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[PDF] Pressemitteilung: Daimler Trucks stellt Krisenfestigkeit unter Beweis
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  1. 1. Ansprechpartner: Telefon: Presse-InformationHeinz Gottwick 0711-17 41525Uta Leitner 0711-17 41526 27. Dezember 2012Daimler Trucks stellt Krisenfestigkeit unter Beweis• Absatz trotz großer Marktunterschiede deutlich gestiegen• Produktoffensive schreitet voran• Geschäft in Russland, Indien und China kommt auf Touren• Markteinflüsse im Jahr 2013 bleiben anspruchsvollStuttgart – Das Nutzfahrzeuggeschäft ist stark vonKonjunkturzyklen geprägt, weist aber mittel- und langfristigvielversprechende Perspektiven auf. Daimler Trucks ist auf Markt-Zyklen vorbereitet und hat 2012 belegt, dass dasNutzfahrzeuggeschäft auch in schwierigen Zeiten gut funktioniert.Obwohl die Entwicklung in den Absatzmärkten sehr unterschiedlichverlief, konnte der Absatz im Jahresvergleich erheblich gesteigertwerden. Per Ende November belief sich der Absatz der sechsMarken Mercedes-Benz, Fuso, Freightliner, Western Star, ThomasBuilt Buses und BharatBenz auf rund 424.000 (i.V. 371.000)Einheiten. Damit wurde nicht nur das Vergleichsergebnis desVorjahres um 14 Prozent übertroffen, sondern nach elf Monaten dasGesamtjahresvolumen aus dem Jahr 2011 von rund 426.000Einheiten praktisch schon erreicht.Daimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  2. 2. Dazu Andreas Renschler, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich Seite 2für Daimler Trucks und Daimler Buses: „Wir können mit derEntwicklung des Jahres 2012 durchaus zufrieden sein. Uns ist trotzvolatiler Märkte eine deutliche Absatzsteigerung gelungen. Daszeigt, dass unser globales Geschäftsmodell „Trucks for the World“Früchte trägt. Mit unseren zunehmenden Aktivitäten invielversprechenden Märkten wie in Russland, Indien und China sindwir gut unterwegs, um noch stärker als bisher von der weltweitweiter wachsenden Nutzfahrzeugnachfrage zu profitieren.“Renschlers Vertrag als Daimler-Vorstandsmitglied verantwortlich fürLkw und Busse war vor wenigen Tagen um fünf Jahre bis zum 30.September 2018 verlängert worden.Wachstumsträger für Daimler Trucks im zu Ende gehenden Jahrwaren insbesondere die Märkte in Asien und in Nordamerika. TrucksNAFTA setzte in den ersten elf Monaten rund 129.000 Lkw ab, einPlus von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Noch deutlicher fielder Zuwachs in Asien aus. Die Verkäufe von Trucks Asia wuchsenvon Januar bis November 2012 im Jahresvergleich um fast ein Drittelauf 162.000 (i.V. 124.000) Fahrzeuge. Der Absatz von Fuso in Japanverbesserte sich dabei überproportional um 35 Prozent auf rund32.000 Einheiten.Herausfordernd war 2012 insbesondere der brasilianische Markt.Dort führte die zu Jahresbeginn eingeführte neue Abgasnorm Euro V,eine konjunkturelle Schwächephase und die lange Zeit herrschendeUnklarheit über finanzielle Anreize zum Kauf von Investitionsgüternzur starken Zurückhaltung der Käufer. Dem konnte sich auch dieLkw-Sparte LA (Lateinamerika) nicht entziehen, der Absatz ging inBrasilien um 31 Prozent auf knapp 28.000 Fahrzeuge zurück. InEuropas Märkten hinterließ die Schuldenkrise Bremsspuren imAbsatz, aus denen Mercedes-Benz allerdings dank der vom neuenActros angeführten Modelloffensive ausscheren konnte. DieVerkäufe von Mercedes-Benz-Lkw in Europa lagen per EndeNovember deshalb um 3 Prozent über dem Vorjahresniveau undDaimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  3. 3. addierten sich auf fast 76.000 Einheiten. Gut unterwegs war Seite 3Mercedes-Benz auch in der Türkei. Dort konnte der Absatz in denersten elf Monaten um 2 Prozent auf rund 14.900 Fahrzeugeausgebaut werden.Aufgrund der Entwicklung in Europa und der Türkei konnte derMarkteinbruch in Brasilien zumindest teilweise aufgefangen werden.Dennoch schrumpfte der Absatz von Trucks EU/LA(Europa/Lateinamerika) von Januar bis November 2012 imJahresvergleich um sechs Prozent auf rund 132.500 (i.V. 141.200)Einheiten.Fortgesetzt hat Mercedes-Benz Lkw 2012 seine Produktoffensive.Nachdem der neue Actros bei Vergleichsfahrten unter Beweisstellte, dass der neue Schwer-Lkw auch in der Euro VI-Variantedeutlich weniger Kraftstoff verbraucht als sein Vorgänger, wurde imHerbst der speziell für den schweren Verteilerverkehr entwickelteAntos der Öffentlichkeit vorgestellt. Folgen wird im Frühjahr 2013das Baustellenfahrzeug unter dem Namen Arocs. „Actros, Antos undArocs sind greifbare Ergebnisse unserer Schwer-Lkw-Plattform, mitder Daimler Trucks seine Modul- und Baukastenstrategievorantreibt. Diese Strategie hat zum Ziel, weltweit eine möglichsthohe Gleichteilrate zu erreichen und so Synergie- und Skaleneffektezu generieren“, so Andreas Renschler.Dass Daimler Trucks nicht nur bei konventionellen AntriebenBenchmark ist, wurde unter anderem durch den auf der IAA demdem europäischen Publikum vorgestellten Fuso Canter Eco Hybriduntermauert. Der neue Canter Eco Hybrid verbraucht bis zu 23Prozent weniger Kraftstoff als ein vergleichbarer konventionellerCanter. Angesichts eines moderaten Aufpreises für die Hybrid-Antriebstechnik amortisiert sich der Canter Eco Hybrid damit beiüblichen Fahrleistungen bereits nach drei bis vier Jahren.Daimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  4. 