Die Jagd auf denBaumder tausendWünscheEin Experiment mit 13 Kapitelnverfasst von der 1. Sek. Künten 2011
1INHALTSVERZEICHNISVORWORT…………………………..…… SEITE 2DIE JAGD BEGINNT ……..………………….. SEITE 3WO IST DAS KARTENSTÜCK HINGEKOMMEN?....
2VORWORT„Wir schreiben ein Buch!“ „Alle zusammen?“ „Ja!“ „Sie meinen einrichtiges Buch??“ „Klar, warum nicht?“ „ Und wie s...
3KAPITEL 1: DIE JAGD BEGINNT!raussen schneite es als Gilbert Démon, ein Forscher, glücklich zuBett ging. Als er tief schli...
4Der berühmte Kommissar sah vor einem Strassenkaffee zufälligerweiseeine Chinesin mit langen pechschwarzen Haaren. Sie sas...
5anschauen zu können. Er sah, dass der eingekreiste Ort Lausanne war.Aber er war sich nicht ganz sicher. Deshalb gab er Ja...
6denn der heutige Tag war völlig schief gelaufen. Nach der Nacht, warSmith trotzdem nicht erholt, weil er immer aufgeregte...
7KAPITEL 2: WO IST DAS KARTENSTÜCK HINGEKOMMEN?ndlich im Kanton Waadt angekommen!“, rief Jack der Papageivon Mr. Smith. Mr...
8verschiedene Murmeltierarten aus Europa, Asien und Amerika. Lynnfragt: „Smith ob er mit ihr essen geht“, natürlich mit Ja...
9Lynn möchte gerne eine Mittagspause machen. Das machte sie auch.Lynn ahnte nicht, dass Jack und Mr. Smith da sind. Sie sc...
10„Nein, die sind am Morgen früh ab gelaufen.“ In welche Richtung sindsie gegangen? fragt Lynn Shinfu. Das weiss ich nicht...
11einem Restaurant kommen, sie gehen jetzt hinein um sichaufzuwärmen. Smith trank einen heissen Tee und Jack trank Wasser....
12nichts mit bringt ist ja klar. So ich möchte an den Genfersee gehen undbaden, aber ohne euch.Mr. Smith und Jack gehen ir...
13KAPITEL 3: HIN UND HERndlich kam auch Mr. Smith in Freiburg an, natürlich mit demzweiten Kartenstück. Lynn Shinfu ist se...
14sie sucht ist das okay" Jack antwortete:" Ja mach ich" und Jack flieg los.Jack ist angekommen als Lynn den Papagei sah d...
15ganz in der Nähe von meinem Hotel. Lynn ging ins Hotel doch nacheinigen Minuten kam sie wieder aus dem Hotel. Als der Fo...
16Am nächsten Morgen ass Smith zuerst zu Morgen und ging wieder aufsZimmer und überlegte wieso Lynn auf sein Zimmer kam na...
17Fallen bauen Smith. Nachdem die beiden Ideen heraus gesucht habenbauten sie, die nur eine Falle, eine sie bauten ein Pei...
18rettete das Kartenstück aus dem Lieferwagen. Als Smith dasKartenstück in den Händen hielt sprang er wieder in den Aston ...
19KAPITEL 4: DIE LIEBESTÄUSCHUNGetzt ist Lynn in Bern angekommen. Mister Smith kam auch in Bernan und sagte:“ verflucht! L...
20Kilometer nur laufen und das ist schon viel. Lynn sagte:“ ich schlafelieber etwa eine halbe Stunde“. Der Papagei Jack sa...
21hohohohoho. Dann ging Lynn weg und folgte dem Weg auf der Karte!Lynn kam an einer Stelle an und sagte wo bin ich angelan...
22muss ich raus gehen und ihn erschrecken“! Dann Crasht Mister Smithan einen Baum und dann hat er kein Auto mehr!" Jass da...
23schnappen! Mister Smith packte Lynn. Aber das war nicht Lynn das warnur eine Puppe die wie Lynn aussah. Lynn hatte Miste...
24KAPITEL 5: DER SELTSAME EISBROCKENie stieg aus dem Zug und zum ersten Mal hatte sie Angst, weil siekannte sich nicht aus...
25sagte: ,,“Mr. Smith zur den Jack. Jack antwortete natürlich: Halt dieSchnauze! Ich bin hübscher und besser als du und al...
26Nach einer Stunde sah sie in dem Wald eine Waldhütte. Sie warbegeistert und wollte mal schauen ob die Tür offen ist. Lyn...
27Er sagte:“ Egal ich muss weiter machen. Wo ist sie? Er kletterterüber und sah nichts mehr von dieser Frau, ausser jemand...
28mache ich sagte Jack. Er ging rein und er zitterte ein bisschen weil manja nie was einen erwartet weiss. Er sah was.Ein ...
29und der verrückte Papagei gingen nach Hause und wollten schlafen.Jack fragte ob er mit Mr. Smith schlafen kann weil er A...
30Plötzlich sah er was, aber er wusste nicht was das ist ausser, dass es einkleine Tür war auf dem Boden. Dort war auch ei...
31hat. Dann hab ich noch etwas gekauft. Mr. Smith bedankte sich. Undvon wo hast du das Geld? fragte Mr. Smith ängstlich. J...
32und suchten nach ihr. Sie glaubten sie währen auf dem richtigen Wegweil, jemand dort war mit einen Taschenlampe. Es war ...
33KAPITEL 6: DER HERAUSRAGENDE LIEBESFILManz verschwitzt kommt Lynn in Zürich an. Lynn rannte aus demZug. Sie denkt sich: ...
34fiel um und Smith und Jack alarmierte seine Kollegen, dass er LynnShinfu hat, Lynn tat aber nur so, dass sie den Schlag ...
35weiter. Smith wurde das ganze rennen zu blöde und mietete sich einFahrrad um Lynn schneller zu erwischen. Als Smith mit ...
36beobachtete Lynn und dachte. „Das soll eine Bösewichtin sein!“ AlsSmith fast über vier Stunden in ihre Wohnung hinein wa...
37zu entspannen. Die Leute schauten nicht komisch, sie grüssten Jacksogar. Weil Smith und Jack überall bekannt. Als Jack f...
38Sie schwiegen und lagen sich schlafen. Lynn lag sich voller freude auchschlafen und dachte nach an welchem Tage sie abre...
39Lynn nicht wusste, dass Smith und Jack auch in diesem Hotel sind. Alses langsam an fing zu dämmern gingen Smith und Jack...
40Computer sie fanden nichts was sie gebrauchen könnten. Lynn ging mitdem Bus in eine andere Stadt in Zürich um dort wiede...
41KAPITEL 7: DER UNERWARTETE FUNDm 11.25 Uhr kam Lynn Shinfu mit dem Zug in Schaffhausen an.Dort wartete sie auf ein Taxi ...
42die schon lange im Stadtarchiv war fand bis jetzt noch nichts. „ Dasblöde Ding muss doch irgendwo sein!“, schimpfte Lynn...
