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[pdf] Pressemitteilung : FSB 2009 bringt Schwung in die Branchen
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  1. 1. PressemitteilungNr. 5 / Deic / Köln, Juni 2009Vor- und Trendbericht zur Internationalen Fachmesse FSB 2009FSB 2009 bringt Schwung in die BranchenFachmesse fast ausgebucht – sehr hohe Internationalität und Qualität – Internationale Fachmessevielseitige Kongresse und Sonderschauen – Neu: FORUM Kunstrasen für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen 28.10 – 30.10.2009„90 Prozent der über 50.000 Quadratmeter umfassenden Fläche derVeranstaltung sind bereits jetzt gebucht. Alle namhaften Aussteller der www.fsb-cologne.dedrei Segmente Freiraum, Sport- und Bäderanlagen sind dabei.“ Diesehervorragenden Nachrichten zur FSB 2009 meldete Stefan Kranefeld, Kontakt bei Rückfragen:Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse, jetzt auf einer Europäischen Karsten Deicke Tel.Fachpressekonferenz in Berlin. Kommunale Konjunkturpakete und ein + 49 221 821-2313 Faxhoher Renovierungsbedarf bei Sport- und Freizeitanlagen ließen viele + 49 221 821-2105 E-MailBranchenvertreter einen besonderen Schwung von der FSB für ihre k.deicke@koelnmesse.deWirtschaftszweige erwarten, betonte Kranefeld, denn: „Die Messe ist eineeinzigartige nationale und internationale Plattform für die Themen.“ Koelnmesse GmbH Messeplatz 1 50679 Köln Postfach 21 07 60Die breite Produktpalette bei gleichzeitig klarer Segmentierung ist die Basis des 50532 KölnErfolgs der seit vier Jahrzehnten bestehenden FSB. Mit 55 Prozent Ausstellern Deutschland Tel. +49 221 821-0und 60 Prozent Besuchern aus dem Ausland ist die Messe höchst international. Fax +49 221 821-2574Auch die Qualität der Teilnehmer ist sehr hoch: 90 Prozent der Besucher sind info@koelnmesse.de www.koelnmesse.dean Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen beteiligt. Ein umfangreiches GeschäftsführungKongressprogramm und hochwertige Foren runden das Angebot der vom 28. Gerald Böse (Vorsitzender)bis 30. Oktober 2009 stattfindenden führenden Business-, Kommunikations- Oliver P. Kuhrt Herbert Marnerund Kontaktplattform der internationalen Sport- und Freizeitindustrie ab. Dr. Gerd Weber Vorsitzender des Aufsichtsrates:Dazu gehören der IAKS-Kongress mit Verleihung des IOC/IAKS Awards und des Oberbürgermeister Fritz SchrammaIPC/IAKS Sonderpreises, das 3. Kölner Schwimmbad- und Wellness-Forum, dieSonderschauen und der Kongress „Stadt im Wandel. Design für alle“ auf dem Sitz der Gesellschaft und Gerichtsstand: Köln, Amtsgericht Köln, HRB 952STADT und RAUM-Areal der FSB, die Verleihung des DeutschenSpielraumpreises 2009, das neue Sonderthema FORUM Kunstrasen vonUnternehmen in Kooperation mit dem europäischen Fachverband ESTO sowieder internationale Studentenwettbewerb der European Waterpark Association(EWA). Die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbaupräsentiert neue Erkenntnisse für den grünen Bereich, die Regionale 2010 stellt
  2. 2. Seitesich vor, der Landschaftsarchitektentag NRW und die 2/7Gartenamtsleiterkonferenz NRW finden statt. Eine sinnvolle Ergänzung für dasBädersegment der FSB ist die nur wenige Schritte über einen„Wasserboulevard“ entfernte, parallel stattfindende aquanale – InternationaleFachmesse für Sauna, Pool, Ambiente.Nachhaltigkeit von Sportstätten ein Top Thema –Trendbetrachtungen zur FSB 2009Nachhaltigkeit – das in den 1990er Jahren entstandene Ziel einerausgewogenen ökologischen, ökonomischen und sozialen Entwicklung hat inden vergangenen Jahren durch die verstärkte Klimaschutzdebatte noch größereBedeutung erhalten. Für Bau und Betrieb von Sport- und Freizeitinfrastrukturergeben sich neue Anforderungen:Wirtschaftlichkeit durch LebenszyklusbetrachtungModulare Bauweisen kommen insbesondere bei den Sportbauten fürOlympische Spiele immer stärker zum