ERFOLG                                                                              Die starke Zeitung                    ...
ERFOLG               www.netzwerk-verlag.ch                                                                       Ausgabe ...
4         ERFOLG           schweizerischer kmu verband                                                   Ausgabe 1/2      ...
ERFOLG                         schweizerischer kmu verband                                                                ...
6            ERFOLG           Mehrwert-Partner-Firmenliste                                                          Ausgab...
ERFOLG             Veranstaltungen                                                             Ausgabe 1/2       Jan/Feb 0...
8         ERFOLG         Informatik                                                                       Ausgabe 1/2     ...
ERFOLG              Informatik                                                                          Ausgabe 1/2       ...
10           ERFOLG                Informatik                                                                             ...
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12        ERFOLG           Informatik                                                                       Ausgabe 1/2   ...
ERFOLG              Reportage                                                                     Ausgabe 1/2        Jan/F...
mediacopy.ch  CAD-Plots  Digitaldrucke  Beschriftungen  Dia- & Dokumenten-Scan  Vinyl & VHS Digitalisierung  Posterdrucke ...
ERFOLG             Reportage                                                                         Ausgabe 1/2          ...
Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009
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für Selbständige,
Unternehmer und
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Erfolg Ausgabe 01/09 vom 27.2.2009

  1. 1. ERFOLG Die starke Zeitung für Selbständige, Unternehmer und Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes Existenzgründer Nummer 1 • Januar/Februar 2009 • 3. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 Zugschweizerischer kmu verbandKMU in der Krise 4Unternehmertreffen 2009 7InformatikSicher surfen 8Kosten- & Prozesseffizienz 9Wie sicher ist Ihre 11IT-InfrastrukturStrategieKMU Check 16WirtschaftWie steht es wirklich 17um die WirtschaftMarketingTeamwork neu definiert 20Reportage«Business as a Service» 19Schuh-Bus 21Endlich wichtige 26Unternehmensdaten griffbereitRechtsberatungSchulden erben? 28FinanzierungUnternehmensfinanzierung 29 KMU in der Krise?
  2. 2. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 3Editorial Inhaltsverzeichnis L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r niert haben und nun dringend «Bauleiter auf schweizerischer kmu verband Zeit» benötigen. Er lässt sich deshalb projekt- Qualität vor Quantität 4 Kein Tag vergeht, ohne dass bezogen anstellen. Ein anderes gutes Beispiel Vorteile einer Mitgliedschaft im SKV 5 man in der Zeitung, am Fern- kommt ebenfalls aus dieser Branche. Während Unternehmertreffen 2009 7 sehen oder übers Radio von es über 50 Fachzeitschriften für die Baubran- Umsatzeinbrüchen, Kurzar- che und Bauherren gibt, hat sich die Zeitschrift Mehrwertpartner beit oder gar Firmenkonkur- «Projekte & Objekte» ganz auf zukünftig ge- Liste der Mehrwertpartner 6sen liest oder hört. plante Objekte konzentriert und informiert al-Dass die momentane wirtschaftliche Situati- le 2 Monate über zukünftige interessante Informatikon schlimmer ist, als die Meisten von uns zu Wohn- und Industrieprojekte. Konkurrenzlos Sicher surfen, mailen und chatten 8Beginn geglaubt haben, müssen mittlerweile bewegt sich so die Zeitschrift in einem blauen Kosten- und Prozesseffizienz 9wohl alle eingestehen. Ozean (Anm. also ohne Konkurrenz, während Videokonferenzlösungen 10Was also tun in der aktuellen Situation? Es gibt ein roter Ozean ein Markt mit vielen Mitbewer- Wie sicher ist Ihre IT-Infrastruktur? 11sicher kein Universalrezept und je nach Fir- bern ist) und hat regen Zulauf, da die Branche Sicherheit bedeutet Kontrolle 12mengrösse und Branche muss völlig anders wegen der aktuellen Wirtschaftssituation inte-agiert oder reagiert werden. ressiert ist an neuen Bauobjekten. StrategieWas man aber mit Sicherheit nicht machen Machen Sie den KMU Check! 16sollte, wäre den Kopf in den Sand zu stecken Merke: Grosse Firmen machen nicht erst Wer-und zu warten, bis die Krise vorbei ist. Im Ge- bung, seit Sie gross sind, sondern wurden Wirtschaftgenteil - eventuell kann die richtige Strategie gross, weil Sie immer Werbung gemacht ha- 2009 – Ein Jahr im Umbruch? 17jetzt nicht nur den eigenen Betrieb stabilisie- ben.ren und und stärken sondern gar dazu verhel- Als Leiter der Geschäftsstelle des Schweizeri- Reportagefen, dank der neuen Wirtschaftssituation neue schen KMU Verbandes bin ich tagtäglich im Vertrauenssache Permanent Make-up 13Produkte und Dienstleistungen anzubieten Gespräch mit vielen Unternehmerinnen und Kennzeichen mit System 15und so neue Marktanteile zu gewinnen. Unternehmern und höre ganz genau hin bei In die Lohnbuchhaltung einsteigen 18So beispielsweise ein junger Unternehmer, deren Sorgen und Nöten. Natürlich müssen Business as a Service 19welcher erkannt hat, dass viele Firmen in der die vorhandenen liquiden Mittel optimal ein- Schuh-Bus 21Baubranche die vergangenen Monate (teilwei- gesetzt werden und man sollte nicht alles in Knigge-Event im Schloss Tarasp 22se auch aus Angst etwas zu stark) redimensio- Werbung stecken, denn Einbrüche beim Um- Landgasthaus Linde Doppelschwand 23 satz oder das geänderte Zahlungsverhalten Hollywoodfeeling mit Stil 25 der Kunden können immer dazu führen, dass Unternehmensdaten griffbereit 26 Unternehmerischer Erfolg die eigene Liquidität an die Grenzen kommt. Keinesfalls aber sollte man jetzt auf Werbung Marketing mit einfachen Mitteln möglich verzichten. Denn gerade jetzt treffen viele Fir- Teamwork neu definiert 20 men neue Entscheidungen bei Lieferanten und machen intensivere Preis- und Produkt- VersicherungSeine überzeugende Praxis-Tauglichkeit hat vergleiche. Manche Firmen nutzen dies aus CSS als Partner der Unternehmer 27PECOPP® hundertfach in Krisen-Situationenbewiesen. Inzwischen ist PECOPP® auch als und fahren die Strategie: Wenn jetzt wenig Werbung gemacht wird, machen wir mehr Rechtsberatungeinfache und sichere Unternehmensführung Schulden erben? 28 Werbung und sichern uns so neue Marktantei-für KMU zur schnellen Kostenkontrolle und le. «Nie war es einfacher und günstiger, mehrVerbesserung der Rentabilität etabliert. Präsenz als nicht werbende Mitbewerber zu Finanzierung haben». Unternehmensfinanzierung 29Lassen auch Sie sich überraschen, mit welch In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie nicht deneinfachen Mitteln Sie zukünftig Ihr Unterneh- Kopf in den Sand stecken und aktiv agieren. Autorenverzeichnis 30men aktiv und sicher zu nachhaltigem Erfolg Roland M. Rupp, Verlagsleitungführen können. verlag@netzwerk-verlag.ch Impressum 31Als ersten Schritt empfehlen wir einen kos-tenlosen Firmen-Check, der konkreteAnsatzpunkte für sofort umsetzbare Verbes- Passwort für die Ausgabe 1/2: Fasnachtserungspotentiale aufzeigt. Und so können Sie die aktuelle sowie die bis- herigen Ausgaben auch online anschauen:Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» PECOPP Institut - 6343 Rotkreuz 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden Tel. 041 / 799 40 30 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein Sie auf Seite 31 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den und klicken Sie auf [OK] Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- info@pecopp.ch · www.pecopp.ch ten können.
