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Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008
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Erfolg Ausgabe 09/08 vom 19.12.2008

  1. 1. ERFOLG Die starke Zeitung für Selbständige, Unternehmer und Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes Existenzgründer Nummer 9 • November/Dezember 2008 • 2. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 ZugWirtschaftForderungsausfälle vermeiden Seite 5Aktives Forderungs-management Seite 8RechtsberatungVereinfachte Nach-besteuerung Seite 6InformatikLow Budget-Konzeptefür KMU Seite 10FinanzierungDer clevere Weg aus derSchuldenfalle Seite 19MarketingManagement auf Zeit Seite 22WeiterbildungSeminare & Trainingsverbrennen Geld Seite 23GesundheitChronischen Beschwerdenabhelfen Seite 28 Management auf Zeit
  2. 2. LamiBindProfessionell binden und effektvoll schützenHeutzutage wird es immer wichtiger sich von der LaminierenKonkurrenz abzuheben und sein Unternehmen Durch Laminieren verleihen Sie Ihren Dokumente (Urkun-imagestark zu präsentieren. LamiBind hat sich auf den, Fotos, Bedienungsanleitungen, Speisekarten, Pos-den Vertrieb von Bindeystemen, Laminatoren und ter, Angebotsblätter usw.) einen beidseitigen, klaren undThermobindemappen spezialisiert. festen Schutz. Ihre Vorlagen werden nahezu unbegrenzt haltbar und erhalten ein wertvolles Aussehen. Spiralbinden Die Spiral-Bindetechnik verhilft Ihren Unterlagen ruck-zuck zum perfekten Auftritt. Die Bindung läßt sich um 360° umschlagen und sind besonders anwenderfreundlich (ko- pieren, lesen,..). Zudem sorgt der aus 21 Ringen beste- hende Binderücken für den stabilen Halt Ihrer Unterlagen. Thermobinden Wenn Sie aus Ihren Unterlagen in kürzester Zeit hochwer- tige Präsentationen erstellen möchten, dann ist eineUnsere Aufgabe ist es, Sie im Bereich des Dokumen- Thermobindung genau das Richtige für Sie. Wenigeten-Managements zu unterstützen. Mit den Produkten Handgriffe genügen und Ihre losen Seiten sind wie einvon LamiBind können Sie Ihre wichtigen Unterlagen pro- Buch gebunden. Thermogebundene Unterlagen sind fürfessionell binden und effektvoll schützen - kurzum image- alle, die es eilig haben und trotzdem professionell präsen-stark präsentieren. tieren möchten.Unser Ziel ist es, Sie durch Qualitätsprodukte, eine kom- LamiBindpetente Beratung, hohe Serviceleistungen und eine part- Roosstrasse 1 • 8832 Wolleraunerschaftliche Beziehung zu begeistern. Und nicht nurdas, LamiBind bietet Ihnen Markenprodukte zu fairen Tel.: +41 43 888 91 83 • Fax: +41 43 888 91 87Preisen an. Lassen Sie sich von unserem Leistungsspek- www.lamibind.ch • info@lamibind.chtrum überzeugen! Sind Sie ein Macher? Die Fachzeitschrift ERFOLG sucht per sofort oder nach Vereinbarung einen versierten oder eine versierte Inserateverkäufer/Inserateverkäuferin mit freier Zeiteinteilung Als Bindeglied zwischen Verlag und Kundschaft tragen Sie massgeblich zum Erfolg unserer Zeitschrift bei. Sie haben ein gewinnendes Auftreten, sind selbständiges Arbeiten gewohnt, erfolgsorien- tiert und redegewandt. Wir bieten Ihnen ein angenehmes Arbeitsklima in einem aufgestellten Team und eine zeit- gemässe Entlöhnung. Kontakt: Herr Roland Rupp, KMU Netzwerk Verlag GmbH, Bösch 104, 6331 Hünenberg 041 560 33 01 • verlag@netzwerk-verlag.ch
  3. 3. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 9 Nov/Dez 08 3Editorial Inhaltsverzeichnis L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r doch gute Chancen, diese Krise zu überstehen, Treuhand wenn man die richtigen Entscheidungen trifft Erfolgscode für Frauen 4 In den letzten Tagen erhielt und sich vielleicht auf entsprechend kleinere ich viele Anrufe und musste Umsätze einstellt, denn gegenüber Deutsch- Wirtschaft viele Interviews für Zeitun- land hat die Schweizer Politik noch kein Mass- Forderungsausfälle vermeiden 5 gen,Radio und TV-Stationen nahmenpaket geschnürt, welches die Schwei- Forderungsmanagement 8 in meiner Eigenschaft als Lei- zer KMUs, welche immerhin 80% aller Arbeits-ter der Geschäftsstelle des schweizerischen plätze in der Schweiz ausmacht und über RechtsberatungKMU Verbandes geben. Die vielen negativen 340000 Firmen umfasst, im kommenden Jahr Straflose Selbstanzeige (Steuern) 6Informationen in den Medien haben doch ei- entlastet. Dabei wäre es so einfach! Wer neuenige Verunsicherung und viele Fragen hervor- Arbeitsplätze 2009 schafft, sollte belohnt wer- Reportagegerufen. den und Anschaffungen in neue Maschinen Werbeagentur «creants.com» 7Was die Zukunft genau bringt, ist natürlich könnten steuerlich besser gestellt werden. Exklusive Spirituosen 9schwer vorauszusagen. Mit Sicherheit aber Dies wäre bereits ein guter Einstieg. Berner Marketingtag 16können wir im kommenden Jahr davon ausge- Vorteile eines Büroservices 17hen, dass das Wachstum gebremst resp. zurück Ebenfalls diesen Monat findet die Abstim- Drink-Trends 18geht und wohl die meisten KMUs sich auf tie- mung zur Initiative «AHV Alter senken» statt. Olivenöle 21fere Umsätze und Kosteneinsparungen in den Auch hier trifft dies direkt die vielen Selbstän- Triag 24Strukturen vorbereiten müssen. Genau so wie digerwerbenden Unternehmerinnen und Un- Frau sein und Intimität 27die Automobilzulieferindustrie, welche in der ternehmer. Haben Sie sich bereits mit denSchweiz mit 34000 Arbeitsplätzen einen Ex- Stimmunterlagen auseinandergesetzt? Die Informatikportumsatz von 16 Mia Franken erwirtschaftet unklaren Regeln für eine Rente ab 62 Jahren IT-Sicherheit 10oder die Uhrenindustrie, welche mit 44000 Be- fördern Missbrauch und Schwarzarbeit. Etwas, Look & Feel von Betriebssoftware 11schäftigten den gleichen Umsatz realisiert, was wir sicherlich nicht wollen… MS-Office Trainertage 12muss wohl auch die Baubranche im kommen- Die richtige Lizenz 13/14den Jahr mit einem Umsatzrückgang rechnen. Sie sehen, als KMU sollte man sich nicht nur um Effiziente Information 15Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat das eigene Geschäft kümmern, sondern auchprogonostiziert, dass die Arbeitslosenzahlen die Zeit finden, die gesamte Wirtschaftssitua- Finanzierungvon jetzt 96000 auf rund 140000 Ende 2009 tion zu erkennen und sich politisch ein biss- Ausweg aus der Schuldenfalle 19ansteigt. chen zu engagieren. Der Schweizerische KMU Verband versucht dies in seiner Form und un- schweizerischer kmu verbandWenn man diese Prognosen sieht und wirklich terstützt seine Mitglieder – ein wichtiger Erfolg im 2009 20realisiert, dass die jetzige Banken- und Finanz- Grund, selber auch Mitglied zu sein.krise auch 2009 fortgeführt wird und die Wirt- Roland M. Rupp, Verlagsleitung Marketingschaft sich nicht so schnell erholt, so hat man verlag@netzwerk-verlag.ch Management auf Zeit 22 PR in eigener Sache 25 Weiterbildung Seminare verbrennen Geld 23 Eddie’s Ballon Shop Passwort für die Ausgabe 9: Neujahr Alles rund um den Luftballon Und so können Sie die aktuelle sowie die bis- Management Gewinn mit Quantenphysik 26 www.eddiesballonshop.ch herigen Ausgaben auch online anschauen:info@eddiesballonshop.ch 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch Gesundheit Mitglied von Qualatex Balloon Network 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» Chronische Beschwerden 28 Balloon-Magic 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein Vorsorge Ballonfiguren für jeden Anlass und klicken Sie auf [OK] Stylos Sammelstiftung 29 www.balloon-magic.ch Buchbesprechung A1 Toner und Tinte Erfolgsstrategien von Barack Obama 30 Druckerzubehör aller Art Autorenverzeichnis/Impressum www.toner-tinte-shop.ch 30% 31 info@toner-tinte-shop.ch WIR Bei jedem Fachbericht finden Sie eine CID Nummer. Aloe Vera Produkte Mit dieser Nummer können Sie über die WebSite www.netzwerk-verlag.ch sofort alle Kontaktdaten, SHAB Publikationen und vieles mehr erfahren.www.troxler.eagle-group.ch Tragen Sie einfach in die Suchbox die jeweils passende Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden CID Nummer ein und schon werden Ihnen alle verfügba- Sie auf Seite 31 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den 056 622 59 88 / 078 849 02 57 ren Kontaktinformationen angezeigt. Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- Grafik Werbung und Textilveredelung ten können.
