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kostenfreie und leistungsstarke CRM-Lösun-        genommen. Daneben kann aber jeder Benut-                                ...
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Das webbasierte CRM-System eGroupWare ist         häufigsten verwendeten Elemente sind der                              ei...
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Erfolg Ausgabe 04/2008 vom 28. April 2008

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Erfolg Ausgabe 04/2008 vom 28. April 2008

  1. 1. ERFOLG Die starke Zeitung für Selbständige, Unternehmer und Offizielles Organ des schweizerischen kmu verbandes Existenzgründer Nummer 4 • April 2008 • 2. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 ZugTREUHANDOrganisation derBuchhaltung Seite 5WIRTSCHAFTZahlungsverhalten in derSchweiz Seite 6INFORMATIKLizenzkostenfreieCRM-Lösungen Seite 10Suchmaschinen-Marketing Seite 13REPORTAGEBusiness am See Seite 16STRATEGIEDie 7 Irrtümer des ChangeManagements Seite 22Adler oder Ente Seite 26 Sprachrohr der KMUs - Der schweizerische KMU Verband
  2. 2. Sprechen Sie IT? Informationstechnologie klar und verständlich an der Orbit-iEX 2008So mancher Besucher einer IT-Messe fragt sich gelegentlich, worin eigent- fragen, Weiterleitungen und Abwehrreaktio-lich der praktische Nutzwert dieser oder jener Weltneuheit besteht.Gleich- nen. Durch das Einhalten einiger Grundregelnzeitig müssen sich Entscheider im Geschäftsumfeld immer mehr mit Inves- und den bewussten Umgang mit E-Mail kön- nen Missverständnisse vermieden werden,titionsfragen in Sachen Informationstechnologie befassen. Die Orbit-iEX Kompetenz ausgestrahlt sowie Zeit und Geld2008, die grösste Schweizer IT-Messe, hilft hier weiter. Sie nimmt den Blick gespart werden. Ein strukturiertes Vorgehendes Geschäftsentscheiders ein, der sich fragt: Wo hat mein Unternehmen beim Einsatz von E-Mail muss in der Ge-Bedarf an neuester Informationstechnologie? Und wo finde ich die ent- schäftsstrategie, im Team und in der persönli-sprechenden Angebote bei der Orbit-iEX? chen E-Mail-Kommunikation angestrebt wer- den. Zur Geschäftsstrategie gehören ProzesseProduktivitätspotential enorme Kommunikationsleistung, zeitunab- auf Geschäftsebene, etwa Massenverarbei-E-Mail-Management hängiges Arbeiten, vielfältige Marketing- tungsmedien. Im Team gilt es, eine effizienteHinter dem Fachchinesisch der IT-Branche Möglichkeiten. E-Mail-Kultur zu erreichen, was eng mit demverbergen sich Potentiale, die jeden Unter- persönlichen Umgang mit E-Mail zusammen-nehmer interessieren müssen.Beispiel E-Mail- Wie packt man hängt.Management: Mitarbeiter beschäftigen sich E-Mail-Management richtig an?im Durchschnitt ungefähr 80 Minuten pro Ar- Viele Unternehmen führen E-Mail-Program- Ein Antivirus-Programm mit einer zentralenbeitstag mit E-Mails – 40 Arbeitstage pro Jahr! me nur technisch ein, ohne auf organisatori- und automatischen Aktualisierung und einE-Mails im Geschäftsumfeld können Fluch sche Begleitmassnahmen zu achten.Durch in- Spam-Filter gehören zur Standardausrüstungoder Segen sein.Spam-Mails und Viren kosten effiziente Handhabung wird ein grosser Teil jedes Unternehmens. Mitarbeiter, die oft un-Zeit und gefährden die Datensicherheit. Ein des Produktivitätspotentials der elektroni- terwegs sind, sollten mit einem E-Mail-fähi-effektiver und effizienter Einsatz der elektroni- schen Post zunichte gemacht. So beim Ping- gen Mobiltelefon oder einer Mobility-Cardschen Post birgt jedoch auch Vorteile: eine Pong-Effekt: Nachrichten resultieren in Rück- ausgestattet werden. So können sie E-Mails unterwegs bearbeiten und damit unprodukti- ve Reisezeit sinnvoll nutzen. Richtige Organisation hilft Produktivitätspotentiale auszuschöpfen Mit der richtigen Organisation können Unter- nehmen das Produktivitätspotential guten E- Mail-Managements voll ausschöpfen: 1) Der Geschäftsstratege sorgt dafür,dass eine zuverlässige E-Mail-Infrastruktur zur Verfü- gung gestellt wird. Strukturierbare Abläufe sollten effizient organisiert und möglicher- weise sogar automatisiert werden,zum Bei- spiel durch die elektronische Verteilung der eingehenden Dokumente über vorher defi- nierte Zuordnungskriterien. 2) Der Teamleader oder Abteilungsleiter stellt sicher, dass die Anwendung der Systeme und das Verhalten beim geschäftlichen E- Mail-Umgang geschult werden. Interne Richtlinien informieren beispielsweise, für welche spezifischen Anliegen ein alternati- ves Kommunikationsmedium geeigneter wäre.Gelegentlich ist ein klassisches Team- Meeting effizienter als eine E-Mail-Flut! Weitere Informationen mit wertvollen Dossiers und Checklisten in 3) Beim persönlichen Umgang mit E-Mails Sachen Informationstechnologie unter: bieten sich Richtlinien im Sinne von Hilfe- stellungen an: Lange Einleitungen oder www.orbit-iex.ch Textpassagen vermeiden. Die E-Mails nicht Die Orbit-iEX 2008 findet vom 20. bis 23. Mai im Messezentrum ständig bearbeiten. Aufgabenspezifische Zürich statt. Verteiler verwenden. E-Mails strukturiert ablegen. Sich kurz, aber prägnant halten.
  3. 3. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 4 April 08 3Editorial Inhaltsverzeichnis L i e b e L es er i n n e n u n d L e s e r Dass «Erfolg» das offizielle Organ des Event schweizerischen kmu verbandes ist, freut uns Eventrückblick 4 Das 6. Zentralschweizer Unter- natürlich ganz besonders. nehmertreffen ist vorbei und Treuhand auch die Zeitung «Erfolg» war Seit April 2008 haben auch wir in der Redak- Organisation der Buchhaltung 5 dort vertreten und konnte sich tion unser Team weiter neben 60 anderen Ausstellern aufgestockt und mit Urs- Wirtschaft den über 300 anwesenden Un- Peter Lehmann einen wei- Zahlungsverhalten in der Schweiz 6ternehmerinnen und Unternehmern präsentieren teren versierten Werbe- CrediCAP Inkasso-Versicherung 7(siehe auch den Bericht auf Seite 4). fachmann erhalten, wel-Anlässlich dieses Treffens wurde auch der schwei- cher unsere Werbepartner schweizerischer kmu verbandzerische kmu verband erstmals öffentlich vorge- optimal unterstützt und Mitglied im kmu verband 8stellt und erläuterte die Vorteile und Möglichkei- auch flankierende Werbe- Anmeldetalon 9ten der Mitglieder; haben diese doch durch die- möglichkeiten im Internet und in e-Newslet-sen Verband erstmals ein direktes eigenes tern als Ergänzung zu den Inseraten in «Er- RechtsberatungSprachrohr in die Politik und können sicher sein, folg» anbieten kann. Verwandtenunterstützung 11dass die Anliegen auch der kleinen KMUs vertre- Wenn also auch Sie einmal erfahren möch-ten werden. Dass dieser Verband aber noch viel ten, wie günstig heute Werbung in Kombina- Informatikmehr bietet, finden Sie in der Reportage auf den tion mit Zeitung, Internet, e-Newsletter und Lizenzkostenfreie CRM-Lösungen 10Seiten 8 und 9, denn wir sind überzeugt, dass die Eventsponsorings sein kann, so nehmen Sie OLAP – kennen Sie Ihre Daten? 12Schweizer KMUs, welche heute doch 99.7% aller doch einfach mit uns Kontakt auf. Suchmaschinen-Marketing 13Firmen in der Schweiz darstellen, einen eigen- Roland M. Ruppständigen starken Verband brauchen, welche ak- Verlagsleitung Reportagetiv unterstützt und mit politischen Zielen auch den verlag@netzwerk-verlag.ch Faszination Autoaufbereitung 14Rücken stärkt. «park’n’care®» Airport Car Service 15 Business am See Zug 16 Aristokratisches Management 20Neu: Passwort für die Ausgabe 3: kmuverband Frehner Kunststoffe 21Bei jedem Fachbericht finden Sie eine CIDNummer. Und so können Sie die aktuelle sowie die bis-Mit dieser Nummer können Sie über die Web- Mehrwertpartner herigen Ausgaben auch online anschauen: Liste der Mehrwertpartner 17Site www.netzwerk-verlag.ch sofort alle Kon-taktdaten, SHAB Publikationen und vieles 1. Gehen Sie auf www.netzwerk-verlag.ch Neue Geschäftsideenmehr erfahren.Tragen Sie einfach in die Suchbox die jeweils 2. Wählen Sie die Rubrik «Aktuelle Ausgabe» Mrs. Sporty: Trainingskonzept 18passende CID Nummer ein und schon wer- 3. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» Das Ei des Kolumbus 19den Ihnen alle verfügbaren Kontaktinforma- 4. Tragen Sie das oben genannte Passwort eintionen angezeigt. und klicken Sie auf [OK] Strategie Irrtümer des Change Management 22/23Anzeigen Leading Simple 25 CID Nummern dieser Ausgabe: Adler oder Ente 26/27 Innovative Geschäftsmodelle 28 Firmenname CID Nummer Vorsorgeberatung/Versicherung Ender Informatics GmbH 444905 Stylos Sammelstiftung 24 Solidways 101134 Diverses mvm unternehmensberatung 334706 Lesenswerte Bücher 29 Stylos 447727 Autorenverzeichnis/Impressum KMU Mehrwertpartner AG 447418 30 fam office gmbh 447419 Angolo Food AG 158995 Creditreform 447478 Itex AG 447725 InformatiConsult GmbH 284725 Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden BDO Visura 175703 Sie auf Seite 30 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer den Artikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- Win-Lux 447420 ten können.
