PI_NExBTL Field Test_final_deutsch.pdf

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[PDF] Pressemitteilung: Pilotversuch bestätigt: Weniger CO2-Emissionen mit neuem Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen
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  1. 1. Presse-Information Datum:Pilotversuch bestätigt: Weniger CO2-Emissionen 9. Juni 2009mit neuem Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen• Erster Pilotversuch in Deutschland vorgestellt• 14 Mercedes-Benz Lkw und Busse seit einem Jahr im täglichen Einsatz• Deutlich weniger Schadstoffe und CO2-EmissionenBerlin – Auf der Diskussionsveranstaltung „Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen –Ein Schritt zum emissionsfreien Transport?“ in Berlin haben heute die DaimlerAG, Deutsche Post DHL, der Energiekonzern OMV, die StuttgarterStraßenbahnen AG sowie der finnische Mineralölkonzern Neste Oil ersteErgebnisse eines gemeinsamen Pilotversuchs mit Kraftstoff aus nachhaltigerProduktion vorgestellt. Seit Mitte 2008 sind in Deutschland 14 Mercedes-BenzSerien-Lkw und Busse im Einsatz, die ausschließlich mit dem nachhaltigproduzierten Dieselkraftstoff NExBTL fahren und bereits über eine MillionKilometer zurückgelegt haben. Der Feldtest zeigt, dass bei der Verbrennung desaus hydrierten Pflanzenölen (HVO) hergestellten Dieselkraftstoffs im Motordeutlich weniger Schadstoffe ausgestoßen werden. So sinken zum Beispiel dieStickstoffemissionen um bis zu 15 Prozent. Positiv ist insbesondere die CO2-Gesamtbilanz: Vom nachhaltigen Anbau des im Pilotversuch verwendetenRohstoffs Palmöl über dessen Verarbeitung bis zum Einsatz im Fahrzeug sinkendie CO2-Emissionen um mehr als 60 Prozent im Vergleich zu fossilenKraftstoffen.
  2. 2. Das gemeinsame Projekt ist für drei Jahre bis 2011 ausgelegt und Seite 2verfolgt das Ziel, die Anwendbarkeit eines neuen Dieselkraftstoffs auserneuerbaren Rohstoffen zu testen und zu zeigen, welche CO2-Einsparungen inder Praxis mit Serienfahrzeugen möglich sind. Im Laufe des Feldversuchs sollendie Nutzfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz insgesamt 3,3 Millionen Kilometerfahren und dabei über 2.000 Tonnen CO2-Emissionen einsparen. Während dieserZeit sind insgesamt zehn Mercedes-Benz Lkw bei der Deutschen Post DHL imRaum Nürnberg unterwegs: fünf mittelschwere Lkw vom Typ Atego und fünfschwere Lkw vom Typ Actros. Bei der Stuttgarter Straßenbahnen AG fahrenzudem vier Mercedes-Benz Citaro Stadtbusse ausschließlich mit NExBTL, demDieselkraftstoff aus erneuerbaren Rohstoffen. Produzent des Biokraftstoffs istNeste Oil, während die OMV für die Belieferung der Projektpartner verantwortlichist.Durch die Kooperation der Unternehmen aus verschiedenen Branchen ist esmöglich, jeden Schritt in der Wertschöpfungskette einzubeziehen und zuuntersuchen – von der Herstellung des Biokraftstoffs bis zu dessen Anwendungim Stadt-, Überland- und Fernverkehr. „Die Ergebnisse nach einem JahrTestbetrieb zeigen, dass der eingesetzte Kraftstoff einwandfrei in Mercedes-BenzLkw und Bussen funktioniert und sich sehr gut mit den Motoren verträgt“, sagtDr. Manfred Schuckert, Konzernstratege für Emissionen und SicherheitNutzfahrzeuge bei der Daimler AG. „Das ist sehr wichtig für unsere Kunden, dennbisher verwendeter Biodiesel der sogenannten ersten Generation führt oft zukürzeren Wartungsintervallen und somit höheren Kosten für dieFahrzeugbetreiber.“ Als weltweit führender Nutzfahrzeughersteller setzenDaimler Trucks und Daimler Buses auf eine spürbare Reduzierung desKraftstoffverbrauchs sowie der CO2- und Abgasemissionen. Dieses Engagementbündelt das Unternehmen in der Initiative „Shaping Future Transportation“.Mit Hilfe des Pilotversuchs sollen nicht nur Erkenntnisse über den reibungslosenEinsatz von Biokraftstoff aus hydrierten Pflanzenölen (HVO) in Nutzfahrzeugen
