BeWERBUNGsmappen         und                      Wirtschaft verstehen!  Personal Branding   für Journalisten
Blick ins etymologische Wörterbuch                                           Wirtschaft verstehen!	 Werben: jemanden zu ge...
Aufbau einer BewerbungsmappeAufbau des Anschreibens:1. Was mache ich?                      Werbung!                       ...
Fangen wir oben an: der Betreff   … ist die Überschrift Ihrer Bewerbung. Was    kommt besser?                             ...
Der erste SatzWas ist interessanter?                                                     Wirtschaft verstehen!➡ „Hiermit b...
Was mache ich?                                                passiv➡ Ich bin zuständig …➡ Ich bekam Einblick …➡ Meine Auf...
Vorsicht Soft SkillsGeforderte Soft Skills – oft leere Floskeln – sinnvoll                                                ...
SchlussformelNicht um Vorstellungsgespräch betteln. Besser:➡ „Ich freue mich, Sie in einem Vorstellungsgespräch           ...
Fehler im AnschreibenIn Anschreiben gibt es immer wieder die gleichenFehler:                                              ...
Negativ: da fehlt der Flirtfaktor                                                                            Wirtschaft ve...
Negativ: zu wenig konkret Ahja? Und wo?                            Wirtschaft verstehen!
Negativ: viel zu lang …Sehr geehrte Damen und Herren,die ausgeschriebene Tätigkeit als Referent sehe ich als anspruchsvoll...
Achtung!➡66% der Personaler sind fehlerfreie Bewerbungenwichtig, übersichtliche Bewerbungen und                           ...
Der Lebenslauf: Aufbau1. Persönliches                                Wirtschaft verstehen!2. Beruf3. Ausbildung4. Sonstiges
Was muss nicht in den Lebenslauf?Abhängig von Zielgruppe. Grundsätzlich eher                                              ...
Interessen und Hobbies➡ So genau wie möglich!                                          Wirtschaft verstehen!➡ Nicht „Sport...
Zeugnisse und Bescheinigungen➡Wirklich wichtig sind Abschlusszeugnisseder Uni.➡Zeugnisse von früheren Arbeitgebern.       ...
Weniger ist manchmal mehrAls Journalist müssen Sie entscheiden,welche Rechercheergebnisse für Ihren Artikelrelevant sind. ...
Aufbau von Arbeitszeugnissen1. Einleitung mit Nennung des Namens,   Geburtstages und –ortes, kurze   Erklärung des Unterne...
Arbeitsproben➡    Am besten drei bis fünf.                                                        Wirtschaft verstehen!➡  ...
Was ist besser?                                            Wirtschaft verstehen!Quelle: http://www.rsbesigheim.de
Online-/E-Mail-Bewerbung                                           Wirtschaft verstehen!alle Anzeigen     aus monster.de
Richtschnur Dateigröße               Stepstone sagt 3 MB               Jobware sagt 4-5 MB                                ...
Vorsicht Falle: Social Media                               alle drei Anzeigen: jobisjob.de                                ...
Vorsicht Falle: Social Media                               Wirtschaft verstehen!  Facebook ist NICHT banal.
Vorsicht Falle: Social MediaNach einer Erhebung der Zeitschrift Reputeer und                                              ...
Gute Gründe für die Marke       ICH im Netz                                             Wirtschaft verstehen!  ➡Sie werden...
„Web of Communication“➡Journalisten sind Kommunikatoren.                                                 Wirtschaft verste...
Basis: eigene Homepage                  „Der hat im                  Internet gesucht,                  ist auf meine     ...
Diskutiertes Beispiel                        Wirtschaft verstehen!
Soziale Netzwerke:     Facebook                          Wirtschaft verstehen!                     31
Facebook für Journalisten1. Recherche. Beispielsweise in Gruppen.2. Personalisierte Nachrichten. Durch „Freundschaft“mit M...
Facebook: Business PageKann Ersatzsein fürHomepageund/oder                               Wirtschaft verstehen!Blog        ...
Micorblogging: Twitter➡„personalisierte                                                      Wirtschaft verstehen!Nachrich...
Ziemlich neu:           VisitenkartenFlavorsAbout.meVizify                                Wirtschaft verstehen!           ...
Ziemlich neu:Journalistenportfolio                         Wirtschaft verstehen!                    36
Geld verdienen im Netz➡Bloggen und Werbung schalten. Geht auch mit                                                  Wirtsc...
Wo finde ich Jobs?➡Newsletter von newsroom.de➡Newsletter von journojobs.com (meistens englisch)➡@journalismuscom (oft klei...
Wirtschaft verstehen!                                           39Xing relativ neu
Wirtschaft verstehen!Wo finde ich Jobs?