  3. 3. 4 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09Qualität kommtvor QuantitätMorgen, morgen, nur nicht heute, ist für je- vor, oder? «Aufschieberitis ist menschlich bisden KMU eine sehr bekannte Aussage. Wir zu einem gewissen Grad», sagt Ivan Blatter, Be-kennen dies auch in der heutigen Zeit, rater für produktives Arbeiten aus Basel.wenn alles gleichzeitig kommt… Jeder schiebe mal Unangenehmes vor sich her – aufräumen beispielsweise oder aufstehenWir alle schieben ab und zu Unangenehmes frühmorgens. Problematisch werde es erst,vor uns her. Das ist nicht schlimm. Problema- wenn man ständig aufschiebe, wenn man kei-tisch wird diese Tendenz dann, wenn man ne Leistung mehr abrufen könne.sich chronisch um Nebensächliches küm- Was kann man tun? «Alltägliches Aufschie-mert und die eigentlichen Aufgaben ver- ben kann man selbst in den Griff bekom-nachlässigt. men», nämlich durch besseres Selbstmana-Mal kurz zum Kaffe-Automaten…, oh eine gement. Konrad Marzohlneue E-Mail, mal sehen. Kommt Ihnen bekannt Weitere Infos und Adresse Seite 3010 Schritte zum produktiven Arbeitsplatz Entrümpeln Sie!1. Reduzieren der Stapel. Wegwerfen, dele- • Listen Sie zuerst auf, was sie entrümpeln gieren, erledigen oder ablegen. wollen.2. Lernen zu sortieren, ein Papier nur einmal • Entrümpeln Sie einen Bereich nach dem zur Hand nehmen. anderen3. Leeren Sie den Schreibtisch, nur jene Un- • Stellen Sie vier Kisten bereit: Wegwerfen, terlagen an den Arbeitsplatz nehmen, die verkaufen, verschenken, reparieren. Sie zur aktuellen Arbeit brauchen. • Legen Sie die aufgelisteten Dinge in eine4. Richten Sie eine Landebahn ein – alles, dieser Kisten. was in Ihr Büro kommt, muss an seinem Platz landen.5. VIP-Plätze – was Sie ständig brauchen, muss in Griffweite sein. Tipps für die Zeit danach:6. Schreiben Sie alles auf - bitte strukturiert. • Räumen Sie täglich auf7. Minimieren Sie ablenkende Dekoration • Lassen Sie Arbeitsflächen frei8. Minimieren Sie digitale Ablenkung • Der Platz hinter Türen ist kein Stauraum –9. Gönnen Sie sich Ruhe - schliessen Sie die wer hier Akten stapelt, blockiert den Ener- Bürotür, wenn Sie eine schwierige Aufga- giefluss. be zu lösen haben. • Entrümpeln Sie regelmässig Bücher und al-10. Räumen Sie auf – den Schreibtisch täg- te Zeitungen. lich, Aktentasche, Visitenkarten, Spesen- • Und: Belohnen Sie sich für Ihren Einsatz belege mindestens einmal die Woche. und den Erfolg!Anzeigen Noch nie war es so ein- fach, den Überblick zu bewahren! finanzen – administration - marketing Schaffen Sie Transparenz und Ordnung in Ihrem Büro! Vergessen Sie Ordner, Hän- geregister und Ablagekä- Wir sind der Partner, der Sie begleitet! sten und ersetzen Sie alles durch ein System! Sie spa- fam office gmbh ren Zeit und Geld und das Riedmatt 37 suchen hat ein Ende! CH-6300 Zug Tel: +41-41-740 15 84 E-Mail: info@fam-office.ch Besuchen Sie unsere WebSite www.classei.ch und Internet: www.fam-office.ch schauen Sie, wie einfach Büroorganisation sein kann.
  4. 4. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 5Die Vorteile einerMitgliedschaft im SKVWo erhalte ich welche Unterstützung bei ei- den entsprechende Lösungen für die Zu- tive Werbung in eigener Sache. Der Verbandner Neugründung oder/und einer neuen gu- kunftschance des KMU. hilft hier stark mit den Unternehmertreffen,ten Idee? Wie kann ich meinen Markteintritt Mit unseren Partnern vermitteln wir kosten- seiner Ausbildung, seinen Kommunikation-gut und schnell durchziehen? Welche Kosten günstige Leasing Projekte für unsere Ver- plattformen und seinem eigenen Netzwerkund Massnahmen muss ich beachten? bandsmitglieder. Wir offerieren ebenfalls in Sa- mit. chen Finanzbeschaffung und Kreditstruktur Neue Ideen in neuen Netzwerken schaffenDiese Fragen und viele weitere unbekannte optimale Rahmenbedingungen für kostenver- neue Kontakte. Neue Kontakte sind neuePunkte sind für eine erfolgreiche Markteinfüh- nünftige Kleinkredite. Die Idee der Sozialpoli- Chancen. Wissen ist Macht - wer sich frühzeitigrung von grosser Bedeutung. Über 30000 tik sind kostengünstige Versicherungsleistun- eine Bild von Morgen machen kann, wird dieNeufirmengründer/innen stellen sich jährlich gen und laufend die offene Transparenz von Entwicklung seines Marktes mitbestimmendiese Fragen. Der schweizerische kmu ver- Marktpreisen im schweizerischen Versiche- und am Erfolg partizipieren.band unterstützt aktiv alle neu gegründeten rungsmarkt zu schaffen und Top-Angebote zu Weitere Infos und Adresse Seite 30Klein-und Mittelunternehmen bei Ihrem Start. koordinieren. Zusätzlich vermittelt er seinenIn seinen Hauptaktivitäten organisiert er mit Mitgliedern Mehrwertleistungen in Koordina-den regionalen Netzwerken jährlich 10 regio- tion mit den Versicherungsanbietern. So profitieren Sie von einer Mitgliedschaftnale bedeutende Unternehmertreffen mit bis im schweizerischen kmu verband:zu 100 Ausstellern und jeweils bis zu 300 Besu- Vor allem aber analysiert der SKV den Unter-chern. So hilft er nicht nur beim Start, sondern nehmermarkt Schweiz und offeriert seinen • Vergünstigte Versicherungstarifeauch bei der erfolgreichen Umsetzung im SKV-KMU Mitgliedern das richtige Netzwerk • Optimierung bestehender VersicherungenMarkt. zu anderen Partnergruppen und Interessen- • Kostenloses Abo der KMU Zeitung «Erfolg» ten in allen Wirtschaftsfragen/Gebieten. Seine • Kostenloser Erhalt der Sparcard und so ver-Der SKV Schweizerischer KMU Verband unter- laufende Koordination in Weiterbildung, Mei- günstigte Einkaufsmöglichkeiten bei überstützt und fördert alle Klein- und Mittelunter- nungsäusserung mit anderen Wirtschaftsver- 100 Firmennehmen im Handel, Produktion und Dienst- bänden und Interessengruppen veröffentlicht • Vergünstigte Werbemöglichkeitenleistungen. der Verband laufend in seiner Verbandszei- • Unterstützung bei allen RechtsfragenIn der Wirtschaftspolitik bietet er eine einfa- tung. Er setzt sich als Partner für alle Mitglieder • Unterstützung bei Finanzierungche, effiziente und kostengünstige Rechtsbe- ein. • Regelmässige Aus- & Weiterbildungssemi-ratung in der ganzen Schweiz an. Die Ver- narebandsmehrwertdienste helfen den einzelnen Wir sind auf gute, aktive Klein- und Mittelun- • Panelmessen und Unternehmertreffen mitVerbandsmitgliedern und regenerieren eine ternehmen auch in Zukunft in der Schweiz an- der Möglichkeit der eigenen Firmenprä-vernünftige Zuwachschance für Neumitglie- gewiesen. Eine Chance für alle Kleinunterneh- sentation…der. men ist eine aktive, starke Unterstützung einesAls Meinungsbildner helfen die Netzwerkco- Interessenverbandes. Kontakte und Neukun- und dies alles bei einem jährlichen Mit-achs, laufend die Probleme einzelner Klein- den sind für jeden KMU die wichigste Aktivität gliederbeitrag von Fr. 100.–und Mittelunternehmer aufzuzeigen und fin- in seiner Tagesplanung. Netzwerken heisst ak- Werden Sie Mitglied im schweizerischen kmu verband Beitrittsformular Mitgliedschaft Ich ersuche um die Mitgliedschaft beim schweizerischen kmu verband Einfach ausschneiden und einsenden an: Kleinbetriebe (bis 10 Beschäftigte): CHF 100.– Mittlere Betriebe (11 bis 50 Beschäftigte): CHF 150.– Schweizerischer KMU Verband Grossbetriebe (über 50 Beschäftigte): CHF 220.– Eschenring 13 Firmenname ..................................................................................................................................... 6300 Zug Vorname/Nachname ..................................................................................................................................... Telefonhotline: Strasse/Postfach ..................................................................................................................................... 041 740 42 25 PLZ, Wohnort ..................................................................................................................................... Telefon ..................................................................................................................................... Fax : 041 740 42 26 Mobil : 079 646 58 05 Fax ..................................................................................................................................... www.kmuverband.ch E-Mail .....................................................................................................................................
