pm_entscheidungshilfe_organspende_120412.pdf

147 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Pressemitteilung: Organspende: AOK startet die Entscheidungshilfe zur Entscheidungslösung
[http://www.lifepr.de?boxid=306596]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
147
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

pm_entscheidungshilfe_organspende_120412.pdf

  1. 1. Presseinformation Rosenthaler Straße 31 10178 Berlin E-MAIL presse@bv.aok.de INTERNET www.aok-bv.de TELEFON 030 34646-2309 TELEFAX 030 34646-2507 12. April 2012Organspende: AOK startet die Entschei-dungshilfe zur EntscheidungslösungNeues Online-Angebot bietet Versicherten verständlicheInformationen zu Fragen der Organspende(12.04.12) Die AOK hat ihr Online-Informationsangebot umdie Entscheidungshilfe Organspende erweitert.„Mit der interaktiven Entscheidungshilfe wollen wir unsereVersicherten und auch alle anderen Nutzer unterstützen beider Antwort auf die Frage, ob sie nach ihrem Tod die eige-nen Organe spenden wollen oder nicht“, sagte der Vor-standsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, JürgenGraalmann, zum Start der Entscheidungshilfe am Donners-tag (12. April) in Berlin.Wichtig ist es Graalmann, dass die AOK mit der Online-Entscheidungshilfe niemanden zu einer bestimmten Antwortdrängen will: „Niemand kann dem einzelnen Menschen seineEntscheidung zur Organspende abnehmen.“ Vielmehr gehees darum, dem Einzelnen die Bedeutung des Themas Or-ganspende verständlich zu machen. „Denn jeder, der zuLebzeiten die Frage beantwortet, ob er zu einer Organspen-de nach seinem Tod bereit ist, bewahrt im Todesfall seinePRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES VOM 12.04.2012 SEITE 1 VON 3
  2. 2. Angehörigen vor einer oft erdrückenden und überforderndenSituation“, so Graalmann.Da es bei der Organspende um grundsätzliche Abwägungengeht, ist der Informationsbedarf sehr hoch. Hier setzt dieEntscheidungshilfe Organspende der AOK an. In Zusam-menarbeit mit Wissenschaftlern der Universität Hamburg hatdie Gesundheitskasse in der Entscheidungshilfe Fakten undMeinungen zur Organspende zusammengestellt. In Fallbei-spielen schildern Menschen, warum sie sich für oder gegeneine Organspende entschieden haben. Der Nutzer kann sichüber Positionen aus mehreren Bereichen wie Recht, Hirndi-agnostik oder Menschenwürde informieren und jeweils an-geben, wie nützlich ihm die Informationen sind. Zum Schlusswerden die gemachten Angaben gegenübergestellt, so dassauf dieser Basis die Entscheidung für oder gegen eine Or-ganspende leichter fällt. Die vom Nutzer gemachten Anga-ben werden nicht gespeichert. Das Online-Angebot erfülltsomit alle datenschutzrechtlichen Vorgaben.In dieser Entscheidungshilfe sieht AOK-Vorstandschef einewichtige Aufgabe der Gesundheitskasse. „Wir unterstützendamit unsere Versicherten schon jetzt weit über das hinaus,was die Politik bei der angestrebten Entscheidungslösung alsPflicht für die Kassen und Privatversicherer vorsieht“, stelltGraalmann klar. Die AOK unterstütze ausdrücklich das Vor-haben des Bundestags, in einer fraktionsübergreifenden Ini-tiative die Entscheidungslösung anstelle der derzeitigen Zu-stimmungsregelung einzuführen. Denn obwohl in Umfragenrund 70 Prozent der Deutschen nichts gegen eine Organ-spende nach ihrem Tod haben, warten etwa 12.000 Patien-PRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES VOM 12.04.2012 SEITE 2 VON 3
  3. 3. ten auf ein passendes Organ. So sterben pro Jahr etwa1.000 Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt.Der Link zur Entscheidungshilfe Organspende lautet:www.aok.de/organspende.Ihre Ansprechpartnerin in der Pressestelle:Gabriele Hauser-AllgaierTel. 030-346 46-2312E-Mail: gabriele.hauser-allgaier@bv.aok.dePRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES VOM 12.04.2012 SEITE 3 VON 3

×