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[PDF] Pressemitteilung: Daimler Gastgeber eines breit angelegten Zukunftsdialogs über Arbeitszeit- und Personalflexibiliät
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  1. 1. Ansprechpartner: Telefon: Presse-InformationFlorian Martens 0711 17 35014Markus Mainka 0711 17 40650 30. Oktober 2012Daimler Gastgeber eines breit angelegtenZukunftsdialogs über Arbeitszeit- undPersonalflexibiliät• Vertreter aus Industrie, Politik, Arbeitnehmer-Vertretung und Wissenschaft diskutieren im Mercedes-Benz Museum über die Zukunft des Wettbewerbsfaktors Personalflexibilität in Deutschland• Ergebnisse einer von Daimler beauftragten wissenschaftlichen Studie des Fraunhofer IAO und der Zeppelin Universität zur Steuerung der Personalkapazität vorgestellt• Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG: "Es geht uns um tragfähige Zukunftsszenarien für unsere Industrie zum flexiblen Personaleinsatz und ich bin überzeugt: nur mit vereinten Kräften können Lösungen entwickelt werden, mit denen wir langfristig im globalen Wettbewerb bestehen können."Stuttgart - Die Daimler AG hat heute im Mercedes-Benz Museum inStuttgart zu einem "Zukunftsdialog Wettbewerbsstärke Personal -Beschäftigung im Spannungsfeld von Nachfrage, Angebot undErgebnis" eingeladen. Mitglieder aller Interessensgruppierungen ausDaimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  2. 2. Wirtschaft, Politik, Arbeitnehmer-Vertretung und Wissenschaft Seite 2tauschen sich über die immer dynamischeren Rahmenbedingungenund die steigende Bedeutung flexibler Arbeitszeit- undPersonalkonzepte aus. Ziel der Veranstaltung ist es, die Thematik ineinem breit angelegten Diskurs zu erörtern und gemeinsameErkenntnisse abzuleiten, die zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeitund des Erhalts der Beschäftigung in Deutschland beitragen.Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG:"Vor dem Hintergrund immer volatilerer Märkte und verkürzterKonjunkturzyklen, müssen wir die Flexibilität unserer Arbeitsmodellerechtzeitig und ohne Vorbehalte auf breiter Basis miteinanderdiskutieren. Es geht uns um tragfähige Zukunftsszenarien für unsereIndustrie zum flexiblen Personaleinsatz und ich bin überzeugt: nurmit vereinten Kräften können Lösungen entwickelt werden, mitdenen wir langfristig weiterhin im globalen Wettbewerb bestehenkönnen."Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Erkenntnisse einervon Daimler beauftragten Studie des Fraunhofer-Instituts fürArbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der ZeppelinUniversität Friedrichshafen über Anforderungen und Möglichkeitender "Personalflexibilität" vorgestellt. Zudem haben zahlreicheFachvorträge sowie eine abschließende Podiumsdiskussion dieverschiedenen Blickwinkel der vertretenen Interessensgruppenbeleuchtet.Aus der Studie des Fraunhofer IAO und der Zeppelin Universität lässtsich unter anderem ableiten, dass es zur erfolgreichen Gestaltungvon Rahmenbedingungen von Arbeitsmodellen einengesamtgesellschaftlichen Ansatz und Diskussionsprozess braucht,der alle Interessensgruppen in die Erarbeitung von dauerhaft undglobal wettbewerbsfähigen Konzepten einbezieht.Daimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  3. 3. Diese Grundidee teilte Dr. Nils Schmid, Wirtschafts- und Seite 3Finanzminister des Landes Baden-Württemberg und Teilnehmer derPodiumsdiskussion anlässlich der Dialogveranstaltung: "Ich begrüßedie Initiative der Daimler AG, das Thema Personalflexibilität auf dieAgenda zu setzen. Es liegt im gemeinsamen Interesse allerBeteiligten, unseren Standort wettbewerbs- und zukunftsfähig zuhalten und damit langfristig Arbeitsplätze zu sichern." Dr. Schmidergänzte: "Personalflexibilität ist in diesem Zusammenhang sozialund unternehmerisch zugleich: Sie bringt den Ressourceneinsatzund die Nachfrage in Einklang und bietet gleichzeitig denBeschäftigten Verlässlichkeit in wirtschaftlich unsicheren Zeiten."Die Diskussionsbereitschaft aller Beteiligten lobte Dr. Rainer Dulger,Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall: "UnsereIndustrie ist immer dann am stärksten, wenn wir alle an einemStrang ziehen. Wir haben heute mit einer vorurteilsfreien Diskussionzur Personalflexibilität die Basis gelegt, zu diesem wesentlichenThema weiter im Gespräch zu