ERFOLG                                                                               Die starke Zeitung                   ...
ERFOLG                    www.netzwerk-verlag.ch                                                                          ...
4        ERFOLG          Exportunterstützung                                                                Ausgabe 7     ...
ERFOLG               Exportunterstützung                                                                                  ...
Partner des schweizerischen kmu verbandes                                                                                 ...
ERFOLG         Exportunterstützung                                                       Ausgabe 7             August 2010...
8            ERFOLG           Mehrwertpartner                                                                             ...
ERFOLG              schweizerischer kmu verband                                                             Ausgabe 7     ...
10         ERFOLG         Social Media für KMU`s                                                              Ausgabe 7   ...
ERFOLG             Reportage                                                                             Ausgabe 7        ...
Urs Clement
Weitere Informationen und Adresse auf Seite 38                 !
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*           +,                                                           troinstallationen AG in Zürich. Das Unterneh-    ...
men hat sich seit einigen Jahren auf die Zielgrup-                                                                        ...
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Weitere Informationen:                                                                                                    ...
12        ERFOLG          Rechtsberatung                                                                      Ausgabe 7   ...
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  1. 1. ERFOLG Die starke Zeitung für Selbständige, Unternehmer und h Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes Existenzgründer u ber.c terz/a1 in 0 2 .w Nummer 7 • August 2010 • 4. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zug www 2 SeiteExportunterstützungInvestition in der Türkei 4Chancen in Osteuropa 5schweizerischer kmu verbandAussenhandelskongressfür Frauen 7Liste der Mehrwertpartner 8SKV Reisecenter 9Alternativmedizin Schweiz 15Social Media für KMU`sMegatrend 10RechtsberatungAusbildungskosten 12Immobilienanlagen 13FinanzierungImmobilien-Leasing 19VeranstaltungenBasler Winterzauber 20/21StrategieKundenzufriedenheit 26/27CoachingProjekt-Coaching 31WeiterbildungSuchmaschinenotimierungs-Kurs 34Erfolgreich selbstständig 35WEKA Praxisseminar 36Veranstaltungskalender 37 KMUs gehen oft hoch hinaus Alles unter einem Dach... lifestyle adventure DieEventagentur Die Agentur mit eigener Eventhalle Parkstr. 2 5012 Schönenwerd www.lae.ch info@lae.ch 062 844 43 06
  2. 2. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 7 August 2010 3Editorial tiven Empfindungen ist die USA weitgehend Inhaltsverzeichnis eine grössere Servicewüste als bei uns und das Personal vielerorts unmotiviert, unaus- gebildet oder schlichtweg überfordert. Exportunterstützung Was aber mit Sicherheit dort weiterentwi- Investition in der Türkei 4 ckelt ist, ist der Marketinggedanke, welcher Chancen in Osteuropa 5 auch bei kleinsten Firmen vorhanden ist. Kaum eine Firma, ein Restaurant, ein Hotel schweizerischer kmu verband oder ein Ladengeschäft, welches nicht auf Aussenhandelskongress für Frauen 7 die Präsenz bei Facebook oder Twitter hin- SKV Reisecenter 9 weist. Sei dies auf Autoklebern, in den Pro- spekten, in Schaufenstern oder auf grossen Mehrwertpartner-Programm Werbetafeln. Auch Google Maps wird dort Liste der Mehrwertpartner 8G es c h ät zt e Le se r i n n e n u n d Le se r wesentlich mehr für die Eigenwerbung ge- nutzt als bei uns: «We are on Google Maps» Social Media für KMU`sDie vergangenen ruhigen Wochen während ist bereits heute auf vielen WebSites, aber Megatrend und Riesenchance 10den Sommerferien konnte ich nicht nur nut- auch direkt auf den Prospekten der einzel-zen, um selber meine «Batterien» wieder ein nen Firmen zu sehen. Reportagebisschen aufzuladen, sondern auch in den Ich freue mich bereits auf die EMEX vom Neues Erfolgsrezept 11Staaten vor Ort anzuschauen, wohin die 24.–26. August und bin sicher, dass ich dort Kosten einer KMU-Webseite 14Trends gehen und was in den USA allenfalls noch viele weitere Inputs für Schweizer Gaggohaas – die Story 15heute bereits im Businessbereich genutzt KMUs finden werde. Leistung steigern ohne Druck 16/17und sicherlich darum auch in Kürze in Europa Events mit Charakter 22eingesetzt wird. Dies ganz einfach darum, da Ich hoffe, auch Sie konnten einige Tage Ur- Teambildung, Teamentwicklung 29in der Vergangenheit fast alle Trends in den laub geniessen und sind wieder voll moti- Unentbehrlicher Partner vieler KMU 30USA mit etwas Verzögerung auch bei uns viert in den Arbeitsalltag eingestiegen, ist es Ihr Profi für den guten Ton 32entsprechend umgesetzt wurden. doch vielfach so, dass gerade im Urlaub oft Willkommen in der Welt des Events 33Obwohl in den USA fast überall gilt «Business neue Ideen kommen welche es danach um-is usual» und sich fast alles nur um Kauf und zusetzen gilt. RechtsberatungVerkauf sowie dedizierte Services dreht, darf Ausbildungskosten 12man doch sagen, dass