Ein selbst geschriebenes Buch der 1. Sek. Künten 2012
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  1. 1. Die Jagd auf denBaumder tausendWünscheEin Experiment mit 13 Kapitelnverfasst von der 1. Sek. Künten 2011
  2. 2. 1INHALTSVERZEICHNISVORWORT…………………………..…… SEITE 2DIE JAGD BEGINNT ……..………………….. SEITE 3WO IST DAS KARTENSTÜCK HINGEKOMMEN?........SEITE 7HIN UND HER………………………………SEITE 13DIE LIEBESTÄUSCHUNG……….…………….. SEITE 19DER SELTSAME EISBROCKEN………………… SEITE 24DER HERAUSRAGENDE LIEBESFILM……...………SEITE 33DER UNERWARTETE FUND…………...….…… SEITE 41DIE KATASTROPHALE ESSENSSCHLACHT….…..…SEITE 45DIE JAGD DURCH DEN KANTON ST. GALLEN…….. SEITE 51DER DROHBRIEF… ……..………………...…SEITE 55DAS RISIKO………………………………. SEITE 59DAS GEHEIME EIS…………………………...SEITE 73DIE ENTSCHEIDUNG…………………………SEITE 76
  3. 3. 2VORWORT„Wir schreiben ein Buch!“ „Alle zusammen?“ „Ja!“ „Sie meinen einrichtiges Buch??“ „Klar, warum nicht?“ „ Und wie soll das gehen???“ngefähr so hat es sich in der Geburtsstunde unseresBuchprojektes angehört. Doch Fragen sind da, um sie zubeantworten und am einfachsten geht dies, wenn alle anpacken.Gesagt, getan. Schnell war für alle klar, dass es ein Krimi sein musste –mit allem, was dazugehört…Nachdem das Grobgerüst und dieHauptakteure mittels Brainstorming erfunden waren, stürzten sich diedreizehn Schülerinnen und Schüler der 1. Sek. in die Arbeit. EineOnline-Schreibplattform erleichterte uns die Arbeit, da alle jederzeit undvon überall her an seinem Kapitel weiterschreiben konnten.Damit die einzelnen Kapitel am Schluss ein Ganzes ergeben, mussteneinige Eckdaten festgelegt werden. Wo zum Beispiel sollte sich dieGeschichte abspielen? Da wir im Fach Geografie gerade am Vorbereitenvon Kantonsvorträgen waren, liess jede(r) SchriftstellerIn sein/ihrKapitel einfach in dem Kanton spielen, über den er/sie sowiesoInformationen sammeln musste. So konnten wir zwei Fliegen mit einerKlappe schlagen…Plötzlich fragte ein Schüler, in welcher Jahreszeiteigentlich die Geschichte spiele? Die Lösung war auch hier schnellgefunden: 13 Kapitel und 12 Monate – jedes Kapitel spielt (mitAusnahme des letzten Kapitels, welches wie Kapitel 12 im Dezemberspielt) in einem anderen Monat!So begann die Geschichte langsam aber stetig zu wachsen und schonbald stellte sich die nächste Frage: Wer sollte dies alles korrigieren?Immerhin handelt es sich um über 80 A4-Seiten 1. Sek. – Literatur!Durch Selbstkorrektur, Austausch untereinander und die Word-Rechtschreibhilfe konnte ein rechter Teil der Fehler eliminiert werden.Doch schlussendlich bleibt der Text, was er eigentlich ist –das Werk von 12-14jährigen Jugendlichen!Marc Halter, Klassenlehrerim Dezember 2011U
  4. 4. 3KAPITEL 1: DIE JAGD BEGINNT!raussen schneite es als Gilbert Démon, ein Forscher, glücklich zuBett ging. Als er tief schlief, tauchte eine Gestalt im Fenster auf.Lynn Shinfu stieg durch das leicht geöffnete Fenster. Sie dachte:„Wo ist diese verflixte Karte? “ Sie suchte im Tresor, im Wohnzimmer,in der Küche und an allen erdenklichen Orten. Dann plötzlich, als siebereits resigniert aufgeben wollte, fiel ihr Blick auf das kleine, brauneHolzkästchen auf dem Fenstersims. „Es kann nichts schaden“, flüstertesie, „hinein zu schauen.“ Lynn war überglücklich als sie den Inhalterblickte und sie murmelte: „Chinesen geben niemals auf!“ Im Innerender Schachtel lag der erste Teil der Karte, die zum “Baum der tausendWünsche“ führte.Als Gilbert Démon am nächsten Morgen erwachte, schaute er wie üblichauf den Fenstersims. „Nein!!!“, schrie Gilbert. Er erkannte sofort, dassdas erste Stück der Karte, das einzige, das er vom zwölfteiligen Puzzlehatte, weg war, weil das Kästchen offen stand. Er lief zum Telefon undbenachrichtigte die Genfer Polizei. Jene kam zur Beweisaufnahme sofortzu Gilbert Démons Haus. Als die Beamten mit der Spurensicherungfertig waren sagten sie zu ihm: „Tut mir leid, aber wir sind machtlos. Esgab einige Einbrüche dieser Art doch wir kommen nicht weiter, denn dermutmassliche Dieb hat keine Spuren hinterlassen.“Zurück auf der Wache, rief einer der Polizeibeamten gleich nach Miami(USA) an. Dort stellten sie den Genfern einen Spezialisten zurVerfügung. Der Kommissar sollte so schnell wie möglich aufbrechen. Mr.Smith tat dies natürlich auf der Stelle und er nahm das nächstmöglicheFlugzeug in die Schweiz.Endlich kam er in Genf an. Am nächsten Tag besichtigte der Kommissarden Tatort. Es war glücklicherweise nicht so weit, denn Herr Démonwohnte in der Stadt. Smith forderte Gilbert auf, ihm zu beschreibenwohin die Karte einen führte. Gilbert Démon beschrieb Smith, dass dieKarte einen Ort zeigte, dessen Name er nicht mehr wusste.Mr. Smith dachte nach, während dem Nachdenken schaute er aus demFenster. Draussen spritzte der berühmte Genfer Springbrunnen in denHimmel und die Sonne lachte. Er beschloss einen Spaziergang durch denJanuar Schnee zu machen um den Kopf frei zu bekommen. Smith dachtelang nach, was er jetzt machen sollte und die Aufgabe angehensollte, aber es viel ihm einfach nichts ein.D
  5. 5. 4Der berühmte Kommissar sah vor einem Strassenkaffee zufälligerweiseeine Chinesin mit langen pechschwarzen Haaren. Sie sass vor einem altaussehenden Papier. Smith beobachtete sie aus einiger Entfernung umnicht aufzufallen, denn ihm kam das Papier komisch vor. Er sah nichts,ausser dass sie Kaffee trank. Smith beschloss näher hinzugehen, um siegenauer zu beobachten. Als er nahe genug war, sah er ganz kurz, dasseine Karte vor der Chinesin lag. Er sah, dass ein Ort auf diesemPapierstück rot eingekreist war. Der Kommissar erkannte den Namenjedoch nicht. Was für ein riesiges Pech aber auch! Mr. Smith beobachtetedie Frau noch eine Weile bis sie ihren Kaffee bezahlte und weg ging.Anschliessend machte er sich auf den Weg ins Hotel. Smith dachte inseinem Zimmer sehr lange nach. „War dies das Kartenstück von GilbertDémon“ murmelte der Kommissar. Er rätselte weiter bis am Abend. Erkam zum Schluss, dass es nichts schaden könnte, die Chinesin zuüberwachen. Smith stieg früh ins Bett, damit er Morgen gut erholt eineBeobachtungstour starten konnte. Am nächsten Tag um 6:00 Uhr standSmith auf, er verliess sein Hotelzimmer, um sich ein Morgenessen zubesorgen. Um 7:00 Uhr ging er aus dem Hotel, um die Chinesin zufinden und zu beobachten. Der Kommissar lief durch ganz Genf auf derSuche nach ihr. Schliesslich fand er sie in einem vom Schnee weissenPark. Er ging auf sie zu und sprach sie an: „Guten Tag, wie heissensie?“ „Ich heisse Lynn Shinfu. Wieso fragen sie?”, wollte die Chinesinwissen. Der Kommissar antwortete auf diese Frage: „Ach sie haben michan jemanden erinnert, nichts weiter “. Er wendet sich von ihr weg, undschlendert aus dem Park um die Frau nicht weiter zu belästigen.Smith nahm den Bus zum Flughafen um seinen Papagei "Jack"abzuholen. Dieser Papagei ist sein über alles geliebtes Haustier, welchesihm häufig beim Ermitteln hilft und er immer in seiner Nähe habenmöchte. Der Kommissar ging in sein Hotelzimmer zurück um Jack dorterst einmal zu füttern. Die Beiden wollten wieder in den Park, um zusehen ob Lynn noch dort war. Jack der Papagei und Smith suchten denganzen Park ab ohne sie zu finden. Am Abend gaben sie erschöpft auf.Der Kommissar erzählte Jack die ganze bisherige Geschichte. Früh amnächsten Morgen begab sich das Duo weiter auf die Suche nach Lynn.Als sie beim Kaffee vorbeikamen sahen sie die Chinesin. Sie hattewieder das Kartenstück vor sich ausgebreitet. Dieses Mal lag auch nocheine andere Karte daneben. Smith schlich sich auf sie zu um die Karte
  6. 6. 5anschauen zu können. Er sah, dass der eingekreiste Ort Lausanne war.Aber er war sich nicht ganz sicher. Deshalb gab er Jack den Auftrag dieKarte zu holen. Smith war sehr zufrieden, als Jack ihm die Karte in dieHände fallen liess. Lynn hatte es noch nicht bemerkt denn sie trankgerade Kaffee. Der Kommissar lief schnell weg damit die Chinesin ihnnicht erkannte. Smith stieg in den nächsten Bus damit er zu GilbertDémon gelangte.Bei Démon angekommen schauten Jack, Gilbert und Smith die Karte an.Danach, damit Smit sich zu Recht fand erklärte Démon Ihm dieKarte. Smith verstand die Karten nach einer Stunde ziemlich gut. Ererhielt eine Schweizer Karte von Démon geschenkt und er kreiste sichdarauf die Stadt Lausanne rot ein. Sie verabschiedeten sich und derKommissar nahm den nächsten Bus zurück zum Hotel.Als Smith im Zimmer zurück war, läutet das Telefon ununterbrochen. Eswar Gilbert Démon, er hatte noch etwas Wichtiges vergessen zu sagen.„Bitte suchen sie für mich das Ziel der Karten.” bat er ihn. „Kann ichmachen”, meine der Kommissar. Sie verabschiedeten sich. Danachdachte Smith nach, wie er Lynn am besten einfangen könnte. Kurzdarauf schlief der Kommissar auch schon. Früh am nächsten Morgenstand er auf um seinen Plan, den er gestern ausarbeitete, in die Tatumzusetzen. Smith spazierte zum Strassenkaffe in dem Lynn fürgewöhnlich sass und legte die Karte unter den Tisch an dem dieChinesin gestern Kaffee trank. Er versteckte sich um auf Lynn Shinfuzu warten. Als sie endlich kam, wartete der Kommissar schon etlicheStunden. Als sie die Karte auf dem Boden erblickte, kniete sie hin um sieauf zu nehmen. Als Lynn in dieser Position war sprang der Kommissarhervor um sie fest zu nehmen. Doch die Chinesin war sehr schnell undsie entkam ihm, als er sie auf einer Kreuzung aus den Augen verlor. DerKommissar rannte in die Richtung in die er glaubte, dass Lynn gegangensei. Nach etwa einer halben Stunde gab Smith auf. Er hatte wohl oderübel die falsche Strasse erwischt. Etwas unglücklich nahm er den Bus zudem Hotel um zu Mittag zu essen. Nach einem leckeren GenferKartoffelsalat mit Nussöl, suchte er nochmals nach Lynn Shinfu. Leiderhatte er am Nachmittag keinen Erfolg. Jetzt hatte Lynn die Karte undwar ihm auch noch entkommen. Die einzigen guten Dinge die heutegeschehen waren sind: erstens er hatte die Karte kopiert aber er wusstenicht was auf der Rückseite war wenn überhaupt, zweitens er wusste inwelchem Hotel sie Wohnte. Am Abend ging Smith unglücklich zu Bett,
  7. 7. 6denn der heutige Tag war völlig schief gelaufen. Nach der Nacht, warSmith trotzdem nicht erholt, weil er immer aufgeregter wurde. Jack derPapagei krähte:„Morgen, Morgen!” Nach dem Essen machten sich diebeiden auf den Weg um Lynn zu finden und sie hoffentlich dieses Mal zuerwischen. Nach etwa fünf Minuten sah er Lynn Shinfu in einemanderen Strassenkaffee als das wo sie gewöhnlich sass. Sie hatte diesesMal nur eine normale Karte vor sich. „Wo ist die andere Karte?”, fragtesich Smith. Er beschloss, ihr sobald sie ging, unauffällig zu folgen, damiter wusste, in welchem Hotel sie zu Gast war. Als sie aufstand schlich erihr hinterher. Sie bemerkte zum Glück nichts. Sie ging in eins der Hotelsdie es in Genf gab. Smit war zufrieden mit sich, denn er war jetzt einSchritt weiter als zuvor. Smith ging seine Sachen packen damit er amnächsten Tag in den Kanton Waadt, mit dem Hauptort Lausanne, zureisen. Kurz darauf war Smith auch schon eingeschlafen. Am nächstenTag nahm Smith ein Taxi, um Lynn Shinfu in ihrem Hotel fest zunehmen, dass hatte er gestern nicht getanen, weil sie gestern sicher ganzgenau aufgepasst hätte. Als er im Hotel ankam erfuhr er an derRezeption, dass die Dame gestern Abend gegangen sei. Also ging Smithwieder nach draussen zu dem wartenden Taxi um nach Lausanne zuFahren. Lynn war ja schon dort.