  4. 4. 4 ERFOLG Treuhand Ausgabe 9 Nov/Dez 08 CID: 447419Erfolgs-Codes für Frauen handlungen in der Regel offener und kommu- nikativer und handeln lösungsorientiert. Von Führungskräften wird heute sowohl eine sach- und zielorientierte Arbeitsweise als auch emotionale Intelligenz erwartet, also weiblich Frauen und Männer sche vorsichtig, weil sie meinen, dass dies höf- und männlich geprägtes Verhalten. Um im Be- sind in vielen Dingen lich ist. rufsalltag überzeugen zu können, braucht grundverschieden. man Verbindlichkeit und Zielorientierung so- Dies äussert sich im Männer bleiben in ihrer Diskussion auf der wie Einfühlungsvermögen und eine positive Auftreten, in der Kom- Sachebene und sprechen Inhalte direkt und Körpersprache. munikation und in der unmissverständlich an. Sie reagieren auf die Betrachtungsweise indirekte angesprochenen Wünsche oder Auf- Bleiben Sie sich treu! von Sachverhalten. träge von Frauen nicht, da sie diese nicht als Wenn man anders auftritt, als man wirklich ist, Häufig kommt es zu solche wahrnehmen. wirkt man nicht authentisch. Das kann so weitAnita Mandl Missverständnissen führen, dass man sich lächerlich macht. Zählen im Alltag und im Ge- Männer werden gerne respektiert und wollen Sie auf Ihre Stärken und setzen Sie diese be-schäftsleben. Da wir traditionellerweise in Einfluss nehmen. Sie treten selbstbewusst und wusst ein. Wenn Sie noch die Erfolgs-Codes füreiner männlich dominierten Welt leben, rhetorisch perfekt auf und lassen sich nicht Frauen (siehe Kasten) beherzigen, werden Siekann es für Frauen vorteilhaft sein, sich die- leicht durchschauen. Sie lieben Statussymbo- erfolgreich mit Ihrer Umwelt kommunizieren –se Unterschiede bewusst zu machen und le, die ihren «Rang» zeigen. Frauen streben egal ob als Frau oder Mann! Anita Mandldaraus zu profitieren. eher zu Harmonie und treten nicht gerne in Weitere Infos und Adresse Seite 31 Konkurrenz mit anderen. Sie arbeiten in derUnser Verhalten wird von der Kultur in der wir Regel bescheiden im Hintergrund und warten Erfolgs-Codes für Frauenaufwachsen, unserer Erziehung und von unse- auf das Lob ihres Vorgesetzten. So werden Sierem geschlechtsspezifischen Denkmuster be- von Männern häufig als unsicher oder sogar - Treten Sie selbstbewusst auf.einflusst. Männer fühlen sich in Gruppen gut inkompetent eingeschätzt. - Präsentieren Sie Ihre Leistungen. Keine fal-aufgehoben, sie kennen die ungeschriebenen sche Bescheidenheit!Gesetze grösserer Gruppen und Hierarchien Netzwerke pflegen - Sagen Sie direkt was Sie wünschen oderund leben danach. Frauen wachsen eher in Die Gruppenzugehörigkeit von Männern führt meinen und schwächen Sie ihre Aussagenkleineren Gruppen auf, sie pflegen in der Regel dazu, dass sie sich schon früh ein starkes Netz- nicht ab.gleichberechtigte Partnerschaften mit ihren werk aufbauen, das sie für ihre Karriere nutzen. - Sprechen Sie in kurzen Sätzen.Freundinnen. Frauen kommen erst spät zur Einsicht, dass die - Verwenden Sie Fachausdrücke. Kontakte zu einflussreichen Personen im Un- - Lassen Sie sich nicht unterbrechen.Unterschiedliche Sprachen ternehmen oder die Teilnahme an einem pas- - Lernen Sie, auch mal NEIN zu sagen undDie amerikanische Sprachforscherin Deborah senden Netzwerk hilfreich sein können. fühlen Sie sich nicht für jeden verantwort-Tannen hat die Sprache von Frauen und Män- lich.nern jahrelang analysiert und beobachtet, Was von Führungskräften erwartet wird - Meiden Sie grosse persönliche Offenheitdass Frauen eher eine «Beziehungssprache», In einer männlichen dominierten Berufswelt im Berufsleben.Männer eine «Konkurrenzsprache» sprechen. ist es für Frauen wichtig, «ihren Mann zu ste- - Zeigen Sie Statussymbole.So suchen Frauen die Nähe des Gesprächs- hen», aber mindestens ebenso wichtig ist es - Machen Sie sich bewusst: Sie müssen nichtpartners und versuchen Kooperationsmög- inzwischen für Männer, die typisch weiblichen «beliebt» sein sondern «respektiert» werden.lichkeiten zu finden. Sie formulieren ihre Wün- Eigenschaften zu nutzen. Frauen sind in Ver- Sie möchtenAnzeigen mehr Präsenz bei Ihrer finanzen – administration - marketing Zielgruppe? Zum Beispiel 5 Monate lang mit Werbung in der Wir sind der Partner, der Sie begleitet! Zeitung, im Internet und in eNewslettern? fam office gmbh Bereits ab Fr. 660.– sind Sie dabei. Rufen Sie uns an: Riedmatt 37 CH-6300 Zug 041 560 33 01 Tel: +41-41-740 15 84 E-Mail: info@fam-office.ch Internet: www.fam-office.ch Herr Rupp gibt Ihnen gerne mehr Infos
  5. 5. ERFOLG Wirtschaft Ausgabe 9 Nov/Dez 08 5 CID:447478Forderungsausfälle vermeiden12 Schritte für mehr Sicherheit und Erfolg Fortsetzung von schnelle Bonitäts- und Wirtschaftsauskünfte, sung an die spezifischen Eigenheiten Ihres Un- Ausgabe 8 sondern gewährt auch eine elektronische Fall- ternehmens lohnt sich. Ebenso eine gut geplan- übergabe im Bereich des Inkassos einschliess- te, phasenweise Umsetzung. Das schafft Freiräu- Schritt 10: lich des dazugehörenden Reportings. me für Ihre Kernaufgaben und hilft Ihnen, wert- Mit Herz und Verstand Nur wer die Risiken kennt, kann angemessen volle Liquidität nicht unnötig zu verschleudern. handeln. Nur wer seine handeln. Ein schrittweises Vorgehen ist zielfüh- Hans Farman Kunden wirklich kennt, render als ein guter Vorsatz, der nicht umgesetzt Weitere Infos und Adresse Seite 31 hat langfristig Erfolg. wird oder aber in der Hektik des Tagesgesche- Deshalb ist der Kunden- hens untergeht. Früher oder später wird manHans Farman datenbestand genau zu doch von der Wirklichkeit eingeholt. Ein falsch analysieren. So schafft eingeschätzter Lieferantenkredit fällt aus undman die Basis für eine risikogerechte Überprü- schmälert schmerzlich die Liquidität. Liquidität, Der Schweizerische Verband Creditreform – als Ge-fung von Neu- und Bestandeskunden. Wenn die nur schwer wettgemacht werden kann. Bei nossenschaft organisiert – ist die grösste Vereini-nötig, kann der eigene Kundendatenbestand einer Umsatzrendite von 5 % muss ein Mehrum- gung für Gläubiger- und Kreditschutz in der Schweizmit allen relevanten Bonitätsinfor- satz von CHF 200 000 erwirtschaf- und in Europa. Vor über 125 Jahren gegründet, ver-mationen direkt angereichert wer- tet werden, um einen Debitoren- fügt Creditreform heute über acht selbstständigeden. Zugleich erhält man ein Instru- verlust von CHF 10 000 zu kom- Büros in der Schweiz und ein Netz von über 180 Ge-ment, um den Erfolg der Massnah- pensieren. Dabei würde nur schäftsstellen mit über 150000 Mitgliedern inmen zu kontrollieren. schon ein Schritt ein Mindest- Europa. Hauptsächliches Ziel unserer Tätigkeit ist mass an Sicherheit garantieren: die Vermeidung von Kreditverlusten unserer Mitglie-Schritt 11: Eine initiale Kundendatenanalyse. der. Dies erreichen wir durch unsere zwei Hauptak-Klare Strukturen schaffen. Erst ein inte- Diese erlaubt auf der Grundlage tivitäten, nämlich der Prüfung der Bonität von poten-griertes CDM garantiert den richtigen einer sorgfältigen Analyse der tiellen Geschäftspartnern einerseits und dem Forde-Umgang mit unternehmerischen Risi- Kundenstruktur, alle notwendi- rungsinkasso anderseits. Unsere Kunden beziehenken. Dank der nachvollziehbaren Dokumentati- gen Massnahmen für einen risikogerechten Um- jedes Jahr mehr als 22 Millionen Wirtschafts- undon von Entscheiden wird zugleich die vom Ge- gang mit Neu- und Bestandeskunden zu definie- Bonitätsauskünfte und erzielen dank unseren Inkas-setzgeber geforderte Existenz eines Internen ren. Abgerundet wird ein effizientes Credit- und sodienstleistungen Zahlungen aus Ausständen inKontrollsystems (IKS) in diesem Bereich erfüllt. Je Debitorenmanagement durch den Einbezug der Milliardenhöhe.nach Bedarf kann hier zusätzlich ein Creditrisiko- eigenen Zahlungserfahrungen. Diese wertvollenmanagement-System wertvolle Unterstützung Informationen zur Kundenbonität dürfen nicht Creditreform Luzern Vogel AGleisten. verloren gehen. Creditreform bietet hierfür die Kreisbüro Zentralschweiz geeignete Plattform, um sich gemeinsam vor des Schweiz. Verbandes CreditreformSchritt 12: Verlusten zu schützen. Wer diese Chance nicht Seeburgstrasse 20Für eine optimale Systemanbindung sorgen. Of- nutzt, läuft Gefahr die schlechten Kunden des CH-6000 Luzern 15fene Schnittstellen als XML-Gateway oder Web- Mitbewerbers zu übernehmen – denn dieser Tel +41 41 370 19 44 • Fax +41 41 370 19 46service ermöglichen die Integration in die unter- prüft die Bonität mit Gewissheit. Alle weiteren info@creditreform.ch • www.creditreform.chnehmenseigenen Prozesse. Das sichert nicht nur Schritte bestimmen Sie. Eine individuelle Anpas- www.verlustevermeiden.chAnzeigen Sie kennen Ihr Geschäft - Wir kennen Ihre Kunden Auskünfte Inkasso Systemlösungen Creditreform Luzern Vogel AG Kreisbüro Zentralschweiz Mit uns gewinnen Sie Sicherheit durch Wirtschafts- und des Schweiz. Verbandes Creditreform Seeburgstrasse 20 Bonitätsinformationen über Firmen und Privatpersonen. CH-6000 Luzern 15 Tel +41 41 370 19 44 Mit uns realisieren Sie Ihre Forderungen. Fax +41 41 370 19 46 info@creditreform.ch Mit uns finden Sie Ihre massgeschneiderte IT-Lösung www.creditreform.ch www.verlustevermeiden.ch für ein integrales Kunden- und Creditrisikomanagement.