  5. 5. 6 ERFOLG Mehrwert-Partner-Firmenliste Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09Bereits über 100 Unternehmen beteiligen sich am Mehrwertpartner-programm und bieten Ihre Produkte und Dienstleistungen günstigeroder mit einem Mehrwert an Firmen und Privatpersonen anA. Frei Clean-System GmbH Reinigungen, Reinigungsmaschinen Inkasso Organisation AG Inkasso, Wirtschaftsauskünfteabalon telecom it ag Telekommunikations-Partner Jet Schweiz IT AG Server, PC, NotebookABZ Suisse GmbH Lehrgänge, Haus-Gebäudetechnik Intrum Justitia AG Inkasso, WirtschaftsauskünfteAckle Computer Technologie IT-Software / Technologie Kägi AG Reinigungen GebäudeunterhaltsreinigungAdvokatur&Rechtsberatung Trias AG Rechtsberatung K&S Kappeler + Studerus AG UnternehmensberatungAlpamare Bad Seedamm AG Wasserpark KeyCorner GmbH Schlüssel, FundmarkenAPO NetCom AG Telekommunikation / Optimierung KIS Consulting Studer Software-Lösungen für KMUsAPU KUNTUR ALPACA Grosshandel, Strickwaren KLONDIKE Shop Shop für Mensch und TierAtlantic Suisse AG Elektro-Boiler, Radiatoren knot&tie ag Mode-und FirmenkrawattenAudia & Canali Audio, Beleuchtung Lamibind Laminier- und BindesystemeAuto Züri West Neuwagen & Occasionen Livretto.ch BuchhandlungAVIS Autovermietung Autovermietung / Autokauf Logista EG AG BaugewerbeB.Peter Gebäudesysteme Gebäudesystem- und AV-Technik Lutz Internet Services WebServicesBitlis Music + Game Shop AG Music & Games MAF Zürich Consulting Wirtschaftsrecht, FinanzierungenBruno Murer Weinspezialitäten Weine Michael Page International Personalvermittlung / RekrutierungBusiness Limousine AG Limousinenvermietung Movecom AG WerbebrancheBW Mode GmbH Masskleidung Mr. Lens GmbH Kontaktlinsen, PflegeprodukteCirde GmbH Reinigungsmaterialien mvm security systems AlarmanlagenClaris Werbung & Partner AdScreen Werbung net-to-print gmbh Druck, Flyer, VisitenkartenClassei.ch Büroorganisation Neuland AG ModerationsmaterialComputer Service Bollinger Informatik New Economy GmbH StellenportalCreavida Priska Flury Events im Spielbereich NewServ AG IT-ServicesDekoPoint Werbematerial Omnitext Markus Kessler Partner für Texte und WerbungDelta Glas Zürich Glas, Glasarbeiten PartnerConsult Hergiswil AG TreuhanddienstleistungenDEON Kaffeemaschinen Predus AG Coaching / Aus-und WeiterbilldungDesinova Webdesign, CMS Prografik, Jean-Pierre Heinzer Schrift & GrafikDigicomp Academy AG IT-Schulungen, Weiterbildung R.B. Bauberatung Küchen, Bäder, Möbeldikay 51-swiss Masshemden Refill- und Stempel-Shop GmbH Stempel, Logo-und Grafikstempeldir-net gmbh Internet-Security ReverseSpeech.ch Rückwärtssprache, AnalysenDon Tabaco GmbH Cigarren, Humidor Schlüssel Mittl AG Schloss-und SchlüsselserviceDPG Systems-Engineering Engineering Score Marketing MarketingberatungDruckerei Ennetsee AG Druckerei Secoma Controlling AG Software, Buchführung, BeratungEducationpool Online Testcenter und Lernplattform seminarbausteine.ch GmbH Ausbildung, Seminareeicom GmbH Softwarehersteller Sicherheitsberatungen Wyder Sicherheit, ObjektschutzEMA Graphics Grafik, Design, Druck Sinform GmbH Consulting, KundenbindungEnergie Treff & Wellness Shop Gesichtspflege, Massagen Spirits & More SpirituosenEuro-Lotto Tipp AG Euromillions,Tippgemeinschaft Star-Verlag personalisierte BücherEuropokal Pokale, Gravuren stüsa schriften Beschriftungen, ReklamenEXECUTIVE Office GmbH Telefon-Auftragsdienste Sweet Promo GmbH essbare Werbeartikelfam office gmbh Buchhaltung, Steuern, Marketing SwissAdmin Bürgi Software, BuchhaltungFanti Soft Heiz Softwareinstallationen TOKRA GmbH Etikettiersysteme,TypenschilderFengshui Coaching FengShui, Farb-Raumberatung Treufin Reuter AG Treuhandgamper media Internetauftritte, Schulungen WebSites4u WebDesigngastro.mania hospitality-services, Beratung Webuniverse Informatik WebDesign, PC-Schulungen,Golfodrome AG Golf-Indoor-Academy WEKA Verlag AG KMU FachpublikationenHächler Services + Beratung IT-Beratung / Buchhaltung WERUS erfolgsorientierte BücherHenke GmbH Brandschutz Win-Lux GmbH kundenspezifische IT-LösungenHochsee Team AG Segelferien www.hemd-nach-mass.com Hemden nach MassHOTEL SEBLiCK AG Seminarhotel und Bankett www.permanent-make-up.com Permanent-Make-upYeahHydrops Aussenwhirlpool, Fitnessgeräte Informatik GmbH Tintenpatronen,TonerHygiene Technik AG Entkalkungsautomaten Zirkumflex AG TelekommunikationIGM Institut für ganzheitliche Methodik Werden Sie Mehrwertpartnerfirma auf www.sparcard.ch und wir erweitern Ihr Kommunikationsumfeld. Im Rahmen eines ganzheitlichen Werbeansatzes nutzen Sie alle uns verfügbaren Medien. Mit über 500000 Nennungen pro Jahr setzen wir Ihre Unternehmung als Mehrwertpartnerfirma crossmedial, interaktiv und eingebettet in laufenden Werbekampagnen ins Rampenlicht. Als Gegenleistung gewähren Sie allen BesitzerInnen einer SparCard mit Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen einen Direkt- vorteil. Ich möchte Anbieter werden. Informieren Sie sich auf www.sparcard.ch oder kontaktieren Sie uns KMU Mehrwertpartner AG ,Bösch 104 ,6331Hünenberg ,Tel.:041 560 33 04 info@mehrwertpartner.ch