  3. 3. gewonnen werden. Ebenso wichtig ist, den CO2-Ausstoß im Seite 3Straßenverkehr deutlich zu senken und die Umwelt unmittelbar zuentlasten. „Als weltweit führendes Logistikunternehmen und großerFlottenbetreiber wollen wir die Erforschung von Biokraftstoffen aus erneuerbarenRessourcen aktiv unterstützen, denn wir sehen in Biokraftstoffen der zweitenund dritten Generation großes Potenzial, unseren CO2-Ausstoß deutlich zuverringern“, sagt Steffen Frankenberg, Konzernstratege bei der Deutschen PostDHL und verantwortlich für das Klimaschutzprogramm „GoGreen“ des Konzerns.So hat eine Studie von Deutsche Post DHL ergeben, dass beim Gütertransportauf der Straße gut 80 Prozent aller CO2-Emissionen auf Mittel- und Langstreckenzustande kommen. Laut Schätzungen wird sich bis zum Jahr 2020 dasTransportaufkommen auf solchen Strecken sogar noch verdoppeln. Gleichzeitigsteigen die Anforderungen an Unternehmen im Bereich Klimaschutz, wie zumBeispiel strengere Emissions- und Abgasvorschriften für die Automobilindustrieoder Vorgaben bezüglich des EU-weiten Einsatzes von erneuerbaren Energien.So müssen alle EU-Mitgliedstaaten bis zum Jahr 2020 den Anteil erneuerbarerEnergien im Transportsektor auf 10 Prozent erhöhen. Deutsche Post DHL hatsich als erstes Unternehmen seiner Branche ein konkretes Klimaschutzzielgesetzt und will die CO2-Effizienz im gesamten Unternehmen bis 2020 um 30Prozent verbessern. „Wir haben in Zukunft die nicht ganz einfache Aufgabe,deutlich mehr Güter mit deutlich weniger Emissionen zu transportieren“, soSteffen Frankenberg. „Auf alternative und vor allem nachhaltig produzierteKraftstoffe werden wir daher nicht verzichten können.“Ebenso wie die Logistikbranche gehen auch öffentliche Nahverkehrsbetriebe dasThema CO2- und Schadstoffreduzierung aktiv an. Aus diesem Grund beteiligt sichauch die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) an dem Feldversuch. „DerBallungsraum Stuttgart kämpft seit Jahren mit hohen Emissionsbelastungen“,sagt Markus Wiedemann von der SSB. „Die Nutzung von öffentlichemNahverkehr ist sicher ein wichtiger Schritt wenn es darum geht, diese
  4. 4. Belastungen zu reduzieren. Mit dem Einsatz von Biokraftstoffen in Seite 4unseren Bussen können wir den CO2-Ausstoß deutlich nach untendrücken“, sagt Markus Wiedemann.Damit der Einsatz von Biokraftstoff technisch wie wirtschaftlich sinnvoll undgleichzeitig ökologisch vertretbar ist, sind verbindliche Standards undVorschriften auf europäischer und internationaler Ebene notwendig. FürBiokraftstoffe aus nachhaltiger Produktion fehlen aber solche internationalgültigen Standards, die beispielsweise die Verträglichkeit in Motoren festlegenwürden. Dies ist für Kraftstoffproduzenten, Vertreiber und Fahrzeugherstellerdurchaus problematisch, müssen sie doch die Qualität ihrer Produktegewährleisten. Walter Böhme, Leiter OMV Forschung und Entwicklung: „Mitdiesem neuen Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen können wir unseren Kundenschon heute eine umweltfreundliche Lösung anbieten, die auch langfristigzukunftsfähig ist. Das heißt, dass man damit einerseits hohe Biokraftstoffquotenerreichen kann, andererseits aber auch zukünftige Anforderungen der Motor-und Fahrzeughersteller erfüllt.“ Die OMV hat eine Vorreiterrolle beiumweltfreundlichen Technologien, der Einstieg in erneuerbare Energien ist dernächste logische Schritt. Dazu wurde der „OMV Future Energy Fund“ gegründet,in dem Projekte zu erneuerbaren Energien sowie zur Reduktion von Emissioneninnerhalb des OMV Konzerns identifiziert, begleitet und finanziell unterstütztwerden.Genauso wie technische Fragen muss geklärt sein, wie die verwendetenRohstoffe für Biosprit produziert werden. Auf der in Berlin ausgerichtetenDiskussionsveranstaltung „Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen – Ein Schritt zumemissionsfreien Transport?“ sagte Martina Fleckenstein vom World Wildlife FundFor Nature (WWF): „Wir brauchen ein international gültiges Zertifizierungssystemfür die Produktion von Biokraftstoffen. Dabei ist es jedoch wichtig, dass allederzeit in Vorbereitung befindlichen oder bereits bestehende Systeme strengenRegeln der Nachhaltigkeit folgen, und zwar ökologisch, sozial und ökonomisch.“
