Welchen Mehrwert haben Videos in der Lehre?

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Welchen Mehrwert haben Videos in der Lehre?
Seit einiger Zeit sind Videos in der Hochschullehre zunehmend in der Diskussion. Lehrende lassen z.B. Mitschnitte ihrer Vorlesungen/Seminare erstellen, um sie Studierenden als Ergänzungsangebot zur Präsenzlehre anzubieten. Einige Akteure beschäftigen sich berechtigter Weise mit dem Aspekt des Mehrwerts dieser oder anderer Aufnahmen.
In diesem Zusammenhang sind häufig gestellte Fragen:

Bleiben Studierenden der Vorlesung fern?
Wer nutzt das angebotene Videomaterial?
Haben Vorlesungsaufzeichnungen eine lernförderliche Wirkung auf Studierende?
Hat das Veranstaltungskonzept eine Auswirkung auf die quantitative Nutzung der Vorlesungsaufzeichnungen?
Gegenstand der Veranstaltung ist eine Diskussion überaktuelle Themenstellungen bezüglich des Einsatzes von Videos in der Lehre mit den Teilnehmern, unter Berücksichtigung verschiedener Studienergebnissen.

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Welchen Mehrwert haben Videos in der Lehre?

  1. 1. Welchen Mehrwert haben Videos in der Lehre? Lavinia Ionica
  2. 2. Ausgangsituation 1. Als erstes überlegt der Lehrende was ein Video in der Lehre sein kann und welchen Nutzen es hat. 2. Dann fragt er sich, ob sein Thema nicht schon von jemand anderem produziert wurde und so frei im Netz verfügbar ist. Er besucht verschiedene Portale (hochschulinterne, Fachportale, YouTube). 3. Er findet kein passendes Video. Also muss der Dozent selber ein Video produzieren. Hierfür geht er zum E-Learning Service, wo er zum methodischen Einsatz beraten wird. 4. Die technischen und organisatorischen Vorkehrungen werden getroffen, die Aufnahmen erfolgen, die Videos werden geschnitten und auf Servern gesichert. 5. Publikation des Videos: Medienportal, auf denen Aufzeichnungen öffentlich bzw. hochschulintern bereitgestellt werden, LMS um die Videodateien mit anderen Lernmaterialien zu ergänzen und sie so zu Lernarrangements zu verknüpfen. 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 2
  3. 3. Videos in der Hochschule (Wortwolke erstellt mit www.wordle.net) 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 3
  4. 4. Gründe für Videos in der Lehre Mündliche Lehrende-Befragung • „Gut für Übungsvorbereitungen“ • „... größerer Sicherheit im Umgang mit dem Lehrstoff“ • „weniger studentischen Nachfragen“ • „Werden von Studenten eher als zusätzliche Literaturangaben angenommen“ (Quelle: Rust/Krüger, 2011, 5 Probanden) Zitat eines Studierenden „Man kann sich die Vorlesung einteilen, bestimmte Passagen wiederholt ansehen oder Aufnahme anhalten, um im Skript oder in Büchern nachzulesen, was bei schwierigen Zusammenhängen oft notwendig, in der Vorlesung leider nicht möglich ist. (...)“ Zitat einer Studierenden „Ich bin heavy-user“ der digitalen Vorlesung und finde es toll, dass diese Möglichkeit geboten wird. Mütter wie ich sind für dieses Angebot dankbar, denn so wird auch uns das Studieren WIRKLICH ermöglicht. Vielen Dank u.a. dafür!!“. (Quelle: Tillmann/Bremer/Krömker (2012), 1183 Probanden) 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 4
  5. 5. Gründe für Videos in der Lehre Studierende reduzieren ihre Präsenzzeit um 20% 50% und mehr Größerer Lernerfolg als beim Besuch der Präsenz-Vorlesung Gründe Geräuschpegel in den Hörsälen, Sprachbarrieren, Tempo der Veranstaltung, Flexibilität in jeder Lebenssituation (Quelle: Tillmann/Bremer/Krömker (2012), n=140) 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 5
