2010-003.pdf

330 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF]Pressemitteilung : Jahreszeitlich bedingter Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar
[http://www.lifepr.de?boxid=143149]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
330
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

2010-003.pdf

  1. 1. Bitte Sendesperrfrist 28. Januar 2010, 9.55 Uhr, beachten Pressemitteilung Nr. 3 / 2010 – 28. Januar 2010 Der sächsische Arbeitsmarkt im Januar 2010 Arbeitslosenquoten Sachsen (alle zivilen Erwerbspersonen) Leipzig Oschatz 14,3 Bautzen 14,9 Riesa 14,7 13,0 Dresden 12,0 Chemnitz Pirna 12,2 12,3 Zwickau 12,9 Annaberg-Buchholz 13,7 Plauen 12,7 Sachsen aktueller Monat 13,4 % Vormonat 12 % Vorjahresmonat 13,7 % Regionaldirektion Sachsen, Pressestelle Tel: 0371 9118 620 1 Postfach 411031 Fax: 0371 9118 696 09022 Chemnitz www.arbeitsagentur.de
  2. 2. -1-Arbeitslosenzahl in Sachsen gestiegen – 287.393 Sachsen sind ohne BeschäftigungJahreszeitlich bedingter Anstieg der Arbeitslo-sigkeit im JanuarIm Januar waren im Freistaat Sachsen 287.393 Arbeitslose gemel-det. Das waren 29.823 oder 11,6 Prozent mehr als im Dezember.Gegenüber dem Vorjahr wurden 9.468 oder 3,2 Prozent Arbeitsloseweniger gezählt. Die Arbeitslosenquote lag im Januar bei 13,4Prozent.„Wie erwartet fiel der Anstieg der Arbeitslosenzahl im Januar mit einem ÜberblickPlus von fast 30.000 besonders kräftig aus. Dennoch ist dieser Anstieggegenüber dem Dezember nicht ungewöhnlich, sondern spiegelt diejährliche Entwicklung zu Jahresbeginn wider. Saisonbereinigt liegt dieArbeitslosigkeit im Januar bei 267.000“, erklärt Jutta Cordt, Chefin derRegionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA)Insbesondere wegen der eisigen Witterungsbedingungen konnten Au-ßenarbeiten im Baubereich und in den sogenannten grünen Berufenkaum noch ausgeführt werden. Viele Beschäftigte mussten sich deshalbbei den Arbeitsagenturen und Trägern der Grundsicherung arbeitslosmelden. Auch die häufig zum Quartalsende auslaufenden befristetenVerträge sowie der Ablauf von Kündigungsfristen zum Quartals- oderJahresende schlugen sich in einem Anstieg der Arbeitslosigkeit nieder.Dass der Januaranstieg bei den Arbeitslosen in erster Linie saisonaleGründe hat und nicht konjunkturell bedingt ist, führt Cordt vor allem aufdie anhaltende Inanspruchnahme der Kurzarbeitergeldregelung durchsächsische Betriebe und Unternehmen zurück. „Wenn das Kurzarbei-tergeld nicht so stark genutzt werden würde, dann hätten wir deutlichmehr Arbeitslose. Die Betriebe halten ihre Beschäftigten, um bei kurz-fristigen Auftragseingängen sofort wieder arbeitsfähig zu sein. Denn werjetzt eingespielte Teams und Fachkräfte freisetzt, hat es mittelfristig sehrschwer, wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Cordt weiter.
