Betriebliche GesundheitsförderungErgebnisse der Omnibusbefragung im Mai 2012B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechn...
Hintergrund, Zielsetzung und MethodeHintergrund         Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter sind eine elementare Vorau...
Beschreibung der Stichprobe – Soziodemographie IGeschlecht                          Quelle: EuPD Research 2012       Alter...
Beschreibung der Stichprobe – Soziodemographie IIBerufliche Stellung                                      Quelle: EuPD Res...
Maßnahmen zur Gesundheitsförderung – Betriebliche AngeboteGibt es in Ihrem Unternehmen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung?...
Maßnahmen zur Gesundheitsförderung – HäufigkeitWie häufig werden diese Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in Ihrem Unterne...
Maßnahmen zur Gesundheitsförderung – NutzungWann haben Sie selbst das letzte Mal eines dieser Angebote genutzt? War das … ...
Wichtigkeit von Angeboten zur Gesundheitsförderung IWie wichtig sind Ihnen persönlich solche Angebote zur Gesundheitsförde...
Wichtigkeit von Angeboten zur Gesundheitsförderung IIWie wichtig sind bzw. wären Ihnen persönlich solche Angebote zur Gesu...
Wichtigkeit von Angeboten zur Gesundheitsförderung IIIWie wichtig sind Ihnen persönlich solche Angebote zur Gesundheitsför...
Management Summary Betriebliche Gesundheitsförderung      59 Prozent der 1.001 befragten Arbeitnehmer geben an, dass ihr U...
Management Summary Betriebliche Gesundheitsförderung      Arbeitnehmer in kleineren Unternehmen nutzen angebotene BGF-Maßn...
ImpressumEuPD ResearchAdenauerallee 13453113 BonnTelefon +49(0)228-971 43-0Fax +49(0)228-971 43-11info@eupd-research.comww...
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EuPDResearch_Gesundheitsfoerderung_Omnibus_Mai2012_BAD.pdf

  1. 1. Betriebliche GesundheitsförderungErgebnisse der Omnibusbefragung im Mai 2012B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbHEuPD Research – Shared ServicesBonn, Mai 2012
  2. 2. Hintergrund, Zielsetzung und MethodeHintergrund Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter sind eine elementare Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Mehr als 42 Millionen Menschen in Deutschland gehen täglich pflichtbewusst und oft motiviert ihrer Arbeit nach. Darüber, wie sich dies anfühlt und was die Mitarbeiter über ihre Arbeit, die Kollegen, die Arbeitsausstattung denken, was sie von der Kantine und dem eigenen Arbeitsumfeld halten, gibt es wenig wissenschaftliche Ergebnisse. Die Studie „Arbeiten in Deutschland“ will die bestehende Forschungslücke schließen und den Arbeitsalltag in all seinen Details beleuchten. Was halten Arbeitnehmer von ihrem Chef, was vom Schreibtischstuhl und dem Büro, in dem sie sich mehrere Stunden am