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Der Zinsüberschuss ging auf Eurobasis volumenbedingt sowie wegen höherer Kosten fürlangfristige institutionelle Refinanzie...
Raiffeisen Bank InternationalDie Verschmelzung fusionsrelevanter RZB-Geschäftsfelder mit der Raiffeisen Internationalwürde...
Der Zwischenbericht zum ersten Quartal 2010 des RZB-Konzerns ist unterhttp://www.rzb.at/q1bericht2010 abrufbar.Auszulegend...
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[PDF] Pressemitteilung: Raiffeisen International steigert Konzern- Periodenüberschuss im ersten Quartal 2010 auf EUR 100 Millionen
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  1. 1. Investor Relations Information Wien, 30. Mai 2010Raiffeisen International steigert Konzern-Periodenüberschuss im ersten Quartal 2010 auf€ 100 MillionenRaiffeisen International:  Periodenüberschuss vor Steuern nahezu verdoppelt auf € 166 Millionen  Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen sinken im Jahresvergleich um 33,8 Prozent auf € 295 Millionen (Q1 2009: € 445 Millionen)  Return on Equity vor Steuern verbessert sich im Jahresvergleich um 4,3 Prozentpunkte auf 9,6 Prozent (Q1 2009: 5,3 Prozent)RZB-Konzern:  Konzern-Periodenüberschuss mit € 292 Millionen fast vervierfacht (Q1 2009: € 76 Millionen)  Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen sinken im Vergleich zum Vorjahr um 45,5 Prozent auf € 325 Millionen (Q1 2009: € 596 Millionen)Raiffeisen Bank International:  Konzern-Periodenüberschuss pro forma von € 332 Millionen  Return on Equity vor Steuern pro forma von 16,3 ProzentAustauschverhältnis:  Vorstände beschließen Austauschverhältnis von 30,7 Aktien der Raiffeisen Bank International für eine Aktie der RZB-Subholding Cembra  Streubesitz der Raiffeisen International liegt nach Durchführung der Transaktion bei 21,5 Prozent  Gewinn je Aktie (pro forma) nach Fusion €1,45Alle angeführten Zahlen gemäß International Financial Reporting Standards (IFRS).Die Raiffeisen International Bank-Holding AG, Teil des Konzerns der Raiffeisen ZentralbankÖsterreich AG (RZB), erwirtschaftete im ersten Quartal 2010 einen Konzern-Periodenüberschuss (nach Steuern und Minderheiten) von € 100 Millionen, was einerSteigerung von 77,8 Prozent im Vergleich zur selben Periode des Vorjahres entspricht (Q12009: € 56 Millionen). Vor allem die im Vergleich zum ersten Quartal 2009 um 33,8Prozent reduzierten Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen in Höhe von € 295 Millionen(Q1 2009: € 445 Millionen) sowie Bewertungsgewinne bei Wertpapieren desUmlaufvermögens wirkten sich positiv auf das Ergebnis aus. Der Periodenüberschuss vor
  2. 2. Steuern stieg um 98,8 Prozent auf € 166 Millionen (Q1 2009: € 84 Millionen), während derPeriodenüberschuss nach Steuern einen Zuwachs um 94,7 Prozent auf € 124 Millionen (Q12009: € 64 Millionen) verzeichnete.„Wir haben unseren Periodenüberschuss vor Steuern im Jahresvergleich aufgrund desRückgangs der Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen fast verdoppelt. Das Ergebnisspiegelt die leichte wirtschaftliche Erholung in Zentral- und Osteuropa wider. Unser Vertrauenin das langfristige Entwicklungspotenzial der Region ist daher ungebrochen“, sagte HerbertStepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International.Betriebsergebnis rückläufigDas Betriebsergebnis reduzierte sich gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres in denersten drei Monaten des Jahres 2010 um 20 Prozent oder € 108 Millionen auf € 428Millionen. Wesentlicher Grund dafür war das aufgrund der Wirtschaftskrise und derselektiven Kreditvergabe im Jahresabstand um rund 8 Prozent geringere Geschäftsvolumen.Die wichtigste Ertragskomponente war mit 68 Prozent der