DOAG BPM SIG 2009

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Sozialisierung der Gestaltung und Ausführung von Geschäftsprozessen

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  • Abstract: Mit den neuen Möglichkeiten des Web 2.0 hat die Kollaboration in sozialen Netzwerken in vielen Lebensbereichen Eingang gefunden. Sie ermöglicht einen effizienten Zugriff auf das in einer Community vorhandene Erfahrungswissen, auf Lösungsideen und Best Practices. Mit Social BPM werden Verfahren und Technologien des Web 2.0 für das Geschäftsprozessmanagement nutzbar gemacht. Der Beitrag setzt sich zunächst mit den Erfolgsfaktoren eines ganzheitlichen Geschäftsprozessmanagements auseinander. Davon ausgehend werden Anforderungen an ein Social BPM formuliert, welches eine Einbeziehung der gesamten Business Community in der Gestaltung und Ausführung der Geschäftsprozesse fördert. Im Vordergrund stehen die Intensivierung der Kollaboration im Rahmen der Prozessmodellierung sowie die Verbesserung der Usability der BPM-Lösungen durch kontextsensitive Anwendungsoberflächen. Exemplarisch werden typische Lösungen für Social BPM vorgestellt und diskutiert. ################################ Lockere Einführung: Heute wird ja alles sozialisiert: Unternehmen, Verluste … Warum dann nicht auch BPM???? ;-) Beachte: Arbeit in sozialen Netzwerken ist für heutige Jugend selbstverständlich. Und es werden Leistungen freiwillig und unentgeltlich erbracht aus eigenem Antrieb! Trotz aller Kritik nehmen soziale Kontakte ja nicht ab, sondern zu und werden auch internationaler. Und: Kontakte und Meinungen innerhalb der Community (auch Peer group) sind wichtiger als jede Analysten- und Expertenmeinung.
  • Social BPM-Praxisbeispiele haben aktuell (noch) Pilotcharakter
  • Ineffiziente Abstimmungsprozesse sind kostenintensiv und bergen die Gefahr, dass wichtige Organisationseinheiten und fachliche Aspekte nicht berücksichtigt werden. Ineffiziente Kommunikation zwischen Projektbeteiligten, die unterschiedliche „Fachsprachen“ verwenden und Sachverhalte unverständlich darlegen. Mangelhafte Dokumentation mittels informaler Besprechungsprotokolle, Organisationsanweisungen, Pflichtenheften. Fehlende Geschäftsprozessoptimierung Organisationsarbeit fokussiert auf Aufbauorganisation und richtet Abläufe an den Arbeitsplatzfunktionen (lokale Prozessoptima) oder der eingesetzten Software aus. Fehlende Serviceorientierung Organisationen richten sich an internen Strukturen und Abläufen aus und nicht an der Servicequalität, die für den Kunden erzielt wird. Ungeeignete Tools und Methoden Im Einsatz sind Tools und Methoden, die auf die Bürokommunikation zielen und nicht auf die Organisationsarbeit. Geschäftsprozess-Tools sind häufig komplex und werden deshalb nur punktuell von Experten zur Nachdokumentation genutzt.
  • Business-Sicht Ausführung der Geschäftsprozesse - unternehmensübergreifend - weltweit - ohne Medienbrüche und sicher Prozess-Sicht Analyse der Business Requirements Ergebnis: Geschäftsprozess-Modelle inkl. - Regeln (Business Rules) - Organisationsstrukturen - Business-Objekte - aber auch Strategische Ziele, Erfolgsfaktoren, Kennzahlen Service-Sicht Implementierung der Geschäftsprozesse (Umsetzung der Modelle) - Abbildung in eine (Serviceorientierte) Architektur -> Kommt‘s darauf an? -> Nein, häufig findet man auch Mix Mode!!! - Service Bus mit Integration von Apps und Services - Kontextsensitive Anwendungsoberfläche (Web 2.0?) Business Evolution Welt bleibt nicht stehen Organisatorisches Change Management -> Um- und Durchsetzung der Prozesse Durch Business Evolution entsteht eine Serie von Prozessmodell-Versionen Reconciliation Evolution des Anwendungs-Interfaces, neue + modifizierte Apps und Services …
