Diabetes-Journal 6-2010 - Vorabveröffentlichung_Interviews.pdf

145 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Pressemitteilung: "Bei so viel Blödsinn geht mir der Hut hoch"
[http://www.lifepr.de?boxid=161053]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
145
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Diabetes-Journal 6-2010 - Vorabveröffentlichung_Interviews.pdf

  1. 1. Aktuell Blutzuckermessung, Insuline: „Bei so viel Blödsinn geht mir der Hut hoch“ Blutzuckerselbstmessung, Insulinanaloga: Wir haben nachgefragt bei einem Betroffenen und bei einem Experten. Es geht um den „Gemein- samen Bundesausschuss“ (G-BA) und die aktuellen Veröffentlichungen hierzu der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (Stellungnahmen zu Test- Streitbar: Dieter Möhler, Bun­ streifen und zu schnellwirkenden Insulinanaloga bei Typ 1) sowie sei- desvorsitzender des Deutschen tens des IQWiG (Abschlussbericht langwirksame Analoga bei Typ 1): Diabetiker Bundes (DDB). Diabetes-Journal: Im aktuellen Dieter Möhler: Der Deutsche Dia­ geben, nur eine größere Vertei­ Beschlussvorschlag des G-BA emp- betiker Bund sieht in diesem Be­ lungsgerechtigkeit anstreben zu fiehlt dieser, Harn- und Blutzucker- schlussvorschlag einen General­ wollen, deutlich gemacht werden, teststreifen von der Verordnung aus- angriff des G­BA auf die körper­ dass die Grenzen dann überschrit­ zuschließen – bei jenen Diabetikern, liche Unversehrtheit von fast ten sind, wenn Menschen Nachtei­ die nicht mit Insulin behandelt wer- 5 Mio. Menschen. Wir sind auf­ le für Leib oder Leben zu erleiden den. Die Diabetes-Experten von gebracht in dem Zusammenhang haben wie im vorliegenden Fall. diabetesDE, DDG, VDBD und DDS auch über die Tatenlosigkeit der sehen darin negative Konsequenzen Gesundheitspolitik, die dem Ge­ DJ: Der G-BA nimmt als Basis seines für 4,7 Mio. Diabetiker in Deutsch- meinsamen Bundesausschuss Beschlussvorschlages eine Nutzen- land. Was sieht der DDB darin? schon heute durch Aufsichtsmaß­ bewertung des IQWiG. Die Exper- nahmen ein engeres Korsett an­ tenverbände nennen diese Nutzen- » Der DDB sieht in diesem Be- zulegen hätte. Kernbereich sozial­ bewertung „unzureichend“. Es fallen politischer Gestaltung ist es, sich Stichworte wie „methodisch falsch“ , schlussvorschlag einen Generalan- nicht nur von fiskalischen Überle­ unzureichende Bewertung patien- gungen antreiben zu lassen – viel­ tengerechter Qutcomes etc. Kann griff des Gemeinsamen Bundesaus- mehr muss den Akteuren, die vor­ es sein, dass eine solche Nutzenbe- schusses auf die körperliche Unver- sehrtheit von fast 5 Mio. Menschen.Foto: fotolia 14 www.diabetes-journal.de Diabetes-Journal 6 /2010
  2. 2. Aktuellwertung die Diabetikerversorgung muss immer die körperliche Un­ Der Diabetiker, egal ob Kind, Ju­in Deutschland rigoros verändert? versehrtheit sein. Der Patient hat in gendlicher, Erwachsener, braucht diesem Sozialstaat den Anspruch die Medikation, die ihm die Teil­Möhler: Die Nutzenbewertun­ darauf, dass ausreichend konkret habe an der Gesellschaft ermög­gen werden die Diabetikerversor­ unterschieden wird zwischen der licht, als ob die Behinderung Dia­gung rigoros verändern. Eine an­ Therapieform, also Diabetes Typ 2, betes gar nicht bestünde. Essendere Frage ist, ob das so sein darf. behandelt mit oralen Antidiabeti­Aus Sicht des DDB sind die Nut­zenbewertungsverfahren metho­ ka und der Gefahr von Hypoglyk­ ämien oder ohne solche Gefahren. » Bei so viel Blödsinn geht mir derdisch falsch. Zum Beispiel muss Und dann muss noch nach insta­ Hut hoch. Das IQWiG bildet nichtbei den Blutzuckerteststreifen ab­ bilen und stabilen Phasen unter­ den Stand der Wissenschaft ab.gestellt werden auf die durch das schieden werden.Messergebnis ausgelöste Inter­ Bei der Gabe oraler Antidiabetika wir nachts