  4. 4. 4 ERFOLG Event Ausgabe 4 April 08Eventrückblick SihlbruggBeim 6. Zentralschweizer Unternehmertreffen, welches in den Räu-men von Auto Iten Sihbrugg an bester Lage durchgeführt wurde,konnten über 300 Unternehmerinnen und Unternehmer begrüsstwerden und 60 Firmen haben die Möglichkeit genutzt, sich selberan der angegliederten Tischmesse zu präsentieren. Natürlich warwiederum die Raclettestube der Basler Versicherung, Agentur Zug,mit dabei und hatte regen Zulauf…Das positive Feedback und die ersten Success Storys, welche sichaus neuen Kooperationen ergeben haben, freut die Veranstalternatürlich sehr und bewegt diese, auch im Herbst eine weitere sol-che Veranstaltung durchzuführen.Gleichzeitig wurde dieser Anlass genutzt, um den neu gegründe-ten schweizerischen kmu verband (siehe dazu den Bericht auf denSeiten 8 und 9) vorzustellen und damit den vielen Unternehmeri-nenn und Unternehmern einen aktiven Verband zu präsentieren,welcher Sprachrohr der Schweizer KMUs ist. Roland M. RuppAnzeigen Fahrzeug- und LKW Beschriftungen • Schaufensterbeschriftungen • Motorradbeschriftungen • Folienschriften • Alu- und Kunststoffschilder • Werbeblachen • Textildruck • Glasdecor
  5. 5. ERFOLG Treuhand Ausgabe 4 April 08 5 CID: 175703Organisation der Buchhaltung füreine rationelle und effektive SteuerungBuchführung, Rechnungswesen und Daten- onsfähigkeit zu achten. Die Lösung soll an die voller reagieren. Eine schwache Woche istablage gehören selten zu den Kernkompe- individuelle Organisation angepasst werden leichter zu korrigieren als ein schwacher Mo-tenzen eines Jungunternehmers. So wird und mit den wachsenden Anforderungen pro- nat oder gar ein Quartal. So können Informa-die Buchhaltung oft einer Hilfsperson, sehr blemlos mitwachsen können. Es darf kein iso- tionen über verkaufte Stückzahlen mit Tages-oft dem Ehepartner überlassen oder der lierter Fremdkörper im Betriebsgeschehen oder Wochenzielen überwacht werden, undJungunternehmer selber widmet sich nach sein, sondern muss an alle betrieblichen Ab- der Unternehmer braucht nicht den Quartals-Feierabend oder an Wochenenden dieser läufe anknüpfen. abschluss abzuwarten. Mit einer übersichtli-wenig beliebten Aufgabe. chen Auftrags- und Auslastungsplanung wer- Kontenplan und Kontierungsrichtlinien den mögliche Umsatzeinbrüche sogar vorher-Dabei hat die Buchhaltung oder das Rech- Obwohl der Kontenplan grundsätzlich frei de- sehbar. Damit verfügt die Unternehmungnungswesen eine Vielzahl an unterschied- finiert werden könnte, ist dies in der Praxis über ein Frühwarnsystem.lichsten Informationsbedürfnissen verschie- nicht sinnvoll. Heute basiert die überwiegendedener Adressaten zu befriedigen. Mehrheit der Kontenpläne von KMU auf dem (externe) KontrolleDer Unternehmer will wissen, wo er steht; ist «Kontenrahmen KMU». Auf der Basis des Kon- Die eidgenössischen Räte haben im Dezembersein Unternehmen auf Kurs; welche Daten las- tenrahmens KMU werden Firmen- und Bran- 2005 die gesetzlichen Vorgaben für die Revisi-sen sich zur Überwachung des Geschäftserfol- chenvergleiche möglich. Um sicherzustellen, on von Jahresabschlüssen neu gestaltet. Dieges gewinnen? Die Kreditgeber ihrerseits ver- dass gleiche Geschäftsfälle auch gleich ver- Revision wird künftig nicht mehr von dersuchen die Risiken zu quantifizieren; welches bucht werden, empfiehlt es sich, Kontierungs- Rechtsform, sondern hauptsächlich von derRating verdient das Unternehmen; welche Ri- richtlinien in Form einer Anleitung an das Per- Grösse der Unternehmung abhängen. Fürsikoprämien sind zu verlangen? Finanzämter sonal aufzustellen. grössere Organisationen wird neu die «ordent-verlangen Grundlagen für die Steuererhe- liche Revision Pflicht, für kleinere Gesellschaf-bung und Versicherungsanstalten benötigen Stellvertretung ten ist eine «eingeschränkte Revision» vorge-einschlägiges Datenmaterial als Grundlage für Neu gegründete Unternehmen befinden sich sehen. Kleine Unternehmen können sogardie Prämienerhebung und Leistungsermitt- in der Aufbauphase. In dieser Zeit konzentrie- ganz auf eine Prüfung verzichten.lung. Die Liste liesse sich beliebig erweitern. ren sich die Unternehmer voll und ganz auf ih- Der Verzicht auf eine Prüfung kann verschie-Die Kunst der rationellen Buchführung liegt re Kernaufgaben, um ihrem Unternehmen ei- den Nachteile haben. Die Sicherheit einer ge-nun darin, die Abläufe so zu organisieren, dass nen gelungenen Start im Markt zu verschaf- prüften Jahresrechnung ist für Unternehmerdiese vielfältigen Informationsbedürfnisse oh- fen. In dieser Phase kann eine qualifizierte wichtig, da die Unternehmensführung nur aufne nennenswerten Zusatzaufwand generiert externe Stellvertretung wichtige Aufgaben zuverlässigen Zahlen basieren sollte. Weiterewerden können. Ein übersichtliches, durch- wahrnehmen und wertvolle Impulse vermit- Vorteile kann ein geprüfter Abschluss gegen-dachtes Ablagesystem schafft Platz- und Zeit- teln. Mit der Veränderung der betrieblichen über den Steuerbehörden und nicht zuletztgewinn – Kapazitäten, welche gewinnbrin- Strukturen können auch die Aufgaben der ex- auch gegenüber den kreditgebenden Bankengend in das Kerngeschäft investiert werden. ternen Stellvertretung kurzfristig angepasst haben. werden.So wie man sich bettet – liegt man... Die Stellvertretungsfunktion kann vorzugs- Erfolg beruht nicht auf Zufall und ist auchZu Beginn einer Geschäftstätigkeit werden weise durch einen Treuhänder wahrgenom- nicht das Resultat einer einzigen Handlung,wichtige und prägende Weichenstellungen men werden. Neugegründete Unternehmen sondern beruht auf vielen kleinen Massnah-vorgenommen – auch in der Administration. können enorm vom Sachwissen des Treuhän- men und Entscheidungen, welche auf die Si-Dem Unternehmer fehlt in dieser Phase oft die ders profitieren, weil sie dieses Spezialwissen tuation der Unternehmung abgestimmt sind.Zeit, sich um «interne Dienste» zu kümmern. In meistens nicht