Die starke Zeitung  ERFOLG                                2. SWI                                              SS CRM      ...
ERFOLG                  www.netzwerk-verlag.ch                                                              Ausgabe 3     ...
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6         ERFOLG           Geundheit                                                                              Ausgabe ...
ERFOLG            Gesundheit                                                                         Ausgabe 3          Ju...
8        ERFOLG           Informatik                                                                           Ausgabe 3  ...
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10        ERFOLG          Reportage                                                                          Ausgabe 3    ...
ERFOLG             Büroservice                                                                         Ausgabe 3          ...
12        ERFOLG           Reportage                                                                             Ausgabe 3...
ERFOLG              Versicherung                                                                      Ausgabe 3         Ju...
14   ERFOLG   Swiss CRM Forum   Ausgabe 3   Juni 2007
ERFOLG           Swiss CRM Forum                                                            Ausgabe 3           Juni 2007 ...
16        ERFOLG          Swiss CRM Forum                                                                  Ausgabe 3      ...
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Erfolg Ausgabe 03/2007 vom 18. Juni 2007

  1. 1. Die starke Zeitung ERFOLG 2. SWI SS CRM FORUM für Selbständige, Unternehmer und Existenzgründer Nummer 3 • Juni 2007 • 1. Jahrgang • Preis Fr. 3.90 • www.netzwerk-verlag.ch • AZB 6300 ZugTREUHANDDie Mehrwertsteuer-Ein «bürokratischesMonster»? Seite 5INFORMATIKBesser gefundenwerden im Internet Seite 8MARKETINGNutzen Sie IhrCRM-System optimal? Seite 22FINANZIERUNGDas 1x1 derbankenunabhängigenFinanzierung Seite 25RECHTSBERATUNG REPORTAGEDie richtige Ein neues BusinessCenterRechtsform Seite 27 im Herzen der Schweiz Seite 12 Das lukrative BusinessFrühstück! Der Lehrgang für Ihren Erfolg www.erfolgsplaner.ch HUMANPOWER-Repräsentanz Werner Rusterholz, Grüningerstr. 56, CH-8624 Grüt/Gossau
  2. 2. ERFOLG www.netzwerk-verlag.ch Ausgabe 3 Juni 2007 3 Editorial Schwerpunkte Inhaltsverzeichnis Treuhand Liebe Leserinnen und Reportage Steuern/Versicherungen 4 Leser Im Herzen der Schweiz, in Hünenberg bei Zug Mehrwertsteuer 5 entsteht ein neues BusinessCenter. Möchten Sie mehr Alles darüber finden Sie auf Seite 12 Gesundheit Kunden? Häufig werde Naturheilpraxis Erich Huber 6 ich in meiner Tätigkeit Detensor 7 als Berater gefragt, wie man ohne grosse Wer- Informatik bebudgets zu mehr Besser gefunden werden im Internet 8Kunden kommt. Diese Frage stellen aber keines- Webseiten selber verwalten 9falls nur Jungunternehmer sondern auch Fir-menchefs und Unternehmer, welche bereits seit ReportageJahren aktiv am Markt sind. Und meine Antwor- Reprotec 10ten sind stets dieselben: Haben Sie einen Mar- Bösch 12ketingplan? Machen Sie auch wirklich jeden Heizen wie die Sonne 18Monat mindestens ein Mal Werbung für Ihr Un- Mit Reden überzeugen 18ternehmen? Informieren Sie Ihre Kunden regel- Bur Partner AG 19mässig über Ihre Aktivitäten und nutzen Sie die Stylos 20Möglichkeiten des Internets optimal? Im Be-richt «Marketingtrends» auf Seite 11 finden Sie Büroservicevon Anita Mandl weitere Ideen, wie Sie zu mehr Rechtsberatung Marketingtrends 11Präsenz und Kunden kommen... Bei der Firmengründung ist es wichtig, die richtige Rechtsform zu wählen. VersicherungEinen weiteren Fokus haben wir in dieser Aus- Alles darüber finden Sie auf Seite 27 Erfolg mit dem Computer 13gabe auf das Thema Gesundheit gelegt. VieleUnternehmerinnen und Unternehmer messen Swiss CRM Forumdem Thema Gesundheit bis zum drohenden Ausstellungsplan 14BurnOut zu wenig Aufmerksamkeit zu. Wie Sie Ausstellerliste 15sich mit einfachen Mitteln Ihre Gesundheit er- Messeprogramm 16halten können, finden Sie ab Seite 6. Interview mit René Meier 17 Viel Erfolg wünscht Ihnen Marketing Roland M. Rupp Business Frühstück 21 Herausgeber Nachfrage-Sog System 22 Strategie Effiziente Markteinführung 23Wenn Sie Fragen zu einem der Artikel haben, so finden Beziehungsmanagement 24Sie auf Seite 30 dieser Ausgabe eine Auflistung, wer denArtikel geschrieben hat, so dass Sie direkt in Kontakt tre- Finanzierungten können. Bankenunabhängige Finanzierung 25Anzeigen Rechtsberatung Domain als Marke 26 Die richtige Rechtsform 27 Erfolg Kleininserate 28 Autoren/Firmenverzeichnis 29 Impressum 30 Online-Ausgabe zum blättern 31 www.netzwerk-verlag.ch
  3. 3. 4 ERFOLG Treuhand Ausgabe 3 Juni 2007Die steuerliche Behandlung von Versi-cherungsleistungen im GeschäftsbereichWir möchten versuchen Arbeitgeber vor un- Annahmeerklärung auch die Rechnung und die tigte Person gewiss ist. Die vermögensbilden-erfreulichen Überraschungen zu bewahren Police zugestellt, beginnt die definitive De- den Kapitalversicherungen weisen neben ei-und für sie und ihre Mitarbeiter optimale Lö- ckung. nem Risikoteil (Invalidität,Tod) immer einensungen aufzuzeigen. Sparteil auf. Die Finanzierung kann sowohl Versicherungspolice durch laufende jährliche Prämien wie auchKMU Betriebe haben oftmals den Wunsch, Mit- Der Versicherungsvertrag bedarf keiner beson- durch eine Einmalprämie erfolgen.arbeiter, welche aufgrund ihres Dienstalters so- deren Formvorschriften. Art. 11 VVG verpflich- Risikoversicherungen bezwecken die Abde-wie ihrer Einsatzbereitschaft und Leistung eine tet jedoch den Versicherer, dem Versicherungs- ckung der finanziellen Risiken beiTod oder Inva-gewisse Bedeutung für den Betrieb haben,an ih- nehmer eine Police auszuhändigen. In der Poli- lidität. Da nur ein Risiko versichert ist und keinren Arbeitgeber zu binden und sie für die Treue ce müssen sämtliche Rechte und Pflichten der Sparkapital gebildet wird, haben sie keinenzu belohnen. Vertragsparteien festgehalten werden. Die Ver- Rückkaufswert. Bei Eintreten des versichertenDiese kann dadurch erfolgen, dass den betref- sicherungspolice stellt keinWertpapier im Sinne Ereignisses gelangt die vertraglich garantiertefenden Mitarbeitenden zusätzlich zu den Leis- von Art.965 OR dar,sondern ist lediglich eine Be- Risikoleistung zur Auszahlung.Die Finanzierungtungen aus der 2.Säule das Anrecht auf eine Ka- weisurkunde. erfolgt in der Regel mit periodischen Prämien.pitalzahlung bei Beendigung des Arbeitsver-hältnisses oder auf eine lebenslängliche Begünstigungen Rentenversicherungenergänzende Leibrente zugesichert und in einem Der Versicherungsnehmer ist berechtigt für die Bei der Rentenversicherung wird ab dem verein-Zusatz zum Arbeitsvertrag festgehalten wird. Leistungen im Erlebens-, Todes- oder Invalidi- barten Fälligkeitstermin oder nach dem Ein-trittUm die Auszahlung der Kapitalleistung oder tätsfall eine Drittperson als Begünstigten zu be- eines bestimmten Ereignisses eine Rente aus-Leibrente sicherzustellen, kann sich der Arbeit- zeichnen. Wenn durch den Versicherungsneh- bezahlt. Es sind folgende Arten von Renten-ver-geber verpflichten, auf die Person des Arbeit- mer keine individuelle Begünstigung erfolgt,ist sicherungen zu unterscheiden;nehmers eine gemischte Lebensversicherung in den meisten allgemeinen Vertragsbestim- • Rentenversicherungen mit Rentenstammka-oder eine Rentenversicherung abzuschliessen. mungen eine Standartbegünstigungsklausel pital (kapitalbildende Rentenversicherungen)Je nach Ausgestaltung desVersicherungsvertra- vorgesehen. Bei Fehlen einer Begünstigungs- • Rentenversicherungen ohne Rentenstamm-ges in Bezug auf den Versicherungsnehmer, die klausel ,fällt die Leistung im Erlebensfall an den kapital (reine Risikoversicherungen)versicherte Person, den Prämienzahler und die Versicherungsnehmer und im Todesfall an des- Bei