Bitte Sendesperrfrist 28. Mai 2009, 9.55 Uhr, beachten     Pressemitteilung     Nr. 20 / 2009 – 28. Mai 2009     Der sächs...
-1-Arbeitslosenzahl in Sachsen kräftig gesunken – 285.633 Sachsen sind ohne BeschäftigungAnhaltende Frühjahrsbelebung läss...
-2-tor. Allein aus den Bereichen Gesundheits- und Sozialwesen, öffentlicheVerwaltung sowie Erziehung und Unterricht gingen...
-3-gebrochen hoch. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitge-berservice der Arbeitsagenturen und ARGEn beraten u...
-4-beitsausfall unter 25 Prozent. Von einem Arbeitsausfall zwischen 25 und50 Prozent waren rund ein Drittel der Beschäftig...
-5-Nachdem die Zahl der Langzeitarbeitslosen im April 2009 stieg, konnte     Langzeitarbeitslosig-                        ...
-6-Agenturbezirken unterschiedlich entwickelt. Den kräftigsten Rückgangverzeichnet der Agenturbezirk Bautzen mit minus sec...
Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenEckwerte des ArbeitsmarktesMai 2009Sachsen                                           ...
Bestand Arbeitslose nach Personengruppen und Rechtskreis und Trägerschaft1Mai 2009Agentur für Arbeit / Direktionsbezirke i...
Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose und Arbeitslosenquoten1 (Gesamt)Mai 2009Regionaldirektion / Agent...
Analyse des Arbeitsmarktes in Sachsen                                                                                     ...
Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose (SGB III und SGB II) nach KreisenMai 2009Bundesland / Direktionsb...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

2009-020.pdf

520 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Der sächsische Arbeitsmarkt im Mai 2009
[http://www.lifepr.de?boxid=107503]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
520
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

2009-020.pdf

  1. 1. Bitte Sendesperrfrist 28. Mai 2009, 9.55 Uhr, beachten Pressemitteilung Nr. 20 / 2009 – 28. Mai 2009 Der sächsische Arbeitsmarkt im Mai 2009 Arbeitslosenquoten Sachsen (alle Erwerbspersonen) 14,8 % 14,1 % 14,5 % 13,5 % 10,8 % 12,4 % 12,0 % 13,0 % 14,5 % Sachsen 12,7 % aktueller Monat 13,3 % Vormonat 14,0 % Vorjahresmonat 13,1 % Regionaldirektion Sachsen, Pressestelle Tel: 0371 9118 620 1 Postfach 411031 Fax: 0371 9118 696 09022 Chemnitz www.arbeitsagentur.de
  2. 2. -1-Arbeitslosenzahl in Sachsen kräftig gesunken – 285.633 Sachsen sind ohne BeschäftigungAnhaltende Frühjahrsbelebung lässt dieArbeitslosigkeit kräftig sinkenIm Mai waren im Freistaat Sachsen 285.633 Arbeitslose registriert.Das waren 17.283 oder 5,7 Prozent weniger als im April. Gegenüberdem Vorjahr wurden 1.152 oder 0,4 Prozent Arbeitslose mehr ge-zählt. Die Arbeitslosenquote lag im Mai bei 13,3 Prozent (April: 14Prozent; Mai 2008: 13,1 Prozent).„Der Arbeitsmarkt in Sachsen erweist sich trotz der angespannten wirt- Überblickschaftlichen Situation als ziemlich robust. So ist die Zahl der Arbeitslo-sen gegenüber April kräftig gesunken und liegt mit 285.633 nahezu aufdem Vorjahresniveau (plus 0,4 Prozent). In fast allen Berufsgruppen gabes weniger Arbeitslose als im Vormonat und die Zahl der gemeldetenoffenen Stellen (7.514) nahm gegenüber April um 3,3 Prozent zu“, bi-lanziert Cordula Hartrampf-Hirschberg, Vizechefin der RegionaldirektionSachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA).Insgesamt beendeten im Mai 29.631 Frauen und Männer ihre Arbeitslo-sigkeit, weil sie eine Erwerbstätigkeit aufnehmen konnten. Dagegenverloren 19.601 Sachsen ihren Job und meldeten sich bei den Arbeits-agenturen und Trägern der Grundsicherung arbeitslos.Für die insgesamt positive Entwicklung im vergangenen Monat gibt esim Wesentlichen drei Ursachen.Zum ersten hat sich die im April begonnene Frühjahrsbelebung im Maifortgesetzt. Besonders im Bereich der Bauwirtschaft wurde ein großerTeil der in den Wintermonaten entlassenen Arbeitnehmer wieder einge-stellt. Im Ergebnis ging die Zahl der Arbeitslosen mit Bauberufen um fast3.600 zurück.Als weiterer Grund erweist sich, dass nicht alle Branchen gleich starkvon der Wirtschaftskrise betroffen sind und weiterhin eine positive Ent-wicklung verzeichnen. Das gilt insbesondere für den Dienstleistungssek-