in Amerika kaum et- Es grüsst Sie herzlich Roland M. Rupp Immobilienanlagen 13was komplett anders oder besser funktio- Geschäftsführerniert, als bei uns. Im Gegenteil: Nach subjek- verlag@netzwerk-verlag.ch GesundheitIMPRESSUM Passwort für die Ausgabe 7: heiss Vereinigung Alternativmedizin Schweiz 23 Und so können Sie die aktuelle sowie die bis- Feng Shui Center Baden-Brugg 24KMU Netzwerk Verlag GmbHEschenring 13, 6300 Zug herigen Ausgaben auch online anschauen: Kurse, Therapie, Gastfreundschaft 25Tel. 041 740 42 25, Fax. 041 740 42 26www.netzwerk-verlag.ch 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch Informatikverlag@netzwerk-verlag.ch 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe»produktion@netzwerk-verlag.ch (für Textlieferungen) Zentrale Verwaltung 18 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten»Verlagsleitung: 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort FinanzierungMichel Wäspi ein und klicken Sie auf (OK) Immobilien-Leasing 19Geschäftsführer:Roland M. Rupp VeranstaltungenAbonnementsverwaltung: ERF Basler Winterzauber 20/21Alexandra Ruppabo@netzwerk-verlag.ch Expo Offiz Inve rtunte N um ielle s m er 7• Org an d Au gu st 20 es sc hw OLG eize risc hen Die sta rke Chanstition rstütz 10 km für Zeit Strategie • 4. u ve cen in de ung in O r Ja hr ga ng rba Selb ung schw steu Türkei • Pr nde Un stä www.winterzauber.ch Aus eizeris ropa ei s s tern ndigInserateverkauf: für senhan cher Fr List auen delskokmu ve SKV e der M 5 4 Fr. 3. 90 •w ww .n et Exis ten ehm er u e, nd Kundenzufriedenheit 26/27 ngre rban Seite 20/21 Alte Reis ehrw ss d zw er k- zgrüInserate@netzwerk-verlag.ch ve rla nde rnat ecen ertp g. ch ivm ter artn 7 r Soci ediz er • AZ in Sc 8 B 63 Meg al Med hwei 9 00 Zu g atre ia fü z 15 nd r KM Rech U`s Aus tsbera Imm bildun tung 10 obili gskoProduktion: Fina Imm nzieru enan sten lage n Coaching obili ng 12 en-L 13produktion@netzwerk-verlag.ch, info@grafik7.ch Vera easi Basl nstaltu ng er W ng inte en 19 Stra rzau Kundtegie ber Coac Proj hing enzu ekt-C frie denh eit 20/2 26/2 1 Projekt-Coaching 31Auflage: Wei Suchterbild Kurs maschung oach ing 31 7 inenPrintauflage: 10000 Ex, Onlineauflage: 5000 Ex Erfo WEK lgreich Vera A Pr selb axis st otim sem ständi ieru ngs- Aus- & Weiterbildung nsta inar g 34 ltung 35 skal 36 ende Alle r 37 KMErscheinung: su Us geh Suchmaschinenoptimierungs-Kurs 34 nter enerscheint monatlich eine oft mD hoc ach ... hh inau Erfolgreich selbstständig werden 35Preise: li f e s s ty le a DieE d v Praxis-Seminar Kostenrechnung 36Jahresabo Fr. 36.–, Einzelpreis Fr. 3.90 vent e n tu Inserieren und agen Die Ag tur re entu r mit eige ne r Ev enth alle 5012 Schö Parkstr.Redaktions-/Anzeigenschluss: www. nenw 2 erd info@ lae.ch Veranstaltungskalender 062 laeJeweils 14 Tage vor Erscheinungstermin 844 .ch 43 06Copyright: ERFOLG haben: 37Das Abdrucken von Texten und Inseraten nurmit schriftlicher Genehmigung des Verlages. 079 853 97 10 Impressum/Autoren/Firmenverzeichnis 3/38
  3. 3. 4 ERFOLG Exportunterstützung Ausgabe 7 August 201010 Gründe für eine Investition • Gut ausgebaute Verkehrswege und Direkt- lieferung in die meisten EU-Länderin der Türkei 6. Zentrale Lage • Natürliche Brücke zwischen der Ost-West- und Nord-Süd-Achse und damit ein effi- zienter und kostengünstiger Standort zur1. Erfolgreiche Wirtschaft • Zunahme der Arbeitsproduktivität im Zeit- Erreichung der wichtigsten Märkte• Florierende Wirtschaft (Anstieg des BIP raum 2002–2009 um durchschnittlich 4,4 % • Einfacher Zugang zu 1,5 Mrd. Kunden in von 230 Mrd. US-Dollar im Jahr 2002 auf p.a. Europa, Eurasien, Nahost und Nordafrika 618 Mrd. US-Dollar im Jahr 2009) • Fünftgrösste Erwerbstätigenzahl im Ver- • Zugang zu mehreren Märkten mit einem• Nachhaltiges Wirtschaftswachstum gleich mit der EU BIP von insgesamt 22 Bio. US-Dollar (durchschnittliche reale BIP-Zunahme von • Grosse Verbraucherbasis und motivierte 4,3 % in den letzten 7 Jahren) Arbeitskräfte 7. Energiekorridor und Terminal Europas• Viel versprechende Wirtschaft mit glän- • Ca. 450.000 Absolventen von rund 150 • Wichtiger Energieterminal und -korridor in zenden Zukunftsaussichten: Erwartungen Hochschulen Europa, der Ost und West miteinander ver- zufolge wird die Türkei im Zeitraum • Ca. 550.000 Schüler mit Sekundarab- bindet 2011–2017 mit einem durchschnittlichen schluss, davon ein Drittel al Berufs-, Tech- • Als Energie-Transitland hat die Türkei ge- realen BIP-Wachstum von 6,7 % die wachs- nik- und andere Fachschulen genwärtig die Kapazität, jährlich 121 Mio. tumsstärkste Volkswirtschaft unter den * Daten 2009 Tonnen Öl an die Weltmärkte zu befördern. OECD-Mitgliedstaaten sein. Nach Fertigstellung der laufenden Projek-• 16. grösste Volkswirtschaft der Welt und 4. Liberales und reformfreundliches te wird die jährliche Transitkapazität auf sechstgrösste Volkswirtschaft im Vergleich Investitionsklima 221 Mio. Tonnen Öl und 43 Mrd. m3 Erdgas mit der EU-Region 2009 • Dynamischer und reifer privater Sektor mit steigen.