Tag aufhalten. Wie viele haben Zugang zu betrieblichen Sozial- und Gesundheitsleistungen, befinden sich Pflanzen im Büro? Halten Frauen mehr Ordnung auf dem Schreibtisch, was wird am Arbeitsplatz gegessen?Konzept Die Befragung enthält Module zu spezifischen Themenfeldern rund um die Arbeitswelt der deutschen Beschäftigten. Die Konzeption als Shared Service ermöglicht es den Kunden, Fragen aus einzelnen Modulen exklusiv zu erwerben bzw. eigene Fragen zur Erhebung beizusteuern.Methode Repräsentative Telefonbefragung (CATI) von 1.001 Arbeitnehmern ab 18 Jahren in Deutschland, statistische Fehlertoleranz: +/- 3 ProzentpunkteErhebungszeitraum 14. bis 21. Mai 2012 2
  3. 3. Beschreibung der Stichprobe – Soziodemographie IGeschlecht Quelle: EuPD Research 2012 Alter Quelle: EuPD Research 2012 8,1%0,3% 13,5% 18 bis 29 Jahre 30 bis 44 Jahre 42,6% Weiblich 45 bis 59 Jahre 57,4% Männlich 40,4% 60 Jahre und älter 37,8% keine Angabe n = 1.001 n = 1.001Haushaltsnettoeinkommen Quelle: EuPD Research 2012 Region Quelle: EuPD Research 2012 9,1% 14,3% 17,2% 22,0% Nord unter 1500 € NRW 1500 € bis unter 3.000 € Mitte 36,0% 3.000 € oder mehr 20,4% Süd 40,7% keine Angabe 28,2% Ost 12,3% n = 1.001 n = 1.001 3
  4. 4. Beschreibung der Stichprobe – Soziodemographie IIBerufliche Stellung Quelle: EuPD Research 2012 Branche Quelle: EuPD Research 2012 0,4% 0,8% 0,7% Angestellter in ausführender Tätigkeit 0,9% 6,1% 7,7% Angestellter in qualifizierter Tätigkeit 1,7% Industrie/produzierendes Gewerbe 21,9% 2,6% Angestellter in verantwortlicher Tätigkeit0,5% Angestellter mit Führungsaufgaben 5,1% Dienstleistungen 18,6% Beamter im einfachen Dienst 2,3% Beamter im mittleren Dienst Gesundheits- und Sozialwesen 13,6% 2,4% 32,6% Beamter im gehobenen Dienst Beamter im höheren Dienst Öffentliche Verwaltung 12,6% ungelernter Arbeiter angelernter Arbeiter Handel 7,9% Facharbeiter Vorarbeiter IT/Kommunikation 5,5% 36,3% Meister keine Angabe Erziehung/Unterricht 4,0% n = 1.001 Finanzen/Versicherungen 3,9% Verkehr/Logistik 3,8% Unternehmensgröße Quelle: EuPD Research 2012 Chemie/Pharma 3,1% 1,8% Energiebranche 1,5% unter 50 Mitarbeiter 30,3% Konsumgüter/Elektrotechnik 1,4% 27,8% 50 bis unter 100 Mitarbeiter Baugewerbe 1,0% 100 bis unter 500 Mitarbeiter Gastgewerbe 0,4% 500 bis unter 1.000 Mitarbeiter 1.000 und mehr Mitarbeiter keine Angabe/weiß nicht 0,8% 9,7% 10,4% weiß nicht / keine Angabe 0% 5% 10% 15% 20% 25% 20,1% n = 1.001 n=1.001 an 100% Fehlende = keine Angabe 4