  3. 3. -2-tor. Allein aus den Bereichen Gesundheits- und Sozialwesen, öffentlicheVerwaltung sowie Erziehung und Unterricht gingen seit Jahresbeginnrund 6.000 Stellenmeldungen ein. Das sind 1.300 mehr, als im gleichenZeitraum des Vorjahres.Diese unterschiedliche Betroffenheit der Branchen spiegelt sich auch inden Beschäftigungszahlen wider:Nach den aktuellen Hochrechnungen lag die Zahl der sozialversiche-rungspflichtig Beschäftigten im März 2009 bei 1,37 Millionen. Damitwurde das Beschäftigungsniveau gegenüber März 2008 nahezu gehal-ten (minus 0,5 Prozent oder minus 7.285). Beschäftigungsverluste gabes insbesondere im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung. Hier fiel derBeschäftigungseinbruch mit 10.602 (minus 26,4 Prozent) am höchstenaus. Aber auch im Bereich Verkehr und Lagerei sowie in der Bauwirt-schaft waren Ende März deutlich weniger Menschen beschäftigt, als voreinem Jahr (minus 2.389 beziehungsweise minus 2.870). Dagegen gibtes auch Branchen, in denen die Beschäftigung weiter wächst. So stiegin Sachsen allein im Gesundheits- und Sozialwesen die Zahl der sozial-versicherungspflichtig Beschäftigten binnen Jahresfrist um 10.762 an(6,7 Prozent). Auch im Bereich Handel, Instandhaltung und Reparaturvon Kfz, im Gastgewerbe, bei den Finanz- und Versicherungsdienstleis-tungen sowie im Bereich der sonstigen Dienstleistungen stieg die Be-schäftigung im Vorjahresvergleich.Als Hauptgrund für die relativ stabile Arbeitsmarkt- und Beschäftigungs-situation sowie das Ausbleiben eines deutlichen Anstieges der Arbeits-losenzahlen sieht Hartrampf-Hirschberg die Inanspruchnahme vonKurzarbeitergeld. „Die Unternehmen in Sachsen versuchen mit allerKraft, ihre Stammbelegschaften zu halten und Entlassungen in größe-rem Umfang zu vermeiden.“ Ende März wurde in 4.540 sächsischenUnternehmen kurz gearbeitet. Davon nahmen 2.805 Betriebe aus wirt-schaftlichen Gründen das Kurzarbeitergeld in Anspruch. Für insgesamt67.186 Arbeitnehmer zahlten die Arbeitsagenturen am Ende des erstenQuartals Kurzarbeitergeld. 54.570 dieser Arbeitnehmer erhielten Kurz-arbeitergeld aufgrund wirtschaftlicher Probleme ihres Unternehmens.Der überwiegende Arbeitsausfall lag in Sachsen bei unter 25 Prozent.„Das Interesse der Firmen an Kurzarbeit und der Beratungsbedarf derArbeitgeber zu den bestehenden Regelungen und Möglichkeiten ist un-
  4. 4. -3-gebrochen hoch. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitge-berservice der Arbeitsagenturen und ARGEn beraten und unterstützendie Unternehmen kompetent und individuell zu allen Fragen rund umdas Thema Kurzarbeit.Immer breiteren Raum nehmen Fragen der Arbeitgeber zu Weiterbil-dungsmöglichkeiten während der Kurzarbeit ein. „Ich bin froh darüber,dass immer mehr Firmen die Zeit der Kurzarbeit nutzen wollen, um ihrPersonal zu qualifizieren und sich damit eine gute Startposition für dieZeit nach der Krise schaffen“, so Hartrampf-Hirschberg weiter. „Bedenktman, dass es sachsenweit im März rund 67.000 Kurzarbeiter gab undper April lediglich 1.751 Kurzarbeiter qualifiziert wurden, wird das Aus-maß des noch ungenutzten Potenzials sichtbar. Dabei zahlt sich für dieUnternehmen Weiterbildung doppelt aus: Ihre Arbeitnehmer werdennicht nur für die steigenden betrieblichen