• Eine institutionalisierte Wirtschaft, die in Exporten in Höhe von 102 Mrd. US-Dollar den letzten 7 Jahren ausländische Direktin- und einem Wachstum von 183 % zwischen 8. Niedrige Steuern und Anreize vestitionen von über 83 Mrd. US-Dollar an- 2002 und 2009 • Die Körperschaftssteuer wurde von 30 % zog und im Zeitraum 2008–2010 unter den • Äusserst wettbewerbsfähige Investitions- auf 20 % gesenkt attraktivsten Zielländern für Auslandsin- bedingungen • Die persönliche Einkommensteuer variiert vestitionen den 15. Rang belegte (UNCTAD) • Starke Industrie- und Dienstleistungskultur von 15 % bis 35 % • Gleichbehandlung aller Investoren • Steuervergünstigungen und Anreize in2. Bevölkerung • Über 23`000 Firmen mit Auslandskapital Technologieentwicklungszonen, Industrie-• Gesamtbevölkerung von 73 Mio. Einwohnern • Schlichtung durch internationale Schieds- zonen und Freihandelszonen. Hierzu gehö-• Grösste junge Bevölkerung im Vergleich gerichte ren u. a. eine teilweise oder vollständige zur EU • Gewährleistung des freien Kapitalverkehrs Befreiung von der Körperschaftssteuer,• Durchschnittsalter 28,8 Jahre Übernahme von bis zu 80 % des Arbeitge-• 60 % der Bevölkerung jünger als 35 Jahre 5. Infrastruktur beranteils an den Sozialbeiträgen und• Junge, dynamische, gut ausgebildete und • Neue, technisch fortschrittliche Infrastruk- Landzuteilung. multikulturelle Bevölkerung tur für Transport, Telekommunikation und • Neues Gesetz zur Förderung von F&E und* Daten 2009 Energie Innovationen • Hoch entwickelte, kostengünstige Einrich- • Förderungssystem nach Regionen und3. Qualifizierte Arbeitskräfte tungen für den Seetransport Sektoren• Über 24,7 Mio. junge, gut ausgebildete und • Vorteil des Schienentransports nach Mit- motivierte Fachkräfte tel- und Osteuropa 9. Zollunion mit der EU seit 1996 • Zollunion mit der EU seit 1996 und Frei-Anzeigen handelsabkommen (FHA) mit 16 Ländern • Weitere FHA in Verhandlung Noch nie war es so • Beitrittsverhandlungen mit der EU seit 2005 einfach, den Überblick 10. Grosser Binnenmarkt zu bewahren • 30 Mio. Internetnutzer 2009 gegenüber 4 Mio. im Jahr 2002 • 63 Mio. GSM-Teilnehmer 2009 gegenüber 23 Mio. im Jahr 2002 • 44,4 Mio. Kreditkarteninhaber 2009 gegenüber 16 Mio. im Jahr 2002 • Über 85 Mio. Flugpassagiere 2009 gegenüber 33 Mio. im Jahr 2002 • 27,3 Mio. Ankünfte internationaler Touris- ten 2009 gegenüber 13 Mio. im Jahr 2002 Tim International GmbH Weitere Informationen und Adresse auf Seite 38
  4. 4. ERFOLG Exportunterstützung Ausgabe 7 August 2010 5Chancen in Osteuropa Für den Erfolg entscheidend ist, bereits wäh- rend der Phase der öffentlichen Ausschrei- bungen für die Projekte lokal präsent zu sein – mit einer eigenen Niederlassung oder über eine gut vernetzte lokale Partnerfirma. 5. Nachholbedarf und Mentalitätswandel Wichtiger noch als in den rosigen Zeiten ist es, die Situation und Dynamik des jeweiligenFinanzkrise und Rezession haben den ost- können auch in Sektoren, die in den betref- Marktes (Land, Region, Sektor) zu verstehen.europäischen Ländern besonders stark fenden Ländern traditionell stark entwickelt Um nur einige Beispiel zu nennen: Das Ver-zugesetzt. Das vormals in grossem Masse sind, dank ihrer besseren Organisation ineffi- hältnis der Anzahl Restaurants gemessen andurch ausländische Kredite bedingte ziente lokale Betriebe verdrängen. Aufgrund der Bevölkerungszahl liegt in Moskau immerWachstum ist jäh eingebrochen. der finanziellen Nöte mancher osteuropäi- noch viel tiefer als in anderen Weltstädten. scher Firmen werden auch günstige Über- Nachholbedarf besteht in Osteuropa auchBirgt die Krise auch Chancen in Osteuropa? nahmen möglich. im Versicherungssektor – als Land mit derDie Frage lässt sich klar bejahen. Gerade für höchsten Versicherungsdeckung pro Kopfwestliche Unternehmen eröffnet das aktuel- 2. Kapitalkosten hat die Schweiz hier ein besonderes Know-le Umfeld vielfältige Geschäftsmöglichkei- Der Wettbewerbsvorteil westlicher Unter- how. Themen wie der Umweltschutz sind erstten. Es wird aber in Zukunft noch wichtiger nehmen, über besseren Zugang zu Kapital zu vor Kurzem ins Bewusstsein der Bevölkerungsein, zu prüfen, wo das Potential für ein Enga- verfügen, wird wieder wichtiger. Wer Geld gelangt. Und die Bewohner der osteuropäi-gement besteht, auf Ebene der Länder, Re- hat, kauft jetzt Immobilien, Land, Produkti- schen Länder wünschen sich eigene lokalegionen, Sektoren und der einzelnen Märkte, onsstätten. Qualitätsbrands. Viele weitere Beispiele fürund mit welchen Unternehmen man zusam- Martchancen könnten genannt werden.menarbeiten will. Genaue Abklärungen über 3. Schwerpunkt Produktiondie Abnehmer- oder Partnerfirma vermeiden Der Anstieg von Löhnen und Preisen ist vor- 6. Regionale Schwerpunktespätere Überraschungen – zum Beispiel in erst gebremst oder gar im Fallen begriffen. Bestimmte Regionen oder Städte weisen einPunkto Zahlungsfähigkeit. Denn nicht weni- Somit entstehen wieder mehr Anreize, um in besonders hohes Potential auf. Zum Beispielge osteuropäische Firmen wurden durch die Osteuropa produzieren zu lassen oder selbst erhalten in Russland die Städte Krasnodar,Krise arg durchgeschüttelt. eine Produktionsstätte zu errichten. Die Ab- Kazan und Samara aufgrund ihrer wirtschaft-Beispiele für Geschäftsmöglichkeiten, gibt es wertung der lokalen Währungen trug eben- lichen Rahmenbedingungen und Krisenre-viele. Die folgende Aufstellung soll einige falls zur Wettbewerbs-fähigkeit der osteuro- sistenz die besten Bewertungen.Wachstumsfelder beleuchten: päischen Ökonomien bei. Michael Derrer, Mag.rer.publ. Unternehmensberater und Dolmetscher für1. Verdrängung dank Effizienz 4. EU - finanzierte Projekte Osteuropa und RusslandPunkto Effizienzsteigerung besteht in Osteu- EU-Fördergelder für Infrastrukturprojekte er- www.ascent-ag.ch, 061 833 15 60ropa enorm viel Potential. Westliche Firmen geben Zulieferchancen für westliche Firmen. Weitere Informationen und Adresse auf Seite 38Anzeigen ParadiseLine. Ästethik, Design und Stil. Wir bei CWS begreifen die hochwertige Ausstattung von Waschräumen als Wertschätzung von Kunden und Mitarbeitern sowie als «Visitenkarte» eines Unternehmens. Als Trendsetter in Bezug auf Hygiene, Design sowie massgeschneiderte Lösungen präsentieren wir Ihnen unsere innovative Spendergeneration – ParadiseLine. Kundendienst: 0800 800 297 www.cws-boco.ch