  6. 6. ERFOLG Veranstaltungen Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 7Unternehmertreffen 2009 Aktuell sind die Treffen wie folgt geplant: Datum Region 23.04.2009 Zug 14.05.2009 Bern 21.05.2009 Basel 11.06.2009 Zürich 25.06.2009 Thurgau 02.07.2009 Aargau 17.09.2009 BernWie in den vergangenen Jahren werden 08.10.2009 Baselauch 2009 wieder Unternehmertreffen 22.10.2009 Zürichdurchgeführt und so aktiven Unternehme- 29.10.2009 Luzernrinnen und Unternehmern die Möglichkeitgeboten, die eigenen Produkte & Dienst- Wichtig:leistungen zu präsentieren und das eigene Die Termine können sich vereinzelt noch än-Netzwerk zu erweitern. dern. Alle Daten sowie die genauen Veranstal-Die von den KMU Netzwerken lancierten Un- tungsorte werden aber in allen Ausgaben vonternehmertreffen (jeweils mit integrierter Erfolg, der WebSite des Schweizerischen KMUTischmesse) werden zusammen mit dem Verbandes (www.kmuverband.ch) sowie aufSchweizerischen KMU Verband wiederum in 6 den jeweiligen KMU Plattformen (vonRegionen durchgeführt. Nach den äusserst er- www.netzwerk-ag.ch bis www.netzwerk-freulichen Besucherzahlen 2008 mit teilweise zug.ch) publiziert. Natürlich werden alle Mit-bis zu 300 aktiven Unternehmerinnen und Un- glieder des KMU verbandes jeweils vor denternehmern dürfen auch dieses Jahr ähnlicheBesucherzahlen erwartet werden. Events rechtzeitig informiert.Kulturelle Vielfaltbei der Selektion von Lernenden Migrationshintergrund. Durch Referate wird Daten über die komplexe Thematik und über be- Zürich: 19. März 2009, Bildungszentrum Werd währte Projekte informiert. In Gruppenaktivi- Biel: 26. März 2009, Centre Mueller Swiss Academy for Development täten wie World Café werden unter Einbezug Lausanne: 23. April 2009, Maison du PeupleWie gestalte ich einen erfolgreichen Um- von Jugendlichen konkrete Handlungsoptio-gang mit der kulturellen Vielfalt bei der Se- Roundtables nen und Lösungsansätze erarbeitet. Anmeldunglektion von Lernenden und im Betrieb? Roundtables An untenstehende Adresse (bitte genaue Die Teilnehmenden erhalten Anregungen für Adresse und Tagungsort Wie gestalte ich einen erfolgreichenIn Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und die Arbeit im eigenen Betrieb, lernen die Situa- angeben) oder per on-line Formular aufVertretern aus mitgestalte ich einen erfolgreichen Wie der kulturellen or- tion bei der Umgang Wirtschaft und Verwaltung Vielfalt und Bedürfnisse der Jugendlichen ken- www.sad.ch/roundtablesganisiert die Swiss Academy for Development nen, tauschen sich mit anderen Fachpersonen Kosten CHF 80.-- (inkl. Verpflegung) Selektion von Lernenden und im Betrieb? der Umgang mit der kulturellen Vielfalt beidrei Tagungen zur aktuellen Situation in der aus und geben Empfehlungen an andere Insti-SelektionSelektion von Lernenden und im Betrieb? und Ausbildung von Lernenden mit tutionen ab. Für weitere Informationen www.sad.ch/roundtables Swiss Academy for Development (SAD) Bözingenstrasse 71 2502 Biel/Bienne roundtables@sad.ch Tel: 032 344 30 57 Fax: 032 341 08 10 März/April 2009
  7. 7. 8 ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09Sicher surfen, sicher Kostenlose IT-Sicherheits- Schulungen für KMUmailen, sicher chatten Alle Informationen zum SwissSecurityDay 2009, die Daten der kostenlo- sen Schulungen das halten geschützt werden muss. Die Hersteller Schulungsprogramm so- übernehmen ihren Teil der Verantwortung, wie Checklisten und indem sie unterschiedliche Sicherheitslösun- Tipps finden Sie auf gen bereitstellen. Einen zentralen Beitrag zur www.swisssecurityday.ch. Ein Besucht Sicherheit tragen aber die Anwender durch lohnt sich! ihr eigenes Verhalten bei: Leider noch nicht im gewünschten Ausmass – sei es aus Un- wissen oder aus Desinteresse. verschiedener Städte, die Sicherheits-Awar- Welche Ziele verfolgen Sie mit dem ness-Kampagnen durchführen. SwissSecurityDay?Prof. Carlos Rieder Der SwissSecurityDay wurde vom Verein In- Welche konkreten Aktionen sind am foSurance ins Leben gerufen und will auf die 11. März geplant?Computersicherheit gewinnt immer mehr wichtigsten Grundregeln der Informationssi- Der Hauptfokus in diesem Jahr liegt in deran Bedeutung, sich gegen Hacker-, Viren- cherheit aufmerksam machen. Ein Sicher- kostenlosen Schulung von Computeranwen-und Spam-Attacken zu wappnen ist ein heitsgurt im Auto hilft auch nur dann, wenn dern zum Thema Computersicherheit. In Zu-Muss. Carlos Rieder, Professor an der Hoch- er getragen wird. Genauso ist es bei der Um- sammenarbeit mit verschiedenen Hoch-schule Luzern und Initiant des SwissSecuri- setzung der Grundregeln der Computersi- schulen bieten wir schweizweit 2-stündigetyDay, der am 11. März 2009 zum 4. Mal cherheit. Wir sind uns bewusst, dass mit den Kurse an. Die Teilnehmer werden über Bedro-stattfindet erklärt, wie an diesem Tag die Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, ein Ak- hungen aus dem Internet informiert und er-Schweizer Bevölkerung sensibilisiert und tionstag ein Tropfen auf den heissen Stein halten nützliche Tipps, wie sie sich und ihrenKnow-how und Tipps zum sicheren Um- ist. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Der Computer mit den fünf einfachen Grundre-gang mit dem Internet vermitteln werden SwissSecurityDay wird durch das Engage- geln wirksam vor Spam, Viren, Trojaner undsoll. ment der Partner geprägt, um so viele Men- anderen Bedrohungen aus dem Internet schen wie möglich zu erreichen. Durch die schützen können. Das Schulungskonzept-Herr Rieder, wie hat sich der Stellenwert Konzentration auf einen Tag erhoffen wir uns und Programm wurde von der Hochschuleder Computer und der Computer-Sicher- die Medienpräsenz, um die nötige Visibilität Luzern entwickelt und wird auch an interes-heit in den letzten Jahren gewandelt? zu erzielen. sierte Unternehmen abgegeben, welche in-Immer und überall Zugang zum Internet zu tern selbst ein solches Training durchführenhaben und sich Angebote und Informatio- Welche und wieviele Partner unterstützen möchten. Ein wichtiger Aktionspartner istnen auf den PC zu holen, bringt Vorteile, aber den Tag? der Bund, der während der Frühjahrssessionauch Gefahren mit sich. Surfen wir sorglos im Am SwissSecurityDay 2009 werden mehr als die Parlamentarier auf die Thematik der In-Web, besteht die Gefahr, von Cyberkriminel- 30 Partner dabei sein. Vom KMU über Gross- formationssicherheit aufmerksam machtle ausspioniert oder mit einem Virus infiziert unternehmen, Fachhoch- und Klubschulen, und Laptop-Checks durchführt. Andere Part-zu werden. In der Schweiz steht heute in 965 Versicherungen, Banken, öffentliche Institu- ner schulen ihre Mitarbeiter und informierenvon 1000 Haushalten ein Computer, der mit