Rentenversicherungen mit Rentenstamm-begünstigte Person ergeben sich höchst unter- sen Nachlass.DerVersicherungsnehmer ist auch kapital kann vertraglich vereinbart werden,dassschiedliche steuerliche Folgen. berechtigt, ohne Zustimmung der Versiche- die Rente sofort zu fliessen beginnt (sofortbe- rungsgesellschaft einen oder mehrere Begüns- ginnende Leibrente) oder zu einem späterenBEGRIFFSDEFINITIONEN AUS DEM tigte zu bestimmen. Er hat auch das Recht, die Zeitpunkt zu fliessen beginnt (aufgeschobeneVERSICHERUNGSVERTRAGSRECHT Begünstigten jederzeit und ohne Einwilligung Leibrente) oder auch nur während eines be- der Versicherungsgesellschaft oder der bisher stimmten Zeitraumes fliesst (temporäre Leib-Versicherungsantrag Begünstigten zu ändern.DerVersicherungsneh- rente).Gemäss Art 1 VVG tritt der Kunde mit der Unter- mer hat auch die Möglichkeit,eine unwiderruf- DerVertrag kann mit oder ohne Rückgewähr imzeichnung einesV-Antrages gegenüber derVer- liche Begünstigung vorzusehen.Bei einer unwi- Todesfall abgeschlossen werden.Bei einerVersi-sicherungsgesellschaft als Antragsteller auf. Die derruflichen Begünstigung muss der Versiche- cherung mit Rückgewähr wird beim Tod desgewünschten Risiken und versicherten Sum- rungsnehmer gemäss Art. 77 Abs.2 VVG Rentengläubigers das bis zu diesem Zeitpunktmen müssen im Antrag aufgeführt sein. Mit der unterschriftlich in der Police auf den Widerruf nicht verbrauchte Kapital zurückerstattet.Die Fi-Unterzeichnung des Antrages beginnt für die der Begünstigung verzichten und die Orginal- nanzierung von Leibrentenverträgen kann mitantragstellende Person eine Bindungswirkung, police der Begünstigten Person übergeben. periodischen Prämien oder mittels Leistung ei-Sofern für dieVersicherungsdeckung keine ärzt- ner Einmalprämie erfolgen.liche Untersuchung erforderlich ist, beträgt die VERSICHERUNGSARTEN DER FREIEN Bei Rentenversicherungen ohne Rentenstamm-Bindung 14 Tage, andernfalls 4 Wochen. Erhält VORSORGE kapital gelangt nur im Fall des Eintritts des ver-der Antragsteller während den Fristen keine An- sicherten Ereignisses (Invalidität, Erwerbsunfä-nahmeerklärung derVersicherungsgesellschaft, Kapitalversicherungen higkeit) eine Rente zur Auszahlung.Solche Ren-ist er nicht mehr an den Antrag gebunden. An- Als Kapitalversicherung gelten die Versicherun- tenversicherungen haben keinenderseits hat er jedoch in der Zeit zwischen An- gen, bei welchen nach Ablauf oder bei Ein-tritt Rückkaufswert. Die Finanzierung erfolgt in dertragstellung und dem Abschluss des Vertrages des versicherten Ereignisses eine Kapitalleis- Regel ebenfalls mit periodischen Prämien, aus-einen gewissen Schutz da die Versicherungsge- tung ausbezahlt wird. Man unterscheidet zwi- nahmsweise auch mit einer Einmalprämie.sellschaft in der Regel eine provisorische De- schen «Vermögensbildenden» (rückkaufsfähi-ckung in beschränkter Höhe gewährt. ge) und «reinen Risikoversicherungen» nicht In diesem 1.Teil haben wir Sie nun über die ver- rückkaufsfähigen Kapitalversicherungen. Ver- schiedenen Arten sowie über wichtige Inhalts-Versicherungsvertrag mögensbildend bzw.rückkaufsfähig ist eineVer- punkte informiert.In der nächsten Ausgabe wer-Der Lebensversicherungsvetrag kommt mit der sicherung immer dann, wenn der Eintritt des den wir über die steuerliche Behandlung derAnnahme des Antrages durch die Gesellschaft versicherten Ereignisses und damit die Auszah- verschiedenen Versicherungsleistungen infor-zustande.Wird dem Kunden zusammen mit der lung der Versicherungsleistung an die berech- mieren. Hans Amstutz KMU Treuhand
  4. 4. ERFOLG Treuhand Ausgabe 3 Juni 2007 5Die Mehrwertsteuer –Ein «bürokratisches Monster»? Findet die Ver- • wer Dienstleistungen aus dem Ausland von von CHF 200000.– und multipliziert ihn mit einfachung der über CHF 10000.– pro Jahr bezieht 6 %, was eine geschuldete Steuer von Mehrwertsteuer CHF 12000.– ergibt. Die Ermittlung der Vor- mittels der Ein- Wie lauten die Betragsgrenzen, welche eine steuer entfällt. führung eines Mehrwertsteuer-pflicht auslösen? Einheitssatzes • Wer mehr als CHF 75000.– Jahresumsatz aus Wer kann die Saldosteuersätze anwenden? und der Aufhe- steuerbaren Leistungen erbringt Alle steuerpflichtigen Unternehmen, welche bung der Aus- • Wer einen Jahresumsatz zwischen einen Jahresumsatz (inkl. Steuer) von max. nahmen statt? CHF 75000.–und CHF 250000.– aus steuer- CHF 3 Mio. und eine Steuerzahllast von nicht Oder werden es baren Leistungen erzielt, und die nach Ab- mehr als CHF 60000.– pro Jahr ausweisen. doch eher zwei zug der Vorsteuer verbleibende Steuerzahl- Wer sich für die Saldobesteuerung entschei- Mehrwertsteu- last regelmässig mehr als CHF 4000.– be- det, verpflichtet sich zur Beibehaltung der Ab- ersätze sein? trägt. rechnungsmethode während mind. 5 Kalen- Oder wäre es • Wer einen Jahresumsatz von mehr als derjahren. vielleicht sogar CHF 250000.– erzielt Im Gegensatz zur normalen Abrechnungsme- besser, die drei • Gemeinnützige Institutionen werden steu- thode muss die Abrechnung nicht quartals-geltenden Steuersätze beizubehalten und er-pflichtig, wenn ihr Jahresumsatz weise, sondern halbjährlich zu Handen dernur eine Anpassung des in Kraft stehenden CHF 150000.– übersteigt Eidg. Steuerverwaltung eingereicht werden.Gesetzes vorzunehmen? Was bedeutet Saldobesteuerung und wie Die Mehrwertsteuer ist gemäss ihrem PrinzipBundesrat Hans-Rudolf Merz träumt von einer wird sie angewendet? eine einfache, transparente und effizienteidealen Mehrwertsteuer, die keine Ausnah- Saldosteuersätze sind Branchensätze, welche Steuer.In Wirklichkeit ist sie aber komplex undmen kennt und auf einem Einheitssatz beruht. die gesamte enthaltene Vorsteuer in den Bezü- sorgt immer wieder für regen Gesprächsstoff.Es gilt bis zum Ende der Vernehmlassungsfrist gen von Waren,Dienstleistungen,Betriebsmit- Nicht umsonst hat Bundesrat Hans-Rudolfvom 31.Juli 2007 abzuwarten,ob dieser Traum teln, Investitionsgütern usw. im Sinne einer Merz selber gesagt,die Mehrwertsteuer sei einin Erfüllung gehen wird. Pauschale berücksichtigen. «bürokratisches Monster». Die Eidg. Steuerverwaltung kommuniziert jeDie Mehrwertsteuer ist eine Selbstveranla- nach Branche den anzuwendenden Prozent- Meine Empfehlung:gungssteuer. Jeder Händler, Fabrikant, Dienst- satz, nach welchem das der Saldobesteuerung Das Thema Mehrwertsteuer soll in Ihrem Un-leister, Handwerker hat selber abzuklären,ob er unterstellte Unternehmen die Umsatzsteuer ternehmen obere Priorität erlangen.Die Erfah-dieVoraussetzungen einer Steuerpflicht erfüllt. abzurechnen hat. Die Ermittlung der Vorsteu- rungen aus den vergangenen 11 Jahren Mehr- er entfällt. wertsteuer zeigen, dass ein inkorrektes Ab-Wer ist Mehrwertsteuerpflichtig? rechnen der Steuer zu einem teuren• wer im Inland steuerpflichtige Umsätze tä- Beispiel: Unterfangen wird. tigt Unternehmer Erfolg wurde der Saldosteuer-• wer für die Steuerpflicht optiert, also sich satz von 6 % bewilligt. Im ersten Halbjahr er- Gerne berate ich Sie in sämtlichen Mehrwert- freiwillig unterstellt zielt Herr Erfolg einen Umsatz inkl.7.6 % MWST steuer-Fragen branchen- und lösungsorien-• wer Gegenstände importiert von CHF 200000.–. Er deklariert den Umsatz tiert. fidexa treuhand, Rita KleeAnzeigen Die fidexa treuhand setzt sich zum Ziel, Ihnen umfassende und qualifizierte Treuhand-Dienstleistungen anzubieten. Wir handeln als Partner für kleinere und mittlere Unternehmen verschiedener Branchen sowie für Privatpersonen in den Bereichen Buchhaltung | Controlling | Personaladministration | Unternehmensberatung | Steuern Dürfen wir Sie unterstützen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Sie! fidexa treuhand, Baarerstrasse 79, 6300 Zug fon: 041 560 41 45 fax: 041 560 41 46 rita.klee@fidexa.ch www.fidexa.ch
