Vortrag appeconomy dmexco_02

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Die AppEconomy - Über einen Paradigmenwechsel für Marketing & Kreativität
Vortrag zur dmexco 10 über die fundamentalen Veränderungen, mit denen die Online Industrie sich beschäftigen muß um mit dem mobilen Web mitzuhalten.

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Vortrag appeconomy dmexco_02

  1. 1. 1<br />Die AppEconomy - Über einen Paradigmenwechsel für Marketing & Kreativität<br />Vortrag dmexco<br />Köln, 15 Sept 2010<br />
  2. 2. Agenda<br />Kurzvorstellung KMF <br />Vom Web zur App: wie sich die AppEconomyentwickelt<br />Paradigmen des Marketings müssen überdacht werden<br />Paradigmen der Kreativität müssen überdacht werden<br />Und was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy<br />
  3. 3. 3<br />KMF auf einen Blick<br />Integrierte Kommunikation für Markenartikler seit 1991<br />99Leute: Wild im Bauch und klar im Kopf. <br />Erfahren in Online/Offline-Vernetzung, wobei Online-Projekte 85% des Umsatzes ausmachen.<br />Fokus auf e-Commerce, Verkaufsförderung und CRM sowie Mobile-CRM<br />Offices: Hamburg, Berlin, Zürich<br />35 % des Gesamtumsatzes mit internationalen Projekten<br />
  4. 4. 4<br />Unsere Referenzen (Auszug)<br />
  5. 5. Agenda<br />Kurzvorstellung KMF <br />Vom Web zur App: wie sich die AppEconomyentwickelt<br />Paradigmen des Marketings müssen überdacht werden<br />Paradigmen der Kreativität müssen überdacht werden<br />Und was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy<br />
  6. 6. Was ist eine App?<br />6<br />Ein kleines Programm auf ihrem<br />Computer<br />Social Network<br />Smartphone<br />
  7. 7. Was ist eine App?<br />7<br />Ein kleines Programm auf ihrem<br />Ein kleines Programm voller smarter Ideen<br />Es greift meist auf Daten aus dem Web zu. <br />Computer<br />Social Network<br />Smartphone<br />Intelligenz und Design werden aber einmal geladen.<br />
  8. 8. Apps werden uns auf vielen Geräten empfangen<br />8<br />Apps auf Smartphonesund iPod undiPad .<br />Apps auf dem Computer<br />
  9. 9. Apps werden uns auf vielen Geräten empfangen<br />9<br />Apps aufTV<br />Apps auf Smartphonesund iPod undiPad .<br />Apps auf dem Computer<br />
  10. 10. 10<br />Das Web 1.0: Die Informationen werden bereit gestellt. Das Netz der Strukturen<br />
  11. 11. 11<br />Das Web 2.0: Das Mitmachnetz. Der Einfluß wandertzu den Konsumenten<br />
  12. 12. Das Web 3.0: das Semantische Web mit Ihnen im Fokus<br />12<br />Hi<br />
  13. 13. Was macht Appsso besonders?<br />13<br />
  14. 14. Apps save time<br />14<br />
  15. 15. 15<br />Andthey kill time<br />
  16. 16. Apps sind schneller als das Web<br />16<br />Alles, was ich brauche ist schon da.<br />Foto eyesplashMikul<br />
  17. 17. Sie sind persönlicher <br />17<br />ich konfiguriere sie, was ich bei Websites seltenstmache<br />
  18. 18. Sie fühlen sich sicherer an<br />18<br />Passwörter liegen auf meinem Phone nicht im Web.<br />