  3. 3. -2-Der Beschäftigungsabbau hat sich in Sachsen im Vergleich zum Vor-monat weiter verlangsamt. Nach aktuellen Hochrechnungen sank dieZahl von November 2008 zu November 2009 um knapp 7.000 Perso-nen. Das entspricht einem Beschäftigungsrückgang um 0,5 Prozent.Betrachtet man die Wirtschaftsbereiche einzeln, ergibt sich ein sehr dif-ferenziertes Bild.Das Gesundheits- und Sozialwesen hat innerhalb eines Jahres ammeisten an Beschäftigung zugelegt und steht damit weiterhin auf demersten Platz. Binnen Jahresfrist sind hier rund 8.750 neue Beschäfti-gungsverhältnisse entstanden (plus 5,1 Prozent). Auch der Bereich deröffentlichen Verwaltung (plus 1,6 Prozent), die sonstigen Dienstleistun-gen (plus 1,1 Prozent) und das Gastgewerbe (plus ein Prozent) konntenin den vergangenen zwölf Monaten Beschäftigung aufbauen.Die deutlichsten Beschäftigungsverluste musste nach wie vor insbeson-dere das Verarbeitende Gewerbe hinnehmen. Über 13.200 oder 4,5Prozent der Arbeitsplätze gingen in den letzten zwölf Monaten verloren.Auch im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung gab es innerhalb einesJahres mit rund 3.650 Arbeitplätzen weniger (minus 8,8 Prozent) einenstarken Beschäftigungsabbau. Jedoch gewinnt die Zeitarbeit seit Mai2009 mit einem Plus von rund 7.900 Beschäftigten deutlich an Fahrt.Der Bedarf nach qualifiziertem Personal bewegt sich trotz der anhalten-den Wirtschaftskrise auf einem hohen Niveau. Das zeigt der Blick aufdie gemeldeten Stellen zum Jahresbeginn. Die meisten Stellenangebotewurden aus der Zeitarbeit, dem Handel und dem Gesundheits- und So-zialwesen sowie aus dem Verarbeitenden Gewerbe gemeldet. „Beson-ders in Gesprächen mit Betrieben aus der Region steht das ThemaFachkräftebedarf immer häufiger im Mittelpunkt. Die demografischeEntwicklung, die es immer schwieriger macht, Altersabgänge durch jun-ge Fachkräfte zu ersetzen, kommt erschwerend hinzu. Deshalb appellie-re ich an die Wirtschaft ihre Fachkräfte auch weiterhin zu halten und deneigenen Nachwuchs zu fördern“, so Cordt weiter.
  4. 4. -3-Die sächsischen Unternehmen meldeten den Agenturen und den Ar- Zugang an freien Stellenbeitsgemeinschaften im Januar insgesamt 6.119 freie Stellen. Damitnahm das Angebot im Vorjahresvergleich um 673 Stellen oder um 12,4Prozent zu. Gegenüber Dezember wurden 70 Stellen weniger gemeldet(minus 1,1 Prozent).Mit 1.852 Stellenmeldungen war der Personalbedarf aus dem Bereichder sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen am höchsten (darunterZeitarbeit mit 1.439). Unternehmen aus den Branchen Handel, Instand-haltung und Reparatur von Kfz meldeten 730 sozialversicherungspflich-tige Beschäftigungsmöglichkeiten. Das Gesundheits- und Sozialwesenmeldete 722 freie Stellen und aus dem Verarbeitenden Gewerbe gab es522 Stellenmeldungen. Die Betriebe aus dem Gastgewerbe suchten imJanuar 433 neue Mitarbeiter.Insgesamt waren im Januar sachsenweit 28.918 junge Arbeitslose ge- Jugendarbeitslosig- keit gestiegenmeldet. Gegenüber Dezember gab es 2.878 oder 11,1 Prozent jungeArbeitslose mehr. Auch wenn Jugendliche nicht so häufig von Entlas-sungen betroffen waren als die übrigen Altersgruppen, überstieg dieZahl der Zugänge an arbeitslosen Jugendlichen im Januar mit 10.758die Zahl der Abgänge (7.487) deutlich.Insgesamt stieg die Jugendarbeitslosigkeit nicht so stark, wie die Ge-samtarbeitslosigkeit (11,6 Prozent).Der Anteil der arbeitslosen unter 25-Jährigen an allen Arbeitslosen be-trägt derzeit 10,1 Prozent (Januar 2009: 10,7 Prozent).Im Vorjahresvergleich ergibt sich ein Rückgang um 2.912 (minus 9,1Prozent).Die Zahl älterer Arbeitsloser stieg im Vormonatsvergleich um 9.051 Situation für Ältere(plus 10,4 Prozent) an. Ende Januar waren in Sachsen 96.024 Frauenund Männer im Alter ab 50 Jahre arbeitslos gemeldet.17.939 Ältere mussten sich im Januar arbeitslos melden. Demgegen-über konnten nur 9.870 über 50-Jährige ihre Arbeitslosigkeit beenden.Auffällig ist, dass Ältere im Januar überproportional von Entlassungenbetroffen waren.Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 1.602 (1,7 Prozent) ältereArbeitslose mehr. Der Anteil der über 50-Jährigen an allen Arbeitslosenliegt aktuell bei 33,4 Prozent.