  6. 6. 6 ERFOLG Rechtsberatung Ausgabe 9 Nov/Dez 08 CID:445620Vereinfachte Nachbesteuerung in Erbfällenund straflose Selbstanzeige ab Anfang 2010Ab Anfang 2010 können Erben bei Offenle- und Schenkungssteuern oder AHV/IV-Beiträ- wirkt und sich ernsthaft um die Bezahlung dergung einer Steuerhinterziehung des Erblas- ge bleiben inklusive Verzugszins geschuldet. geschuldeten Steuer bemüht.sers von einer tieferen Nachsteuer und ei- In strafrechtlicher Hinsicht sehen die Behör-nem tieferen Verzugszins profitieren: Nach- Vereinfachung den von einer Strafverfolgung beispielsweisesteuer und Verzugszins sind nur noch für die der Nachbesteuerung in Erbfällen aufgrund von Urkundendelikten, welcheletzten 3 statt 10 Steuerjahre vor dem Tod Wenn die Erben bislang nicht versteuerte Ver- zwecks dieser Steuerhinterziehung begangendes Erblassers geschuldet. Neu kann auch mögenswerte des Erblassers deklarieren, be- wurden, ab. Die straflose Anzeige kommt auchbei Offenlegung eigener Steuerhinterzie- schränkt sich die Nachbesteuerung auf 3 statt Teilnehmern einer fremden Steuerhinterzie-hungen (Selbstanzeige) einmalig auf die Er- bisher 10 Steuerperioden, je zuzüglich Ver- hung zugute, also Anstiftern, Gehilfen undhebung der Busse verzichtet werden, so dass zugszins. Voraussetzung ist, dass die Steuer- sonstigen Mitwirkenden. Amtierende und aus-nur die Nachsteuer und der Verzugszins ent- hinterziehung der Behörde nicht bereits be- geschiedene Organe einer juristischen Personrichtet werden müssen. kannt ist, die Erben ihre Mitwirkungspflichten bewirken mit der Selbstanzeige die Strafbe- (insbesondere bei der Errichtung eines voll- freiung aller Organe und Organmitglieder.Hintergrund ständigen und genauen Nachlassinventars) Bei der straflosen Selbstanzeige handelt esLetztmals im Jahre 1969 hat die Schweiz eine erfüllen sowie sich ernstlich um die Nachzah- sich um eine erst- und einmalige Rechtswohl-allgemeine Steueramnestie durchgeführt, wel- lung der hinterzogenen Steuern bemühen. tat. Zwar können im Rahmen der Selbstanzei-che damals unversteuerte Vermögenswerte Neben den Erben sind auch der Willensvoll- ge mehrere Tatbestände gleichzeitig dekla-von ca. CHF 11,5 Milliarden zum Vorschein strecker und der Erbschaftsverwalter zur Mel- riert werden. Jedoch ziehen spätere Selbstan-brachte. Im Jahre 2005 hat der Bundesgesetz- dung mit privilegierender Wirkung berechtigt. zeigen die ordentlichen Straffolgen nach sich.geber die vom Europäischen Gerichtshof als Die neue Regelung gilt nur für Erbfälle, die Quelle: Eidgenössisches Finanzdepartement, Bern, 03. Sep-unzulässig qualifizierte Erbenhaftung für Steu- nach dem 01. Januar 2010 eintreten, nicht aber tember 2008; www.efd.admin.ch Marius Bremerbussen des Erblassers aufgehoben. Gleichzei- für frühere Erbfälle. Weitere Infos und Adresse Seite 31tig hat der Kanton Tessin in den Jahren1993–2000 gute Erfahrungen mit Steuerer- Straflose Selbstanzeige Tip:leichterungen für Erben gemacht, wenn diese Nach bisheriger Regelung bezahlte ein Steuer- Kostenlose telefonische Erstberatungunversteuerte Vermögen des Erblassers dekla- pflichtiger auf seine Selbstanzeige hin neben Unter der Telefonnummer 0844 66 88 00rierten. Die nun beschlossene und im Jahre der Nachsteuer und den Verzugszinsen eine (normaler Festnetztarif ) bietet der Verband2010 in Kraft tretende Amnestie ist primär auf Busse in der Höhe von einem Fünftel der von Erbrecht Schweiz zu Bürozeiten in der ge-Erben ausgerichtet. ihm hinterzogenen Steuer. Neu können natür- samten Schweiz kostenlose Erstberatung in liche und juristische Personen bei der ersten erb-rechtlichen Belangen. Beim Verband Erb-Einschränkung Selbstanzeige komplett straflos ausgehen. Ge- recht Schweiz (www.erbrechtschweiz.ch)Die steuerlichen Erleichterungen betreffen die schuldet ist noch die ordentliche Nachsteuer handelt es sich um ein Engagement von aus-direkte Bundessteuer sowie die Einkommens- für die letzten 10 Steuerperioden zuzüglich gewiesenen Erbrechts-Spezialisten mit Ge-und Vermögenssteuern der Kantone und Ge- Verzugszins. Voraussetzung ist auch hier, dass schäftsstellen in Affoltern am Albis, Basel,meinden. Alle übrigen eventuell nicht entrich- die Steuerhinterziehung noch keiner Behörde Bern, Brig, Kriens, Langenthal, Lausanne, Lu-teten Steuern und Abgaben, wie etwa Mehr- bekannt war, dass der Steuerpflichtige bei der gano, Luzern und Wil.wertsteuer, Verrechnungssteuer, Erbschafts- Ermittlung des Sachverhalts vorbehaltlos mit-Anzeigen
  7. 7. ERFOLG Reportage Ausgabe 9 Nov/Dez 08 7Full Service Internet- und Werbeagenturcreants.com gmbh: Mit pfiffigen Ideen senz wurde inhaltlich und grafisch angepasst, nem Team von hochqualifizierten Fachleuten zum Erfolg Alles aus sowie die von creants.com gmbh selbst entwi- mit der Kernkompetenz Beratung und Umset- einer Hand! ckelte Internetplattform zur Administration zung im Bereich nachhaltige und zahlbare Ge- von Web basierenden Lösungen, die dolphin- samtlösungen im Kommunikations-Bereich. Klaus Guyer, Gründer und web based management tools®, eingeführt Mitinhaber der Full Ser- und geschult. Was bieten Sie im Internet-Bereich an? vice Internet- und Werbe- Unsere Firma besitzt eine eigene Software-Ab- agentur creants.com Wie ging es weiter? teilung. Mit einem hoch qualifizierten Team gmbh ist seit mehr als 15 Nachhaltigkeit ist wichtig. Regelmässige sind wir seit Jahren auf die Entwicklung u.a.Klaus Guyer, Jahren beratend für Un- Newsletter werden erstellt. Dies erhöht ein- von Web-Applikationen spezialisiert. Seit An-Geschäftsführer der ternehmen in den ver- deutig die Kundenbindung. Die regelmässige fang dieses Jahres lancieren wir die neuestecreants.com gmbh schiedensten Bereichen und gezielte Platzierung von Inseraten in den Generation unserer Web-Plattform, den dol-Birrwil und Branchen tätig. Dabei entsprechenden Medien erhöhen die Markt- phin-web based management tools® - «iQ». geht es in den meisten Fäl- präsenz und fördern das Vertrauen in die Fir- Als einziger Anbieter in Europa bieten wir mitlen darum, für die Kunden eine effiziente Gesamt- ma, deren Produkte und Dienstleistungen. Zu- dolphin-translate pro©, eine Lösung, welchelösung im Kommunikations-Bereich zu finden und dem wurde die Pressearbeit intensiviert. Bei- Übersetzungen einfach, kostengünstig und si-Business-Prozesse zu optimieren. Dies beginnt je- spiel: Es wurden Interviews mit Kunden dieses cher, direkt im Content Management Systemweils mit einer IST-Analyse und einer eingängigen Unternehmens durchgeführt, die dann in der (CMS) realisieren lässt. Zudem verfügen wirBeratung sowie mit der Ausarbeitung eines effi- Fachpresse erschienen. Die statistische Aus- über ein eigenes Rechenzentrum, um unab-zienten Lösungsvorschlags. Es soll in der Umset- wertung der Internetaktivitäten und die steti- hängig zu bleiben.zung zu einem optimalen nachhaltigen und mo- ge Optimierung der Websiteinhalte sichern ei-dernen Erscheinungsbild (CI = Corporate Identity) ne gute Positionierung in den gängigen Such- Ihr Motto lautet: Zusammen sind wir stark!führen. Die Planung von Marketingmassnahmen maschinen. Anschliessend sorgten wir für den Wer sind Ihre Partner?und dessen Umsetzung sowie die Nachkontrolle Inhalt und die Gestaltung einer Image-Bro- Um das Konzept «Alles aus einer Hand» reali-sind ebenfalls fester Bestandteil des Angebotes. schüre, die generell über die Firma informiert sieren zu können, arbeitet creants.com gmbhcreants.com gmbh arbeitet projektbezogen regel- und Langzeitcharakter aufweist. jeweils projektbezogen eng mit