ZUR GESCHICHTE DES ANTIKEN GRIECHENLANDS
Der Aufstieg der  griechischen   Polis Athens Naxos Corinth Syracuse Larissa Eboea
Die griechische Polis <ul><li>In dieser Zeit formierte sich in Griechenland ein neues Staatensystem, dessen Ausbildung mög...
Olympia
Die Olympischen Spiele (776 v. Chr.)
Die Olympische Spiele 2004
ATHEN:  Gestern & Heute
Piräus:  Der Hafen von Athen
Das goldene Zeitalter des Perikles: 460 v.Chr. – 429 v.Chr.
Phidias und die Akropolis
Die Akropolis heute
Der Parthenon
ATTISCHE DEMOKRATIE <ul><li>Die Attische Demokratie, die allen Vollbürgern vermögensunabhängig eine gleichberechtigte Bete...
Die  Agora
ATHEN <ul><li>Athen unter  Perikles  verfolgte eine aggressive Politik. Der Seebund, inzwischen längst ein Instrument zur ...
Griechische Philosophie <ul><li>Sokrates </li></ul><ul><ul><li>Γνωθι σαυτόν   (Erkenne Dich selbst) </li></ul></ul><ul><ul...
Die Philosophen von Athen <ul><li>Aristoteles </li></ul><ul><ul><li>Die Lehrstätte des Aristoteles </li></ul></ul><ul><ul>...
Athen:  Kunst  und Wissenschaft <ul><li>DRAMA (tragische Dichtung): </li></ul><ul><ul><li>Aeschylus </li></ul></ul><ul><ul...
Ionische Aufstand <ul><li>Der  Ionische Aufstand  (ca. 500–494 v. Chr.) der seit Jahrzehnten unter persischer Oberherrscha...
 
Perserkriege:  499 v.Chr .  – 480 v.Chr .
ΑΤΗΕΝ <ul><li>Athen siegte zwar bei  Marathon  490 v. Chr., doch kam es zehn Jahre später zu einem erneuten Feldzug unter ...
SPARTA
SPARTA <ul><li>Die spartanische Armee galt seit archaischer Zeit als die beste Bürgertruppe in Hellas. Ständige Ausbildung...
SPARTA
DER PELOPONNESISCHE KRIEG 431-404 v. Chr.
DER PELOPONNESISCHE KRIEG <ul><li>Der Peloponnesische Krieg zwischen dem von  Athen  geführten  Attischen Seebund  und dem...
DER PELOPONNESISCHE KRIEG
DER PELOPONNESISCHE KRIEG <ul><li>Eine Schlüsselrolle in der Entstehungsphase des Konflikts kam dem spartanischen Alliiert...
DER PELOPONNESISCHE KRIEG <ul><li>Athen, zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt seiner kulturellen Blüte ( perikleisches  golden...
&quot;Hellenismus&quot; 336  - 30 v. Chr.
HELLENISMUS <ul><li>Der Begriff Hellenismus (von  griechisch  Ἑλληνισμός  hellēnismós  ‚Griechentum‘ zu  griechisch  ἑλλην...
Die Makedonier unter Philipp II.
 
Alexander der Grosse (356 - 323 v. Chr.)
ALEXANDER DER GROSSE <ul><li>Alexander dehnte die Grenzen des Reiches, das sein Vater  Philipp II.  aus dem vormals eher u...
Leben von Alexander
Das Reich von Alexander dem Grossen
Alexander  in Persien
PERSISCHE FELDZUG <ul><li>Das Perserreich war zu Alexanders Zeit die größte Territorialmacht der Erde. Die Perserkönige ha...
FELDZUG VON ALEXANDER
Die Hellenisierung Asiens
Pergamon: Eine hellenistische Stadt
 
Die griechischen St ädte im Osten
Die Hellenistische Welt
Der Niedergang des Reichs von Alexander
Die  « bekannte »  Welt  – 3. Jh. v. Chr.