besitzen. Heidi Fundingerden meisten Fällen zahlt es sich aus, einen ex- Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30ternen Berater beizuziehen, statt das ganze Managementinformationssysteme (MIS)Büro einer Hilfsperson zu überlassen. Basis um das Unternehmen zielgerichtet füh-Ähnlich wie in der Produktion ist eine effizien- ren zu können, ist ein individuell abgestimm- Kernkompetenzente Buchhaltung und Administration nur mög- tes Finanz- Rechnungswesen, welches die not-lich, wenn alle Komponenten störungsfrei ar- wendigen Führungsmittel generiert. Zentrale Treuhanddienstleistungenbeiten und reibungslos zusammenspielen. Die Elemente sind die ausgewählten Budgets und • FirmengründungenProzesse in Administration und Rechnungs- Budgetkontrollen. Ein Budget ist nur dann aus- • Buchhaltungenwesen sind zu planen und organisatorisch um- sagekräftig, wenn jeder wesentliche Teilbe- • Saläradministrationzusetzen. Von entscheidender Bedeutung ist reich wie Umsatz, Margen, Personal, Betriebs- • Bewertungenes sicherzustellen, dass gleiche Geschäftsfälle kosten oder Investitionen sorgfältig geplant • Nachfolgeplanunggleich bearbeitet werden. In vielen Fällen kann wird. Die Annahmen sind schriftlich festzuhal- Wirtschaftsprüfungeine Branchen- oder Standardsoftware die Ar- ten um eine Analyse der Abweichungen zu er- Steuerberatungbeit erleichtern. Bei der Evaluation eines Infor- möglichen. • nationalmatiksystems ist auf Wirtschaftlichkeit, auf Ein- Für den Unternehmer sind kurze Vorwarnzei- • internationalfachheit und Flexibilität sowie auf Integrati- ten besonders wichtig. So kann er wirkungs- Rechtsberatung
  6. 6. 6 ERFOLG Wirtschaft Ausgabe 4 April 08 CID: 214119Zahlungsverhaltenin der Schweiz PRÄVENTION unternehmerischen Kernbereiches ist Mit Op- Nach erfolgreicher Akquisition geht es in der timierungen in diesem Bereich lassen sich in Phase der Prävention, um die Bewertung des jedem Fall beträchtliche Kosten einsparen. Kunden und das Ergreifen der adäquaten Massnahmen. Verkürzen der Mahnzyklen: Diese Massnahme erhöht die lebensnotwendi- Kreditlimite: ge Liquidität des Unternehmens und mindertRaoul Egeli Jedem Kunden ist eine Kreditlimite zuzuwei- somit das Risiko eines Konkurses – Illiquidität istGenerell kann man von drei Phasen ausge- sen. Massgebend für die Höhe ist das Risiko die häufigste Konkursursache. Da die Kreditbe-hen: der Akquisition, der Prävention und des zukünftigen Geschäftes, d. h. die Eintritts- schaffung immer schwieriger wird, werden inder Realisation. AKQUSITION Ziel ist es, den wahrscheinlichkeit einer Insolvenz. zunehmendem Mass Lieferantenkredite bean-Kunden zu finden und zweifelsfrei zu iden- sprucht. Gerade Unternehmen, die selbst Pro-tifizieren. Kundensegmentierung: bleme bei der Kreditbeschaffung haben, nei- Dank der Standardisierung des gesamten Pro- gen dazu, die Zahlungsziele hinauszuzögern, d.Vertragswesen: zesses wird der Aufwand minimiert und dem h. sich auf Kosten der Lieferanten zu finanzieren.Es muss aktuell sein und laufend den Gege- Verkauf ein effizientes Instrument an die Handbenheiten angepasst werden – sonst drohen gegeben. Nicht alle Kundengruppen brauchen Kennzahlen:unliebsame Überraschungen. die gleichen Verkaufsmassnahmen. Debitorenumschlag und durchschnittliche Zah- lungsfristen geben Aufschluss über den StandZahlungskonditionen: Neukunden: und die Effizienz der ergriffenen MassnahmenDer Setup ist so vorzunehmen, dass keine Kun- Die Bonität jedes Neukunden ist zu prüfen.den abgeschreckt werden. Anzustreben sind Auch muss sichergestellt sein, dass ein Kunde Beizug eines Inkassospezialisten:Zahlungsanreize, die sich positiv auf das Zah- nach anfänglicher Barzahlung nicht schon zu Ein professionelles Inkasso übersteigt die un-lungsverhalten auswirken. einem Stammkunden avanciert, der Ware ge- ternehmerischen Kernkompetenzen – der Auf- gen Rechnung beziehen und so die Vorsichts- bau des notwendigen Spezialwissens in diesemRückprovisionierung: massnahmen umgehen kann. Bereich ist äusserst zeit- und kostenintensiv.Diese Massnahme sensibilisiert den Verkauf Creditreform ist Ihr Spezialist für umfassendefür das Gesamtwohl des Unternehmens und Bestandeskunden: Wirtschafts- und Bonitätsauskünfte sowie eingewährleistet, dass er sich primär um Kunden Auch Stammkunden sind laufend zu überprü- erfolgreiches Inkasso – und das weltweit aus ei-mit einer positiven Bonität kümmert. fen. Anzeichen einer Insolvenz m üssen fr üh- ner Hand. Creditreform begleitet seine Mitglie- zeitig erkannt werden. Nur so können Siche- der in allen Geschäftsphasen von der Akquisiti-Primärdaten aus dem Verkauf: rungsmassnahmen rechtzeitig ergriffen und on, über die Prävention, bis hin zur Realisation.Der Verkauf ist dem Kunden am nächsten. Sei- Risiken so weit als möglich minimiert werden. Dazu zählt auch die Beratung im Bereich des ak-ne Informationen dürfen nicht verloren gehen tiven CDM. Mit Creditreform haben Sie einenund sind in den gesamten Prozess des CDM REALISATION starken Partner an Ihrer Seite. Stärken Sie Ihrmiteinzubinden. Auch muss der Verkauf die Überfällige Forderungen sind zu realisieren – Unternehmen – nehmen Sie DebitorenverlusteKreditlimite des Kunden kennen. So weiss er, aber mit welchem Aufwand? Ist es sinnvoll, ein nicht einfach hin! Raoul Egeliwie viel ein Kunde wert ist. Spezialwissen aufzubauen, das nicht Teil des Weitere Infos zum Autor auf Seite 30Anzeigen Auskünfte Inkasso Systemlösungen Creditreform Luzern Vogel AG Kreisbüro Zentralschweiz Mit uns gewinnen Sie Sicherheit durch Wirtschafts- und des Schweiz. Verbandes Creditreform Seeburgstrasse 20 Bonitätsinformationen über Firmen und Privatpersonen. CH-6000 Luzern 15 Tel +41 41 370 19 44 Mit uns realisieren Sie Ihre Forderungen. Fax +41 41 370 19 46 info@creditreform.ch Mit uns finden Sie Ihre massgeschneiderte IT-Lösung www.creditreform.ch www.verlustevermeiden.ch für ein integrales Kunden- und Creditrisikomanagement.