  5. 5. Partner des schweizerischen kmu verbandes Als SKV-Mitglied sparen Sie beim Büromaterial-Einkauf • Günstige Preise und Spezial-Konditionen Sie nden bei uns bewährte Markenartikel aber auch geprüfte Eigenmarken zu absoluten Tiefpreisen. Als SKV-Mitglied erhalten Sie attraktive Zusatz- Rabatte und Grosskunden-Konditionen. Gratis-Tel. 0800 82 82 82 E-Shop: www.iba.ch • Gratis Bestellung Bestellen Sie einfach über unseren E-Shop www.iba.chWir bringen einfach oder Gratis-Telefon 0800 82 82 82.mehr Freude ins Büro • Gratis LieferungWir liefern ausschliesslich anIndustrie, Gewerbe, Dienstleistung, Wir liefern Ihnen frei Haus, ohne Transportkosten undHandel und Verwaltung. ohne Kleinmengenzuschlag am nächsten Arbeitstag. AKTIV BERATUNGS – GMBH – FELDSTRASSE 80 – 8180 BÜLACH TEL. +41 44 860 38 80 – FAX +41 44 860 38 88 MAIL: kmu@aktivberatungs-gmbh.ch Windows ®. Leben ohne Grenzen. Lenovo ® empfiehlt Windows 7. KÖNNEN SIE SICH EINEN GRÜNEREN LENOVO THINKPAD T510 COMPUTER VORSTELLEN? Intel® Core™ i7 620M Prozessor / 2.67 GHz (Dual-Core) Legales Windows® 7 Professional 64-bit 4 GB Memory Die neusten ThinkPad® und ThinkCentre® sind umweltbewusst, schützen das 320 GB 7200 rpm Hard Disk Drive Klima und erfüllen die Bedingungen für ENERGY STAR™, weshalb sie EPEAT™ 15.6" TFT 1600 x 900 Bildschirm zertifiziert sind. Vom Gehäuse bis zur Verpackung werden die ThinkPad Intel® WiFi Link 6300 Wireless aus rezyklierbaren Materialien hergestellt. Zusätzlich werden 67% des DVD-Writer Energieverbrauchs reduziert, dies geschieht durch den bereits installierten NVIDIA® NVS 3100M Grafikkarte Power Manager™. Power Manager hilft sogar, die Energiekosten und die Umwelt Integrierte 2 Megapixel Kamera PREIS: 3 Jahre Garantie CHF 1999.- zu schonen. Durch diese Technologien profitieren nicht nur Sie, - INKL. MWST sondern auch die Umwelt. Lenovo ThinkPad T510 powered by +41 447555601 Erhä ä ltlich beim Hä ä ndler in Ihrer Nä mit Angabe “ KMU Angebot” ä he ” Intel® Core™ i7 Processor. Lenovo behält sich das Recht vor, Produktangebote und Spezifikationen ohne Vorankündigung zu ändern oder zurückzuziehen. Die abgebildeten Modelle dienen nur zur Illustration. Lenovo ist nicht verantwortlich für fehlerhafte Abbildungen oder typografische Fehler. Die hier genannten Informationen haben keine vertragliche Wirkung. Lenovo, das Lenovo Logo, ‘New World. New Thinking.’, Active Protection System, Rescue & Recovery, Power Manager, ThinkPad, ThinkStation, ThinkCentre und ThinkVision sind Marken oder eingetragene Marken von Lenovo. Intel, das Intel Logo, Intel Inside, Intel Core und Core Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Microsoft, Windows, Windows Vista und DirectX sind Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Marken anderer Unternehmen werden anerkannt. MMG_GER_HPA_Q1_11_15049
  6. 6. ERFOLG Exportunterstützung Ausgabe 7 August 2010 7 1. AUSSENHANDELSKONGRESS FÜR FRAUEN 1. AUSSENHANDELSKONGRESS FÜR FRAUEN LSKO Zürich, 27. OKTOBER 2010 Zürich, 27. OKTOBER 2010 Für Unternehmerinnen, Geschäftsführerinnen, Mitarbeiterinnen und Abteilungsleiterinnen der Bereiche Einkauf Verkauf Für Unternehmerinnen, Geschäftsführerinnen, Mitarbeiterinnen und Abteilungsleiterinnen der Bereiche Einkauf / Verkauf / Marketing, Sachbearbeiterinnen aus dem Umfeld Import Export Spedition Logistik, Mitarbeiterinnen von international Marketing, Sachbearbeiterinnen aus dem Umfeld Import / Export / Spedition / Logistik, Mitarbeiterinnen von international tätigen Unternehmen oder solche(n), die es werden wollen. Dieser Anlass ist im Bereich Aussenhandel und Weiterbildung eine tätigen Unternehmen oder solche(n), die es werden wollen. Dieser Anlass ist im Bereich Aussenhandel und Weiterbildung eine Novität und soll einen festen Platz in der Agenda von Frauen mit internationalem Berufsumfeld erhalten. Novität und soll einen festen Platz in der Agenda von Frauen mit internationalem Berufsumfeld erhalten. Themen Themen Veranstalter Veranstalter • Herausforderungen im internationalen Berufsumfeld Herausforderungen im internationalen Berufsumfeld • Grenzüberschreitender Waren- und Dienstleistungsverkehr Grenzüberschreitender Waren- und Dienstleistungsverkehr (inkl. Umsatzsteuerabwicklung) (inkl. Umsatzsteuerabwicklung) Beratung Bildung Coaching Beratung - Bildung - Coaching • Internationales Marketing Internationales Marketing • Leistungsauftrag der osec Leistungsauftrag der osec • Frauenspezi sche Themen im interkulturellen Umfeld Frauenspezi sche Themen im interkulturellen Umfeld Kooperationspartner Kooperationspartner • Wertvolle Erfahrungsberichte von Unternehmerinnen Wertvolle Erfahrungsberichte von Unternehmerinnen • Networking Networking Referentinnen Referentinnen • Ständeratspräsidentin Erika Forster Ständeratspräsidentin Erika Forster • Botschafterin Marie-Gabrielle Inneichen-Fleisch Botschafterin Marie-Gabrielle Inneichen-Fleisch • Eva Jaisli (CEO), Gabriela Manser (Geschäftsführerin) Eva Jaisli (CEO), Gabriela Manser (Geschäftsführerin) und weitere Fachexpertinnen aus Industrie und Verwaltung und weitere Fachexpertinnen aus Industrie und Verwaltung • Zollexpertin der Oberzolldirektion Zollexpertin der Oberzolldirektion Alle Infos unter www.eiab.ch/Aussenhandelskongress