  19. 19. Man zahlt gern für Anwendungen und Content<br />19<br />Man kennt es ja nicht anders vom Handy<br />
  20. 20. Man zahlt gern für Anwendungen und Content<br />20<br />Man kennt es ja nicht anders vom Handy<br />
  21. 21. Man zahlt gern für Anwendungen und Content<br />21<br />Selbst kleinste Summen lassen sich jetzt verrechnen<br />
  22. 22. Mein Smartphone kann mich anstubsen, wenn ich es will<br />22<br />
  23. 23. Sie können mich benchmarken…<br />23<br />z.B. meinen Trainingserfolg<br />
  24. 24. Meine Appssind immer präsent<br />24<br />
  25. 25. Und warum ist das jetzt relevant?<br />25<br />
  26. 26. Das meist verbreitete Kommunikationstechnologie <br />26<br />Mobile Internet(10 Mrd +. Einheiten?)<br />Deskopinternet(1 Mrd. + Einheiten)<br />PC(100 Mil. Einheiten)<br />Mini-Computer(10 Mil. Einheiten)<br />Quelle: Morgan Stanley Research<br />Mainframes (1 Mil. Einheiten)<br />
  27. 27. Die erfolgreichste Erfolgsgeschichte nach 9 Quartalen <br />27<br />60<br />57 Mio<br />Mobile Internet((iPhone+iTouchlaunched 06/07)<br />Desctopt Internet(Netscapelaunched 12/94)<br />50<br />Mobile Internet(NTT Docomo, iModelaunched 12/99)<br />40<br />25Mio<br />30<br />20<br />11Mio<br />Desctop Internet(AOL 2.launched 9/94)<br />Quelle: Morgan Stanley Research<br />10<br />7 Mio<br />Q1<br />Q3<br />Q5<br />Q7<br />Q9<br />Q11<br />Q13<br />Q15<br />Q17<br />Q19<br />
  28. 28. Marktanteils-Entwicklung für mobile Betriebssysteme*<br />28<br />*Quelle: Admob Mobile Metrics Report<br />Zu sehen ist die Verteilung des Traffics nachim Netzwerk aufgeteilt nach Betriebssystemen <br />
  29. 29. Japan ist in vielen Entwicklungen um 2-3 Jahre voraus<br />29<br />127MillionenEinwohner<br />108MillionenHandynutzer<br />Mobile Surf-Zeitist 4x höherals am PC <br />
  30. 30. Mixi – Facebook auf Japanisch<br />30<br />76 %<br />der Zugriffe auf Mixi erfolgen übers Handy <br />
  31. 31. Agenda<br />Kurzvorstellung KMF <br />Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.<br />Paradigmen des Marketings müssen überdacht werden<br />Paradigmen der Kreativität müssen überdacht werden<br />Und was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy<br />
  32. 32. Paradigmenwechsel#1<br />32<br />Traffic findet nicht mehr ausschließlich auf Ihrer Website statt!<br />
  33. 33. Wir müssen immer häufiger Entscheidungen treffen: <br />33<br />Soll das Smartphone Traffic auf die Seite bringen, oder soll die Homepage eine App beflügeln?<br />
  34. 34. Wir müssen immer häufiger Entscheidungen treffen: <br />34<br />Soll das Smartphone Traffic auf die Seite bringen, oder soll die Homepage eine App beflügeln?<br />
  35. 35. Lassen Sie die Logik und Datenverarbeitung auf dem Handy ihrer Nutzer stattfinden, oder wollen Sie es auf ihrem Server geschehen lassen?<br />35<br />
  36. 36. Paradigmenwechsel#3 Von der PaidReputation zur Earned Reputation<br />
  37. 37.
  38. 38.