Einsatz. Beim Olympiastadion fürLondon 2012 werden nur das Stadionrund mit 400-Meter-Laufbahn undSpielfeld sowie der Unterrang mit 25.000 Zuschauerplätzen als dauerhafteKonstruktionen ausgeführt. Die Oberränge mit insgesamt 55.000 Plätzen undCatering- und Merchandisingangeboten werden nur temporär für dieolympischen Wettkämpfe erstellt. Leichte und flexible Membran-konstruktionen bilden die Dachhaut und die Außenverkleidung zum Schutz derZuschauer. Nach 2012 werden die temporären Module zurückgebaut, und dasStadion erhält seine langfristige Kapazität von 25.000 Plätzen. „ModulareErweiterung von permanenten Gebäuden oder vollständig modulareInfrastruktur ist immer gefragter. Die Vorteile liegen auf der Hand: SchnelleBauzeit, flexibel in der Anpassung, individuelles Design und Kosteneffizienz",erklärt Jonas Eberhardt von der Nüssli-Gruppe aus der Schweiz.Umweltschutz durch Energiebilanzierungen„Green Building Zertifikate“ ermöglichen dem Bauherrn schon in derPlanungsphase eine Bewertung der ökologischen und energetischenEigenschaften eines Gebäudes. LEED (Leadership in Energy and EnvironmentalDesign) in den USA, BREEAM (Building Research Establishment EnvironmentalAssessment Method) im Vereinigten Königreich oder das Deutsche „Gütesiegelfür Nachhaltiges Bauen" sind die bekanntesten Instrumente, die mittlerweilesogar den kompletten Lebenszyklus eines Gebäudes einschließlich seiner
  3. 3. SeiteNutzungsphase und dem späteren Abriss berücksichtigen. Durch die frühzeitige 3/7Einbeziehung von Nachhaltigkeitsaspekten werden bessere Planungsziele für dieEigenschaften eines Gebäudes ermöglicht. Die anfänglichen Mehrkosten beiPlanung und Umsetzung amortisieren sich im Betrieb schon nach kurzenZeitspannen und verhindern spätere Zusatzkosten. Sportstättenplanerversuchen, Passivhausstandards insbesondere bei energieintensiven Gebäudenwie Schwimmbädern anzuwenden. Dr. Christian Kuhn von Dr. KriegerArchitekten + Ingenieure hat hierzu das Konzept des „Zeitbads 21“ entwickelt.Er stellt sich ein Schwimmbad vor, das energetisch optimiert und flexibel genugist, um sich verändernden Nutzerwünschen anzupassen – sogar für den Fall,dass eines Tages eine „trockene“ Sportnutzung in Frage käme.Innovative Fassaden- und DachtechnologienEnergetische Optimierung und größere Flexibilität sind auch bei derEntwicklung neuer Baustoffe und Bauprodukte vorrangige Ziele, ohne allerdingsarchitektonische Inszenierungsmöglichkeiten zu vernachlässigen. Die Fassadeneiner Sporthalle in Regensburg bestehen beispielsweise ausPhotovoltaikelementen in einer speziellen Rasterung, so dass gleichzeitig Stromerzeugt und Tageslicht in den Hallenraum gelenkt wird. Bei den großenDachflächen von Fußballstadien sind zur Zeit zwei Haupttrends erkennbar:Entweder werden sie massiv und so belastbar gebaut, dass sie alsTragkonstruktion für Photovoltaik dienen können, wie z.B. das Stade de Suissein Bern, die SchücoArena in Bielefeld oder das Stadion für die World Games2009 im taiwanesischen Kaohsiung. Oder Stadiondächer werden alsLeichtbauten mit Membranfolien erstellt, die über eine hohe Licht- und UV-Durchlässigkeit verfügen. Membran- oder ETFE-Folien werden auch immermehr als Außenhaut von Gebäuden eingesetzt, da sie spektakuläreLichtinstallationen mit wechselnden Farben ermöglichen: Ob die Allianz Arenain München, der St.-Jakob-Park in Basel, der Water Cube in Peking oder dieVolksbank Arena in Hamburg – verschiedenfarbige Beleuchtungen der Fassadenverleihen diesen Sportstätten bei Nacht ein unverwechselbaresErscheinungsbild. In naher Zukunft werden auch die ersten LED-Leuchten zumEinsatz kommen, die aufgrund ihrer programmierbaren Farbeigenschaften einenoch effektvollere Präsentation der Architektur ermöglichen.Die nächste Revolution im Bauwesen steht bereits vor der Tür:Durchscheinender Beton kann mittlerweile zu 80 Prozent lichtdurchlässighergestellt werden. Die erste Anwendung an einem größeren Objekt erfolgt in