  5. 5. -4-Im Januar nahmen über 83.500 Personen an Maßnahmen der aktiven UnterbeschäftigungArbeitsmarktpolitik teil oder entlasteten die Arbeitslosigkeit durch ihrenarbeitsmarktbedingten Sonderstatus. Gegenüber dem Vormonat sinddas rund 5.400 weniger.Ein Rückgang ist in diesem Monat üblich, weil zahlreiche Maßnahmenerst im Laufe des ersten Quartals beginnen.Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Januar in allen Direktionsbezirken an. Entwicklung in den DirektionsbezirkenDen höchsten Anstieg im Vergleich zum Vormonat verzeichnete derDirektionsbezirk Chemnitz mit 12,3 Prozent (plus 11.391). In den Direk-tionsbezirken Dresden und Leipzig wurden 11,6 Prozent (plus 11.450)bzw. 10,5 Prozent (plus 6.982) Arbeitslose mehr gezählt.Im Vorjahresvergleich ging die Zahl der Arbeitslosen jedoch in allen Di-rektionsbezirken zurück. Den stärksten Rückgang gab es im Direktions-bezirk Leipzig. Hier wurden 3.369 arbeitslose Frauen und Männer weni-ger gezählt (minus 4,4 Prozent). Im Direktionsbezirk Chemnitz reduzier-te sich die Arbeitslosigkeit um 3.562 Personen (minus 3,3 Prozent).2.537 Arbeitslose weniger gab es im Direktionsbezirk Dresden (minus2,3 Prozent).Damit folgte die Entwicklung in den einzelnen Direktionsbezirken sowohlim Vormonats- als auch im Vorjahresvergleich der Gesamtentwicklungin Sachsen.Im Vormonatsvergleich stieg die Zahl der Arbeitslosen in allen Agentur- Entwicklung in den Agenturbezirkenbezirken an. Der Agenturbezirk Plauen verzeichnete im Januar denstärksten Anstieg. Mit plus 17,8 Prozent waren 2.452 Arbeitnehmermehr ohne Job.Der geringste Anstieg war mit neun Prozent im Agenturbezirk Leipzig zuverzeichnen. Hier wurden 4.667 Arbeitslose mehr gezählt.Auch im Vorjahresvergleich ging die Zahl der Arbeitslosen in nahezuallen Agenturbezirken zurück. Am stärksten fiel der Rückgang mit minus6,7 Prozent im Agenturbezirk Pirna aus. Lediglich in Dresden gab eseinen Anstieg um sechs Prozent (plus 2.074).
  6. 6. -5-Die niedrigste Arbeitslosenquote in Sachsen verzeichnete der Agen-turbezirk Dresden mit zwölf Prozent. Die höchste Quote gab es in derArbeitsagentur Oschatz mit 14,9 Prozent.Mit einer Arbeitslosenquote von jeweils 12,3 Prozent haben die Land- Übersicht nach Kreisenkreise Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge die geringsteArbeitslosenzahl in Sachsen. Die kreisfreie Stadt Dresden folgt mit einerArbeitslosenquote von 12,4 Prozent.Im Landkreis Görlitz und der kreisfreien Stadt Leipzig liegen die Arbeits-losenquoten mit aktuell 16 Prozent beziehungsweise 14,6 Prozent amhöchsten.Hinweis:Daten über Bewegungen am Arbeitsmarkt sowie zur Arbeitslosigkeit in denBerufen beziehen sich nur auf die Erhebungen der Agenturen für Arbeit undder Arbeitsgemeinschaften SGB II. Von den Trägern der Grundsicherung nachdem SGB II in den Landkreisen, die am so genannten Optionsmodell teilneh-men, liegen keine Angaben vor.