Anforderungen fit gemacht,sondern sie erhalten für die Zeiten der Qualifizierung auch die vollenSozialversicherungsbeiträge durch die BA erstattet. Zudem tragen wirals BA ganz oder teilweise die Lehrgangskosten, so dass den Unter-nehmen durch die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter keine oder nur geringezusätzlichen Kosten entstehen“, erklärt die Vizechefin der Regionaldi-rektion.Arbeitgeber, die sich über bestehende Weiterbildungsangebote in ihrerRegion informieren möchten können sich im Internet unter KURSNET(www.arbeitsagentur.de) einen ersten Überblick über das Angebot zerti-fizierter Weiterbildungsmaßnahmen verschaffen.Nach vorläufigen Angaben haben am Ende des ersten Quartals sach- Kurzarbeitsenweit 4.540 Betriebe und Unternehmen zur Vermeidung von Entlas-sungen Kurzarbeit in Anspruch genommen. Insgesamt wurde im Märzfür 67.186 Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld gezahlt.Davon haben in 2.805 sächsischen Betrieben 54.570 Beschäftigte auswirtschaftlichen Gründen kurz gearbeitet.Die Möglichkeit der Kurzarbeit nutzten insbesondere klein- und mittel-ständische Unternehmen. Besonders betroffen ist das verarbeitendeGewerbe. 1.246 Unternehmen mit insgesamt 43.583 Arbeitnehmern ausdiesem Bereich arbeiteten im März aus wirtschaftlichen Gründen kurz.Für fast die Hälfte der betroffenen Arbeitnehmer lag dabei der Ar-
  5. 5. -4-beitsausfall unter 25 Prozent. Von einem Arbeitsausfall zwischen 25 und50 Prozent waren rund ein Drittel der Beschäftigten betroffen.Trotz dieser angespannten wirtschaftlichen Lage meldeten die Unter- Zugang an freien Stellennehmen den Agenturen und den Arbeitsgemeinschaften im Mai insge-samt 7.514 freie Stellen. Das waren 239 mehr als im Vormonat und1.889 weniger als im Vorjahresmonat.Fachkräfte aus den Metall- und Elektroberufen waren mit 904 Stellen-angeboten am meisten gefragt. Für allgemeine Dienstleistungsberufegingen 782 Stellenangebote ein. Für Organisations-, Verwaltungs- undBüroberufe sowie Berufe im Pflanzenbau, Tierzucht und Fischerei gabes 687 beziehungsweise 614 neue Jobangebote. Für soziale und erzie-herische Berufe gab es 592 Stellenmeldungen. Insgesamt 582 Stellenmeldeten die Unternehmen für Verkehrsberufe.Am deutlichsten ging die Zahl der Arbeitslosen in den Bauberufen zu- Arbeitslosigkeit nach Berufsabschnittenrück. So wurden im Vormonatsvergleich 3.592 Arbeitslose weniger ge-zählt. Ein weiterer Rückgang ist auch in den Verkehrsberufen zu ver-zeichnen. Dort verringerte sich der Bestand an Arbeitslosen um 1.503.Die Zahl der Arbeitslosen in den landwirtschaftlichen Berufen sank ge-genüber April um 1.081 und in den Organisations- Verwaltungs- undBüroberufen gab es 1.042 arbeitslose Frauen und Männer weniger.Auch die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen unter 25 Jahre nahm ge- Jugendarbeitslosig- keit gesunkengenüber dem Vormonat ab. Ende Mai waren sachsenweit insgesamt31.807 junge Menschen ohne Job. Im Vergleich zum April gab es 2.004junge Arbeitslose weniger (minus 5,9 Prozent). Gegenüber Mai 2008wurden in dieser Altersgruppe 1.305 junge Menschen mehr gezählt(plus 4,3 Prozent). Der Anteil der arbeitslosen unter 25-Jährigen an al-len Arbeitslosen beträgt 11,1 Prozent.Die Zahl älterer Arbeitsloser ging im Vormonatsvergleich um 4.902 zu- Situation für Ältererück. Ende Mai waren in Sachsen 91.928 Frauen und Männer im Alterab 50 Jahre arbeitslos gemeldet. Damit fiel der Rückgang in dieser Al-tersgruppe mit 5,1 Prozent fast so hoch aus, wie bei den Arbeitsloseninsgesamt (minus 5,7 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahlder arbeitslosen über 50-Jährigen um 2.292 an (plus 2,6 Prozent). DerAnteil der Älteren an den Arbeitslosen liegt bei 32,2 Prozent.