4. Kräftig voran kam Daimler Trucks im Jahr 2012 mit seinen Seite 4Aktivitäten in den Schwellenländern. In Russland wurde die seit2008 bestehende Partnerschaft zwischen Daimler Trucks und demdortigen Marktführer für schwere Lkw, Kamaz, erweitert. Die beidenJoint Venture Mercedes-Benz Trucks Vostok (MBTV) und Fuso KamazTrucks Rus (FKTR) gewinnen an Fahrt. Im November wurde einLieferabkommen über Motoren und Achsen für Lkw und Busse desrussischen Unternehmens unterzeichnet. Gerechnet wird mit einemjährlichen Liefervolumen von zunächst über 7.000 Motoren und15.000 Achsen. In Zukunft planen beide Unternehmen im Rahmeneines Joint Venture eine gemeinsame Achsfertigung in Russland.Daimlers Nutzfahrzeugsparte wird damit ihr Komponenten-Netzwerkin Russland auf- und ausbauen. Erst im Juni dieses Jahres hattenDaimler und Kamaz die Unterzeichnung eines Lizenzvertragesverkündet, der die Belieferung und schrittweise Lokalisierung vonMercedes-Benz Axor Kabinen für die neue Generation der Kamaz-Lkw vorsieht, die nächstes Jahr in den russischen Markt eingeführtwird.„Inzwischen profitiert Daimler Trucks von der Partnerschaft mitKamaz gleich dreifach: Zum einen etablieren sich unsere JointVenture mit Kamaz für Mercedes-Benz und Fuso Lkw im russischenMarkt und wir verkaufen Komponenten an unseren Partner. Zumanderen sind wir am Marktführer beteiligt, der dank unsererKomponenten technologisch deutliche Fortschritte macht und damitgrößere Absatzchancen erhält“, sagte Andreas Renschler. InRussland steigerte Daimler Trucks den Absatz in den ersten elfMonaten insgesamt um 34 Prozent auf rund 6.600 Einheiten.In Indien, dem weltweit drittgrößten Lkw-Markt, ist Daimler Trucksinzwischen mit der eigenen Marke BharatBenz vertreten. Nacheinem Investment von 700 Mio. Euro für das Gesamtprojekt ging dasWerk in Chennai im April 2012 in Betrieb. Gestartet wurde dieProduktion mit schweren Lkw, im vierten Quartal 2012 folgtenmittelschwere Modelle. Gefertigt werden können aktuell 36.000 LkwDaimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  5. 5. pro Jahr, geplant ist eine Ausweitung der Kapazität auf mehr als Seite 570.000 Einheiten. Insgesamt will die indische Tochter Daimler IndiaCommercial Vehicles (DICV) bis 2014 17 Lkw-Modelle von 7 bis 49Tonnen auf den Markt bringen. Die Fahrzeuge sind speziell für diesteigenden Kundenanforderungen in Indien konzipiert.Im chinesischen Lkw-Markt fährt Daimler Trucks eineDoppelstrategie. Die Premium-Produkte von Mercedes-Benz Lkwerfahren einen immer stärkeren Zuspruch. In diesem Jahr dürften gut6.000 Lkw mit dem Stern im Reich der Mitte verkauft werden, einRekord. Damit hat der chinesische Absatz für Mercedes-Benz Lkweine Größe erreicht, die ihn auf ein Niveau mit den Verkäufen inKernmärkten in Europa bringt. Große Wachstumschancen gibt es inChina auch im Volumensegment, das Daimler Trucks seit Anfang Juliüber das Joint Venture mit Foton (Beijing Foton Daimler Automotive)und die Lkw-Marke Auman bedient.In vielen Schwellenländern gewinnen so genannte „ModernDomestic“ Trucks, zu denen die mittelschweren und schwerenAuman-Lkw und auch die BharatBenz-Modelle gehören, deutlichMarktanteile. Das gleichnamige Segment für qualitativ hochwertige,robuste und gleichzeitig wirtschaftliche Lkw wird nachExperteneinschätzung in Ländern wie China oder Indien in dennächsten Jahren am stärksten zulegen.Im kommenden Jahr sieht Daimler Trucks gute Chancen, an dieAbsatzerfolge des Jahres 2012 anknüpfen zu können. Die Erwartungfußt auf der Expertenprognose, dass der globale Lkw-Marktinsgesamt leicht wachsen wird, Daimler Trucks von seiner globalenAufstellung profitiert und dabei bestrebt ist, weitere Marktanteile zugewinnen. „Allerdings dürfen Risikofaktoren die wie europäischeSchuldenkrise oder staatliche Regulierungsmaßnahmen auf die Lkw-Nachfrage nicht unterschätzt werden“, so Andreas Renschler. Mittel-und langfristig bleibt die Lkw-Branche eine Wachstumsindustrie,Experten rechnen bis zum Jahr 2020 mit einem durchschnittlichenDaimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  6. 