 
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Geschichte Griechenlands 2

  1. 1. ZUR GESCHICHTE DES ANTIKEN GRIECHENLANDS
  2. 2. Der Aufstieg der griechischen Polis Athens Naxos Corinth Syracuse Larissa Eboea
  3. 3. Die griechische Polis <ul><li>In dieser Zeit formierte sich in Griechenland ein neues Staatensystem, dessen Ausbildung möglicherweise schon im 12. Jh. v. Chr., spätestens aber in geometrischer Zeit (etwa 1050–700 v. Chr.) beginnt: Die Polis (Stadtstaat) wurde die beherrschende Staatsform (außer in Teilen Nordgriechenlands und Teilen des Peloponnes ). Der Adel, der zunächst noch kein Geburtsadel war, gewann an Einfluss und gleichzeitig wurde dadurch bedingt die Königsherrschaft immer mehr zurückgedrängt und verschwand größtenteils. </li></ul>
  4. 4. Olympia
  5. 5. Die Olympischen Spiele (776 v. Chr.)
  6. 6. Die Olympische Spiele 2004
  7. 7. ATHEN: Gestern & Heute
  8. 8. Piräus: Der Hafen von Athen
  9. 9. Das goldene Zeitalter des Perikles: 460 v.Chr. – 429 v.Chr.
  10. 10. Phidias und die Akropolis
  11. 11. Die Akropolis heute
  12. 12. Der Parthenon
  13. 13. ATTISCHE DEMOKRATIE <ul><li>Die Attische Demokratie, die allen Vollbürgern vermögensunabhängig eine gleichberechtigte Beteiligung sicherte, hatte die Kehrseite, dass Frauen und Sklaven vollständig davon ausgeschlossen waren. Und die direkte Demokratie schützte durchaus nicht vor so manchen Auswüchsen äußerer Machtpolitik. Mit der modernen repräsentativen und gewaltenteiligen Demokratie ist sie in vieler Hinsicht nur bedingt vergleichbar. </li></ul>
  14. 14. Die Agora
  15. 15. ATHEN <ul><li>Athen unter Perikles verfolgte eine aggressive Politik. Der Seebund, inzwischen längst ein Instrument zur Verfolgung athenischer Interessen, entwickelte sich mehr und mehr zum attischen Reich . 460–57 v. Chr. wurden die so genannten Langen Mauern errichtet, die Athen mit dem Hafen Piräus verbanden und Athen selbst zur uneinnehmbaren Festung machten. Gestützt auf die Finanzmittel des Bundes, in dem die Bundesgenossen zu Tributpflichtigen Athens geworden waren, wurde die Athener Akropolis durch ein ebenso aufwändiges wie glanzvolles Bauprogramm zu einem repräsentativen Zentrum der neuen Großmacht, die sich nun kulturell als die „Schule Griechenlands“ darzustellen wusste. </li></ul>
  16. 16. Griechische Philosophie <ul><li>Sokrates </li></ul><ul><ul><li>Γνωθι σαυτόν (Erkenne Dich selbst) </li></ul></ul><ul><ul><li>Μαιευτική Μέθοδος (Hinterfrage alles) </li></ul></ul><ul><ul><li>Καλόν καγαθόν ( Das Streben nach dem Guten) </li></ul></ul><ul><li>Plato </li></ul><ul><ul><li>Ακαδημία </li></ul></ul><ul><ul><li>Ο κόσμος των Ιδεών </li></ul></ul><ul><ul><li>Πολιτεία : φιλόσοφος-βασιλιάς </li></ul></ul>
  17. 17. Die Philosophen von Athen <ul><li>Aristoteles </li></ul><ul><ul><li>Die Lehrstätte des Aristoteles </li></ul></ul><ul><ul><li>“ Die Goldene Mitte” </li></ul></ul><ul><ul><li>Logik </li></ul></ul><ul><ul><li>Wissenschaftstheorie </li></ul></ul>
  18. 18. Athen: Kunst und Wissenschaft <ul><li>DRAMA (tragische Dichtung): </li></ul><ul><ul><li>Aeschylus </li></ul></ul><ul><ul><li>Sophokles </li></ul></ul><ul><ul><li>Euripides </li></ul></ul><ul><li>WISSENSCHAFTEN: </li></ul><ul><ul><li>Pythagoras </li></ul></ul><ul><ul><li>Demokritus  </li></ul></ul><ul><ul><li>Hippocrates  Vater der Medizin </li></ul></ul>
  19. 19. Ionische Aufstand <ul><li>Der Ionische Aufstand (ca. 500–494 v. Chr.) der seit Jahrzehnten unter persischer Oberherrschaft stehenden kleinasiatischen und zyprischen Griechen gegen das Achämenidenreich war von Athen nur halbherzig unterstützt worden. Dennoch nutzte der persische Großkönig Dareios I. diesen Anlass zur Rechtfertigung der bereits länger ins Auge gefassten Expansion seines Reiches, die er als „Vergeltungsfeldzug“ bezeichnete. Mit diesem Feldzug begannen für Griechenland die Perserkriege . </li></ul>
  20. 21. Perserkriege: 499 v.Chr . – 480 v.Chr .