tionen bis hin zu Medienpartnern. Sehr er- ihre Kunden und Partner via Flugblätter, In-den geeigneten Mitteln und richtigem Ver- freut sind wir auch über das Engagement formationsständen und Newsletter ausführ- lich zu diesem Thema. Den Kinderschutz imAnzeigen Internet deckt die Initiative Security4Kids ab, die rund 30 Elternabende durchführen wird. Was unternimmt der Verein InfoSurance neben dem SwissSecurityDay noch, damit Computersicherheit in der Bevölkerung und bei KMU mehr Gewicht bekommt? InfoSurance unterhält die Webseite des SwissSecurityDay und bietet Hilfestellungen für Private und Firmen rund ums Thema Computersicherheit. Die Dienstleistungen werden laufend ergänzt und ausgebaut. Das 5- bzw. 10-Punkte-Programm für Private und KMU zeigt auf, welche Massnahmen in der IT-Sicherheit besonders wichtig sind. Werden diese eingehalten, finden Onlinekriminelle keine Angriffsfläche und suchen sich «leich- tere» Opfer. Prof. Carlos Rieder
  8. 8. ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 9Kosten- und Prozess- bringen dem Anwender klare Vorteile und sind mit einem Klick erledigt, die zeitintensive Pa-effizienz im Aussendienst pierarbeit lässt sich auf Sekunden reduzieren. Eine mobile Lösung zahlt sich gleich mehr- fach aus Mit mobilen Business Kundendaten in einem separaten System ab- Daten wie Preise, Lagerbestände und Produkt- Lösungen lassen sich gelegt sind. informationen können ad-hoc abgefragt, An- das betriebliche Poten- gebote vor Ort erstellt, erfasst und direkt an den zial nicht nur voll aus- Unternehmensprozesse optimieren Innendienst übermittelt werden. Der Mitarbei- schöpfen: Sie erlauben So wie in diesem Beispiel schlummert in vielen ter kann sich vermehrt um seine Kernaufgabe auch eine durchgängi- KMU Potenzial, ihre Prozesse durch den Einsatz kümmern, und verliert keine Zeit mit papierge- ge Optimierung von einer mobilen Business Lösung zu optimieren – bundenen Routinearbeiten. Die Kommunikati- Geschäftsprozessen im Aussendienst in Form effizienter Routenpla- on zwischen Field- und Back-Office verbessert über alle Wertschöp- nungen, höherer Datenqualität oder Echtzeitin- sich. Unternehmen optimieren dadurch ihrePeter Fankhauser fungsstufen hinweg. formationen. Weitere Defizite, die sich ausmer- Kosten, indem weniger unverrechenbare Stun- zen lassen, sind unvollständige Kunden- und den anfallen. Gleichzeitig steigt die Effizienz,Startet der Chauffeur einer bekannten Braue- Produktinformationen, nicht nachvollziehbare weil doppelte Arbeiten wie nicht optimierterei auf seine Tour, hat er seine Lieferscheine, Arbeitsvorgänge oder verspätete Rechnungs- Fahrtrouten oder Leerläufe entfallen. EbensoRoutenpläne und Kundendaten nicht mehr in stellung. Der Hauptnutzen liegt aber in der Ver- verkürzen sich Lieferzeiten, Rechnungen kön-Papier-, sondern in elektronischer Form dabei, meidung von Medienbrüchen: Fehler drängen nen schneller gestellt werden. Weitere Vorteile:gespeichert auf einem handlichen Endgerät. sich auf dem Weg Handnotizen – Systemerfas- Eine vereinfachte Terminverwaltung, bessereVorbeit sind die Zeiten, als er seine Aufträge in sung – Neuaufträge – Faxübermittlung gerade- Statistikfunktionen und vollständige Historie.Printform in die Hand gedrückt bekam, Quit- zu auf. Mit einer mobilen Lösung sind diese mit Dadurch steigt die Kundenerreichbarkeit, weiltungen bei den Kunden einsammelte und am wenig Aufwand in den Griff zu bekommen. die Telefonleitungen nicht durch Techniker undAbend dem Innendienst übergab, welcher die- eigene Mitarbeiter besetzt sind, welche den In-se ein zweites Mal bearbeitete. In vielen Fällen Der Schritt ins mobile Zeitalter nendienst anrufen.waren dabei wichtige Informationen oder im Eine Umstellung ist in vielen Fällen auf Basis derExtremfall die gesamte Historie eines Kunden bestehenden IT-Infrastruktur möglich. Vor der Fazitnur im Gedächtnis dieses Aussendienstmitar- Implementierung steht in der Regel eine umfas- Für Unternehmen ist die Zeit reif, neben hori-beiters gespeichert: Bei einem Ausfall oder ei- sende Analyse der gesamten Unternehmens- zontalen Anwendungen wie E-Mails, Adress-ner hohen Fluktuationsrate, entscheidendes prozesse an. Sind alle kritischen Voraussetzun- buch, Kalender auch vertikale, bereichsüber-Wissen, welches dem Unternehmen verloren gen wie ein Konzept, ein Pflichtenheft und ein greifende Prozesse für den Einsatz ausserhalbgeht. Auch die Doppelspurigkeit zwischen Funktionsdiagramm erfüllt, liegt der Fokus auf des Unternehmens unter die Lupe zu nehmen.Aussen- und Innendienst hatte Folgen: Es ent- der Integration in die bestehende Arbeitswelt. Ausgereifte Technologien, sinkende Kosten fürstand ein Mehraufwand für den Mitarbeiter an Oberste Maxime bei der Implementation sollte die Implementierung, Schnittstellen und Da-der Front und für den Disponenten, zusätzli- durch das gesamte Projekt hindurch die Verein- tenübertragung sprechen für sich. Ebenso derche Telefonate und damit Kommunikations- fachung des Arbeitsprozesses geniessen. Denn messbare Nutzen und die positive Rendite, diekosten wurden generiert, um Unklarheiten eine neue Technologie wird von den Mitarbei- innert kürzester Zeit zu erzielen sind. Weshalboder Details zu klären, und am wichtigsten: tern nur dann akzeptiert, wenn sie dem Benut- also abwarten, bis andere das Rennen machenNoch bevor Informationen oder Lieferungen zer einen klar ersichtlichen Vorteil bietet und und nicht selbst einmal zu den «Early Adopters»den Kunden erreichten, entstand ein erster einfach in der Anwendung. Statusmeldungen gehören? Peter FankhauserMedienbruch, weil Verträge, Konditionen und wie Arbeitsbeginn, Unterbrüche oder Eingaben Weitere Infos und Adresse Seite 30Anzeigen Für spezifische Fragen oder Werbe-Anmeldungen steht Ihnen das Beraterteam von green.ch oder der europa3000 AG unter 062 858 62 62 jederzeit gerne zur Verfügung.