  5. 5. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung – Betriebliche AngeboteGibt es in Ihrem Unternehmen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung? Gesa Quelle: EuPD Research 2012 mt Gesamt (n=1.001) 58,9% 40,8% Geschlecht Männer (n=575) 61,7% 38,0% Frauen (n=426) 55,4% 44,6% Nord (n=172) 64,0% 36,0% NRW (n=204) 53,2% 46,3% Region Mitte (n=123) 64,5% 34,7% Süd (n=282) 61,0% 39,0% Ost (n=220) 54,5% 45,5% unter 50 Mitarbeiter (n=303) 30,4% 69,3% Unternehmensgröße 50 bis unter 100 Mitarbeiter (n=104) 51,9% 48,1% 100 bis unter 500 Mitarbeiter (n=201) 63,9% 35,6% 500 bis unter 1.000 Mitarbeiter (n=97) 83,5% 16,5% 1.000 und mehr Mitarbeiter (n=278) 81,7% 18,3% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Ja Nein n=1.001 an 100% Fehlende = keine Angabe 5
  6. 6. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung – HäufigkeitWie häufig werden diese Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in Ihrem Unternehmen angeboten? Gesa Quelle: EuPD Research 2012 mt Gesamt (n=590) 29,4% 18,6% 17,0% 24,8% 8,9% Geschlecht Männer (n=354) 29,7% 20,6% 16,4% 23,4% 8,5% Frauen (n=236) 28,8% 15,7% 18,2% 26,7% 9,3% 18 bis 29 Jahre (n=81) 35,0% 16,0% 22,0% 21,0% 5,0% 30 bis 44 Jahre (n=219) 32,0% 21,0% 14,0% 25,0% 7,0% Alter 45 bis 59 Jahre (n=243) 27,0% 18,0% 16,0% 26,0% 12,0% 60 Jahre und älter (n=47) 22,0% 14,0% 30,0% 23,0% 11,0% unter 50 Mitarbeiter (n=92) 22,0% 8,8% 18,7% 35,2% 14,3% Unternehmensgröße 50 bis unter 100 Mitarbeiter (n=54) 21,8% 16,4% 16,4% 30,9% 10,9% 100 bis unter 500 Mitarbeiter (n=129) 24,8% 16,3% 16,3% 27,9% 14,7% 500 bis unter 1.000 Mitarbeiter (n=81) 37,0% 21,0% 9,9% 21,0% 8,6% 1.000 und mehr Mitarbeiter (n=227) 34,8% 24,2% 18,9% 17,6% 3,1% 0% 20% 40% 60% 80% 100% jeden Monat alle drei Monate alle sechs Monate einmal pro Jahr seltener Befragte, deren Unternehmen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung anbietet: n=590 an 100% Fehlende = weiß nicht, keine Angabe 6
  7. 7. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung – NutzungWann haben Sie selbst das letzte Mal eines dieser Angebote genutzt? War das … ? Geschlech Gesa Quelle: EuPD Research 2012 mt Gesamt (n=590) 28,6% 18,2% 17,7% 14,4% 20,4% Männer (n=354) 26,8% 18,3% 18,3% 14,1% 22,5% t Frauen (n=236) 31,5% 17,9% 16,6% 14,9% 17,4% 18 bis 29 Jahre (n=81) 31,3% 22,5% 10,0% 11,3% 25,0% 30 bis 44 Jahre (n=219) 29,0% 17,0% 19,0% 17,0% 19,0% Alter 45 bis 59 Jahre (n=243) 29,0% 19,0% 18,0% 14,0% 20,0% 60 Jahre und älter (n=47) 22,0% 15,0% 24,0% 13,0% 25,0% Haushaltsnetto unter 1500 € (n=41) 14,6% 19,5% 12,2% 22,0% 31,7% einkommen 1500 € bis unter 3.000 € (n=197) 27,4% 18,3% 21,3% 17,8% 14,2% 3.000 € oder mehr (n=257) 30,7% 19,8% 15,2% 12,1% 21,8% unter 50 Mitarbeiter (n=92) 39,6% 20,9% 12,1% 18,7% 8,8% Unternehmensgröße 50 bis unter 100 Mitarbeiter (n=54) 29,1% 18,2% 12,7% 14,5% 21,8% 100 bis unter 500 Mitarbeiter (n=129) 27,9% 17,8% 17,8% 16,3% 20,2% 500 bis unter 1.000 Mitarbeiter (n=81) 24,7% 17,3% 21,0% 13,6% 23,5% 1.000 und mehr Mitarbeiter (n=227) 26,4% 18,1% 19,4% 12,3% 22,9% 0% 20% 40% 60% 80% 100% in den letzten 3 Monaten in den letzten 6 Monaten in den letzten 12 Monaten vor mehr als 12 Monaten habe noch nie eines der Angebote genutzt Befragte, deren Unternehmen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung anbietet: n=590 an 100% Fehlende = keine Angabe 7