  • Kreis: Analyse: Modernisieren – TOP PRIO (da muss SOA ansetzen!) Kreis: Implementierung: Roundtrip Prozessmodell (BPA)-BPEL (Wenn das halt geht, taugt eines der Tools nichts! Wg. Unterschiedlicher Sichtweisen.) Mapping eigentlich unkritisch. – PRIO 4 Kreis: Individualisieren/Personalisieren - PRIO 3 Kreis: Flexibilisieren (Prozesssteuerung explizit, Business Rules explizit). Kostenintensiv in Entwicklung und Betrieb („Punkt-zu-Punkt“ dominiert) - PRIO 2
  • Kreis: Analyse: Modernisieren – TOP PRIO (da muss SOA ansetzen!) Kreis: Implementierung: Roundtrip Prozessmodell (BPA)-BPEL (Wenn das halt geht, taugt eines der Tools nichts! Wg. Unterschiedlicher Sichtweisen.) Mapping eigentlich unkritisch. – PRIO 4 Kreis: Individualisieren/Personalisieren - PRIO 3 Kreis: Flexibilisieren (Prozesssteuerung explizit, Business Rules explizit). Kostenintensiv in Entwicklung und Betrieb („Punkt-zu-Punkt“ dominiert) - PRIO 2
  • Kreis: Analyse: Modernisieren – TOP PRIO (da muss SOA ansetzen!) Kreis: Implementierung: Roundtrip Prozessmodell (BPA)-BPEL (Wenn das halt geht, taugt eines der Tools nichts! Wg. Unterschiedlicher Sichtweisen.) Mapping eigentlich unkritisch. – PRIO 4 Kreis: Individualisieren/Personalisieren - PRIO 3 Kreis: Flexibilisieren (Prozesssteuerung explizit, Business Rules explizit). Kostenintensiv in Entwicklung und Betrieb („Punkt-zu-Punkt“ dominiert) - PRIO 2
  • Kreis: Analyse: Modernisieren – TOP PRIO (da muss SOA ansetzen!) Kreis: Implementierung: Roundtrip Prozessmodell (BPA)-BPEL (Wenn das halt geht, taugt eines der Tools nichts! Wg. Unterschiedlicher Sichtweisen.) Mapping eigentlich unkritisch. – PRIO 4 Kreis: Individualisieren/Personalisieren - PRIO 3 Kreis: Flexibilisieren (Prozesssteuerung explizit, Business Rules explizit). Kostenintensiv in Entwicklung und Betrieb („Punkt-zu-Punkt“ dominiert) - PRIO 2
  • Kreis: Analyse: Modernisieren – TOP PRIO (da muss SOA ansetzen!) Kreis: Implementierung: Roundtrip Prozessmodell (BPA)-BPEL (Wenn das halt geht, taugt eines der Tools nichts! Wg. Unterschiedlicher Sichtweisen.) Mapping eigentlich unkritisch. – PRIO 4 Kreis: Individualisieren/Personalisieren - PRIO 3 Kreis: Flexibilisieren (Prozesssteuerung explizit, Business Rules explizit). Kostenintensiv in Entwicklung und Betrieb („Punkt-zu-Punkt“ dominiert) - PRIO 2
  • Blauer Pfeil: SOA direkt an der Wurzel packen => Integration!!! Foundation Packs: Vorgefertigte Enterprise Business Objects und Enterprise Business Services AIA = Herzstück der neuen Fusion Apps!!!
  • Prozessausführung: User kann sich selbst oder für seine Community eine kontextsensitive Umgebung zusammenstellen (emanzipierte User) Prozessgestaltung: - gemeinsames Arbeiten der Community an den Prozessen - gesamter Life Cycle - einfach verständlich mit Web 2.0-Technologien (Wiki, Instant Messaging, …)
  • Prozessausführung: User kann sich selbst oder für seine Community eine kontextsensitive Umgebung zusammenstellen (emanzipierte User) Prozessgestaltung: - gemeinsames Arbeiten der Community an den Prozessen - gesamter Life Cycle - einfach verständlich mit Web 2.0-Technologien (Wiki, Instant Messaging, …)
  • Prozessausführung: User kann sich selbst oder für seine Community eine kontextsensitive Umgebung zusammenstellen (emanzipierte User) Prozessgestaltung: - gemeinsames Arbeiten der Community an den Prozessen - gesamter Life Cycle - einfach verständlich mit Web 2.0-Technologien (Wiki, Instant Messaging, …)
  • … also auch Eibindung interner und externer Partner und Einbindung von Partnern auf allen Ebenen! „ Alle machen mit – Keiner duckt sich weg!“ 
  • Das Business emanzipiert sich!
  • - Basis sind die Tools der zugekauften webMethods-Produktfamilie Facebook-artige Oberfläche, in die die Tools eingebracht werden. M.E. sind die Tools nicht speziell konfiguriert, um hier eingesetzt zu werden!
  • DOAG BPM SIG 2009

    1. 1. DOAG BPM SIG 2009 Sozialisierung der Gestaltung und Ausführung von Geschäftsprozessen Social BPM Dr. Frank Schönthaler PROMATIS, Ettlingen/Baden Frankfurt, 19. März 2009 !