ausgesuchtenmässig mit professionellen Partnern zusammen. Partnern zusammen: Für professionelle Texter- Wie sieht es mit den Bildern aus? stellung im Web und Print und für die Presse istGeben Sie uns bitte ein Beispiel Bei anspruchsvollen Bildern lohnt es sich, ei- das Pressebüro easytext zuständigIhrer Aktivitäten nen professionellen Fotografen beizuziehen. (www.easytext.ch), für professionelle Fotos dieFür eine renommierte Firma haben wir bei- Unser Fotograf verfügt über die notwendige Firma FotoTime (www.fototime.ch) und fürspielsweise ein neues Firmenleitbild definiert. anspruchsvolle Ausrüstung sowie über jahre- fachbezogene Übersetzungen die InvaTransDas Firmen-LOGO wurde unter Berücksichti- lange Berufserfahrung. Es geht eben nicht da- GmbH (www.invatrans.ch).gung des im Markt verankerten Erscheinungs- rum, nur schnell «ein Föteli» zu schiessen.bildes neu gestaltet. Konsequent wurde das Welches sind die Vorteile eines Gesamtpro-neue Corporate Design (CD) überall, von Auf welche Ressourcen kann creants.com jekts durch creants.com gmbh?Drucksachen über Verpackungen bis zu LKW gmbh zurückgreifen? Es sind die Kunden, die durch ihr Konsumver-Beschriftungen, umgesetzt. Die Internetprä- Die Firma creants.com gmbh besteht aus ei- halten neue Kommunikations-PlattformenAnzeigen verlangen. Um erfolgreich zu bleiben, ist es für alle Unternehmen wichtig, sich den neuen He- rausforderungen zu stellen und am Fortschritt zu partizipieren. Alle creants.com gmbh- Part- ner sind entsprechend informiert und sorgen dafür, dass in den Bereichen Gestaltung, Texte, Fotographie sowie Übersetzung ein einheitli- cher und nachhaltiger Ansatz verfolgt wird. Der Kunde hat übergreifend einen einzigen Ansprechpartner. creants.com gmbh über- wacht laufend das Gesamtprojekt. Ausserdem besitzen wir eine eindrucksvolle Referenzliste. Wir unterstützen unsere Kunden laufend, da- mit sie in allen Kommunikationsbereichen im- mer auf dem neuesten Stand sind, und der Ge- samtauftritt wirklich aus einem Guss ist. Klaus Guyer Weitere Infos und Adresse Seite 31
  8. 8. 8 ERFOLG Wirtschaft Ausgabe 9 Nov/Dez 08Aktives Forderungsmanagementerhöht die Liquidität riges Mahnverfahren zahlung des Rechnungsbetrags akzeptiert vermeidbar, wenn wird. man bereits in der Auf- tragsphase die Bonität Liquiditätsprüfung des Kunden überprüft. direkt aus dem IT-System heraus Dafür bedarf es keines Mithilfe einer Business-Software-Lösung lässt grossen Aufwands. sich eine entsprechende Abfrage direkt aus Schliesslich sind bei dem IT-System heraus starten. So bietet sich Bestandskunden alle die Möglichkeit, durch eine rasche Fakturie- Informationen für die rung der erbrachten Dienstleistungen oder Lie- Liquiditätsprüfung be- ferungen ein effizientes Inkasso durchzufüh- reits im IT-System als ren. Die Bonitätsprüfung kann selbstverständ- Stammdaten vorhan- lich auch ohne die Integration in eine Software den. Bei potenziellen direkt über das Web erfolgen. In die Unterneh-Mahnungen sind unpopulär, dennoch häu- Neukunden werden die Daten bei der Aufnah- mens-IT integriert, sind die entsprechendenfig das einzige Mittel, um nicht die eigene me in die Adressdatei erfasst. Prozesse jedoch deutlich schneller und mit ge-Liquidität aufgrund von ausstehenden For- ringerem Aufwand durchführbar. So liegt zwi-derungen zu gefährden. Die Zahlungserin- Die Bonität bestimmt die Konditionen schen der Kundenanfrage und der Feststellungnerungen lassen sich vermeiden, wenn eine Anhand der Daten lässt sich schnell und kos- der Kreditwürdigkeit nur ein Mausklick. Für einIT-gestützte Bonitätsprüfung hilft, bereits tengünstig eine Anfrage bei einer Adress- und dementsprechend straff organisiertes Mahn-in der Angebotsphase die richtigen Wei- Bonitätsdatenbank wie deltavista oder intrum wesen lassen sich in einer Finanzsoftware wiechen zu stellen. justitia durchführen. Idealerweise prüft man z. B. Simultan 2008 von Sage Schweiz die Texte die Zahlungsfähigkeit des potenziellen oder für jede Mahnstufe vordefinieren. Wann wel-Die Liquidität ist der Lebensnerv eines jeden bestehenden Kunden bereits im frühen Stadi- che Rechnung welches Kunden fällig ist, kannUnternehmens, unabhängig von dessen Grös- um einer Offerte. Der finanzielle Aufwand für selbstverständlich direkt nachvollzogen wer-se. Dennoch spielt bei vielen KMU das Mahn- die Überprüfung ist mit fünf bis sieben Fran- den. Daneben ist exakt definierbar, nach wel-wesen eine eher untergeordnete Rolle. Einer ken vergleichsweise gering, zumal wenn sich cher Frist der Mahnlauf einsetzt und wann eineder Gründe für die Zurückhaltung liegt viel- dadurch ein drohender Forderungsausfall von Zahlungserinnerung versandt werden soll.leicht darin, dass die Unternehmen fürchten, einigen tausend oder sogar zehntausenddurch ein gezieltes Forderungsmanagement Franken vermeiden lässt. Stehen die Liquidi- Erst das Gespräch und dann die Mahnungihre zahlungsunwilligen Kunden zu verärgern tätsverhältnisse fest, lassen sich die Konditio- Welche Mahnstufe die jeweilige Forderungoder gar zu verlieren. Daher vergehen oft meh- nen des Angebots entsprechend anpassen. Je bereits erreicht hat, zeigt der aktuelle Statusrere Monate, bevor die Bezahlung einer er- nachdem ist das Zahlungsziel individuell z. B. des jeweiligen Kunden. Die durchschnittlichenbrachten Leistung eingefordert wird. Anstatt auf 30 oder 60 Tage netto festlegbar. Gibt die Aussenstände bezogen auf alle oder einenzeitnah zu mahnen, nehmen manche KMU so- Auskunft eher Anlass zur Vorsicht, verringert Kunden sowie die Fristen, in denen in der Re-gar kurzfristige Kredite auf – und die anfallen- sich das Risiko, wenn eine Bestellung vielleicht gel die Zahlung erfolgt, lassen sich abrufenden Zinsen in Kauf. Dabei ist ein meist langwie- nur gegen Vorkasse oder die teilweise Voraus- und problematische Kunden entsprechend einstufen. Die daraus resultierenden Rück-Anzeigen schlüsse auf die Zahlungsmoral sind durch un- terschiedliche farbliche Markierungen dar- stellbar. Für den Sachbearbeiter ein sinnvoller Hinweis, um bei einer gelben Markierung viel- leicht eine Anzahlung für den erteilten Auf- trag zu fordern oder wegen eines roten Status auf Vorauszahlung zu bestehen. Idealerweise ist der Einsatz einer Softwarelösung für ein zü- giges Forderungsmanagement erst der zweite Schritt. Bevor aufgrund eines Zahlungsverzugs die üblichen Zwangsmassnahmen eingeleitet werden, könnte ein kurzes Telefonat Klarheit schaffen. Vielleicht liegt ein Problem vor, das man gemeinsam lösen und damit ein weiteres Ziel des Forderungsmanagements erreichen kann: vermeiden, dass es überhaupt zu einer Mahnung kommt. Thomas Kircher Weitere Infos und Adresse Seite 31