  7. 7. ERFOLG Wirtschaft Ausgabe 4 April 08 7 CID: 214119CrediCAP – schaft. Wie kam es zu dieser Kooperation? In den letzten Jahren konnte man eine zuneh- mende Frustration der Gläubiger feststellen.Inkasso–Versicherung Wie gesagt: viele Forderungen sind oft zu klein, um einen Anwalt zu beauftragen. Die Folge: Jahr für Jahr werden diese einfach abgeschrie- die CHF 2000 (sein ehrlich verdientes Gutha- ben. Wer will schon sein gutes Geld schlechten ben!) abschreiben. Und das darf nicht sein! Hier Zahlern nachwerfen, um am Ende einen wertlo- springt unsere neue Inkasso-Versicherung in sen Verlustschein in der Hand zu halten? Da die Bresche. kam mir die Idee mit dieser Versicherung. Ich wollte dem Gläubiger eine Möglichkeit bieten, Der Gläubiger kommt also in jedem Fall zu für sein rechtmässiges Guthaben auf wirksame seinem Geld? und intelligente Weise zu kämpfen. So habe ich Der Gläubiger kommt zunächst einmal zu sei- mich nach einem starken Partner umgeschaut, nem Recht – leider nicht immer zu seinem Geld. mit dem sich diese Idee auch realisieren liess. Ob der Schuldner die Forderung dann auch be-Creditreform, die grösste Gläubigervereini- zahlen kann, steht auf einem anderen Blatt.Einer- CrediCAP ist in der Schweiz einzigartig – gibtgung der Schweiz, setzt einen Meilenstein seits geht es aber ums Grundsätzliche. Schliess- es Erfahrungswerte aus dem Ausland?im Bereich der Inkassodienstleistungen. Le- lich will man sein Geld nicht einfach kampflos ab- Meines Wissens gibt es in dieser Art nichts Ver-sen Sie ein Interview mit Bruno Amrein, Lei- schreiben. Andererseits gilt es natürlich gleichbares. Andere wirksame Modelle für denter Inkasso, Mitglied der Direktion in Basel abzuwägen, in welchen Fällen sich ein Prozess Gläubigerschutz sind in der Schweiz leider ver-und Initiator von CrediCAP. lohnt. CrediCAP gibt hier einen grösseren Spiel- boten. So können beispielsweise Anwälte in raum im Umgang mit säumigen Zahlern und den USA auf Provisionsbasis arbeiten. HonorarHerr Amrein, wozu braucht es überhaupt schützt zugleich vor ärgerlichen Verlusten in un- erhält, wer Erfolg hat.eine Inkasso-Versicherung? serem unbefriedigenden System.Die einfachste Antwort auf diese Frage: Um Was kann man sonst noch tun gegen dieGeld zu sparen und das Risiko zu begrenzen! Welche Unternehmen können von CrediCAP schlechte Zahlungsmoral? Welche präventi- profitieren? ven Massnahmen empfehlen Sie, um Ver-Was heisst das konkret? Diese Versicherung ist ganz klar für den KMU. luste zu vermeiden?Unser Rechtssystem schreibt vor, dass unbezahl- Das heisst Unternehmen, welche nicht mehr als Es gibt einige Möglichkeiten! Fakt ist, jeder Neu-te Forderungen auf dem Betreibungsweg gel- 6 Mio. Umsatz generieren bzw. nicht mehr als 25 kunde sollte unbedingt auf seine Bonität ge-tend gemacht werden müssen. Will ein Schuld- Vollzeit-Mitarbeiter beschäftigen. Vorausset- prüft werden – und periodisch auch alle Bestan-ner die Forderung nicht bezahlen, erhebt er ein- zung ist zudem eine Mitgliedschaft bei Creditre- deskunden (auf ihr Konto geht ein Grossteil derfach Rechtsvorschlag auf den zugestellten form, welche gewährleistet, dass alle Möglich- Verluste). Heutzutage können dem Risiko ange-Zahlungsbefehl. Somit ist der Ball wieder beim keiten des vorrechtlichen Inkassos ausge- passte Auskünfte online bezogen werden. DasGläubiger. Jeder weitere Schritt kostet ihn Geld. schöpft werden – ein Grossteil der Fälle lässt sich gewährt schnelle und sichere Entscheide. GibtBei einer bestrittenen Forderung muss in der Re- mit Hilfe von Inkasso-Profis gütlich regeln. Viele es Hinweise auf Zahlungsprobleme, z. B. länge-gel ein Anwalt hinzugezogen werden. Auch die- Schuldner wollen ihre Kreditwürdigkeit ja aus re Zahlungsfristen oder Teilzahlungen, solltese Kosten gehen zu Lasten des Gläubigers. Bei eigenem Interesse nicht aufs Spiel setzen und ei- unbedingt auch eine Barzahlungs-Variante inForderungen über CHF 2000 kann allein die Be- nen Negativeintrag in unsere Bonitätsdaten- Betracht gezogen werden.seitigung des Rechtsvorschlags schon Anwalts- bank um jeden Preis vermeiden.kosten von CHF 1500 verursachen! Jeder Gläu- Zum Schluss noch eine persönliche Frage.biger, der ein bisschen wirtschaftlich denkt, CrediCAP entstand in Zusammenarbeit mit Haben Sie als Inkasso-Profi selbst auch schonwird dieses Risiko nicht auf sich nehmen und der CAP Rechtschutz-Versicherungsgesell- eine Mahnung erhalten? Wenn ja, weshalb? Ja, das habe ich. Wie viele andere auch macheAnzeigen ich meine privaten Zahlungen in der Regel am Ende des Monats. Bekomme ich jetzt eine Rech- Noch nie war es so nung am 01.03.2008 mit einem Zahlungsziel von 10 Tagen, kann es mir passieren, dass ich am einfach, den Überblick 15.03.2008 eine Mahnung bekomme. Das ist auch OK so. Mahnungen sind ja nicht einfach zu bewahren schlecht! Vielmehr beweist mir eine Firma mit einem effizienten Mahnwesen, dass sie gut or- ganisiert ist. Als Inkasso-Profi weiss ich zudem, dass in Sachen Debitorenmanagement das Mahnwesen das A und O ist! Und da machen eben kürzere Zahlungsziele Sinn (10 statt der üblichen 30 Tage). Firmen, die hier nur zuwar- ten, geben die falschen Signale. Am Ende profitieren die schlechten Zahler. Und die guten sind die Dummen. Hans Farman Weitere Infos zum Autor auf Seite 30
  8. 8. 8 ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 April 08Mitglied imschweizerischen kmu verbandWo erhalte ich welche Unterstützung bei ei- Up. Er hilft schnell und konsequent in seinem unsere Verbandsmitglieder. Wir offerierenner Neugründung – oder/und einer neuen gu- BusinessCenter in Zug/Hünenberg als Vermie- ebenfalls in Sachen Finanzbeschaffung undten Idee? Wie kann ich meinen Markteintritt ter von kompletten, kostengünstigen Modul- Kreditstruktur optimale Rahmenbedingungengut und schnell durchziehen? Welche Kosten büros inklusive Telefonservice und Benützung für kostenvernünftige Kleinkredite. Als Stär-und Massnahmen muss ich beachten? von Nebenräumen und technischen Anlagen. In seinen Hauptaktivitäten organisiert er mitDiese Fragen und viele weitere unbekannte den regionalen Netzwerken 12 regionale be-Punkte sind für eine erfolgreiche Markteinfüh- deutende Tischmessen mit über 60 Ausstel-rung von grosser Bedeutung. Über 47 000 lern und jeweils über 200 Besuchern. So hilft erNeufirmengründer/innen stellen sich jährlich nicht nur beim Start, sondern auch bei der er-diese Fragen. Der schweizerische kmu ver- folgreichen Umsetzung im Markt.band unterstützt aktiv alle neu gegründetenKlein-und Mittelunternehmen bei Ihrem Start Zielsetzungen dieses neuen Verbandes Der SKV Schweizerischer KMU Verband unter- So profitieren Sie von einer Mitglied- stützt und fördert alle Klein- und Mittelunter- schaft im schweizerischen kmu verband: nehmen im Handel, Produktion und Dienst- leistungen. Er setzt sich für eine erfolgreiche, • Vergünstigte Versicherungstarife vernünftig einfache Struktur in Wirtschaftspo- Konrad H.Marzohl • Optimierung bestehender Versicherun- litik, Normen und Vorschriften