Wissenschaftliches Institut                                                                           der AOK             ...
W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O )                               Seite 2 von 8P re s se mit...
W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O )                                            Seite 3 von 8...
W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O )                                                  Seite 4...
W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O )                                 Seite 5 von 8P re s se m...
W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O )                                                         ...
W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O )                                             Seite 7 von ...
W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O )              Seite 8 von 8P re s se mit t e ilu n g v o ...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

2011-08-16 WIdO Fehlzeiten-Report 2011.pdf

678 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Pressemitteilung: Mit dem Chef als Partner sind Mitarbeiter gesünder
[http://www.lifepr.de?boxid=246280]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
678
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

2011-08-16 WIdO Fehlzeiten-Report 2011.pdf

  1. 1. Wissenschaftliches Institut der AOK HAUSANSCHRIFT Rosenthaler Str. 31Pressemitteilung 10178 Berlin POSTANSCHRIFT Postfach 11 02 46 10832 Berlin TELEFON +49 30 34646-2393 FAX +49 30 34646-2144 INTERNET www.wido.deBerlin, 16. August 2011 E-MAIL wido@wido.bv.aok.deFehlzeiten-Report 2011Mit dem Chef als Partner sind Mitarbeiter gesünderBerlin. Mehr Einsatz für die Mitarbeiter, mehr Feedback und öfter mal ein Lob für gute Arbeit –das wünschen sich Beschäftigte von ihrer Führungskraft. Dieser Einsatz lohnt sich, bestätigtder aktuell veröffentlichte Fehlzeiten-Report 2011. Danach haben Mitarbeiter, die von ihrenFührungskräften gut informiert werden und Anerkennung erfahren, weniger gesundheitlicheBeschwerden und identifizieren sich häufiger mit ihrem Unternehmen. Das erhöht auch denUnternehmenserfolg. „Doch viele Chefs verhalten sich nicht entsprechend. Selbst kleineSelbstverständlichkeiten, wie ein Lob bei guter Leistung, erhalten mehr als die Hälfte derMitarbeiter nicht von ihrem Chef“, so Helmut Schröder, Mitherausgeber des Fehlzeiten-Reports2011, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit der UniversitätBielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin publiziert wird.Im Mittelpunkt des diesjährigen Fehlzeiten-Reports steht die „Führungsaufgabe Gesundheit“ – dazuwurden auch Mitarbeiterbefragungen von 147 Unternehmen mit insgesamt 28.223 Teilnehmern analy-siert. Demnach nehmen 54,5 Prozent der befragten Mitarbeiter Lob von ihrem Vorgesetzten nur seltenbzw. nie wahr. 41,5 Prozent sagen aus, dass ihre Meinung vom Vorgesetzten bei wichtigen Entschei-dungen nicht beachtet würde. Gleichzeitig ist jedoch mehr als ein Drittel (35,5 Prozent) der Befragtenüberzeugt, dass durch mehr Einsatz des Vorgesetzten für die Mitarbeiter die gesundheitliche Situationam Arbeitsplatz verbessert werden kann. „Ein gesundheitsfördernder Führungsstil beeinflusst dasBefinden der Mitarbeiter positiv und hilft auch die Fluktuation im Unternehmen gering zu halten“, sagtHelmut Schröder, Mitglied der Geschäftsführung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).„Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels spielt der Führungsstil eine immer wich-tigere Rolle.