  9. 9. ERFOLG Reportage Ausgabe 9 Nov/Dez 08 9Exklusive Spirituosenfür preisbewusste Geniesser/innen rauskasse 3% Rabatt, SparCard 5% Rabatt, Ab- holung/Barzahlung 5% Rabatt, Gratislieferung im Umkreis von 15 Kilometer, portofreie Liefe- rung ab Fr.250.- Der Umwelt zuliebe werden Ihre Bestellungen in Dispoboxen der Post verschickt. Sie packen die Ware aus und geben die Dispobox samt Füllmaterial dem Postboten mit und für die Auslieferung wird ein gasbetriebenes Fahr- zeug eingesetzt. Testen Sie uns und überzeu-Im Früjahr 2006 eröffnete Peter Sommer Regel am selben Tag versandfertig). Dank gen Sie sich selbst von der exklusiven Qualität.den Online-Shop «Spirits & more», einen schlanker Infrastruktur resultieren grosse Fle- Peter SommerWeb-Shop für exklusive Spiriuosen zu kun- xibilität und kundenfreundliche Preise. Bei Vo- Weitere Infos und Adresse Seite 31denfreundlichen Preisen.Die Kundenzufriedenheit steht für Sommer anoberster Stelle und wird ihm immer wiedervon den Kunden bestätigt.Auf seiner übersichtlichen Homepage präsen-tiert er nicht nur alle Produkte von Bourbon bisWodka, sondern Sie können auch in aller Ruheim kleinen Showroom die Produkte degustie-ren. Suchen Sie ein bestimmtes Produkt, ist Ih-nen Spirits & more gerne bei der BeschaffungbehilflichWelche Produkte sind nun im Angebot zu fin-den: Single Malt Scotch Whisky, Irish Whiskey,Independent Bottlers, Swiss Whisky, Bourbon,Whisky Liqueur, Grappa, Cognac, Armagnac,Rum, Tequila, Sotol, Mezcal, Cachaça, Pineaudes Charantes, Absinthe, Vodka, Brandy; Porto,Champagner.Neu im Sortiment: Nicht alkoholische Life-Style – Getränke. Die Stärken von «Spirits &more» umschreibt Sommer wie folgt: Schnel-le Autragsabwicklung (Lagerware ist in derAnzeigen
  10. 10. 10 ERFOLG Informatik Ausgabe 9 Nov/Dez 08IT-Sicherheit: Low Budget- sche Lösung zu unterstützen.Wer intern das hier- für notwendige Know-how nicht aufbringen kann, Betriebskosten reduzieren und die anfal-Konzepte für KMU lenden Kosten von vornherein transparent hal- ten möchte, ist mit Managed Security Services gut beraten. Solche Services sind als Abonne- mentdienst erhältlich, überprüfen alle im IT-Sys- Nicht nur für Grossun- zwar nicht und ein gewisses Mass an Restrisi- tem des Unternehmens ein- und ausgehenden ternehmen, auch für ken bleibt immer. Doch um die Sicherheit zu E-Mails auf Viren und schleusen sie gleichzeitig KMU ist die IT ein ge- gewährleisten, müssen Bedrohungen rasch er- durch einen Spam-Filter. In regelmässigen Ab- schäftskritischer Fak- kannt und darauf reagiert werden. Besonders ständen wird ein persönlicher Quarantänebe- tor, der – hervorgeru- in Zeiten sinkender Budgets ist es wichtig, den richt jeder einzelnen Mailbox zugestellt. Anhand fen durch ungenügen- Kosten für Informationssicherheit die kalkula- dieses Berichtes lassen sich blockierte E-Mails de IT-Sicherheit – nicht torischen Risiken gegenüberzustellen und ba- nochmals zusenden. Einen vertrauenswürdigen nur Einbussen in der sierend darauf die Entscheidung zu treffen, Absender lässt sich auf die Whitelist setzen, nicht Kundenzufriedenheit, wie und ob gegen diese Bedrohung vorzuge- erwünschte Spams können sofort gelöscht wer-Norman Tschachtli sondern auch Umsatz- hen ist. Bei KMU kann die notwendige Sicher- den. Ein weiterer Vorteil einer solchen Lösung ist verluste und im heit durch einen effizienten Mix aus Basis- die Entlastung der unternehmenseigenen Band-schlimmsten Fall den finanziellen Ruin be- schutz und zusätzlichen Massnahmen erreicht breite, da sämtliche unerwünschten Nachrichtendeuten kann. werden. Neben der technischen Sicherheit ih- bereits vor dem Mailserver abgefangen werden rer Systeme sollten sich Unternehmen auch und die interne Infrastruktur somit gar nicht erstAttacken auf Computer- und Systemschwach- die Frage stellen, wie der Umgang mit Pass- belasten können.stellen, Ausspionieren von Computerdaten, wörtern gehandhabt wird, welche MitarbeiterIdentitätsdiebstahl bis hin zu Erpressung: Cy- auf welche Daten und Informationen Zugriff Sicherheitslösung im Abobergangster überlassen die Angriffe auf Com- haben und welche Bedrohungsszenarien exis- Der Service erfordert keine zusätzliche Hard-puternutzer nicht dem Zufall. Die kriminellen tieren. Denn der Anwender ist und bleibt das oder Software, und der Aufwand beschränktMachenschaften haben sich zu einem lukrati- schwächste Glied in der Sicherheitskette. sich auf einmalige Konfigurationsänderungenven Industriezweig entwickelt, in welchem be- im E-Mail-System. Die einzige Voraussetzungwusst immer mehr Zeit für die Recherche in- Managed Services als Ergänzung zu ist, dass Unternehmen eine eigene Domain be-vestiert wird, um geplante Aktionen gezielt auf aufmerksamen Mitarbeitern sitzen. Der Rest vollzieht sich automatisch. Dasein anvisiertes Opfer zu unternehmen. Cyber- Im Umgang mit Onlinekommunikationsmitteln Sicherheitssystem filtert den gesamten ein-banden suchen überall nach Unsicherheitsfak- ist immer die Vorsicht der Mitarbeiter gefragt, und ausgehenden E-Mail-Verkehr durch eintoren und Schlupflöchern, um an ihr Ziel zu dubiose und verdächtige E-Mails im Zweifelsfall redundantes Serversystem, löscht Viren, ent-kommen und diese finden – egal ob in Gross- lieber zu löschen und nicht jedes Attachement fernt Anhänge aus Nachrichten und sortiertunternehmen, KMU oder am heimischen PC. anzuklicken und zu öffnen. Werden diese ele- unerwünschte Nachrichten nach vordefinier- mentaren Sicherheitsregeln nicht beachtet, ten Stichworten aus. Dabei müssen sich Fir-Informationssicherheit nützt auch der technisch ausgeklügeltste men, die einen solchen Service nutzen, wedervs. kalkulatorische Risiken Schutz nichts. Dennoch ist es eine Tatsache: E- um die Aktualisierung der Systeme noch umIn Sachen IT-Sicherheit agieren jedoch noch Mails sind der Schwachpunkt eines Firmennetz- die Wartung kümmern. Der Vorteil liegt auf derviele KMU alles andere als proaktiv. Viren- werks. Und da Mitarbeiter auch bei grösster Vor- Hand: Der Mitarbeiter spart enorm Zeit bei derschutz erfolgt vor allem anlassgetrieben, d.h. sicht und Misstrauen gegenüber unbekannten Bearbeitung der täglichen Mailflut und die IT-Security-Software wird erst nach Eintritt einer oder gefälschten Absendermails vor Fehlern Abteilung kann sich auf die Optimierung derKatastrophe installiert bzw. auf den letzten nicht gefeit sind, ist es für Unternehmen unter- Systeme fokussieren. Norman TschachtliStand gebracht. 100-tige Sicherheit gibt es lässlich, den Faktor Mensch durch eine techni- Weitere Infos und Adresse Seite 31Anzeigen Drive your life. Ihr IT Bildungspartner 600 Seminare, 40 Lehrgänge, 10 Bootcamps – als Präsenzunterricht oder E-Learning. Für Manager, Anwender, IT Professional oder Developer. www.digicomp.ch Digicomp Academy AG, Telefon 0844 844 822 Zürich, Bern, Basel, St. Gallen, Genève, Lausanne, Lugano, Bellinzona
  11. 11. ERFOLG Informatik Ausgabe 9 Nov/Dez 08 11 CID: 284725Das Look and Feelvon Betriebssoftware Das Look and Feel ei- wer zum Beispiel eine erste Kosten für Schulung und Einführung ner Software entschei- Offerte gemacht hat, hat auch Ein weiterer, sehr wichtiger Faktor sind die Schu- dend über die Arbeits- gleich gelernt wie ein Liefer- lungs- und Einführungskosten. Eine einfache, lo- weise und das Wohlbe- schein, eine Auftragsbestäti- gische und nachvollziehbar aufgebaute Soft- finden der Mitarbeiter, gung oder eine Rechnung er- ware kann da Unsummen sparen. Oft kosten die weisst aber auch da- stellt wird. Im Grunde sind al- Mitarbeiterschulungen bei der Einführung einer raufhin, ob die Soft- le Fenster gleich aufgebaut Software mehr als die Software selber. Auch In- ware so weit wie mög- und haben einen unverwechselbaren Wieder- haber kleinerer Firmen sollten das bedenken, lich selbsterklärend erkennungswert. Wenn man dann das zweite schliesslich können die wachsen. Die Q SoftwareFranz Strüby ist. Erfahrene Mitar- Mal in die Software einsteigt wird einem sofort eignet sich sehr gut für Jungunternehmer, Star- beiter bez. Software- klar wie das Ganze funktioniert. Die meistver- ter oder Einzelfirmen.Wer im Besitz einer Q Soft- anwender entschei- wendeten Buttons sind alle vom Grundfenster ware Standard Edition für einen Arbeitsplatz ist, den darüber, ob sich aus erreichbar. Offerte, Quittung, Lieferschein eignet sich 90% der Software selber an. Dieeine Software schön einstellen und ange- usw. alles