spät bei der Gabe vonvention durch den Patienten, der mit der Gefahr von Hypoglykämien Humaninsulin, setzen wir uns imdann seine Therapie anpasst. Und bedarf es der Verordnung von drei Schlaf der Gefahr des Erleidens ei­bei einer Nutzenbewertung kann bis vier Teststreifen pro Tag. In sta­ ner Hypoglykämie aus. Es ist fürnicht außer Acht gelassen werden bilen Phasen bedarf es nach unse­ den Staat und seine Verwaltung zu­die durch die Intervention dann rer Ansicht der Anfertigung von ei­ mutbar, diese Gefahren weitmög­wieder hervorgerufene Wirkung, nem Tagesprofil pro Woche, so dass lichst zu verringern. Dafür brau­rechtzeitig der Gefahr von Folge­ sich, abgestellt auf die jeweilige Si­ chen wir die Insulinanaloga.erkrankungen aufgrund schlechter tuation, in dieser Gruppe eine For­Einstellung zu begegnen. Diese Be­ derung von 100 bis 400 Teststreifentrachtungsweise fehlt völlig. pro Quartal ergibt. Bestehen kei­Wir werden uns in Deutschland ne Hypoglykämiegefahren, dürftenschon aufgrund der demographi­ zwei bis drei Tagesprofile pro Wo­schen Verhältnisse und der Anzahl che ausreichen. In stabilen Phasender betroffenen Patienten mit die­ muss die Möglichkeit von Blutzu­ser menschenverachtenden Praxis ckermessungen in Form von Tages­gesundheitlichen Gefahren ausge­ profilen drei­ bis viermal pro Quar­setzt sehen. Wer stellt beim älte­ tal gewährleistet sein. Das ergibt fürren, in der Mobilität eingeschränk­ diese Behandlungsform die Forde­ten Patienten, der im Pflegeheim rung nach 50 bis 100 Teststreifenuntergebracht ist, dann noch die pro Quartal. Über die Zahl mussFrage, wie der Gefahr von Wundin­ der Arzt entscheiden können, derfektionen oder Liegenderkrankun­ auf den kooperierenden Patientengen begegnet werden kann? trifft. Nur so steht der Mensch im Mittelpunkt und wird vor Eingrif­DJ: Die Expertenverbände fordern, fen in die körperliche Unversehrt­dass 50 Teststreifen pro Quartal ver- heit geschützt.ordnungsfähig bleiben (Typ 2 ohneInsulin) – sowie Schulung zum rich- DJ: Bei den schnellwirkenden Insu- DJ: Vom 19. 4. datiert der IQWiG- Schulung zum richtigen Umgangtigen Umgang mit der Selbstkon- linanaloga bei Typ-1-Diabetes for- Abschlussbericht zu den langwirk- mit Selbstkon­trolle. Was fordert der DDB? dern die Experten, Kinder und Ju- samen Insulinanaloga bei Typ-1- trolle: Das fordernMöhler: Schulung fördert die In­ gendliche und Insulinpumpenträ- Diabetes. Fazit: „Keine Belege für die Deutsche Diabetes­Gesell­tervention durch den Patienten. ger von dem Erstattungsausschluss Zusatznutzen im Vergleich zu Hu- schaft (DDG), derRessourcen werden verschwen­ auszuschließen. Was fordern Sie? maninsulin.“ Ist das auch Ihre per- Verband der Bera­det, wenn der Diabetiker ein ge­ sönliche Erfahrung? terinnen (VDBD), die Gesamtorgani­wonnenes Messergebnis in der Möhler: Die Gruppe ist zu klein ge­ sation diabetesDETherapie nicht umsetzt. Eine För­ fasst: Warum sollten Patienten, die Möhler: Bekanntlich bin ich seit und die Deutschederungsbeschränkung auf 50 Test­ mit intensivierter Insulintherapie Jahrzehnten Diabetiker. Von Glas­ Diabetes­Stiftung.streifen pro Quartal halten wir für behandelt sind, keine kurzwirksa­ kolbenspritzen bis hin zur Insulin­falsch. Das Maß einer Einschrän­ men Insulinanaloga erhalten dür­ pumpentherapie war es ein lan­kung der Verordnungsfähigkeit fen? Der Nutzen liegt auf der Hand. ger Weg. Die langwirksamen In­ ▸Diabetes-Journal 6/2010 www.diabetes-journal.de 15