  9. 9. 10 ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09Videokonferenzlösungen se eines Unternehmens und dem Nutzungs- zweck zugeschnitten erhältlich sind. Soge-für jedes Budget nannte Pay-per-Use-Modelle in TV-HD-Qua- lität und günstige Breitbandanschlüsse er- möglichen dabei jedem Unternehmen den erschwinglichen Einstieg in die Welt der vir- zient realisierbar. Der Stressfaktor der Mit- tuellen Meetings. Die Vorteile dieses Miet- arbeiter steigt durch Überstunden, die modells: Hohe Investitionsausgaben und ei- aufgrund der Reisezeit zusätzlich geleis- ne langwierige Integration in die IT-Infra- tet werden und die reisenden Mitarbeiter struktur entfallen. Die Kosten bilden kein stehen während ihrer Abwesenheit den Fass ohne Boden, sondern sind kalkulierbar lokalen Kolleginnen und Kollegen nur und richten sich nach Gebrauch und einem begrenzt zur Verfügung. Bisher bestand Anteil fixer Auslagen. So ist beispielsweise die Alternative darin, Meetings zu redu- die Ausrüstung eines Konferenzraumes für zieren, telefonisch durchzuführen oder bis zu drei Teilnehmer mit Anzeige- und Au- sich eine Videokonferenz-Infrastruktur diogeräten, Netzwerkanbindung inklusive zuzulegen – was mit hohen Investitions- Installation, Ausbildung und Support bereits kosten verbunden und für manches Un- ab CHF 980.- pro Monat erhältlich. Kalkuliert ternehmen unerschwinglich war. man die durchschnittlichen Kosten pro Ge-Dank günstigen Pay-per-Use-Modellen sind schäftsreise mit CHF 500.- pro Tag und Per-Videokonferenzlösungen auch für KMU er- Kosteneinsparungen ja – son, ist Videoconferencing eine interessanteschwinglich und machen sich gleich mehr- aber am richtigen Ort Alternative.fach bezahlt: Reise- und Hotelkosten können Nicht nur aber gerade vor dem Hintergrundeingespart, strapazierte Terminkalender ent- der aktuellen Wirtschaftslage sind viele Unter- Gewinnbringende Vorteilelastet, Kommunikationsprozesse effizienter nehmen gezwungen, ihre Ausgaben zu redu- Neben dem Kostenargument bringen Video-gestaltet und die Produktivität der Mitarbei- zieren und geplante Investitionen zurück zu konferenz-Systeme weitere Vorteile: Sie er-ter um ein Vielfaches gesteigert werden. stellen. Dem Rotstift zum Opfer fallen neben möglichen die audiovisuelle Kommunikation dem IT- meist auch die Reise- und Spesenbud- mit Gesprächspartnern an einem oder meh-Unternehmen, deren Mitarbeiter regelmässig gets, die gestrichen bzw. auf ein Minimum re- reren Standorten. Meetings können kurzfris-Dienstreisen zu Niederlassungen, Partnern, Kun- duziert werden. Zweifelsohne lassen sich viele tig einberufen werden und wie bei einemden oder Lieferanten unternehmen, um Mee- Besprechungen auch per Telefon durchführen persönlichen Treffen lassen sich Reaktionentings abzuhalten oder Produkt- und Mitarbei- und dadurch die Kosten substanziell reduzie- und Emotionen des Gesprächspartners er-terschulungen durchzuführen, kennen die Si- ren. Mit einer abgespeckten Meeting- und Ge- kennen. Komplizierte Sachverhalte könnentuation: Die Gesprächsteilnehmer innert schäftsreisekultur läuft ein Unternehmen je- einfach dargestellt und vermittelt, Fehlerkürzester Zeit an einen Tisch zu holen, erweist doch Gefahr, dass der Kommunikations- und durch Missverständnisse vermieden undsich angesichts voller Terminkalender oft als He- Informationsfluss nicht optimal verläuft, an Ef- Sprachbarrieren durch direkten Augenkon-rausforderung. Gleichzeitig verschlingt die An- fizienz verliert und wichtiger Know-how- takt überbrückt werden. Präsentationen kön-und Rückfahrt wertvolle Arbeitszeit und verur- Transfer eingebüsst wird. nen ergänzend am PC gezeigt und Produkt-sacht hohe Reise- und Hotelkosten, die schnell neuheiten etc. in Echtzeit in der Produktions-mit ein paar hundert Schweizer Franken pro Videokonferenzlösungen umgebung vorgeführt werden. Last but notMeeting und Teilnehmer zu Buche schlagen. Die machen sich bezahlt least leistet jedes Unternehmen einen sinn-Folgen: Das Unternehmensbudget wird belastet Abhilfe schaffen Videokonferenzlösungen, vollen Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bi-und schnelle Entscheidungen sind oft nicht effi- die heute individuell und auf die Bedürfnis- lanz, was sich positiv auf das Firmenimage auswirkt.Anzeigen Dem Mitbewerb voraus Mit dem Einsatz einer Videokonferenzlö- sung können Geschäftsreisen zwar nicht ganz eliminiert, doch sinnvoll auf ein Mini- mum reduziert werden. Mitarbeiterressour- Drive your life. cen, Arbeitszeit und Kosten lassen sich ein- sparen und der gesamte Kommunikations- und Informationsfluss transparenter gestal- ten. Unternehmen sind in der Lage, Informa- tionen schneller auszutauschen, kurzfristig Ihr IT Bildungspartner auf Expertenwissen zuzugreifen, und ge- genüber dem Mitbewerb so Vorsprünge zu 600 Seminare, 40 Lehrgänge, 10 Bootcamps – als Präsenzunterricht oder nutzen und zu erhalten. In Zeiten, in welchen E-Learning. Für Manager, Anwender, IT Professional oder Developer. Entscheidungen immer schneller getroffen werden müssen, ein nicht unwichtiger Wett- www.digicomp.ch bewerbsfaktor. Georges Leuenberger Weitere Infos und Adresse Seite 30 Digicomp Academy AG, Telefon 0844 844 822 Zürich, Bern, Basel, St. Gallen, Genève, Lausanne, Lugano, Bellinzona
  10. 10. ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 11Wie sicher ist IhreIT-Infrastruktur? Wissen Sie, wie es um tion und jede Institution zu einem wichtigen scheck Lücken auf, so dass entsprechende die IT-Sicherheit in Ih- Bestandteil der Sorgfaltspflicht geworden. An Massnahmen geplant und umgesetzt werden rem Unternehmen be- guten Vorsätzen mangelt es denn auch in kei- können. Dazu bieten sich verschiedene Tests stellt ist? Wenn nicht, nem Unternehmen. Doch der Markt für Sicher- an, die je nach Unternehmen und Sicherheits- sollten Sie diese ein- heitslösungen ist breit gefächert und oft ist es anforderung, mehr oder weniger tief, die Si- mal prüfen lassen. Ein ein Ding der Unmöglichkeit, die Vor- und cherheitseinstellungen und Berechtigungen Test gibt Aufschluss Nachteile der einzelnen Produkte zu erken- überprüfen. Dabei werden z.B. die Konfigurati- und gibt konkrete Hin- nen. So wundert es kaum, dass viele Anwender on der Firewalls, die Ports zum Internet und die weise im Bereich der es immer schwerer haben, sich einen Über- Einstellungen der E-Mail-Programme genauMarkus Martinides Eliminierung der blick über den aktuellen Status zu verschaffen. analysiert. Unter die Lupe genommen werden Schwachstellen. Um Sicherheitsrisiken zu erkennen, abzuwä- auch allfällige Lücken und Gefahren bei der An- gen und eine sinnvolle Verwendung von Mit- wendung von Browserprogrammen, die Pass-Technologien wie Wireless LAN, Bluetooth, Voi- teln zu garantieren, müssen Zusammenhänge wort-Sicherheit insbesondere bei mobilen Ge-ce over IP (VoIP), Plug and Play-Automatismen analysiert werden: Wovor schützt mich meine räten wie PDAs etc. sowie PC- und Netzwerk-und USB-Peripherien bringt eine Vielzahl von Firewall, wovor nicht? Welche Risiken können konfigurationen und deren Berechtigung. Kurz:Annehmlichkeiten bei der täglichen Arbeit am von Applikationen ausgehen? Lassen sich sol- Mit einem umfassenden Messverfahren