ein. Sein gen Bestreben an Umwelt, Ökologie und gesundes Bei der gut besuchten, erfolgreichen Netz- • Kostenloses Abo der KMU Zeitung «Er- Wirtschaftswachstum gibt auch Klein- und werkmesse vom 10. April im Autohaus Iten folg» Mittelunternehmen klare Visionen und Zu- Sihlbrugg wurde bei der Neugründung die- • Kostenloser Erhalt der Sparcard und so kunftschancen. ses Verbandes der neue Präsident Konrad H. vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten bei In der Wirtschaftspolitik bietet er eine einfa- Marzohl zu seinen persönlichen Zielsetzun- über 100 Firmen che, effiziente und kostengünstige Rechtsbe- gen mit diesem neuen Schweizerischen • Vergünstigte Werbemöglichkeiten ratung in der ganzen Schweiz an. Die Ver- kmu Verband angesprochen. Wir wollen im • Unterstützung bei allen Rechtsfragen bandsmehrdienste helfen den einzelnen Ver- 2008 unsere über 7000 Netzwerkpartner in • Unterstützung bei Finanzierung bandsmitgliedern und regenerieren eine der ganzen Schweiz motivieren, dem Ver- • Regelmässige Aus- & Weiterbildungssemi- vernünftige Zuwachschance für Neumitglie- band beizutreten und die neuen, sehr her- nare der. Als Meinungsbildner helfen die Netzwerk- vorragenden Angebote wie vergünstigte • Panelmessen und Unternehmertreffen coachs, laufend die Probleme einzelner Klein- Versicherungsleistungen, Mehrwertpartner- mit der Möglichkeit der eigenen Firmen- und Mittelunternehmer aufzuzeigen und fin- Vergünstigungen und besonders Erfah- präsentation… den entsprechende Lösungen für die Zu- rungs- und Wissensaustausch an unseren und dies alles bei einem jährlichen Mit- kunftschance des KMU. Plattformen/Netzwerkanlässen aktiv zu be- gliederbeitrag von Fr. 100.– Mit der Finanzpolitik koordinieren und vermit- nützen und sofortigen Erfolg zu realisieren. teln wir kostengünstige Leasing Projekte fürAnzeigen Trust Sympany Trust Sympany ist ein Teil der erfolgrei- Das transparente und innovative Ange- chen Sympany Gruppe, welche sich mit bot deckt sämtliche Bedürfnisse der Per- ihrem auf Kundensegmenten ausge- sonenversicherung für über 200’000 richteten Geschäftsmodell aus der ÖKK Einzelpersonen und für ca. 6000 Unter- Basel entwickelt hat und sich als Sym- nehmen ab. Gesunde Finanzen und pathie-Leader und erfolgreicher Markt- mehr als 400 motivierte Mitarbeitende player in der Versicherungsbranche klar sind Garanten für eine erfolgreiche Trust Sympany positioniert. Die Sympany Gruppe ge- Zukunft. Aktuell erzielt die Gruppe einen Christian Dal Ponte Marktplatz 30a hört heute zu den grossen Versicherern Jahresumsatz von 750 Millionen Schwei- 4001 Basel der Schweiz. zer Franken. www.trustSympany.ch Telefon +41 61 268 40 94 E-Mail: christian.dalponte@sympany.ch
  9. 9. ERFOLG schweizerischer kmu verband Ausgabe 4 April 08 9kung und Neuschaffung von Arbeitsstellen Partnerpolitik. Er analysiert den Unternehmer- in seiner Tagesplanung. Netzwerken heisst ak-wollen wir Startkredite zu Vorzugs-Konditio- Markt Schweiz und offeriert seinen SKV-KMU tive Werbung in eigener Sache. Der Verbandnen für 3 Neuideen und Neustarts ausschrei- Mitgliedern das richtige Netzwerk zu anderen hilft hier stark mit den Tischmessen, seinerben und nach einem Beurteilungsraster verge- Partnergruppen und Interessenten in allen Ausbildung, seinen Kommunikationplattfor-ben. Er setzt sich für die Finanzförderung von Wirtschaftsfragen/Gebieten. Seine laufende men und seinem eigenen Netzwerk mit.KMU’ s in der ganzen Schweiz ein. Koordination in Weiterbildung, Meinungsäus- serung mit anderen Wirtschaftsverbänden Neue Ideen in neuen Netzwerken schaffenDie Idee der Sozialpolitik sind kostengünstige und Interessengruppen veröffentlicht der Ver- neue Kontakte. Neue Kontakte sind neueVersicherungsleistungen und laufend die offe- band laufend in seiner Verbandszeitung. Er Chancen. Wissen ist Macht – wer sich frühzei-ne Transparenz von Marktpreisen im schwei- setzt sich als Partner für alle Mitglieder ein. tig eine Bild von Morgen machen kann, wirdzerischen Versicherungsmarkt zu schaffen und die Entwicklung seines Marktes mitbestim-Top-Angebote zu koordinieren. Zusätzlich ver- Zukunft für die Klein- und Mittelunterneh- men und am Erfolg (oder auch Misserfolg) par-mittelt er seinen Mitgliedern Mehrwertleistun- men in der Schweiz tizipieren.gen in Koordination mit den Versicherungsan- Wir sind auf gute, aktive Klein- und Mittelun-bietern. ternehmen auch in Zukunft in der Schweiz an- Als Netzwerker mit einem starken, guten Ver- gewiesen. Eine Chance für alle Kleinunterneh- band, sind Ihre Kontakte auf den Erfolg aus-Was will der Verband für seine Mitglieder men ist eine aktive, starke Unterstützung eines gelegt.erreichen? Interessenverbandes. Kontakte und Neukun- Konrad H. MarzohAls Verband verbindet uns eine sehr aktive den sind für jeden kmu die wichigste Aktivität Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Werden Sie Mitglied im schweizerischen kmu verband Beitrittsformular Mitgliedschaft Ich ersuche um die Mitgliedschaft beim schweizerischen kmu verband Kleinbetriebe (bis 10 Beschäftigte): CHF 100.– Mittlere Betriebe (11 bis 50 Beschäftigte): CHF 150.– Grossbetriebe (über 50 Beschäftigte): CHF 220.– Firmenname ..................................................................................................................................... Vorname ..................................................................................................................................... Nachname ..................................................................................................................................... Strasse ..................................................................................................................................... Postfach ..................................................................................................................................... PLZ, Wohnort ..................................................................................................................................... Telefon ..................................................................................................................................... Fax ..................................................................................................................................... E-Mail .....................................................................................................................................Anzeigen
