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Hermann: „Es gibt keine solide Alternative zu Rabattverträ-gen. Ärzte und Apotheker haben bereits heute eine gesetzli-che ...
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2011-10-18 AOK-Rabattverträge - Hohe Beteiligung bei 7. Aus..pdf

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[PDF] Pressemitteilung: Hohe Beteiligung an aktueller AOK-Ausschreibung
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2011-10-18 AOK-Rabattverträge - Hohe Beteiligung bei 7. Aus..pdf

  1. 1. PRESSESTELLEPresseinformation Rosenthaler Straße 31 10178 Berlin E-MAIL presse@bv.aok.de INTERNET www.aok-bv.de TELEFON 030 34646-2309 TELEFAX 030 34646-2507 18. Oktober 20117. Tranche der Arzneimittelrabattverträge:Hohe Beteiligung an aktueller AOK-Ausschreibung(Berlin/Stuttgart) An der aktuellen Ausschreibungsrunde fürdie bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge haben sichmehr als 80 Pharmaunternehmen und Bietergemeinschaftenbeteiligt. Die Angebotsfrist für die 7. Tranche mit über 100Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen ist am Montagmittag(17. Oktober) abgelaufen.„Die außerordentlich hohe Beteiligung der Pharmaunterneh-men unterstreicht die große Bedeutung der Arzneimittelra-battverträge für die Finanzstabilität der gesetzlichen Kran-kenversicherung. Die Bundesregierung sollte dieses Er-folgsmodell nicht ohne Not aufs Spiel setzen“, sagte der Vor-standschef der AOK Baden-Württemberg und Chefverhand-ler für die bundesweiten AOK-Rabattverträge, Dr. Christo-pher Hermann, am Dienstag in Stuttgart. Er spielte damit aufdie Aufnahme eines Arzneimittel-Konzeptes von Apotheker-verbänden und kassenärztlicher Bundesvereinigung als Mo-dellversuch in das geplante Versorgungsstrukturgesetz an.PRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES VOM 18.10.2011 SEITE 1 VON 3
  2. 2. Hermann: „Es gibt keine solide Alternative zu Rabattverträ-gen. Ärzte und Apotheker haben bereits heute eine gesetzli-che Verpflichtung, Patienten bei der Medikation zu beratenund wirtschaftlich zu verordnen.“Laut Hermann werden die AOKs die Angebote der Pharma-unternehmen für die einzelnen Gebiets- und Fachlose jetztintensiv prüfen. Die Zuschläge werden die AOKs voraus-sichtlich Ende November erteilen. Die neuen Verträge sollenzum 1. April 2012 starten und die Beitragszahler zusammenmit der 2012 parallel laufenden fünften und sechsten Ver-tragstranche um mindestens 650 Millionen Euro jährlich ent-lasten.Mit der jüngsten Ausschreibung hatte die AOK Ende Augustdie bisher umfangreichste Vertragsrunde eingeleitet. Sie um-fasst insgesamt 104 patentfreie Wirkstoffe und Wirkstoff-kombinationen mit einem jährlichen AOK-Umsatzvolumenvon mehr als zwei Milliarden Euro. Zu den umsatzstärkstenMedikamenten der 7. Tranche zählt der MagensäurehemmerPantoprazol.Für die Verträge ab April 2012 hat die AOK die Zahl der Ge-bietslose weiter auf acht erweitert. „Damit haben wir vor al-lem mittelständischen Unternehmen noch mehr Chancengegeben, sich erfolgreich am Wettbewerb zu beteiligen. Diebreite Beteiligung mitteständischer Unternehmen gibt unsRecht“, betonte Hermann.PRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES VOM 18.10.2011 SEITE 2 VON 3
  3. 3. „Auch dank der sehr erfolgreichen Rabattverträge brauchtbisher kein AOK-Mitglied einen Zusatzbeitrag zu zahlen“,sagte Hermann. Durch die Verträge mit Pharmaunternehmenhaben die gesetzlichen Krankenkassen 2010 insgesamtmehr als 1,3 Milliarden Euro einsparen können. Allein beiden AOKs belief sich das Einsparvolumen im vergangenenJahr auf 601 Millionen Euro.Mehr Informationen zu den AOK-Rabattverträgen finden Sieunter www.aok-presse.deIhr Ansprechpartner in der Pressestelle:AOK-BundesverbandUdo BarskeTel.: 030 34646-2309E-Mail: presse@bv.aok.dePRESSEINFORMATION DES AOK-BUNDESVERBANDES VOM 18.10.2011 SEITE 3 VON 3

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