  8. 8. Wichtigkeit von Angeboten zur Gesundheitsförderung IWie wichtig sind Ihnen persönlich solche Angebote zur Gesundheitsförderung? Quelle: EuPD Research 2012 Geschlech Gesa mt Gesamt (n=1.001) 30,5% 40,1% 12,1% 10,3% 6,4% Ø 2.22 Männer (n=575) 25,0% 41,0% 14,0% 11,0% 8,0% Ø 2.33 t Frauen (n=426) 37,0% 38,0% 9,0% 10,0% 5,0% Ø 2.06 18 bis 29 Jahre (n=135) 27,0% 44,0% 13,0% 9,0% 7,0% Ø 2.84 30 bis 44 Jahre (n=378) 28,0% 41,0% 15,0% 10,0% 6,0% Ø 2.31 Alter 45 bis 59 Jahre (n=404) 33,0% 38,0% 10,0% 11,0% 6,0% Ø 2.20 60 Jahre und älter (n=81) 38,0% 39,0% 7,0% 9,0% 6,0% Ø 2.98 Haushaltsnetto unter 1500 € (n=91) 25,0% 49,0% 11,0% 11,0% 4,0% Ø 2.20 einkommen 1500 € bis unter 3.000 € (n=360) 33,0% 38,0% 13,0% 10,0% 6,0% Ø 2.17 3.000 € oder mehr (n=407) 31,0% 40,0% 12,0% 11,0% 6,0% Ø 2.21 Nord (n=172) 33,7% 39,0% 11,6% 7,6% 7,6% Ø 2.15 NRW (n=204) 29,4% 36,8% 12,3% 10,3% 10,3% Ø 2.35 Region Mitte (n=123) 25,8% 41,9% 17,7% 11,3% 3,2% Ø 2.24 Süd (n=282) 31,8% 41,3% 10,2% 12,0% 3,9% Ø 2.14 Ost (n=220) 29,4% 40,7% 11,8% 10,0% 6,8% Ø 2.23 0% 20% 40% 60% 80% 100% sehr wichtig wichtig weder wichtig noch unwichtig nicht wichtig gar nicht wichtig n=1.001 an 100% Fehlende = weiß nicht, keine Angabe 8
  9. 9. Wichtigkeit von Angeboten zur Gesundheitsförderung IIWie wichtig sind bzw. wären Ihnen persönlich solche Angebote zur Gesundheitsförderung? Quelle: EuPD Research 2012 Gesa mt Gesamt (n=1.001) 30,5% 40,1% 12,1% 10,3% 6,4% Ø 2.22 Industrie/produzierendes Gewerbe (n=219) 26,9% 43,3% 14,6% 10,4% 4,3% Ø 2.22 Dienstleistungen (n=187) 26,1% 45,7% 12,2% 7,3% 8,8% Ø 2.27 Gesundheits- und Sozialwesen (n=136) 47,4% 36,6% 8,3% 6,5% 0,6% Ø 1.76 Öffentliche Verwaltung (n=126) 38,5% 32,4% 11,3% 11,1% 6,8% Ø 2.15 Branche Handel (n=79) 17,3% 44,8% 11,4% 18,8% 6,8% Ø 2.53 IT/Kommunikation (n=55) 23,9% 35,4% 22,9% 10,2% 6,2% Ø 2.39 Erziehung (n=40) 29,4% 39,6% 0,0% 21,1% 10,0% Ø 2.43 Finanzen/Versicherungen (n=39) 28,6% 50,8% 10,7% 2,4%7,5% Ø 2.10 Verkehr/Logistik (n=38) 23,6% 42,9% 8,2% 17,1% 8,3% Ø 2.44 Chemie/Pharma (n=31) 29,7% 38,1% 12,3% 13,9% 6,0% Ø 2.28 unter 50 Mitarbeiter (n=303) 25,0% 38,0% 15,0% 13,0% 8,0% Ø 2.41 Unternehmensgröße 50 bis unter 100 Mitarbeiter (n=104) 26,0% 41,0% 12,0% 13,0% 7,0% Ø 2.33 100 bis unter 500 Mitarbeiter (n=201) 35,0% 39,0% 10,0% 10,0% 6,0% Ø 2.14 500 bis unter 1.000 Mitarbeiter (n=97) 38,0% 37,0% 14,0% 9,0% 3,0% Ø 2.03 1.000 und mehr Mitarbeiter (n=278) 32,0% 43,0% 11,0% 7,0% 6,0% Ø 2.10 0% 20% 40% 60% 80% 100% sehr wichtig wichtig weder wichtig noch unwichtig nicht wichtig gar nicht wichtig n=1.001 an 100% Fehlende = weiß nicht, keine Angabe 9
