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  1. 1. www.learning-factory.org Ablauf Phase 1 Phase 2 Phase 3 Begrüßung Einordnung der angedachten Maßnahmen Shopfloor Board Sicherheit; Qualität; Ablieferung Kosten; Moral Information über das „fiktive“ Unternehmen Formulieren Sie bitte EIN Ziel aus einer der von Ihnen zuvor formulierten Maßnahme Gruppenarbeit Aufgabenstellung: Entwerfen Sie für die Montageeinheiten [Gruppe 1] und für Systembereich Qualitätssicherung, Nacharbeit und Verpackung [Gruppe 2] ein Board für die Kennzahl Ablieferung Rundgang Über das Führen mit Zielzuständen Reflexion Präsentation aller vorhandenen Informationen Abschluss – Hinweise auf Beispiel aus anderen Organisationen Gruppenarbeit Aufgabenstellung: Denken Sie über Maßnahmen nach, wie sich das Unternehmen insgesamt oder in einzelnen Bereichen verbessern kann. Seite 1 Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  2. 2. www.learning-factory.org Seite 3 Bildung ist Lehren, was man nicht weiß und Training ist wiederholtes Üben von dem, was man weiß. Wir brauchen nicht nur Bildung, sondern auch Training! Vorbereitung + Aufbau Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  3. 3. www.learning-factory.org Einstimmung - Die Kombisteckdosen GmbH & Co. KG Die Kombisteckdosen GmbH & Co. KG wurde im Jahre 1964 von Konrad Steck in Dosenstadt gegründet. Mit heute rund 270 Mitarbeitern ist das Unternehmen einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region. Das Unternehmen ist auf die Montage von Industriesteckvorrichtungen und Kleinverteilern spezialisiert. In den letzten Jahren konnte sich das Unternehmen rasch weiterentwickeln und zählt zu den weltweit führenden Anbietern von CCE-Steckvorrichtungen in seiner Branche. Die Exportquote beträgt 60%. Das verfügbare Sortiment wird laufend ergänzt und umfasst derzeit rund 1.200 Artikel für verschiedenste Anwendungsbereiche der Elektroindustrie. Hohes Qualitätsniveau (ISO 9001:2000), Flexibilität und ständige Innovationsbereitschaft zählen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der kundenorientierten Strategie. Schnelligkeit ist dabei oberstes Gebot! Rasche Lieferzeiten und Termintreue durch rationelle Montagemethoden und unkomplizierte Auftragsabwicklung haben hohe Priorität. Laufende Innovationstätigkeit in Bezug auf Produkt und Verfahren ist eines der größten Anliegen der Geschäftsführung! Die Produkte stehen für gute, solide Qualität. Der Kontakt zu den Endverbrauchern wird über ein weltweites Vertriebsnetzwerk gewährleistet. Durch eine flexible Montage sollen Kundenwünsche innerhalb von zwei Tagen befriedigt werden. Durch zuverlässigen Service, gut ausgebildete, hochmotivierte Mitarbeiter und langjährige Zugehörigkeit der Mitarbeiter, ein optimales Preis-Leistungsverhältnis soll die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gesichert werden. Seite 2 Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  4. 4. www.learning-factory.org Seite 4 Rundgang Wissen lässt sich nicht installieren! Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  5. 5. www.learning-factory.org Seite 5 Präsentation aller vorhandenen Informationen Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  6. 6. www.learning-factory.org Seite 6 Gruppenarbeit Alles, was wir tun müssen, ist auf die Durchlaufzeit zu achten von dem Moment, in dem wir einen Kundenauftrag erhalten bis zu dem Moment, in dem wir das Geld in Empfang nehmen. Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  7. 7. www.learning-factory.org Seite 7 Einordnung der Maßnahmen Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  8. 8. www.learning-factory.org Seite 8 Führen über Zielzustände Einen Plan zu ersinnen und ihn erfolgreich auszuführen, ist eine der lebhaftesten Befriedigungen, die ein Mensch empfinden kann und zugleich einer der kräftigsten Anreize. Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  9. 9. www.learning-factory.org Seite 10 Sicherheit Qualität Ab- lieferung Kosten Moral Sicher- heits- kreuz Fehler im Prozess Häufig- keit von Fehlern Fehler des Tages Durch- laufzeit IST vs. SOLL Aus- bringung je Arbeitstag IST vs. SOLL Bestände WIP, IST vs. SOLL Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  10. 10. www.learning-factory.org Seite 9 Gruppenarbeit Das Bedürfnis, sich mit den Kollegen gut zu verstehen, der so genannte menschliche Sozialinstinkt, wiegt das pure Eigeninteresse und die Logik der Vernunft jederzeit auf, auf der so viele Scheinprinzipien der Führungslehre basieren. Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  11. 11. www.learning-factory.org Seite 11 Reflexion Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management
  12. 12. www.learning-factory.org Seite 12 Abschluss – Hinweise auf Beispiele aus anderen Organisationen Beispielablauf für einen eintägigen Workshop zu Shopfloor Management

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