  7. 7. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenEckwerte des ArbeitsmarktesJanuar 2010Sachsen Veränderung zum Veränderung zum Januar Dezember November Januar Vormonat Vorjahresmonat Merkmale 2010 2009 2009 2009 absolut in % absolut in % 1 2 3 4 5 6 7 8Arbeitsuchende (ohne zkT) Bestand am Ende des Monats 9 418.491 416.254 410.536 2.237 0,5 418.761 -270 -0,1Arbeitslose (mit zkT) Bestand am Ende des Monats 9 287.393 257.570 250.304 29.823 11,6 296.861 -9.468 -3,2 dar.: 43,4% Frauen 124.666 117.341 116.963 7.325 6,2 135.719 -11.053 -8,1 10,1% 15 bis unter 25 Jahre 28.918 26.040 26.350 2.878 11,1 31.830 -2.912 -9,1 1,2% dar.: 15 bis unter 20 Jahre 3.432 3.355 3.538 77 2,3 4.027 -595 -14,8 33,4% 50 bis unter 65 Jahre 96.024 86.973 83.533 9.051 10,4 94.422 1.602 1,7 19,5% dar.: 55 bis unter 65 Jahre 55.984 50.854 48.949 5.130 10,1 51.260 4.724 9,2 3,5% Ausländer 9.998 9.613 9.554 385 4,0 10.172 -174 -1,7Arbeits- alle zivilen Erwerbspersonen1, 9 13,4 12,0 11,6 13,7losen- dar.: Männer 14,4 12,4 11,8 14,1quoten Frauen 12,2 11,5 11,5 13,2(mit zkT) 15 bis unter 25 Jahre 11,6 10,4 10,6 12,3bezogen dar.: 15 bis unter 20 Jahre 5,0 4,9 5,1 5,2 -6-auf abhängige zivile Erwerbspersonen 2 14,9 13,3 13,0 15,3 Zugang im Monat 8.985 9.408 12.256 -423 -4,5 7.760 1.225 15,8 dar. ungefördert3 6.119 6.189 7.466 -70 -1,1 5.446 673 12,4Gemeldete Zugang seit Jahresbeginn 8.985 153.944 144.536 -144.959 -94,2 7.760 1.225 15,8Stellen(ohne zkT) dar. ungefördert3 6.119 89.728 83.539 -83.609 -93,2 5.446 673 12,4 Bestand am Ende des Monats 19.570 19.631 21.048 -61 -0,3 20.321 -751 -3,7 dar. ungefördert3 12.398 12.387 12.897 11 0,1 11.710 688 5,9Bestand an Teilnehmern an ausgew. Maßn. Aktiver Arbeitsmarktpolitik4, 5 (ohne zkT) 119.816 129.435 139.189 -9.619 -7,4 127.465 -7.649 -6,0 dar.: berufliche Weiterbildung6,7 16.539 17.516 17.513 -977 -5,6 12.186 4.353 35,7 Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen6,7 78 94 122 -16 -17,0 3.841 -3.763 -98,0 Eingliederungszuschüsse 15.886 16.867 17.673 -981 -5,8 16.921 -1.035 -6,1 Gründungszuschüsse 8.525 8.418 8.569 107 1,3 8.108 417 5,1 Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 874 1.013 1.421 -139 -13,7 8.793 -7.919 -90,1 Arbeitsgelegenheiten nach §16 Abs. 3 SGB II 28.260 31.515 37.461 -3.255 -10,3 25.668 2.592 10,1 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1 Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).2 Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen ( sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).3 Ohne PSA, ABM, BSI und AGH4 Nur Förderungen aus BA-Systemen - ohne Förderungsinformationen kommunaler Träger. Vorläufige, hochgerechnete Angaben, die auf Daten aus den BA IT Fachverfahren beruhen. Endgültige Werte liegen i.d.R. nach 3 Monaten Wartezeit vor.5 Mit dem Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolischen Instrumente vom 21.12. 2008 sind zum 01.01.2009 einige Maßnahmen zur Förderung der aktiven Arbeitsmarktpolitik weggefallen und andere hinzugekommen. Statistische Daten für die neuen Instrumente6 Bei Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung sowie Trainingsmaßnahmen ist es derzeit nicht möglich, Teilnehmer trennscharf nach dem Status Rehabilitand ja/nein zu differenzieren.67 Statistische Daten zur Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) sowie zu Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen (TM) sind derzeit nicht trennscharf von denen zur Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben berichtsfähig. Dies9 Datenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.
