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„Wir freuen uns außerordentlich über den Fortschritt dieser Projekte, den wirzusammen mit unseren Partnern und ihren innov...
Unfälle zu reduzieren – also die drei bedeutendsten Negativaspekte modernerMobilität. Der Goodyear-Dunlop-Kunde Colruyt un...
schließlich das umfangreiche und effektive Lärmsenkungspaket. DieSpezialfahrzeuge begannen ihren Einsatz zunächst im Umfel...
Auch Busse mit Hybrid-AntriebDas renommierte Unternehmen Van Hool hat den Auftrag erhalten, 79 Hybrid-Busse an De Lijn, ei...
Einsatz aussehen könnten. Das Fahrzeug wird bei der IAA auf dem FreigeländeSüd, Stand G09, ausgestellt.Über GoodyearGoodye...
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[PDF]Pressemitteilung: Umweltfreundlicher Lieferverkehr in der Stadt Goodyear setzt sich für "Urban Eco Transport" ein
[http://www.lifepr.de?boxid=189278]

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100922_Goodyear_PM_Umweltprojekte_Urban_Eco_Transport_IAA_2010_final.pdf

  1. 1. Presseinformation Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH Mirko Kraus Presse/Öffentlichkeisarbeit Dunlopstraße 2 63450 Hanau Telefon +49 (0)6181 68-15212 Telefax +49 (0)6181 68-1911 E-Mail mirko.kraus@dunlop.deUmweltfreundlicher Lieferverkehr in der Stadt www.goodyear.deGoodyear setzt sich für „Urban Eco Transport“ einHanau/Hannover, 22. September 2010 – Nutzfahrzeuge in Städten undGroßstädten unterliegen zunehmend strikten Auflagen und gesetzlichen sowiefreiwilligen Beschränkungen: sei es, um die Folgen des zunehmendenVerkehrsaufkommens zu reduzieren oder weil die Fahrzeugbetreiber eigeneökologische oder wirtschaftliche Strategien verfolgen. Diese Maßnahmen führenzu einer ganzen Reihe von Projekten und Initiativen, die neue technologischeLösungen erfordern.Goodyear arbeitet an einer Vielzahl solcher Projekte mit dem Ziel, innovativeReifen und Lösungen zu entwickeln, die die Umweltbelastung durch denGüterverkehr reduzieren und gleichzeitig die Betriebskosten senken. Der Fokusdieser Projekte liegt auf Fahrzeugen, die überwiegend im innerstädtischenVerkehr betrieben werden – dort, wo der Geräuschpegel von großer Bedeutungfür das Wohlempfinden der Menschen ist. Das „Projekt Peak“ im flandrischen TeilBelgiens zum Beispiel ist ein klassisches Beispiel der städtischenVerkehrsüberwachung zur Verbesserung der Umweltbedingungen innerhalb derStadtgrenzen.Während also die Senkung des Geräuschniveaus von besonderer Bedeutung ist,gilt dies nicht minder für die Reduzierung des Energieverbrauchs durchMinimierung des Rollwiderstands. Gleichzeitig ist es wichtig und unabdingbar, dieLebensdauer und die Bremsleistung der Reifen zu erhöhen. Auch dieGewichtsreduktion ist ein Schlüsselfaktor für einen hochmodernen Reifen, denndies bedeutet automatisch höhere Nutzlast und weniger Rohmaterialverbrauch.Die Partner von Goodyear bei diesen Projekten sind unter anderem Colruyt, eineführende belgische Supermarktkette, STAF, Handelsvertriebspartner der großenfranzösischen Supermarktkette Carrefour, der Nutzfahrzeughersteller Renault inKooperation mit der belgischen Coca-Cola, der Aufbautenproduzent Van Hool mitHybrid-Bussen für De Lijn in Flandern sowie Volvo in Schweden, die denGeschwindigkeitsrekord auf der Straße für Hybrid-Lkw halten. 1