  5. 5. 6 ERFOLG Geundheit Ausgabe 3 Juni 2007Unsere heutige Ernährungsweiseunter die Lupe genommen Unternehmer sind FDH oder machen Null-Diäten. Bewegung, die Gefässwandzellen produzieren. Die Gefäs- oft wegen Zeitman- denken andere, ist die Lösung. Man ist schon se sind dementsprechend elastischer und sta- gel, unregelmässi- gar nicht mehr «in»,wenn man Nordic Walking, biler. Hat der Körper jedoch zuwenig Vitamin gen Essenszeiten, Aerobic oder allg. Fitness nicht selbst betreibt. C zur Verfügung, können die Blutgefässe nicht Stress, Hektik und Trotzdem haben viele der sich mühsam abra- ausreichend verstärkt werden und an den In- Hast mehr betroffen ckernden Menschen kein Erfolg das Fett an der nenwänden der Arterien entstehen Millionen und setzen ihre Ge- Stelle weg zu kriegen, wo sie es auch tatsäch- kleiner Risse und Läsionen – der Beginn von sundheit aufs Spiel! lich weghaben wollen. Arteriosklerose. Hinzu kommt, dass das «gute Dazu kommen noch verschiedene Allergien Cholesterin» HDL diese Risse repariert und da- die einem das Leben schwer machen.Eines der bei können Schlackenstoffe hängen bleiben.Weltspiegel vom 19.4.07 weit verbreiteten ist die Laktoseintoleranz. Das «schlechte Cholesterin» LDL transportiertDeutsche sind die dicksten Europäer. Deutsch- Weltweit leiden ca. 2/3 das Cholesterin aus derland hat mit den USA gleichgezogen. der weltweiten Bevöl- Peripherie zu den Zellen kerung an der Milchzu- und kann sich an den Ge-Was läuft da aus dem Ruder? Sind wir nicht ckerunverträglichkeit. fässwänden ablagern.genügend informiert? Was steckt dahinter? Das Verhältnis von LDLAll diese Fragen kommen auf, wenn man nur Da unsere heutige mas- zu HDL im Blut sollte alsoeinen Teil,Fettleibigkeit in Europa,die sich epi- senweise Lebensmittel- möglichst gering sein.demieartig verbreitet, verfolgt. Produktion nicht mehr Bei Hund und Katz wirdIn der heutigen Zeit schaut man doch schon das enthält, was der peinlichst genau ge-darauf, dass eine vitalstoffreiche, ausgegliche- Mensch dringend schaut, dass alle Vitami-ne und nicht belastende Ernährung zugeführt braucht, ist schon lange ne, Spurenelemente, Mi-wird. Es kommt ja auch eine Flut von Informa- klar. Nahrungsergän- neralstoffe, essentielletionen über die Medien auf uns zu. Wird man zungs-Produkte wer- Fettsäuren u.v.m vorhan-da etwa auch abgeschreckt oder verwirrt? Je- den überall angeboten den sind, damit das Fellder weiss es ja besser! und sind ein absolutes so glänzend ist. Auf denWenn jeder doch mal auch etwas Selbstver- Muss in der heutigen Zeit.Auch wenn viele be- Packungen ist detailliert aufgelistet, was undantwortung zur eigenen Person nehmen wür- haupten «Ich nehme nichts!», ist Nahrungser- wie viel von wem in der Packung ist.de, dann hätte man nicht sieben von zehn Per- gänzung fast überall präsent. Wie sieht es mit uns selbst aus? Bekommensonen beim Arzt, die auf eine schlechte Ernäh- Auch wenn man genügend Sport treibt, nie wir unsere Vitalstoffe (VITA = Leben)?rungs-Gewohnheit zurückzuführen ist. Die geraucht hat, keinen Alkohol getrunken hat Nur auf die Ernährungspyramide zu achten istKrankassen steigen und irgendwann können und sich scheinbar gesund ernährt hat,gibt es alleine schon schwer und bringt auch nichtdie Prämien nicht mehr bezahlt werden. immer wieder Menschen, die an einem plötz- den gewünschten Erfolg. Drei Säulen die einEin Wirrwarr von Einflüssen, das die Entschei- lichen Herzinfarkt oder Schlaganfall sterben. Leben verändern kann, sind:dung das Richtige zu tun, verunmöglicht. Warum passieren denn solche Dinge? Genügend WasserDie einen schauen auf reduzierte Kohlenhy- Es ist bewiesen, dass unsere Gefässe durch Vi- Ausgewogene vitalstoffreiche Ernährungdrate, den Glykämischen Index oder auf er- taminmangel spröde werden.Je mehr Vitamin Bewegunghöhte Proteinzufuhr, andere schwören auf C vorhanden ist, desto mehr Kollagen können Erich HuberAnzeigen
  6. 6. ERFOLG Gesundheit Ausgabe 3 Juni 2007 7Im Schlafzum schmerzfreien RückenMal kommen sie langsam.Mal wie der Blitz.Rückenschmerzen sind in der Schweiz zu ei-ner Volkskrankheit geworden. 75 Prozentder Schweizer leiden in ihrem Leben für ei-ne längere Zeit darunter. Linderung ver-spricht die Detensor-Liegeorthese.Sie wirdwie eine Matratze verwendet und hilft ge-gen Rückenschmerzen,während die Betrof-fenen schlafen.Entspannung durch DehnungEntwickelt wurde das Detensor-System vonKurt Kienlein aus Röthenbach in Deutschland.Seine Wirkung beruht auf dem Prinzip der Die Rippen sind so angeordnet, dass das Kör- ringert somit unter anderem die Zeit des Rü-Dehnung. Wissenschaftliche Studien haben pergewicht des Benutzers in leichte Zugkräfte ckenleidens.gezeigt, dass eine Streckung der Wirbelsäule umgewandelt wird. Eine Überdehnung istpositive Effekte auf unsere Gesundheit hat.Die nicht möglich. Die Wirbelsäule wird sanft ge- Wie uns von Sachkundigen Aerzten berichetBandscheiben werden entlastet,können mehr streckt und die Rückenmuskeln entspannen wurde, gaben mehr als 80% der behandelten sich. Patienten eine ganz entscheidende und im Laufe der Behandlung kontinuierlich zuneh- Therapie im Liegen mende und anhaltende Besserung ihrer Rü- Die Detensor-Liegeorthese gibt es in zwei Va- ckenleiden an. rianten: Eine Liege für den Tag und eine für die Nacht. Bereits ein tägliches Liegen von 45 Mi- In erster Linie ist das Detensor Therapiesystem nuten entspannt den Rücken, lindert Schmer- (Liegeothese 5% in Kombination mit der Lie- zen und beugt Rückenproblemen vor. georthese 18%) zur Traktion der Wirbelsäule gedacht, jedoch sind beim täglichen Einsatz Erkenntnisse des Detensor Therapiesysems im Laufe der Die durch die Traktionbedingten Auswirkun- Jahre sehr positive ergänzende Wirkungen er- gen auf den gesammten Organismus des zielt worden. Walter BrodbeckFlüssigkeit aufnehmen und regenerieren sich menschlichen Kör-so schneller. Zudem wird die Durchblutung pers sind nicht erstgefördert,das Lymphsystem angeregt und der seit Hippokrates be-Rücken entspannt. kannt. Ein entspann- ter Körper ist schnel-Patentiertes Lamellensystem ler in der Lage dieDie Detensor-Liegeorthese erreicht die Streck- Selbstheilungskräftewirkung durch ein spezielles Lamellen-system. zu aktivieren und ver-Anzeigen Geschäftlich im Tessin oder einmal vom Business ausspannen? Hotel Atlantico Lugano Das gepflegte 2 Stern Hotel zwischen Monte Brè und San Salvatore Hotel Atlantico via Concordia 12 6900 Lugano (Schweiz) Tel. 091 971 29 21 Fax 091 971 29 22 info@atlantico-lugano.ch www.atlanticolugano.ch
  7. 7. 8 ERFOLG Informatik Ausgabe 3 Juni 2007Besser gefunden werdenim Internet ting- und Verkaufsverantwortliche eines Un- ternehmens zunächst die folgenden sieben Fragen beantworten:Internet-Suchmaschinen haben unser Ver- über eine Homepage; bei den mittelgrossen 1. Wo suchen meine bestehenden und neuenhalten bei der Suche nach irgendwelchen Unternehmen (50 bis 249 Mitarbeiter) sind es Kunden meine Produkte und Dienstleistun-Informationen innerhalb weniger Jahre bereits 85%,Tendenz steigend. gen?verändert. «Googeln» ist heute gleichbe- Und trotzdem wird die überwiegende Zahl derdeutend mit nachforschen oder etwas su- Homepages völlig ungenügend von Privatper- 2. Welche Web-Suchmaschinen und elektroni-chen. Die Entwicklung von Suchmaschinen sonen und Firmen genutzt. Vielen Firmen ge- schen Verzeichnisse werden in meinemist noch längst nicht abgeschlossen und es lingt es also nicht, die Zielgruppe für ihre Pro- Marktgebiet von Konsumenten und Unter-darf erwartet werden, dass es schon bald dukte und Dienstleistungen zum Besuch ihrer nehmen am häufigsten genutzt?noch einfacher wird, das zu finden was wir Homepage zu bewegen. Die Gründe dafürsuchen.Umgekehrt wird es für die Anbieter sind die folgenden: 3. Welche Web-Suchmaschinen und elektroni-von Produkten und Dienstleistungen im- schen Verzeichnisse decken den Markt mei-mer wichtiger, im Internet gefunden zu • Die Firma ist zu wenig bekannt ner Produkte- und Dienstleistungen ab undwerden. • Die Homepage-Adresse der Firma ist zu we- verfügen über eine vollständige, korrekte nig bekannt und aktuelle Datenbasis?Verändertes Käuferverhalten • Die Produkte und Dienstleistungen der