  10. 10. 10 ERFOLG Informatik Ausgabe 4 April 08 CID: 447420LizenzkostenfreieCRM-LösungenDer Einsatz von Kundenbeziehungs-Ma- eGroupWare eignet sich für alle Grössen vonnagement-Systemen, kurz CRM-Systemen, Netzwerken und inzwischen existieren Netz-wird laut Prognosen in den kommenden 5 werke mit mehr als 10‘000 Clients. Die kontinu-Jahren kontinuierlich ansteigen. Verschie- ierliche Weiterentwicklung von eGroupWaredenste CRM-Systeme werden mittlerweile wird durch ein Entwicklerteam von z. Zt. 68am Markt angeboten und jedes System ver- Entwicklern in den USA, Italien, Niederlandenspricht die «optimale» Lösung. Doch wie und Deutschland garantiert. Der Support er-sieht es mit der betriebswirtschaftlichen folgt dagegen auf kommerzieller Basis.Seite aus? Stimmen Aufwand und Nutzenauch für kleinere Betriebe? Für die Standardinstallation von eGroupWare Tipp werden ein Webserver und ein Datenbankser- Die Win-Lux GmbH stellt Ihnen auf der firmen-Die Realität zeigt schnell, dass viele Lösungen ver benötigt, die beide problemlos auf einem eigenen Webseite www.win-lux.ch Online-für kleinere Unternehmen überdimensioniert Rechner laufen können. Die Bedienung von Demos der beiden OpenSource-Systemeund in der Anschaffung nicht sehr kosten- eGroupWare erfolgt über einen Internet- «eGroupWare» und «vtiger CRM» zur Verfü-günstig sind. Oft stehen nach den Ausgaben browser. Das System ist dadurch plattformun- gung. Die Demoversionen finden Sie imfür Hard- und Software kaum finanzielle Mittel abhängig und ein externer Datenzugriff via In- Downloadbereich und sind eine ideale Mög-für unternehmensspezifische Software-An- ternet jederzeit möglich. lichkeit, die Systeme selbst zu testen. Sowohlpassungen zur Verfügung. Zwangsläufig müs- eGroupWare als auch vtiger CRM stehen untersen dann die Abläufe im Unternehmen «soft- eGroupWare deckt alle Bereiche der Unterneh- GNU-Lizenz und sind lizenzkostenfrei.ware-konform» angepasst werden, was wie- menskommunikation ab. Die Arbeitsoberflä- Michaela Gringsderum zu versteckten und schwer erfassbaren che ist übersichtlich und aufgeräumt. Globale, Weitere Infos zur Autorin auf Seite 30Kosten führt. d. h. für alle Anwender gültige EinstellungenAlternativ dazu bietet der Markt auch lizenz- werden von einem System-Administrator vor-
  11. 11. kostenfreie und leistungsstarke CRM-Lösun- genommen. Daneben kann aber jeder Benut- gen an. Der einzige Unterschied: Das Unter- zer auch individuelle Einstellungen vorneh- ! ! # nehmen investiert die eingesparten Lizenz- men.kosten in individuelle Anpassungen. So Mit einer Vielzahl von Modulen kann eGroup- $% ()*
  12. 12. +% können Systeme realisiert werden, die tech- Ware alle Bereiche der Unternehmenskommu-nisch wie wirtschaftlich eine gute Alternative nikation abdecken, wobei die Möglichkeit be-darstellen. steht, nicht benötigte Elemente zu deinstallie- ren und eigene Module hinzuzufügen. Die am
  13. 13. Das webbasierte CRM-System eGroupWare ist häufigsten verwendeten Elemente sind der eines dieser alternativen Produkte. Das Open- Kalender, das Adressbuch, der Email-Client, die , - . / 0-
  14. 14. .1$Source-Produkt wurde unter einer sogenann- Notiz-, Projekt-, Ressourcen- und Dateiverwal- . %ten GNU-Lizenz (General Public Licence) veröf- tung sowie die Zeiterfassung. Weitere Elemen- $ 2 3 2fentlicht und steht für den privaten und kom- te wie Verfolgungssystem, Wissensdatenbank 214 2 5 2merziellen Gebrauch zur freien Verfügung. und Wiki stehen ebenfalls zur Verfügung.Anzeigen Wir suchen UnternehmerIn/Geschäfts- partnerIn für Organisation/Betrieb in Altdorf, Emmen, Interlaken, Kriens, Küssnacht a. Rigi, Lenz- burg, Muri, Olten, Schwyz, Wohlen, Zürich. Haben Sie ein eigenes Lokal oder wollen eines eröffnen, verfü- gen über mind. 45000.– SFr. und möchten Teil eines erfolgreichen Systems werden? Franchise zu vergeben Haben Sie schon immer davon geträumt einmal Ihr eigener Chef und erfolgreich zu sein? Wenn Sie das Gefühl haben: Zug, Winterthur, Luzern, «Das ist genau das Richtige für mich!» dann senden Sie Ihre schriftliche Anfrage an unsere Systemzentrale per e-mail: Affoltern am Albis, info@angolo.ch Hünenberg ANGOLO FOOD AG Bösch 108 - 6331 Hünenberg
  15. 15. ERFOLG Rechtsberatung Ausgabe 4 April 08 11 CID: 445620Verwandtenunterstützungund SozialhilfeIn jüngster Vergangenheit hat sich das Bun- sind nicht die Gründe der Notlage, sondern die die Gemeinwesen aller Voraussicht nach ver-desgericht in zwei Fällen zu Fragen geäus- Verhältnisse bei Prüfung des Anspruchs. Das abschieden. Das Bundesgericht hat nämlichsert, welche die Verwandtenunterstützung Vorliegen eines Rechtsmissbrauchs verneinte entschieden, dass «günstige Verhältnisse» alsund die Sozialhilfe tangieren. Im einen Fall das Bundesgericht. Anders wäre zu entschei- Vorausset-zung der Verwandtenunterstüt-sprach das Gericht einem Rentner wirt- den gewesen, wenn der Bedürftige den Kin- zungspflicht erst dann gegeben seien, wennschaftliche Sozialhilfe zu, obwohl dieser dern den Erbvorbezug nur deswegen ge- der betroffenen Person eine «wohlhabendeJahre zuvor sein Vermögen mit Wohnlie- währt hätte, um selber einmal Sozialhilfe zu Lebensführung» möglich sei. Diese müssegenschaft den Kindern überschrieben und beziehen. auch im Hinblick auf Pflegekosten im Alter si-für sich lediglich ein Wohnrecht vorbehal- chergestellt sein. Die Bildung einer eigenenten hatte. Im anderen Fall hielt das Bundes- Offen liess das Bundesgericht, ob die Kinder angemessenen Vorsorge geniesst Vorrang ge-gericht fest, dass die Verwandtenunterstüt- aufgrund der Verwandtenunterstützungs- genüber der Verwandtenunterstützung. Daszungspflicht erst ab einem monatlichen pflicht dem Vater gegenüber durch die Ge- Bundesgericht erachtet im Resultat die Vo-Einkommen von CHF 10‘000.00 zum Tragen meinde in die Plicht genommen werden kön- raussetzungen zur Verwandtenunterstützungkommt. nen. bei einem Monatseinkommen des Pflichtigen von unter CHF 10‘000.00 als nicht gegeben.Sozialhilfe trotz Vermögensabtretung Grenzen der Verwandtenunterstützung Offen blieb im Entscheid, ab welcher Höhe dasDer Bündner Rentner über 80 hatte seinen Kin- Der gegenseitige Anspruch auf Unterstützung Vermögen des Pflichtigen zu berücksichtigendern vor ca. 10 Jahren sein ganzes Vermögen besteht zwischen Verwandten in auf- und ab- ist. Mit Blick auf die notwendigen Rückstellun-als Erbvorbezug überschrieben. Am Haus be- steigender Linie. Unterstützungsleistungen gen für Pflegekosten im Alter dürfte aber auchhielt er das Wohnrecht und nutzte dieses bis setzen eine «Not» auf Seiten des Berechtigten diesbezüg-lich eine zurückhaltende Betrach-zum Umzug in ein Pflegeheim im Jahre 2004. und «günstige Verhältnisse» auf Seiten des tungsweise angezeigt sein. Marius BremDie Heimkosten überstiegen seine Einkünfte, Verpflichteten voraus. Weitere Infos zum Autor auf Seite 30bestehend aus Renteneinkommen und Ergän-zungsleistungen der AHV. Diese waren dem Sobald die Sozialbehörde einen Berechtigten Tipp:Rentner infolge der Vermögensentäusserung unterstützt, geht dessen Anspruch gegenüber Kostenlose telefonische Erstberatungvor 10 Jahren gekürzt worden waren. dem Pflichtigen von Gesetzes wegen auf die Behörde über. Diese macht dann den An- Unter der Telefonnummer 0844 66 88 00Der Rentner beantragte wirtschaftliche Sozial- spruch gegenüber den Verwandten geltend. (normaler Festnetztarif ) bietet der Verbandhilfe, welche von der Wohnsitzgemeinde unter Gestützt auf die sog. SKOS-Richtlinien gingen Erbrecht Schweiz zu Bürozeiten in der ge-Hinweis auf die Vermögensentäusserung ab- die Behörden vieler Kantone in der Vergan- samten Schweiz kostenlose Erstberatung ingelehnt wurde. Die Gemeinde stellte sich auf genheit davon aus, dass die Beitragsfähigkeit erb-rechtlichen Belangen. Beim Verband Erb-den Standpunkt, die Gründe für die Kürzung der Verwandten ab einem steuerbaren recht Schweiz handelt es sich um ein Engage-der Ergänzungsleistungen würden auch die Einkommen von CHF 60‘000.00 für Alleinste- ment von ausgewiesenen Erbrechts-Spezia-Verweigerung der Sozialhilfe rechtfertigen. hende und 80‘000.00 für Verheiratete zu prü- listen mit Geschäftsstellen in Affoltern am Al- fen sei. Beim Vermögen liegt die Grenze ge- bis, Basel, Bern, Bulle, Kriens, Langenthal,In letzter Instanz sprach das Bundesgericht mäss SKOS-Richtlinien bei CHF 100‘000.00 und Lugano, Luzern und Wil.dem Rentner die Sozialhilfe zu. Entscheidend CHF 150‘000.00. Von dieser Praxis müssen sichAnzeigen