  39. 39. Ist Ihre Marke stark genug, um sich das Vertrauen IhrerNutzer zu verdienen? Wie viele mobile Permissionshaben Sie schon?<br />
  40. 40. Paradigmenwechsel#3Plötzlich ist Content etwas wert!<br />40<br />
  41. 41. New York Times<br />Radikal: Abschaffung der gesamten Printausgabe<br />41<br />
  42. 42. Kontent ist King.<br />42<br />
  43. 43. Kontent ist King.<br />43<br />Kontext ist King Kong!<br />
  44. 44. Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor<br />Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) <br />
  45. 45. Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor<br />Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) <br />Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)<br />
  46. 46. Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor<br />Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) <br />Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)<br />Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) <br />
  47. 47. Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor<br />Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) <br />Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)<br />Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) <br />Eindeutig, wer angesprochen wird.<br />
  48. 48. Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor<br />Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) <br />Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)<br />Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) <br />Eindeutig, wer angesprochen wird.<br />Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, Flughafen<br />
  49. 49. Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor<br />Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) <br />Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)<br />Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) <br />Eindeutig, wer angesprochen wird.<br />Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, Flughafen<br />Vorlieben, Profil sind Freunde sind bekannt und gezielt freigeschaltet<br />
  50. 50. Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut und selektiert vor<br />Suchanfragen sind lernend gespeichert (Wird Fussball eher als Sport oder Wirtschaftssektor abgefragt) <br />Augmented Reality durch Fotos und Standort leicht möglich (Freunde in der Nähe, freie Wohnungen)<br />Logische Beziehungen der Objekte zueinander werden interpretierbar (Autor, Thema, Datum) <br />Eindeutig, wer angesprochen wird.<br />Ort ist erkennbar und sinnvoll interpretierbar Stadion, Shop, Bar, Schule, Flughafen<br />Vorlieben, Profil sind Freunde sind bekannt und gezielt freigeschaltet<br />Contentlieferanten werden Zulieferer für Context-Einordner!<br />
  51. 51. Paradigmenwechsel#4Auf einmal gibt es ein hochwertiges Werbe-umfeld: mobile<br />51<br />
  52. 52. Mobile Advertising sah bis jetzt so aus<br />Teure Banner zwar mit recht guter Wirkung aber der User war weg.<br />52<br />
  53. 53. Mobile Advertising sah bis jetzt so aus<br />Emotionalität war schwer möglich<br />53<br />
  54. 54. Ein Ansatz – Apple iAds<br />Banner-Werbung innerhalb einer App…<br />54<br />
  55. 55. Ein Ansatz – Apple iAds<br />…führt zu einer animierten Rich Media Micro-Site,…<br />55<br />
  56. 56. Ein Ansatz – Apple iAds<br />… die innerhalb der App ausgeführt wird.<br />56<br />
  57. 57. Ein Ansatz – Apple iAds<br />Streaming Videos sind genau so möglich,…<br />57<br />
  58. 58. Ein Ansatz – Apple iAds<br />… eine Shop-Integration.<br />58<br />
  59. 59. Ein Ansatz – Apple iAds<br />Und jederzeit wieder zurück an den Ausgangspunkt<br />Aber wer hat schon eine Mio als Minimum-Budget, die bei Erfolg auch noch auf 7 Millionen $ anschwillt?<br />59<br />
  60. 60. Welche Werbunghat Erfolg?Die Königsdisziplin:Eine eigene App<br />60<br />
  61. 61. CarlingiPint<br />Vollkommen sinnfrei!<br />Bis heute eine der am meisten herunter geladenen Apps überhaupt!<br />Imitation von einer App, die lange auf dem Markt war (iBeer)<br />61<br />
  62. 62. Aber einige Dinge ändern sich nicht?<br />62<br />