  6. 6. -5-Nachdem die Zahl der Langzeitarbeitslosen im April 2009 stieg, konnte Langzeitarbeitslosig- keit gesunkenim Mai wieder ein Rückgang verzeichnet werden (minus 1.988). Insge-samt 81.191 Frauen und Männer sind bei den Arbeitsagenturen undARGEn bereits seit einem Jahr oder länger arbeitslos gemeldet. Das istdie geringste Zahl Langzeitarbeitsloser seit bestehen der ARGEn. Ge-genüber Mai 2008 wurden 22.732 Langzeitarbeitslose weniger gezählt.Im Mai waren 2.370 Frauen und Männer mehr in einer Beschäftigung Zweiter Arbeitsmarktauf dem zweiten Arbeitsmarkt (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Ar-beitsgelegenheiten), als im April. Mit insgesamt 26.169 Beschäftigtenliegt die Zahl unter dem Niveau des Vorjahres. Im Mai 2008 waren31.966 Menschen in öffentlich geförderter Beschäftigung.Die Zahl der Arbeitslosen ging im Mai in allen drei Direktionsbezirken Entwicklung in den DirektionsbezirkenSachsens leicht zurück. Im Direktionsbezirk Chemnitz fiel der Rückgangim Vergleich zum Vormonat mit 6,2 Prozent (minus 6.921) am stärkstenaus. In den Direktionsbezirken Dresden und Leipzig sank die Zahl derArbeitslosen um 6,1 Prozent (minus 6.850) und um 4,5 Prozent (minus3.512).In zwei Direktionsbezirken sank die Zahl der Arbeitslosen auch im Vor-jahresvergleich. Der Direktionsbezirk Dresden verzeichnete mit 1,7 Pro-zent (minus 1.848) den stärksten Rückgang. Im Direktionsbezirk Leipzigwar der Rückgang der Arbeitslosigkeit geringer. Mit einem Minus von0,3 Prozent waren 235 Menschen weniger gemeldet, als noch vor einemJahr.Lediglich im Direktionsbezirk Chemnitz nahm die Arbeitslosigkeit zu. ImVergleich zum Vorjahr stieg dort die Arbeitslosigkeit um 3,2 Prozent(plus 3.235).Ein differenzierteres Bild ergibt sich, wenn man die Agenturbezirke Entwicklung in den Agenturbezirkeneinzeln betrachtet.Im Vormonatsvergleich nahm die Arbeitslosigkeit in allen Agenturbezir-ken ab. Den stärksten Rückgang gab es in den Arbeitsagenturen Anna-berg-Buchholz und Pirna mit jeweils 7,5 Prozent. Die AgenturbezirkeOschatz und Plauen folgen mit einem Rückgang um 7,1 Prozent undsieben Prozent.Im Vorjahresvergleich hat sich die Arbeitslosigkeit in den sächsischen
  7. 7. -6-Agenturbezirken unterschiedlich entwickelt. Den kräftigsten Rückgangverzeichnet der Agenturbezirk Bautzen mit minus sechs Prozent. In denAgenturbezirken Oschatz und Leipzig ist die Arbeitslosigkeit um 1,2Prozent beziehungsweise 0,4 Prozent gesunken. Alle übrigen Agentu-ren haben aktuell mehr Arbeitslose als vor einem Jahr. Am stärkstenstieg die Arbeitslosigkeit in den Agenturen Plauen (plus 5,5 Prozent)und Zwickau (plus 4,1 Prozent). Im Agenturbezirk Dresden liegt die Ar-beitslosigkeit auf Vorjahresniveau.Die niedrigsten Arbeitslosenquoten in Sachsen haben die Agenturbe-zirke Dresden mit 10,8 Prozent und Pirna mit zwölf Prozent, gefolgt vonChemnitz mit 12,4 Prozent. Die höchsten Quoten verzeichnen die Ar-beitsagenturen Leipzig mit 14,8 Prozent, gefolgt von Annaberg-Buchholz und Bautzen mit jeweils 14,5 Prozent.Mit einer