Fir-Wer heute ein Produkt, eine Dienstleistung, ei- ma sind zu wenig bekannt 4. Wie flexibel und mit welchem Aufwandne Marke oder eine bestimmte Firma sucht, • Der Internet-Auftritt der Firma ist zu wenig kann ich meine Firmenpräsenz und meinnutzt zunehmend das Internet. Marktuntersu- benutzerfreundlich und nützlich Produkt- und Dienstleistungsangebot inchungen belegen, dass über 75% der aktiven • Die Suche nach Produkten und Dienstleis- den verschiednen Web-Suchmaschinen undSchweizer Internetnutzer – das sind immerhin tungen bei den grossen Search Engines Verzeichnissen etablieren und optimieren?rund 2.5 Mio.Personen – über das Internet ein- führt nicht direkt zur Homepage eines An-kaufen. Noch höher ist die Zahl der Personen, bieters 5. Wie kann die Nutzung und damit der Erfolgdie sich vor ihrem Kaufentscheid über die meiner Suchmaschineneinträge gemessenmöglichen Anbieter, deren Produkte und Neue Disziplin: werden?Dienstleistungen im Internet informieren. «Suchmaschinenmarketing» Für das kleine und mittlere Unternehmen 6. Welche Möglichkeiten und Funktionen bie-Neuer Erfolgsfaktor: stellt sich also neben der Optimierung des ei- tet die Suchmaschine, um den Suchenden«Gefunden werden im Internet» genen Internet-Auftritts die entscheidende direkt mit meinem Unternehmen in Verbin-Wer im Internet nicht gefunden wird, geht an Frage, bei welchen Verzeichnissen es sich ein- dung zu setzen?potentiellen Neukunden vorbei und verzichtet tragen, registrieren oder gegen Gebühr be-auf leicht erschliessbare Umsatzpotentiale. sonders hervorheben soll.Darauf gibt es keine 7. Welche Leistungen erbringt der Suchma-Suchmaschinen und elektronische Verzeich- allgemein gültige Antwort, sie ist abhängig schinenanbieter bei der Bestimmung der fürnisse entwickeln sich zu neuartigen Werbe- von der anvisierten Kundenzielgruppe, vom mein Unternehmen relevanten Suchbegrif-und Kontaktplattformen für KMUs. Umfang der angebotenen Produkte und fe und bei der Verbesserung der Auffindbar-Über 90% der Schweizer KMU nutzen heute Dienstleistungen und vom möglichen Absatz- keit über die Web-Suchmaschinen?das Internet. Über 60% der Kleinst- und Klein- raum für diese Angebote. Um im Internet op-unternehmen (1 bis 49 Mitarbeiter) verfügen timal gefunden zu werden, muss der Marke- Effiziente Verbindung von Websuche mit VerzeichnissucheAnzeigen Immerhin darf festgestellt werden, dass es heute Verzeichnisanbieter gibt, welche in die- sem Umfeld neue, überzeugende Lösungen anbieten können. Solche Verzeichnisse, wie Ihr Inserat im z.B.Swissguide,verbinden die Vorteile der um- fassenden Web-Suche mit der Funktionalität, «ERFOLG» Präzision und Treffereffizienz der modernen elektronischen Verzeichnisse.Der Kundennut- zen dieser neuen Suchtechnik ist anhand der Zugriffe auf die Web-site eines Unternehmens, der Anzahl Firmenprofilabfragen und der An- einfach anrufen zahl der direkten Kundenanfragen messbar. Damit bieten solche Verzeichnisanbieter ein kostengünsti-ges Basiswerbemittel an, wel- 079 766 20 64 ches jedem Vergleich mit gedruckten Ver- zeichnissen und anderen Werbeformen stand- hält und für weniger Werbefranken mehr bie- tet. Erich Läubli
  8. 8. ERFOLG Informatik Ausgabe 3 Juni 2007 9Webseiten toren beeinflussen u.a. die Wahl des passen- den Systems: • Kosten einmalig und wiederkehrendselber verwalten • Einfachheit in der Handhabung versus Viel- falt an Möglichkeiten • Anzahl Personen/Parteien, welche die Seite verwalten Zu einem attrakti- galerien oder dergleichen zusätzliche Module • Ausbaufähigkeit des Systems ven Webauftritt verwendet, die eine effiziente Verwaltung • Verfügbarkeit von Computerkenntnissen gehört auch die noch weiter steigern. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, zeitgerechte An- dass das System nach den Bedürfnissen ge- passung der In- Vorteile wählt wird und nicht die Bedürfnisse an das halte. Die Verwal- Der Vorteil eines CMS liegt einerseits darin, System angepasst werden müssen. tung der Inhalte dass durch eine Trennung des Aussehens (Lay- Es gibt auch kostenlose CMS,die man aber oh- sollte aber effi- out) vom Inhalt (Texte) Änderungen am Lay- ne fremde Hilfe selbst aufsetzen und verwal- zient, günstig und out sehr einfach und somit kostengünstig er- ten muss. Das überfordert oft den durch- möglichst von zielt werden können und sich der Benutzer schnittlichen Benutzer. Dritten unabhän- (fast) nur noch um die Inhalte kümmern muss. gig erfolgen. Die Die Orts- und Zeit-Unabhängigkeit des Ände- Fazit Lösung ist ein rungs-Systems lassen eine schnelle und jeder- Wer eine Internetpräsenz hat, der sollte diese Content Manage- zeitige Anpassung der Webseite zu. Schliess- aktuell halten und demzufolge ein Instrument ment System! lich kann man fast alle Änderungen selber vor- einsetzen, das es erlaubt, effizient und effektiv nehmen (lassen), was zu einer enormen Anpassungen und Erweiterungen vorzuneh-Was ist ein Content Management System Kosteneinsparung führen kann. Und dies bei men. Moderne Webseiten sind in der Regel mitEin CMS ermöglicht das einfache Verwalten einem Minimum an Computerkenntnissen! einem CMS ausgestattet.der Inhalte einer Webseite. Das umfasst Texte, Voraussetzung ist natürlich die Wahl des «rich- Wer nicht spezielle Computerkenntnisse be-Bilder und andere Multimediaobjekte. Übli- tigen» CMS. sitzt, sollte auf eine Webagentur zurückgrei-cherweise enthält das CMS einen Editor, der fen, die das Know-how hat.Mit jährlichen Kos-wie ein Textprogramm (z.B. WORD) funktio- Welches System? ten zwischen CHF 500.— und 5000.—, je nachniert. In der grossen Anzahl an verfügbaren Syste- Bedürfnissen und Funktions-Umfang, ist derOftmals werden für spezifische Inhalte wie bei- men kann man bereits erkennen,dass nicht al- Grossteil der Systeme mittlerweile erschwing-spielsweise Immobilien, Kursangebote, Bilder- le dieselben Bedürfnisse haben.Folgende Fak- lich. R. LutzAnzeigen
  9. 9. 10 ERFOLG Reportage Ausgabe 3 Juni 2007Reprotec – dank Teamworkdas Optimum für Kunden erfahrenen Fachkräfte legen aber nicht nur Materialien und reissfester Folie auch diverse technisches Verständnis, sondern auch viel aussergewöhnliche Materialien wie Stoff oder kreatives Potenzial an den Tag. Nicht umsonst etwa edles Leinwandmaterial. Weiter sind sind sie bekannt für erstklassige Ergebnisse auch Präsentations- und Displaysysteme er- bei der Kreation und Gestaltung von Drucksa- hältlich. chen. Planplot / wePDArc Digitaldruck Im modernst eingerichteten Maschinenpark Reprotec hat den Puls der Zeit erkannt und plottet Reprotec Zeichnungen und Baupläne setzt unter anderem auf den aussergewöhn- in einer Top-Qualität bis zu einer Breite von lich flexiblen Digitaldruck. Besonders bei 148 cm. Architekten, Bauplaner und -zeichner Drucksachen unterschiedlichster Art mit klei- schätzen die Kommunikationsplattform nen Auflagen – vom Flyer über Geburtsanzei- wePDArc, welche Reprotec kostenlos zur Ver- gen bis hin zu personalisierten Mailings usw.