Das war‘s …                  Viel Erfolg!                                              Wirtschaft verstehen!         Weite...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Bewerbungsmappen für Journalisten & Personal Branding

2.037 Aufrufe

Veröffentlicht am

Für den DJV-Stammtisch für die WR-Kollegen habe ich das Wichtigste aus dem Seminar "Bewerbung als Journalist" und aus "Personal Branding" zusammengefasst. Anfang März habe ich in Dortmund dazu einen Vortrag gehalten.

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.037
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
549
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
14
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Bewerbungsmappen für Journalisten & Personal Branding

  1. 1. BeWERBUNGsmappen und Wirtschaft verstehen! Personal Branding für Journalisten
  2. 2. Blick ins etymologische Wörterbuch Wirtschaft verstehen! Werben: jemanden zu gewinnen suchen. Bemühung um die Gunst einer Person. Bewerben: sich um eine Stelle bemühen
  3. 3. Aufbau einer BewerbungsmappeAufbau des Anschreibens:1. Was mache ich? Werbung! Wirtschaft verstehen!2. Warum passe ich? Flirtfaktor!3. Weswegen dieser Arbeitgeber? In anderen Worten: Was kann ich für dieses Unternehmen tun? Welche Vorteile hat es, wenn es mich einstellt?
  4. 4. Fangen wir oben an: der Betreff … ist die Überschrift Ihrer Bewerbung. Was kommt besser? Wirtschaft verstehen!➡„Bewerbung als Magazinjournalist“ ODER➡„Magazin-Journalist will Erfahrung einbringen“
  5. 5. Der erste SatzWas ist interessanter? Wirtschaft verstehen!➡ „Hiermit bewerbe ich mich auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle als Redakteur.“➡ „Recherchieren, Schreiben, Redigieren - das ist nicht nur mein Job, sondern auch meine Leidenschaft. Sie suchen in Ihrer Anzeige vom xx im xx jemanden, der das kann, und darum bewerbe ich mich bei Ihnen.“
  6. 6. Was mache ich? passiv➡ Ich bin zuständig …➡ Ich bekam Einblick …➡ Meine Aufgaben lagen in …/beinhalten ...➡ Ich verfüge über zehn Jahre Erfahrung im ...➡ Ich kann vorweisen ... Wirtschaft verstehen!➡ Aufgrund meiner Tätigkeit ...➡ Das Konzipieren, das Verfassen von Artikeln ...ODER besser aktiv➡ Ich verantworte XXX, das heißt XXX➡ Ich schreibe, recherchiere, gestalte, konzipiere, leite …
  7. 7. Vorsicht Soft SkillsGeforderte Soft Skills – oft leere Floskeln – sinnvoll Wirtschaft verstehen!füllen:➡ „Dass ich stressresistent bin, konnte ich beim Launch unseres Online-Auftritts beweisen …“➡ „Meine Teamfähigkeit bestätigt Ihnen gerne XY, Telefon …“
  8. 8. SchlussformelNicht um Vorstellungsgespräch betteln. Besser:➡ „Ich freue mich, Sie in einem Vorstellungsgespräch Wirtschaft verstehen! persönlich kennen zu lernen.“➡ „Ich freue mich, Sie in einem Vorstellungsgespräch von meiner Person überzeugen zu können.“➡ „Finden Sie nicht auch, dass ich passe? Dann sehen wir uns sicher bald beim Vorstellungsgespräch.“
  9. 9. Fehler im AnschreibenIn Anschreiben gibt es immer wieder die gleichenFehler: Wirtschaft verstehen!➡ Flirtfaktor fehlt➡ Zu wenig konkret➡ Zu lang: Was ist wichtig?
  10. 10. Negativ: da fehlt der Flirtfaktor Wirtschaft verstehen!Eigentlich schön geschrieben, aber warum will er bei diesem Unternehmen arbeiten?
  11. 11. Negativ: zu wenig konkret Ahja? Und wo? Wirtschaft verstehen!