  6. 6. Ausgangsituation 1. Als erstes überlegt der Lehrende was ein Video in der Lehre sein kann und welchen Nutzen es hat. – Serviceangebot, indiv. Lernen, Heterogenität 2. Dann fragt er sich, ob sein Thema nicht schon von jemand anderem produziert wurde und so frei im Netz verfügbar ist. Er besucht verschiedene Portale (hochschulinterne, Fachportale, YouTube). 3. Er findet kein passendes Video. Also muss der Dozent selber ein Video produzieren. Hierfür geht er zum E-Learning Service, wo er zum methodischen Einsatz beraten wird. 4. Die technischen und organisatorischen Vorkehrungen werden getroffen, die Aufnahmen erfolgen, die Videos werden geschnitten und auf Servern gesichert. 5. Publikation des Videos: Medienportal, auf denen Aufzeichnungen öffentlich bzw. hochschulintern bereitgestellt werden, LMS um die Videodateien mit anderen Lernmaterialien zu ergänzen und sie so zu Lernarrangements zu verknüpfen. 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 6
  7. 7. Ausgangsituation 1. Als erstes überlegt der Lehrende was ein Video in der Lehre sein kann und welchen Nutzen es hat. – Serviceangebot, indiv. Lernen, Heterogenität 2. Dann fragt er sich, ob sein Thema nicht schon von jemand anderem produziert wurde und so frei im Netz verfügbar ist. Er besucht verschiedene Portale (hochschulinterne, Fachportale, YouTube). - OER 3. Er findet kein passendes Video. Also muss der Dozent selber ein Video produzieren. Hierfür geht er zum E-Learning Service, wo er zum methodischen Einsatz beraten wird. 4. Die technischen und organisatorischen Vorkehrungen werden getroffen, die Aufnahmen erfolgen, die Videos werden geschnitten und auf Servern gesichert. 5. Publikation des Videos: Medienportal, auf denen Aufzeichnungen öffentlich bzw. hochschulintern bereitgestellt werden, LMS um die Videodateien mit anderen Lernmaterialien zu ergänzen und sie so zu Lernarrangements zu verknüpfen. 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 7
  8. 8. Vorlesungsaufzeichnungen als Ergänzungsangebot zur Präsenzlehre 1. Bleiben die Studierenden der Vorlesung fern? 2. Sind Nutzertypen erkennbar? 3. Haben Vorlesungsaufzeichnungen eine lernförderliche Wirkung auf Studierende? 4. Hat das Veranstaltungskonzept eine Auswirkung auf die quantitative Nutzung der Vorlesungsaufzeichnungen? 5. Haben Vorlesungsaufzeichnungen Auswirkungen auf den Vortrags- und Lehrstil? 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 8
  9. 9. Videos als Ergänzung zur Präsenzlehre Bleiben die Studierenden der Vorlesung fern? (Quelle: MLU Befragung, SoSe 2013, 102 Probanden) 17,3% 23,4 % Studierende blieben „immer“ bis „oft“ der Präsenzveranstaltung fern. (Quelle: Rust/Krüger, 2011, 614 Probanden) 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 9
  10. 10. Videos als Ergänzung zur Präsenzlehre (Quelle: MLU Befragung, SoSe 2013, 102 Probanden) Sind Nutzertypen erkennbar? 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 10 Rust/Krüger (2011) MLU (2013) Non-Users 21% 28% Occasional- 56% 40% Users Intensive-Users 23% 32%
  11. 11. Videos als Ergänzung zur Präsenzlehre Hat das Veranstaltungskonzept eine Auswirkung auf die quantitative Nutzung der Vorlesungsaufzeichnungen? 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 11
  12. 12. Videos als Ergänzung zur Präsenzlehre 92,7 % der Studierenden „die Aufzeichnung der Lehrveranstaltung unterstützte mich beim Lernen“ (Quelle: Rust/Krüger, 2011, n=468) ev. zur Nachbereitung (Quelle: MLU Befragung, SoSe 2013, 102 Probanden) Meinungen 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 12 Individuelles Lernen Heterogenität Motivation
