Presseinformation   Goodyear Dunlop Tires                                                                            Germa...
Auch die Transportunternehmen in Osteuropa sind optimistischer, was ihrEinsparpotenzial angeht. Dies ist vermutlich darauf...
Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH ist Teil des weltweit agierendenReifenherstellers Goodyear. Das Unternehmen beschäf...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

111105_GDTG_PM_Studie_Lkw_Zukunft_Teaser_Lkw_Symposium.pdf

191 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Pressemitteilung: Goodyear Dunlop Studie: Lkw-Flotten suchen nach Einsparmöglichkeiten wegen Ölpreisanstieg in Europa
[http://www.lifepr.de?boxid=272610]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
191
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
1
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

111105_GDTG_PM_Studie_Lkw_Zukunft_Teaser_Lkw_Symposium.pdf

  1. 1. Presseinformation Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH Mirko Kraus Presse/Öffentlichkeitsarbeit Dunlopstraße 2 63450 Hanau Telefon +49 (0)6181 68-1521 Telefax +49 (0)6181 68-1911 E-Mail mirko.kraus@goodyear-Goodyear Dunlop Studie: Lkw-Flotten suchen nach dunlop.deEinsparmöglichkeiten wegen Ölpreisanstieg in Europa www.goodyear- dunlop.comEuropäische Flottenbetreiber treffen sich in Brüssel, um Lösung-sansätze zu diskutieren, wie sie Kraftstoffkosten optimieren könnenHanau, 5. November 2011 – Laut einer europäischen Studie vonGoodyear Dunlop suchen Speditionsunternehmen in ganz Europaangesichts der steigenden Ölpreise nach Möglichkeiten, ihrenKraftstoffverbrauch erheblich zu senken. Angesichts der Situation dürftees nicht überraschen, dass nahezu alle Flottenbetreiber Maßnahmen zurSteigerung ihrer Kraftstoffeffizienz ergreifen. Vor allem die deutschenTransportunternehmer sind mit 95 Prozent im europäischen Vergleichüberdurchschnittlich in diesem Bereich.Die Flottenmanager sind trotz der bereits unternommenen Anstrengungenüberzeugt, dass noch viel mehr getan werden kann. Fast ein Drittel sagt,dass bei einer besseren Informationslage über die Faktoren, die denKraftstoffverbrauch von Lkw beeinflussen, noch größere Einsparungenmöglich wären. Erstaunlich ist, dass rund 60 Prozent der deutschenBefragten dieser Meinung sind, obwohl sie führend bei Maßnahmen zurSteigerung ihrer Kraftstoffeffizienz sind.Die europäischen Flottenmanager blicken angesichts der wachsendenHerausforderungen für die Transportbranche, wie zum Beispielkontinuierlich steigende Kraftstoffkosten, höhere Mautgebühren undverschärfte Vorschriften der Gesetzgebung durchaus pessimistisch in dieZukunft. Im Durchschnitt befürchten 15 Prozent, in den nächsten zehnJahren an Rentabilität einzubüßen und 19 Prozent glauben, ihreKraftstoffeffizienz im selben Zeitrahmen nicht weiter steigern zu können.Die deutschen Fuhrparkleiter sind hier deutlich optimistischer: Lediglichvier Prozent glauben, in den nächsten zehn Jahren nicht mehr profitabelzu sein und nur sechs Prozent befürchten, das Maximum anKraftstoffeffizienz erreicht zu haben. 1
  2. 2. Auch die Transportunternehmen in Osteuropa sind optimistischer, was ihrEinsparpotenzial angeht. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dassder Anstieg der Dieselkosten und nationale Umweltauflagen sie in denletzten fünf Jahren weniger hart getroffen haben als die westeuropäischenNachbarn. So sind 33 Prozent der polnischen Flotten überzeugt, bis 2020Kraftstoffeinsparungen von über 20 Prozent erzielen zu können. InWesteuropa sind es nur 12 Prozent.Im 25. Januar 2012 treffen sich die größten europäischen Flottenbetreiberauf Einladung von Goodyear Dunlop in Brüssel zu einem Symposium. DerFokus dieses eintägigen Symposiums liegt auf dem ThemaKraftstoffeffizienz und der Frage, wie Flotten in Europa dieses Themaumsetzen können und müssen, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu seinund gleichzeitig den kommenden Anforderungen seitens der Politikgerecht zu werden. „Unsere Kunden ergreifen wichtige Schritte, um den Kraftstoffverbrauchzu senken, aber sie brauchen noch mehr grundlegende Informationendarüber, welche konkreten Maßnahmen ihnen maximale Einsparungenermöglichen und was der Gesetzgeber in Zukunft von Ihnen verlangt.Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage müssenFlottenmanager sicher sein, dass alle ergriffenen Maßnahmen auchtatsächlich die versprochenen Einsparungen bringen“, so BorisStevanovic, Marketingleiter Lkw-Reifen bei Goodyear Dunlop Europa.„Fahrzeughersteller, Zulieferer, Reifenhersteller und Flotten müssen nochenger zusammenarbeiten, um die besten Lösungen zu finden. Flottenbrauchen die Gewissheit, dass Investitionen in Maßnahmen zur Kraftstoff-und CO2-Einsparung auch das gewünschte Ergebnis bringen. Das ist vorallem vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen undregulatorischen Rahmenbedingungen wichtig.“Europäische Entscheidungsträger, Industrieexperten und Wissenschaftlerder Transportbranche werden auf dem Symposium über die neuestenTechnologien, Gesetzesentwicklungen und Studien diskutieren und soallen europäischen Flotten Wege aufzeigen, wie sie denKraftstoffverbrauch bis 2020 reduzieren können. Höhepunkte desSymposiums sind die Rede des Generaldirektions für Verkehr derEuropäischen Kommission, die Debatte über die Effektivität eines selbstauferlegten, branchenweiten Kraftstoffeinsparziels und zahlreicheWorkshops zu Themen wie Best Practices, das neue Reifenlabel undzukünftige EU-Vorschriften. 2
  3. 3. Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH ist Teil des weltweit agierendenReifenherstellers Goodyear. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland rund7.500 Mitarbeiter an insgesamt sieben Standorten und betreibt hier unteranderem sechs Produktionsstätten sowie ein Zentrum für Forschung undEntwicklung. Darüber hinaus koordiniert es die Logistikaktivitäten derUnternehmensgruppe für den europäischen Raum. Zum Konzernportfoliogehören die Reifenmarken Goodyear, Dunlop, Fulda, Pneumant, Sava undDebica. Die europäischen Erstausrüstungsaktivitäten des Konzerns werdenebenfalls aus Deutschland heraus gesteuert.Die ebenfalls angeschlossene GD Handelssysteme GmbH bietet alsSystemgeber Servicedienstleistungen für ein bundesweites Netzwerk von rund1.000 Reifenfachhandelsbetrieben an.Sollten Sie als Pressevertreter an dem Symposium am 25. Januar 2012teilnehmen wollen, schicken Sie bitte eine E-Mail an Mirko Kraus.Kontakt für Rückfragen:Goodyear Dunlop Tires Germany GmbHMirko KrausCorporate CommunicationsDunlopstraße 263450 HanauTelefon: 06181 / 68 1521mirko.kraus@goodyear-dunlop.de 3

×