da. Einer der Wichtigsten Knöpfe meisten Kleinunternehmer nutzen so oder sonehm bedienen lässt. aber ist der mit der Beschriftung «Neu». Damit vorwiegend die Auftragsverwaltung. Die lässt fängt nämlich jeweils alles an. Ausser man will sich in einigen wenigen Schritten erlernen.Die Software, die über ein aussergewöhnlich etwas Bestehendes bearbeiten, klickt man ein-positives Look and Feel verfügt ist die Q Soft- fach auf den Befehl «Neu» und schon geht’s Erreichbarkeit von Modulenware. Nach der Installation der Q Software wer- los. Zu einer guten Software mit einem positivenden einer oder mehrere Mandanten eingerich- Look and Feel gehören auch ansprechende Aus-tet und schon ist sie startklar. Schon bei der Das Wohlbefinden wertungen. Mit zwei oder drei Mausklicks erhältEinrichtung des ersten Mandanten merkt man, Die klare Übersicht entscheidet darüber, ob man bei der Q Software einewie einfach es sich durch die Software navigie- Mitarbeiter gerne an einer Software arbeiten. grafisch dargestellte Auswer-ren lässt. Alle Buttons sind schön gross, deut- Im Idealfall geht das soweit, dass Benutzer der tung die sich sehen lässt. Nichtlich beschriftet und logisch angelegt. Man Software vergessen, wie unbequem eigentlich nur Umsatzzahlen, sondernmuss praktisch nichts suchen und beim Arbei- der Stuhl ist auf dem sie sitzen. Das Look and auch Jahresvergleiche oder Ten-ten braucht man keine Lupe. Alles Wichtige ist Feel der Q Software hat aber noch ganz ande- denzen lassen sich abbilden.auf jedem geöffneten Fenster vorhanden. Auf re und viel wichtigere Aspekte. Studien bele- Wichtig dabei ist das Verständ-unnötigen Schnickschnack wurde Gott sei gen, dass Menschen, die an schönen und leicht nis. Wer einen Blick auf eine Auswertung wirftDank verzichtet. Ausserdem können alle Far- bedienbaren Anwendungen arbeiten wesent- muss sofort erkennen um was es geht. Der Wie-ben und Schriftgrössen beliebig angepasst lich leistungsfähiger sind und viel weniger re- dererkennungswert einer Software ist auchwerden. Also, wer‘s dann lieber klein und rot klamieren. Die unschön gestaltete und nur dann wichtig, wenn man über Jahre nicht mehrmag… ok! schwer verständliche Software verursacht damit gearbeitet hat. So sollten also auch Up- nämlich, dass plötzlich das Licht im Raum dates die Software in ihrer Grundform nicht ver-Der Wiedererkennungswert stört, oder die Unterhaltung der Büronachbarn ändern, sondern lediglich Verbesserung bez.Wer bei der Q Software ein Fenster kennt, nervt. Unzufriedene Mitarbeiter leisten wenig Vereinfachung mitbringen. Franz Strübykennt alle. Das bedeutet nichts weiter als das; und stören den Betrieb. Weitere Infos und Adresse Seite 31Anzeigen "Ihr Internetauftritt nützt nur, wenn er gefunden wird" Wir unterstützen Sie und sorgen dafür, dass Sie sofort mehr Besucher, Interessenten und Kunden auf Ihrer Website vorfinden. 24-h nach Aktivierung ist Ihre 2w Marketing GmbH Werbebotschaft bereits im Internet sichtbar. St. Karlistrasse 8 6004 Luzern Testen Sie uns und besuchen Sie unsere Website Tel. 041 240 6555 www.2w-marketing.com oder rufen Sie an 041 240 6555
  12. 12. 12 ERFOLG Informatik Ausgabe 9 Nov/Dez 08Microsoft Office 2007 Trainertageim Januar 2009 Kuhn Informatik AG: «Wir konzentrieren an Dieter Schiecke ist Deutschlands meistgele- diesen 4 Tagen, die grösste Brainpower zum sener PowerPoint-Autor. Er Ist Initiator des Thema Microsoft Office im deutschen Sprach- Community-Portals PowerPoint-User und raum. Es ist das Kompetenz-Upgrade für ambi- Chefredakteur der Monatszeitschrift Power- tionierte Office-Trainer und IT-Supporter, die Point aktuell. Schiecke ist Autor von inzwi- täglich mit Microsoft Word, Excel, PowerPoint, schen 12 Büchern zum Thema PowerPoint undBestsellerautoren, Office-Spezialisten und Outlook und Access 2007 jonglieren müssen.» Excel.Aktivisten der Microsoft Newsgroups, tref- Um grösstmögliche Effizienz zu erreichen, gibtfen sich zu den Office 2007 Trainertagen es für jeden Kurs strikte Teilnehmerhöchstzah- Pia Bork und Ute Simon sind Microsoft MVPvom 23. bis 26. Januar 2009 in Luzern. len. Tanja Kuhn: «wir sind keine Massenveran- (Most Valuable Professional) für PowerPoint. staltung und wollen auch keine werden. Klas- Eine Auszeichnung die Microsoft nur an ganzBestsellerautoren, Office-Spezialisten und Ak- se ist uns wichtiger.» wenige vergibt.tivisten der Microsoft Newsgroups, treffen sich Programm und Anmeldungen unterzu den Office 2007 Trainertagen vom 23. bis 26. www.kuhninfo.ch/Trainertage/Kursinhalte.htm Caro Butz ist Erfolgs-Autorin für Word undJanuar 2009 in der Schweiz. Die Veranstaltung profunde Layout-Expertin. Als Autorin einesder Kuhn Informatik AG mit 33 Kursen und Dass es sich um eine fundierte Veranstaltung sehr erfolgreichen Word-Kompendiums beiWorkshops ist im deutschen Sprachraum ein- zum Thema Microsoft Office handelt, beweist Markt+Technik kann sie mit vielen Tipps undzigartig. Tanja Kuhn, Geschäftsführerin der auch die Auswahl der Referenten. Hintergrundwissen aufwarten. Das Erstellen professioneller Vorlagen für Bücher und Do- kumentationen ist ihr Spezialgebiet. Markus Hahner ist Chefredakteur von «Word: Tipps & Tricks von A-Z» und Add-In-Entwickler. Als Chefredakteur ist er täglich mit den Proble- men der Anwender in direktem Kontakt. Alle 10 Trainer und Ihre Kurse unter: www.kuhninfo.ch/Trainertage/Referenten.htm Presseinformationen zur Veranstaltung: Tanja Kuhn KUHN INFORMATIK AG 5728 Gontenschwil info@kuhninfo.ch Tel. +41 (62) 773 22 40Eckehard Pfeifer, Heike Christ, Ute Simon, Pia Bork, Tanja Kuhn, Kai Schneider, Caroline Butz, www.kuhninfo.ch/Trainertage/Kursinhalte.htmMarkus Hahner, Dieter Schiecke.Anzeigen Werden Sie Mehrwertpartnerfirma auf www.sparcard.ch und wir erweitern Ihr Kommunikationsumfeld. Im Rahmen eines ganzheitlichen Werbeansatzes nutzen Sie alle uns verfügbaren Medien. Mit über 500000 Nennungen pro Jahr setzen wir Ihre Unternehmung als Mehrwertpartnerfirma crossmedial, interaktiv und eingebettet in laufenden Werbekampagnen ins Rampenlicht. Als Gegenleistung gewähren Sie allen BesitzerInnen einer SparCard mit Ihren Produkten Ich möchte Anbieter werden. und/oder Dienstleistungen einen Direktvorteil. Informieren Sie sich auf www.sparcard.ch oder kontaktieren Sie uns KMU Mehrwertpartner AG ,Bösch 104 ,6331Hünenberg ,Tel.:041 560 33 04 info@mehrwertpartner.ch
  13. 13. ERFOLG Informatik Ausgabe 9 Nov/Dez 08 13Die richtige Lizenz zur richtigenZeit zum optimalen PreisMit einem funktionierenden Software As- sollten dann Lizenzbestände vernachlässigt müssen Lizenzen als Asset gebucht werden.set Management lassen sich Kosten mini- werden? • Ein effizientes Software Asset Managementmieren, während sich die Datensicherheit (SAM) spart nicht nur Kosten, sondern ver-maximiert. Über die Analyse und den Ab- Dass es sinnvoll ist, sich mit der Thematik zu meidet vor allem auch strafrechtliche undgleich von Softwarelizenzen hinaus wird beschäftigen, zeigen darüber hinaus interes- betriebswirtschaftliche Risiken, die durchaber auch die rechtliche und wirtschaft- sante Fakten: Fehllizenzierungen entstehen.liche Sicherheit langfristig installiert. • In den IT-Investitionen der mittleren und • In den Firmenlizenz- oder auch Volumenli- grösseren Unternehmen machen die Soft- zenz-Verträgen behalten sich die meistenSeit ein paar Jahren Softwarehersteller darüber hinaus dasist im Zusammen- Recht vor, mit kurzer Anmeldefrist –hang mit der Nut- zwischen zwei und vier Wochen – ei-zung von lizenz- nen Lizenzaudit durch ein unabhängi-pflichtiger