– fügung stellt.Mit dieser Internetplattform wird ist Digitaldruck das geeignete Verfahren. Der der Datenaustausch von Bauprojekten einfach Kunde hat eine vielfältige Palette an Materia- und effizient abgewickelt. Mit wenigen Klicks lien zur Auswahl, auf welche schnell und flexi- werden Druckaufträge für Baupläne direkt bel gedruckt oder auch kopiert werden kann. aufgegeben und nach der Produktion pünkt- lich ausgeliefert.In einer immer hektischer werdenden Zeit Bewährter Offsetdrucksetzt die Chamer Firma Reprotec AG auf Im vielseitigen Dienstleistungsbetrieb kom- Ausrüsterei / WeiterverarbeitungFlexibilität. Das vielseitige Druck- und men nicht nur digitale Druckverfahren, son- Ein entsprechendes Finish verleiht das Repro-Reprografieunternehmen verbindet tradi- dern auch bewährte Technologien zum tec-Team den Drucksachen in der Ausrüsterei.tionelle Werte wie Qualität und Service mit Einsatz. So verfügt Reprotec mit einer moder- Mit rationellen Systemen – etwa für das Zu-innovativen Angeboten und einem moder- nen Vierfarben-Offsetdruckmaschine über die sammentragen, Falzen, Schneiden, Rillen, Per-nen Maschinenpark. Dank einem einsatz- nötige Einrichtung, um Drucksachen in hoher forieren, Lochen und Laminieren – erledigt esfreudigen Team und eigenem Abhol- und Auflage und sehr guter Qualität herzustellen. die Weiterverarbeitung äusserst effizient.DankLieferdienst stellt es die Einhaltung der Ter- Auch hier beweist Reprotec Zeitgeist: Dank ei- zahlreichen Arten von Binde-,Heft- und Klebe-mine jederzeit sicher. Das Ennetseer Unter- nem wasserlosen Drucksystem wird umwelt- systemen machen gebundene Produkte einennehmen hat sich so als äusserst flexibles freundlich und chemielos gedruckt. professionellen Eindruck.und zuverlässiges Dienstleistungsunter-nehmen etabliert. Grafikplot Lehrlingsausbildung Mit grossformatigen Grafikplottern werden Der Geschäftsleitung der Reprotec AG ist dieDruckvorstufe auffallende Poster mit einer Auflage ab einem Lehrlingsausbildung ein wichtiges Anliegen.In der modernen Druckvorstufe achten ge- Exemplar hergestellt.Zur Verfügung steht eine Jeweils zwei jungen Leuten wird die vierjähri-schulte Polygrafinnen und Polygrafen auf die grosse Auswahl an Materialien. Das Angebot ge Ausbildung zum Polygrafen/zur Polygrafinoptimale Abwicklung von Druckaufträgen.Die umfasst neben Plakatpapier, selbstklebenden ermöglicht.Anzeigen
  10. 10. ERFOLG Büroservice Ausgabe 3 Juni 2007 11Marketingtrends – Reaktionen auf dasveränderte Konsumverhalten An die geänderten Be- sagen, dass individuelles Marketing eine Ge- 7. Hauslieferdienste dürfnisse der Markt- genströmung zur Globalisierung darstellt. Mit Gemäss einer Umfrage bei einem Grossver- teilnehmer haben sich der individuellen Betreuung ihrer lokalen teiler stieg die Nachfrage nach Hausliefer- die Unternehmensak- Kundschaft können sich vor allem die Klein- diensten um rund 25 Prozent. Die Lieferung tivitäten anzupassen. und Minibetriebe profilieren. von Gütern des täglichen Bedarfs spricht ei- Das traditionelle Mar- ne immer grössere Käuferschicht an. Der keting kann sich der 4. Kunden gestalten ihre eigenen Produkte Kunden erspart sich das Schleppen schwererimmer rascher drehenden Spirale in Wirt- Die Kunden werden aktiv in den Kaufprozess Einkaufstaschen und Zeit und Nerven beimschaft und Privatleben nicht entziehen. Die integriert und die Produkte nach ihren indivi- Anstehen an der Kassa.zehn wichtigsten Trends in der Übersicht: duellen Vorstellungen gestaltet.Selbst bei teu- ren Artikeln ist dies möglich, z.B.in der Autoin- 8. Entwicklung eines Tiefstpreismarktes1. Internet dustrie, in der man das Standardmodell mit Die so genannten «Schnäppchen-Jäger» fin-Immer mehr Kunden informieren sich im Inter- zahlreichen Sonderausstattungen anbietet. det man mittlerweile in jeder Einkommens-net über interessante Produkte und verglei- klasse. Betrachtet man die aussergewöhnli-chen das Preis-Leistungs-Verhältnis. Online- 5. Service für den Kunden chen Erfolge von Internet-AuktionshäusernShops unterstützen eine sofortige Kaufent- Durch die Übersättigung an Produkten am oder Discount-Geschäften erkennt man denscheidung. Damit wird die Homepage zu einer Markt werden zusätzliche Dienstleistungen Trend, günstige Sonderverkäufe zu tätigen.Visitenkarte des Unternehmens. Wer beim In- für die Kunden immer wichtiger. Hier sind derternetauftritt kreativ ist,die Kunden informiert Kreativität keine Grenzen gesetzt. 9. Preiskampf zwischen den Mitbewerbernund zusätzliche Dienstleistungen anbietet, Gute Qualität und guter Service werden von Bei der Preisgestaltung spielen die Kosten-kann punkten. den Käufern vorausgesetzt.Heute sind Dienst- vorstellungen der Käufer eine vorrangige leistungen gefragt, die die Konkurrenz nicht Rolle. Bei Luxusartikeln wie Uhren, Sportwa-2. Permission-Marketing bieten kann. gen, Schmuck oder Hotels der gehobenenDie permanente Reizüberflutung führt dazu, Ideal – vor allem für Kleinbetriebe – ist dabei Klasse ist das lukrativ, hier gilt je teurer destodass Massenmailings durch Permission-Mar- die Zusammenarbeit mit anderen Unterneh- besser.keting abgelöst werden.In diese Richtung zielt men, die komplementäre Produkte und/oder Bei anderen Produkten oder Dienstleistun-auch das neue Spamgesetz, das seit 1. April Dienstleistungen anbieten.Z.B.könnten Grafi- gen wünscht der Kunde möglichst günstigedieses Jahres in Kraft ist. ker und Druckereien zusammen arbeiten, Mö- Preise. Die «Noch-billiger-Strategie» hat vie-Heute gehört es in der Geschäftswelt zum gu- belgeschäfte und Innendekorateure usw. le Unternehmen in enorme finanzielleten Ton zu fragen, ob der Kunde per E-Mail In- Schwierigkeiten gebracht.formationen über Produkte oder Dienstleis- 6. Eventmarketingtungen wünscht.Bei den Printmedien hat sich Heute ist Einkaufen nicht mehr nur ein rasches 10. Imagefördernde Aktionendies leider noch nicht durchgesetzt. Besorgen der wichtigsten Dinge.Wichtig ist es Vom Markt werden Spendenaktionen für ka- vielmehr,alle Sinne anzusprechen – der Kunde ritative Zwecke besonders honoriert. Dies ist3. Individuelles Marketing will Produkte angreifen,riechen und hören.Ein hauptsächlich ein Tool für die Grossunter-Das moderne Marketing wird individuell für gutes Gefühl beim Kunden ist zu erzeugen nehmen, die Image fördernde Aktionen mas-die Zielgruppe gestaltet.Im Idealfall wird jeder und zwar VOR, WÄHREND und NACH dem siv bewerben können.Kunde persönlich angesprochen. Man könnte Kauf. Anita MandlAnzeigen Consulting • Technology • Security SICHERHEIT ZU JEDER ZEIT CT- Security GmbH Telefon: Untere Allmendstrasse 15 +41 ( 0 ) 41 740 20 40 CH- 6312 Steinhausen Telefax: +41 ( 0 ) 41 740 20 47 info@ct-security.ch
  11. 11. 12 ERFOLG Reportage Ausgabe 3 Juni 2007Ein Büro BCB – Business Center Bösch Im «BCB – Business Center Bösch» in Hünen- berg bei Zug finden Sie speziell auf Ihre Be-im Business Center? dürfnisse zugeschnittene Büroräume bereits ab 35 m2 Grundfläche. Das Leistungspaket umfasst die komplette Möblierung mit zwei Arbeitsplätzen plus Sitzungstisch, Infrastruk-In Business Centern können komplett aus- • es ist flexibles Wachstum möglich, ohne län- tur wie IP-Telefonie, Internetstandleitung, Di-gestattete Büros,meist mit Anschluss an ei- gerfristige Verpflichtungen. gitalkopierer und Fax plus Anschlussmöglich-ne bestehende Büroinfrastruktur mit Per- keit von TV/Radio etc.Grunddienstleistungensonal, gemietet werden. Dies kann kurz- Konzentration auf das Wesentliche wie der Kundenempfang, die Büroreinigung,oder längerfristig geschehen. Unternehmen können in neue Märkte inves- Abholservice und Verteilung der Post und die tieren, ohne Zeit zu verlieren und Kosten auf- Ent-gegennahme von Anrufen sind inbegrif-Mit einem solchen Angebot kann zum Beispiel zuwenden für die Suche von geeigneter Büro- fen, ebenso die Nutzung des Voice-Mail-Sys-ein Start-up, eine Ausweitung der Geschäfts- fläche und Backoffice-MitarbeiterInnen. Auf- tems, des Konferenzraums und des Kaffee-Bi-tätigkeiten in eine andere Region oder eine grund der Vorteile wird das Business Center stros. Weitere Management-Services sind aufExpansion eines Unternehmens kostengüns- als Lösung von immer mehr Unternehmen Anfrage möglich.tig realisiert werden. Es entstehen keine An- aus verschiedensten Wirtschaftssparten ge- Das gesamte Leistungspaket mit einerlaufkosten, die Mietdauer ist flexibel und es wählt. Dies hat zur Folge,dass die Branche sehr Grundfläche von 35 m2 kann bereits für CHFkann umgehend ein voll funktionstüchtiges stark expandiert und laufend neue Produkte 2250.