wirdPC. Gleichzeitig eröffnen sie Hackern und Vi- che erkennen, beheben oder verkleinern? Im die gesamte Kette sicherheitsrelevanter Fakto-renprogrammierern aber auch Tür und Tor, um Wesentlichen zeigt sich, dass 85% der ren vom PC über die Netzwerkanbindung, denComputersysteme anzugreifen. Das Miss- Schwachstellen durch eine korrekte Konfigu- E-Mail-Empfang bis hin zum Internetanschlussbrauchspotenzial ist vielfältig und reicht vom ration der vorhandenen Elemente und gerin- überprüft. Im Anschluss erfolgt eine individuel-Ausspähen persönlicher Daten und dem sys- ge Anpassung in der Architektur zu einer mas- le Interpretation der Resultate durch einen IT-tematischen Datenklau über die Verteilung siven Reduktion des Angriffspotenzials führen. Fachspezialisten in Form einer Zusammenfas-von Spam- und Phishingmails bis hin zum Aus- Massnahmen wie noch «schnell» eine schwar- sung. Die Ergebnisse werden in einem über-nutzen von Sicherheitslücken in Social-Net- ze Sicherheitsbox am Netzwerkzugang oder sichtlichen Bericht mit Farbskala in einfacherworking-Plattformen wie XING, MSN, Face- einen Fingerprint-Stick an jedem Client, nicht und verständlicher Form dargestellt. Wertvollebook und Co. wirklich die Situation verbessern, sondern Erklärungen und Tipps helfen bei der systema- eher verschlimmern. tischen Behebung der Schwachstellen. Gleich-IT-Sicherheit ja, aber welche und zeitig erhalten Unternehmen ein Zertifikat, mitzu welchem Preis? Online-Sicherheitscheck – welchem sie gegenüber ihren Kunden den nö-Die Auswahl, Umsetzung und Kontrolle geeig- einfach und effektiv tigen Nachweis erbringen können, dass ihreneter Sicherheitsmassnahmen wird ange- Eine unabhängige Prüfung der Infrastruktur EDV-Systeme den gesetzlich vorgeschriebe-sichts der wachsenden Bedrohungen aus dem schafft Abhilfe und einen Überblick über den nen Pflichten bezüglich Datenschutz entspre-WWW immer schwieriger und stellt die IT-Si- aktuellen Sicherheitsstatus von Applikationen chen. Dieser umfassende Nachweis kommtcherheit vor neue Herausforderungen. Ein und IT-Systemen. Damit lässt sich herausfin- auch bei der Bewertung (z.B. Basel II, Sarbanes-durchdachtes IT-Sicherheitskonzept und ein den, in welchem Ausmass die vorhandene IT Oxley) des Unternehmens zum Tragen.gewissenhafter Umgang mit vertraulichen Da- durch Viren, Würmer, Trojaner und Hacker ge-ten ist für jedes Unternehmen, jede Organisa- fährdet ist. Gleichzeitig deckt ein Sicherheit- Fazit Ein Hackerangriff kann einem UnternehmenAnzeigen enorm schaden, wenn dabei vertrauliche Infor- mationen wie Offerten, Kundendaten, CAD-Plä- ne, Registerakten usw. in unbefugte Hände ge- langen oder manipuliert werden! IT-Sicherheit ist ein kontinuierlicher Prozess, der regelmässig analysiert und bewertet werden sollte. Ein un- abhängiger Sicherheitstest hilft, mögliche Schwachstellen aufzudecken und bietet die Möglichkeit, Schlupflöcher effektiv zu stopfen. Die Umsetzung von IT-Sicherheitsrichtlinien und empfohlenen Massnahmen gewährleistet nicht nur die Vertraulichkeit, Integrität und Ver- fügbarkeit der Daten, sondern hilft gleichzeitig, einen möglichen Schaden, der durch uner- wünschte Eindringlinge angerichtet werden kann, auf ein Minimum zu reduzieren. Markus Martinides Weitere Infos und Adresse Seite 30
  11. 11. 12 ERFOLG Informatik Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09Sicherheit bedeutet hat gezeigt, dass Lizenzmanagement, Soft- ware-Verteilung und gleichzeitig kostenspa- ren durch Automation, für jedes Unterneh-Kontrolle men leicht zu bewältigen ist. Die Automation der beiden Punkte kann nur dann vollständig und mit Erfolg durchgeführt werden, wenn beide Hand in Hand gehen und mehr Wert da- le Situation geben können und durch die Zu- rauf gelegt wird. stimmung der Lizenz-Bestimmungen sind Sie dazu verpflichtet dies einzuhalten. Einen ver- Eine zentralisierte Software-Verteilung und - stoss dieser Bestimmungen, zieht rechtliche Management Lösung hilft multiple Installatio- Folgen mit sich und der Geschäftsführer haftet nen und Anlaufstellen zu umgehen und bün- dafür immer persönlich. delt das interne Know-How. Nebenbei sollte jedes Unternehmen eine autarke Software zur Ein Direktor eines der in Europa führenden Inventarisierung in Betrieb haben, die automa- Wirtschaftsinstitute sagte kürzlich: tisch jeden Rechner im Netzwerk regelmässig «Die Rolle und Bedeutung von extern erwor- scannt und die gesamten Hard- und Software bener Software hat sich in den letzten Jahren Informationen in einer Datenbank speichert.Das Thema Sicherheit ist Dank diversen Ar- dramatisch verändert und ist jetzt an einemtikeln und immer mehr Programmen und Punkt angekommen, an dem sie als Vermö- Beide Lösungen, Verteilungs- und Lizenzma-Methoden mittlerweile so komplex gewor- genswert eines Unternehmens betrachtet und nagement, erlauben Ihnen jederzeit aktuelleden, dass man vor lauter Bäumen den Wald dementsprechend auch als solcher behandelt Berichte abzufragen, welche den Stand Ihrernicht mehr sieht. Dass die Sicherheit nicht werden muss. Software Asset Management ist gesamten Software Installationen aufzeigt, le-nur AntiVirus, Firewalls und Passwörter in nicht mehr eine blosse Option, sondern ein ab- gale sowie illegale.Ihrem Netzwerk beinhaltet, merkt man, solutes Muss. Softwarelizenzen sind Vermö-wenn man mit dem Thema Mitarbeitern genswerte des Unternehmens. Ohne sie Aus dem Kontext wird klar, dass die Softwareund der Softwareverteilung konfrontiert schränken Geschäftsleiter sich selbst und ihre Verteilung und die Lizenzsicherheit als eineswird. Unternehmen ein und setzen sich rechtlichen behandelt werden sollte und die Vielfalt von und finanziellen Risiken aus.» Quelle BSA.org Aufgaben einen grossen Teil der SicherheitEgal ob kleinere, mittlere oder grössere Unter- ausmacht. Die Arbeit mit einer Software Vertei-nehmungen, die zwei Subjekte, Software Ver- Als Grund für die mangelnde Sorgfalt wird oft lungs- sowie einer automatisierten Softwareteilung und Lizenzmanagement, werden oft der Mangel an Personal und die hohen Auf- Asset Management Lösung erspart also nichtals zwei unterschiedliche Themen angesehen wandskosten genannt. Um sich rechtlich abzu- nur Zeit und Aufwand es hilft jedem Unter-und separat bearbeitet. Befragungen haben sichern, gibt es mehrere Möglichkeiten, seine nehmen den Arbeitsablauf effizienter zu ge-ebenfalls ergeben, dass die zwei Notwendig- Lizenzen unter einen Hut zu bringen. Die meis- stalten und erhöht die Kontrolle und damit diekeiten trotz täglicher Konfrontation und ho- ten Wege jedoch sind retrospektiv. Was wieder Wirksamkeit Ihrer Unternehmens-Sicherheit.hem Zeitaufwand sehr wenig Priorität im Ma- mit personellem sowie zeitlichem Aufwand Thomas Kaufmannnagement bekommt. verbunden ist. Weitere Infos und Adresse Seite 30Diese tiefe Priorität führt sehr oft dazu, dass Doch wie kann man dendas Management den genauen Stand der Li- «Soll-Ist»-Vergleich undzenzen und der Verteilten Software nicht somit die manuelle Arbeitkennt. Doch rechtlich gesehen müssen Sie zu umgehen?jeder Zeit genaue Auskünfte über Ihre Aktuel- Unsere langjährige ErfahrungAnzeigen FREMA Schläppi AG FREMA Schläppi AG er & Tinte Postfach, Postfach, 5042 Hirschthal Hirschthal Tel.: Tel.: 062 / 721 30 24 http://karten.fsh.ch http://karten.fsh.ch Ton FREMA Schläppi AG Schläppi AG Weihnachts- Neujahrskarten Weihnachts- & Neujahrskarten Postfach, Postfach, 5042 Hirschthal Hirschthal PC-Briefpapier PC-Briefpapier Tel.: Tel.: 062 / 721 30 24 Goldgeprägte Couverts Goldgeprägte Couverts imehl@fsh.ch http://fsh.ch imehl@fsh.ch http://fsh.ch Original-EMSTAR Toner Original-EMSTAR Toner riginal-EMSTAR 100% WIR, auch auf Druck und Satz. Druck Satz. 