  2. 2. „Wir freuen uns außerordentlich über den Fortschritt dieser Projekte, den wirzusammen mit unseren Partnern und ihren innovativen Fahrzeugen erzielen“,erklärt Eric Muller, Manager Automotive Engineering Goodyear Dunlop Europa.„Wir werden zunehmend angesprochen, uns an weiteren Umweltprojekten zubeteiligen. Auf der einen Seite gibt es lokale Verordnungen zur Reduzierung desVerkehrsvolumens, andererseits ist uns bewusst, dass unsere Kunden trotzdieser Regularien wirtschaftlich und profitabel arbeiten müssen. Weil dies schonimmer unser Anspruch war, arbeiten wir selbstverständlich Hand in Hand mitunseren Endkunden und entwickeln die richtigen Produkte undTransportlösungen für diesen wichtigen und anspruchsvollen Zukunftsmarkt“, soMuller weiter.Laufflächendesign, Karkasskonstruktion und die verwendeten Materialien stehenim Mittelpunkt der Forschung und Entwicklung neuer, innovativer Lösungen.Zurzeit laufen konzeptionelle Tests mit Großkunden, die sehr vielversprechendeErgebnisse liefern.Neuartige, ökologisch wertvolle MaterialienEin wichtiger Punkt ist die Erprobung neuer Werkstoffe, die von Goodyearentwickelt wurden und in Versuchsreihen laufen – nicht nur um gewisseLeistungskriterien zu erfüllen, sondern auch um den Anteil ölhaltiger Bestandteileim Reifen zu reduzieren und so den Umweltschutzgedanken Realität werden zulassen. Eines dieser innovativen Rohmaterialien ist BioIsopren. BioIsopren-Produkte werden aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und stehensymbolisch für den enormen Fortschritt und die Umdenkprozesse in derbiochemischen Gummi- und Kautschukindustrie. Biolsopren ist einebahnbrechende Alternative zur bisherigen Werkstoffgruppe der Isoprene, diepetrochemisch gewonnen werden und traditionell zur Herstellung synthetischenKautschuks dienen. Der Goodyear BioIsopren-Konzeptreifen hat sogar denangesehenen Preis „Umweltschutz-Produkt des Jahres” gewonnen. Die Reifen,die mit BioNatsyn-Polymer hergestellt werden, welches aus BioIsoprengewonnen wird, sind das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Genencor,einem Unternehmen der Danisco-Gruppe, und Goodyear.Die regionale belgische Umweltinitiative „Projekt Peak“, wurde vom flämischenVerkehrsminister ins Leben gerufen. Es schließt die Supermarktketten Delhaizeund Colruyt ebenso ein wie die Kommunen Anvers, Lier, Geel, Hasselt, Courtrai,Ninove, Leuven und Vilvoorde. Ziel dieser Initiative ist, den innerstädtischenmotorisierten Verkehr außerhalb der Verkehrsstoßzeiten akzeptabler zugestalten. Im Einzelnen bedeutet dies, Geräuschpegel, Schadstoffausstoß und 2
  3. 3. Unfälle zu reduzieren – also die drei bedeutendsten Negativaspekte modernerMobilität. Der Goodyear-Dunlop-Kunde Colruyt unterstützt dieses Projekt.Goodyear arbeitet sehr eng mit Colruyt zusammen und entwickelt Reifen füreinen Hybrid-Lkw, den Colruyt konstruiert hat. Der Fuhrpark desGroßunternehmens umfasst etwa 600 Trailer sowie 300 Lkw, die Tag für Tag inBelgien mehr als 400 Warenlager beliefern. Als praxisnahes Pilotprojekt hatColruyt einen Hybrid-Lkw entwickelt, der bis zu zehn Kilometer rein elektrischfahren kann und dabei nahezu geräuschlos ist. Generaldirektor Luc Roggebetont, dass ein Hybrid-Lkw viele Vorteile bietet: „Unser Hybrid-Truck verbrauchtnicht nur weniger Kraftstoff, sondern stößt auch viel weniger CO2 aus, weil erüber zehn Kilometer rein elektrisch fahren kann. Die minimale, restlicheGeräuschentwicklung nehmen Anwohner dabei praktisch nicht mehr wahr. Wirverfügen deshalb über hohe innerstädtische Akzeptanz und können dort liefern,wo herkömmliche „laute“ Lkw nicht akzeptiert oder gar untersagt sind”. Jedoch,so Rogge weiter, werde noch einige Zeit verstreichen, bis Hybrid-Lkw zumnormalen Straßenbild gehören. Und wie bei konventionellen Diesel-Fahrzeugenmüssen natürlich weiterhin die Trailer und Ladeflächen geräuschgedämpftwerden.Colruyt entwickelte den auf einer DAF-Plattform aufbauenden Hybrid-Lkw mitHilfe von Siemens. In diesem zukunftsweisenden Lkw, der Entwicklungskostenvon über 650.000 Euro verschlang, dient der Verbrennungsmotor nicht zumAntrieb, sondern ausschließlich zum Laden der Bordbatterien. Während der Be-und Entladevorgänge ist der Dieselmotor abgestellt und der