  4. 4. SeiteMexiko-Stadt beim Bau eines 120 Meter langen, dreigeschossigen Bürogebäu- 4/7des. Sollte sich dieser Baustoff durchsetzen, kann das ein Ende der Dominanzvon Stahl-Glas-Bauten bedeuten. Architektur würde transluzent statttransparent – gerade für geschlossene Sportstätten ein interessanter Aspekt.Architektursoftware schafft virtuelle SportweltenBei der Planung hochkomplexer Sportarenen vertrauen Architekten immermehr auf moderne 3D-Architektursoftware. Basierend auf Entwicklungen vonAction-Videospielen, kann sie das Verhalten von Menschenmassen virtuellvorherberechnen. Fluchtwege, die Gruppendynamik von Fußgängern oderunterschiedliche Bewegungsgeschwindigkeiten von Kindern und Erwachsenenkönnen bereits im Planungsstadium simuliert werden. Sogar die Lieblings-Aufenthaltsorte von Fußballfans im Stadion wollen die Programme ermitteln,um daran später die Preise der Werbeflächen zu orientieren. Fakt ist, dass die3D-Modellierung von Gebäuden spätere teure Anpassungen der Planungerspart, die Konstruktionsphasen durch detaillierte Ausführungsplanungenbeschleunigt und Gebäude sicherer macht.Outdoor-Aktivitäten und Badeerlebnisse in urbanen RäumenIn vielen Städten Europas sind in den vergangenen Jahren größereinnerstädtische Areale durch den Wegfall industrieller Strukturen frei geworden.Lokale Initiativen und Anwohner haben Besitz von diesen temporärbrachliegenden, transitorischen Flächen ergriffen, um sie für Outdoor-Aktivitäten zu nutzen, für die es ansonsten keine geeigneten oder attraktivenRäume gab. Häufig bringen solch basisdemokratische Aneignungen sehrkreative städtebauliche Lösungen hervor und lassen attraktiveBewegungsräume für die Großstadt des 21. Jahrhunderts entstehen.In Kopenhagen wurde beispielsweise im Rahmen der Neustrukturierung einesehemaligen Hafenareals das „Hafenbad“ konzipiert. Das in ein Hafenbeckeneingebaute Freibad entwickelte sich schnell zum neuen Treffpunkt für dieQuartiersbewohner. In Paris und Berlin wurden ehemalige Lastkähne zuBadeschiffen umfunktioniert, die heute als auf dem Fluss schwimmendeBadeanstalten einen besonderen Reiz ausstrahlen. In Zürich wurden an vierStellen innerstädtische Flussläufe durch architektonisch gestaltete Uferbereicheneu erschlossen, zum Beispiel im Wikingerpark, wo eine 180 Meter lange,großzügige Treppenanlage anstelle einer trennenden Mauer errichtet wurdeund die Verbindung zwischen dem Fluss Limnant und einem angrenzenden Park
  5. 5. Seiteherstellt. Ergänzt werden viele dieser Wasserangebote durch künstliche Strände, 5/7die mittlerweile zum urbanen Freizeitangebot fast jeder europäischenGroßstadt gehören. Bei klassischen öffentlichen Bädern steht das Angebot anAttraktionen im Vordergrund. „Mehrdimensionale Spielangebote mitinteraktiven Elementen wie zum Beispiel Rutschen, Kletternetze undSchwallwasser sind sehr gefragt“, so Charity Robertson, Marketing Coordinatorder Whitewater West Industries aus Kanada.In Frankfurt am Main nutzen Radfahrer und Skater die Start- und Landebahneneines aufgegebenen Militärflughafens als Übungsareal. Und in New York wirdgerade das aufgegebene Hochbahngleis der New York High Line zu einerinnerstädtischen, mehrere Kilometer langen Grünachse mit verschiedenenFreizeitangeboten umgebaut. Manche Immobilienprojekte werden auch nurunter der Auflage genehmigt, dass die Investoren neue Sportangebote miteinplanen: So wurde in Berlin ein Großhandelsmarkt gebaut, auf dessen Dachein komplettes Kunstrasen-Großspielfeld Platz fand. Der Name der Sportstätteist Programm: „Fußballhimmel“.Outdoor-FitnessgeräteEin weiterer interessanter Freiraumtrend sind neue Outdoor-Fitnessgeräte, dieBewegung und Massage an der frischen Luft ermöglichen und so Kreislauf,Beweglichkeit und Muskelkraft stärken. In China schon seit einigen Jahren weitverbreitet, haben jetzt auch Spielplatzplaner und die Spielplatzgeräteindustriein Europa nachgezogen. Geräte, die jeder aus dem Training im Fitnessstudiokennt, werden aus wetterbeständigen Materialien nachgebaut und lassenstädtische Grünflächen zu „Generationen-Fitnessparks“ werden.Eine andere, in Österreich entwickelte Variante sind „Motorik-Parks“. 