6. jährlichen Wachstum des weltweiten Lkw-Marktes zwischen drei und Seite 6vier Prozent an dem Daimler Trucks laut Renschler dank seinerglobalen Aufstellung und der Vielfalt der Marken überproportionalpartizpieren wird. Dazu Renschler weiter: „Wir sind die Nummer Einsbei mittelschweren und schweren Lkw und haben alle Instrumentean Bord, diese Position nachhaltig zu festigen.“Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar:www.media.daimler.com und www.daimler.comDieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung zukünftigerVorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beab-sichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren«, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnensolche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicher-heiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine ungünstige Entwicklung der weltwirtschaftlichenSituation, insbesondere ein Rückgang der Nachfrage in unseren wichtigsten Absatzmärkten, eineVerschärfung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone, eine Verschlechterung unserer Refinan-zierungsmöglichkeiten an den Kredit- und Finanzmärkten, unabwendbare Ereignisse höherer Gewaltwie beispielsweise Naturkatastrophen, Terrorakte, politische Unruhen, Industrieunfälle und derenFolgewirkungen auf unsere Verkaufs-, Einkaufs-, Produktions- oder Finanzierungsaktivitäten,Veränderungen der Wechselkurse, eine Veränderung des Konsumverhaltens in Richtung kleinererund weniger gewinnbringender Fahrzeuge oder ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkteund Dienstleistungen mit der Folge einer Beeinträchtigung bei der Durchsetzung von Preisen undbei der Auslastung von Produktionskapazitäten, Preiserhöhungen bei Kraftstoffen und Rohstoffen,Unterbrechungen der Produktion aufgrund von Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oderLieferanteninsolvenzen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, dieerfolgreiche Umsetzung von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, dieGeschäftsaussichten der Gesellschaften, an denen wir bedeutende Beteiligungen halten, insbe-sondere EADS, die erfolgreiche Umsetzung strategischer Kooperationen und Joint Ventures, dieÄnderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sieFahrzeugemission, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie der Abschluss laufenderbehördlicher Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicherVerfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten, von denen einige im aktuellen Geschäftsberichtvon Daimler unter der Überschrift »Risikobericht« beschrieben sind. Sollte einer dieser Unsicher-heitsfaktoren oder Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagenzugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnissewesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachtenErgebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung,vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständenam Tag der Veröffentlichung basieren.Über DaimlerDie Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäfts-feldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses undDaimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkwund ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietetFinanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen und innovative Mobilitätsdienst-‚leistungen an.Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung desAutomobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimlerauch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüneTechnologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinieren und begeistern.Daimler investiert seit Jahren konsequent in die Entwicklung alternativer Antriebe mit dem Ziel,langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Neben Hybridfahrzeugen bietet DaimlerDaimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany
  7. 7. dadurch die breiteste Palette an lokal emissionsfreien Elektrofahrzeugen mit Batterie und Brenn-stoffzelle. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Seite 7Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden. Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungenin nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Zum heutigenMarkenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Premium-Automobilmarke der Welt,die Marken smart, Maybach, Freightliner, Western Star, BharatBenz, Fuso, Setra undThomas Built Buses. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und Stuttgart notiert (Börsen-kürzel DAI). Im Jahr 2011 setzte der Konzern mit mehr als 271.000 Mitarbeitern 2,1 Mio. Fahrzeugeab. Der Umsatz lag bei 106,5 Mrd. €, das EBIT betrug 8,8 Mrd. €.Daimler Communications, 70546 Stuttgart, Germany

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