  5. 5. Einig sind sich alle Beteiligten, dass der aktuelle Feldtest nur ein erster, Seite 5aber Erfolg versprechender Schritt auf dem Weg zu einem wirksamenund dauerhaft nachhaltigen Biokraftstoff ist. Damit der verwendeteDieselkraftstoff NExBTL die hohen ökologischen Anforderungen erfüllt, hat derfinnische Ölkonzern Neste Oil sehr strenge Regeln für die Produktion derRohstoffe aufgesetzt. „Wir wissen genau, wo unsere Rohstoffe herkommen, wiesie produziert werden und lassen dies ständig von unabhängigen Institutenüberprüfen“, sagt Simo Honkanen, Senior Vice President Sustainability and HSSEbei Neste Oil. „Unsere Lieferanten sind vertraglich zu nachhaltiger Produktionverpflichtet. Genauso garantieren wir unseren Kunden, dass der Kraftstoff zuhundert Prozent nachhaltig produziert ist. Zudem hat sich Neste Oil dazuverpflichtet, bis spätestens Ende 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zuverwenden, wenn es in ausreichenden Mengen verfügbar ist.“ Gemeinsam mit 23Instituten und Universitäten auf der ganzen Welt engagiert sich Neste Oil in derForschung und Entwicklung von gänzlich neuen Rohstoffen für die Produktionvon alternativen Kraftstoffen. Geforscht wird zum Beispiel mit Algen, Mikrobenund Holzabfällen.Weitere Informationen von Daimler sowie Fotos der Fahrzeuge (Bild-Nr. 09A48,09A49, 09A50) und der Veranstaltung (Bild-Nr. 09A51 wird ab 16 Uhreingestellt) sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com
  6. 6. Pressekontakte: Seite 6Daimler AGHeinz GottwickLeitung Globale Kommunikation NutzfahrzeugeTelefon: +49 711 17 4 15 25E-Mail: heinz.gottwick@daimler.comDeutsche Post DHLDirk KlasenKonzernkommunikation – PressestelleTel.: +49 (0)228 182-9944E-Mail: pressestelle@deutschepost.deOMV AktiengesellschaftMichaela HuberHead of Media Relations, PressesprecherinTel.: +43-1-40440-21475E-Mail: michaela.huber@omv.comStuttgarter Straßenbahnen AGSusanne SchuppPressestelleTel.: +49-(0)711- 78 85-26 86Neste Oil CorporationHanna MaulaDirector, Corporate CommunicationsMobile +358 50 458 4618E-Mail: hanna.maula@nesteoil.com
  7. 7. Über Daimler Seite 7Die Daimler AG, Stuttgart, mit ihren Geschäften Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Daimler FinancialServices sowie Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses ist ein weltweit führender Anbieter von Premium-Pkw und Weltmarktführer bei schweren und mittelschweren Lkw sowie bei Bussen. Daimler FinancialServices bietet ein umfassendes Finanzdienstleistungsangebot mit Finanzierung, Leasing,Versicherungen und Flottenmanagement.Daimler vertreibt seine Produkte in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten auf fünfKontinenten. Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobilsseit 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus betrachtet es Daimler als Anspruchund Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden und dieMobilität der Zukunft sicher und nachhaltig zu gestalten – mit bahnbrechenden Technologien undhochwertigen Produkten. Zum heutigen Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollstenAutomobilmarke der Welt, die Marken smart, AMG, Maybach, Freightliner, Western Star, Mitsubishi Fuso,Setra, Orion und Thomas Built Buses. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt, New York undStuttgart notiert (Börsenkürzel DAI). Im Jahr 2008 setzte der Konzern mit mehr als 270.000 Mitarbeitern2,1 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 95,9 Mrd. €, das EBIT erreichte 2,7 Mrd. €. Als Unternehmenmit Anspruch auf Spitzenleistung strebt Daimler nachhaltiges Wachstum und Profitabilität auf demNiveau der BranchenbestenDeutsche Post DHL ist der weltweit führende Post- und Logistikkonzern.Die Konzernmarken Deutsche Post und DHL verfügen über ein einzigartiges Portfolio rund um Logistik(DHL) und Kommunikation (Deutsche Post). Die Gruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zuhandhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte, innovative Lösungen – vomDialogmarketing bis zur industriellen Versorgungskette. Dabei