20 bis 24Stationen aus naturnahen Materialien mit hohem Aufforderungscharakteranimieren Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene dazu, ihre motorischeLeistungsfähigkeit spielerisch-sportlich zu verbessern. Die Stationsnamenmachen neugierig und weisen auf die Trainingseffekte hin: „Different Walking“,„Schnelligkeits-Achter“, „Orientierungswald“, „Stoßarena“, „Kraftpavillon“ etc.„Fallschutzböden für Spielplätze werden immer wichtiger“, so Albrecht Rieger,Leiter Marktkommunikation von BSW Berleburger Schaumstoffwerk: „Flächenfür Sport und Spiel können mit verschiedenen funktionalen Eigenschaften undin beliebigen Farben miteinander kombiniert werden.“
  6. 6. SeiteBarrierefreie Sport- und Freizeitanlagen 6/7In weiten Teilen Europas führt der demographische Wandel zuBevölkerungsstrukturen mit einem wachsenden Anteil älterer Menschen. BeimBau von Sport- und Freizeitanlagen aller Art spielt daher die Frage derbarrierefreien Zugänglichkeit eine immer wichtigere Rolle. Ein Trend, derinsbesondere vom Internationalen Paralympische Komitee (IPC) stark gefördertwird und der durch die erfolgreichsten Paralympics aller Zeiten in Peking 2008eine weltweite Dynamik bekommen hat. Alle Menschen sollen unabhängig vonihren jeweiligen funktionalen Fähigkeiten die gleichen Erfahrungen machenbzw. Einrichtungen von gleicher Qualität nutzen können. Das IPC hat mit derHerausgabe seines „Technischen Handbuchs für Barrierefreiheit“ einen erstenSchritt zur Schaffung eines international anerkannten Normenwerkes fürBarrierefreiheit gemacht. „Es ist zu erwarten, dass diese Anforderungen beikünftigen Bauprojekten einen wachsenden Stellenwert einnehmen werden“, soKlaus Meinel, Geschäftsführer der Internationalen Vereinigung Sport- undFreizeiteinrichtungen (IAKS). „Schon bei der FSB 2007 hatten wir großeResonanz auf unsere Kongressveranstaltung zu barrierefreien Sportstätten. ZurFSB 2009 werden wir das Thema gemeinsam mit dem IPC weiter ausbauen.“Kunstrasen: Wachstumsbranche Nummer eins bei den SportstättenDie Nachfrage nach Kunstrasenplätzen, insbesondere als Ersatz für dieungeliebten Tennen- und Hartplätze, ist ungebrochen. Fußballverbände wie dieFIFA und der DFB sehen im Kunstrasen die wichtigste Innovation seit vielenJahren für die Zukunft des Fußballs. Insbesondere im Bereich des Frauen-,Mädchen- und Jugendfußballs ist der Kunstrasen mittlerweile als Spielbelagnicht mehr wegzudenken. „Fußballrasensysteme für Großspielfelder erfreuensich besonderer Beliebtheit, aber auch Mini-Spielfelder werden verstärktnachgefragt“, erläutert Friedemann Söll, Produktmanager von PolytanSportstättenbau. „Das Projekt des Deutschen Fußball-Bunds über 1.000 Mini-Spielfelder in Deutschland ist nahezu abgeschlossen. Spielfelder und Rasenerleben eine hohe Akzeptanz bei den Nutzern und Betreibern.“Albrecht Rieger von BSW erwartet ein wachsendes Auftragsvolumen beiKunstrasenspielfeldern, Fitnesscentern, Kinderspielplätzen, Sanierung vonLeichtathletikflächen, Kleinspielfeldern und Sporthallen. „International erwartenwir eine hohe Nachfrage nach hochwertigen und langlebigen Leichtathletik-Kunststofflaufbahnen in Schwellen- und Entwicklungsländern.“
  7. 7. SeiteZur FSB 2009 werden die Messebesucher auf dem FORUM Kunstrasen aktuelle 7/7Informationen über Planung, Bau und Pflege von Kunstrasenplätzen erhalten, indem Aspekte wie neue Produktionstechnologien, Qualitätsanforderungen undMarktpotenziale, Bau- und Betriebskosten diskutiert werden.Bei Abdruck Belegexemplar erbeten!

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