– im Monat gemietet werden. Das Bus-Büro bezogen werden.Dies ist ein grosser Vor- und Dienstleistungen entwickelt,um auch den sines Center Bösch bietet mit seiner idealenteil, auch für Jungunternehmer die den Schritt Be-dürfnissen der vielseitigen Kundschaft ge- geografischen Lage und dem direkten An-in die Selbständigkeit wagen. recht zu werden. schluss an die Autobahn eine günstige Bü-Die Vorteile der Dienstleistung eines Business Bei der Wahl eines Standorts spielen für Unter- roinfrastruktur im Herzen der Schweiz.Centers liegen auf der Hand: nehmen geografische und wirtschaftliche Fak-• es stehen kurzfristig komplett ausgestattete toren eine Rolle. Neben den steuerlichen As- Büroräume zur Verfügung. pekten sind die Infrastruktur, die Verkehrsan-• die Bürobenutzung und die Anzahl der Ar- bin-dung, das wirtschaftliche Umfeld und die beitsplätze werden an ihren Bedürfnissen Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal ent- orientiert. scheidend. Nur wenn ein Unternehmen all die-• es steht die modernste technische Infra- se relevanten Faktoren betrachtet, kann der struktur zur Verfügung (Telefonie, Internet- am besten geeignete Standort für das Unter- Standleitung,multifunktionale Kopiergeräte nehmen gewählt werden. und Drucker). Business Center sind spezialisiert im Bereich• es findet eine Kostenverteilung statt auf- der Domizilierung von Unternehmen.So kön- grund der vorhanden Infrastruktur und des nen verschiedene, auch standortabhängige Personals. Möglichkeiten von Geschäftsrepräsentanzen• das Personal ist ortskundig, mehrsprachig angeboten werden, aber auch Firmengrün- und professionell ausgebildet. dungen. Das bereits vorhandene lokale Netz-• es muss keine eigene Administration aufge- werk eines Business Centers erleichtert somit baut werden, die innerbetrieblichen Abläu- das Fuss fassen in einer neuen Region unge- fe werden so entlastet. mein, weil das Business Center auch vertraut• man kann sich aufs Kerngeschäft konzen- ist mit den lokalen Vorschriften und die rele- «BCB – Business Center Bösch» in Hünenberg trieren, dank der Entlastung durch das vor- vanten Akteure in Politik und Wirtschaft bei Zug: Ideale Lage und bestes Preis-Leistungs- handene Backoffice-Personal. kennt. verhältnis.Anzeigen Erleben Sie als Führungskraft, Verkäufer und Persönlichkeit einen Tag, der in seiner emotionalen Intensität sensationell ist, und wie Sie andere Menschen für sich gewinnen und gleichzeitig persönliche Strategien für mehr Ge- schäftserfolg und Lebensfreude entwickeln. Die Zeitschrift «Erfolg» schenkt Ihnen einen Spezialpreis: Anstatt 195.– nur 145.– pro Person Anmeldungen unter otto.binggeli@moveyourlife.ch Lesen Sie, was Teilnehmer, Führungskräfte und Verkäufer über das Seminar sagen unter www.moveyourlife.ch Ort: NH Hotel Luzern, Frienstrasse 8, 6004 Luzern Seminardatum: Samstag, 30.06.2007 Türöffnung: 10.00 Uhr Seminarbeginn: 10.30 bis ca. 17.00 Uhr
  12. 12. ERFOLG Versicherung Ausgabe 3 Juni 2007 13Der Erfolg eines Unternehmenshängt am Computer gegenüber den Kunden weiterhin nachzu- kommen, ohne an den finanziellen Mehrauf- wand zu denken. Aus diesem Grunde müsste der Schutz der Technologie eigentlich diesel-Technische Erfindungen sind zwar nicht im- wie Sachbeschädigung,Diebstahl,Haftpflicht- be Bedeutung beigemessen werden wie zummer sinnvoll, sie bringen aber fast immer ansprüche oder den Ausfall von Mitarbeiten- Beispiel der Produktentwicklung.Funktioniertgesellschaftlichen Wandel mit sich. TV- den entsprechend zu versichern, ist eine die Technologie eines Tages nicht mehr, kön-Shows mit dem Handy, Kinotickets bestel- Selbstverständlichkeit. Wie aber steht es mit nen ohne den richtigen Versicherungsschutzlen per SMS oder die Ferien online buchen einem Versicherungsschutz für technische finanzielle Folgen und Nachteile entstehen,gehört zu unserem Alltag. Aber auch die Hilfsmittel? Computer, Telefonzentralen, Foto- die man meist hätte vermeiden können.Technologisierung unserer Arbeitswelt kopierer, Scanner, Produktionsanlagen, etc.?schreitet mit grossen Schritten voran. Vor All diese Geräte sind vielfältigen Gefahren,sei- Das Umfeld ändert sich ständigwenigen Jahren genügten noch Maschi- en sie menschlicher oder technischer Natur, So wie sich Unternehmen fast täglich neuennen, Apparaturen und eine gut geführte ausgesetzt,die für einen Betrieb folgenschwe- Marktbedürfnissen anpassen müssen, ändernBuchhaltung für ein erfolgreiches Unter- re materielle Folgen haben können. Die Basler sich aber auch die Bedürfnisse, welche an dienehmen. Heute ist die EDV (Elektronische Versicherungen bieten deshalb für KMU spe- Versicherungslösungen gestellt werden.Es ge-Datenverarbeitung) und der Computer im zielle technische Versicherungen an. hört zu einem gut geführten Betrieb, dass erspeziellen nicht mehr aus dem KMU-Alltag seine Wettbewerbsfähigkeit und die seinerwegzudenken. Dies zeigen auch die Ver- Die technischen Versicherungen schützen Dienstleistungen oder Produkte im Marktkaufszahlen der Computerbranche. So die KMU kennt.Die Basler Versicherungen sorgen dafür,standen Anfang 2007 über 6,6 Millionen Die Versicherungsmöglichkeiten im Rahmen dass Betriebe auch darüber Bescheid wissen,Computer im Einsatz. Zählt man geschäftli- der technischen Versicherungen für KMU sind ob ihr Versicherungsschutz den aktuellen Be-che Desktop- und Mobilcomputer zusam- breit. Sie gehen von der Elektronikversiche- dürfnissen und dem herrschenden Umfeldmen, so kommen auf jeden Schweizer Er- rung, über die Maschinenversicherung oder entspricht. Mit der Firmen-Portefeuille-Analy-werbstätigen 1,32 EDV-Systeme. Ohne Maschinenkaskoversicherung bis hin zu einer se bieten wir eine 360°-Beratung für KMU. Diecomputergesteuerte Programme und Pro- Maschinenbetriebsunterbruchversicherung. Analyse zeigt auf, ob der Versicherungsschutzzesse kann kaum mehr produziert, korres- Angesichts der Vielzahl an elektronischen Ge- noch dem aktuellen Stand entspricht oder Ein-pondiert, abgerechnet, offeriert oder ge- räten in einem KMU,ist die Elektronikversiche- sparungspotential vorhanden ist. Die Analyseplant werden. rung von grosser Bedeutung. Sie beinhaltet ist kostenlos und wird nach einem Vorge- zum Beispiel eine Daten- und Softwareversi- spräch mit einem Versicherungsberater vonDie Gefahren, die dieses fragile Medium mit cherung, welche Betriebe gegen die nicht ab- Fachleuten erstellt und auf jeden einzelnensich bringt, vergessen wir manchmal oder ver- sehbaren Kosten eines Datenverlustes oder für Betrieb zugeschnitten. So kann jedes KMU si-drängen sie.Was aber, wenn der Computer ei- die Aufwendungen für das Wiederherstellen cher sein, dass es auch bezüglich Versiche-ne Tages nicht mehr läuft oder ausfällt? Heute der verlorenen Daten versichert.Sinnvoll kann rungsschutz absolut wettbewerbsfähig ist.entscheiden oft wenige Arbeitstage über Er- auch eine Mehrkostenversicherung sein.Dannfolg oder Misserfolg.Was mache ich, wenn Da- nämlich, wenn bei einem Unterbruch von Die zuständigen Fachspezialisten der Baslerten verloren gehen oder EDV-Anlagen beschä- EDV-Systemen Mehrkosten beispielsweise für sind vor Ort und freuen sich auf eine individu-digt werden? Wie kann ich in einem solchen das Mieten von Ersatzanlagen oder das Aus- elle Beratung.Fall meinen Betrieb aufrecht erhalten und mei- weichen auf Fremdanlagen entstehen. Ja, so-ne Kunden weiterhin versorgen? Fragen, die gar die Überzeitarbeit der Mitarbeitenden in Basler Versicherungenman sich oft erst stellt,wenn es zu spät ist.Sich einem solchen Fall ist versichert und gewähr- Generalagentur Zug/Knonaueramtim heutigen Geschäftsalltag gegen Gefahren leistet dem Betrieb so, seinen Verpflichtungen Bahnhofstrasse 22Anzeigen 6301 Zug KMU-Spezialisten: Daniel Schürch 041 726 22 45 daniel.schuerch@baloise.ch Rolf Landis 041 726 21 81 rolf.landis@baloise.ch Hans-Ueli Kohler 041 726 21 44 hans-ueli.kohler@baloise.ch Markus Iten 041 726 21 48 markus.iten@baloise.ch
  13. 13. 14 ERFOLG Swiss CRM Forum Ausgabe 3 Juni 2007