  8. 8. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose und Arbeitslosenquoten1 (Gesamt)Datenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.Januar 2010Regionaldirektion / Agenturen für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen Arbeitslose Arbeitslosen-Quoten an 2 3 Veränderung zum allen Erwerbspersonen den abhängigen zivilen EP Januar Region Vormonat Vorjahresmonat Januar Dezember Januar Januar Dezember Januar 2010 absolut in % absolut in % 2010 2009 2009 2010 2009 2009 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11Sachsen 287.393 29.823 11,6 -9.468 -3,2 13,4 12,0 13,7 14,9 13,3 15,3Annaberg-Buchholz 4 26.858 2.799 11,6 -1.307 -4,6 13,7 12,2 14,1 15,2 13,6 15,7Bautzen 42.618 4.763 12,6 -2.923 -6,4 14,7 13,0 15,3 16,2 14,4 17,0Chemnitz 32.057 3.193 11,1 -575 -1,8 12,2 11,0 12,3 13,6 12,3 13,8Dresden 36.863 3.210 9,5 2.074 6,0 12,0 11,0 11,4 13,4 12,2 12,8Leipzig 56.523 4.667 9,0 -3.051 -5,1 14,3 13,1 15,1 16,0 14,7 16,9Oschatz 22.938 2.791 13,9 -274 -1,2 14,9 13,1 14,8 16,5 14,5 16,4 -7-Pirna 16.396 1.900 13,1 -1.172 -6,7 12,3 10,9 13,1 13,7 12,1 14,6Plauen 16.219 2.452 17,8 -861 -5,0 12,7 10,8 13,2 14,1 12,0 14,8Riesa 13.994 1.577 12,7 -516 -3,6 13,0 11,5 13,3 14,4 12,8 14,8 4Zwickau 22.927 2.471 12,1 -863 -3,6 12,9 11,5 13,2 14,4 12,9 14,7Direktionsbezirk Chemnitz 104.156 11.391 12,3 -3.562 -3,3 13,0 11,6 13,3 14,5 12,9 14,8Direktionsbezirk Dresden 109.871 11.450 11,6 -2.537 -2,3 13,1 11,7 13,3 14,6 13,0 14,8Direktionsbezirk Leipzig 73.366 6.982 10,5 -3.369 -4,4 14,3 13,0 14,9 16,0 14,5 16,7 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.2Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).3Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen ( sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten Mehraufwandsvariante).4 Zum 1. Januar 2010 wurde die Geschäftsstelle Stollberg dem Agenturbezirk Annaberg-Buchholz zugeordnet. Der Agenturbezirk Annaberg-Buchholz ist nunmit dem "neuen" Erzgebirgskreis deckungsgleich und der Agenturbezirk Zwickau ist nun mit dem Landkreis Z
  9. 9. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose und Arbeitslosenquoten1 (Frauen)Datenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.Januar 2010Regionaldirektion / Agenturen für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen Arbeitslose Frauen Arbeitslosen-Quoten an Anteil Frauen an Veränderung zum allen zivilen EP2 Arbeitslosen Insgesamt in % Januar Region Vormonat Vorjahresmonat Januar Dezember Januar Januar Dezember Januar 2010 absolut in % absolut in % 2010 2009 2009 2010 2009 2009 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11Sachsen 124.666 7.325 6,2 -11.053 -8,1 12,2 11,5 13,2 43,4 45,6 45,7 3Annaberg-Buchholz 12.077 440 3,8 -1.153 -8,7 13,2 12,7 14,2 45,0 48,4 47,1Bautzen 18.714 1.089 6,2 -2.380 -11,3 13,7 12,9 15,1 43,9 46,6 46,3Chemnitz 14.024 755 5,7 -1.129 -7,5 11,3 10,7 12,1 43,7 46,0 46,4Dresden 15.563 1.127 7,8 120 0,8 10,6 9,8 10,6 42,2 42,9 