Medienstelle OPED                                                                                         presse@oped.de  ...
-2-Wenn man nun eine weiche Unterlage,zum Beispiel weichen Schaumstoff alsSchuheinlage verwendet, wird dieAuflagefläche ta...
-3-Eine moderne Alternative zum Gipsfuß ist eine Schiene mit Vakuumkissen. Es ist mitvielen kleinen Kunststoffkügelchengef...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

press-release.pdf

181 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Pressemitteilung: Mit Härte gegen diabetischen Fuß
[http://www.lifepr.de?boxid=130872]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
181
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

press-release.pdf

  1. 1. Medienstelle OPED presse@oped.de Iris Mauch Fon 089/40 28 72 26 Datum November 2009PressemitteilungHintergrundinformation – Medizin/ GesundheitZum Welt-Diabetestag am 14. November 2009Mit Härte gegen diabetischen FußEs ist eine langwierige, unschöne und gefährliche Folge der “Zuckerkrankheit”:das diabetische Fußsyndrom (DFS). Wer als Folge von Diabetes wunde Füße undGeschwüre bekommt, will und muss den Druck beim Gehen oder Stehen vondiesen Stellen wegnehmen. Doch es ist ein Mythos, dass man die Schuhe dazumöglichst weich polstern sollte. Im Kampf gegen das Schreckensbilddiabetisches Fußsyndrom ist die beste Methode Vollkontakt, die effektive Waffeeine Orthese. Darauf weist OPED, Hersteller orthopädischer Produkte,anlässlich des Welt-Diabetestages hin.Jede vierte Einweisung eines Diabetikers in ein Krankenhaus erfolgt aufgrund einesDFS. Für Diabetiker ist das Amputationsrisiko um mindestens das 15-fache höherals für Nicht-Diabetiker. Grund genug also, den Kampf gegen das DFS aufzu-nehmen. Damit Geschwüre am Fuß und diabetische Fußwunden heilen können, isteine gleichmäßige Druckverteilung und Entlastung der Wunde das A und O. Druckentsteht, wenn eine Kraft auf eine bestimmte Oberfläche ausgeübt wird. BeimStehen zum Beispiel drückt das eigene Gewicht auf die Fußsohle. Der Druck wirdweniger, wenn sich das Gewicht auf eine größere Fläche verteilen kann.Schaut man sich zunächst mal an, wieder Fuß auf einer harten Oberflächesteht, wird klar: Druck entsteht nur anBallen und Ferse, also dort, wo der FußKontakt zur Oberfläche hat. DieseStellen bekommen das gesamte Gewichtab, es entstehen an den AuflagepunktenDruckspitzen.Abbildung 1: Druckverteilung bei harterOberfläche
  2. 2. -2-Wenn man nun eine weiche Unterlage,zum Beispiel weichen Schaumstoff alsSchuheinlage verwendet, wird dieAuflagefläche tatsächlich vergrößert.Der Druck hat weniger „scharfe“Spitzen. Trotzdem bleiben Stellen mitsehr hohem Druck. Grund ist dieRückstellkraft des Schaumstoffs.Abbildung 2: Druckentlastung durchWeichlagerungAls Ausweg wird manchmal versucht, die exponierten Stellen freizustellen. Dazuverwendet man sogenannteMosaiksohlen oder schneidet mit derSchere etwas aus der Schaumstoffsohleheraus. Damit wird die Stelle natürlichentlastet: Denn wo nichts ist, kann auchnichts drücken. Aber: Am Rand derFreistellung sind die Druckspitzen nunumso höher.Abbildung 3: VerbesserteWeichlagerung durch FreistellenVollkontakt statt WeichlagernEin effektive Druckentlastung ohne gefährliche Spitzen erreicht man also nur, wennman die maximale Kontaktfläche ausnutzt, also die gesamte Fußsohle gleichmäßigbelastet. Dies ist der Fall, wenn eine belastungsstabile, feste Oberfläche genau derKontur des Fußes angepasst wird. Dieser Vollkontakt gilt in der Pflege internationalals „Goldener Standard“. Wenigerglanzvoll ist, dass dies bislang oft dasAnlegen eines Gipses am Bein bedeutethat. Dies ist nicht nur für den Patientenunbequem, sondern auch für dasPflegepersonal sehr zeitaufwändig underschwert zudem die regelmäßigeWundkontrolle.Abbildung 4: Vollkontakt als „GoldenerStandard“
  3. 3. -3-Eine moderne Alternative zum Gipsfuß ist eine Schiene mit Vakuumkissen. Es ist mitvielen kleinen Kunststoffkügelchengefüllt. Diese passen sich genau derAnatomie des Fußes an, auch wenndieser schon stark deformiert ist.Entnimmt man dem Kissen die Luft,wird die Form fest – wie bei einemPäckchen Kaffeebohnen. So entstehteine stabile Oberfläche, auf der sich derDruck gleichmäßig verteilen kann. DenVorgang des Anpassens kann mandurch Be- und Entlüften des Kissensjederzeit wiederholen. Das ersetzt denaufwändigen Gipswechsel.Abbildung 5: Vakuumkissen alsAlternativeIn der speziell für das diabetische Fußsyndrom entwickelten VakuumschieneVACOdiaped finden Druckpatienten die nötige Entlastung. Schmerzen durch gutgemeinte Schaumstoffpolster lassen sich vermeiden.Denn auch wenn viele Diabetes-Patienten nach langem Leiden hart im Nehmen sind: Im Kampf gegen dasdiabetische Fußsyndrom ist Härte nur zur Druckverteilung gefragt.Weitere Informationenwww.vacodiaped.comhttp://www.worlddiabetesday.org/OPED GmbHInnovative Medizintechnik, die Patienten nach Verletzungen schneller wieder auf die Beine kommen lässt– darauf ist die OPED GmbH aus Valley/Oberlaindern mit ihren orthopädischen Rehabilitationsproduktenspezialisiert. Ein gebrochenes Bein, ein lädiertes Sprung- oder Handgelenk, eine gerissene Achillessehneoder kaputte Bänder können dank des Erfindungsgeistes bei OPED patientenfreundlich behandelt werden.Das Ziel sind leicht zu handhabende Produkte, die die Mobilität des Patienten fördern.Rund 160 Personen sind im bayerischen Voralpenland mit Planung, Entwicklung, Fertigung und Vertriebbeschäftigt. Niederlassungen gibt es in der Schweiz und in den USA.OPED beliefert in Deutschland derzeit rund 1.200 Krankenhäuser, Kliniken und Sanitätshäuser. Pro Jahrwerden ca. 30.000 Patienten mit der Vakuum-Schiene VACOped bei Knochenbrüchen oder Sehnenrissen,ca. 10.000 Patienten mit der Knöchel-Schiene VACOankle und ca. 1.000 Patienten mit dem VACOdiapedversorgt. Mit der aktiven Bewegungsschiene CAMOped begleiten ca. 5.000 Patienten ihre Rehabilitationnach einer Kreuzbandoperation. Mit dem Produkt VACOped ist OPED Marktführer in Deutschland.OPED GmbH, Medizinpark 1, 83626 Oberlaindern/Valley, www.oped.de, presse@oped.deWeitere Informationen und Fotos im Pressebereich auf www.oped.deAbdruck (auch Fotos) frei. / Belegexemplar erbeten an:Medienstelle OPED, Kybergstraße 27 b, 82041 Oberhaching

×