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[PDF]Pressemitteilung: WRC: Ogier gewinnt in Japan auf Pirelli Reifen
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  1. 1. PRESSEMITTEILUNG WRC: OGIER GEWINNT IN JAPAN AUF PIRELLI REIFENKein Rennen der World Rally Championship (WRC) ist schwieriger als die Rally Japan. Mitihrer Mischung aus schnellen, geschwungenen Schotterstraßen sowie engen undtechnischen Abschnitten erfordert die Strecke viel Geschick und Erfahrung.Obwohl statt der starken Regenfälle, die der Wetterbericht im Vorfeld angekündigt hatte, nurleichte Schauer niedergingen, verschlechterten sich die Bedingungen auf einem Großteil derEtappen schnell. Kleine Felsstücke und scharfe Steine lagen auf der Fahrbahn. Und als derRegen aufhörte, blieben die Schotterstraßen unter den Bäumen feucht. Die Folgen warenrasche Wechsel der Fahrbahnverhältnisse. Rutschige Passagen und Bereiche mit gutemGrip stießen aneinander. Zudem entstanden Fahrrillen, als sich die Reifen in den weichenUntergrund gruben. Dies alles machte es für die Fahrer schwierig, ihre Wagen auf derOptimallinie zu halten.Sebastien Ogier sicherte sich in Japan auf weichen Scorpion Reifen von Pirelli seinenzweiten WRC-Sieg. Trotz zweifellos großem Talent und fahrerischem Können, hatte erbisher aber nicht viel Erfahrung mit den anspruchsvollen Etappen auf der Insel Hokkaido.Das macht den Triumph des 26jährigen noch beeindruckender.„Ich bin sehr glücklich, denn das war mein erstes Rennen in Japan. Ich habe nicht erwartet,hier zu siegen. Das ist wirklich überraschend“, sagte der Werksfahrer von Citroen. „Wirfanden sehr schnell einen guten Rhythmus und Sicherheit in dem Auto, das die gesamteRallye über perfekt lief. Ich war schon sehr zufrieden mit meinen Fahrten in Portugal, wo ichauch gewinnen konnte, sowie in Finnland. Aber dieses Wochenende war anders. Ich musstestrategischer denken. Da ich die Etappen nicht kannte, musste ich die ersten beiden Tagevorsichtig sein. Aber am letzten Tag, an dem die Strecke für alle Fahrer neu war, hatte icheinen enormen Motivationsschub, und alles lief sehr gut für mich. Wie immer hatten wir keineProbleme mit unseren Pirelli Reifen, denn sie sind sehr robust und leistungsstark.“
  2. 2. Dazu Matteo Braga, Senior WRC Ingenieur bei Pirelli: „Der Abrieb der Reifen war am Freitagsehr gering. Wir haben eine Menge Reifen gesehen, die bei der Rückkehr zum Service fastwie neu aussahen, obwohl die Bodentemperatur 33 Grad Celsius betrug. Das ist sehr gut,denn es zeigt, dass die Leistung der weichen Reifen konstant ist. Am Samstag waren vielescharfe Steine auf der Strecke, die leicht die Laufflächen aufschneiden können. Dennochgab dadurch keine signifikanten Schäden an den Reifen. Das ist für uns sehr befriedigend.“„Insgesamt war es wieder eine sehr erfolgreiche Rallye für Pirelli. Und ich freue mich, sagenzu können, dass unsere 55 Teams nur 770 Reifen orderten, weil die Verscheißrate so niedrigwar und es keine Reifenpannen gab. Einige private Teams nutzten zwölf Reifen für diegesamten 303 Wettbewerbskilometer, und ein Fahrer setzte sogar nur sechs Reifen ein.“Tatsächlich nutzte Mikko Hirvonen, Werksfahrer bei Ford, nur vier Reifen während der achtEtappen am Sonntag. Er hatte entschieden, das Ersatzrad, das er laut der technischenRegeln der WRC mitführen muss, nicht einzusetzen. Hirvonen war mitten im Kampf um dieFührung, als ihn ein technischer Defekt am Morgen des letzten Tages zurückwarf.Trotz der harten Bedingungen auf der Strecke erwies sich der Scorpion Reifen von Pirelli,der eine verstärkte Seitenwand hat, um der Gefahr des Druckverlustes entgegenzuwirken,als extrem widerstandsfähig. Sogar der beschädigte rechte Hinterreifen, den sich PeterSolberg auf der vierten Etappe einhandelte, als er mit einer Bank kollidiert war, konntewieder aufgepumpt werden, nachdem der Fahrer in Sapporo zum Service-Parkzurückgekommen war. Trotz des Luftverlusts musste der Weltmeister von 2003 nur einenkleinen Zeitverlust verschmerzen.Nach einem spannenden Finaltag, bei dem die ersten vier Teams nicht mehr als 15Sekunden auseinander lagen, kam Solberg, der 2004 den ersten von vier Siegen für Pirelli inJapan holte, in seinem privat betriebenen Citroen auf den zweiten Platz. Auf Rang dreilandete Jari-Matti Latvala für Ford.
  3. 3. Im Rahmen eines Dreijahres-Vertrags mit dem Weltmotorsport-Verband FIA wurde nicht nurdas Hauptfeld der WRC mit dem Scorpion Reifen beliefert. Die Teilnehmer der Super 2000World Rally Championship und der Serienwagen World Rally Championship werdenebenfalls mit Pirelli-Pneus ausgestattet. Das unterstreicht die Leistung und Effizienz deritalienischen Reifen bei einer Vielfalt von Fahrzeugen und Motoren. Jari Ketomaa, der alsPreis für den Gewinn der finnischen Meisterschaft 2009 mit Unterstützung von Pirelli an derSWRC teilnimmt, erreichte den Sieg in der Klasse der normal belüfteten Zweiliterautos amSteuer eines Ford Fiesta S2000. Zudem gewann Patrick Flodin die PWRC.Währen Flodin in seinem Subaru Impreza nicht zu stoppen war, lieferte Hayden Paddon, derdas erste Mal in Japan dabei war, ebenfalls eine bemerkenswerte Leistung. DerNeuseeländer ist einer von fünf Fahrern, die in dieser Saison im Rahmen des Pirelli StarDriver Trainingsprogramms an sechs Runden der WRC teilnehmen. Mit einem MitsubishiLancer wurde Paddon zweiter in seiner Klasse.Der nächste Event auf dem Rennkalender der World Rally Championship ist die Rallye deFrance vom 30. September bis zum 03. Oktober. Bei dem reinen Asphaltrennen, das seineBasis im elsässischen Straßburg hat, endet eine Etappe in Haguenau, der Heimatstadt vonSebastien Loeb. Ein Sieg dort würde den Citroen-Fahrer das siebte Mal in Folge zumWeltmeister machen.BU: Sebastien Ogier gewann die Rallye Japan mit Scorpion Reifen von Pirelli.

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