  14. 14. ERFOLG Swiss CRM Forum Ausgabe 3 Juni 2007 15Aussteller-ListeSie haben als Besucher des SWISS CRM FORUMS die Möglich-keit, eine übersichtliche und attraktiv gestaltete Ausstellungmit den führenden Anbietern von CRM-Lösungen und Dienst-leistungen zu besuchen.Nutzen Sie diese Möglichkeit,Ihre kon-kreten Fragen und Problemstellungen zu diskutieren und dieverschiedenen Lösungen live zu erleben.In der Ausstellung tref-fen Sie das «Who is Who» der CRM-Szene!Aussteller Ort StandACCENTIS AG Pfäffikon SZ 7ADIM – Agentur für Direktmarketing AG Hünenberg 1AG Hallenstadion Zürich 35 Microsoft Schweiz GmbH Wallisellen 8alabus ag Zug 31 MicroStrategy Switzerland GmbH Glattbrugg 38Alcatel-Lucent Schweiz AG Zürich 1P Netviewer Schweiz AG Thalwil 30Ambit AG Winterthur 11 onConcept Managementsupport Baar 12AZ Direct AG Rotkreuz 3 Oracle Software (Schweiz) GmbH Baden-Dättwil 9PBNS Group Biel 29 ORBIS AG Saarbrücken (D) 15BSI Business Systems Integration AG Baden Dättwil 6P Paninfo AG Brüttisellen 9COMIT AG Zürich 4P PIDAS AG Zürich 3PCRM Competence Center Zürich 27 rbc Solutions AG Meilen 10CSC Switzerland GmbH Urdorf 6 SAP (Schweiz) AG Biel / Regensdorf / Lausanne 14DICOM AG Rotkreuz 22 SAS Institute AG Brüttisellen 10PDie Schweizerische Post / PostMail Bern 40 Sensix GmbH Zürich 25Direct Mail Company Basel 17.1 SPSS (Schweiz) AG Zürich 4Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Urdorf 36 SuperOffice Team Brendel AG Reinach BL 24eC4u IT Solutions (Schweiz) AG Pfäffikon SZ 5 Swisscom Directories AG Bern-Bümpliz 33ELCA Informatik AG Zürich 28 Swisscom Solutions AG Zürich 2PEPOQ GmbH Karlsruhe/Zürich 34 SWISS CRM INSTITUTE Pfäffikon 17.2Gartner Switzerland GmbH Dietikon 21 TELAG Communications AG Zürich 17Glaux Soft AG Bern 26 Teleperformance Wallisellen 5PIBM (Schweiz) Zürich 8P Tempobrain AG Zürich 7PICLP – The Global Loyalty Agency Zürich Airport 37 touchpoints GmbH Winkel 39Infor CRM Epiphany Urdorf 16 TRANSCOM WorldWide AG Zürich 32infortis ag Gossau 13 Uniserv GmbH Pforzheim (D) 19kik AG KONZEPTE IN KOMMUNIKATION Baden 2 update software Switzerland GmbH Zürich 23leanux.ch AG Volketswil 18 Zürcher Hochschule Winterthur Winterthur 20 MessedatenDatum Donnerstag, 21. Juni 2007Zeit 08:30 Uhr Empfang 17:00 Uhr Ende der ReferateOrt Hallenstadion,Wallisellenstrasse 45, 8050 Zürich, www.hallenstadion.chAusstellungKosten Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos (Anmeldung erforderlich!)KonferenzKosten (exkl. MwSt) CHF 490.- pro Teilnehmer, CHF 440.- pro Teilnehmer für Mitglieder unserer Patronatspartner callnet.ch, GfM, SDV, SMCIn der Teilnahmegebühr enthalten • Steh-Lunch, Pausenerfrischung • Die Folien der Referate und Webcasts stehen den Konferenzteilnehmern nach der Veranstaltung auf dem Web zur VerfügungAnmeldung Ab März 2007 möglichVeranstalter SWISS CRM INSTITUTE AG, Seedammstrasse 3, 8808 Pfäffikon SZ Tel. +41 (0)55 417 47 80 Fax. +41 (0)55 417 47 81 rene.meier@swisscrmforum.com
  15. 15. 16 ERFOLG Swiss CRM Forum Ausgabe 3 Juni 2007Messe-ProgrammModeration: Susanne Wille, Journalistin/Moderatorin (Gesamtmoderation und Praxis Session)08:15 Registration und Begrüssungskaffee08:45 Eröffnung des SWISS CRM FORUM René Meier, Managing Partner, SWISS CRM INSTITUTE AG und Susanne Wille, Moderatorin08:50 Kundenverblüffung Daniel Zanetti, Buchautor, Geschäftsführer (Vom Know-how zum Do-how, Kundenverblüffung), NeumannZanetti & Partner10:00 Gartner CRM Scenario: Why the Future of CRM will look very different than the past (Referat in Englisch) Ed Thompson, VP Distin- guished Analyst, Gartner10:45 Networking und Besuch der Ausstellung Praxis Session A Best Practice B Best Practice C11:15 Präsentation der ZHW-Studie «CRM- Länderübergreifendes Outsourcing von Ser- EinsatzvonCRMMobileSalesinderGastronomie Trends 2007 – Einsatz und Trends in vices im Kundenkontakt – Fluch oder Segen? Olivier Furter, Business Process Manager Schweizer Unternehmen» mit an- Roman Schwarz, CEO,Tele2 ERP/CRM, Hero schliessender Paneldiskussion11:45 Dr. Martin Stadelmann, Dozent für CRM im Hallenstadion – ein Service für die Ver- Kundenbindung durch Emotionalisierung,Re- Marketing (CRM), Zürcher Hochschule anstaltungsbesucher gionalität, Identifikation. Erfolgsbeipiel Süd- Winterthur (ZHW) Geschäftsführer, Gérard Jenni,Direktor,AG Hallenstadion Zürich Best; das innovative Kundenbindungspro- eC4u IT Solutions (Schweiz) AG und gramm der EnBW AG. Dr. Frank Hannich, Projektleiter, ZHW, Reinhard Ruch, Prokurist und Geschäftsleiter, Zentrum für Marketing Management SüdBest GmbH und Dr.Holger Schubert,Part- Teilnehmer der Paneldiskussion: ner, Client Vela GmbH Diether Kuhn, Distribution & Marke- ting Schweiz, Winterthur Versicherun- gen; Dr.Dominique von Matt,Mitinha- ber, Jung von Matt/Limmat AG; Marcel B. Bührer, CEO, Swisscard AECS12:15 Mittagspause (Experten-Lunches, Networking und Besuch der Ausstellung) Best Practice D Best Practice E Best Practice F13:45 Echtzeitprognose im telefonischen Der perfekte Schliff – Die neue Qualität der Neues Verkaufspotenzial durch effektive Ana- Kundenkontakt Kundenbeziehungspflege in der Maschinen- lysen Dr. Michael Semmler, Leiter Database industrie Andreas Staub,Leiter Vertriebssteuerung und Management, Quelle GmbH Jasmin Lüchinger, Leiterin Central Services -entwicklung, Zürcher Kantonalbank und Andreas Plüer, CIO, Steinemann Techno- logy AG14:15 Der Weg zur erfolgreichen Marktbear- Erfahrungen einer CRM-Einführung in einem Mehr Erfolg in der Marketbearbeitung dank beitung mit CRM globalen Unternehmen Integration von Lead- und Kampagnen-Ma- Adrian Gautschi, Leiter Bereich Opera- Andreas Bühler, CIO Feintool Gruppe, Fein- nagement über sämtliche Vertriebskanäle tions, Valora Trade Switzerland tool International Management AG Beat Lüthi, Leiter Vertriebsapplikationen, SwissLife14:45 Networking und Besuch der Ausstellung15:15 Convenience mittels CRM am Beispiel coop@home und Coopzeitung. August Harder, CIO Coop Gruppe, Coop16:00 10 Grundsätze für erfolgreiches Handeln – In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten sowie in komplexen Organisations-Strukturen René C. Jäggi, Unternehmer, Chairman of Flora EcoPower AG17:00 Veranstaltungsende, Apéro, Networking, offeriert von Microsoft Schweiz GmbH18:30 Networking-Dinner (optional)CallNet.ch Strategy BriefingModeration: Dr. Nils Hafner, Geschäftsführer, Customer Competencies – Institut Dr. Hafner11:15 Standort Schweiz – Potenzial mit europäischer Perspektive? Peter Weigelt, alt Nationalrat,VR-Präsident, Cyberline AG11:45 Kunden- und Serviceorientierung aus strategischer Sicht Adrian Bult, CEO, Swisscom Mobile12:15 Mittagspause (Experten-Lunches, Networking und Besuch der Ausstellung)13:45 Bedeutung des Contact Centers für den Erfolg einer kundenorientierten Unternehmensstrategie. Dieter Fischer, Präsident CallNet.ch14:15 Paneldiskussion:Wer liefert den besten Kundenservice? Urs Joss,Leiter Contact Centers,Credit Suisse;Bernhard Bieri,Leiter Kundendienst, PostFinance. Beat Stauffer, Leiter Customer Service Center Olten, UBSSeminartrack SDVModeration: Anton Wagner, Inhaber kik AG11:15 Wo im Hirn entsteht die Kundentreue? Anton Wagner, Inhaber, kik AG11:45 Kunden gewinnen und binden – aber was tun,wenn Sie sich verweigern? Christof Lenhard,Leiter Strategisches Geschäftsfeld Direct Mar- keting, Die Schweizerische Post, PostMail12:15 Mittagspause (Experten-Lunches, Networking und Besuch der Ausstellung)13:45 Ihre Adressen werden zu Hochleistungskontakten. René Koller, Geschäftsführer, Schober Direct Media AG14:15 Erfolg mit DM in sinkenden Zielgruppen. Eduard Häusler,Verlagsleiter, Schweizer Agrarmedien GmbH