  21. 22. ΑΤΗΕΝ <ul><li>Athen siegte zwar bei Marathon 490 v. Chr., doch kam es zehn Jahre später zu einem erneuten Feldzug unter Führung von Dareios’ Sohn Xerxes I. . 481 v. Chr. wurde daher der Hellenenbund gegründet, dem neben Sparta und Athen auch mehrere andere, aber keineswegs alle Stadtstaaten des Mutterlandes angehörten; manche waren sogar eher bereit, sich den Persern zu unterwerfen. Nach dem Hinhaltegefecht an den Thermopylen kam es bei Salamis zur Entscheidungsschlacht. Die Griechen vernichteten die zahlenmäßig überlegene persische Flotte (480 v. Chr.). 478 v. Chr. begann die Eroberung Ioniens . Sparta weigerte sich jedoch, den Schutz der Griechen fern der Heimat zu übernehmen. Athen hingegen, bisher der Juniorpartner, nahm sich der Aufgabe an und gründete 478/477 v. Chr. den Attischen Seebund . </li></ul>
  22. 23. SPARTA
  23. 24. SPARTA <ul><li>Die spartanische Armee galt seit archaischer Zeit als die beste Bürgertruppe in Hellas. Ständige Ausbildung, Freiheit von Erwerbsarbeit und das bürgerliche Ethos der Spartiaten bildeten den Grundstock des Erfolgs. </li></ul><ul><li>Religion bestimmte das gesamte politische, gesellschaftliche und private Leben der Stadt und war in allen Lebensbereichen der Gesellschaft präsent. </li></ul>
  24. 25. SPARTA
  25. 26. DER PELOPONNESISCHE KRIEG 431-404 v. Chr.
  26. 27. DER PELOPONNESISCHE KRIEG <ul><li>Der Peloponnesische Krieg zwischen dem von Athen geführten Attischen Seebund und dem Peloponnesischen Bund unter seiner Führungsmacht Sparta dauerte, unterbrochen von einigen Waffenstillständen, von 431 v. Chr. bis 404 v. Chr. und endete mit dem Sieg der Spartaner. </li></ul><ul><li>Der Krieg beendete das klassische Zeitalter Athens und der attischen Demokratie und erschütterte die griechische Staatenwelt nachhaltig. Fast alle griechischen Stadtstaaten, Poleis , nahmen an ihm teil, und die Kampfhandlungen umfassten nahezu die gesamte griechischsprachige Welt . </li></ul>
  27. 28. DER PELOPONNESISCHE KRIEG
  28. 29. DER PELOPONNESISCHE KRIEG <ul><li>Eine Schlüsselrolle in der Entstehungsphase des Konflikts kam dem spartanischen Alliierten Korinth zu, das unabhängig von den großen Bündnissystemen seine Hegemonie im Golf von Ambrakia zu erhalten suchte. Als bei einem Bürgerkrieg in Epidamnos (um 436 v. Chr.) die „demokratische“ Partei Korinth, die Adelspartei hingegen Korinths ehemalige Kolonie Kerkyra ( Korfu ) um Hilfe bat, entstand zwischen diesen beiden Poleis ein Konflikt um die Vorherrschaft im ionischen Meer . Nach ersten Niederlagen gegen Kerkyra rüstete Korinth eine derart große Flotte auf, dass Athen um seinen Status als größte Seemacht fürchtete und deshalb im Sommer 433 v. Chr. ein Defensivbündnis ( Epimachia ) mit Kerkyra einging, das über die zweitgrößte Flotte Griechenlands verfügte. Korinth sah damit jedoch eine Verletzung des Friedens von 446 v. Chr. gegeben und wandte sich schließlich an Sparta. </li></ul>