Zinsüberschuss, der gegenüber derVergleichsperiode des Vorjahres um € 77 Millionen oder 10 Prozent auf € 690 Millionen fiel.Der Rückgang des Zinsüberschusses lag damit über jenem der durchschnittlichenBilanzsumme, die sich um 8 Prozent verringerte.Der Provisionsüberschuss sank gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 4 Prozentoder € 11 Millionen auf € 282 Millionen. Das Handelsergebnis lag mit € 58 Millionen um 26Prozent oder € 12 Millionen über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ausschlaggebenddafür war das Ergebnis aus dem zinsbezogenen Geschäft, das um € 19 Millionen auf € 55Millionen anstieg.Return on Equity vor Steuern knapp 10 ProzentWährend das um 20 Prozent gesunkene Betriebsergebnis den Periodenüberschuss derRaiffeisen International und damit auch die Rentabilitätskennzahlen belastete, brachte diedeutlich verbesserte Situation bei den Kreditrisikovorsorgen sowie das positive Ergebnis ausFinanzinvestitionen eine Verbesserung des Return on Equity vor Steuern. Dieser erreichte nachdrei Monaten 9,6 Prozent und lag damit um 4,3 Prozentpunkte höher als imVergleichzeitraum 2009 (5,3 Prozent). Auch der Konzern-Return on Equity (nachMinderheiten) stieg von 4,2 Prozent auf 6,7 Prozent. Der Gewinn je Aktie für die ersten dreiMonate des Geschäftsjahres 2010 erhöhte sich um € 0,28 auf € 0,55.Verwaltungsaufwendungen mit 2 Prozent im Jahresvergleich leicht gestiegenDie Verwaltungsaufwendungen stiegen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2 Prozent oder€ 11 Millionen auf € 585 Millionen. Dieser Anstieg war in erster Linie auf dieWährungsaufwertungen in den CEE-Ländern zurückzuführen.Aufgrund des Rückgangs der Betriebserträge von 9 Prozent und der gestiegenenVerwaltungsaufwendungen verschlechterte sich die Cost/Income Ratio. Diese stieg imVergleich zur Vorjahresperiode um 6,0 Prozentpunkte auf 57,7 Prozent. 2
  3. 3. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter belief sich auf 56.294 und lag damit um 6.586unter dem Vergleichswert der Vorjahresperiode. Die Zahl der Mitarbeiter zum 31. März2010 betrug 56.072, dies bedeutet einen Rückgang von 1 Prozent oder 458 Mitarbeiterngegenüber dem Jahresende 2009.Der Sachaufwand blieb mit € 241 Millionen nahezu konstant auf dem Niveau derVorjahresperiode.Moderater Zuwachs der BilanzsummeDie konsolidierte Bilanzsumme erreichte zum 31. März 2010 € 77,2 Milliarden und lagdamit um € 0,9 Milliarden oder 1 Prozent über dem Jahresendwert 2009. Zuwächsen beiden Wertpapierveranlagungen von € 1,7 Milliarden und den Kreditvergaben an Kunden von€ 0,7 Milliarden standen Rückgänge bei den Forderungen an Kreditinstitute von € 0,6Milliarden und der Barreserve von € 0,8 Milliarden gegenüber.Kapitalausstattung weiter verbessertDie konsolidierten Eigenmittel gemäß BWG stiegen im Berichtszeitraum um € 205 Millionenauf € 8.533 Millionen.1 Das Kernkapital (Tier 1) stieg im ersten Quartal um € 175 Millionenund erreichte € 7.247 Millionen. Für den Anstieg waren großteils die Währungsaufwertungenseit Jahresbeginn verantwortlich. Die Kernkapitalquote – bezogen auf das Kreditrisiko –betrug im ersten Quartal 14,3 Prozent (plus 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahresende2009). Die Kernkapitalquote – bezogen auf das gesamte Risiko – verbesserte sich ebenfallsum 0,2 Prozentpunkte und belief sich auf 11,2 Prozent. Die Eigenmittelquote stieg um 0,3Prozentpunkte auf 13,3 Prozent. Die Core Tier 1 Ratio (Kernkapital Tier 1 abzüglichHybridkapital bezogen auf das Gesamtrisiko) betrug 9,4 Prozent.RZB-Konzern vervierfacht Konzern-Periodenüberschussim ersten Quartal 2010Der Konzern der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, erwirtschaftete im ersten Quartal2010 einen Periodenüberschuss vor Steuern von € 374 Millionen, was einem Anstieg von217,4 Prozent im Vergleich zur selben Periode des Vorjahres entspricht (Q1 2009: € 118Millionen). Der Konzern-Periodenüberschuss (nach Steuern und Minderheiten) stieg um 284,3Prozent auf € 292 Millionen (Q1 2009: € 76 Millionen). Wesentlich beeinflusst war dieVerbesserung von den Bewertungsergebnissen: Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgennahmen um 45,5 Prozent auf € 325 Millionen ab, die Ergebnisse aus Finanzinvestitionenstiegen um € 203 Millionen auf € 142 Millionen.