Arbeitslosenquote von 11,3 Prozent hat die Stadt Dresden im Übersicht nach KreisenMai die niedrigste Arbeitslosenquote. Danach folgen die LandkreiseMittelsachsen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit jeweils zwölfProzent.Im Landkreis Görlitz und in der Stadt Leipzig liegen die Arbeitslosenquo-ten aktuell bei 16,5 beziehungsweise bei 15,5 Prozent.Hinweis:Daten über Bewegungen am Arbeitsmarkt sowie zur Arbeitslosigkeit in denBerufen beziehen sich nur auf die Erhebungen der Agenturen für Arbeit undder Arbeitsgemeinschaften SGB II. Von den Trägern der Grundsicherung nachdem SGB II in den Landkreisen, die am so genannten Optionsmodell teilneh-men, liegen keine Angaben vor.
  8. 8. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenEckwerte des ArbeitsmarktesMai 2009Sachsen Veränderung zum Veränderung zum Mai April März Mai Vormonat Vorjahresmonat Merkmale 2009 2009 2009 2008 absolut in % absolut in % 1 2 3 4 5 6 7 8Arbeitsuchende (ohne zkT) Bestand am Ende des Monats 422.588 426.881 428.120 -4.293 -1,0 416.021 6.567 1,6Arbeitslose (mit zkT) Bestand am Ende des Monats 285.633 302.916 307.418 -17.283 -5,7 284.481 1.152 0,4 dar.: 46,1% Frauen 131.765 137.245 137.093 -5.480 -4,0 143.573 -11.808 -8,2 11,1% 15 bis unter 25 Jahre 31.807 33.811 34.583 -2.004 -5,9 30.502 1.305 4,3 1,3% dar.: 15 bis unter 20 Jahre 3.681 3.849 4.098 -168 -4,4 4.100 -419 -10,2 32,2% 50 bis unter 65 Jahre 91.928 96.830 97.783 -4.902 -5,1 89.636 2.292 2,6 18,2% dar.: 55 bis unter 65 Jahre 51.931 54.160 54.055 -2.229 -4,1 44.763 7.168 16,0 3,5% Ausländer 9.965 10.266 10.283 -301 -2,9 10.218 -253 -2,5Arbeits- alle zivilen Erwerbspersonen1 13,3 14,0 14,2 13,1losen- dar.: Männer 13,6 14,5 14,9 12,3quoten Frauen 12,9 13,4 13,3 14,0 -7-(mit zkT) 15 bis unter 25 Jahre 12,7 13,1 13,4 11,8bezogen dar.: 15 bis unter 20 Jahre 5,3 5,0 5,3 5,3auf abhängige zivile Erwerbspersonen 2 14,8 15,6 15,8 14,6 Zugang im Monat 14.565 14.765 12.986 -200 -1,4 16.973 -2.408 -14,2 3 dar. ungefördert 7.514 7.275 6.682 239 3,3 9.403 -1.889 -20,1Gemeldete Zugang seit Jahresbeginn 61.093 46.528 31.763 14.565 31,3 74.221 -13.128 -17,7Stellen(ohne zkT) dar. ungefördert3 33.848 26.334 19.059 7.514 28,5 41.917 -8.069 -19,2 Bestand am Ende des Monats 25.033 25.129 24.579 -96 -0,4 25.954 -921 -3,5 dar. ungefördert3 13.731 13.425 13.484 306 2,3 16.913 -3.182 -18,8 4, 5Bestand an Teilnehmern an ausgew. Maßn. Aktiver Arbeitsmarktpolitik (ohne zkT) 104.976 104.669 105.169 307 0,3 115.988 -11.012 -9,5 6 dar.: berufliche Weiterbildung 12.023 11.725 10.746 298 2,5 9.503 2.520 26,5 6 Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen 2.094 2.466 3.863 -372 -15,1 3.108 -1.014 -32,6 Eingliederungszuschüsse 15.129 15.331 15.001 -202 -1,3 14.082 1.047 7,4 Existenzgründungszuschüsse 1.465 1.848 2.259 -383 -20,7 6.280 -4.815 -76,7 Gründungszuschüsss 8.478 8.261 8.234 217 2,6 8.629 -151 -1,7 Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 4.372 4.929 6.211 -557 -11,3 8.888 -4.516 -50,8 Arbeitsgelegenheiten nach §16 Abs. 3 