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Samstag, 5. Juni 201015:00 – 16:00 Uhr     Geld … die Zukunft der WerteDie Historie zeigt die Entwicklung der Weltkulturen...
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Programm WELTPOKAL 31. Mai 2010[1].pdf

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Programm WELTPOKAL 31. Mai 2010
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  1. 1. WELTPOKAL future ship 2020Programm: „Lebenswelten 2020“Das wissenschaftliche Programm wird geleitet von Trendforscher Sven Gábor Jánszky. Er istder Leiter des 2b AHEAD ThinkTanks, einer der innovativsten Denkfabriken Deutschlands.Unter seiner Leitung entwerfen bereits seit neun Jahren jährlich 250 CEOs und Innovations-Chefs der deutschen Wirtschaft die Zukunftsszenarien und Geschäftsmodelle der Zukunft.Sein aktuelles Buch „2020 – So leben wir in der Zukunft“ ist Deutschlands neustes Trend-buch. Jánszky coacht Manager und Unternehmen in Prozessen des Trend- und Innovati-onsmanagements, führt Kreativprozesse zur Produktentwicklung und ist gefragterKeynotespeaker auf Strategietagungen. Gemeinsam mit Führungskräften besteigt er denKilimandscharo und coacht sie im Entdecken neuer Märkte durch gezielte Regelbrüche.Auf dem WELTPOKAL future ship wollen wir nicht über das hier und jetzt reden. ErwartenSie keine Einbahnstraßen-Beschallung. Hier darf gestritten und versöhnt, visioniert undprovoziert, gelacht und konzipiert werden. Wir wollen den Blick nach vorn richten und einSzenario des Lebens und Arbeitens im Jahr 2020 entwerfen. Wie wohnen wir in zehn Jah-ren? Wie arbeiten wir 2020? Wie reisen wir in Zukunft? Aber auch gesellschaftliche Fragenwerden debattiert: Wer sind die neuen Armen und wie gehen wir mit Ihnen um? Wie än-dert sich die Rolle Deutschlands in der Welt und damit unser Weltbild? Wie prägt die neueGeneration 60-90 die Gesellschaft? Und wie lernen wir neu zu lernen?Die Diskussionen werden mit 10minütigen Thesenpräsentationen eröffnet. Es zählt die Kraftdes Wortes. Powerpoint-Charts sind nicht zugelassen.Samstag, 5. Juni 201011:00 – 12:00 Uhr Keynote: Sven Gábor Jánszky „2020 – So leben wir in der Zukunft“Sven Gábor Jánszky stellt einen Teil des Zukunftsszenarios „Lebenswelten 2020“ des 2bAHEAD ThinkTanks vor. Dieses branchenübergreifende Szenario beschreibt einen imaginä-ren Tag im Leben eines Menschen im Jahr 2020. Er nimmt Sie mit auf eine Zeitreise ins Jahr2020. Auf einem faszinierenden Rundgang durch eine Wohnung der Zukunft erläutert derTrendforscher wesentliche Zukunftsvisionen aus verschiedenen Branchen. Die daraus ent-stehenden Lebenswelten des Jahres 2020 beschreibt Jánszky anhand eines imaginären Ta-gesablaufs im Jahr 2020, vom morgendlichen Blick in den Spiegel bis an den Abendbrot-tisch. Aber auch auf die Ängste und Vorbehalte vor einer solchen Zukunft geht er ein: Ver-lieren wir unsere Selbstbestimmung und leben fremdbestimmt durch Technologie? Wiegehen wir in 10 Jahren mit unseren persönlichen Daten um? Und wie schnell werden wirunsere Nutzungsgewohnheiten ändern?