„Der im ersten Quartal 2010 erzielte Periodenüberschuss vor Steuern ist mehr als drei Mal sohoch wie im ersten Quartal 2009. Das ist trotz der Rückgänge im operativen Geschäft einesehr erfreuliche Ergebnisentwicklung. Die starke Eigenkapitalausstattung und unsernachhaltiges Geschäftsmodell sind ein festes Fundament für eine anhaltend positiveEntwicklung“, sagte Walter Rothensteiner, Vorstandsvorsitzender des RZB-Konzerns.1 Nicht darin enthalten ist der laufende Gewinn des Berichtszeitraums, da er aufgrund von in Österreichgeltenden gesetzlichen Vorschriften in der Rechnung noch nicht berücksichtigt werden darf. 3
  4. 4. Der Zinsüberschuss ging auf Eurobasis volumenbedingt sowie wegen höherer Kosten fürlangfristige institutionelle Refinanzierungen um 8 Prozent auf € 842 Millionen zurück.Die Verwaltungsaufwendungen stiegen gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 4Prozent bzw. € 26 Millionen auf € 719 Millionen. Dieser Zuwachs resultierte sowohl aus derAufwertung von CEE-Währungen als auch aus höheren Abschreibungen auf Sachanlagen undimmaterielle Vermögenswerte.Das Betriebsergebnis des RZB-Konzerns für die ersten drei Monate des Jahres 2010 lag mit €607 Millionen um 22 Prozent bzw. € 166 Millionen unter dem Vergleichswert des Vorjahres.Der leichte Zuwachs der Verwaltungsaufwendungen führte gemeinsam mit der gleichzeitigenVerringerung der Betriebserträge um 10 Prozent im Periodenvergleich zu einem Anstieg derCost/Income Ratio um 6,9 Prozentpunkte auf 54,2 Prozent.Im ersten Quartal 2010 blieb die Kernkapitalquote bezogen auf das Kreditrisiko verglichenmit dem Jahresende 2009 nahezu konstant bei 12,0 Prozent. Die Kernkapitalquote bezogenauf das gesamte Risiko verbesserte sich um 0,2 Prozentpunkte auf 9,6 Prozent. Auch dieEigenmittelquote verbesserte sich um 0,2 Prozentpunkte auf 13,3 Prozent. Die Core Tier 1Ratio (Kernkapital Tier 1 abzüglich Hybridkapital bezogen auf das Gesamtrisiko) betrug 8,8Prozent (plus 0,3 Prozentpunkte).Fusion von Raiffeisen International und CembraAm 22. Februar wurde die Öffentlichkeit erstmals über die strategischen Überlegungen einesmöglichen Zusammenschlusses zwischen Raiffeisen International und RZB informiert. Durchdiese Umstrukturierung, an deren Umsetzung seither mit Hochdruck gearbeitet wird, würdendie Hauptgeschäftsfelder der RZB – vor allem das Geschäft mit österreichischen undinternationalen Firmenkunden – auf die Cembra Beteiligungs AG, eine 100% indirekteTochtergesellschaft der RZB, die einen Anteil von 72,8 Prozent an der Raiffeisen Internationalhält, abgespalten und in einem weiteren Schritt die Cembra mit der Raiffeisen Internationalverschmolzen werden. Die Raiffeisen International soll durch die Verschmelzung eineBankkonzession erhalten und in Raiffeisen Bank International AG umbenannt werden. DieRaiffeisen Bank International würde weiterhin an der Wiener Börse gelistet bleiben.„Die fusionierte Bank wird mit dem erstklassigen Kommerzkundengeschäft in Österreich, demengmaschigen Netzwerk in CEE und dem ergänzenden Geschäft in Asien alle bisher schonvom RZB-Konzern bearbeiteten Märkte aus einer Hand abdecken. Darüber hinaus wird dasNetzwerk der neuen Bank noch stärker vom Produktentwicklungs-Know-how, das bisher in derRZB angesiedelt war, profitieren“, sagte Herbert Stepic, der zukünftige Vorstandsvorsitzendeder Raiffeisen Bank International. 4