  12. 12. Negativ: viel zu lang …Sehr geehrte Damen und Herren,die ausgeschriebene Tätigkeit als Referent sehe ich als anspruchsvolle Möglichkeit, meine bisher erworbenenFähigkeiten zur Unterstützung der Caritas-Arbeit in Lateinamerika einzusetzen. Daß es sich um eine 40 % Stellehandelt, bedeutet für mich einen Vorteil, da ich ein Promotionsvorhaben verfolge.Innerhalb meiner politikwissenschaftlichen und geographischen Studien an den Universitäten Köln und Trierbeschäftigte ich mich in Seminaren und auf Exkursionen intensiv u.a. mit folgenden Themen: Geschichte und Kultur Lateinamerikas Landschaftsökologie, nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft Lateinamerikas Umweltschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern/ Lateinamerika Wirtschaft verstehen! Auswirkungen der Weltwirtschaftsbeziehungen auf die Ökonomien LateinamerikasFür meine Magisterarbeit zum Thema "Die Beziehungen der EG zu den Regionalorganisationen Lateinamerikas(ab 1986)" waren Kenntnisse über die Außen- und Wirtschaftspolitik der lateinamerikanischen Staaten unerläßlich.Mit zahlreichen Reisen und Studienexkursionen durch Europa und Lateinamerika - zuletzt einer viermonatigenStudienreise durch Kuba, Mexiko und Venezuela - und Tätigkeiten im Ausland habe ich meine theoretischenKenntnisse anderer Gesellschaften und Kulturen um praktische Erfahrungen ergänzt.Meine Aufgabe während meiner dreijährigen Tätigkeit am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung bestandhauptsächlich in der graphischen und textlichen Gestaltung wissenschaftlicher Publikationen, darunter einerHabilitation. Meine Sprach- und Computerkenntnisse, die sich auch bei meiner Beteiligung an einem studentischenZeitungsprojekt als Vorteil erweisen, konnte ich erfolgreich anwenden und vertiefen.Wertvolle Erfahrungen im internationalen Bereich habe ich bei verschiedenen Studentenorganisationen und durchdie Ausrichtung des International Students Seminar (ISS) zum Thema "Integration and Structural Changes inEurope" sammeln können. Schwerpunktmäßig war ich mit der Vorbereitung von Podiumsdiskussionen betraut. Desweiteren organisierten wir Studentenaustauschprogramme sowie eine "Summer University" in Köln.Sie gewinnen mit mir einen hochmotivierten Mitarbeiter, und es würde mich freuen, wenn Sie mir während einesGesprächs die Gelegenheit gäben, Sie von meiner Eignung für die von Ihnen gestellten Aufgaben zu überzeugen.
  13. 13. Achtung!➡66% der Personaler sind fehlerfreie Bewerbungenwichtig, übersichtliche Bewerbungen und Wirtschaft verstehen!Bewerbungen, die mit Sorgfalt erstellt wurden➡19% wollen keine Standardtexte➡12% mögen keine unkommentierten Lücken imLebenslauf Quelle: Meedia mit Bezug auf karriere.at, 22.08.2012
  14. 14. Der Lebenslauf: Aufbau1. Persönliches Wirtschaft verstehen!2. Beruf3. Ausbildung4. Sonstiges
  15. 15. Was muss nicht in den Lebenslauf?Abhängig von Zielgruppe. Grundsätzlich eher Wirtschaft verstehen!verzichten kann man auf➡ Familienstand, Eltern➡ Grundschule➡ Praktika und Jobs, die nichts mit derausgeschriebenen Stelle zu tun haben➡ Internetkenntnisse und MS Office, weilVoraussetzung
  16. 16. Interessen und Hobbies➡ So genau wie möglich! Wirtschaft verstehen!➡ Nicht „Sport, Reisen, Musik“➡ Besser: Rudern, Volleyball, Laufen,Lateinamerika und Jazz sowie Schlagzeugspielen.
  17. 17. Zeugnisse und Bescheinigungen➡Wirklich wichtig sind Abschlusszeugnisseder Uni.➡Zeugnisse von früheren Arbeitgebern. Wirtschaft verstehen!➡Praktikumsbescheinigungen sind keineZeugnisse.➡Sie sollten nicht länger als eine Seite sein.➡Bescheinigungen, die nur aussagen „warda“, sind überflüssig.➡Medienferne Praktikumsbescheinigungenmüssen nicht beigelegt werden.
  18. 18. Weniger ist manchmal mehrAls Journalist müssen Sie entscheiden,welche Rechercheergebnisse für Ihren Artikelrelevant sind. Wirtschaft verstehen!Ihre Bewerbungsmappe ist ein Arbeitsbeleg.Entscheiden Sie darum, welcheBescheinigungen oder Zeugnisse für diesenbestimmten Job relevant sind, und welche sieweglassen sollten.
  19. 19. Aufbau von Arbeitszeugnissen1. Einleitung mit Nennung des Namens, Geburtstages und –ortes, kurze Erklärung des Unternehmens2. Aufgabenbeschreibung Wirtschaft verstehen!3. Sozialverhalten4. Kundenumgang5. Einsatzbereitschaft6. Leistungsbeurteilung7. Dank und Bedauern8. Zukunftswünsche
  20. 20. Arbeitsproben➡ Am besten drei bis fünf. Wirtschaft verstehen!➡ Nur die besten.➡ Verschiedene Stilformen.➡ Nachrichten nur, wenn der Job mit Nachrichten zu tun hat.
