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[PDF] Pressemitteilung: IMS Institute for Healtcare Informatics: weltweit lassen sich 500 Mrd. Dollar an Gesundheitsausgaben einsparen
[http://www.lifepr.de?boxid=355996]

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PM-IMS_10102012_ims_institute_2012.pdf

  1. 1. MedieninformationIMS Institute for Healtcare Informatics: weltweitlassen sich 500 Mrd. Dollar an GesundheitsausgabeneinsparenAuf die richtige Verwendung und Anwendung von Medikationenkommt es anFrankfurt, 10.10.2012. Nach einem neuen Report des IMS Institute forHealthcare Informatics lassen sich bei den weltweiten Gesundheitskostenrund 500 Mrd. Dollar einsparen, wenn Ressourcen für die Versorgungrichtig genutzt, d.h. zielgerichtet eingesetzt und angewendet würden. DasIMS Institute identifiziert sechs Faktoren, welche die Anwendung vonArzneimitteln optimieren helfen und dadurch eine Reduktion der Kostenermöglichen.Gesundheitsversorgung: Ineffizienzen beseitigenFür die gesundheitliche Versorgung relevante Stakeholder sehen sich heutenahezu überall gezwungen, die Kosten im Zaum zu halten. Dabei richtet sich derFokus auch auf den Arzneimittelbereich. Nach Schätzung derWeltgesundheitsorganisation (WHO) wird mit über der Hälfte der Medikamentenicht richtig umgegangen, weil sie entweder inadäquat verordnet und abgegebenwerden oder weil Patienten sie nicht angemessen anwenden. Hinzu kommenPatienten, die weder innerhalb eines angemessenen Zeitraums noch überhauptdie richtige Medikation erhalten.Das IMS Institute for Healthcare Informatics untersuchte vor diesem Hintergrundden Einsatz und die Verwendung bzw. Anwendung von Arzneimitteln weltweit undkommt zu dem Schluss, dass sich die weltweiten Gesundheitskosten um 500 Mrd.Euro bzw. 8% reduzieren ließen, wenn Ineffizienzen vermieden würden. ImEinzelnen macht das Institut sechs Faktoren aus, die zu einer verbessertenVersorgung beitragen: eine größere Therapietreue der Patienten, eine zeitgerechteEinnahme/Anwendung von Medikamenten, eine gezieltere Antibiotikatherapie, dieVermeidung von Medikationsfehlern, der Einsatz günstiger Generika soweitverfügbar und ein besser abgestimmtes Medikationsmanagement bei Patienten,die mehrere Arzneimittel benötigen. - Seite 1/3 –
  2. 2. Die größtmöglichen Einsparungen sieht das IMS Institute in der mangelndenTherapietreue von Patienten, die ihre Medikamente entweder nicht entsprechendden ärztlichen Vorgaben einnehmen, sie vergessen oder die Einnahmeunterbrechen usw.Weltweit lassen sich rund 500 Milliarden Dollar einsparen, wenn Optimierungender Arzneimitteltherapie gelingenArzneimitteltherapie: Verbesserungen auf den Weg bringenDas IMS Institute empfiehlt fünf Faktoren zu berücksichtigen, um Verbesserungenbei der Verwendung und Anwendung von Arzneimitteln zu erreichen. Dazu gehörtu.a. Apotheker stärker in das Medikationsmanagement einzubinden und beimedizinischen Tests das Augenmerk stärker auf ältere Patienten zu richten.Weitere Absatzpunkte sind die Implementierung obligatorischer Berichte zumEinsatz von Antibiotika, eine Förderung des Fehlerreportings in einer Kultur ohne„Anprangern“ sowie die Unterstützung von Disease Management-Programmen fürgängige, aber nicht-kommunizierbare Erkrankungen, die wiederum häufigRisikofaktoren für weitere Erkrankungen darstellen, etwa Suchtprobleme.Das IMS Institute versteht seine Analysen als Impuls in der Diskussion um dieKostenbegrenzung bei den Gesundheitsausgaben. Die Empfehlungen lassen sichkonkret umsetzen und ihr Erfolg messen und können Entscheidungsträgern in derPolitik, bei Krankenversicherungen, Ärzten, Apothekern, Pflegekräften und nichtzuletzt auch Patienten helfen, neue Wege zu gehen, um eine optimierteArzneimitteltherapie zu erreichen. - Seite 2/3 -
  3. 3. Zentrale Ergebnisse der Studie „Advancing the Responsible Use of Medicines:Applying Levers for Change“ präsentierte das IMS Institute for HealthcareInformatics im Rahmen des International Pharmaceutical Federation (FIP)Centennial Congress bei einem vom niederländischen Gesundheitsministeriumeinberufenen Gipfeltreffen von Gesundheitsministern in der ersten Oktoberwochedes Jahres.Link zum Bericht:http://www.responsibleuseofmedicines.org/research-findings/Wenn Sie Medieninformationen von IMS HEALTH in Zukunft nicht mehrerhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an die Pressestelle von IMS.Kontakt / Pressestelle:Dr. Gisela Maag Tel.: 069-6604 4888Pressesprecherin Fax: 069-6604 5590E-Mail:GMaag@de.imshealth.com www.imshealth.deÜber IMS:IMS HEALTH ist der weltweit führende Anbieter von Informationen und Dienstleistungen für diePharma- und Gesundheitsindustrie. Mit über 55 Jahren internationaler Markterfahrung verknüpft IMSheute von mehr als 100 Niederlassungen aus relevante Healthcare Informationen mit großem AnalyseKnow-How und umfangreicher Consulting-Expertise. Dieses einzigartige Portfolio gewährtEntscheidungsträgern im Pharma- und Gesundheitsmarkt die hoch spezialisierte Unterstützung, dieVoraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg in dieser Branche ist. IMS HEALTH steht zugleich für eineMarktforschung mit professioneller Datenerhebung und Analyse. Objektive, stichhaltige Informationenzum Marktgeschehen in höchster Qualität bei Wahrung von Daten- und Quellenschutz begründen dieExpertise von IMS HEALTH.IMS | Intelligence. Applied.Über das IMS Institute for Healthcare Informatics:Das IMS Institute for Healthcare Informatics versorgt Entscheidungsträger im Health Care-Bereichweltweit mit wertvollen, faktenbasierten Einblicken in das Geschehen. Das IMS Institute arbeitetforschungsgeleitet international mit externen Healthcare-Experten zusammen, die sich aus derWissenschaft sowie dem öffentlichem und privatwirtschaftlichen Sektor zusammen setzen und dasInstitute bei seiner Arbeit objektiv unterstützen. - Seite 3/3 -

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