bleiben. Daran müssen wir in denkommenden Monaten anknüpfen und dabei neue Ansätzeentwickeln, die unseren Erfolg auch in Zukunft sichern."Die Sicht und Erwartungen der Arbeitnehmervertreter zum Themades Zukunftsdialogs im Mercedes-Benz Museum wurde unteranderem durch Jörg Hofmann, Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg, erörtert. "Ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterder Metall- und Elektroindustrie gäbe es den jahrzehntelangen Erfolgdieser Branche nicht. Gegenüber Flexibilisierung haben wir uns alsArbeitnehmervertreter nie verschlossen. Uns ist es aber wichtig,eine Balance zwischen unternehmerischer und individuellerFlexibilität zu wahren. Zu diesem Zweck sind Mitbestimmung undTarifverträge unverzichtbar", sagte Hofmann.Zu den hochkarätigen Referenten des Zukunftsdialogs zählte auchHamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: "Deutschland ist gutdurch die Krise gekommen, weil alle Verantwortlichen –Daimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  4. 4. Sozialpartner, Wirtschaft und Politik – gemeinsam gehandelt haben. Seite 4Die Unternehmen konnten vor allem dank der Kurzarbeit ihreBeschäftigten halten. Währenddessen sind auf denArbeitszeitkonten der Arbeitnehmer Zeitguthaben abgebaut undZeitschulden aufgebaut worden, was dazu beigetragen hat,Beschäftigung zu sichern. Beides waren entscheidende Beiträge zurintelligenten Flexibilisierung. Ferner zeigen Untersuchungen, dassUnternehmen, die in der Wirtschafts- und Finanzkrise in dieWeiterbildung ihrer Mitarbeiter investiert haben, einen höherenUmsatz und eine höhere Beschäftigung zu verzeichnen hatten alsandere Unternehmen."Weitere Referenten im Mercedes-Benz Museum waren: Dr. NicolaLeibinger-Kammüller (Vorsitzende der Geschäftsführung TrumpfGmbH und Co. KG), Prof. Dr. Dieter Hundt (PräsidentBundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände), Eva Strobel(Vorsitzende der Geschäftsführung Bundesagentur für Arbeit,Regionaldirektion Baden-Württemberg), Prof. Dr. Dieter Spath(Institutsleiter Fraunhofer IAO) und Prof. Dr. Stephan Jansen(Präsident Zeppelin Universität).An der Podiumsdiskussion nahmen neben Dr. Nils Schmid,Dr. Rainer Dulger, Prof. Dr. Dieter Spath und Prof. Dr. StephanJansen auch Roman Zitzelsberger (Erster Bevollmächtigter der IGMetall Gaggenau), Ingrid Hofmann (Geschäftsführerin I.K. HofmannGmbH) und Wilfried Porth (Personalvorstand und Arbeitsdirektor derDaimler AG) teil.Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar:www.media.daimler.com und www.daimler.comÜber DaimlerDie Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäfts-feldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses undDaimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-PkwDaimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  5. 5. und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietetFinanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen und innovative Mobilitätsdienst-‚ Seite 5leistungen an.Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung desAutomobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimlerauch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüneTechnologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinieren und begeistern.Daimler investiert seit Jahren konsequent in die Entwicklung alternativer Antriebe mit dem Ziel,langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Neben Hybridfahrzeugen bietet Daimlerdadurch die breiteste Palette an lokal emissionsfreien Elektrofahrzeugen mit Batterie und Brenn-stoffzelle. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung fürGesellschaft und Umwelt gerecht zu werden. Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungenin nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Zum heutigenMarkenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Premium-Automobilmarke der Welt,die Marken smart, Maybach, Freightliner, Western Star, BharatBenz, Fuso, Setra undThomas Built Buses. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und Stuttgart notiert (Börsen-kürzel DAI). Im Jahr 2011 setzte der Konzern mit mehr als 271.000 Mitarbeitern 2,1 Mio. Fahrzeugeab. Der Umsatz lag bei 106,5 Mrd. €, das EBIT betrug 8,8 Mrd. €.Daimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany

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