  8. 8. 7KAPITEL 2: WO IST DAS KARTENSTÜCK HINGEKOMMEN?ndlich im Kanton Waadt angekommen!“, rief Jack der Papageivon Mr. Smith. Mr. Smith sagte: „Komm wir müssen uns beeilenJack!“ Hoffentlich ist Lynn Shinfu noch nicht da, denkt Mr.Smith. Doch Lynn Shinfu ist schon seit einer Stunde hier, um das zweiteKartenstück zu finden.Auf einmal sieht Mr. Smith, Lynn am Graben. Mr. Smith und Jackschlichen sich an, versteckten sich hinter einem Baum. Sie warteten ab.Jetzt endlich hat sie das zweite Stück in der Hand. Sie möchte gerneweitergehen. Doch plötzlich ruft Mr. Smith: „Bleiben sie stehen“, ichmöchte diese Kartenstück auch haben. Er packt Lynn Shinfu ruft:„Lassen sie mich los!!“ Er sagt: „Bleiben sie bei mir.“ Ja, sagt LynnShinfu: „Ich bleibe bei ihnen Mr. Smith.“ Es ist still man hört nichts,ausser dem Vogel Gezwitscher. Doch plötzlich läuft sie davon und ruftvom Weitem: „Ich komme nie wieder“. Mr. Smith sagt zu Jack: „Kommwir müssen ihr hinter her!“ Sie rennen in die gleiche Richtung wo LynnShinfu gegangen ist. Jack sah sie gerade noch, um eine Kurve rennen.Die Kurve geht nach Lausanne. Und plötzlich sehen sie Lynn Shinfuwieder und sie rennen so schnell wie sie können. Bis Mr. Smith und Jackin die falsche Richtung laufen, sie bemerkten es erst als sie Mr. Smithsagt: „Wir machen eine Pause. Es ist ja schon Abend. Wir suchen Morgenweiter.Jack schläft nicht gut, weil er aufgeregt ist wegen Morgen. Es ist Morgenfrüh Jack ist wieder wach und weckt Mr. Smith. Sie gehen weiter undweiter bis sie Lynn Shinfu wiedersehen. Sie schläft noch. Es ist erst 6.00Uhr, sie laufen und laufen. Als sie in Rochers-de- Naye ankamen.Rochers-de-Naye ist eine Gemeinde vom Kanton Waadt. Auf einmalsahen sie beide Lynn Shinfu und beide schlichen sich an und dochplötzlich wachte sie auf, als sie sah, dass Smith und Jack schon wiederbei ihr sind, schreit sie auf. Doch Smith redet ruhig auf sie ein. Undfragt: Möchtest du mit mir und Jack in ein Zoo gehen? Lynn überlegtsich zuerst ob sie wirklich in den Zoo wollte. Nach langer ZeitÜberlegungen sagt sie: „Ja, ich komme gerne mit“. So, gehen wir in dasMurmelparadies. Ist das ok? Alle nickten mit dem Kopf. Jetzt gehen sielos. Als sie ankommen hörten sie die Pfiffe der Murmeltiere. Als sie rauskamen sagen sie: „Ihnen gefällt der Murmeltierparadies. Es hatte 14E
  9. 9. 8verschiedene Murmeltierarten aus Europa, Asien und Amerika. Lynnfragt: „Smith ob er mit ihr essen geht“, natürlich mit Jack. Smithüberlegt nicht lange und sagt: „Ja, denkt das ist meine Chance. Siegehen essen sie tranken noch etwas. Jack möchte das Kartenstück holenaber als sie merkte, dass jemand ihr Stück klauen wollte gab es einSchlag. Au! Denkt Jack. Und sitzt wieder auf den Tisch. Lynn Shinfudenkt: „Wer wollte das Stück klauen?“ Ihr kommt es aber nicht in denSinn, dass es Jack gewesen ist. Zum Glück!Mr. Smith ist müde geworden und möchte schlafen gehen, doch es gehtnicht weil sonst Lynn Shinfu abhaut. Sie gehen beide aus demRestaurant und plötzlich sagt Lynn: „Ich habe für dich eineÜberraschung aber dafür musst du weg schauen, Smith und Jack wartenund warten. Smith fragt: „Können wir jetzt schauen?“ Keine Antwort!Wo ist Lynn? Jetzt müssen sie schon wieder hinter her! Komm rennenwir mal gerade aus und schauen wo sie ist. Es ist schon dunkelgeworden. Mr. Smith und Jack finden heute Lynn Shinfu nicht mehr. Siesuchen einen gemütlichen Schlaf-Platz und dann schlafen sie ein.Es ist Morgen und es geht wieder los auf die Suche nach Lynn und daszweite Kartenstück zu finden. Smith überleget: „Wo könnte sie nursein?“ Mr. Smith und Jack laufen bis sie zu Le Vaduz angekommen sind.Le Vaduz ist eine Gemeinde. Sie sahen da vorne gerade ein Restaurantund essen dort etwas zum Mittag. Als sie fertig waren möchte Jacksofort weiter, doch Mr. Smith möchte noch gerne einen Kaffee trinken.Er bestellt bei der Kellnerin einen Kaffee. Als er in bekam, trank Smithden Kaffe und denkt nach wo Lynn Shinfu sein könnte bleiben. Er istfertig und bezahlt alles und ging mit Jack.Lynn Shinfu ist immer noch in Rochers-de-Naye. Rochers-de-Naye isteine Gemeinde. Sie möchte weiter gehen nach Le Vaduz. Aber zuerstmöchte sie etwas essen und trinken gehen. Lynn sucht ein Restaurantund ass und trank. Danach läuft und fährt sie in Le Vaduz. Als Mr.Smith und Jack das gehört haben das Lynn Shinfu da ist. Möchten siegerade los laufen um sie dahin zu suchen. Da putschen sie mit einerPerson zusammen und wurden wütend. Doch Smith und Jack laufeneinfach weiter und beobachten Lynn.
