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[PDF] Pressemitteilung: Lichtinstallation begeistert
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  1. 1. CAPAROLPRESSE-INFORMATION Farben Lacke Bautenschutz GmbH Handelnd im Namen und für Rechnung der Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co KG USt-IdNr. DE 111 673 732 Roßdörfer Straße 50 D-64372 Ober-Ramstadt Telefon (0 61 54) 71-0 Telefax (0 61 54) 71-643 Niederlassung Berlin Schnellerstraße 141 D-12439 Berlin Telefon (0 30) 6 39 46-0 Telefax (0 30) 6 39 46-288Lichtinstallation begeistertKunstmuseum Wolfsburg macht Farbe und Licht zum ErlebnisIm Kunstmuseum Wolfsburg installierte der Künstler James Turrell eine begehbareLichtinstallation, bestehend aus zwei Räumen. Die Wände und Decken erhielten einenmehrschichtigen Aufbau mit Caparol-Werkstoffen.Über Kunst wird viel geredet, zuweilen auch gestritten. Unstrittig ist sowohl für Kritikerals auch Liebhaber, dass es sich beim Wolfsburg Project um ein unverwechselbaresObjekt handelt, das deutlich die Handschrift seines Urhebers trägt. Für seinkünstlerisches Schaffen hat James Turrell – einer der bedeutendsten Künstler derGegenwart – das Licht zum zentralen Element erhoben. So auch im KunstmuseumWolfsburg, wo seit Oktober 2009 bis April 2010 die begehbare Lichtinstallation dieMuseumsbesucher begeistert.Auf 700 Quadratmetern findet sich eine Raum-in-Raum-Konstruktion, die elf Meter hochist. Sie besteht aus zwei leeren Räumen, dem Viewing Space und dem Sensing Space.Hier erlangt der Hauptdarsteller – das Licht – seine wahre Größe: Es inszeniert sichselbst. Die Begrenzungen der Dimension Raum treten in den Hintergrund. Je länger derAufenthalt im Geschehen, desto mehr wird das Licht erfahrbar – sogar fühlbar. Betretenwerden die Räume über eine Rampe mit dem Namen Bridget’s Bardo, sodass jederSchritt Teil des Eintauchprozesses in die Lichtwelt wird.Die bisher umfangreichste Schau James Turrells in Deutschland besteht jedoch nichteinfach nur aus Raum und Licht, sondern ist vielmehr ein aus vielen Teilenzusammengefügtes Ereignis. Eins der Teile sind die örtlichen Vorzeichen, die imKunstmuseum Wolfsburg ideale Bedingungen boten. Ein anderes ist neueste Presseabteilung · Dr. Franz Dörner · Telefon: (0 61 54) 71-10 97 · E-Mail: franz.doerner@daw.de Ute Schader · Telefon (0 61 54) 71-235, E-Mail: ute.schader@daw.de Pressefotos herunterladbar in Druckqualität bei www.pressebox.de · Veröffentlichung honorarfrei · Für Belegexemplare sind wir dankbar CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH · Sitz: D-64372 Ober-Ramstadt · Amtsgericht Darmstadt HRB 4575 Geschäftsführer: Elmar Schmidt (Vorsitzender), Manfred Dondorf Internet www.caparol.de · ILN 4 00 23 80 00 00 03
  2. 2. PRESSE-INFORMATIONLichttechnologie. Wichtig für die Realisierung war zweifelsohne auch das drittePuzzleteil: die Vorbereitung der Wände in der Art, dass sie alle Notwendigkeiten dieseseinzigartigen Kunstgeschehens unterstützen können.Verantwortlich für diese Seite der Vorbereitung sind Axel Schmidt-Adlung,Außendienstmitarbeiter bei Caparol, zusammen mit dem Malerbetrieb Philipp aus Klötzein Sachsen-Anhalt. Wegen der besonderen Ansprüche des Projekts führte JürgenPhilipp verschiedene Farbtests im Museum durch. Den Aufbau der Wände, Decken undFußböden sowie deren Verspachtelung erledigte eine Trockenbaufirma. Dies war dieBasis für Jürgen Philipp, am Ende seines rund sechswöchigen Einsatzes ebenso guteArbeit abliefern zu können.Vor den Farbaufträgen wurden die Flächen gründlich entstaubt und anschließend ca.600 Liter Caparol CapaGrund Universal Haftgrund weiß im Airlessverfahrenaufgetragen. Das Finish bestand aus Caparol Nespri Silan, wovon sogar 1.000 Literbenötigt wurden. Auf die Böden der beiden Räume kam Disbon 458 PU Aqua Siegel(farblos) zum Einsatz. Nach der Vorgabe des Künstlers wurde ausschließlich ein weißer,matter Farbton verwendet.Damit ist es nun möglich, die „Lichtspiele“ in den Fokus zu rücken und es gänzlich esselbst sein zu lassen. Keine Farbtöne an den Raumbegrenzungen verfälschen die Kunst– ein auch für Jürgen Philipp und Axel Schmidt-Adlung sehr außergewöhnliches und denHorizont im wahrsten Sinne des Wortes erweiterndes Projekt.
  3. 3. PRESSE-INFORMATIONBildunterschrift – vier Motive zur Auswahl
  4. 4. PRESSE-INFORMATIONEine Rampe – Bridgets Bardo – führt in den sogenannten „Viewing Space“, der genauwie der Sensing Space mit nichts als sich farblich veränderndem Licht ausgefüllt ist. Sosollen die Besucher „mit den Augen fühlen“.Fotos: Caparol Farben Lacke Bautenschutz/Axel Schmidt-Adlung

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