  21. 21. Was ist besser? Wirtschaft verstehen!Quelle: http://www.rsbesigheim.de
  22. 22. Online-/E-Mail-Bewerbung Wirtschaft verstehen!alle Anzeigen aus monster.de
  23. 23. Richtschnur Dateigröße Stepstone sagt 3 MB Jobware sagt 4-5 MB Wirtschaft verstehen!Es kommt auf das Unternehmen an: Konzerneeher größer, weil bessere Infrastruktur. Technischversierte Unternehmen ebenfalls.
  24. 24. Vorsicht Falle: Social Media alle drei Anzeigen: jobisjob.de Wirtschaft verstehen!Gibt es einen eigenen Twitter-, Facebook-, Google+-Account? Erfahrung mit Foursquare? Business-Pages?
  25. 25. Vorsicht Falle: Social Media Wirtschaft verstehen! Facebook ist NICHT banal.
  26. 26. Vorsicht Falle: Social MediaNach einer Erhebung der Zeitschrift Reputeer und Wirtschaft verstehen!der Hochschule München prüfen 85% derbefragten Personaler das Profil der Bewerber imInternet. Das sollten Sie für sich nutzen! Stichwort: Personal Branding!
  27. 27. Gute Gründe für die Marke ICH im Netz Wirtschaft verstehen! ➡Sie werden gefunden. ➡Sie üben sich in neuen Medien. ➡Sie verdienen im besten Fall Geld. 27
  28. 28. „Web of Communication“➡Journalisten sind Kommunikatoren. Wirtschaft verstehen!➡Web 2.0 ist längst Alltag - auch bei derRecherche.➡Wer das Netz nicht nutzt, wird im schlimmstenFall vom Netz benutzt. 28
  29. 29. Basis: eigene Homepage „Der hat im Internet gesucht, ist auf meine Homepage gekommen, und Wirtschaft verstehen! jetzt habe ich den Auftrag, die Probenummer zu basteln.“ 29
  30. 30. Diskutiertes Beispiel Wirtschaft verstehen!
  31. 31. Soziale Netzwerke: Facebook Wirtschaft verstehen! 31
  32. 32. Facebook für Journalisten1. Recherche. Beispielsweise in Gruppen.2. Personalisierte Nachrichten. Durch „Freundschaft“mit Menschen, Verbindung mit bestimmten Wirtschaft verstehen!Unternehmen, Business Pages.3. Ersatz/Ergänzung der eigenen Homepage durchBusiness Page. Hyperdistribution.4. Netzwerk durch Kontakt mit Kollegen/Kooperationspartnern/Freunden 32
  33. 33. Facebook: Business PageKann Ersatzsein fürHomepageund/oder Wirtschaft verstehen!Blog 33
  34. 34. Micorblogging: Twitter➡„personalisierte Wirtschaft verstehen!Nachrichtenagentur“➡Profil schärfen mit dem,was man twittert➡Präsenz zeigen undMedienkompetenz beweisen Job über Twilert bekommen! 34
  35. 35. Ziemlich neu: VisitenkartenFlavorsAbout.meVizify Wirtschaft verstehen! 35
  36. 36. Ziemlich neu:Journalistenportfolio Wirtschaft verstehen! 36
  37. 37. Geld verdienen im Netz➡Bloggen und Werbung schalten. Geht auch mit Wirtschaft verstehen!Video.➡E-Books mit Kindle direct publishingveröffentlichen und verkaufen.➡Fotokalender beispeilsweise über Calvendomachen und verkaufen. 37
  38. 38. Wo finde ich Jobs?➡Newsletter von newsroom.de➡Newsletter von journojobs.com (meistens englisch)➡@journalismuscom (oft kleine Aufträge, schlechtbezahlt) Wirtschaft verstehen!➡Stellenbörsen: monster.de, stepstone.de➡textbroker.de, clickworker.de (nur Microjobs,schlecht bezahlt)➡dieRedaktion.de (einzelne Aufträge)➡epojobs.de (Medienjobs inEntwicklungshilfebranche)
  39. 39. Wirtschaft verstehen! 39Xing relativ neu
  40. 40. Wirtschaft verstehen!Wo finde ich Jobs?
  41. 41. Das war‘s … Viel Erfolg! Wirtschaft verstehen! Weitere Literatur zum Thema:http://www.delicious.com/kuechenzuruf/bewerbung zentrale@djv-nrw.de und bb@wirtschaft-verstehen.de

×