SGB II 21.797 18.870 16.993 2.927 15,5 23.078 -1.281 -5,6 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1 Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).2 Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen ( sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).3 Ohne PSA, ABM, BSI und AGH4 Nur Förderungen aus BA-Systemen - ohne Förderungsinformationen kommunaler Träger. Vorläufige, hochgerechnete Angaben, die auf Daten aus den BA IT Fachverfahren beruhen. Endgültige Werte liegen i.d.R. nach 3 Monaten Wartezeit vor.5 Mit dem Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolischen Instrumente vom 21.12. 2008 sind zum 01.01.2009 einige Maßnahmen zur Förderung der aktiven Arbeitsmarktpolitik weggefallen und andere hinzugekommen. Statistische Daten für die neuen Instrumente liegen nochnicht vor, daher ist die Gesamtsumme der Maßnahmeteilnahmen unterzeichnet und ein Vergleich mit Daten vor dem 01.01.2009 nur eingeschränkt möglich.6 Bei Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung sowie Trainingsmaßnahmen ist es derzeit nicht möglich, Teilnehmer trennscharf nach dem Status Rehabilitand ja/nein zu differenzieren.6
  9. 9. Bestand Arbeitslose nach Personengruppen und Rechtskreis und Trägerschaft1Mai 2009Agentur für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen davon Veränderung zum Veränderung zum Veränderung zum Insge- Merkmale/ SGB III samt Vor- Vorjahres- Vor- Vorjahres- SGB II Vor- Vorjahres- Region (BA) monat monat monat monat monat monat 1 2 3 4 5 6 7 8 9Arbeitslose insgesamt 285.633 -17.283 1.152 89.713 -9.805 -730 195.920 -7.478 1.882 dar.: Frauen 131.765 -5.480 -11.808 41.123 -2.368 -9.763 90.642 -3.112 -2.045 Männer 153.868 -11.803 12.960 48.590 -7.437 9.033 105.278 -4.366 3.927 15 bis unter 25 Jahre 31.807 -2.004 1.305 12.630 -1.324 222 19.177 -680 1.083 15 bis unter 20 Jahre 3.681 -168 -419 1.333 -151 -418 2.348 -17 -1 -8- 50 bis unter 65 Jahre 91.928 -4.902 2.292 36.186 -2.841 -54 55.742 -2.061 2.346 55 bis unter 65 Jahre 51.931 -2.229 7.168 23.782 -1.286 3.064 28.149 -943 4.104 Ausländer 9.965 -301 -253 1.391 -133 -130 8.574 -168 -123Annaberg-Buchholz 22.002 -1.789 467 8.486 -896 -209 13.516 -893 676Bautzen 42.246 -2.914 -2.719 13.845 -1.661 -1.843 28.401 -1.253 -876Chemnitz 32.531 -1.917 1.034 10.473 -1.182 729 22.058 -735 305Dresden 33.263 -1.734 7 10.079 -894 131 23.184 -840 -124Leipzig 58.252 -2.328 -211 13.672 -1.102 -211 44.580 -1.226 -Oschatz 21.719 -1.662 -270 7.495 -904 187 14.224 -758 -457Pirna 15.954 -1.297 303 5.468 -909 -77 10.486 -388 380Plauen 16.299 -1.234 844 5.767 -948 26 10.532 -286 818Riesa 14.547 -905 561 3.959 -476 -126 10.588 -429 687Zwickau 28.820 -1.503 1.136 10.469 -833 663 18.351 -670 473Direktionsbezirk Chemnitz 105.243 -6.921 3.235 36.981 -4.000 1.391 68.262 -2.921 1.844Direktionsbezirk Dresden 106.010 -6.850 -1.848 33.351 -3.940 -1.915 72.659 -2.910 67Direktionsbezirk Leipzig 74.380 -3.512 -235 19.381 -1.865 -206 54.999 -1.647 -291Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.