Lkw wird von einemElektromotor angetrieben, der stark genug ist, das schwere Fahrzeug unter allenBedingungen anzutreiben. Colruyt forscht auch auf anderen Gebieten deselektrischen Antriebs und plant zudem aktuell den Bau von drei CNG-Gasstationen.Auch die vor allem in Frankreich sehr präsente Carrefour-Kette hat letztes Jahrähnliche Versuche durchgeführt und dabei 30 geräuscharme Lkw in Paris undUmgebung sowie in Lille eingesetzt. Anlaufpunkte waren Warenlager imStadtzentrum. Durchgeführt wurden die Touren vom Handelsunternehmen STAF.Die akustischen Messungen belegten eine deutliche Geräuschminderung derneuen Fahrzeuge auf ein Drittel. Die Messinstrumente zeigten unglaubliche 60dBa an. Das entspricht in etwa der angenehmen Lautstärke, wie sie bei einementspannten Gespräch zwischen zwei Personen üblich ist. Möglich machten dieszunächst spezielle Modifikationen an der Karosserie, die das Vorbeifahrgeräuschdrastisch abschwächten. Hinzu kamen geräuschdämmende Maßnahmen amFahrzeug, die den Lärm beim Entladen, besonders nachts, deutlich reduzierten.Motorische Maßnahmen und Änderungen an anderen Aggregaten komplettierten 3
  4. 4. schließlich das umfangreiche und effektive Lärmsenkungspaket. DieSpezialfahrzeuge begannen ihren Einsatz zunächst im Umfeld von Lyon imersten Quartal 2010 im Vorfeld möglicher neuer EU-Geräuschvorschriften.Hier einige Informationen zur Reifenausrüstung dieser Spezialfahrzeuge: Auf derLenkachse sowie der hinteren Liftachse ist der Goodyear RHS II in der Größe385/65 R 22.5 montiert, auf der Antriebsachse der RHD II in 315/80 R 22.5.Diese Reifen gehören zur erfolgreichen Goodyear Max-Technology-Familie. Siebesitzen die KMax Technologie, ein Konzept das besonders die Bedürfnisse desregionalen Lieferverkehrs berücksichtigt und mehrere Reifeneigenschaften fürdiese Verbrauchergruppe geschickt vereint. Hierzu zählen insbesonderehöchstmögliche Laufleistung, ein breit gefächertes Anwendungsgebiet sowie derwirtschaftliche Umgang mit Kraftstoff und natürlich die damit verbundeneSenkung der Kilometerkosten.Der Coca-Cola Renault LkwRenault Nutzfahrzeuge hat einen ganz besonderen Hybrid-Lkw für Coca-ColaEnterprises Inc. in Belgien entwickelt. Dabei handelt es sich um eines von dreiHybrid-Fahrzeugen, die das Großunternehmen bauen ließ, um die neueTechnologie unter absolut praxisnahen Bedingungen zu testen. Das Coca-Cola-Fahrzeug trifft man bevorzugt in der Brüsseler Region an, wo es seineweltbekannten Getränkeprodukte an den üblichen Verkaufsstellen ausliefert. DieAbsicht von Renault Nutzfahrzeuge ist klar und absolut nachvollziehbar, diesezukunftsträchtige Technologie an die unterschiedlichsten städtischenLiefergewohnheiten anzupassen. Und Goodyear kooperiert gegenwärtig sehreng mit diesen beiden Partnern, um wertvolle Informationen zur bestmöglichenKostenbilanz eines Hybrid-Fahrzeugs zu gewinnen. Bei dem Coca-Cola-Truckhandelt es sich um einen Parallel-Hybrid-Typ, das heißt, der Vortrieb kann aufzweierlei Arten erfolgen: in diesem Fall elektrisch oder per Dieselaggregat.Dieser Renault „Premium Distribution Hybrys Tech“ genannte Lkw baut aufeinem Premium-Renault-Lkw mit 6x2*4-Achsschema auf. Das bedeutet, erverfügt über eine zweite gelenkte Achse im Heckbereich, was zu bessererManövrierbarkeit vor allem im Stadtverkehr führt. Außerdem ist dieser Truckkomplett luftgefedert. Der Lkw-Aufbau wurde dabei von Van Hool geleistet.Ausgerüstet ist er mit Lenkachsreifen des Typs Goodyear Regional RHS II sowieGoodyear Regional RHD II für die Antriebsachse. 4