“Doch auch die Führungskräfte selbst stehen unter Druck. Vor allem in unteren und mittlerenFührungsebenen leiden sie unter starkem Zeitdruck und hoher Arbeitsdichte. So gabenFührungskräfte in einer im Fehlzeiten-Report vorgestellten Befragung an, nur an durchschnittlich 4,8Tagen im Jahr krank gewesen zu sein. Andere Erhebungen zeigen hingegen, dass Führungskräfte imGegenzug an 8,3 Tagen trotz Krankheit zur Arbeit gingen und sich bei Krankheit nicht angemessenerholten oder zu früh an ihren Arbeitsplatz zurückkehrten.Was kann von den Erkenntnissen aus der Forschung in die Praxis übertragen werden? Der Fehlzei-ten-Report 2011 berichtet aus Unternehmen wie Deutsche Bahn, Bertelsmann Stiftung, REWE,SIEMENS, VW sowie von erfolgreichen Projekten des AOK-Service „Gesunde Unternehmen“ undzeigt Wege auf, wie gesundheitsfördernde Führung im Betrieb aussehen kann. So können Angebote Seite 1 von 8
  2. 2. W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O ) Seite 2 von 8P re s se mit t e ilu n g v o m 16 . Au g u st 2 0 1 1zur gesundheitsgerechten Mitarbeiterführung den Führungskräften helfen, sich sowohl ihres Einflus-ses auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter wie auch ihrer eigenen Gesundheit bewusst zu werden.Darüber hinaus informiert der Report über die Ausfalltage der deutschen Wirtschaft insgesamt:Obwohl der Krankenstand 2010 im Vergleich zum Vorjahr bei 4,8 Prozent stagniert, hat die Zahl derKrankheitstage erneut leicht zugenommen. Ein Trend, der sich auch im ersten Halbjahr 2011 fortsetzt.Im Durchschnitt dauerte 2010 eine Arbeitsunfähigkeit 17,6 Tage. Die Daten basieren auf denFehlzeiten der mehr als 10 Millionen bei der AOK versicherten Erwerbstätigen. Die meistenKrankheitstage entfielen 2010 auf die Gruppe der Muskel- und Skeletterkrankungen (24,2 Prozent).Darauf folgen akute Verletzungen (12,9 Prozent), Atemwegserkrankungen (12 Prozent) undpsychische Erkrankungen (9,3 Prozent). Der Trend der Zunahme psychischer Erkrankungen setzt sichnach wie vor fort: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund dieserErkrankung um 0,7 Prozentpunkte angestiegen. Insgesamt ist seit 1994 bei denArbeitsunfähigkeitsfällen ein Anstieg der psychischen Erkrankungen von mehr als 100 Prozent, beiden Arbeitsunfähigkeitstagen um nahezu 90 Prozent zu verzeichnen.Die Fehlzeiten unterscheiden sich deutlich nach Branchen und Tätigkeiten. 2010 wurde in vielenBranchen ein Anstieg des Krankenstandes festgestellt. Der höchste Krankenstand war in der Branche„Energie, Wasser, Entsorgung und Bergbau“ mit 5,9 Prozent zu finden. Ebenfalls hohe Krankenständeverzeichneten die Branchen „Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherung“ (5,5 Prozent), „Verkehrund Transport“ (5,5 Prozent) sowie das Baugewerbe (5,1 Prozent). Die Branche „Banken und Versi-cherungen“ konnte mit 3,3 Prozent den niedrigsten Krankenstand verzeichnen.Die Berufsgruppen mit den meisten Ausfalltagen waren im Jahr 2010 vor allem in körperlich starkbeanspruchenden Berufen zu finden, wie etwa bei Straßenreinigern und Abfallbeseitigern (30,0 Tage),Halbzeugputzern (27,4 Tage) und Waldarbeitern (25,8 Tage). Die niedrigsten Krankenstände warenbei Hochschullehrern und Dozenten (4,8 Tage) zu verzeichnen.Diese und weitere Ergebnisse zum Schwerpunktthema „Führung und Gesundheit“ wie auch aktuelleDaten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft finden sich imsoeben erschienen Fehlzeiten-Report 2011.Badura/Ducki/Schröder/Klose/Macco (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2011, Schwerpunktthema: Füh-rung und Gesundheit; Berlin 2011; 450 Seiten; broschiert, 49,95 €; ISBN 978-3-642-21654-1.Mehr Infos im Internet: http://wido.de/fzr_2011.htmlPressekontakt E-Mail Telefon/FaxMarkus Meyer bgf@wido.bv.aok.de Tel.: 030/34646-2393 Fax.: 030/34646-2144Rezensionsexemplar E-MailUschi Kidane uschi.kidane@springer.com Tel.: 06221/487-8166 Fax.: 06221/487-68166