  10. 10. 9Lynn möchte gerne eine Mittagspause machen. Das machte sie auch.Lynn ahnte nicht, dass Jack und Mr. Smith da sind. Sie schläft ein undschläft, bis sie Jack rufen hört: „Da vorne liegt Lynn.“ Sie ist hell wachund schaut auf und Tatsächlich Jack und Mr. Smith sind auf dem Wegzu ihr. Schon wieder kommen sie zu mir denkt Lynn. Was habe ich, dasssie immer zu mir kommen müssen. Lynn fragt: „Was führt euch zu mir?“Mr. Smith sagt: „Das muss du nicht wissen.“ Doch das muss ich wissen!Mr. Smith sagt nochmal: „Nein, musst du wirklich nicht wissen.“ Alsoblieb Lynn ruhig.Jack hat sich versteckt, um das Kartenstück zu stehlen. Smith weissdavon nichts. Er sucht verzweifelt mit dem Augenblick nach Jack. Mr.Smith kann nicht weg gehen, weil sonst Lynn weg geht. Lynn merkte,dass etwas nicht stimmt. Sie fragt: „Was ist los?“ Er sagt: „Ich finde Jackgerade nicht.“ Komm ich hilf dir. Ok, aber wir gehen in zusammensuchen. Ja ist gut sagte Lynn. Also gehen sie zusammen los. Lynn ruft:„Jack komm, Jack komm du musst dich nicht versteckten.“ Smith riefdasselbe. Und nochmal ruft er: „Jack komm hervor bitte.“ Lynn Shinfuund Mr. Smith rufen immer nach einander. Plötzlich kommt Jack vonhinten und nimmt das zweite Kartenstück. Er denkt endlich haben wirdas zweite Kartenstück. Lynn merkte nichts, dass sie das zweiteKartenstück nicht mehr hatte. Smith freute sich, dass Jack wieder dawar, aber er weiss nichts von dem zweiten Kartenstück. Jack verstecktdas Kartenstück unter den Federn.Als es Abend wurde ging Lynn Shinfu in ein Hotel. Das Hotel heisstMililoud Lise. Mr. Smith geht in sein Ferienhaus. Als Jack erzählt, dasser das zweite Kartenstück geklaut hat. Ist Mr. Smith voller Freude undJack natürlich immer noch. Smith fragt: „Hat sie es nicht gemerkt?“Nein, sagt Jack. Hoffentlich merkte sie es nie. Als Lynn merkte, dass siedas zweite Kartenstück nicht mehr hatte, wird sie wütend.Jetzt muss sie sich auf die Suche nach dem Kartenstück machen. Siedachte, es muss Mr. Smith oder Jack gewesen sein. Aber jetzt ist es zuspät, Lynn will schlafen. Mr. Smith und Jack gehen jetzt auch schlafen.Beide stehen um 6.00 Uhr auf. Lynn Shinfu steht erst um 9.00 Uhr auf.Jetzt geht sie auf die Suche nach Jack und Smith. Sie geht zumFerienhaus und klingelt, da kam eine andere Frau heraus und Lynnfragt ob Mr. Smith und Jack ein Papagei hier sind? Die Frau sagte:
  11. 11. 10„Nein, die sind am Morgen früh ab gelaufen.“ In welche Richtung sindsie gegangen? fragt Lynn Shinfu. Das weiss ich nicht! Das tut mir sehrleid. Ist schon gut, danke für die Auskunft. Sie verabschiedet sich undhofft sie geht in die gleiche Richtung wie die beiden.Aber das ist genau die falsche Richtung ab. Es ist Mittagzeit. Smith undJack haben Hunger. Sie gehen in ein Restaurant und essen Kabissuppeund trinken Mineralwasser. Dann gehen sie weiter und machen einenHalt und überlegen sich ob sie in ein anderes Dorf gehen sollten. Abersie bleiben noch. Lynn Shinfu merkte, dass sie Hunger hat und gehtauch etwas essen. Sie denkt nach ob sie in die Falsche Richtung gelaufenist. Doch nachher sagt sie zu sich selbst: „Nein, ich bin in der gleicheRichtung gelaufen.“Sie läuft weiter und weiter, bis sie Mr. Smith und Jack sieht in ein Hausgehen. Sie geht näher und sieht, dass es kein Restaurant ist, sondern einnormales Haus. Lynn sucht ein Versteck. Sie hat eins gefunden undversteckt sich auf der anderen Strassenseite von der Türe. Als die Türauf geht schaute ein Mann heraus und nickte jemand zu. Jetzt kommenMister Smith und Jack heraus. Als Lynn Shinfu das sah denkt sie:Endlich bekomme ich wieder das Kartenstück! Sie läuft hinter Mr.Smith und Jack her. Doch Jack merkt, dass sie verfolgt werden undschaut nach hinten, als er sah, dass Lynn Shinfu hinter ihnen ist ruft erzu Mr. Smith: „Du musst rennen!“ Smith schaut auch hinter sich undsieht Lynn Shinfu. Er beginnt zu rennen. Als sie eine Hausecke sehenrennen sie schneller und gehen hinter die Hausecke. Sie machten einePause und verschnaufen sich aus.Doch plötzlich kommt Lynn Shinfu und sagt: „Hab dich und gib dasKartenstück her, das gehört mir! Was für ein Kartenstück? Ich hab keinKartenstück. Vieleicht hat dein Jack das Kartenstück geklaut! Nein habich nicht schreit Jack und Mr. Smith sagt: „Ich weiss, dass Jack nichtklaut. Ok ihr müsst das Kartenstück haben, weil ich bei euch war unddann sind wir essen gegangen. Du möchtest uns verarschen, vieleichthast du es selber auf den Weg verloren sagte Mr. Smith. Das könntesein, dass ich es verloren habe. Hilfst du mir suchen? Nein, ich mussweiter gehen, es tut mir leid. Also gut dann gehe ich halt alleine los. Sieverabschieden sich noch. Wir haben es geschafft und gehen jetzt weiter,bevor Lynn Shinfu uns wieder erwischt. Sie laufen und laufen bis sie zu
  12. 12. 11einem Restaurant kommen, sie gehen jetzt hinein um sichaufzuwärmen. Smith trank einen heissen Tee und Jack trank Wasser.Als sie sich aufgewärmt hatten, gingen sie weiter.Doch plötzlich kommt Lynn Shinfu. Und hast du das Stück gefunden?fragt Mr. Smith. Nein, aber ich weiss nicht, ob doch ihr das Stück habt!Hä? Jetzt glaubst du doch noch, dass wir das Stück haben. Wenn ihr dasKartenstück nicht hättet, würdet ihr mir helfen zu suchen. Und Habt ihrdas Kartenstück? fragt Lynn Shinfu wieder. Nein, wir haben dasKartenstück nicht. Wegen dem suchen, wir haben im Moment einfachkeine Zeit. Aha ihr habt keine Zeit, ist gut zu wissen. Wieso? fragtSmith. Einfach so du hättest das mir auch vorher sagen können, dass dukeine Zeit hast, weil ich wegen dir und dem Kartenstück soweit gelaufenbin. Da hast du halt Pech gehabt!Was ist mit dir los? fragt Lynn. Nichts, wieso? Weil du am Anfang vielnetter gewesen bist. Ach so findest du wohl ich habe mich verändert!Nein hast du nicht, aber ich möchte, dass du wieder netter bist! Also gutich werde wieder netter sein, aber lass mich jetzt in Ruhe. Ok ich geheeinen Kaffee trinken und ein Zvieri essen. Also verabschieden sie sich.Mr. Smith und Jack gehen weiter, um ja nicht Lynn zu sehen. LynnShinfu überlegt sich ob es, noch wert sei das Kartenstück zu suchen. Siesucht im Restaurant, weil sie denkt, dass Mr. Smith und Jack, nicht dieWahrheit sagen.Aber sie findet das Kartenstück nicht. Mr. Smith und Jack gehen an denGenfersee, um sich auszuruhen. Jack ist froh, dass er sich ausruhenkann und Mr. Smith auch, weil Smith sehr viel rennen musste. LynnShinfu möchte sich ausruhen und geht auch an den Genfersee. Doch alsSmith und Jack Lynn Shinfu sahen ist bei ihnen alles vergangen und siedenken nur noch ans abhauen. Aber es ist schon zu spät. Lynn hat sieschon entdeckt und geht auf sie zu. Wartet, wo geht ihr hin? ruft Lynn.Wir gehen jetzt, weil du da bist und nur dass du das weisst, du hast unsden ganzen Tag verdorben. Ach, ich habe doch nicht gewusst, dass ihr daseid. Habt ihr das Kartenstück wirklich nicht? Wir haben dasKartenstück nicht. Nur weil du uns nicht glaubst, muss es noch langenicht heissen, dass wir das Kartenstück haben. Wir gehen jetzt undwollen uns etwas zu essen holen, dir bringen wir nichts mit! Dass ihr mir
  13. 13. 12nichts mit bringt ist ja klar. So ich möchte an den Genfersee gehen undbaden, aber ohne euch.Mr. Smith und Jack gehen irgendwo in der Nähe ein Eis schlecken undtrinken was. Smith und Jack gehen doch noch an den Genfersee undsehen, dass Lynn Shinfu nicht mehr da ist. Ja, jetzt können wir endlicham Genfersee ausruhen, ohne Lynn und das ist cool. Doch plötzlichkommt eine Frau und das ist Lynn Shinfu doch sie hat eine Perücke undvöllig andere Kleider. Sie legt sich neben Smith. Mr. Smith erschrickt,als sich plötzlich eine Frau neben in legt. Lynn Shinfu denkt, dass siesich auf den Weg nach Freiburg machen sollte, dass sie so schnell wiemöglich in Freiburg kommen kann und noch bevor Mr. Smith dort ist.Jack und Smith nehmen es sich schön gemütlich. Sie gehen noch in einHotel um zu Übernachten. Am nächsten Tag geht es dann weiter mitdem Zug nach Vevey. Als es Morgen ist, ist Jack wieder einmal der ersteder erwacht ist. Ich muss jetzt Smith aufwecken denkt er. Und dasmacht er auch, als Mr. Smith wach ist hat er sofort gemerkt, dass er aufden Zug muss. Sie sind im Bahnhof Lausanne angekommen steigen siegerade ein in den Zug, der geht von Lausanne nach Oron, weil Smithund Jack noch mal etwas von den Spezialitäten essen möchte. Smith istein geschlafen er ist noch sehr müde. Lynn Shinfu ist schon im KantonFreiburg angekommen und hat gedacht: „Hoffentlich ist Mr. Smith nochnicht da! Und Tatsächlich ist er noch nicht da. Als der Zug ankommt,steigen beide aus. Sie suchen sich ein Restaurant und essen Pommes deterre au lard und zum Dessert essen sie Gaufres.Mr. Smith und Jack laufen noch in Oron herum und gehen dahin unddorthin, bis es Zeit ist zum Bahnhof zu gehen. Der Zug ist schon da. Siesteigen ein und der Zug fährt ab nach Freiburg. Jetzt sind sie endlichangekommen. Mr. Smith und Jack hatten es gut gehabt und es hat ihnengefallen im Kanton Waadt und sie freuen sich auf den Kanton Freiburg.