  13. 13. Videos als Ergänzung zur Präsenzlehre Formative Studienleistung Vorlesung mit „obligatorischen Hausaufgaben“ Hat das Veranstaltungskonzept eine Auswirkung auf die quantitative Nutzung der Vorlesungsaufzeichnungen? Summative Studienleistung Vorlesungsaufzeichnung als Ergänzungsangebot Steigende Anzahl der Abrufe eines Videos vor einer obligatorischen Hausaufgabe. Ansteigende Nutzung zu Semesterende bzw. zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit: Prüfungsvorbereitung 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 13 Vorlesungs-aufzeichnungengene rieren nicht für jedes Lehrveranstaltungsk onzept den gleichen Mehrwert! (Quelle: Rust/Krüger, 2011)
  14. 14. Videos als Ergänzung zur Präsenzlehre Haben Vorlesungsaufzeichnungen Auswirkungen auf den Vortrags- und Lehrstil? Leitfadeninterviews Bewegungsraum, Kleidung, Veränderung Gestik & Mimik, Veränderung der Folien (Quelle: MLU Befragung, SoSe 2013) (Quelle: Rust/Krüger, 2011, 5 Probanden) 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 14
  15. 15. Lernarrangements 1. Video-Annotationen 2. Flipped Classroom 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 15
  16. 16. Lernarrangement: Video-Annotationen Problem Alleinige Rezeption von Videos schöpft nicht alle didaktischen Potentiale aus Was sind Video-Annotationen? „die Anreicherung von Videos“ durch zusätzliche Informationen Einsatzfelder Landschaftsarchitektur, Musik-, Sportwissenschaften, Coaching für Doktoranden Didaktische Herausforderungen Aufwendige Gestaltung von Lernszenarien Beispiel • Prof. Lovisach (Link) (-> bis Minute „1.11“ ansehen) 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 16
  17. 17. Lernarrangement: Flipped Classroom First there was lecture capture. A time when professors could record their classrooms without changing the way they taught. Then came flipped classrooms – the lecture-first, discussion-later response to an increasing demand by students for a more personalized education experience. http://www.sonicfoundry.com/FlippedWebinar 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 17
  18. 18. Lernarrangement: Flipped Classroom 84% Better learning experience for students 66% Greater availability of technology 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 18 61% Positive results from initial trials Serviceangebot Individuelles Lernen Heterogenität (Quelle: Flipped Classroom Adoption Survey Findings: Center for Digital Education. 2013, n=90)
  19. 19. Die Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass Lehrende eine Reihe an signifikanten Vorteilen für ihre Studierende feststellen. 68% Individualisiertes Lernen – Lernen im eigenen Tempo 81% Verbesserte Strategien zur Bewältigung neuer Informationen 80% Verbesserte kognitive Fähigkeiten 59% Mehr Zeit um Verpasstes nachzuholen „Students enjoy coming to class a lot more since I started flipping my classroom. They PERFORM BETTER, RETAIN MORE KNOWLEGDE and ARE MORE ENGAGED during class.“ (Quelle: Flipped Classroom Adoption Survey Findings: Center for Digital Education. 2013, n=90) 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 19
  20. 20. Lernarrangement: Flipped Classroom Zeit pro Woche für die Erstellung von Videos Zeit pro Woche für die Materialerstellung für die Präsenzzeit 52% - bis 3 Stunden 48% - bis 3 Stunden 11% - 4 Stunden 9% - 4 Stunden 10% - 5 Stunden 7% - 5 Stunden 69% geben Ideale an, dass die ideale Gruppengröße Größe für Flipped Classroom zwischen 11 und 30 Studierenden ist. 80% geben Optimale an, dass die optimale Videolänge Videolänge bis 20 Minuten ist. 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 20