  3. 3. W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O ) Seite 3 von 8P re s se mit t e ilu n g v o m 16 . Au g u st 2 0 1 1Mehr Beschwerden bei schlechtem FührungsverhaltenAbbildung 1: Führungsverhalten und Häufigkeit gesundheitlicher Beschwerden Bekommen Sie von Ihrem Vorgesetzten Rückmeldung? 62,4 Erkennt Ihr Vorgesetzter gute Leistungen lobend an? 54,5 Beachtet Ihr Vorgesetzter Ihre Meinung? 41,5 Bespricht Ihr Vorgesetzter Ihre Aufgaben ausreichend mit Ihnen? 36,2 Sorgt Ihr Vorgesetzter dafür, dass die Arbeit gut geplant wird? 34,6 Nimmt sich Ihr Vorgesetzter ausreichend Zeit für Ihre Anliegen? 32,4 Kümmert sich Ihr Vorgesetzter um Schwierigkeiten? 31,5 Informiert Ihr Vorgesetzter Sie rechtzeitig und ausreichend? 31,2 Ist Ihr Vorgesetzter auf Probleme bei der Arbeit ansprechbar? 28,3 Nimmt Ihr Vorgesetzter Rücksicht? 28,1 Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten gerecht behandelt? 25,1Ist der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern kollegial? 21,4 0 20 40 60 80 100 Antwortkategorie „selten“/ „nie“ in % Antwortkategorie" „Ja“ „Nein“ Bekommen Sie von Ihrem Vorgesetzten Rückmeldung? Erkennt Ihr Vorgesetzter gute Leistungen lobend an? Beachtet Ihr Vorgesetzter Ihre Meinung? Bespricht Ihr Vorgesetzter Ihre Aufgaben ausreichend mit Ihnen? Sorgt Ihr Vorgesetzter dafür, dass die Arbeit gut geplant wird? Nimmt sich Ihr Vorgesetzter ausreichend Zeit für Ihre Anliegen? Kümmert sich Ihr Vorgesetzter um Schwierigkeiten? Informiert Ihr Vorgesetzter Sie rechtzeitig und ausreichend? Ist Ihr Vorgesetzter auf Probleme bei der Arbeit ansprechbar? Nimmt Ihr Vorgesetzter Rücksicht? Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten gerecht behandelt? Ist der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern kollegial? 60 65 70 75 80 85 Anteil der Befragten, die über Gesundheits- beschwerden berichten in %Quelle: Fehlzeiten-Report 2011 © WIdO 2011
  4. 4. W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O ) Seite 4 von 8P re s se mit t e ilu n g v o m 16 . Au g u st 2 0 1 1Stagnierender Krankenstand, im Osten leicht höherTabelle 1: Krankenstandskennzahlen 2010 im Vergleich zum Vorjahr, AOK-Mitglieder Krankenstand Arbeitsunfähigkeiten je 100 AOK-Mitglieder Tage Veränd. z. AU-Quote* in % je Fall Vorj. in % in % Fälle Veränd. z. Tage Veränd. z. Vorj. in % Vorj. in %West 4,8 152,5 -0,1 1.754,6 1,2 11,5 0,9 52,7Ost 4,9 150,3 5,2 1.780,4 2,2 11,8 -3,3 53,1Bund 4,8 152,1 0,8 1.758,9 1,4 11,6 0,9 52,8* Anteil der AOK-Mitglieder mit einem oder mehreren Arbeitsunfähigkeitsfällen © WIdO 2011Insgesamt steigender Krankenstand seit 2007Abbildung 2: Krankenstand zwischen 1994 und 2010, AOK-Mitglieder Krankenstand in % 6,0 5,5 5,0 4,5 4,0 3,5 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 West 5,9 6,0 5,5 5,1 5,2 5,4 5,4 5,3 5,2 4,9 4,5 4,4 4,3 4,6 4,7 4,8 4,8 Ost 5,1 5,7 5,4 5,0 5,0 5,5 5,4 5,4 5,2 4,8 4,3 4,1 4,0 4,3 4,5 4,8 4,9 Bund 5,7 5,9 5,5 5,1 5,2 5,4 5,4 5,3 5,2 4,9 4,5 4,4 4,2 4,5 4,6 4,8 4,8Quelle: Fehlzeiten-Report 2011 © WIdO 2011
