Fabrik im Seminarraum                 Das Qualifizierungskonzept der Fabrik imSeminarraum verfolgt einen völlig neuen Ansa...
Zielsetzung         Hauptansatz der Fabrik im Seminarraum ist es, die Mitarbeitendenfür Veränderungen im Geschäftsprozess ...
Geschäftsprozesse                                     Kommunikations- und FührungsprozesseDie Teilnehmer/innen            ...
1. Tag      Geschäftsprozesse                                      Kommunikations- und Führungsprozesse            Begrüßu...
Aufbauend auf der eintägigen Variante kann die Fabrik m Seminarraum um einen zweiten Tag erweitert werden. Dieserkann dazu...
Fabrik im Seminarraum            Realität im Unternehmen – Real Life                    (Probehandeln)                   (...
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Allgemeine Präsentation zur Fabrik im Seminarraum

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  1. 1. Fabrik im Seminarraum Das Qualifizierungskonzept der Fabrik imSeminarraum verfolgt einen völlig neuen Ansatz:Statt wie üblich mit der theoretischen Vermittlung von Inhalten zu beginnen,übernehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Rollen der verschiedenen Akteureinnerhalb eines kompletten Geschäftsprozesses.Neben der praktischen Montage von Starkstromsteckdosen in Form einer Fließfertigungmüssen auch die Rollen von Qualitätssicherung, Lager, Logistik, Rechnungswesen,Produktionsplanung- und Steuerung, Verpackung, sowie des Lieferanten übernommenwerden.Aufgabe ist es dabei, die gesetzten Ziele des Kunden zu erfüllen und gleichzeitigwirtschaftlich zu agieren.
  2. 2. Zielsetzung Hauptansatz der Fabrik im Seminarraum ist es, die Mitarbeitendenfür Veränderungen im Geschäftsprozess zu sensibilisieren, ihnen einen Blick auf dieGesamtheit „ihres“ Unternehmens zu ermöglichen und damit Gesamtzusammenhängeim Unternehmen sehen und verstehen zu lernen.Durch die aktive Einbindung in eine „echte“ Rolle, wie z.B. Kunde, Qualitätssicherung,Lieferant, etc., erleben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer , wie sich bestehende,suboptimale Prozesse und deren Veränderung auf den Versuch, eine Zielsetzung zuerreichen, auswirken. Zusätzlich erkennen sie, wie sie selbst und das gesamte Teamvon der aktiven Mitarbeit an Verbesserungen profitieren können.Ziel ist es, das Ineinandergreifen von Teilprozessen in einem Unternehmen detailliert zuverstehen. Veränderung wird so nicht länger als "von oben aufgezwungenes Übel"verstanden, wodurch die Motivation steigt, aktiv an der Optimierung vonGeschäftsprozessen teil zu nehmen. Letztlich sollen die Teilnehmerinnen undTeilnehmer lernen, „Verschwendung zu sehen“.
  3. 3. Geschäftsprozesse Kommunikations- und FührungsprozesseDie Teilnehmer/innen Die Teilnehmer/innen erleben die Vernetzung und erleben die Auswirkung von Komplexität von Geschäftsprozessen Strukturen und Abläufe auf die eignen Leistungsmöglichkeiten und die erkennen die Fehlsteuerung und Zusammenarbeit mit anderen Verschwendung aufgrund unzweckmäßiger Strukturen und Abläufe erkennen die Bedeutung der Kommunikation und der Teamarbeit aller Beteiligten erfassen die Bedeutung von Schnittstellen in internen und zu externen Beziehungen erleben den Einfluss von Rollenvorgaben und Rollenbildern auf das eigene Verhalten erfahren und erleben die Grundgedanken der kontinuierlichen Verbesserung erkennen das Zusammenspiel von Führung und Selbstorganisation in der Gestaltung lernen Methoden und Techniken zur effizienter Abläufe effizienten Gestaltung von Prozessen kennen (Wertstromanalyse u.a.) Entwickeln Ansätze für den Transfer ihrer Erkenntnisse in den eigenen beruflichen Alltag
  4. 4. 1. Tag Geschäftsprozesse Kommunikations- und Führungsprozesse Begrüßung und Eröffnung, Vorstellungsrunde, Darstellung der „Fabrik im Seminarraum“, Zieldefinition, Bedeutung von09:00 Uhr Geschäftsprozessen Rundgang in der „Fabrik“ Erläuterung der einzelnen Rollen Erstellen eines Wertstromdiagramms10:00 Uhr Spielrunde 1 (Dauer 60 Minuten) Analyse und Evaluation der Teilprozesse, Visualisierung der Kennzahlen Fachlicher und Methodischer Input Reorganisation des Geschäftsprozesses durch die Gruppen14:00 Uhr Spielrunde 2 (Dauer 30 Minuten) Analyse der Teilprozesse (Vergleich mit Spielrunde 1) Kennzahlenvergleich Reflektion der Auswirkung auf die jeweilige eigene Rolle „Was hat das mit mir gemacht?“17:00 Uhr Reflektion des Zusammenspiels von Führung und Selbstorganisation Reflektion der Teambildung18:00 Uhr Abschlussrunde „Welche Erkenntnisse nehme ich mit?“ – Ende der Veranstaltung gegen 19:00 Uhr
  5. 5. Aufbauend auf der eintägigen Variante kann die Fabrik m Seminarraum um einen zweiten Tag erweitert werden. Dieserkann dazu genutzt werden, bestimmte Themen wie z.B. Projektmanagement, Innovationsmanagement oder KVP/KAIZEN,aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem ersten Tag, zu vermitteln. Alternativ hierzu ist es bei Inhouse-Veranstaltungenmöglich, die gewonnenen Erkenntnisse und erlernten Methoden direkt an zuvor ausgewählten Arbeitssystemen imUnternehmen umzusetzen. Nachfolgend ein möglicher Ablauf am zweiten Tag: 2. Tag Geschäftsprozesse Kommunikations- und Führungsprozesse Rekonstruktion und Bewertung des gemeinschaftlichen Handelns vom Vortag in Bezug auf Kommunikation, Führung, die eigene 09:00 Uhr Leistungsfähigkeit (und die des gesamten Teams), sowie die eigene Rolle und Persönlichkeit anhand von Bild- und Videodokumentationen. 14:00 Uhr Spielrunde 3 (Dauer 60 Minuten) Erkenntnistransfer: Wie kann ich das Erlebte auf meine 15:00 Uhr eigene berufliche Praxis (und Realität) übertragen? Welche Ansatzpunkte sehe ich für mein/unser künftiges handeln? Welche Impulse nehme ich mit? 16:00 Uhr Ende der Veranstaltung
  6. 6. Fabrik im Seminarraum Realität im Unternehmen – Real Life (Probehandeln) (Erlebnisrelevantes Handeln)Wirkungsebenen Geschäfts- Reflektions- Maßnahmen zur kontinuierlichen prozesse prozesse Leistungsverbesserung Erfolgsprofilanalyse Kunden-Lieferanten-Beziehung Organisation Leitbildentwicklung Commitment-Initiative Change- Projekt Mitarbeiterpotential Führung Leistungsprozesse Führungs- Workshop TeamarbeitZusammenarbeit Umgang mit Konflikten Team- Kommunikationstraining WorkshopKommunikation

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