  3. 3. Aktuell sulinanaloga bei Typ­1­Diabetes ger schwere Hypoglykämien“ regis- zu erfolgen brauche, sondern nur sind eine adäquate Möglichkeit, triert – dies dann aber abgetan mit noch für große Krankheitsbilder ei­ einen gleichbleibenden Blutzu­ methodischen Mängeln oder da- ne Generalbehandlung angezeigt ckerverlauf unter Verringerung mit, dass das Humaninsulin nicht sei. Angebliche Sparzwänge wer­ der Hypoglykämiegefahren zu so eingesetzt worden sei, wie es in den am Patienten ausgelassen, die erreichen. Nutzen definiert sich Deutschland für eine optimierte Be- Verwaltung selbst bleibt trotz ihrer nicht allein über den HbA1c­Wert, handlung üblich ist. Geht Ihnen da hohen Kosten unangetastet. Kran­ sondern Nutzen ist dann gegeben, als Betroffener nicht der Hut hoch? kenversicherung muss ein finales wenn eine Bewertung der einzel­ System bleiben: Der Patient hat An­ nen Blutzuckerwerte des Patien­ Möhler: Bei so viel Blödsinn geht spruch auf die Versorgung, die ihn ten aufzeigt, dass keine stärkeren mir tatsächlich der Hut hoch. Das einem normoglykämischen Blut­ Schwankungen zu verzeichnen IQWiG bildet nicht den Stand der zuckerverlauf am nächsten bringt. sind. medizinischen Wissenschaft ab, Im Hinblick auf die Gefahr von Fol­ sondern ist in klassischer Weise geerkrankungen definiert sich über DJ: In der Pressemitteilung zu dem Instrument für die politisch ge­ dieses Begriffsverständnis das Maß Abschlussbericht werden „zwar wollte Weichenstellung, den Men­ des Notwendigen. Wir brauchen Unterschiede“ konstatiert (Lebens- schen einzureden, dass eine kon­ ein Verständnis auch beim Gesun­ qualität und Therapiezufrieden- krete Ausrichtung der Therapie den, der morgen seinerseits Betrof­ heit) oder an anderer Stelle „weni- am einzelnen Menschen gar nicht fener sein kann. „Nutzenbewertung“: „Schon die Begrifflichkeit ist absurd!“ Diabetes-Journal: Im aktuellen hier nicht nur eine Dokumentation Milek: Durchaus. Und die Folgen Beschlussvorschlag des Gemein- betreiben, sondern durchaus aus sind absehbar, wir werden wertvol­ samen Bundesausschusses (G-BA) den Blutzuckerwerten Verhaltens­ le Zeit verlieren und später mehr empfiehlt dieser, Harn- und Blutzu- weisen für den Alltag entwickeln, Aufwand betreiben müssen in der ckerteststreifen von der Verordnung die letztendlich sich auch auf die Diabetestherapie – mit höheren auszuschließen – und zwar bei je- Stoffwechsellage auswirken. Es Kosten! Durch die Verbände diabe­ nen Diabetikern, die nicht mit In- geht hier bei der Selbstkontrolle tesDE, DDG, VDBD und DDS steht sulin behandelt werden. Die Diabe- nicht nur um Insulindosisanpas­ in der Gesamtheit ein enormes Ex­ tes-Experten von diabetesDE, DDG, sung oder Hypoglykämie, sondern pertenwissen zur Verfügung – die VDBD und DDS sehen darin nega- um mehr – jeder Patient mit Dia­ geäußerte Kritik an der Nutzenbe­ tive Konsequenzen für 4,7 Mio. Dia- betes sollte dadurch besser und wertung des IQWiG ist aus meiner betiker in Deutschland. Wie sehen effektiver in seine eigene Diabe­ Sicht mehr als fundiert. Im Interview: Dr. Karsten Mi­ Sie das als Mensch, der im Alltag testherapie eingebunden werden lek, Experte aus mit vielen Betroffenen zu tun hat? können. DJ: Die Verbände fordern in ihrer Hohenmölsen. Stellungnahme, dass 50 Teststrei- » Schulung und Selbstkontrolle sind DJ: Der G-BA nutzt als Basis seines fen pro Quartal verordnungsfähig Beschlussvorschlages eine Nutzen- bleiben (Typ 2 ohne Insulin) – sowie eine eigene Therapiesäule – und als bewertung des IQWiG (A 05/08). Schulung zum richtigen Umgang Die oben genannten Expertenver- mit der Selbstkontrolle. Unterstüt-große Errungenschaft zu werten. Die bände nennen diese Nutzenbe- zen Sie eine solche Forderung? Erfolge sind unstrittig. wertung „unzureichend“. Es fallen Milek: Diese Forderung ist nur zu Stichworte wie „methodisch falsch“, unterstreichen. In der Behand­ Dr. Karsten Milek: Jeden Tag sit­ unzureichende Bewertung patien- lung des Diabetes mellitus stellen zen in meiner Praxis genau diese tengerechter Qutcomes etc. Kann es neben der Ernährung, Bewegung Patienten und zeigen ihre Tage­ sein, dass eine solche Nutzenbewer- und medikamentösen Therapie bücher, diskutieren die Werte und tung die Diabetikerversorgung in die Schulung und Selbstkontrol­ beweisen eindrucksvoll, dass sie Deutschland rigoros verändert? le eine eigene Therapiesäule dar.16 www.diabetes-journal.de Diabetes-Journal 6 /2010