  16. 16. ERFOLG Swiss CRM Forum Ausgabe 3 Juni 2007 17Servicewüste Schweiz bei Mittelständlern? René Meier: Am besten funktioniert es, wenn der Inhaber, Verwaltungsrat oder der CEO ein solches Vorhaben initiiert. Dann erhält ein sol- Geschäftsbeziehungen und bauen diese aus. ches Vorhaben die notwendige Top-Manage- Die Kundenpflege ist heute zu einem zentra- ment-Attention. len Instrument geworden. Es gibt eine breite Palette von CRM-Projekten. Vielleicht hilft ein Beispiel: Zurzeit bin ich in ei- Ist CRM für jedes Unternehmen ein MUSS nem Projekt involviert, wo für ca. 40 Mitarbei- und was kennzeichnet ein Unternehmen, für ter eine CRM-Lösung evaluiert und eingeführt das sich CRM besonders lohnt? wird. Vom Projektstart bis zum Abschluss der René Meier: Jedes Unternehmen muss die Be- Einführung wird ca.mit neun Monaten gerech- ziehungen zu seinen Kunden pflegen und net. Bis sich die neue CRM Kultur in einem sol- neue Beziehungen aufbauen.Deshalb ist CRM chen Unternehmen durchgesetzt hat, werden für fast jedes Unternehmen ein MUSS. weitere zwei bis drei Jahre benötigt. Je nach Branche und Unternehmensgrösse haben CRM-Projekte eine unter-schiedliche Welchen Tipp geben Sie Unternehmen, Ausprägung.Bei Industrieunternehmen liegen damit Sie Sinn und Zweck von CRM besserRené Meier, 42, ist Inhaber und Geschäftsführer die Schwerpunkte im B2B-Bereich eher bei der verstehen?der Retcom Group AG. Als Managing Partner klassischen Sales-Force-Automation, bei- René Meier: Am meisten lernt man von ande-der Swiss CRM Institute AG zeichnet er u.a. für spielsweise dem Lead- und Contact-Manage- ren Firmen, die bereits erste Schritte in diesedas Swiss CRM Forum verantwortlich. Zudem ment. In Dienstleitungsunternehmen konzen- Richtung unternommen haben.Mein Tipp:Be-ist er Veranstalter des Finance Forums, der triert man sich im B2C-Bereich auf das Kampa- suchen Sie am 21.Juni 2007 das Swiss CRM Fo-grössten Veranstaltung für Banken und Versi- gnen-Management und analytisches CRM. rum im Zürcher Hallenstadion,wo zehn Praxis-cherungen in der Schweiz. beispiele präsentiert werden und wo über 50 Wie professionell wird CRM in der Schweiz Profis konkrete Antworten geben.In westeuropäischen Ländern erkennt man betrieben?heute einen heranwachsenden CRM-Boom. René Meier: Eine allgemein gültige Aussage Wie sehen CRM-Lösungen in zehn JahrenViele Unternehmen haben inzwischen er- ist schwierig. Deshalb bin ich sehr gespannt, aus?kannt, dass Customer Relationship Ma- was die erstmals am Swiss CRM Forum präsen- René Meier: In zehn Jahren werden die Mar-nagement für die Entwicklung des Unter- tierte ZHW-Studie «CRM Trends 2007» zu die- keteers immer noch mit den gleichen Heraus-nehmens wichtig ist. Dennoch herrscht in sem Thema aussagen wird. forderungen wie heute konfrontiert sein –der Schweiz immer noch eine grosse CRM- Meine subjektive Wahrnehmung ist die,dass in nämlich, die eigene begrenzte Kreativität undServicewüste. Gerade kleine und mittlere Grossunternehmen wie Banken, Versicherun- der mangelnde Ideenreichtum. An Technolo-Unternehmen, insbesondere in der Indus- gen, Telekommunikation,Airlines und auch im gien fehlt es nicht.Entscheidend wird sein,mittrie, haben den Sinn und Zweck von CRM Einzelhandel seit vielen Jahren grosse An- welchen Geschäftsmodellen und Kommuni-noch nicht erkannt. Das Nachholpotenzial strengungen Richtung umfassendem CRM kations-massnahmen wir diese Technologienist riesig. und Customer Experience Management un- einsetzen. Der Mensch ist auch in Zukunft ternommen werden. Das Thema CRM ist heu- wichtiger als Software.Was verstehen Sie unter dem Begriff CRM? te in den Konzernleitungen verankert.In vielenRené Meier: Customer Relationship Manage- Fällen wurde die Position eines CRM-Verant- An wen richtet sich das Swiss CRM Forumment CRM ist eine unternehmerische Grund- wortlichen geschaffen. am 21. Juni 2007?haltung. Es verbindet gelehrte Marketingtheo- René Meier: Primär richtet sich das CRM Fo-rien mit moderner Technologie. Mit professio- Wer initiiert CRM-Projekte in Unternehmun- rum an Unternehmer, Geschäftsführer, Füh-nellem CRM pflegen wir unsere gen und wie lange dauert die Einführung rungskräfte aus dem Verkauf, Marketing undAnzeigen Kundendienst, sowie an IT-Experten und die Schweizer CRM Szene. Das Swiss CRM Forum ist ein Unternehmerfo- rum, wo Wege und Strategien für nachhaltiges Unternehmenswachstum aufgezeigt und dis- kutiert werden. Welches Highlight darf der Teilnehmer nicht verpassen? René Meier: Der ganze Event ist ein einziges Highlight. Besondere Erwähnung verdienen die Keynote Referate, die Präsentation der ZHW-Studie «CRM Trends 2007», die Best Practice Beispiele und die Seminare unserer beiden Verbandspartner SDV und callnet.ch. Auch die Ausstellung mit 53 Anbietern bietet einen riesigen Fundus an neuen Ideen. Interview Roland M. Rupp
  17. 17. 18 ERFOLG Reportage Ausgabe 3 Juni 2007Heizen wie die SonneDie steigenden Energiepreise heizen der- techniken sind auf die Infrarot-Heizung nicht Sie eröffnet als humane Alternative völlig neuezeit wieder die Debatten an. Otto Normal- übertragbar. Als Gegenpol zur Konvektions- Wege in der Heiztechnik. Es können einzelneverbraucher schimpft auf die ausländi- heizung nimmt sie eine Position ein, in der sie Räume oder ganze Gebäude kostengünstigschen Gas- und Öllieferanten. Politiker und weit überlegen ist. und ohne Emissionen beheizt werden. BeimIndustrie beschwören die Atomkraft. Ener- Umbau, bei Renovationen und im Neubau istgiesparen wird dagegen kaum umgesetzt. Den eine Infrarot-Heizung erwärmt nicht pri- eine Infrarot-Heizung die ideale Lösung.Dabei bietet sich beim Heizen effiziente, mär die Luft, sondern bei nahezu verlustfreierenergiesparende Alternativen an:die Infra- Energieübertragung Wände, Decke, Boden Die bisherige Prämisse, mit einer Heizanlagerot-Heizung. Sie verbraucht nicht nur weni- und Gegenstände. Dadurch entsteht bei einer Raumlufttemperaturen zu gewährleisten,ger Energie, sie schafft auch mehr Behag- Oberflächentemperatur von z.B. 21°C eine muss abgelöst werden durch die Prämisse,mitlichkeit und vermeidet Schimmelbildung. Raumtemperatur von 18°C.Dank dieser Eigen- der Heizanlage ausreichende Oberflächen- schaft kann die gewünschte Raumtemperatur temperaturen zu schaffen.Die Wärmestrahlung (gleich der Sonnenstrah- bei gewohnter Wärmempfindung tiefer ein-lung) ist physikalisch etwas ganz anderes als gestellt werden. Eine 3°C tiefere Raumtempe- Die Heiztechnik der Zukunft heisst Infrarot; siedie Wärmeströmung herkömmlicher Heizsys- ratur bewirkt eine Energie-Einsparung von ca. muss für temperierte Oberflächen sorgen, dieteme. Die Strahlungsgesetze lassen sich nicht 18%. Raumlufttemperaturen laufen dann parallelaus der klassischen Physik (Thermodynamik) Diese energetisch äusserst günstige Konstella- nebenher und sind zweitrangig.herleiten.Vorstellungen konventioneller Heiz- tion kann nur eine Infrarot-Heizung leisten. Markus SpäniMit Reden überzeugenAlle 14 Tage treffen sich Privatpersonen, Übung macht den Meister jenseits der Angst liegen Anerkennung, Freu-Angestellte und Unternehmer an den Vor Publikum reden ist nicht jedermanns Sa- de und Erfolg.Wie das geht? Üben,üben,üben.Toastmasters Clubabenden und üben sich che. Die Unsicherheit und das Lampenfieber Gäste sind willkommen und können, wenn siein Rhetorik – der Kunst des Redens. kennt jeder.Die Angst vor dem Blamieren ist in wollen, gleich mittun. Denn nicht umsonst vielen Menschen so stark verankert, dass sie sagt ein geflügeltes Wort: Übung macht denDie Redner wissen: Dem, der Menschen über- Hemmungen haben, vor anderen Menschen Rhetorik-Meister.zeugen und begeistern kann,stehen alle Türen frei zu sprechen.Genau diese Angst wollen dieoffen. Mit Redekunst die Führungs- und Sozi- Toastmaster überwinden. Die Mitglieder der Neuer Rhetorikclub in Luzernalkompetenz steigern, ist denn auch das er- mittlerweile 14 Schweizer Toastmasters Rheto- Die Zentralschweiz hat seit dem 1. Mai 2007klärte Ziel von Toastmasters International, ei- rik Clubs üben sich alle zwei Wochen in der auch einen Rhetorikclub. Die nächsten Treffenner globalen gemeinnützigen Organisation Kunst der vorbereiteten Rede und der Steg- sind am 19. Juni, 03. Juli, 17. Juli und 31. Juliamerikanischen Ursprungs. Die Erfahrung reifrede. Die Redner wissen: Wer das Wort er- 2007 im Restaurant Schützenhaus auf der Lu-zeigt: Die Idee der alltagsnahen Rede-Trai- greift, kann sich blamieren.Oder er kann über- zerner Allmend. Gäste sind jederzeit herzlichnings greift auch in der Schweiz. zeugen, begeistern und triumphieren. Denn willkommen! Franz RuchtiAnzeigen

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