  7. 7. 8 ERFOLG Mehrwertpartner Ausgabe 7 August 2010Bereits über 100 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwertpartner-programm und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen günstigeroder mit einem Mehrwert an Firmen und Privatpersonen anA. Frei Clean-System GmbH Reinigungen, Reinigungsmaschinen Hotel Seeblick AG Seminarhotel, Ferienhotelabalon telecom it ag Telekommunikation Hydrops Aussenwhirlpool, FitnessgeräteABZ Suisse GmbH Lehrgänge, Haus-Gebäudetechnik Hygiene Technik WC Entk.-Automaten EntkalkungsautomatenAckle Computer Technology It-Software / Technologie Inkasso Organisation AG FinanzdienstleistungenAdvokatur & Rechtsberatung Trias AG Rechtsberatung K+S Kappeler + Studerus AG PersonalberatungAlpamare Bad Seedamm AG Wasserpark Kägi AG Reinigungen GebäudeunterhaltsreinigungAMLine Office Concept AG Büroeinrichtungen KeyCorner GmbH Schlüssel, FundmarkenAPO NetCom AG Telekommunikation KIS Consulting Studer Software-Lösungen für KMU’sAPU KUNTUR ALPACA Grosshandel, Strickwaren KLONDIKE Shop + Galerie WILDLIFE Shop für Mensch und TierAtlantic Suisse AG Sanitär, Heizungen, Lüftungen Laupeneck AG KleintierpraxisAudia & Canali Audio, Beleuchtungen Logista EG AG BaugewerbeB. Peter Gebäudesystemtechnik Gebäudesysteme- und AV-Technik Lutz Internet Services WebServicesBitlis Music + Game Shop AG Music & Games MAF Zürich Consulting Group AG Wirtschaftsrecht, FinanzierungenBrunner Gravuren AG Gravuren movecom AG Werbebranche, BeschriftungenBruno Murer Weinspezialitäten Weine Mr. Lens GmbH Kontaktlinsen, PflegeprodukteBusiness Limousine AG Limousinenvermietung Mutzbauer & Partner ZahnmedizinBW Mode GmbH Masskleidung net-to-print gmbh Druck, Flyer, VisitenkartenCKP-Excellence GmbH Finanzierung NewServ AG IT-ServicesClassei.ch Büroorganisation Omnitext Markus Kessler Partner für Texte und WerbungCreavida Priska Flury Events im Spielbereich PartnerConsult Hergiswil AG TreuhanddienstleistungenCWS boco Suisse SA Dienstleister permanent-make-up.com KosmetikDekoPoint Werbematerial Predus AG Coaching / Aus- und Weiterbilldungdeltra Software GmbH It-Software Prografik, Jean-Pierre Heinzer Schrift & GrafikDEON Kaffeemaschinen Refill- und Stempel-Shop GmbH Stempel, Logo-und GrafikstempelDesinova Webdesign, CMS ReverseSpeech.ch (Fit for Life GmbH) Rückwärtssprache, AnalysenDigicomp Academy AG IT-Schulungen, Weiterbildung Richner – Sanitär Material AG Baubedarfdikay 51-swiss Masshemden Schlüssel Mittl AG Schloss-und Schlüsselservicedir-net gmbh Internet-Security Score Marketing MarketingberatungDon Tabaco GmbH Cigarren, humidor Secoma Controlling-Systeme AG Software, Buchführung, BeratungDPG Systems-Engineering GmbH Engineering seminarbausteine.ch gmbh Ausbildung, SeminareDruckerei Ennetsee AG Druckerei Sicherheitsberatungen Wyder Sicherheit, ObjektschutzEducationpool AG IT-Schulungen Sinform GmbH Consulting, Kundenbindungeicom GmbH Softwarehersteller SMC Computer AG AdministrationslösungenEMA Graphics Grafik, Design, Druck SoleVitae Infrarottechnologie Wellness und GesundheitEnergie Treff & Wellness Shop Gesichtspflege, Massagen Spirits & More Whisky und SpirituosenEuro-Lotto Tipp AG Euromillions,Tippgemeinschaft Star-Verlag personalisierte BücherEuropokal Pokale, Gravuren stüsa schriften Beschriftungen, ReklamenEXECUTIVE Office GmbH Telefon-Auftragsdienste Sweet Promo GmbH essbare WerbeartikelExtra Film AG Fotoprodukte SwissAdmin Bürgi Software, Buchhaltungfam office gmbh Buchhaltung, Steuern, Marketing TOKRA GmbH Etikettiersysteme,TypenschilderFanti Soft Heiz Softwareinstallationen Treufin Reuter AG TreuhandFengshui Coaching FengShui, Farb-Raumberatung UB-office SoftwareFinca Son Boyvas Reisen WebSites4u WebDesigngamper media Internetauftritte, Schulungen Webuniverse Informatik WebDesign, PC-SchulungenGolfodrome AG Golf-Indoor-Academy WECO INKASSO AG DebitorenmanagementHächler Martin Services + Beratung IT-Beratung / Buchhaltung WEKA Verlag AG KMU FachpublikationenHemd-nach-mass.com Masshemden WERUS erfolgsorientierte BücherHenke GmbH Brandschutz Win-Lux GmbH kundenspezifische IT-LösungenHochsee Team AG Segelferien Zirkumflex AG Telekommunikation / mit WIR Werden Sie Mehrwertpartnerfirma Im Rahmen eines ganzheitlichen Werbeansatzes nutzen Sie alle uns verfügbaren Medien. Mit über 500000 Nennungen pro Jahr setzen wir Ihre Unternehmung als Mehrwertpartnerfirma crossmedial, interaktiv und eingebettet in laufenden Werbekampagnen ins Rampenlicht. Als Gegenleistung gewähren Sie allen BesitzerInnen einer SparCard mit Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen einen Direktvorteil. Informieren Sie sich auf www.kmuverband.ch oder kontaktieren Sie uns Ich möchte Anbieter werden. Schweizerischer KMU Verband, Blegistrasse 13, 6340 Baar, Tel.: 041 761 68 54, info@kmuverband.ch