  21. 21. Zusammenfassung Vorlesungsaufzeichnungen als Ergänzungsangebot zur Präsenzlehre • Veranstaltungskonzept wirkt sich auf die quantitative Nutzung der Flipped Classroom • Zeit für Planung: Anpassung der Ziele, Materialien, Studienleistungen • Langsames Vorgehen: Nicht alle Veranstaltungen auf einmal umstellen • Austausch/Beratungen mit Kollegen, Hochschuldidaktik, E-Learning- Services, Rechenzentren • Heranführung der Studierende an die neue „Lernform“ 83% of teachers strongly agree or agree that their attitude towards teaching has changed positively after using a flipped classroom model 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 21 „At the end of a traditional lecture, I used to be exhausted but with flipped model, I end classes feeling inspired and energized“ Videos aus • Serviceangebot für Studierende
  22. 22. Ausgangsituation 1. Als erstes überlegt der Lehrende was ein Video in der Lehre sein kann und welchen Nutzen es hat. – Serviceangebot, indiv. Lernen, Heterogenität 2. Dann fragt er sich, ob sein Thema nicht schon von jemand anderem produziert wurde und so frei im Netz verfügbar ist. Er besucht verschiedene Portale (hochschulinterne, Fachportale, YouTube). - OER 3. Er findet kein passendes Video. Also muss der Dozent selber ein Video produzieren. Hierfür geht er zum E-Learning Service, wo er zum methodischen Einsatz beraten wird. – E-Didaktik 4. Die technischen und organisatorischen Vorkehrungen werden getroffen, die Aufnahmen erfolgen, die Videos werden geschnitten und auf Servern gesichert. 5. Publikation des Videos: Medienportal, auf denen Aufzeichnungen öffentlich bzw. hochschulintern bereitgestellt werden, LMS um die Videodateien mit anderen Lernmaterialien zu ergänzen und sie so zu Lernarrangements zu verknüpfen. 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 22
  23. 23. Literatur Krüger, M., Steffen, R., Vohle, F. (2012): Videos in der Lehre durch Annotationen reflektieren und aktiv diskutieren. In: Csanyi, G., Reichl, F., Steiner, A. (Hrsg.) Digitale Medien – Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre. Waxmann Verlag, Münster. Krüger, M. (2011): Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen mit Vorlesungsaufzeichnungen. Das Lernszenario VideoLearn – Eine Design- Based-Research-Studie. Verlag Werner Hülsbusch, Boizenburg. Rust, I., Krüger, M. (2011): Der Mehrwert von Vorlesungsaufzeichnungen als Ergänzungsangebot zur Präsenzlehre. In: Köhler, T., Neumann, J. (Hrsg.) Wissensgemeinschaften. Digitale Medien – Öffnung und Offenheit in Forschung und Lehre. Waxmann Verlag, Münster. Tillmann, A., Bremer, C., Krömker, D. (2012): Einsatz von E-Lectures als Ergänzungsangebot zur Präsenzlehre. Evaluationsergebnisse eines mehrperspektivischen Ansatzes. In: G. Csanyi, F. Reichl, A. Steiner (Hrsg.): Digitale Medien –Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre. Waxmann Verlag, Münster. Vohle, F., Reinmann, G. (2013): Die mündliche Prüfung üben? Dezentrales Online-Coaching mit Videoannotation für Doktoranten (Praxisreport). In: G. Csanyi, F. Reichl, A. Steiner (Hrsg.): Digitale Medien – Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre. Waxmann Verlag, Berlin, 294-297. The Center for Digital Education,in association with Sonic Foundry (2013): The Upside of Upside Down: Results From First National Survey on Faculty Perspectives on Flipped Classrooms http://www.sonicfoundry.com/sites/default/files/flippedinfographic_1.pdf. The Center for Digital Education (2013): Flipped Classroom Adoption Survey Findings. 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 23
  24. 24. Innovationsprojekt „Studium multimedial“ Gemeinsames Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12065 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor. 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 24
  25. 25. www.llz.uni-halle.de | blog.llz.uni-halle.de | wiki.llz.uni-halle.de | 7. 11. 2014 | ANWENDEN – MOTIVIEREN – VERNETZEN | LLZ-Jahrestagung | Seite 25

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