  16. 16. 12 ERFOLG Informatik Ausgabe 4 April 08 CID: 284725OLAP - Online Analytical Processing…kennen Sie Ihre Daten ? OLAP kommt nachträgliche Eingabe loser vorhandener Da- renz. Auswertungen, die an und für sich nicht in den ten ins System. Für das OLAP gibt es Tools. Ge- nichts mit OLAP zu tun haben, wie zum Bei- ersten Mona- hen wir davon aus, ein Unternehmen hat vor spiel regionale Zahlen oder Jahresverglei- ten eines jun- fünf Jahren begonnen zu arbeiten. Vom ersten che, tragen ebenfalls dazu bei, Entwicklun- gen Unterneh- Tag an wurden sämtliche Informationen in ein gen zu visualisieren. Auch hier gilt, wer nicht mens zum Zug. OLTP System eingespeist. Wir nehmen weiter von Anfang an alle Informationen in eine Für OLAP ist an, das Unternehmen ist im Getränkehandel Datenbank übertragen hat, kann keine wah- aber äusserst tätig und beliefert mittlerweile mit mehreren ren, oder nur unvollständige Auswertungen wichtig, dass Lastern mehrere tausend Privatkunden. Wer generieren. Viele Kleinunternehmer, Hand- vom ersten Tag hier angekommen ist und ohne OLAP arbei- werker, oder Verkaufagenten starten mit des Unterneh- tet, der wird in zehn Jahren höchstens dop- dem Gedanken, die ersten paar Monate zu mens alle In- pelt so viele Kunden haben, anstelle von vier überdauern. Der zweite Gedanke drängt formationen in oder gar acht mal soviel. Mit analytischen sich dann auf, «Danach sehen wir weiter».Franz Stübi eine Daten- Tools, OLAP Tools ist man in der Lage Kunden- Viele Weichen werden jedoch am Anfang ei- bank gespei- muster zu erstellen. ner Reise gestellt, späteres Umdrehen wird chert wurden. teuer. BeispielWas bedeutet OLAP? Wann wird wo an wen, wie viel und zu wel- Es ist oft schwierig, einem Startup die SichtOnline Analytical Processing. Man könnte es chem Preis am meisten Bier verkauft. Resul- der Informatik zu erläutern, weil die Bedeu-mal so übersetzen: Zeitlich reale Auswertun- tat: Wochenende, Fussballsaison, Letzigrund- tung derer erst mit der Zeit an Gewicht ge-gen. Damit reale Kundenauswertungen ge- gebiet, Männer usw. Durch die richtige Aus- winnt, zu Beginn des Unternehmens er-macht werden können ist es nötig, dass auf al- wertung von vorangegangen Verkäufen scheint sie eher zweitrangig. Erst wenn manle verfügbaren Daten zugegriffen werden kann genau definiert werden, wo und wann, sich vor Augen führt, dass das startende Un-kann. Jede Information, die fehlt, kann die wem, wie viel und natürlich auch zu welchem ternehmen Erfolg haben könnte und man denAuswertung verfälschen. Keine Information Preis Getränke angeboten werden müssen, Glauben an einen plötzlichen Auftragssegenbedeutet keine Auswertung. damit schnell und effizient die Umsätze ge- angenommen hat, wird die Informatik zu ei- steigert bez. optimiert werden können. Man nem wirklich wichtigen Thema.Es ist bekannt, dass Jungunternehmer am An- erstellt also ein menschliches Verhaltens- Franz Stübifang gerne zwei oder drei tausend Franken muster und nutzt dieses zur Verkaufsopti- Weitere Infos zum Autor auf Seite 30sparen um keine Datenbanksoftware kaufen mierung.zu müssen. Dafür aber investieren sie fünfoder zehn Jahre später unnötigerweise zwan- Damit solche Analysen treffsicher und gezielt Franz Stübi ist Inhaber undzig oder gar fünfzig tausend Franken, für neue angewendet und in Optimierung umgesetzt Geschäftsführer der FirmaSoftware und dafür, dass Ihre alten Daten zu- werden können, ist es unabdingbar alle Infor- InformatiConsult GmbH in Zugsammengetragen werden können. Meistens mationen von Geschäftsbeginn an in eineist ja nicht die Software teuer, sondern die In- Datenbank fliessen zu lassen. Wer zu spät an- www.informaticConsult.chstallation, die Übernahme von alten und die fängt überlässt seine Kunden der Konkur-Anzeigen Drive your life. Ihr IT Bildungspartner 600 Seminare, 40 Lehrgänge, 10 Bootcamps – als Präsenzunterricht oder E-Learning. Für Manager, Anwender, IT Professional oder Developer. www.digicomp.ch Digicomp Academy AG, Telefon 0844 844 822 Zürich, Bern, Basel, St. Gallen, Genève, Lausanne, Lugano, Bellinzona
  17. 17. ERFOLG Informatik Ausgabe 4 April 08 13 Suchmaschinen-Marketing – so wird mein Internetauftritt gefunden sind. Ziel ist es, die eigene Homepage bei Goo- was für die Suchmaschinen zu unternehmen, da gle mit den wichtigen Suchbegriffen auf die ers- ansonsten eine erlangte gute Position verloren te Seite zu bringen. geht. Einfach ist dies mit dem Einsatz eines CMS (Content Management System) möglich, mit Wahl der Suchbegriffe ausschlaggebend dem selbst einfach und schnell neue Inhalte er- Zu wissen, welches die relevanten Suchbegriffe fasst werden können. sind, nach denen die Zielgruppe (potentielle Kunden) sucht, ist entscheidend für die Gestal- Online Marketing / Google AdWords tung und Ausrichtung der Homepage. Die ein- Im Bereich Online Marketing gibt es zahlreiche fachste Art, dies herauszufinden: Fragen Sie Ihre weitere Möglichkeiten neben dem Suchmaschi- Kunden! Je spezifischer Suchbegriffe gewählt nen-Marketing: Permission Marketing (z.B. elek- Christoph Lanter werden, umso besser. tronische Newsletter), klassische Online Wer- bung (z.B. Bannerwerbung) oder Viral Marketing Top-Positionen in relevanten Suchmaschi- Voraussetzungen für gute Positionen (z.B. das legendäre Spiel Moorhuhnjagd). Inte- nen können einen hohen betriebswirtschaft- Die Festlegung der Suchbegriffe sollte schon in ressant und mit wenig Aufwand realisierbar sind lichen Nutzen bringen. Suchmaschinen-Mar- der Konzeptphase bereits vorgenommen wer- so genannte bezahlte Keyword-Anzeigen (Key- keting wird so für viele Unternehmen immer den. Punkte, welche technisch eine gute Positi- word-Advertising), auch für kleine Budgets. Bei bedeutender. Erscheint ein Anbieter in den on fördern: sprechende Internetadressen, aussa- der Suchmaschine Google wird diese Art der ersten zehn Suchresultaten, ist die Chance für gekräftige Seitentitel, interne Verlinkungen, sau- Werbung «Google AdWords» genannt. Die einen Besuch der Webseite und so die Chan- bere Programmierung (schlanker Quellcode, Anzeigen werden zum Beispiel auf der rechten ce auf einen neuen Kunden gross. 