44,4Leipzig 24.012 1.152 5,0 -2.363 -9,0 12,7 12,1 14,0 42,5 44,1 44,3Oschatz 10.026 706 7,6 -706 -6,6 13,7 12,7 14,4 43,7 46,3 46,2 -8-Pirna 6.838 531 8,4 -928 -11,9 10,9 10,0 12,2 41,7 43,5 44,2Plauen 7.066 518 7,9 -811 -10,3 11,6 10,8 12,8 43,6 47,6 46,1Riesa 6.026 436 7,8 -731 -10,8 12,0 11,1 13,3 43,1 45,0 46,6 3Zwickau 10.320 571 5,9 -972 -8,6 12,4 11,7 13,2 45,0 47,8 47,3Direktionsbezirk Chemnitz 46.251 2.388 5,4 -4.178 -8,3 12,3 11,6 13,2 44,4 47,3 46,8Direktionsbezirk Dresden 47.141 3.183 7,2 -3.919 -7,7 11,9 11,1 12,8 42,9 44,7 45,4Direktionsbezirk Leipzig 31.274 1.754 5,9 -2.956 -8,6 12,8 12,0 13,9 42,6 44,5 44,6 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.2Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).3 Zum 1. Januar 2010 wurde die Geschäftsstelle Stollberg dem Agenturbezirk Annaberg-Buchholz zugeordnet. Der Agenturbezirk Annaberg-Buchholz ist nunmit dem "neuen" Erzgebirgskreis deckungsgleich und der Agenturbezirk Zwickau ist nun mit dem Landkreis Z
  10. 10. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose nach Personengruppen und Rechtskreis und Trägerschaft1Datenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.Januar 2010Regionaldirektion / Agenturen für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen davon Veränderung zum Veränderung zum Veränderung zum davon (Spalte 7) Insge- Arbeits- zugelas- Merkmale/ SGB III Veränderung zum Veränderung zum samt Vor- Vorjahres- Vor- Vorjahres- SGB II Vor- Vorjahres- gemein- sene kom- Region (BA) monat monat monat monat monat monat schaften Vor- Vorjahres- munale Vor- Vorjahres- (ARGE) monat monat Träger monat monat 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15Arbeitslose insgesamt 287.393 29.823 -9.468 97.910 21.054 -7.119 189.483 8.769 -2.349 155.991 7.273 -2.883 33.492 1.496 534 dar.: Frauen 124.666 7.325 -11.053 39.471 4.515 -6.450 85.195 2.810 -4.603 69.623 2.225 -4.271 15.572 585 -332 Männer 162.727 22.498 1.586 58.439 16.539 -669 104.288 5.959 2.255 86.368 5.048 1.388 17.920 911 867 15 bis unter 25 Jahre 28.918 2.878 -2.912 11.972 1.989 -2.539 16.946 889 -373 14.208 729 -451 2.738 160 78 15 bis unter 20 Jahre 3.432 77 -595 1.316 102 -499 2.116 -25 -96 1.823 -22 -81 293 -3 -15 -9- 50 bis unter 65 Jahre 96.024 9.051 1.602 40.697 6.949 1.753 55.327 2.102 -151 44.324 1.638 -533 11.003 464 382 55 bis unter 65 Jahre 55.984 5.130 4.724 27.619 4.004 3.750 28.365 1.126 974 22.549 833 403 5.816 293 571 Ausländer 9.998 385 -174 1.503 164 -140 8.495 221 -34 7.876 205 -16 619 16 -18Annaberg-Buchholz 2 26.858 2.799 -1.307 11.081 2.254 -941 15.777 545 -366 15.777 545 -366 - - -Bautzen 42.618 4.763 -2.923 14.629 3.479 -1.548 27.989 1.284 -1.375 10.513 455 -1.168 17.476 829 -207Chemnitz 32.057 3.193 -575 11.018 2.398 -566 21.039 795 -9 21.039 795 -9 - - -Dresden 36.863 3.210 2.074 12.149 2.198 739 24.714 1.012 1.335 22.605 857 1.088 2.109 155 247Leipzig 56.523 4.667 -3.051 14.330 2.928 -2.027 42.193 1.739 -1.024 42.193 1.739 -1.024 - - -Oschatz 22.938 2.791 -274 8.487 2.000 -547 14.451 791 273 4.907 594 -103 9.544 197 376Pirna 16.396 1.900 -1.172 6.490 1.530 -688 9.906 370 -484 9.906 370 -484 - - -Plauen 16.219 2.452 -861 6.689 1.710 -778 9.530 742 -83 9.530 742 -83 - - -Riesa 13.994 1.577 -516 4.612 1.045 13 9.382 532 -529 5.019 217 -647 4.363 315 118Zwickau 2 22.927 2.471 -863 8.425 1.512 -776 14.502 959 -87 14.502 959 -87 - - -Direktionsbezirk Chemnitz 104.156 11.391 -3.562 39.302 8.295 -2.883 64.854 3.096 -679 60.848 3.041 -545 4.006 55 -134Direktionsbezirk Dresden 109.871 11.450 -2.537 37.880 8.252 -1.484 71.991 3.198 -1.053 48.043 1.899 -1.211 23.948 1.299 158Direktionsbezirk Leipzig 73.366 6.982 -3.369 20.728 4.507 -2.752 52.638 2.475 -617 47.100 2.333 -1.127 5.538 142 510 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.2 Zum 1. Januar 2010 wurde die Geschäftsstelle Stollberg dem Agenturbezirk Annaberg-Buchholz zugeordnet. Der Agenturbezirk Annaberg-Buchholz ist nun mit dem "neuen" Erzgebirgskreis deckungsgleich und der AgenturbezirkZwickau ist nun mit dem Landkreis Zw
  11. 11. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose (SGB III und SGB II) nach KreisenDatenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.Januar 2010Bundesland / Direktionsbezirke / Kreise in Sachsen Arbeitslosenquote darunter (Spalte 1) Arbeitslose 1 Alo-Quote unter 25 dar. Sp.7 50 Jahre dar. Sp.9 Region an EP an AEP2 Frauen 1 Ausländer Frauen Jahre (Frauen) u. älter (Frauen) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10Sachsen 287.393 13,4 14,9 124.666 12,2 9.998 28.918 11.262 96.024 44.062Direktionsbezirk Chemnitz 104.156 13,0 14,5 46.251 12,3 2.615 9.443 3.637 39.076 18.484 14511 Chemnitz, Stadt 16.222 13,2 14,8 7.285 12,3 1.081 1.537 654 5.402 2.602 14521 Erzgebirgskreis 26.858 13,7 15,2 12.077 13,2 274 2.264 855 11.096 5.325 14522 Mittelsachsen 21.930 12,5 13,8 9.503 11,6 383 2.134 803 7.967 3.588 14523 Vogtlandkreis 16.219 12,7 14,1 7.066 11,6 370 1.429 530 6.146 2.910 14524 Zwickau 22.927 12,9 14,4 10.320 12,4 507 2.079 795 8.465 4.059Direktionsbezirk Dresden 109.871 13,1 14,6 47.141 11,9 3.699 11.690 4.612 34.921 15.758 14612 Dresden, Stadt 32.631 12,4 13,9 13.707 10,9 2.099 4.094 1.736 8.142 3.638 - 10 - 14625 Bautzen 22.173 12,9 14,3 9.703 12,1 363 2.070 769 7.857 3.574 14626 Görlitz 22.336 16,0 17,7 9.835 15,0 617 2.059 790 7.932 3.614 14627 Meißen 16.335 12,3 13,7 7.058 11,4 292 1.702 635 5.452 2.421 14628 Sächs. Schweiz-Osterzgebirge 16.396 12,3 13,7 6.838 10,9 328 1.765 682 5.538 2.511Direktionsbezirk Leipzig 73.366 14,3 16,0 31.274 12,8 3.684 7.785 3.013 22.027 9.820 14713 Leipzig, Stadt 37.171 14,6 16,4 15.831 12,9 3.064 3.883 1.587 9.868 4.517 14729 Leipzig 19.675 13,8 15,3 8.344 12,2 268 2.121 781 6.740 2.909 14730 Nordsachsen 16.520 14,4 16,0 7.099 13,1 352 1.781 645 5.419 2.394 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).2Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten Mehraufwandsvariante).

×