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[PDF] Pressemitteilung: "Herstellerzwangsrabatte in 2010 deutlich über Vorjahr - Folge des GKV-Änderungsgesetzes"
[http://www.lifepr.de?boxid=200902]

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  1. 1. IMS Marktmonitor zum Thema"Herstellerzwangsrabatte in 2010 deutlich über Vorjahr - Folge des GKV-Änderungsgesetzes"- Kommentierte Grafiken -Dr. Gisela Maag
  2. 2. Höhe von Herstellerzwangsrabatten in verschiedenenArzneimittel-Segmenten Herstellerrabatt nach Arzneimittelsegmenten GKV-Markt 16 % Herstellerrabatt für alle rezeptpflichtigen GKV-Präparate ohne Festbetrag (FB) ab 01.08.2010 10 % Herstellerrabatt für patentfreie wirkstoffgleiche Arzneimittel (generikafähiger Markt) mit und ohne Festbetrag * 6% Herstellerrabatt für ausnahmsweise verordnete rezeptfreie Präparate ohne FB Basis: ApU** ohne MwSt. *Arzneimittel (AM), deren AVP inkl. MwSt. mind. 30% unter dem Festbetrag (FB) auf Basis AVP inkl. MwSt. liegt, sind vom 10%igen Abschlag befreit Bei FB-Produkten bemessen sich die Abschläge nach dem FB, liegt der AM-Preis unter dem FB, bemisst sich der Abschlag am niedrigeren Abgabepreis. **ApU = Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers© 2010, IMS HEALTH • 2
  3. 3. Herstellerzwangsrabatte liegen in 2010 durchgängig über Vorjahr - deutlicher „Sprung nach oben“ seit August d.J. 200 180 Rabatte kumuliert 01-09/2010: 927 Mio. € Rabatte kumuliert 01-09/2009: 685 Mio. € 160Rabatt in Mio.€ (abs.) 140 120 100 80 60 40 20 0 Jan Feb Mae Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez 2009 2010 Im September belaufen sich die Hersteller-Zwangsrabatte insgesamt auf rund 194 Mio. Euro (Vorjahr: 85 Mio. Euro). Im kumulierten Zeitraum über die ersten neun Monate des Jahres fiel in 2010 bisher fast eine Viertel Milliarde (242 Mio.) Euro mehr an als im Vorjahr. Dies geht wesentlich auf die ab August 2010 im Zuge des GKV-Änderungsgesetzes beschlossene Erhöhung (130a Abs. 6 SGB V) von 6 auf 16% für rezeptpflichtige Arzneimittel ohne Festbetrag zurück. Quelle: IMS PharmaScope® Polo, Basis: Umsatz in € zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU) © 2010, IMS HEALTH • 3
  4. 4. Rabattanteil nicht-generikafähiger Arzneien erhöht sichzwischen Januar und September um zehn Prozentpunkte 100%%-Anteile in Rabattvolumen 90% 80% 70% 60% 81,3% 91,2% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Jan 10 Feb 10 Mae 10 Apr 10 Mai 10 Jun 10 Jul 10 Aug 10 Sep 10 Generikafähiges Segment Restliches Segment Durch die im Rahmen des GKV-Änderungsgesetzes beschlossene Erhöhung (130a Abs. 6 SGB V) des Zwangsrabatts von 6 auf 16% für rezeptpflichtige Arzneimittel ohne Festbetrag erhöht sich der Rabattanteil des nicht-generikafähigen Segments zwischen Januar und September d.J. um zehn Prozentpunkte. Quelle: IMS PharmaScope® Polo, Basis: Umsatz in € zum Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers (ApU)© 2010, IMS HEALTH • 4

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