  8. 8. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 7 August 2010 9SKV ReisecenterSeinen Mitgliedern kann der Schweizeri-sche KMU Verband mit dem SKV Reisecen-ter eine weitere neue Dienstleistunganbieten: Dank der itm TRAVEL AG und derSympany Versicherung können Mitgliederdes Schweizerischen KMU Verbandes direktüber die SKV WebSite www.kmuverband.chReisen buchen und Reiseanfragen tätigen.Dies funktioniert ganz einfach:In den SKV Mitgliederbereich einloggen unddie gewünschten Reisedaten eintragen.Die Daten gelangen direkt zu itm Travel AGund diese nimmt danach direkt mit Ihnen Kon-takt auf und berät Sie optimal. Zusätzlichekann auf Wunsch direkt eine optimale Reise-versicherung angeboten werden.Natürlich können nicht nur Businessreisen ge-bucht werden, sondern auch Reisen für Ihrenprivaten Urlaub. Weitere Informationen und Adresse auf Seite 38Anzeigen itm Travel AG bietet den Mitgliedern des SKV ein höchst attraktives Leistungs- und Serviceportefeuille, welches speziell auf die Bedürfnisse von KMU’s ausgerichtet ist. «wir kümmern uns um das Wohl derjenigen, die nicht zum Vergnügen reisen» Buchung über SKV Reisecenter, Webseite oder direkt bei itm Travel AG. itm Travel AG, Habsburgerstrasse 37, 6003 Luzern, Tel. 041 280 9000, luzern@itm-travel.ch
  9. 9. 10 ERFOLG Social Media für KMU`s Ausgabe 7 August 2010Megatrend und Riesenchance stets höher als Firmen, die nur über Textinfor- 1. Kommunizieren. Aber nie ohne Moderator. mationen kommunizieren. Wohl dem Unter- 2. Zuhören. Antworten. Menschlich sein. nehmen, das auf einen eigenen Youtube-Ka- 3. Authentisch bleiben. nal gesetzt hat. 4. Transparent kommunizieren. Nicht manipulieren. Wenn das klassische Marketing auf Reiz-Im- 5. Aktiv mitspielen. puls und Kauf setzt, zahlt die Social Media 6. Mitreden. Auf Augenhöhe. Kommunikation in erster Linie auf die positi- 7. Machen Sie sich Freunde. ve Einstellung gegenüber einer Marke ein. 8. Medienkompetenz von Mitarbeitern So gesehen ist Social Media das Stellwerk für fördern. den Guten Ruf im Internet. Eine Riesenchan- 9. Mehrwert durch exklusive Information ce für KMU´s. oder Leistung. 10. Zusammenarbeit mit Usern. Eifrige Nutzer Facebook belohnen. Quelle: Fans und Gruppen teilen die Be- http://www.slideshare.net/praetorius/ geisterung für eine Marke. Vi- wv-workshop-social-media-knigge deos, Links, Fotos und Texte sol- len begeistern. Über die Mailfunktion kann In der nächsten Folge lesen Sie Alles zum jedes Gruppenmitglied einzeln angeschrie- Thema Flickr, Xing und Qype.Oliver Lauter ben werden. Facebook heisst Freizeit: Lang- weiliger oder werblicher Content. Funktio- KommentarMit der neuen Rubrik Social Media für niert nicht. Die Inhalte sollen unterhalten. Es Foto:KMU´s wird der SKV seinen Mitgliedern gibt nur positives Feedback. Facebook wei- Facebook Gruppe BP Boycottkünftig ganz neue Inhalte zum Thema gert sich beharrlich den Dislike-Button ein-Kommunikation liefern. Social Media Kom- zuführen. Chatfunktion. «Social Media ist ein scharfes Schwert»munikation ist ein scharfes Schwert, das – Social Media Kommunikation arbeitet in ers-wohl eingesetzt – entscheidende Vorteile MySpace ter Linie an der Einstellung zur Marke. BPim Marketing bringen kann. Hier treffen Eigentlich für Musikgruppen und könnte die Preise senken, die Qualität verbes-sich nicht nur die Fans von Marken und Pro- Künstler gedacht, können hier sern, trotzdem würde niemand bei BP tanken,dukten, um an exklusive zu kommen oder Blogs, Videos, Fotos und Links der eine negative Einstellung zur Marke hat.Emotionen miteinander zu teilen, sondern getauscht werden. Im Gegensatz zu Face- Allein die Facebook Seite «BP Boycott» hathier trifft sich das gesamte Internet. Such- book gibt es mit einigen Tricks tolle Gestal- über 800.000 Mitglieder. Social Communitiesmaschinen wie Google durchforsten per- tungsmöglichkeiten. Vorteil von Myspace ist werden plötzlich zu einer eigenen Macht immanent das Web, immer auf der Suche nach die gute Vernetzbarkeit mit Twitter. Kom- Markt, die es gilt ernst zunehmen. Selbst werFotos, Texten und Videos. Wer zu seinem mentarmöglichkeit. Kein Chat. bislang über Twitter, MySpace und Co. ge-Unternehmen den meisten oder aktuells- lacht hat, muss sich jetzt ernsthaft mit Socialten Content liefert, wird von den Suchma- Youtube Media beschäftigen. Denn genau in diesenschinen automatisch vor seinem Wettbe- Der Online-Videokanal schlecht- Gruppen entsteht oftmals die Initialzündungwerb gerankt. hin. Ein absolutes Must-Have für KMU´s ist der für Unternehmenskrisen. Je eher sie erkannt eigene gestaltete Youtube-Kanal: Mit Filmen, werden, um so professioneller können sie be-Das, was PR-Abteilungen in aller Welt für hor- Texten und Links lässt sich eine Marke begeis- wältigt werden. Social Media bietet also nichtrende Honorare versuchen, die positive Ein- ternd darstellen. Filme können getauscht nur Chancen, um zu senden, sondern auchstellung von Kunden, Lobbyisten und Ent- und bewertet werden. Zahlt eindeutig in das um über sich selbst oder den Wettbewerb zuscheidern zu einem Unternehmen zu errei- Google-Ranking ein. Nachweisliche Kontakt- recherchieren. Viel Spass und Spannung da-chen, funktioniert in der Social Media funktionen durch Kanal-Aufruf- und Upload- bei wünscht Ihnen, Ihr Oliver LauterKommunikation quasi umsonst. Vorrausge- Zähler. Mit Hilfe von Tags (Eintrag von Such- Weitere Informationen und Adresse auf Seite 38setzt, Sie wissen, welchen Content Ihre Marke wörtern) kann die eigene Marke schneller imoder Ihr Produkt zu bieten hat. Das Zauber- Netz gefunden werden. Wichtig: Alle Filme Oliver Lauter ist Social Media Experte des SKVwort heisst Storytelling. Storytelling als Me- müssen mit einem Brandding Senderken- und Inhaber der GREENKERN MEDIA GMBH ingatrend sorgt in den nächsten Jahren dafür, nung versehen werden, damit sie auch aus- Fislisbach/AG, der ersten Spezialagentur fürdass Unternehmen eigentlich gar keine Me- serhalb des Youtube-Kanals auf die Marke Storytelling in der Schweiz. Er entwickelt imdien mehr brauchen, um wahrgenommen zu einzahlen, z.B. wenn die Filme getauscht, ver- Auftrag von Unternehmen Youtube-Chan-werden, da sie selbst zum Sender werden. linkt und empfohlen werden. nels, Bloggs, MySpace-Portale, Twitter-Kanäle und Facebook-Gruppen. Haben Sie FragenSo zum Beispiel rankt Google in Asien Unter- Die kleine Social Media Knigge: zum Thema Social Media? Schreiben Sie ein-nehmen, die ein Onlinevideo zu bieten haben Wie sollen KMU´s kommunizieren? fach an: oliver.lauter@greenkern.com
