 4 Regeln der Bildsprache (Fortsetzung) 4.5 Stürzende Linien  können erwünscht sein
    36. 36. 5 Alles im Rahmen 5.1 Fenster und Türen 5.2 Das Runde & das Eckige 5.3 Dächer & Dreiecke
    37. 37. 5 Alles im Rahmen 5.3 Dächer & Dreiecke Störende Kabel ? Keine Kabel – keine Wirkung !
    38. 38. 6 Der Reiz im Profanen 6.1 Häuser & Straßen 6.3 In Ecken & Winkeln 6.2 Baracken & Wege
    39. 39. 6 Der Reiz im Profanen
    40. 40. 7 Schneiden tut weh 7.1 Konzentration auf d. Wesentliche 7.2 Ohne Verzicht geht es nicht 7.3 Feinere Schnitte 7.4 Der heikle Fall
    41. 41. 7 Schneiden tut weh 7.2 Ohne Verzicht geht es nicht
    42. 42. 7 Schneiden tut weh 7.1 Konzentration auf d. Wesentliche 7.2 Ohne Verzicht geht es nicht 7.3 Feinere Schnitte 7.4 Der heikle Fall
    43. 43. Der heikle Fall: Ausgangsbild Endergebnis

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