Software ges Revisionsunternehmen durchfüh- z…nhäufig der Begriff ren zu lassen. en eite«Software Asset Ma-nagement» (SAM) zu Warum aber wird SAM so oftvernehmen. In der Fi-nanzwelt steht derBegriff «Asset» fürdie Aktiv-Seite einer z Lim arb vernachlässigt? Das liegt zum einen sicher an der Komplexität der Materie. Die Kreativi- tät der Hersteller kennt keine Grenzen, zuBilanz, also für das wenn es darum geht, ihre Lizenzvor-von einer Firma an- schriften in regelmässigen Abständengelegte Vermögen. zu ändern – oder «den BedürfnissenDazu gehörten tradi- des Marktes anzupassen». Entspre-tionell Gebäude, Ma- chend ist auch die Planung und Um-schinen, Fuhrpark setzung eines SAM-Systems komplexoder Barvermögen. und kaum selbständig zu stemmen.Anfang der 1990er Jahre etablierte sich, mit ware-Lizenzkosten inklusive Zum anderen rechnen noch immer vieleder weitgehend abgeschlossenen Umstellung Wartungsverträge nicht selten nahezu die Unternehmen nicht mit rechtlichen Konse-auf eine elektronische Verarbeitung von Da- Hälfte des Budgets aus. quenzen und meinen, schlimmstenfalls spon-ten, neben der Hardware auch der Besitz an • Software unterliegt dem Lizenzrecht, was tan einen «Compliance Deal» verhandeln zuSoftware-Lizenzen als Aktivposten in der Bi- bedeutet, das Unternehmen erwirbt mit können, sollte es zur Androhung eines Auditslanz. Zeitgleich wurden detaillierte Konzepte dem Kauf oder Miete der Lizenz ausschliess- kommen. Tatsächlich gilt es durchaus Risikenfür Software Asset Management entwickelt. lich das Recht, die Software entsprechend abzuschätzen:Das war ebenso konsequent wie verständlich: dem dazu gehörenden Lizenzvertrag zu • Rechtsrisiko – entsteht durch Unterlizenzie-Kein Unternehmen würde Gebäude, Fuhrpark nutzen.oder Cash-Flow unkontrolliert lassen. Warum • Nach heutigen buchhalterischen Standards Weiter Seite 14Anzeigen rietlistrasse 1 Für Sie sorgen wir für: 6345 neuheim • SPAM- und virenfreie Mailboxen t: 041 755 00 88 • Bis zu 100% Einsparung von Lizenzkosten mit Free- und f: 041 755 34 88 Open Source Software info@ender-informatics.ch • Umfassende, effiziente und persönliche Betreuung Ihrer www.ender-informatics.ch Informatikmittel
  14. 14. 14 ERFOLG Informatik Ausgabe 9 Nov/Dez 08Fortsetzung von Seite 13 Wartung (Maintenance) von Software zeich- mit einem funktionierenden SAM-System viel rung, die Installation von mehr Software- net. Betroffen ist auch der strategische Einkauf. Geld zu sparen: Weil das Unternehmen zu je- kopien als im Lizenzvertrag vorgesehen und Hier werden die von der IT als nötig erachteten dem Zeitpunkt genau weiss, welche Lizenzen, bezahlt; unterliegt dem Strafrecht und kann Produkte zu möglichst besten Konditionen wo und wie wirklich gebraucht und genutzt sowohl strafrechtliche als auch zivilrechtli- verhandelt. werden, kann einerseits nicht benötigte Soft- che Konsequenzen haben. Optimal wäre, wenn der Einkauf bereits bei der ware deinstalliert und bestimmte Software• Wirtschaftliches Risiko – entsteht sowohl Produktauswahl beratend hinzugezogen wür- nur nach Bedarf («on demand») installiert wer- durch Unter- als auch durch Überlizenzie- de, da es im Entscheidungsprozess vielleicht den. Anderseits lassen sich die Vertragskondi- rung. Bei Unterlizenzierung müssen die feh- mehrere Produkte mit ausreichender Funktio- tionen bei den Softwareanbietern deutlich op- lenden Lizenzen nachgekauft werden, meis- nalität aber zu völlig unterschiedlichen Preisen timieren. Mit der konservativen Annahme, tens nicht zu den vertraglichen Sonderkon- und Konditionen gibt. So lässt sich allenfalls ei- dass auf diese Weise langfristig mindestens ditionen des Volumenlizenzvertrags, ne höhere Rabattstufe verhandeln. Ein «SAM- zehn Prozent der Ausgaben für Softwarelizen- sondern zu schlechteren Konditionen. Bei Verantwortlicher» kann entweder in der IT, im zen eingespart werden können, rechnet sich Überlizenzierung wird Geld für wertlose, da Einkauf oder auch in der Rechtsabteilung an- die Implementierung eines SAM-Systems rela- nicht benötigte Ware ausgegeben. gesiedelt sein. Diese Person orchestriert die tiv schnell.• Reputationsrisiko – sollte ein Fall von Unter- gesamten SAM-Prozesse. Nicht zuletzt wird bei lizenzierung im Rahmen eines Audits festge- Bedarf die Finanz- und/oder Rechtsabteilung Fazit stellt werden, so besteht bei aller Geheim- involviert sein. Software Asset Management (SAM) erledigt haltung immer die Gefahr, dass der Sachver- sich nicht durch die Installation eines Soft- halt trotzdem an die Öffentlichkeit gelangt. Die Installation der SAM-Prozesse sollte als waretools, sondern ist zwingend eine Entwick- Dies kann besonders für Firmen deren Ge- fortwährender Kreislauf geplant werden. Oft lung von übergreifenden Unterneh- schäft hochgradig mit Vertrauen verbunden sind heute Prozesse aktiv, die bei Bedarf eine mensprozessen. Die Verantwortung für die ist, wie Banken, Versicherungen, Rechtsan- einmalige Lizenzstatistik erstellen. Hier wer- Einhaltung der Lizenzvorschriften kann je- waltskanzleien oder Revisionsgesellschaf- den dann in der Regel Softwaretools verwen- doch nicht delegiert werden. Ein funktionie- ten weit reichende negative Folgen haben. det, die Installation und Nutzung auswerten rendes Software Asset Management sorgt da- können. Diese Art von Lizenzmanagement ist für, dass die richtige Lizenz zur richtigen Zeit,Die Verantwortung für die Einhaltung von Li- jedoch erstens sehr aufwändig und auch un- am richtigen PC und zum optimalen Preis ein-zenzvorschriften liegt immer auf höchster genau, da sie immer nur einen momentanen gesetzt wird. Zusätzlich werden Lizenzen do-Ebene bei der Geschäftsführung bzw. beim «Snapshot» abbildet, der keine langfristige kumentiert und mit der tatsächlichen Nut-Verwaltungsrat. Dort werden die Prozesse für Entwicklung und Planung berücksichtigt. Da- zung verglichen. Und Dienstleistungs- unddie Corporate Governance und das IKS (Inter- her müssen vor der Implementierung eines Li- Wartungsverträge mit Drittunternehmen wer-nes Kontroll System) festgelegt. Die Aufsicht zenzmanagement-Tools zwingend alle rele- den zusammen mit den entsprechenden Ak-über ihre Umsetzung sollte bei einer der fol- vanten Prozesse überarbeitet und angepasst tivposten festgehalten. Matthias Dittlergenden Funktionen angesiedelt sein: COO, da werden, um sämtliche Eigenschaften des Soft- Weitere Infos und Adresse Seite 31Prozesse aller operativen Bereiche des Unter- ware-Lebenszyklus fortwährend und jederzeitnehmens betroffen sind; CIO, da das Software abrufen zu können. Erst dann geht es an die Die DILOG Consulting AG (www.dilog-ag.ch) istAsset Management stark IT-lastig ist; CFO, da Auswahl eines Softwaretools, das genau diese spezialisiert auf die Definition, Einführung undSAM gravierende finanzielle Aspekte hat; Legal Prozesse optimal unterstützt. Nach der Imple- Optimierung von SAM-Prozessen. Neben indivi-Council oder CPO (Chief Procurement Officer). mentierung muss die Qualität der Umsetzung duellen Beratungsdienstleistungen engagiert und auch die Aktualität und Praktikabilität der sich DILOG aber auch im Bereich der SchulungInvolviert ist das IT-Management, das je nach Prozesse immer wieder überprüft werden. und Weiterbildung mit Lizenztrainings und Exe-Organisation zuständig für die Bedarfsanalyse, Ging es bisher fast nur um Risikovermeidung, cutive Briefings zu SAM-relevanten Themen.Produktevaluation, Roll-out (Installation) und ist jedoch auch die Zielsetzung entscheidend,Anzeigen Ihr Büro bereits ab CHF 980.00 all-inclusive.
