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[PDF] Pressemitteilung: Daimler investiert über 170 Millionen US-Dollar am Standort Argentinien
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  1. 1. Ansprechpartner: Telefon: Presse-InformationHeinz Gottwick 0711-17-41525Sebastian Michel 0711-17-41560 Datum: 5. Oktober 2012Daimler investiert über 170 Millionen US-Dollaram Standort Argentinien• Daimler Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche kündigt neue Nutzfahrzeugmodelle an• Schaffung von 850 neuen Arbeitsplätzen im argentinischen Produktionswerk• Offizielles Gespräch mit argentinischer Präsidentin Cristina Fernández de KirchnerBuenos Aires/Stuttgart – Auf seiner Lateinamerikareise kündigteDaimler Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche gestern an, dassDaimler in den nächsten Jahren rund 170 Millionen US-Dollar in denStandort Argentinien investieren will. Während eines offiziellenGesprächs mit der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández deKirchner in Buenos Aires sagte Dieter Zetsche, dass dieInvestitionspläne auf neue Nutzfahrzeugmodelle vor allem für denlateinamerikanischen Markt abzielen. Zudem will Daimler imProduktionswerk „Centro Industrial Juan Manuel Fangio“ amStandort Buenos Aires 850 neue Stellen schaffen und dieBelegschaft damit um 40 Prozent erhöhen.Daimler Communications, 70546 Stuttgart/Germany
  2. 2. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender Daimler AG: „Wir werden in Seite 2den nächsten Jahren für die Produktion neuer Bus-, Lkw- undTransporter-Modelle mehr als 170 Millionen US-Dollar in das WerkJuan Manuel Fangio hier in Buenos Aires investieren. Damitunterstreichen wir, dass Daimler einer der führendenNutzfahrzeughersteller in Argentinien ist und eine wichtige Rolle alsArbeitgeber in dieser Region spielt.“Daimler wird in Argentinien eine Reihe neuer Nutzfahrzeuge derMarke Mercedes-Benz produzieren, unter anderem einen Midsize-Van, die beiden Lkw Atron 1624 und Atron 1634 sowie die dreiOmnibusfahrgestelle LO915, OF1722 und OH1518. Am StandortBuenos Aires fertigen insgesamt mehr als 1.800 Beschäftigte denaktuellen Sprinter, Lkw und Fahrgestelle für Stadtbusse. Damitdeckt das Unternehmen als einziger Automobilhersteller des Landesdas gesamte Angebot im Nutzfahrzeugsegment ab.„Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Argentinien ein robustesWirtschaftswachstum hat und damit für uns ein Markt mit vielPotenzial ist und bleibt“, sagte Dieter Zetsche weiter. „Gleichzeitigsind Mercedes-Benz Argentina und unser Werk Centro IndustrialJuan Manuel Fangio wichtige Bestandteile in unserem weltweitenProduktionsverbund.“Seit über 60 Jahren in ArgentinienVor mittlerweile 61 Jahren gründete Mercedes-Benz sein Werk inArgentinien – das erste Produktionswerk des Unternehmensaußerhalb Deutschlands. In dieser Zeit sind mehr als eine halbeMillionen Fahrzeuge produziert worden, darunter mehr als 200.000Sprinter, 180.000 Lkw und 100.000 Omnibusse. Seit Anfang desJahres 2012 ist die Produktion auf den in Europa bewährten Sprinterumgestellt. Der Sprinter wird in Lateinamerika primär in einerBusvariante angeboten, um an der stark steigenden Nachfrage imPersonentransport zu partizipieren. Der Sprinter ist das Flaggschiffvon Mercedes-Benz Vans und geht als Exportschlager in rund 50Länder, darunter Brasilien, Südafrika und Australien.Daimler Communications, 70546 Stuttgart/Germany
  3. 3. Zudem fertigt Mercedes-Benz seit dem Jahreswechsel den Motor Seite 3OM651. Der OM651 ist der neueste Dieselmotor der MarkeMercedes-Benz und wird ausschließlich in Deutschland undArgentinien hergestellt. Für beides hat die Daimler AG über 100Millionen US-Dollar in das Werk investiert.Weitere Informationen von Daimler sowie ein Foto vom offiziellenEmpfang (Bild-Nr. 12A1153) sind im Internet verfügbar:www.media.daimler.com und www.daimler.comDieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzungzukünftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«,»erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnlicheBegriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe vonRisiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklungder weltwirtschaftlichen Situation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unserenwichtigsten Absatzmärkten, eine Verschärfung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone, eineVerschlechterung unserer Refinanzierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten,unabwendbare Ereignisse höherer Gewalt wie beispielsweise Naturkatastrophen, Terrorakte,politische Unruhen, Industrieunfälle und deren Folgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-,Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten, Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderungdes Konsumverhaltens in Richtung kleinerer und weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder einmöglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte und Dienstleistungen mit der Folge einerBeeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen und bei der Auslastung vonProduktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen, Unterbrechungen derProduktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen, einRückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung vonKostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, die Geschäftsaussichten derGesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, insbesondere EADS, dieerfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, die Änderungen vonGesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemission,Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufender behördlicherUntersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren undweitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht unter derÜberschrift »Risikobericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oderUnwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrundeliegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich vonden in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen.Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagenlaufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichungbasieren.Über DaimlerDie Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit denGeschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses undDaimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Servicesbietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen und innovativeMobilitätsdienstleistungen an.Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit derErfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbausgestaltet Daimler auch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei aufinnovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinierenund begeistern. Daimler investiert seit Jahren konsequent in die Entwicklung alternativer Antriebemit dem Ziel, langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Neben Hybridfahrzeugen bietetDaimler Communications, 70546 Stuttgart/Germany
  4. 4. Daimler dadurch die breiteste Palette an lokal emissionsfreien Elektrofahrzeugen mit Batterie und Seite 4Brennstoffzelle. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortungfür Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden. Daimler vertreibt seine Fahrzeuge undDienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten auf fünfKontinenten. Zum heutigen Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollstenPremium-Automobilmarke der Welt, die Marken smart, Maybach, Freightliner, Western Star,BharatBenz, Fuso, Setra und Thomas Built Buses. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurtund Stuttgart notiert (Börsenkürzel DAI). Im Jahr 2011 setzte der Konzern mit mehr als 271.000Mitarbeitern 2,1 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 106,5 Mrd. €, das EBIT betrug8,8 Mrd. €.Daimler Communications, 70546 Stuttgart/Germany

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