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  12. 12. ERFOLG Reportage Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 13Permanent Make-up ist Vertrauenssache werden, in die obersten Hautschichten einge- grenzt. Eine plastische Schattierung gegen In- bracht. Im verlaufe der Jahre verblassen diese nen lässt die Lippe natürlich erscheinen, der wieder und Form und Farbe können dem evt. Farbton kann auch etwas kräftiger als der Na- veränderten Hautbild wieder angepasst wer- turton ausgewählt werden. den. Doch die Leistungen im Permanent-Make-up Bei den Augenbrauen werden durch pigmen- sind sehr unterschiedlich. Neben vielen echten tieren Härchen einzeln simuliert. Da diese Pig- Fachleuten gibt es auch viele schwarze Scha- mentierung der natürlichen Wuchsrichtung fe. Ihrer Augenbrauen folgt, ist ein Unterschied zu den echten Härchen kaum auszumachen. Der Schweizerische Fachverband für Perma- Bei ganz fehlenden Augenbrauen werden die- nent Make up (SFK/PMU) hat deshalb in den se auf natürliche Art mit feiner Härchenzeich- letzten Jahren ein neues Berufsbild geschaf- nung neu gestaltet. fen: «Derma-Pigmentologe/in» Dieses wurde vom «BAG» abgesegnet und gut geheissen. Es beinhaltet sowohl die fachspezi-Karin Winkler fischen SFK/PMU, wie auch die Hygienerichtli- nien des BAG.Die Permanent Make up-Branche ist in den Diese Regelung gibt dem Beruf des Pigmen-vergangenen Jahren erwachsen geworden tierers einen völlig neuen Stellenwert in der Vorher Nachher (mit Augen-und aus dem Bereich der Kosmetik nicht brauen- und Lidstrich- Branche. Der Endverbraucher hat nun endlichmehr wegzudenken. pigmentierung) die Möglichkeit, die Profis zu erkennen, bei de- nen die Qualität der Arbeit im VordergrundSeit einigen Jahren entsteht in der Kosmetik Um dem Auge auf natürliche Art mehr Aus- steht.eine völlig neue Bedürfnisstruktur. Immer druck und Tiefenwirkung zu geben, wird diemehr Menschen wünschen sich ein jugendlich sogenannte Wimpernkranzverstärkung ange- Gut ausgebildete, geprüfte Pigmentierer alsfrisches Erscheinungsbild, ohne geschminkt wendet. Hierbei wird die Farbe genau zwi- Fachkräfte sind befähigt, Permanent Make upauszusehen. Genau dieses Anliegen nach ei- schen den Wimpern pigmentiert. Eine andere von höchsten Ansprüchen auszuführen undnem alters- und typgerechten Aussehen kann Möglichkeit ist der klassische Lidstrich, mit nach Ablegung der Prüfung zum Derma-Pig-ein Permanent Make-up erfüllen. Permanent- dem das Auge optimal geformt wird. mentologen/in sind sie der Garant für erfolg-Make-up kann die Natur unterstützen, dort, wo reiche Arbeit und zufriedene Kunden. Diesie etwas vernachlässigt hat, unabhängig vom Ein ausdrucksvoller, wohlgeformter Mund ge- SFK/PMU-Abschlussprüfung ist das Gütesiegelgerade bestehenden Idealbild. hört zum Schönheitsideal unserer Zeit und ist der Permanent Make up Branche, welches er-Beim Permanent Make up werden mittels ei- der Wunsch vieler Frauen. Die Lippen werden kennen lässt, dass hier die Qualität der Arbeitner Nadel natürliche, mineralische Farbstoffe, in ihrem natürlichen Farbton wohl geformt im Vordergrund steht. Karin Winklerdie der Bundesverordnung vollends gerecht und die Kontur nach aussen hin klar abge- Weitere Infos und Adresse Seite 30Anzeigen Davon träumen Jungunternehmer und Buchhaltungsmuffel… NESINCO BCB – Business Center Bösch Ihre Start-up-Büros à 18m2 bereits ab CHF 490.–. NESINCO Management Services, Zug Wir halten Ihnen den Rücken frei. > Tel. 041 726 75 71, www.nesinco.ch
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  14. 14. ERFOLG Reportage Ausgabe 1/2 Jan/Feb 09 15Kennzeichnen mit System Die ToKra GmbH mit Sitz in Cham im Kanton hiermit verbundenen Softwarelösungen spe- Zug, im Herzen der Zentralschweiz, hat sich zu zialisiert, als auch im Dienstleistungssektor diesem Zwecke auf den Vertrieb von Etiket- dem Druck- und Montageservice verschrie- tendruck- u. Schilderdrucksystemen und den ben. Als Kleinunternehmen hat Sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Lücken, welche Konzer- ne durch Ihre Globalität und der hieraus ent- Im Rahmen Ihrer MarketingaktivitätenTobias Kranz standenen Anonymität zum Kunden auftun, präsentierte die ToKra GmbH in diesem durch individuelle Kennzeichnungstechniken, Monat Ihre Produkte an der easyFairsWenn es um die Kennzeichnung von Arti- Service und Know-how zu füllen. Grundlage MAINTENANCE.keln oder ganzer Gebäudebeschilderun- hierfür bilden eine grosse Erfahrung und einegen geht, ist die ToKra GmbH in Cham die langjährige Tätigkeit seit 1992, ein fundierteserste Adresse. Durch die Anlehnung an Wissen, als auch hervorragende BeziehungenDIN-Normen und EU-Richtlinien findet sich in den Internationalen Märkten zu Kundendie Kennzeichnung in allen Industriezwei- und Lieferanten. Tobias Kranzgen wieder. Weitere Infos und Adresse Seite 30Diesen Industrien und Branchen bietet die To-Kra GmbH eine Auswahl an klar differenziertenProdukten in Qualität und Preis. Die hierfür mitLieferanten zusammen entwickelten Spezial-produkte werden über das Unternehmen mitden übrigen Produkten und Dienstleistungenvertrieben.Die Kennzeichnung mit selbstklebenden Ma-terialien durch den Einsatz von Thermotrans-ferdruckern bietet dem Kunden völlig flexibleGestaltungsmöglichkeiten und kurze Reakti-onszeiten; z. Bsp. bei gesetzlichen Vorschrif- Die Firma ToKra GmbH Kennzeichnungstech-ten. nik wurde 2006 als GmbH mit Fokus auf denMit Betrachtung auf die bestehenden und zu- Handel und Vertrieb von industrieller Kenn-künftigen bilateralen Abkommen der Schweiz zeichnung mit selbstklebenden Materialien Besuchen Sie die ToKra GmbH doch auf ei- gegründet. Die Konzentration des Unterneh-mit den europäischen Märkten ist davon aus- ner Ihrer nächsten Ausstellungen, zum mens liegt primär in der Bereitstellung vonzugehen, dass der Bedarf an Kennzeichnun- Beispiel am 22. - 23. April 2009 auf der ea- Leistungen, welche im direkten Kundenkon-gen resultierend aus neuen Anforderungen syFairs VERPACKUNG in Zürich in der Hal- takt ohne einen Zwischenhandel vertriebenzunehmen wird; wie das Beispiel RFID (Radio le 1, Stand F:05. werden.Frequency Identification) zeigt.Anzeigen Ihr kompetenter Partner für industrielle Beschriftungslösungen! Erstellen Sie präzise Schriftzüge und Norm- Schilder in wenigen Minuten und erzielen Sie perfekte, ein- oder mehrfarbige Ausdrucke und Zuschnitte mit dem Lighthouse CPM - 100-H. Etiketten Sicherheitsschilder zum Beispiel für... Druck u. Schneidesysteme Rohrmarkierungen Industr. Software Messebeschriftungen Druckservice Fahrzeugbeschriftungen Coaching Sicherheitsbeschriftungen ............die Liste ist endlos!

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