  14. 14. 13KAPITEL 3: HIN UND HERndlich kam auch Mr. Smith in Freiburg an, natürlich mit demzweiten Kartenstück. Lynn Shinfu ist seit Stunden hier und aufder Suche nach dem dritten Kartenstück. Mr. Smith suchte sicherst einen geeigneten Schlafplatz. Danach ging Smith auf die Suche.Sein Papagei Jack sagte: " Du musst dich zuerst orientieren, denn dumusst mögliche Verstecke aufsuchen"Als Mr. Smith das Hotel Mercure gefunden hatte und auf seinemZimmer war, klingelte das Handy von Smith und Gilbert Démon war amHörer. Er fragte: „Bin ich richtig bei Herrn Smith?" Smith antwortete:„Ja richtig, was wollen Sie?“ „Ich wollte nur fragen ob Sie diese LynnShinfu schon haben?" Nein ich habe sie noch nicht.“ Nach dem Gesprächmachte sich Mr. Smith auf die Suche nach dem dritten Kartenstück.Mr. Smith hatte, als er Informationen gesammelt hatte, herausgefunden,dass es, in Freiburg mehrere Türme gibt, vielleicht ist das dritteKartenstück in einem der Türme versteckt. Smith informierte sich wodiese Türme sind. Smith und Jack gingen ins Reisebüro undinformierten sich über diese Türme. Als er etwas herausgefunden hatte,fuhr er zu diesen Türmen und untersuchte sie gründlich - beim erstenTurm war nichts. Beim zweiten wie auch beim dritten, war auch nichts.Bei den restlichen hatte Smith keine Spur von dem dritten Kartenstückgefunden keinen Hinweis einfach nichts.Smith ging mit hängendem Kopf zurück ins Hotel. Jack probierte seinenmenschlichen Freund aufzumuntern. Smith ging sehr enttäuscht in denEsssaal des Hotels und ass eine Portion Pommes für Jack hatte Smitheinen Früchteteller bestellt. Nach dem aufmunternden essen ging Smithmit Jack ins Hotelzimmer. Smith war wild entschlossen und setzte sich,mit einer Tasse Kaffee, an den Computer und schaltete ihn an. Er gingauf die Internetseite der Museen in Freiburg. Mr. Smith fand heraus,dass es verschiedene Museen gibt, Smith dachte er gehtins Geschichtsmuseum. Am nächsten Tag Frühstückte Smith zuerst.Danach gingen Jack und Smith ins Geschichtsmuseum. Als Smith, mitseinem neu gemieteten Aston Martin, im Museum ankam, sah SmithLynn Shinfu er beobachtete sie zuerst. Lynn suchte irgendwas Smithwusste genau was sie suchte das dritte Kartenstück aber Smith suchtgenau nach dem gleichen Ding. Smith sagte zu Jack: "Sprich sie an wasE
  15. 15. 14sie sucht ist das okay" Jack antwortete:" Ja mach ich" und Jack flieg los.Jack ist angekommen als Lynn den Papagei sah dachte sie diesen Vogelkenne ich doch. Lynn sah sich um als sie Smith sah rannte sie auf derStelle weg. Smith nahm sofort die Verfolgung auf Jack probierte Lynnden Weg abzuschneiden, doch als Lynn Jack sah rannte sie direkt in ihnhinein Jack stürzte zu Boden und Lynn rannte weiter. Als Smith beidem am Boden liegenden Jack vorbei kam dachte er ob er weiter rennensoll doch als er den frei laufenden Hund sah nahm Smith Jack mit.Smith rannte direkt zum Ausgang da sah Smith noch wie Lynn über dieStrasse ging.Smith und Jack gingen ins Hotelzimmer. In der Nacht hörte Jack etwaser weckte Smith. Die beiden gingen in den Empfangsraum des Hotels.Smith und Jack sahen wie eine maskierte Person in die Küche ging unddas Silbergeschirr nahm. Smith ging wieder ins Bett weil er sich nichtsdabei dachte. Am nächsten Morgen war eine grosse Aufregung im Hotelweil das Silbergeschirr fehlte. Der Hotelchef fragte alle ob jemand wasgesehen hätte Smith rief: " Ja ich habe es gesehen." Der Hotelchef batSmith darum, dass er eine Anzeige macht. Smith tat dies direkt nachdem Morgen essen. Er fuhr, mit seinem Aston Martin, auf diePolizeiwache und gab eine Anzeige ab. Nachdem er die Anzeigeabgegeben hatte fuhr er wieder in das Museum wo er gestern war undsuchte nach dem dritten Kartenstück. Als er schon sieben Stunden indiesem Museum gesucht hatte gab Smith es auf und ging wieder in seinHotelzimmer und startete den PC auf.Er suchte nach weiterem Verstecke für das dritte Kartenstück. Geradeals er den PC auf gestartet hatte, kam er auf die Idee ein Fussballspielschauen zugehen. Er suchte im Internet wenn das nächste Spiel ist. Am13. März spielt der FC Freiburg gegen den FC Sion. Als es soweit warfuhr er zum Stade Universitäre St. Leonard. Smith zahlte sehr wenig fürdas Ticket. Er schaute sich um ob Lynn auch hier ist, aber bei 10`000Leute ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich klein, dass er Lynn sieht aberwer weiss vielleicht hat Smith das Glück. Das Spiel endete mit 0:2 fürSion.Einige Zeit später war Smith bei seinem Auto dann sah er Lynn in einenroten Ford GT. Smith verfolgte den roten Ford GT. Er hielt bei einemHotel Namens Ring Hotel zum Roten Bären. Smith sagte sich:" Das ist ja
  16. 16. 15ganz in der Nähe von meinem Hotel. Lynn ging ins Hotel doch nacheinigen Minuten kam sie wieder aus dem Hotel. Als der Ford GT wiederweg fuhr ging Smith in das Hotel und fragte welches Zimmer LynnShinfu hat. "Das Zimmer 555" antwortete der Mann im Empfang. Smithnahm den Schlüssel des Zimmers 555 und fuhr mit dem Fahrstuhl inden vierten Stock und suchte das Zimmer 555. Als er es gefunden hatteöffnete er die Tür. Smith ging in das Zimmer hinein und schaute sich umwas Lynn Shinfu schon herausgefunden hatte. Es war nichts was Smithnicht weiss.Smith ging in ein sehr beliebtes Restaurant und ass eine PortionKirschcreme mit Karamel. Nach dem leckerem Dessert ging Smith in einInternetkaffe und suchte wieder nach verstecke für das Kartenstück.Gerade als er den Computer auf gestartet hatte fuhr er in wieder ab undfuhr zur Kathedrale. Er suchte die ganze Kathedrale ab, als er ein dickesBuch sah öffnete er es und überflog das Buch auf der Seite 777 lag einkleines Kartenstück da kam ein schwarz weisser Papagei und klaute dasKartenstück Smith rannte dem Papagei nach und als er auf der Strassestand sah er Lynn wie sie den Papagei auf die Schulter nahm und wegrannte da kam Jack und ging auf den Papagei los nach dem sehrkurzen Kampf war der Papagei, den Lynn gemietet hatte, tot.Smith ging sehr stolz zurück zum Hotel und rief Gilbert Démon an.Smith sagte: "Ich habe das dritte Kartenstück" Démon sagte gut undlegte auf. In der Nacht war es ziemlich leise doch plötzlich klirrte einFenster und Lynn stand bei der Rezeption sie schaute imComputer welches Zimmer Smith hatte. Er hatte das Zimmer 1234 Lynnfuhr mit dem Fahrstuhl in den fünften Stock und suchte das Zimmer mitder Nummer 1234. Als sie das Zimmer gefunden hatte brach sie miteiner Büroklammer die Türe auf. Zuerst liess sie die Türe zu um zuschauen ob Smith oder Jack etwas gemerkt hatten aber Lynn hatte nichtgerechnet, dass Jack ein sehr schlauer Papagei ist und sich nichtsanmerken liess. Er hat klar gemerkt, dass Lynn hier war. Als Lynnschliesslich hinein kam flog Jack direkt auf Lynn zu. Lynn stürzte undSmith wachte schliesslich auch auf. Smith packte Lynn am Arm und sieschauten sich sehr lange in die Augen doch nach ein paar Minuten kickteLynn Smith in die Nüsse und rannte weg.