  5. 5. Auch Busse mit Hybrid-AntriebDas renommierte Unternehmen Van Hool hat den Auftrag erhalten, 79 Hybrid-Busse an De Lijn, ein bekanntes belgisches Unternehmen des öffentlichenPersonennahverkehrs, auszuliefern. Goodyear wiederum rüstet diese mit Reifenaus. Bereits im März dieses Jahres nahm De Lijn seinen ersten Hybrid-Gelenkbus in Gent in Betrieb. Weitere Fahrzeuge dieser Art folgten in Louvainund Brügge. Nach dem erfolgreichen Test dieser drei Prototypen hat Van Hooljetzt mit der Produktion der restlichen 76 Hybrid-Busse begonnen. Alle Busseverfügen über einen alternativen elektrischen Antrieb, der von Super-Kondensatoren unterstützt wird. Weil nun der innerstädtische Busbetrieb einenpermanenten Start-Stopp-Betrieb bedeutet, kommen die Super-Kondensatorenzur vollen Leistungsentfaltung. Denn das ist das Grundprinzip derEnergierückführung: Wenn der Bus abbremst und schließlich hält, wandeln sichdie Elektromotoren zu Generatoren und die beim Bremsen zurück gewonneneBewegungsenergie kann in die Kondensatoren geladen werden. Umgekehrtbeim Anfahren. Nun werden die Kondensatoren entladen und die Elektromotorenermöglichen einen drehmomentstarken, kontinuierlichen Antritt.Das Volvo Geschwindigkeits-ProjektVolvo Nutzfahrzeuge arbeitet an einem Projekt, das die derzeit maximalmögliche Leistungsfähigkeit des Hybrid-Konzepts demonstriert. Volvo verfolgtdamit das ehrgeizige Ziel, den landgebundenen Geschwindigkeitsweltrekord fürHybrid-Lkw aufzustellen und hat hierfür den schwedischen Ex-Truck-RennfahrerBoije Overbrink engagiert. Boije hält mit Volvo bereits denGeschwindigkeitsrekord für konventionelle Sattelzüge mit knapp 250 km/h. Fürdas neue Hybrid-Projekt wurde ein Volvo VN (2.000 PS, 5.000 Nm Drehmoment)gebaut, der von einem Elektromotor angetrieben wird in Kombination mit einemvon Alternativbrennstoff befeuerten Dieselmotor. Wegen der sehr hohenGeschwindigkeit dieses Fahrzeugs kommen an dem Rekordfahrzeug GoodyearReifen aus dem Truck-Rennsport zum Einsatz. Das sind übrigens die einzigenvon der FIA für europäische Truck-Rennen zugelassenen Reifen. DieseRennreifen sind für sehr hohe Nutzlasten und Temperaturen ausgelegt, wie esbei solchen Extrembedingungen die Regel ist. Hinten kommen speziellkonstruierte Super-Single-Antriebsachsreifen der Größe 495/45 R 22.5 zumEinsatz. Bei deren Entwicklung wurde eine spezielle Gummimischungeingesetzt, die einerseits das Gewicht reduziert und auf der anderen Seite mitden extremen Kräften und Temperaturen fertig wird, die unweigerlich bei einemsolchen Geschwindigkeitsprojekt entstehen. Diese Reifen geben zudem einenVorgeschmack darauf, wie moderne Antriebsachsreifen für den städtischen 5
  6. 6. Einsatz aussehen könnten. Das Fahrzeug wird bei der IAA auf dem FreigeländeSüd, Stand G09, ausgestellt.Über GoodyearGoodyear hat seinen Hauptsitz in Akron/Ohio und zählt zu den größten Reifenherstellern der Welt. DasUnternehmen produziert Reifen und chemische Produkte an 57 Standorten in 23 Ländern und unterhält in fastallen Ländern der Welt Vertriebsbüros. Goodyear beschäftigt weltweit über 70.000 Mitarbeiter.Das Reifenangebot von Goodyear für Nutzfahrzeuge, Busse und Reisebusse umfasst mehr als 400verschiedene Reifen in über 55 verschiedenen Größen. Viele der weltweit führenden Hersteller vonNutzfahrzeugen statten ihre Fahrzeuge serienmäßig mit Reifen von Goodyear aus, darunter Volvo, Renault,Scania, DAF, MAN, Mercedes-Benz und Iveco. Darüber hinaus beliefert Goodyear auch alle führendenHersteller von Anhängern.Mit seinem Fleet First-Programm, in dem das TruckForce-Servicenetzwerk, die 24 Stunden Lkw-PannenhilfeServiceLine 24h, Mobility, das Internet-Managementsystem FleetOnlineSolutions sowie Next Tread enthaltensind, bietet Goodyear das umfangreichste Spektrum an Spezialdiensten an, das derzeit in diesemIndustriezweig zur Verfügung steht.Weitere Informationen über Goodyear und seine Produkte finden Sie im Internet unter www.goodyear.de. 6

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