bilden die über 500.000 Mitarbeiter inmehr als 220 Ländern und Territorien ein globales Netzwerk, das auf Service, Qualität und Nachhaltigkeitausgerichtet ist. Mit seinen Programmen in den Bereichen Klimaschutz, Katastrophenhilfe und Bildungübernimmt der Konzern gesellschaftliche Verantwortung. Deutsche Post DHL erzielte 2008 einen Umsatzvon mehr als 54 Milliarden Euro.Die Post für Deutschland. The Logistics company for the world.OMV AktiengesellschaftMit einem Konzernumsatz von EUR 25,54 Mrd und einem Mitarbeiterstand von 41.282 im Jahr 2008 istdie OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Alsführender Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel ist der OMV Konzern im Bereich Raffinerien& Marketing (R&M) in 13 Ländern tätig. Im Bereich Exploration & Produktion (E&P) ist die OMV in 17Ländern auf vier Kontinenten aktiv. Der Bereich Gas & Power (G&P) verkauft jährlich rund 13 Mrd m³ Gas.In Baumgarten, eine der bedeutendsten Erdgasdrehscheiben Europas, werden rund 66 Mrd m3 Erdgaspro Jahr weiterverteilt. Der Central European Gas Hub der OMV zählt zu den drei größten Hubs
  8. 8. Kontinentaleuropas.Die OMV ist der führende Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel mit Öl- und Seite 8Gasreserven von rund 1,2 Mrd boe, einer Tagesproduktion von rund 308.000 boe und einer jährlichenRaffineriekapazität von rund 26 Mio t. OMV verfügt nunmehr über 2.477 Tankstellen in 13 Ländern. DerMarktanteil des Konzerns im Bereich R&M im Donauraum beträgt damit rund 20%. Durch den Erwerb von41,58% an der Petrol Ofisi, Türkeis führendem Unternehmen im Tankstellen- und Kundengeschäft, bautedie OMV ihre führende Position im europäischen Wachstumsgürtel weiter aus.Mit dem OMV Future Energy Fund wurde im Juni 2006 eine eigene Gesellschaft gegründet, die Projektezu Erneuerbaren Energien mit mehr als EUR 100 Mio finanziell unterstützen wird. Damit will die OMV denÜbergang von einem reinen Erdöl- und Erdgaskonzern zu einem Energiekonzern einleiten, derErneuerbare Energien in seinem Portfolio hat.Die SSB im ÜberblickDie Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist das Mobilitätsunternehmen der Stadt Stuttgart. ImStadtgebiet Stuttgart und in den vier umliegenden Landkreisen betreiben die SSB ein Schienennetz vonrund 130 Kilometern Länge mit 16 Stadtbahnlinien, dazu kommen über 650 Kilometer Buslinien. Die SSBerschließen nicht nur Stuttgarts Innenstadt und die Stadtteile, sondern verbinden auch selbständigeStädte wie Fellbach, Remseck, Gerlingen oder Ostfildern mit der Landeshauptstadt. Darüber hinausdienen sie dem Stadtverkehr innerhalb der Umlandgemeinden. Damit bilden die SSB das urbaneGegenstück zu den roten Zügen der Eisenbahn und der S-Bahn, die über weitere Entfernungen, auch vonaußerhalb der Region, Stuttgart erreichen.Rund 170 elektrische Stadtbahnzüge und über 270 Busse gehören zum Fahrzeugbestand. Damit sind dieSSB das größte kommunale Stadtverkehrsunternehmen in Baden-Württemberg. Rund 190 MillionenFahrgäste pro Jahr, etwa eine halbe Million pro Tag, nutzen die Fahrzeuge der SSB, das sind knapp 200Fahrten pro Einwohner im Jahr. Um die Hälfte aller Verkehrsteilnehmer in Stuttgarts Innenstadt, die einFahrzeug nutzen, ist mit den SSB unterwegs. Mit um die 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davonetwa 1200 im Fahrdienst, haben die SSB auch als weitgehend krisensicherer Arbeitgeber in der RegionBedeutung.Über Neste OilDie Mineralölgesellschaft Neste Oil Corporation ist in den Bereichen Erdölraffinerie und -verkauf tätigund konzentriert sich auf qualitativ hochwertige, umweltfreundliche Kraftstoffe. Ziel des Unternehmensist es, zum weltweiten Marktführer für Biodiesel zu werden. Die Raffinerien von Neste Oil in Porvoo undNaantali haben insgesamt eine Kapazität von ca. 260.000 Barrel pro Tag. Mit rund 5.200 Beschäftigtenerwirtschaftete das börsennotierte Unternehmen, das in Helsinki in der NASDAQ OMX-Liste geführt wird,2008 einen Nettoumsatz von 15 Milliarden Euro.

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