  10. 10. ERFOLG Reportage Ausgabe 7 August 2010 11Neues Erfolgsrezept imhart umkämpften MarktEine Analyse der Bedürfnisse und Zufrieden- gleiche Falle oder er resigniert. Es erfordert eini- ausschliesslich mit dieser Kundengruppe zuheit von Immobilienverwaltungen zeigt, ges an Abgeklärtheit, um die geschilderten Fall- tun und weiss genau, welche Bedürfnisse derdass viele Handwerksbetriebe die Erwartun- gruben zu umgehen. Bewirtschafter hat. Die Offerte trifft spätestensgen der professionellen Klientel nicht zu nach 48 Stunden beim Auftraggeber ein. Er isterfüllen vermögen. Auf allen Hochzeiten. mit der Höhe des Offertbetrages einverstan- Die Unternehmer haben oft die Meinung, auf al- den und erteilt den Auftrag. Der ProjektleiterGrosser Aufwand. len Hochzeiten tanzen zu müssen. Am Morgen übernimmt die Terminierung mit den MieternImmobilienbewirtschafter wenden sehr viel Zeit geht der Monteur auf den Neubau um Rohre und die Arbeiten werden innerhalb der ver-für gewerbliche Unternehmungen auf, die ihre auf den rostigen Armierungseisen einzulegen, einbarten Zeit erledigt. Allfällige notwendigeLiegenschaften unterhalten. Aufträge erteilen, am Nachmittag steht die Motorenstörung am Abklärungen mit dem energieliefernden Werknachfassen falls der Auftrag nicht erledigt wur- öligen Motor beim industriellen Kunden an und werden selbstständig erledigt. Der Monteurde, Kontakte mit Mietern für die Terminierung kurz vor Feierabend wird beim anspruchsvollen betritt die privaten Räume der Mieter aus-der Aufträge, Offerten und Rechnungen über- Privatkunden noch die neu gekaufte Designer- schliesslich mit Ueberziehschuhen und hält inprüfen und vieles mehr. Dieser Umstand und leuchte an die frisch verputzte Decke montiert. der linken Hand die Werkzeugtasche und inviele Interviews gaben den Anlass zu einer Ana- Eine andere Herausforderung ist, dass der Mon- der rechten den Staubsauger. Nach Abschlusslyse bei Bewirtschaftern, wie ihnen das Leben teur zwischen Bauarbeiten und Unterhaltsarbei- der Arbeiten erhält der Bewirtschafter innerteinfacher gemacht werden kann. Es war festzu- ten von Liegenschaftsverwaltungen pendeln acht Tagen die preistreue Rechnung quasi alsstellen, dass die Probleme oft ähnlich gelagert muss. Der Termin mit dem Mieter ist stets gefähr- Vollzugsmeldung.sind. det, falls auf dem Bau oft zu erwartende Schwie- rigkeiten auftreten. Verstreicht der Termin, ruft Gibt der Bewirtschafter einen Kleinauftrag, wieSchlechtes Image. der Mieter den Bewirtschafter an, weil er die z.B. eine Störungsbehebung, wird der Termin mitHandwerker geben häufig Anlass zu Kritik und Handwerksfirma nicht kennt. Dieser muss ge- dem Mieter vom Unternehmer selbstständighaben ein schlechtes Image. Unpünktlichkeit, nervt die zuständige Person der beauftragten vereinbart. Falls der Termin frühmorgens statt-Schmutz, Verlassen der Arbeitsstelle ohne die Unternehmung ausfindig machen, die aber logi- findet, wird er pünktlich eingehalten, da der Mie-Arbeiten zu beenden, unfreundliche Begrüs- scherweise in diesem Moment nicht erreichbar ter selbst zur Arbeit muss. Ein gepflegter undsung, verspätete Abgabe der Offerten, Lärm- ist. Die Liste solcher Schilderungen ist beliebig vertrauenerweckender Monteur gibt ihm dasund Geruchsemissionen (auch vom Menschen), lang. Was kann der Unternehmer tun, um diese gute Gefühl, die Arbeit in der Wohnung selbst-schlechte Erreichbarkeit, der Bewirtschafter Probleme aus der Welt zu schaffen? Die Lösung ständig auszuführen. Dank top-ausgerüstetemmuss organisatorische Aufgaben, die ihm abge- heisst Konzentration auf eine Zielgruppe. Servicewagen kann er den Auftrag beim erstennommen werden können, selber machen, Schä- Mal zu Ende führen. Der Mieter wird per SMS in-den an Einrichtungen, die im schlechtesten Fall Das Idealbild. formiert, dass die Arbeiten fertig sind und dernoch bestritten werden, Unzuverlässigkeit und Der Bewirtschafter ruft eine Unternehmung Schlüssel am vereinbarten Ort deponiert wurde.lange Wartezeiten sind nur einige Kritikpunkte, zur Offertstellung, zum Beispiel für eine Kann der Auftrag aus irgendeinem Grund nichtdie im Zusammenhang mit Handwerkern ge- Mängelbehebung der elektrischen Installatio- fertig gestellt werden, wird der Mieter mit einemnannt werden. Kaum ein Immobilienverwalter nen, an. Er mailt oder schickt den Kontrollbe- Zettel und anschliessend der Bewirtschafter perwar davon noch nie betroffen. Aber entweder richt an den Elektriker, da er die Kosten im Vo- Mail informiert.tappt er trotz gutem Willen immer wieder in die raus offeriert haben will. Der Projektleiter hat Nun passiert jedem Unternehmer immer malAnzeigen wieder ein Fehler. Falls ein vertrautes Verhält- nis zwischen Auftraggeber und –nehmer be- steht und der Unternehmer pro aktiv dazu steht, wird der Kunde diesen mit einem gross- zügigen Lächeln verzeihen. Ein Unternehmer, der seinen Mitarbeitern den Begriff «Dienen» im Wort Dienstleistung nicht erklärt hat, wird sich in der Umsetzung dieser Selbstverständ- lichkeiten immer wieder schwer tun.