  5. 5. Raiffeisen Bank InternationalDie Verschmelzung fusionsrelevanter RZB-Geschäftsfelder mit der Raiffeisen Internationalwürde das folgende Pro-forma-Ergebnis für die Raiffeisen Bank International ergeben2:Die Raiffeisen Bank International hätte im ersten Quartal 2010 einen Periodenüberschuss vorSteuern von € 388 Millionen erwirtschaftet. Der Konzern-Periodenüberschuss (nach Steuernund Minderheiten) hätte € 332 Millionen betragen. Die Nettodotierungen zuKreditrisikovorsorgen hätten € 325 Millionen ausgemacht.Der Zinsüberschuss hätte sich auf € 833 Millionen belaufen. Die Verwaltungsaufwendungenhätten € 714 Millionen betragen, das Betriebsergebnis € 1.315 Millionen. Die neue Bankhätte eine Cost/Income Ratio von 54,3 Prozent ausgewiesen.Die Kernkapitalquote bezogen auf das Kreditrisiko hätte bei 11,7 Prozent gestanden (plus 0,4Prozentpunkte im Vergleich zum Jahresende 2009). Die Kernkapitalquote bezogen auf dasgesamte Risiko hätte 9,3 Prozent ausgemacht (plus 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zumJahresende 2009). Die Core Tier 1 Ratio (Kernkapital Tier 1 abzüglich Hybridkapitalbezogen, auf das Gesamtrisiko) hätte 8,4 Prozent (plus 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zumJahresende 2009) betragen.BewertungDie Bewertungsrelationen der zu verschmelzenden Einheiten wurden zwischenzeitlichfestgelegt, die zugrunde liegenden Bewertungsergebnisse werden durch Gutachten von zweirenommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt, die von den beteiligtenGesellschaften als jeweils neutrale Gutachter beigezogen wurden.Die Vorstände der beiden Einheiten einigten sich auf Basis dieser Gutachten auf einAustauschverhältnis; demnach wird der Alleinaktionär der Cembra 30,7Aktien der Raiffeisen Bank International für eine Cembra-Aktie erhalten.Daraus resultiert ein Anteil des Raiffeisen International-Streubesitzes von 21,5 Prozent (bisher27,2 Prozent, jeweils inklusive Aktien im Eigenbestand) nach Durchführung der Transaktion.Dafür würde sich der auf die bisherigen Raiffeisen International-Aktionäre entfallende Gewinnpro Aktie für das erste Quartal 2010 auf Basis einer Pro-forma-Berechnung von tatsächlich€ 0,55 durch die Verschmelzung auf € 1,45 pro Aktie erhöhen.„Wir sind bei der Bewertung nach internationalen Standards und nationalen Richtlinien mitstrengen Transparenzkriterien und äußerster Sorgfalt vorgegangen. Wir sind zuversichtlich,dass die Marktteilnehmer diese Standards in den vorliegenden Unternehmensbewertungenund dem Austauschverhältnis reflektiert sehen“, sagte Walter Rothensteiner,Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisen International. *****Der Zwischenbericht zum ersten Quartal 2010 der Raiffeisen International ist unterhttp://zb012010.ri.co.at abrufbar.2 Aufgrund fehlender Werte für das erste Quartal 2009 können keine Vergleichszahlen angegebenwerden. 5
  6. 6. Der Zwischenbericht zum ersten Quartal 2010 des RZB-Konzerns ist unterhttp://www.rzb.at/q1bericht2010 abrufbar.Auszulegende Unterlagen für die Hauptversammlung der Raiffeisen International inklusiveVerschmelzungsdokumente werden unter www.ri.co.at  Investor Relations abrufbar sein. *****Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:Susanne E. LangerLeiterin Group Investor RelationsRaiffeisen Zentralbank Österreich AGRaiffeisen International Bank-Holding AGA-1030 Vienna, Am Stadtpark 3Tel.: +43 1 71707 2089Fax: +43 1 71707 2138investor@rzb.atinvestor.relations@ri.co.atsusanne.langer@rzb.atsusanne.langer@ri.co.atwww.rzb.atwww.ri.co.at 6

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