  63. 63. Der Wettbewerb: Die Mehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.<br />63<br />80% der Apps sind erfolglos<br />Nur 2% der Programme werden über 1.000 mal installiert<br />
  64. 64. Der Wettbewerb: Die Mehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.<br />64<br />
  65. 65. Der Wettbewerb: Die Mehrheit der angebotenen 250.000 Appsim App-Store bleiben unbeachtet.<br />65<br />80% der Apps sind erfolglos<br />Nur 2% der Programme werden über 1.000 mal installiert<br />
  66. 66. Die Herausforderung Wettbewerb<br />Keine Markt-Zugangsbeschränkungen: Jeder kann mitmachen. Und es reicht, wenn nur 0,2% erfolgreich sind, um weitere Massen zu mobilisieren.<br />66<br />
  67. 67. Die Preise fallen konstant<br />Europa hat das höchste Preisniveau<br />67<br />
  68. 68. Agenda<br />Kurzvorstellung KMF <br />Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.<br />Paradigmen des Marketings müssen überdacht werden<br />Paradigmen der Kreativität müssen überdacht werden<br />Und was passiert dann:Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy<br />
  69. 69. Bildschirme werden nicht größer sondern kleiner<br />69<br /> Reduktion ist das Zauberwort<br />
  70. 70. Welche Konzepte haben Erfolg?1. Kontext <br />70<br />
  71. 71. Kontext bringt Bedeutung in die Datenflut<br />
  72. 72. Welche Konzepte haben Erfolg?1. Kontext2. Kill Time<br />72<br />
  73. 73. Gewinner Zynga<br />73<br />
  74. 74. 74<br />Es gibt 30 Millionen Farmen in Farmville.<br />Der Hersteller war einer der ersten, die auf kostenlose Apps mit InGame Payment gesetzt haben. <br />Mit Farmville, MafiaWars, CafeWorld werden aktuell auf Facebook, Myspace, iPhone etc. 235 Millionen Monthlyactive Users und 65 Millionen tägliche Spieler betreut!!<br />Vor Kurzem wurden Süßkartoffeln gelaunched. Man konnte sie für 5$ kaufen. Das spülte 500.000 $ in 3 Tagen in die Kassen. <br />
  75. 75. Welche Konzepte haben Erfolg?Wecke den Spieltrieb!<br />75<br />
  76. 76. Dieses Video wurde allein auf youtube 45 Mio mal gesehen<br />76<br />Introducing T-pain<br />
  77. 77. T-Pain hat eine App: „i am T-Pain“<br />77<br />Diese App kostet $2,99. Ein Entwicklerteam Namens Smule hat damit binnen ein paar Monaten $3 Millionen eingenommen<br />
  78. 78. Agenda<br />Kurzvorstellung KMF <br />Vom Web zur App: wie sich die AppEconomy entwickelt.<br />Paradigmen des Marketings müssen überdacht werden<br />Paradigmen der Kreativität müssen überdacht werden<br />Und was passiert dann?Drei Thesen über die Entwicklung der App-Economy<br />
  79. 79. These 1: Apps sind ein tolles Mittel, um den Kontakt zu wichtigen Zielgruppen aufrecht zu erhalten  CRM. Dieser Grundgedanke darf aber nicht Basis für die Entwicklung der Apps sein. Hier muss es um Nutzen und Magie gehen.Bedenke: Weniger als 10% der Apps sind erfolgreich<br />79<br />
  80. 80. These 2: Apple wird zwar massiv an Marktanteil verlieren aber auf hohem Niveau ein beidseitig profitables Business-Modell bereit stellen. Viele neue App-Plattformen für TV, und Mobile werden kommen. Die Wettbewerber werden sich eher günstig aufstellen was zu Lasten profitabler Business-Modelle geht.<br />80<br />
  81. 81. These 3: Apps sind ein „Zwischenphänomen“ wie es die CD war und ist. Sobald „Always On“ flächendeckend realisiert ist, haben sich viele Apps überholt. Carrier und Produzenten wollen die Offenheit und Freiheit des Webs. <br />81<br />
  82. 82. These 4: eCommerce wird bei bestehenden Modellen außerhalb der Apps bleiben. Wer zahlt schon gerne zusätzliche Provisionen, wenn man auf mobile Webseiten verlinken kann. E-Commerce setzt von Anfang an auf WebApps. Die Verbindung zwischen Mobile Web und stationärem Geschäft wird durch QRCodes oder Bilderkennung geschaffen, die endlich ihren Durchbruch erleben.<br />82<br />
  83. 83. Der Markt ist viel komplexer als man meint, aber für<br />„Smart-Mover“ ergeben sich herausragende Chancen<br />
  84. 84. 84<br />84<br />Kontakt<br />Kai Pohlmann<br />General Manager<br />Tel: +49 (0)40 39105-0Mailto: pohlmann@kmf.de<br />KMF Headquarterin Hamburg<br />KMF Werbung GmbHGroße Elbstraße 27922767 Hamburg Tel: +49 (0)40 39105-0Fax: +49 (0)40 39105-100<br />

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