  10. 10. Wichtigkeit von Angeboten zur Gesundheitsförderung IIIWie wichtig sind Ihnen persönlich solche Angebote zur Gesundheitsförderung? Quelle: EuPD Research 2012 Gesa mt Gesamt (n=1.001) 30,5% 40,1% 12,1% 10,3% 6,4% Ø 2.22 Angestellter in ausführender Tätigkeit (n=77) 28,0% 46,0% 11,0% 7,0% 9,0% Ø 2.25 Angestellter in qualifizierter Tätigkeit (n=326) 28,0% 39,0% 15,0% 10,0% 7,0% Ø 2.28 Angestellter in verantwortlicher Tätigkeit (n=363) 30,0% 42,0% 13,0% 11,0% 5,0% Ø 2.18 Angestellter mit Führungsaufgaben (n=24) 23,0% 45,0% 8,0% 15,0% 9,0% Ø 2.43 Beamter im einfachen Dienst (n=5) 21,0% 17,0% 41,0% 22,0% Ø 3.26 Berufliche Stellung Beamter im mittleren Dienst (n=23) 48,0% 17,0% 20,0% 3,0% 13,0% Ø 2.16 Beamter im gehobenen Dienst (n=51) 57,0% 25,0% 2,0% 10,0% 5,0% Ø 1.81 Beamter im höheren Dienst (n=26) 22,0% 32,0% 7,0% 28,0% 12,0% Ø 2.76 ungelernter Arbeiter (n=9) 28,0% 46,0% 18,0% Ø 2.09 angelernter Arbeiter (n=17) 34,0% 47,0% 6,0% 13,0% Ø 2.12 Facharbeiter (n=61) 33,0% 47,0% 7,0% 7,0% 5,0% Ø 2.04 Vorarbeiter (n=8) 12,0% 62,0% 12,0% 15,0% Ø 2.55 Meister (n=4) 25,0% 75,0% Ø 1.75 0% 20% 40% 60% 80% 100% sehr wichtig wichtig weder wichtig noch unwichtig nicht wichtig gar nicht wichtig n=1.001 an 100% Fehlende = weiß nicht, keine Angabe 10
  11. 11. Management Summary Betriebliche Gesundheitsförderung 59 Prozent der 1.001 befragten Arbeitnehmer geben an, dass ihr Unternehmen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung wie z.B. Gesundheitstage, medizinische Untersuchungen oder Sportkurse anbietet. Größere Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, bieten laut den befragten Arbeitnehmern eher Angebote zur Gesundheitsförderung an als kleinere Unternehmen. Während lediglich ein Drittel der Unternehmen mit maximal 50 Mitarbeitern Maßnahmen anbietet, bieten große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in etwa 82% der Fälle den Arbeitnehmern solche Angebote an. Fast die Hälfte der Arbeitnehmer, die in einem Unternehmen mit betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) arbeitet gibt an, dass Maßnahmen mindestens alle drei Monate angeboten werden. 17 Prozent der Befragten geben an, ihr Unternehmen biete diese Maßnahmen alle 6 Monate an. Fast zwei Drittel der Arbeitnehmer, die in einem Unternehmen mit BGF-Angeboten tätig sind, haben in den letzten 12 Monaten mindestens ein solches Angebot in Anspruch genommen. Insbesondere Frauen, jüngere Arbeitnehmer unter 29 Jahre und Arbeitnehmer in kleineren Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern nutzten diese Angebote überdurchschnittlich oft sogar in den letzten drei Monaten. 14 Prozent geben an, das letzte Mal vor mehr als 12 Monaten eines der Angebote genutzt zu haben. 20 Prozent haben noch nie eines der Angebote zur Gesundheitsförderung genutzt. 11