  5. 5. W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O ) Seite 5 von 8P re s se mit t e ilu n g v o m 16 . Au g u st 2 0 1 1Anstieg bei Verletzungen, Muskel-Skelett- undpsychischen ErkrankungenAbbildung 3: Arbeitsunfähigkeitstage nach Krankheitsarten 2010 im Vergleich zum Vorjahr, AOK-Mitglieder Anteil in % 100 29,2 29,1 Sonstige 80 5,8 6,2 Verdauung 60 6,6 6,8 Herz/Kreislauf 9,3 8,6 Psyche 12,0 14,0 Atemwege 40 12,9 12,3 Verletzungen 20 24,2 23,0 Muskel/Skelett 0 2010 2009Quelle: Fehlzeiten-Report 2011 © WIdO 2011Ältere seltener als Jüngere krank, dafür aber längerAbbildung 4: Arbeitsunfähigkeit nach Altersgruppen 2010, AOK-Mitglieder AU-Fälle je 100 Versicherte Tage je Fall 300 25 250 20 200 15 150 10 100 5 50 260,5 217,1 154,0 138,9 138,6 134,4 134,0 138,9 148,6 143,0 0 0 15–19 20–24 25–29 30–34 35–39 40–44 45–49 50–54 55–59 60–64 Altersgruppen in JahrenQuelle: Fehlzeiten-Report 2011 © WIdO 2011
  6. 6. W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O ) Seite 6 von 8P re s se mit t e ilu n g v o m 16 . Au g u st 2 0 1 1Deutliche Unterschiede zwischen den BranchenAbbildung 5: Krankenstand nach Branchen 2010 im Vergleich zum Vorjahr, AOK- Mitglieder 2010 2009 5,9 Energie/Wasser/Entsorgung/Bergbau 5,7 5,5Öffentl. Verwaltung/Sozialversicherung 5,4 5,5 Verkehr/Transport 5,3 5,1 Baugewerbe 5,1 5,2 Verarbeitendes Gewerbe 5,0 4,5 Dienstleistungen 4,5 4,3 Handel 4,2 4,2 Land- und Forstwirtschaft 4,0 3,3 Banken/Versicherungen 3,3 0 1 2 3 4 5 6 Krankenstand in %Quelle: Fehlzeiten-Report 2011 © WIdO 2011Deutliche Unterschiede zwischen BerufsgruppenAbbildung 6: Berufsgruppen mit hohen und niedrigen Fehlzeiten 2010, AOK-Mitglieder Straßenreiniger, Abfallbeseitiger 30,0 Halbzeugputzer 27,4 Waldarbeiter, Waldnutzer 25,8 Papierverarbeiter 25,5 Helfer in der Krankenpflege 25,5 Gummihersteller, -verarbeiter 25,2 Blechpresser, -zieher, -stanzer 25,0 Fleisch-, Wurstwarenhersteller 24,8 Bauhilfsarbeiter 24,3 Gerüstbauer 24,2 Datenverarbeitungsfachleute 9,0 Diätassistenten, PTA 8,4 Ingenieure 8,2 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater 8,0 Architekten, Bauingenieure 7,8 Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler 7,4 Ärzte Bund: 17,6 7,1 Elektroingenieure 6,5Ingenieure des Maschinen- und Fahrzeubaus 6,2 Hochschullehrer, Dozenten 4,8 0 5 10 15 20 25 30 Arbeitsunfähigkeitstage je AOK-MitgliedQuelle: Fehlzeiten-Report 2011 © WIdO 2011
  7. 7. W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O ) Seite 7 von 8P re s se mit t e ilu n g v o m 16 . Au g u st 2 0 1 1Deutliche Zunahme psychischer Erkrankungen seit1994Abbildung 7: Arbeitsunfähigkeitsfälle durch psychische Erkrankungen 1994–2010 (Indexdarstellung), AOK-Mitglieder Krankenstand in % 230 200 170 140 110 80 50 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Fälle 100 104,7 97,7 102,3 111,6 123,3 146,5 165,1 174,4 173,4 174,5 166,5 167,4 179,4 188,0 197,4 209,2 Tage 100 103,5 98,4 94,3 99,7 106,3 122,4 131,9 136,7 132,1 144,7 142,0 142,4 155,4 162,7 172,1 188,0Quelle: Fehlzeiten-Report 2011© WIdO 2011Psychische Erkrankungen verursachen längsteAusfallzeitenAbbildung 8: Arbeitsunfähigkeitsfälle und Dauer nach Krankheitsarten 2010, AOK- Mitglieder AU-Fälle je 100 AOK-Mitglieder AU-Tage je Fall Atemwege 42,4 6,4 Muskel/Skelett 33,4 16,3 Verdauung 20,2 6,5 Verletzungen 17,8 16,3 Psyche 9,1 23,4 Herz/Kreislauf 8,1 18,6 60 40 20 0 20 40 Anteil in %Quelle: Fehlzeiten-Report 2011 © WIdO 2011
  8. 8. W is s en s ch af t li ch e s I n st it u t d e r AO K ( W Id O ) Seite 8 von 8P re s se mit t e ilu n g v o m 16 . Au g u st 2 0 1 1Deutliche Unterschiede: Krankenstand nach RegionenAbbildung 9: Krankenstand nach Regionen 2010, AOK-Mitglieder 5,2 % 5,7 % 4,9 % 5,2 % 4,9 % 5,6 % 5,3 % 5,4 % 5,1 % 4,6 % 5,2 % 5,3 % 5,6 % 5,1 % 5,4 % 4,6 % 4,2 % Bundesdurchschnitt: 4,8 %Quelle: Fehlzeiten-Report 2011 © WIdO 2011

×