  10. 10. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose und Arbeitslosenquoten1 (Gesamt)Mai 2009Regionaldirektion / Agenturen für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen Arbeitslose Arbeitslosen-Quoten an Veränderung zum allen Erwerbspersonen2 den abhängigen zivilen EP3 Mai Region Vormonat Vorjahresmonat Mai April Mai Mai April Mai 2009 absolut in % absolut in % 2009 2009 2008 2009 2009 2008 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11Sachsen 285.633 -17.283 -5,7 1.152 0,4 13,3 14,0 13,1 14,8 15,6 14,6Annaberg-Buchholz 22.002 -1.789 -7,5 467 2,2 14,5 15,4 14,0 16,1 17,2 15,6Bautzen 42.246 -2.914 -6,5 -2.719 -6,0 14,5 15,2 15,1 16,1 16,8 16,8Chemnitz 32.531 -1.917 -5,6 1.034 3,3 12,4 13,0 11,9 13,8 14,5 13,3Dresden 33.263 -1.734 -5,0 7 0,0 10,8 11,5 10,9 12,1 12,9 12,2Leipzig 58.252 -2.328 -3,8 -211 -0,4 14,8 15,4 14,8 16,5 17,2 16,6Oschatz 21.719 -1.662 -7,1 -270 -1,2 14,1 14,9 14,0 15,6 16,5 15,5 -9-Pirna 15.954 -1.297 -7,5 303 1,9 12,0 12,8 11,6 13,4 14,3 13,0Plauen 16.299 -1.234 -7,0 844 5,5 12,7 13,6 12,0 14,2 15,2 13,4Riesa 14.547 -905 -5,9 561 4,0 13,5 14,2 12,8 15,0 15,7 14,2Zwickau 28.820 -1.503 -5,0 1.136 4,1 13,0 13,4 12,2 14,4 15,0 13,7Direktionsbezirk Chemnitz 105.243 -6.921 -6,2 3.235 3,2 13,1 13,8 12,6 14,6 15,4 14,0Direktionsbezirk Dresden 106.010 -6.850 -6,1 -1.848 -1,7 12,6 13,4 12,8 14,1 14,9 14,2Direktionsbezirk Leipzig 74.380 -3.512 -4,5 -235 -0,3 14,5 15,2 14,5 16,2 16,9 16,2 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.2Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten derMehraufwandsvariante).3Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen ( sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten Mehraufwandsvariante).