  11. 11. Urs Clement
  12. 12. Weitere Informationen und Adresse auf Seite 38 !
  13. 13. # $% $ % Urs Clement ist Inhaber der Brem + Schwarz Elek- ( )
  14. 14. * +, troinstallationen AG in Zürich. Das Unterneh- ( -!. $ /
  15. 15. men hat sich seit einigen Jahren auf die Zielgrup- pe der Immobilienverwaltungen spezialisiert. $
  16. 16. *
  17. 17. Weitere Informationen: www.brem-schwarz.ch.
  18. 18. 12 ERFOLG Rechtsberatung Ausgabe 7 August 2010Arbeitsrecht: Unter welchen Bedingungen sind Vereinbarungenbetreffend Rückerstattung von Ausbildungskosten zulässig? Bei Weiterbildungskosten muss von Fall zu tender Dauer die in ihn getätigte Investition. Fall geprüft werden, in welchem Masse der Deshalb rechtfertigt es sich, nach und nach Arbeitnehmer unabhängig von der aktuel- den Rückzahlungsbetrag zu ermässigen. Da- len Anstellung von der konkreten Ausbil- für eignet sich eine lineare Reduktion der dung profitieren kann und in welchem Aus- Kostenbeteiligung am Besten. mass auch der Arbeitgeber das gewonnene Wissen einsetzen kann. Häufig wird für den Fall des Abbruches der Ausbildung oder der Kündigung vor Ablauf Zeitlich sind Rückzahlungsvereinbarungen der Bindungsdauer eine Rückerstattung der vor Beginn der Ausbildung abzuschliessen. Ausbildungskosten vereinbart. Es wäre je- Sie haben sich über die Bindungsdauer und doch unbillig, wenn der Arbeitnehmer die über die Höhe des Rückzahlungsbetrages zu Ausbildungskosten zurückerstatten müsste, äussern. obwohl ihn kein Verschulden an der vom Ar- beitgeber ausgesprochenen Kündigung Gemäss Lehre und Rechtsprechung gilt für trifft. Die wirtschaftliche Entwicklung einer die Bindungsdauer im privaten Arbeitsrecht Unternehmung liegt im Risikobereich des grundsätzlich eine obere Grenze von drei Arbeitgebers. Kündigungen aus wirtschaftli- Jahren. Es ist jedoch stets eine Interessenab- chen oder strukturellen Gründen können wägung vorzunehmen. So kann beispielswei- deshalb keine Rückzahlungspflicht des Mit- se eine Bindung von drei Jahren unzulässig arbeiters auslösen.Monika Lütolf-Geiser sein, wenn der Arbeitnehmer eine angemes- sene Gegenleistung für die erlangten Vortei- Diese Ausführungen zeigen, dass die Verein-Vereinbarungen über die Rückzahlung le erbracht hat. In Ausnahmefällen kann eine barung von Rückzahlungsverpflichtungenvon Ausbildungskosten sind in der Praxis Bindungsdauer von über drei Jahren zulässig sinnvoll ist. Es empfiehlt sich, vor Beginn ei-sehr häufig und grundsätzlich zulässig. sein, wenn besonders hohe Kosten angefal- ner Weiterbildung des Mitarbeiters sich überIm privaten Arbeitsrecht finden sich keine len sind. die genauen Kosten, die zu Lasten des Mitar-expliziten Bestimmungen dazu. Es hat beiters gehen sollen, über die Bindungsdau-sich betreffend Rahmenbedingungen ei- Zu beachten bleibt, dass im öffentlichen Per- er an das Unternehmen (maximal drei Jahre)ne Gerichtspraxis entwickelt. An jener sonalrecht teils längere Fristen statuiert sind. und über die lineare Reduktion der Kostensollte man sich bei der Abfassung ent- So findet sich z.B. in der Bundespersonalver- (am Besten in monatlichen Schritten) zu eini-sprechender Klauseln orientieren. ordnung (Art. 4 Abs. 5 BPV) die Regelung, gen. Für alles, was früher oder später bewie- dass der Bund von den Mitarbeitern die Aus- sen werden muss, ist immer die Schriftlich-Vorwegzunehmen ist, dass vom Arbeitneh- bildungskosten zurückfordern kann, wenn keit mit gegenseitiger Unterzeichnungmer keine Rückzahlung von Ausbildungskos- diese die Ausbildung abbrechen oder das Ar- durch die Parteien zu empfehlen.ten verlangt werden kann, wenn die Ausbil- beitsverhältnis innerhalb von vier Jahren seit Monika Lütolf-Geiserdung nur den Interessen des Arbeitgebers Abschluss der Ausbildung auflösen. Rechtsanwältinoder zur Einarbeitung des Mitarbeiters dient. Der Arbeitnehmer amortisiert mit fortschrei- Weitere Informationen und Adresse auf Seite 38Anzeigen

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