Marketing 2.0 Symposium 16.Mai 2009

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Symposium Duale Hochschule Mannheim Marketing 2.0

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Marketing 2.0 Symposium 16.Mai 2009

  1. 1. Marketing 2.0 Symposium für alle aktuellen und ehemaligen Studierenden sowie Partner des Studienganges Digitale Medien, DHBW Mannheim Prof. Dr. Gerald Lembke
  2. 2. Agenda 1. Begrüßung und „State of the art - Marketing 2.0 und Digitale Medien“ (Prof. Dr. Gerald Lembke) ca. 20-30 Minuten 2. Bachelor Arbeitstitel 2009 „Multi-Channel-Marketing in der Druckindustrie“ anschließend Diskussion (Steven König) => ca. 20-30 Min 3. Pause und Networking 4. Bachelor Arbeitstitel 2009 „Einsatz von Web 2.0-Strategien im Marketing für den Discounter Lidl - Kritische Betrachtung des Einsatzes von Web 2.0 im Marketing “ anschließend Diskussion (Rainer Spies) => ca. 20-30 Min 5. quot;Twittern ohne Endequot; - Nutzung und Nutzen von Twitter. Anschließend Diskussion (Thomas Petzold) => ca. 20-30 Min 6. Abschluss und Ausblick (Prof. Dr. Gerald Lembke) => ca.10-15 Min Ende: 14 Uhr
  3. 3. Bezugsrahmen: B2C-Markt Production Supply Demand Advertiser Media Audience Demand Supply Attention Supply coordinates demand on both sides of a two-sided market and sets equilibrium prices. Unlike in other markets, in the media marketplace, attention is a critical part of the value chain, because it is demanded by advertisers and supplied by consumers. On the other side of the two-side market, production is demanded by consumers and supplied (funded) by advertisers.
  4. 4. Bezugsrahmen: Marketing-Mix Produkt Kommuni- Kunde Preis kation Distribution
  5. 5. Im Marketing 2.0 verändert sich der Point ofSale (PoS )
  6. 6. Der künftige Marketing-Mix Produkt Absatz- Kunde Preis förderung Distribution
  7. 7. Definition Marketing 2.0 In einem Marketing 2.0 werden klassische marketingpolitische Instrumente (Marketing-Mix) von Digitalen Medien unterstützt. Je digitaler die Marketinginstrumente eingesetzt werden, desto stärker entwickelt sich der Marketing-Manager zu einem Medien-Manager. Marketing- Klassisches Medien-Manager Digitale Medien Marketing (1.0) „gestern“ „heute“ „morgen“
  8. 8. Marketing 2.0 - Grundsatz Zukunft: Wer Kommunikation beeinflussen will, muss Teil von ihr werden. Heißt: 1.Teil der Zielgruppe werden 2.Die Zielgruppe sinnvoll ins Marketing integrieren und 3.Entwicklungen in der Zielgruppe beobachten und begegnen
  9. 9. Marketing 2.0 am Beispiel Hoppenstedt
  10. 10. Marketing 2.0 heißt auch: Multi-Channel-Strategien entwickeln
  11. 11. Wichtigste Spielregel im Marketing 2.0 Als unerlässliche Voraussetzung gilt die Bereitschaft und Haltung, sich ohne Marketing-Gehabe kontinuierlich mit Konsumenten offen und ehrlich auf Augenhöhe auseinanderzusetzen. Aber: „Das wollen wir nicht !“
  12. 12. Beispiel Produktentwicklung bei XING Wer es schafft, die 1 % als Partner zu gewinnen, hat das mittlerweile stärkste Massenmedium auf seiner Seite.
  13. 13. „Alles Laberei!“ Die Chancen
  14. 14. Wo sind unsere Nischen? Chris Anderson: The Long Tail – Der lange Schwanz. Nischenprodukte statt Massenmarkt – Das Geschäft der Zukunft. Hanser Wirtschaft, München 2007
  15. 15. Besetzen von Nischen - The Long Tail Chris Anderson: The Long Tail – Der lange Schwanz. Nischenprodukte statt Massenmarkt – Das Geschäft der Zukunft. Hanser Wirtschaft, München 2007
  16. 16. Marketing-Media 1.0 Angebot und Nachfrage UnelastischeNachfrage… Nachfrage Verkaufs-Preis Angebot Absatzmenge …And inelastic supply mean media spending stays stable as % of GDP
  17. 17. Marketing-Media 2.0Nachfrageverstehenlernen Nachfrage Verkaufs-Preis Angebot Absatzmenge The Long Tail: cheap information shifts demand outwards by the value of distribution and search costs saved
  18. 18. Beyond the Long Tail A smaller number of blockbusters… Demand Price Supply Quantity …And a growing number of …Create new value, which raises the snowballs equilibrium price of media, and also increase demand elasticity
  19. 19. Weg vom „Hau-Drauf-Marketing“ KAUF DAS !!!!
  20. 20. Erreiche alte und neue Zielgruppen schneller
  21. 21. Reale Bedürfnisse befriedigen  WERT
  22. 22. Überdenken Sie ehemals erfolgreiche Verfahren und Vorgehensweisen… … denn die Wirkung lässt heute und in Zukunft immer mehr nach.
  23. 23. Fazit Marketing 2.0 ist eine der großen Herausforderungen für Digitale Medien- und Marketingmenschen zugleich. Klassische Ansätze des Marketing werden nicht obsolet. Es lohnt sich jedoch seine Strategien und Taktiken schrittweise den neuen Machtverhältnissen anzupassen. Je früher umso besser. Denn der Wettbewerb schläft nie. Wer sich frühzeitig mit der Kommunikation in den vernetzten Strukturen seiner Zielgruppe(n) beschäftigt und Potenziale konsequent zu nutzen weiß, ist seinen Konkurrenten immer einen Schritt voraus.

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