60% der keine Frames), lesbare Inhalte (keine reine Flash- Seite oder oberhalb der Google-Suchresultate Suchmaschinen-Benutzer klicken auf Resul- Seiten), Alter der Seite, etc. Auf jeden Fall sollten eingeblendet, sofern diese zum Suchbegriff pas- tate der ersten Seite. «Tricks» vermieden werden, um Suchbegriffe zu sen. Die Schaltung dieser Suchbegriffs-Anzei- fördern (z.B. weisser Text auf weissen Hinter- gen ist kostenlos – bezahlt wird pro Klick. Bei Der Vorteil von Suchmaschinen oder Werbung grund / Doorwaypages, etc.). Solches Verhalten korrekter und nachhaltiger Betreuung können im Internet: In jenem Moment wo nach einem kann zum Ausschluss bei Suchmaschinen füh- so Streuverluste der Werbung sehr klein gehal- bestimmten Begriff gesucht wird, werden An- ren – so geschehen mit BMW im Jahre 2006. ten werden. Der Erfolg einer AdWords Kampa- gebote dazu gefunden. Der Streuverlust ist da- gne ist schnell messbar (Conversion Rate). Die mit entscheidend kleiner als bei klassischer Wer- Aktiv sein – nachhaltig hohe Reichweite sowie die Flexibilität der Schal- bung. In der Schweiz ist Google mit über 80% Aber auch der Betreiber der Homepage kann tungskriterien sind weitere Vorteile. Potentielle Marktanteil die wichtigste Suchmaschine. Da- für Positionsverbesserungen aktiv sorgen. Exter- Kunden erhalten die Werbung dann, wenn sie nach folgt mit einem kleineren Marktanteil die ne Verlinkungen von anderen Internetseiten auf danach suchen. Eine gut auffindbare Internet- Suchmaschine search.ch. Microsoft versucht mit die eigene Homepage wirken sehr positiv.Wich- seite benötigt somit einen professionellen Part- der Suchmaschine live.com (früher msn.com) tig ist eine aktuelle Homepage – ständig wach- ner in der technischen Umsetzung sowie konti- ebenfalls, den Marktanteil zu erhöhen. Es gibt sende Internetseiten mit neuen Inhalten mag nuierliche Eigeninitiative des Unternehmens. noch weitere kleinere Internet-Suchmaschinen, Google gerne. Um nachhaltig in Suchmaschi- Christoph Lanter die aber für das breite Publikum nicht relevant nen erfolgreich zu sein, ist es wichtig, ständig et- Weitere Infos zum Autor auf Seite 30 Anzeigen +,-. ) # - /.. 00
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  33. 33. 14 ERFOLG Reportage Ausgabe 4 April 08FaszinationAutoaufbereitung • Schonende Handwäsche • Lackkonservierung • Professionelle Lederreinigung Pflege • Lackausbesserungen • Tiefenreinigung aller Polster • Scheibenversiegelung • Polieren von matten und zerkratzten Lacken • Entfernung von oberflächlichen Lackverun- reinigungen Nachtaktion Gerne holen wir Ihr Fahrzeug abends ab und erledigen die von Ihnen gewünschte Arbeit nachts, so dass Sie am nächsten Tag mit einem frisch gepflegten Fahrzeug unterwegs sein können.Nur durch kontinuierliche Pflege halten Sie IhrFahrzeug in Schuss. Schmutz muss entferntwerden bevor er sich in den Lack einfressenkann. Die Politur trägt verwitterten oder zer-kratzten Lack ab und bringt ihm wieder Glanz.Anschliessend wird die Oberfläche durch dieVersiegelung konserviert. Auch wenn Sie IhrFahrzeug verkaufen wollen, lohnt sich die pro-fessionelle Autopflege, um den Wert des Fahr-zeuges zu erhöhen.Anzeigen BOXEN-STOP 83 Faszination Autoaufbereitung Cécile Jeker Breitiweg 4 • 5615 Fahrwangen Tel. 079 756 71 82 Fax 056 667 24 12 info@boxenstop83.ch www.boxenstop83.ch
  34. 34. ERFOLG Reportage Ausgabe 4 April 08 15AVP «park’n’care®» zeitintensives Hetzen durch endlose Gänge. Ei- ne optimale Zeitersparnis für Flugreisende, welche vor Ort auch gleich die persönliche Be-Airport Car Service sprechung der gewünschten Pflegedienstleis- tung ermöglicht. Die Fahrzeugrückgabe er- folgt ebenfalls bequem beim Ausgang. Sicherheit und Kostenersparnis AVP «parkncare®» gilt als echtes Valetparking und verhindert Park-, Vandalen- und Dieb- stahlschäden. Der Service – zu äusserst güns- tigen Tarifen – wird speziell von Besitzern teu- rer Liebhaberfahrzeuge geschätzt. Je nach Pflegedienstleistung ist das Parken zwischen dem 2. bis 5. Tag gratis, weitere Tage werden mit nur CHF 20.– pro Tag berechnet. AVP «parkncare®» rechnet sich also mehrfach, wenn man dies nur schon mit den örtlichen Parkgebühren vergleicht. Professionelle Autopflege Als führendes – SQS- und IQNET zertifiziertes – Autopflege-Unternehmen garantiert AVP mit sorgfältiger Handwäsche, Bürstenkratzerent- fernung, Polierservice, Interieurpflege, Nano-, Teflon- und Langzeitversiegelung, Oldtimer- Werterhaltung und vielen weiteren Pflege- dienstleistungen für professionell – dem Neu- wagenstatus entsprechend – aufbereitete Fahrzeuge. Für AVP «parkncare®» wurden 4 Carepacks mit allen Pflegeanforderungen undAm Flughafen gratis parken und gleichzei- Kundenfreundlichkeit steht bei AVP im Mittel- der Wahl zwischen 3 unübertroffenen Versie-tig das Auto von Profis pflegen lassen? AVP punkt. AVP-Mitarbeiter kennen die Eigenheiten gelungsverfahren geschaffen. Jedes Carepack«parkncare®» macht’s möglich. AVP hat – hochwertiger Fahrzeuge und garantieren für die gilt als übersichtliches Dienstleistungspaketals weltweit erster Anbieter – mit professionelle Handhabung – von der Annah- und ist online unter www.avp-autopflege.ch«parkncare®» ein attraktives Dienstleis- me, während der präzisen Bearbeitung bis hin oder telefonisch unter 0800autopflege (0800tungsangebot geschaffen, von welchem zur Endkontrolle und Übergabe. AVP «parknca- 288 673) buchbar.Vielflieger und Geschäftsreisende gleich re®» ist ein Service, den man nicht mehr missendreifach profitieren. möchte. Die Vorteile sprechen für sich: Versiegelung In jeder Jahreszeit bleibt die LackversiegelungAVP «parkncare®» ermöglicht punktgenaues Zeitersparnis ein wichtiges Thema. So verfügt zwar jedesCheck-In, bietet einmalig günstiges Parking Die Fahrzeugübergabe am Terminal ermög- Fahrzeug über einen werkseitigen Schutzlack,und sorgt bei Ankunft für ein perfekt gepfleg- licht das direkte Check-In ohne Parkplatzsu- jedoch nicht über die wichtige Lackversieglung,tes Fahrzeug. che, ohne Warten auf den Aufzug und ohne welche – porentief eingearbeitet – den Lack ef- fektiv vor Verschmutzung, Kalk, Salz, Staubkrat-Anzeigen zern und Ausbleichen schützt. AVP verfügt über 7 auf Fahrzeug und Lacktyp abgestimmte Ver- fahren und beherrscht als einer der noch weni- gen Anbietern die Nitrocombitechnik zur fach- männischen Versiegelung von Oldtimern. Auto – nom Am Flughafen Zürich gratis parken und Die von AVP verwendeten RUBIN ONE™-Pflege- gleichzeitig das Auto von Profis pflegen produkte Drywasher (Waschen ohne Wasser), lassen? AVP «park‘n‘care®» macht‘s möglich! Carnaubacare, Rubincare und die Microcleaner 044 888 79 88 · www.avp-autopflege.ch Microfasertücher zur Pflege zwischendurch sind auch im Online-Shop – oder bei AVP «parknca- re®» – direkt bei der Fahrzeugübergabe bezieh- bar. Die AVP-Profis beraten Sie gerne über alle Versiegelungsverfahren und die fachgerechte Applikation der RUBIN ONE™-Pflegeprodukte. Fritz Matti Weitere Infos zum Autor auf Seite 30

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