  29. 30. DER PELOPONNESISCHE KRIEG <ul><li>Athen, zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt seiner kulturellen Blüte ( perikleisches goldenes Zeitalter; Bau des Parthenon , der Propyläen ), war eine Demokratie , auch wenn darunter nicht Demokratie im heutigen Sinne verstanden werden darf. Spartas Herrschaftsform dagegen war eine Mischverfassung , wobei die Spartaner außenpolitisch aber traditionell Oligarchien bevorzugten. Dieser Gegensatz bestand auch bei den jeweiligen Verbündeten. Wie wichtig dieser ideologische Gegensatz war, zeigt sich in der Tatsache, dass Sparta nach Kriegsende im besiegten Athen sofort eine Oligarchie einführte. </li></ul>
  30. 31. &quot;Hellenismus&quot; 336 - 30 v. Chr.
  31. 32. HELLENISMUS <ul><li>Der Begriff Hellenismus (von griechisch Ἑλληνισμός hellēnismós ‚Griechentum‘ zu griechisch ἑλληνίζω ‚korrekte griechische Rede, griechische Sprache der nachklassischen Zeit im Gegensatz zur attischen Sprache‘) bezeichnet die geschichtliche Epoche vom Regierungsantritt Alexanders des Großen von Makedonien 336 v. Chr. bis zur Einverleibung Ägyptens, des letzten hellenistischen Reiches, in das Römische Reich 30 v. Chr. </li></ul>
  32. 33. Die Makedonier unter Philipp II.
  33. 35. Alexander der Grosse (356 - 323 v. Chr.)
  34. 36. ALEXANDER DER GROSSE <ul><li>Alexander dehnte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. aus dem vormals eher unbedeutenden Kleinstaat Makedonien sowie mehreren griechischen Poleis errichtet hatte, durch den sogenannten Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis an den indischen Subkontinent aus. Nach seinem Einmarsch in Ägypten wurde er dort als Pharao begrüßt. </li></ul><ul><li>Mit seinem Regierungsantritt wird auch der Beginn eines neuen Zeitalters verbunden, der des Hellenismus . </li></ul>
  35. 37. Leben von Alexander
  36. 38. Das Reich von Alexander dem Grossen
  37. 39. Alexander in Persien
  38. 40. PERSISCHE FELDZUG <ul><li>Das Perserreich war zu Alexanders Zeit die größte Territorialmacht der Erde. Die Perserkönige hatten in den zurückliegenden Jahrhunderten Palästina , Mesopotamien , Ägypten und Anatolien erobert und mehrere Versuche unternommen, Griechenland zu unterwerfen (siehe Perserkriege ). Als sich Alexander 334 v. Chr. dem Perserreich zuwandte, wurde dies von Dareios III. aus dem Haus der Achämeniden beherrscht. </li></ul>
  39. 41. FELDZUG VON ALEXANDER
  40. 42. Die Hellenisierung Asiens
  41. 43. Pergamon: Eine hellenistische Stadt
  42. 45. Die griechischen St ädte im Osten
  43. 46. Die Hellenistische Welt
  44. 47. Der Niedergang des Reichs von Alexander
  45. 48. Die « bekannte » Welt – 3. Jh. v. Chr.

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