  2. 2. Samstag, 5. Juni 201015:00 – 16:00 Uhr Geld … die Zukunft der WerteDie Historie zeigt die Entwicklung der Weltkulturen in Sinus-Zyklen. Regelmäßig neigen„späte Gesellschaften“ zu einer luxuriösen Lebensweise, geprägt durch Genüsse, Wellnessund die Zuwendung zu Kultur. Im Unterschied zur soldatischen Härte in frühen Gesell-schaftsphasen sind späte Gesellschaften eher „verweichlicht“. Sie engagieren sich nichtmehr für gemeinsame Ziele sondern zeigen Lethargie, auch in Mittel- und Unterschichten.Sehnsucht nach Gefahr und Bedürfnis nach Rettung machen sich breit … bis zur nächstenreinigenden Krisen- und Kriegsphase. In welcher Phase befinden wir uns? Ist unsere Gesell-schaft unweigerlich auf verlorenem Posten im globalen Wettstreit gegen Chimerika? Wo-durch kompensieren wir historisch nötige Krisenphasen? In dieser Stunde geht es um unse-re Werte und die Möglichkeit sie zu behalten. Was ist die Zukunft des Normativen? WelcheChance haben wir, das erarbeitete für die kommenden Jahre zu sichern? Und was sind dieLeadbereiche unserer Wertestruktur? Stefan Neubert: Versicherungen … heute - morgen – übermorgen Roland Baier: Wie lege ich mein Geld, auch in der und für die Zu- kunft sicher anSonntag, 6. Juni 201010:00 – 11:00 Uhr History … und die neue Generation der „Value Worker“Wer hat nicht das Gefühl, dass alles schon einmal dagewesen ist? Sie haben Recht. Das warschon vor 5000 Jahren so. Welche Antworten gibt und der Blick zurück auf Zukunftsfragen?Und wird die Gesellschaft weiser, wenn sie älter wird? Die demografische Alterung ist einegroße Gefahr für unsere Gesellschaft. Stimmt‘s? Mehr Alte und weniger Junge … Journalis-ten und Experten haben das Damoklesschwert der Demografie über uns aufgehängt. Dochdie Horrorvision stimmt nicht! Denn die Alterung der Gesellschaft bedeutet zugleich, dassunsere Lebenserwartung pro Jahr etwa um ¼ Jahr steigt. Sie bedeutet gleichzeitig, dass sichunsere immobile Pflegephase am Lebensende nicht ausdehnt. In der Konsequenz werdenMenschen 100 Jahre alt werden und bis 90 ein aktives Leben führen. Damit entsteht eineneue, aktive Lebensphase zwischen 60-90. Wir werden uns daran gewöhnen, dass Men-schen zwischen 50-60 ihr Leben nochmals neu beginnen: neues Heim, neuer Job, vielleichtsogar eine neue Beziehung. Wie sieht die alte Gesellschaft der Zukunft aus? Dominique Görlitz: Neue Medien vor 5000 Jahren … oder: Wie können wir aus der Vergangenheit lernen Udo Unbehaun: Alt aber nicht ins Heim … Die Zukunft der Pflege
  3. 3. Sonntag, 6. Juni 201013:00 – 14:00 Uhr Medien … und die neue Ökonomie der AnerkennungDie technologische Entwicklung der Medien prägt mehr und mehr unsere Gesellschaft.Wenn INTEL-Chef Hannes Schwaderer ankündigt, künftig jeden Chip mit einer Antenne aus-zurüsten, erhält jeder Gegenstand eine Internetadresse, jeder Gegenstand wird zum Com-puter. Damit entsteht ein gigantischer neuer Markt: Die DATA- ECONOMY. Viele von unswerden ihr Geld damit verdienen, den Menschen ihr Alltagsleben in Datenform aufzuberei-ten und Servicetools zur Verfügung zu stellen. Diese Stunde ist den Bedürfnissen des Men-schen inmitten der sich entwickelnden Technik gewidmet. Denn ein Geschäft macht in die-sem Szenario nur, wer die Ökonomie der Anerkennung verstanden hat. Marc Illgner: Trends und Möglichkeiten der Neuen Medien Elsbeth Pohl-Roux: Ein Licht leuchtet in der FerneTermine zum Weiterdenken & Treffen:9. Juni 2010, Berlin: ABORA-Präsentation15./16. Juni 2010, Braunschweig: 9. Zukunftskongress des 2b AHEAD ThinkTanks24./ 25. Juli 2010, Klosterbuch: TreffenWeitere Veranstaltungen werden an Bord geboren und sollen folgen.

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