    2. 2. Social BPM <ul><li>Einführung </li></ul><ul><li>Ganzheitliches Business Process Management (BPM) </li></ul><ul><li>Innovative Lösungsansätze </li></ul><ul><ul><li>Vorkonfektionierte „Integrations-SOA“ </li></ul></ul><ul><ul><li>Social BPM </li></ul></ul><ul><li>Social BPM </li></ul><ul><ul><li>Der Anspruch </li></ul></ul><ul><ul><li>Sozialisierung der Prozessausführung </li></ul></ul><ul><ul><li>Sozialisierung der Prozessgestaltung </li></ul></ul><ul><li>Social BPM - Praxisbeispiele </li></ul><ul><ul><li>AlignSpace™ (Software AG) </li></ul></ul><ul><ul><li>Horus™ Endeavor </li></ul></ul><ul><li>Zusammenfassung und Ausblick </li></ul>Gliederung
    3. 3. Einführung <ul><li>Ineffiziente Abstimmungsprozesse </li></ul><ul><li>Ineffiziente Kommunikation </li></ul><ul><li>Mangelhafte Dokumentation </li></ul><ul><li>Fehlende Geschäftsprozessoptimierung </li></ul><ul><li>Fehlende Serviceorientierung </li></ul><ul><li>Ungeeignete Tools und Methoden </li></ul>Organisationsarbeit heute
    4. 4. Ganzheitliches BPM Business- Sicht Change Management Prozess- modelle Analyse Prozess- Sicht Implementierung Service- Sicht Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Rules Engine Legacy System Business Evolution Web- Service Legacy System Reconciliation
    5. 5. Ganzheitliches BPM Prozess- modelle Implementierung Reconciliation Web- Service Legacy System Change Management Analyse Business- Sicht Prozess- Sicht Service- Sicht Erfolgsfaktoren Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Rules Engine Legacy System
    6. 6. Ganzheitliches BPM Prozess- modelle Implementierung Reconciliation Web- Service Legacy System Change Management Analyse Business- Sicht Prozess- Sicht Service- Sicht Erfolgsfaktoren Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Rules Engine Legacy System Optimale Abdeckung der fachlichen Anforderungen – auch im Zeitverlauf
    7. 7. Ganzheitliches BPM Prozess- modelle Implementierung Reconciliation Web- Service Legacy System Change Management Analyse Business- Sicht Prozess- Sicht Service- Sicht Erfolgsfaktoren Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Rules Engine Legacy System Optimale Abdeckung der fachlichen Anforderungen – auch im Zeitverlauf SOA-Mapping des Modellierungs-Tools
    8. 8. Ganzheitliches BPM Prozess- modelle Implementierung Reconciliation Web- Service Legacy System Change Management Analyse Business- Sicht Prozess- Sicht Service- Sicht Erfolgsfaktoren Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Rules Engine Legacy System Optimale Abdeckung der fachlichen Anforderungen – auch im Zeitverlauf SOA-Mapping des Modellierungs-Tools Hohe Akzeptanz durch kontextsensitive Benutzer- interaktion (Usability!)
    9. 9. Ganzheitliches BPM Prozess- modelle Implementierung Reconciliation Web- Service Legacy System Change Management Analyse Business- Sicht Prozess- Sicht Service- Sicht Erfolgsfaktoren Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Rules Engine Legacy System Optimale Abdeckung der fachlichen Anforderungen – auch im Zeitverlauf SOA-Mapping des Modellierungs-Tools Hohe Akzeptanz durch kontextsensitive Benutzer- interaktion (Usability!) Nahtlose Applikations- integration mit geringem TCO
    10. 10. Innovative Lösungsansätze Vorkonfektionierte “Integrations-SOA”
    11. 11. Innovative Lösungsansätze Business- Sicht Service- Sicht Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Legacy System Social BPM Change Management Prozess- modelle Analyse Prozess- Sicht Implementierung Rules Engine Web- Service Legacy System Reconciliation
    12. 12. Innovative Lösungsansätze Business- Sicht Service- Sicht Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Legacy System Sozialisierung der Prozessausführung Social BPM Change Management Prozess- modelle Analyse Prozess- Sicht Implementierung Rules Engine Web- Service Legacy System Reconciliation Optimale Usability durch kontextsensitives Web 2.0-Portal
    13. 13. Innovative Lösungsansätze Business- Sicht Service- Sicht Oracle Service Bus Web- Service Legacy System IF IF BPEL Human Workflow Web- Service Legacy System Sozialisierung der Prozessausführung Sozialisierung der Prozessgestaltung Social BPM Change Management Prozess- modelle Analyse Prozess- Sicht Implementierung Rules Engine Web- Service Legacy System Reconciliation Optimale Usability durch kontextsensitives Web 2.0-Portal Agile Prozess-modellierung in Business Communities + Kollaboratives Arbeiten + Kommunikation und Knowledge Sharing + Best Practice-Modelle