  17. 17. 16Am nächsten Morgen ass Smith zuerst zu Morgen und ging wieder aufsZimmer und überlegte wieso Lynn auf sein Zimmer kam nach ein paarMinuten sagte Jack: " Sie wollte nur das Kartenstück und nicht mehrund nicht weniger". Smith sagte: " Ja könnte sehr gut stimmen". Smithfragte Jack: " Was wollen wir jetzt machen". " Ich habe keine Ahnung"antwortete Jack. Smith Und Jack gingen ein bisschen Spazieren Lynnbeobachtete sie und sahen, dass sie das Kartenstück nicht dabei hatten.Sie nutzte ihre Chance und fuhr auf der Stelle zum Mercure Hotel undging auf das Zimmer 1234 und suchte das Kartenstück. Nach einerhalben Stunde fand sie es sie dachte ein Schritt weiter doch da hörte siewie eine Papagei stimme sagte:" Smith gib einfach nicht auf wir findenLynn Shinfu schon". Lynn kam in den Stress und Versteckte sich unterdem Bett von Smith und versuchte leise zu sein. Smith richte einen sehrunbekannten Geruch. Jack sagte:“ Ich habe diesen Geruch gerochen alsich mit Flynns Papagei gekämpft hatte, roch Lynn nach diesem Parfum“.Smith sagte:" Das heisst, dass Lynn in diesem Zimmer war oder immernoch ist" Jack sagte: Wir müssen das Zimmer durchsuchen und diePolizei rufen, denn das geht unter Hausfriedensbruch das können wirAnzeigen" Lynn erschrak und wartete bis die beiden weg wahren. Als diebeiden weg waren rannte Lynn aus dem Hotel und stieg in den rotenFord Mustang. Lynn fuhr so schnell sie konnte zum Ring Hotel zumroten Bären. Smith hatte genau gewusst, dass sie in ihrem Zimmer warund wartete in seinem Aston Martin und verfolgte Lynn bis zu ihremHotel und noch bis zum Zimmer. Die Zimmertür knallte zu. Smithklopfte an der Tür. Lynn machte die Türe auf Smith sagte:" Ich will nurdas Kartenstück und wenn du es mir nicht gibst ruf ich die Polizei unddann ist der ganze Spass für dich gegessen und das willst du ja nichtoder? Lynn antwortete:" Nein aber so leicht gebe ich mich nichtgeschlagen. Lynn knallte die Türe zu und Smith bedankte sich höflich.Lynn schmiedete ein Plan wie sie heute Abend das Kartenstück zuklauen aber sehr wahrscheinlich, dachte Lynn, ist Smith vorbereitet under denkt sich sicher, dass ich das Kartenstück klauen will. Als Smithwieder beim Hotel wahr sagte er zu Jack:" Das war aber sehr leicht dasKartenstück zu kriegen, ich dachte, dass Chinesen niemals aufgeben".Jack sagte:" Ja, das dachte ich auch". Smith sagte zu Jack:" Es könnte jasein, dass sie heute Nacht noch einmal kommt" Jack sagte: Ja, das heisstwir bauen ein paar Fallen auf?"Smith sagte nur noch:" Ja" Aber was für
  18. 18. 17Fallen bauen Smith. Nachdem die beiden Ideen heraus gesucht habenbauten sie, die nur eine Falle, eine sie bauten ein Peilsender an dieKarte. Damit sie die Karte immer Verfolgen können. Die beiden gingenextra in ein anderes Hotel, dass Lynn freie Bahn hätte. Aber amnächsten Morgen war die Karte immer noch da und Smith und Jackfragten sich warum das Kartenstück noch da war.Am nächsten Abend starteten Jack und Smith noch einen Versuch. DieNacht war sehr, sehr lange und Jack war die ganze Nacht wach undSmith ging sehr viel auf die Toilette. Aber am nächsten Morgen hattensie Glück das Kartenstück war weg. Als sie gerade den PC auf gestartethatte klingelte das Telefon. Smith nahm ab und staunte, dass GilbertDémon sich wieder einmal meldete. Gilbert sagte: " Guten Morgen Smithich wollte noch einmal nach fragen ob sie das Kartestück schon haben"?Smith antwortete:" Ja, wir hatten es, aber jetzt hat es Lynn Shinfu aberwir wissen immer wo sie ist denn wir haben in das Kartenstück einenPeilsender eingebaut und können sie immer Verfolgen. Das Problem istder Sender gibt nur ein Signal ab bis zu 1000 km Entfernung darummuss ich jetzt ablegen" Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag“,sagte Gilbert Démon und Verabschiedete sich.Smith folgte dem Peilsenderruf. Mit seinem Aston Martin fuhr er mit100 km/h durch die Stadt und verfolgte Lynn Shinfu: Lynn Shinfu fuhrgerade Wegs auf das Ring Hotel zum Rotem Bären zu aber dann kamauf dem Moniteur eine Warnmeldung: KEIN SIGNAL, KEIN SIGNAL.Smith und Jack riefen so ein Scheiss. Aber wenn ihr Meint, dass Smithund Jack einfach aufgeben dann habt ihr euch geschnitten. Die beidensuchten alles ab dort wo sie das letzte Signal gesehen aber sie fandennichts.Die beiden übernachteten dort weil irgendwann sie ja raus kommenmüssen. Aber nach drei Tagen tat sich nichts ausser, dass es wieder einSignal hatte aber an der anderen Seite vom Hotel Smith startete denMotor und fuhr los als sie bei der anderen Seite des Hauses war sahensie nicht den Ford Mustang sondern ein Lieferwagen und das Peilsignalkam aus dem Lieferwagen Smith gab in seinen super Modernen AstonMartin das Ziel ein und drückte auf den Automatisch fahren Knopf undmachte das Fenster runter als der Aston Martin bei dem Lieferwagenwar sprang Smith aus dem Fenster und fuhr die Ladefläche runter und
  19. 19. 18rettete das Kartenstück aus dem Lieferwagen. Als Smith dasKartenstück in den Händen hielt sprang er wieder in den Aston Martinund fuhr mit 200 km/h weg Smith und Jack schrien: "Juhu wir habendas Kartenstück wieder". Lynn merkte nichts von dieser Rettungsaktionund das war auch sehr gut, denn Lynn fuhr bis in die Berge und merkteerst dann, dass das Kartenstück weg war. Lynn regte sich sehr auf, dennjetzt muss sie wieder den ganze Weg zurück in die Stadt um dasKartenstück wieder zu holen.Lynn schaute im Internet ob es einen kürzeren Weg als der den sie jetztgekommen ist. Sie muss sehr schnell wieder in Freiburg sein. Lynn mussnämlich in einer Woche in Bern sein. Lynn fuhr mit 180 km/h auf demAlpenpass in die Stadt als sie nach einer Stunde wieder in Freiburg war.Buchte sie das gleiche Hotel wie letztes Mal weil sie dachte, dass sie fürlängere Zeit hier bleibt. Smith wusste nicht, dass Lynn hier ist und dasssie aber gleich in der ersten Nacht das Kartenstück klauen wollten nichtSmith merkte es sondern wie schon das letzte Mal gemerkt. Jack hatbeim schlafen immer ein Ohr offen. Er liess sich nichts anmerken undfall einfach auf den Boden und wachte auf also das meinte Lynn sieVersteckte sich und Jack flog auf Smiths Gesicht, dass er aufwachte undJack fragte" Was ist los"? Jack flüsterte:" Lynn ist hier blei erstens wachund zweitens macht dich bereit sie zu schnappen, alles okay"? Smithantwortete:" Ja, alles klar geh jetzt wieder auf dein Schlafplatz" Lynnhat von all dem nichts mitbekommen und wartete zwei Minuten und erstdann suchte sie das Ganze Zimmer durch wo das Kartenstück ist. AlsLynn bei Smiths Bett ankam nahm Smith Lynn Arm und fragte:" Wassuchst du"? Lynn sagte:" Ich dachte ich habe meine Kette hierverloren als ich das letzte Mal hier" Aber Lynn hat nie eine Kettegetragen das ist also nur eine faule Ausrede. Smith schaute ihr tief in dieAugen und dachte loh wieder ein magischer Moment. Nach mehrerenMinuten gab Lynn Smith einen Kuss auf die Wange und ging natürlichmit dem Kartenstück. Der Kuss bedeutete Lynn etwas, denn sie hattesich ein bisschen in Smith Verliebt. Lynn fuhr nach dem Kuss direktnach Bern und Smith und Jack gingen erst nach ein paar Stunden nachBern, aber das doofe war ja, dass Lynn das Kartenstück hatte und Smithdas erst gemerkt hatte nach dem Lynn gegangen ist.