  11. 11. Analyse des Arbeitsmarktes in Sachsen 1Bestand Arbeitslose und Arbeitslosenquoten (Frauen)Mai 2009Regionaldirektion / Agenturen für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen Arbeitslose Frauen Arbeitslosen-Quoten an Anteil Frauen an Veränderung zum allen zivilen EP2 Arbeitslosen Insgesamt in % Mai Region Vormonat Vorjahresmonat Mai April Mai Mai April Mai 2009 absolut in % absolut in % 2009 2009 2008 2009 2009 2008 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11Sachsen 131.765 -5.480 -4,0 -11.808 -8,2 12,9 13,4 14,0 46,1 45,3 50,5Annaberg-Buchholz 10.910 -350 -3,1 -948 -8,0 15,4 15,7 16,5 49,6 47,3 55,1Bautzen 20.129 -872 -4,2 -3.213 -13,8 14,7 15,0 16,7 47,6 46,5 51,9Chemnitz 15.168 -545 -3,5 -1.193 -7,3 12,2 12,6 13,1 46,6 45,6 51,9Dresden 14.685 -646 -4,2 -873 -5,6 10,0 10,5 10,7 44,1 43,8 46,8Leipzig 25.433 -975 -3,7 -1.870 -6,8 13,5 14,0 14,5 43,7 43,6 46,7Oschatz 10.207 -573 -5,3 -957 -8,6 13,9 14,5 15,0 47,0 46,1 50,8 - 10 -Pirna 6.961 -475 -6,4 -409 -5,5 11,1 11,7 11,6 43,6 43,1 47,1Plauen 7.743 -327 -4,1 -487 -5,9 12,7 13,2 13,4 47,5 46,0 53,3Riesa 6.757 -348 -4,9 -422 -5,9 13,5 14,0 14,1 46,4 46,0 51,3Zwickau 13.772 -369 -2,6 -1.436 -9,4 13,2 13,3 14,3 47,8 46,6 54,9Direktionsbezirk Chemnitz 50.261 -1.820 -3,5 -4.375 -8,0 14,4 14,7 15,5 47,8 46,4 53,6Direktionsbezirk Dresden 48.532 -2.341 -4,6 -4.917 -9,2 13,2 13,7 14,4 45,8 45,1 49,6Direktionsbezirk Leipzig 32.972 -1.319 -3,8 -2.516 -7,1 14,6 15,1 15,6 44,3 44,0 47,6 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1 Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.2 Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).
  12. 12. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose (SGB III und SGB II) nach KreisenMai 2009Bundesland / Direktionsbezirke / Kreise in Sachsen Arbeitslosenquote darunter (Spalte 1) Arbeitslose 1 2 Alo-Quote unter 25 dar. Sp.7 50 Jahre dar. Sp.9 Region an EP an AEP Frauen Ausländer Frauen1 Jahre (Frauen) u. älter (Frauen) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10Sachsen 285.633 13,3 14,8 131.765 12,9 9.965 31.807 12.637 91.928 45.202Direktionsbezirk Chemnitz 105.243 13,1 14,6 50.261 13,3 2.686 10.934 4.297 37.656 19.112 14511 Chemnitz, Stadt 16.945 13,8 15,4 7.811 13,2 1.051 1.897 764 5.282 2.671 14521 Erzgebirgskreis 27.332 13,9 15,5 13.459 14,7 302 2.672 1.011 10.824 5.647 14522 Mittelsachsen 21.177 12,0 13,4 10.025 12,2 416 2.490 993 7.386 3.637 14523 Vogtlandkreis 16.299 12,7 14,2 7.743 12,7 385 1.635 657 5.816 2.902 14524 Zwickau 23.490 13,2 14,8 11.223 13,5 532 2.240 872 8.348 4.255Direktionsbezirk Dresden 106.010 12,6 14,1 48.532 12,2 3.544 12.556 5.052 32.553 15.831 14612 Dresden, Stadt 29.643 11,3 12,6 13.037 10,4 1.874 4.161 1.832 7.063 3.390 14625 Bautzen 20.905 12,2 13,5 9.908 12,3 333 2.240 819 7.133 3.538 14626 Görlitz 23.050 16,5 18,3 11.008 16,7 684 2.403 967 7.811 3.822 - 11 - 14627 Meißen 16.458 12,4 13,8 7.618 12,3 306 1.806 680 5.352 2.635 14628 Sächs. Schweiz-Osterzgebirge 15.954 12,0 13,4 6.961 11,1 347 1.946 754 5.194 2.446Direktionsbezirk Leipzig 74.380 14,5 16,2 32.972 13,4 3.735 8.317 3.288 21.719 10.259 14713 Leipzig, Stadt 39.499 15,5 17,4 17.001 13,9 3.135 4.418 1.746 10.231 4.855 14729 Leipzig 18.561 13,0 14,4 8.454 12,4 255 2.038 807 6.250 2.925 14730 Nordsachsen 16.320 14,2 15,8 7.517 13,9 345 1.861 735 5.238 2.479 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).2Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten Mehraufwandsvariante).

×