  4. 4. AktuellFoto: fotolia Das ist eigentlich als große Errun­ Analoga ermöglicht werden. Schon ders deutlich, welchen Auftrag of­ genschaft zu werten – die Erfolge die Begrifflichkeit „Nutzenbewer­ fensichtlich das IQWiG hat. sind unstrittig. tung“ im Zusammenhang mit Kin­ dern ist aus meiner Sicht absurd. DJ: In der Pressemitteilung zu dem DJ: Die Expertenverbände schrei- Hier darf es einfach keine Ein­ genannten Abschlussbericht (19.4.) ben: „Es ist davon auszugehen, dass schränkung des therapeutischen werden „zwar Unterschiede“ kons- einkommensschwächere Personen Angebotes geben. Das ist eine ge­ tatiert (Lebensqualität und Thera- bei Kosten für Endverbraucher von sellschaftspolitische Frage. piezufriedenheit) oder an anderer aktuell ca. 0,55 – 0,75 Euro pro Blut- Stelle „weniger schwere Hypoglyk- zuckertestung den Erwerb von Blut- DJ: Vom 19.4. datiert der IQWiG- ämien“ registriert – dies dann aber zuckerteststreifen nicht selbst finan- Abschlussbericht zu den langwirk- abgetan mit methodischen Män- zieren können.“ Ist das auch Ihre samen Insulinanaloga bei Typ-1- geln oder damit, dass das Human- Meinung? Diabetes. Fazit: „Keine Belege für insulin nicht so eingesetzt worden Milek: Gerade die jetzige gesund­ Zusatznutzen im Vergleich zu Hu- sei, wie es in Deutschland für eine heitspolitische Lage erfordert von maninsulin.“ Ist das auch Ihre per- optimierte Behandlung üblich ist. chronisch Kranken zunehmend sönliche Erfahrung als Arzt? Geht Ihnen da als Diabetes-Experte auch größere finanziel­ nicht der Hut hoch? le Aufwendungen. Vie­ le unserer Patienten ha­ » Viele unserer Patienten werden Milek: Wenn man nun schon in der Auswahl ben bereits mehrfach sich die Teststreifen schlichtweg der berücksichtigten zum Ausdruck gebracht, nicht leisten können. Studien nicht nach­ sich ganz sicher weiteren vollziehbare Maßstä­ Belastungen nicht stellen zu kön­ Milek: Zahlreiche meiner Patien­ be anlegt und dann doch „Unter­ nen, sie werden sich schlichtweg ten sind nunmehr verunsichert, schiede“ konstatieren muss – dann Dr. Karsten Milek die Teststreifen nicht leisten kön­ befürchten eine Umstellung und wird eben das Ergebnis einfach leitet eine Schwer- nen. brachten nochmals ihre positiven in Frage gestellt. Außerdem stel­ punktpraxis in Erfahrungen mit den Analoga zum len die Lebensqualität und The­ Hohenmölsen DJ: Thema schnellwirkende Insulin- Ausdruck. Die eigenen Erfahrun­ rapiezufriedenheit der Patienten (Sachsen-Anhalt). Er trägt das Bun- analoga bei Typ-1-Diabetes: Hier gen als Arzt können nur ein Kopf­ beim IQWiG ganz sicher keine re­ desverdienstkreuz fordern die Experten, Kinder und schütteln zu diesem Bericht her­ levante Bewertungsgrundlage dar, am Bande – ver- Jugendliche sowie Insulinpumpen- vorrufen. Es passt zur Arbeitsweise so viel haben wir – sowohl die Be­ liehen für die von ihm organisierten träger von dem Erstattungsaus- des IQWiG, dass in der Bewertung troffenen als auch die Behandler Kinder-Ferien- schluss auszuschließen. Wie ist Ih- kein Zusatznutzen gesehen wird, – doch schon gelernt. Und da geht kurse. re Meinung hierzu? obwohl es durchaus die deutlich einem ganz sicher nicht nur der Milek: Hier gibt es nur eine Antwort bessere Studienlage hinsichtlich Hut hoch! – natürlich muss unseren betrof­ der langwirksamen Analoga bei (Die Fragen an Dr. Karsten Milek fenen Kindern und Jugendlichen nächtlichen Hypoglykämien aner­ und an Dieter Möhler hat Günter der Zugang zu den kurzwirkenden kennen muss. Es wird hier beson­ Nuber gestellt.) ◼ Diabetes-Journal 6/2010 www.diabetes-journal.de 17

×