  20. 20. 19KAPITEL 4: DIE LIEBESTÄUSCHUNGetzt ist Lynn in Bern angekommen. Mister Smith kam auch in Bernan und sagte:“ verflucht! Lynn ist mir entkommen“. Jetzt sagteMister Smith:“ ich muss mich beeilen, sonst kann ich Lynn niemehr einfangen!“ Plötzlich kam Lynn vor einem grossen Baum herausund sagte:“ ich bin hier, wieso willst du mich haben?Der Kommissar Smith sagte:" Ich will dich haben, weil du etwas hastwas ich will!!!“Und plötzlich nahm Lynn das vierte Kartenstück heraus.Mister Smith sagte:“ Ja genau das will ich haben!“ Dann sagte:“ Lynngut wenn du das willst, dann hol es dir wenn du kannst. Mister Smithsagte:“ nah gut wenn das sein muss“. Plötzlich verschwand Lynn sofortund Mister Smith konnte Lynn nicht einfangen. Der Papagei Jacksagte:“ schneller Lynn ist dir entkommen du brauchst das vierteKartenstück beeile dich“. Lynn ist sehr weit entfernt! Plötzlich sah derPapagei Jack Lynn an einem grossen Berg. Jack rief:“ Smith kommschnell her ich habe Lynn gesehen“ Mister Smith freute sich, dass erLynn wieder auf der Spur ist. Mister Smith näherte sich an Lynn undsagte:“ Jetzt habe ich dich“! Er packte Lynn am Arm und sagte:“ Gib mirdas Kartenstück, wenn du gehen willst“ und dann sagte:“ Lynn niemalsgebe ich dir das Kartenstück“. Plötzlich sagte:“ Lynn ich werde schonentkommen“! Dann sagte:“ Lynn kann ich schnell mal gehen“? MisterSmith sagte:“ nah gut kannst gehen aber komm wieder“! Nach ein paarMinuten verschwand Lynn und kam nicht mehr zurück. Mister Smithsagte:“ misst Lynn ist weg wieso nur hab ich es zu gelassen, dass siegehen darf. Nein! Der Papagei sagte:"Du bist nicht normal." MisterSmith sagte:“ wieso“?Dann sagte:“ Jack du bist nicht normal, weil du dir sorgst um das blödeMädchen machen!Mister Smith antwortete:“ ich mache mir keine Sorgen um das Mädchensondern um das Kartenstück“! „Du Blödmann ich muss das 4Kartenstück haben“. Smith sagte:„Das ist mein Job“!Mister Smith machte sich wieder auf den Weg um Lynn Shinfu wiederzu finden. Lynn war schon sehr weit entfernt von Mister Smith unddann sagte:“ sie ich mache lieber eine Pause“. Dann nahm sie etwas zuessen und trank noch etwas dazu. Sie war sehr müde sie musste 12J
  21. 21. 20Kilometer nur laufen und das ist schon viel. Lynn sagte:“ ich schlafelieber etwa eine halbe Stunde“. Der Papagei Jack sagte:“ sehe mal dortdrüben ich glaube das ist Lynn“? Sie gehen hin und schauen nach aberes war nicht Lynn sondern nur ein kleiner Baum und dann hat MisterSmith zu Jack gesagt:“ Du bist doch dumm das ist nicht Lynn“! Das istnur ein bescheuerter Baum. Jack sagte:“ es tut mir leide ich meinte janur es wäre Lynn“. Mister Smith sagte:“ aber Lynn muss doch hierirgendwo sein“. Jack sagte:“ warum“? Mister Smith sagte:“ siehst dunicht die Fuss Spuren“? Jacky antwortete:“ wo denn siehst du Fussspuren“? Mister Smith sagte:“du am Boden! Der Papagei sagte aha jetztsehe ich die Fuss Spuren. Lynn kam an einer Strasse die hiessGenfergasse und sah einen Laden und nahm einen Schluck Wasser.Lynn sagte ich schaue mal das Kartenstück an. Sie schaute die 4Kartenstücke an und legte sie mal zusammen und es gab wie einenkleinen Weg. Lynn sagte ich schau mal wo der Weg hin führt. Sie gingdem Weg nach und kam an einer alten Stadt an. Lynn sagte ich brauchedie anderen 9 Kartenstücke um den Weg der 1000 Wünsche zu finden!Plötzlich kam Lynn an einem alten verfaulten Baum an und sah einenroten Apfel, der Apfel war zerquetscht. Lynn ging und nahm den Apfelund sah in dem Apfel ein Wurm! Lynn sagte ohhh du bist ja ein schönerWurm, und nahm den Wurm und Ass in mit einem bissen! Mister Smithkam auch an den Baum an wo Lynn ist Mister Smith sah Lynn und riefbleib stehen! Lynn sagte wieso denn? Mister Smith sagte ich will dieVierkartenstücke haben!Lynn sagte wenn du die Kartenstücke haben willst dann komm und holdir es! Mister Smith verfolgte Lynn aber er konnte Lynn nie einfangenweil sie zu schnell war. Plötzlich kam Lynn an einer Strasse an dieStrasse hiess Hodlerstrasse. Lynn schrie neiiiiiiinnnn jetzt bin ichalleine. Da kam Mister Smith auch an der Hodlerstrasse an. Er sagtenein du bist nicht alleine ich bin auch noch hier! Lynn schaute sich umund meinte wer ist das der redet? Das war Mister Smith er redete sokomisch! Plötzlich sah Lynn einen Schatten von jemandem, und das warMister Smith. Mister Smith wollte Lynn von hinten packen und dieKartenstücke nehmen aber Lynn war ein bisschen schlau sie schauteimmer nach hinten und immer wenn sie einen Schatten sah ging sieeinen Schritt nach vorne und Mister Smith viel immer rein. Lynn lachteimmer Lynn lachte sehr böse sie lachte so hhhahahahahahhaahh
  22. 22. 21hohohohoho. Dann ging Lynn weg und folgte dem Weg auf der Karte!Lynn kam an einer Stelle an und sagte wo bin ich angelandet? Lynn sahein Schild und las was dort stand es stand? Dort standBadgassenstrasse12 sie sagte ich bin sicher gut? Lynn sagte ich binsicher gut! Sie lief weiter und weiter und plötzlich sah sie einen Mannder Mann suchte irgendetwas und Lynn sagte wer kann das sein. Dannviel Lynn ein ah das ist der Mister Smith er schaute auf den Boden ob erspuren finden kann Lynn ging in die Nähe und fragte? "Lieber Herr wassuchen sie? Mister Smith drehte sich um und sagte du bist ja dasMädchen das mir das Kartenstück gestohlen hat! Lynn sagte in denGedanken (oh nein das habe ich wohl gemacht). Lynn rannte so schnellweg, weil Mister Smith rannte Lynn hinter her und rief?" Bleib stehen"Lynn schrie niemals! Mister Smith kam auch dort an und sah Lynn.Mister Smith rief Lynn bleib stehen! Lynn sagte nein! Mister Smithrannte so schnell er konnte. Als Lynn Mister Smith sah sagte Lynnohhhh nein ihr werdet mich nie einfangen!!!!!!!!!!!!! Lynn verschwand wieein Geist! Sie ging Weg wie ein Geist. Mister Smith regte sich so auf weilLynn wieder entkommen ist! Dann kam Mister Smith an einem Hotel anund sah einen Mann der Mann sagte wer will ein Auto? Mister Smithschrie ja ich will ein Auto! Mister Smith sagte haben sie ein aufgemotzten Ford Mustang? Der Herr vom Hotel sagte warten sie schnellich muss schauen ob ich einen habe! Der Herr kam nach 10 Minutenwieder zurück und sagte ja ich habe einen kommen sie mit und schauees an! Mister Smith sagte den nehme ich! Mister Smith sagte ja das istein cooles Auto. Er fuhr eine Runde und sagte das Auto ist so cool! DerHerr vom Hotel sagte oh ja ich habe ihnen das gesagt. Mister Smithmachte sich gerade auf den Weg um Lynn zu finden. Lynn war sehr weitvon Mister Smith! Lynn sah einen Laden sie ging und sagte ich willetwas trinken der Mann vom Geschäft sagte wir haben kein trinken wirhaben nur etwas Cola! Lynn schrie na gut gebt mir ein bisschen Cola.Der Herr sagte bringt ihr ein bisschen Cola schnell! Die Mitarbeitersagten sofort Chef. Lynn sagte danke vielmals, dass sie mir ein bisschenWasser geben. Der Chef sagte schon gut schon gut. Lynn trank das Colaaus und ging weiter. Mister Smith kam jetzt mit seinem aufgemotztenFord Mustang an den Geschäft an wo Lynn vorhin war. Lynn mussteschon wieder rennen und rennen weil Mister Smith ist jetzt schnell erhat einen Ford Mustang!!!!!! Darum muss Lynn schnell davon rennen.Lynn sagte:“ ich muss mich verstecken, wenn Mister Smith kommt,