    14. 14. Social BPM <ul><li>Der Wert eines Unternehmens ergibt sich aus seiner Fähigkeit, die Organisation jederzeit optimal am Kundennutzen auszurichten . </li></ul><ul><li>Social BPM schafft das Instrumentarium, um die Gesamtheit des im Unternehmen und in vernetzten Communities verfügbaren Organisationswissens für diesen Optimierungsprozess einzusetzen. </li></ul>Der Anspruch
    15. 15. Social BPM <ul><li>Author </li></ul><ul><li>Edit </li></ul><ul><li>Publish </li></ul>Wiki Create Page Blogs Sozialisierung der Prozessausführung RSS Mobile Endgeräte
    16. 16. Social BPM <ul><li>Categorize </li></ul><ul><li>Search </li></ul><ul><li>Extend </li></ul>Tagging Linking Web 2.0 für Business-Anwender Enterprise Mashups
    17. 17. Social BPM Vertrieb Marketing Diskussionen VoIP Enterprise 2.0: Online Communities Presence & Instant Messaging BI-Inhalte Unternehmensapplikationen
    18. 18. Favoriten Social BPM Kontextsensitive Web-Applikationen Benachrichtigungen E-Mail Dokumente Diskussionen Persönliche/Gruppen-Arbeitsbereiche Verfügbarkeit Präferenzen Suche Verlauf
    19. 19. Social BPM <ul><li>Bereitstellung einer Social Networking-Plattform mit Zugriff für alle Mitglieder der Business Community </li></ul><ul><li>Intuitiv zu bedienende und einfach verständliche Modellierungs- und (idealerweise) Simulations-Tools </li></ul><ul><li>Repository zur Integration der in der Community erstellten Prozessmodelle </li></ul><ul><li>Unterstützung für kollaborative Modellierung , z.B.: </li></ul><ul><ul><li>Kollaboratives Modellieren und Simulieren (extreme modelling) </li></ul></ul><ul><ul><li>Austausch von Modellen und Modellfragmenten </li></ul></ul><ul><ul><li>Review und Approval von Modellen </li></ul></ul><ul><ul><li>(inkrementelle) Integration von Modellen </li></ul></ul><ul><li>Umfangreiches Angebot an branchen- und aufgabenspezifischen Best Practice-Modellen </li></ul>Sozialisierung der Prozessgestaltung
    20. 20. Social BPM <ul><li>Kollaboration in der Entwicklung und Verbesserung von Geschäftsprozessen </li></ul><ul><li>Kombination von Social Networking Tools mit intuitiven Prozessmodellierungs-Tools </li></ul><ul><li>Geplante Funktionalität des SaaS-Angebots: </li></ul><ul><ul><li>Soziale Netzwerke </li></ul></ul><ul><ul><li>Kollaboratives Design von Prozessen </li></ul></ul><ul><ul><li>Kompatibilität mit gängigen BPM-Modellen </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Marktplatz“ der Ideen, Erfahrungen und des Wissens </li></ul></ul>Praxisbeispiel: AlignSpace™ (Software AG)
    21. 21. Social BPM Praxisbeispiel: AlignSpace™ (Software AG)
    22. 22. Social BPM Horus Public Community <ul><li>Horus Freeware </li></ul><ul><li>Collaboration </li></ul><ul><li>Online-Foren </li></ul><ul><li>Wiki </li></ul><ul><li>Knowledge Bases </li></ul>Horus Private Communities Public Space Private Space € Initiale Innovationspartner <ul><li>Horus Innovation </li></ul><ul><li>Tools </li></ul><ul><li>Methoden </li></ul><ul><li>Community </li></ul><ul><li>Content </li></ul>Public Space Private Space Praxisbeispiel: Horus™ Endeavor POWERED BY BEEHIVE
    23. 23. Zusammenfassung und Ausblick <ul><li>Ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement setzt die Einbeziehung des gesamten in der Community vorhandenen Prozesswissens voraus </li></ul><ul><li>Social BPM ermöglicht die Partizipation aller Prozesspartner in der Gestaltung und Ausführung der Prozesse </li></ul><ul><li>Enterprise 2.0 und Serviceorientierte Architekturen sind Treiber und wichtige „Enabler“ für Social BPM </li></ul><ul><li>In der Praxis ist die SOA-basierte Sozialisierung der Prozess-ausführung heute schon Wirklichkeit </li></ul><ul><li>Zitate von der CIO Soirée (Februar 2009): </li></ul><ul><ul><li>„ Die Sozialisierung der Prozessgestaltung stärkt die Rolle des Business und drängt die IT noch stärker in die Rolle des Service Providers.“ </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Sobald Social BPM Wirklichkeit ist, müssen wir von der IT uns warm anziehen!“ </li></ul></ul>

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