  12. 12. Management Summary Betriebliche Gesundheitsförderung Arbeitnehmer in kleineren Unternehmen nutzen angebotene BGF-Maßnahmen stärker als Mitarbeiter großer Unternehmen. 70 Prozent aller befragten Arbeitnehmer halten betriebliche Angebote zur Gesundheitsförderung für sehr wichtig bzw. Lediglich 16 Prozent finden gesundheitsfördernde Angebote nicht wichtig. Differenziert man nach der Region zeigt sich, dass etwa 20 Prozent der Befragten in NRW solche Maßnahmen für nicht wichtig bzw. gar nicht wichtig halten. In den anderen Regionen ist dieser Anteil geringer. Arbeitnehmern, die im Gesundheits- und Sozialwesen tätig sind, sind betriebliche BGF-Angebote am wichtigsten. Betriebliche Gesundheitsförderung spielt eine große Rolle für die Arbeitnehmer – angebotene Maßnahmen werden von der Mehrheit der Arbeitnehmer auch genutzt. Insbesondere Arbeitnehmer in kleinen Unternehmen, die nur vereinzelt betriebliche Maßnahmen anbieten, nutzen diese Angebote regelmäßig. 12
  13. 13. ImpressumEuPD ResearchAdenauerallee 13453113 BonnTelefon +49(0)228-971 43-0Fax +49(0)228-971 43-11info@eupd-research.comwww.eupd-research.comAnsprechpartnerMichael ReuterProjekt Managerm.reuter@eupd-research.comBenjamin KlenkeSenior Manager | Sustainable Management Centerb.klenke@eupd-research.comDr. Thomas OlbrechtSenior Research Managert.olbrecht@eupd-research.comEuPD Research® ist eine Marke der HOEHNER RESEARCH & CONSULTING GROUP GmbH. Member of ESOMAR World Research 13
  14. 14. DisclaimerDIESE STUDIE WURDE HOECHST SORGFAELTIG UND UNTER ANWENDUNG PROFESSIONELLER METHODIK SOWIE UNTER BEACHTUNGGESETZLICHER VORSCHRIFTEN MIT DER ZIELSETZUNG DER RICHTIGKEIT DER STUDIE UND IHRER ERGEBNISSE BESTMÖGLICH ZUGEWAEHRLEISTEN, ERSTELLT. DIE IN DER STUDIE ENTHALTENEN DATEN BASIEREN U.A. AUF STICHPROBENERHEBUNGEN, DIE IM EINKLANG MITDEN UEBLICHEN STATISTISCHEN METHODEN NACH BESTEM WISSEN UND GEWISSEN DURCHGEFUEHRT WURDEN. DAMIT UNTERLIEGT DIESTUDIE AUSSCHLIESSLICH AUF DIE ZUM ZEITPUNKT DER ERHEBUNG VERFUEGBAREN FAKTEN UND ERKENNTNISSE. AUFGRUND DESVORGENANNTEN WERDEN DIE RICHTIGKEIT UND VOLLSTAENDIGKEIT DER STUDIE UND DER DARIN ZUR VERFUEGUNG GESTELLTEN DATENNICHT GARANTIERT. DIE STUDIE BEINHALTET SPEZIFISCHE INFORMATIONEN, JEDOCH AUSDRUECKLICH KEINE KONKRETE INVESTITIONS- ODERHANDLUNGSEMPFEHLUNG. FUER DEN FALL, DASS DIE STUDIE AUFGRUND EIGENER ENTSCHEIDUNG DES VERWENDERS UND IN KENNTNIS DESVORSTEHENDEN ALS EINE UNTERSTUETZENDE MASSNAHME BEI DER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG EINGESETZT WIRD, WIRD FUER DENWIRTSCHAFTLICHEN ERFOLG DER VORGENOMMENEN INVESTITION ODER HANDLUNG KEINE HAFTUNG UEBERNOMMEN. 14

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