  15. 15. ERFOLG Informatik Ausgabe 9 Nov/Dez 08 15Effiziente Information undKommunikation als Erfolgsfaktor für KMUInformatik als reiner Kostenfaktor? Idealfall sicher verfügbar von jedem Standort Die Huhn-Ei-FrageWann haben Sie sich zuletzt wegen der Infor- auf der Welt. Neue Technologien, neue Lösungen und Sys-matik, wegen einer Applikation oder eines Sys- teme verlangen nach Veränderungen. Hiertems grün und blau geärgert? Noch nicht so Finden statt suchen ist eine Frage stets zentral: Passen wir uns ei-lange her, was? Tja. So ist das leider viel zu oft Und genau hier liegt der Knackpunkt. Vielfach nem System an oder passt sich das Systemmit der Informatik: Statt uns zu unterstützen, stehen die benötigten Informationen nicht uns an?hindert uns die EDV daran, erfolgreich, effi- oder nicht in geeigneter Form zur Verfügung.zient und produktiv zu sein. Die Suche nach den richtigen Informationen So generell kann diese Frage nicht beantwor-Kein Wunder also, dass gerade KMU ein eher gestaltet sich als ineffizient, aufwändig und tet werden. Sicher ist aber, dass bestehendezwiespältiges Verhältnis zu IT-Themen haben kostet viel wertvolle Zeit. Arbeitsabläufe analysiert, kritisch hinterfragt,und im eigenen Unternehmen die Informatik In manch einem Unternehmen sind Informa- optimiert und schliesslich in einem System ab-eher als Kostenfaktor und notwendiges †bel tionen ein sehr persönliches und individuelles gebildet werden müssen. Dabei sollen sich in-denn als Erfolgsfaktor sehen. Gut. Jeder Mitarbeiter organisiert sich selbst- dividuelle Anpassungen zwar in Grenzen hal-Doch gerade KMU täten gut daran, das Poten- ständig und sucht für sich die geeigneten Me- ten, sicher aber nicht ausschliessen.zial, welches sich aus der richtigen, effektiven thoden und notwendigen Informationen. Effi- Gelingt diese Prozess-Optimierung, kännenund effizienten Nutzung ergibt zu nutzen. Was zienz sieht wohl anders aus! Arbeitsabläufe massiv vereinfacht werden. Esalso ist zu tun? passieren weniger Fehler und – der wohl ent- Intelligente Lösungen für mehr Effizienz scheidende Faktor – das Unternehmen istPotenzial liegt brach und schliesslich mehr Erfolg schnell, dynamisch und erfolgreich. VielleichtGrossbetriebe und internationale Konzerne Heute stehen intelligente Lösungen zur Verfü- gerade der notwendige Vorsprung auf denhaben das Potenzial längst erkannt und nut- gung, welche jedem Mitarbeiter – abhängig ärgsten Konkurrenten.zen die IT, intelligente Systeme und Anwen- seiner Funktion – die richtigen Informationendungen, um schneller am Markt zu sein – ja zur Verfügung stellt. Plattformen und Portale Der Faktor Menschschlicht innovativer und erfolgreicher zu für Collaboration (Zusammenarbeit) sorgen Ganz ohne Veränderungen geht es natürlichsein. für effizienten Informations-Austausch, Team- nicht. Effizientes Arbeiten, die OptimierungDurch die flexible Organisation und die dyna- Arbeit, verbesserte Kommunikation und ver- von bestehenden Prozessen und die Nutzungmische Arbeitsweise haben KMU vielfach Vor- einfachte Prozesse. Diese Lösungen sind auch erwähnter Technologien erfordert eine gewis-teile gegenüber grossen Betrieben. Wenn nun für ein KMU erschwinglich und bringen – vo- se Offenheit der Mitarbeiter, den Mut für Neu-auch noch der Erfolgsfaktor IT genutzt wird, rausgesetzt sie es und die Bereitschaft, gewohnte Arbeits-stehen viele KMU wirklich auf der Pole Positi- werden richtig techniken und –Abläufe zu verändern. Daheron. Informationen als Schlüsselfaktor Informa- eingesetzt – eine ist es absolut zwingend, dass die Mitarbeitertionen sind in unserer heutigen Welt ein we- enorme Effizienz- vom ersten Tag in diese Prozesse und in diesentlicher Bestandteil und vielerorts zwingend steigerung, verrin- Planung integriert werden. Denn niemandnotwendig für erfolgreiches agieren. Men- gerte Fehlerquo- weiss letztlich besser, welche Arbeiten wie undschen, Mitarbeiter, Teams aber auch Führungs- ten und so wo anfallen und welche Informationen dazukräfte benötigen zu jeder Zeit die richtigen In- schliesslich mehr notwendig sind oder wären. René Küchlerformationen. In der geeigneten Form und im Erfolg im Geschäft. Weitere Infos und Adresse Seite 31Anzeigen
  16. 16. 16 ERFOLG Reportage Ausgabe 9 Nov/Dez 08Der Schlüssel zum richtigenUmgang mit Zugzwang«Under Pressure» lautete das Thema des beiden Ärzte als Chance, indem sie offensiv an der weitere Zug die Situation verschlechtertgestrigen Berner Marketingtags und konn- der Auseinandersetzung teilnehmen und ver- und man lieber nicht ziehen würde. In dieserte wohl kaum treffender gewählt sein. Welt- suchen, das Tabu der Botox-Behandlungen zu Situation versuche ich, mir nichts anmerken zuweit stehen die Finanzmärkte Kopf und vie- brechen. lassen und besonders aggressiv zu spielen.»le Unternehmen und Privatpersonen ste- Praxisnah und lösungsorientiert waren auchhen mächtig unter Zugzwang. Sieben Carsten Schloter: «Wir begegnen dem Druck die weiteren drei Referate von von Gian Gillihochkarätige Referenten, darunter Ottmar mit Einzigartigkeit» (OK-Präsident der Eishockey-WM 2009), DanielHitzfeld, Carsten Schloter und Reto Brenn- Carsten Schloter ist als CEO der Swisscom mit Hösli (Kommandant der Patrouille Suisse) undwald berichteten über ihre Erfahrungen 19000 Mitarbeitenden tagtäglich mit Druck Ottmar Hitzfeld (Nationaltrainer).und ihren Umgang mit Drucksituationen. konfrontiert: «In der dynamischen Telekom- munikationsbranche ist der Preis- und Innova- Wohin führt die Reise der Marke «Ich»?Der diesjährige Berner Marketingtag bot den tionsdruck riesig. Diesem Druck begegnen wir Wann wird ein «Ich» zur Marke? Wo ist es sinn-über 600 Teilnehmenden keine trockenen mit einer Differenzierungsstrategie, indem wir voll, das «Ich» als Brand zu entwickeln, wo eherTheorien, sondern visionäre Ideen und wert- uns mit einem besonders guten Service von weniger? Antworten auf diese geheimnisvol-volle, praktische Ratschläge. So gab bspw. Re- der Konkurrenz abheben.» Auch Monika Seps, len Fragen gibt es am nächsten Berner Mar-to Brennwald seine Überlebensstrategie in der die junge Nummer 1 im Schweizer Damen- ketingtag am 27. Oktober 2009.Arena preis: «Dem Druck von mindestens zwei Schach ist es gewohnt, unter Zugzwang zu ste- Urs-Peter Lehmannunterschiedlichen Lagern halte ich stand, in- hen: «Zugzwang im Schach bedeutet, dass je- Weitere Infos und Adresse Seite 31dem ich mich bestens auf das Thema vorberei-te, mich nicht auf Diskussionen einlasse und Der Berner Marketingtag (BMT)sofort eingreife, wenn jemand die Arena als Der Berner Marketingtag hat sich als bedeutendster Marketing-Anlass im Espace-MittellandPlattform für politische Parolen missbraucht.» etabliert. 1987 fand der Berner Marketingtag zum ersten Mal statt, 2008 ist er zum 12. Mal über die Bühne gegangen. Highlight jedes Berner Marketingtages sind die Referate namhafter Frau-Schönheit als Zugzwang – das Business von en und Männer aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Wissenschaft. An früheren Veranstal-Iselin und Snozzi tungen referierten Persönlichkeiten wie Jean-Claude Biver, Dr. Serge Gaillard, Roger Schawin-Das Ideal ewiger Jugend und makelloser ski, Michael Ringier, Prof. Dr. Richard Kühn, Francois Loeb, Vreni Spoerry, Dr. Benedict Weibel, Mo-Schönheit setzt viele Menschen unter Zug- riz Sutter, DJ Bobo und viele mehr.zwang. Charaktergesichter mit Lachfältchen Verantwortlich für die Durchführung des Anlasses ist der Verein Berner Marketingtag. Seit die-sind passé, auch im reiferen Alter ist aalglatte sem Jahr gehören dem Verein neben den regionalen Clubs von SWISS MARKETING auch dasjugendliche Haut angesagt. Diesen Trend ha- Institut für Marketing und Unternehmensführung (IMU) der Universität Bern und die Abteilun-ben Dr. Dan Iselin und Dr. Philippe Snozzi früh gen Wirtschaft und Verwaltung der Berner Fachhochschule an. Download der Referentenfotos:erkannt. Im Zürcher Botox-Studio «Smoothli- www.bmt.ch, Rubrik «Referenten». Download Pocketguide und Tagesdokumentation:ne» glätten sie ihren Kunden über Mittag die www.bmt.ch, Rubrik «Medien».Haut. Das nach dem amerikanischen «Walk-in» Für weitere Informationen Medienstelle BMT, Marianne WeibelPrinzip geführte Studio erregt grosses Aufse- c/o Republica AG I pr access, Wasserwerkgasse 37, 3000 Bern 13hen in der Öffentlichkeit und stösst mancher- Telefon: 031 313 01 24, E-Mail: medien@bmt.chorts auf Kritik. Diesen Zugzwang nutzen dieAnzeigen

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