  23. 23. 22muss ich raus gehen und ihn erschrecken“! Dann Crasht Mister Smithan einen Baum und dann hat er kein Auto mehr!" Jass das gibt Rache!"Da kam Mister Smith, Lynn kam raus und ging vor dem Auto undMister Smith fuhr an einem Baum an. BOOM. Dann ging Mister Smithwieder nach Hause und er sagte ich muss mich ausruhen. Er schliefetwa 9 Stunden aus. Dann stand er auf und sagte ah hat das gut getan.Mister Smith sagte der Schlaf hat gut getan. Dann sagte Mister Smithich habe einen guten Plan! Mister Smith freute sich so. Er sagte zuJacky komm mal her! Ich muss dir etwas sagen! Jack sagte:“ in denGedanken was will er mir bloss sagen“? Jack ging hin und sagte:“ wasist“? Mister Smith sagte:“ ich habe einen guten Plan wie wir Lynneinfangen können“! Jack sagte:“ sag in doch endlich“! Mister Smith fingan erzählen und erzählen nach 2 Stunden sagte Jack:"Ich finde den Plansehr gut fangen wir doch gleich an." Sie gingen zu Fuss weiter undweiter. Dann sahen sie einen roten Wald der Wald war sehr komisch!Man hatte Angst dort drin zu laufen in den komischen Wald. MisterSmith und Jack gingen in den Wald hinein. Dann etwa in der Mitte vomWald sahen sie jemanden und das war Lynn Shinfu sie hatte sich einschönes kleines Plätzchen ausgesucht, um sich aus zu ruhen. Sie war amschlafen! Mister Smith und der verrückte Papagei Gingen neben Lynnund erschraken sie! Lynn erschrak sich sehr. Sie wachte auf und rief:“Hilfe, Hilfe Mister Smith ist gekommen Hilfe“! Sie stand sehr schnell aufund rannte so schnell sie konnte. Mister Smith rannte ihr hinter nachsie war aber immer zu schnell für ihn.Lynn treibt auch viel mehr Sport als Mister Smith!!!! Darum war MisterSmith auch langsamer als Lynn. Mister Smith schwitzte nach etwa 10Minuten schon! Lynn rannte eine ganze Stunde dann fing sie einbisschen schwitzen. Lynn war einfach besser als Mister Smith.Mister Smith war verärgert, dass er immer so langsam war. MisterSmith machte sich auf den Weg um Lynn zu verfolgen. Aber Lynn warsehr weit von Mister Smith, Mister Smith hatte keine Chance Lynn zuhaben. Mister Smith war einfach sehr langsam. Er versuchte Dr. GilbertDémon anzurufen aber es hatte kein Netz. Mister Smith war sehraggressiv, dass es kein Netz hatte. Dann ging Mister Smith weiter undweiter und plötzlich sah er einen grossen Baum der war riesig. MisterSmith ging näher und näher und plötzlich sah er ein Frau und die Freiwar Lynn Shinfu. Mister Smith ging näher und näher und wollte Lynn
  24. 24. 23schnappen! Mister Smith packte Lynn. Aber das war nicht Lynn das warnur eine Puppe die wie Lynn aussah. Lynn hatte Mister Smith reingelegt. Mister Smith war schon wieder aggressiv. Lynn war schon langean einer Tankstelle. Lynn trank eine Tasse Kaffee, dass es ihr einbisschen besser geht. Lynn war sehr munter wo sie den Kaffeegetrunken hat. Lynn sagte der Kommissar kann mich nie mehr haben.Aber plötzlich kam Mister Smith an der Tankstelle an und Lynnversteckte sich unter einem Tisch. Mister Smith sagte:"Hat jemand einMädchen namens Lynn Shinfu gesehen?" Alle antworteten Neinniemand hat sie gesehen. Dann ging Mister Smith weiter! Lynn kamheraus und sagte danke vielmals, dass ihr mir geholfen hat. Dieanderen antworteten:" Schon gut." Lynn bedankte sich sehr bei ihnen.Dann ging Lynn weiter und weiter. Plötzlich sagte Lynn ich muss zuSmith gehen und mich Entschuldigen. Lynn ging zu Smith. Smith warzu hause. Lynn läutete, und Smith kam raus und sagte:"Was willst du?Ich will mich entschuldigen! Ich will deine Frau werden sagte Lynn zuSmith! Smith sagte in echt? Ja wirklich. Komm du bist ab jetzt an meineFrau. Ich möchte mit dir ins Bett gehen. Dann sagte Lynn komm gehenwir. sie gingen ins Bett........ und nach etwa 16 Minuten schliefen sie ein.Dann lag Lynn ganz nahe bei Mister Smith und schlief zusammen mitMister Smith. Jetzt ist es 8:00 Uhr. Mister Smith und Lynn standen aufund gingen Morgen essen. Lynn nahm eine Tasse Milch. Smith nahmeine Tasse Tee. Zu essen nahmen beide ein Stück Zopf mitNutella. Mister Smith sagte zu Lynn? Lynn ich liebe dich! Smith sagtezu Lynn ich muss dich etwas fragen! Lynn sagte was? Smith sagte liebstdu mich? Lynn sagte nach 2 Minuten Ja ich liebe dich sehr. Smith wurdesehr rot wie eine Tomate. Er war sehr, sehr rot. Smith sprach gar nichtmehr. Lynn sagte: "Was hast du denn?" Smith kam wieder auf sich undsagte:“ ach nichts“. Lynn ging mit Mister Smith wieder spazieren. Lynnsagte:“ komm gehen wir spazieren“? Smith sagte:“Ja komm gehen wirspazieren“. Sie gingen spaziere! Lynn wollte ein Kleid kaufen und Smithsagte:"Nein das ist zu teuer! Lynn war sehr traurig. Lynn sagte:“ zuSmith wenn du mein Mann bist, musst du mir das kaufen!“ Smithsagte:“ Ja aber ich habe kein Geld“. Lynn sagte:“ja nun Kaufs mir dochmit der Kreditkarte. Dann sagte:“ Lynn gehen:“ wir schlafen? Smithsagte:“ ja komm gehen wir schlafen. Dann schliefen sie und schliefen.Dann stand Lynn auf und nahm das Kartenstück mit und ging auf demZug der nach Luzern fuhr.
  25. 25. 24KAPITEL 5: DER SELTSAME EISBROCKENie stieg aus dem Zug und zum ersten Mal hatte sie Angst, weil siekannte sich nicht aus im Kanton Luzern weil, sie doch Luzernsehr gross und schön ist. Sie lief hin und her, sie schauten waszum Beispiel dort war. In dieser Umgebung sah sie kein Gras sondernder Boden war nur aus Stein. Als sie aus dem Bahnhof raus ging sah sieganz weit weg das Gras und die Berge.Sie lief weiter bis Sie nicht mehr konnte. Sie besorgte sich ein Velo mitihren Rest des Geldes, dann fuhr sie schnell mit dem Velo bis ihr aufeinmal die Karte ihr hinunter fiel, weil es sehr fest gewindet hat.Sie legte das Velo auf den Boden und wollte den Plan nehmen, aber danngeschah ein Unglück. Der Plan flog weg. Sie rannte so schnell wie siekonnte, aber der Wind blies schneller und immer schneller. Der Plan flogweg, sie versuchte hinterher zu rennen aber Lynn verlor den Plan ausden Augen. Sie suchte es überall, aber sie fand es einfach nicht.Plötzlich flog dieser Plan vor ihren Augen vorbei. Sie sagte: ,,“EinWunder ist geschehen! Sie war so froh und rannte dem Plan hinterherund fing es. Sie lief weiter. Sie lief bis zu ihrem Velo und fuhr weiter.Plötzlich rief jemanden ihren Namen: ,,“ Lynn! Sie schaute nach hinten,da war niemand. Dann stieg sie von dem Velo ab, weil da eine Tafel war.Dort stand Velo fahren verboten. Als sie abstieg berührte jemand ihreSchultern. Sie sah, es war Mr. Smith und der lustiger Papagei Jack. Sieversuchte schnell weg zu rennen. Sie rannte in den Wald. Lynn warschneller als Mr. Smith.Auf einmal stoppte ihr Atem, sie versteckte sich und beruhigte. Sie sahMr. Smith nicht mehr. Sie glaubte sie wäre ihm entkommen. Lynn warso müde, sie baute etwas zum schlafen im Gebüsch und machte einenruhigen Schlaf, bis einmal ein Reh an ihr rum schnupperte. Lynnerschrak und das Reh rannte weg. In diesem Augenblick hatte Lynn sehrviel Hunger. Sie könnten jetzt ein Meter langer Hamburger essen, abersie hatte momentan kein Geld mehr. Sie suchte im der schönen Waldessen. Mr. Smith und der Papagei Jack suchten immer noch nach dieserFrau. Jack beschimpfte Mr. Smith, weil er so langsam rannte.Mr. Smith sagte zur dem Papagei: ,,“Fang du doch diese schnelle Frau!Jack sagt: Ich kann das nicht ich bin nicht stark genug. Der Jack blufftesich und versuchte gut auszusehen. Du willst immer der besserer seinS
  26. 26. 25sagte: ,,“Mr. Smith zur den Jack. Jack antwortete natürlich: Halt dieSchnauze! Ich bin hübscher und besser als du und alle Frauen stehenauf mich und auf dich nicht. Jack lachte sich kaputt. Mr. Smith istgenervt und fragte sich die ganze Zeit: ,,“Wieso hab ich dich mitgenommen wieso? Der Papagei antwortete: ,,“Weil ich doch so hübsch binnicht wahr oder?Mr. Smith lief weiter und er hörte den Papagei nicht wie er meckerte. Erdachte wo könnte bloss diese hübsche Frau sein? Von weitem sieht eretwas, das sich bewegt. Es war jemand der hinter dem Gebüsche warund Mr. Smith sagte laut: Da liegt was Böses im Busch. Mr. Smith sassim einen Blätterhaufen und wollte sich beruhigen. Er war im demGedanken. Wie es früher war wo er noch ein Kind war.Plötzlich klingelte das Handy. Er wusste gar nicht, dass er es in seineHosentasche hatte. Er nahm ab und sagte: Hallo? wer ist da? Esantwortete leider niemand. Er war erschrocken, er schaute die Nummeran und versuchte sie zurück zu rufen, dabei sang sein verrückterPapagei. Diese Person nahm, aber nicht ab. Er ging in sein Polizeirevier.Er musste ein Kilometer laufen, um ins Polizeirevier an den Computerran zu kommen. Danach versuchte er mit dieser Nummer sein Handy zufinden aber, es ging nicht weil, es hatte bei dieser Person keinenEmpfang. Mr. Smith dachte nach. Diese Person könnte vielleicht ineinen Wald sein. Er ging in dem Wald. Er lief fast überall durch und dasah er was. Eine kaputte Telefonkabine. Aber komisch, wieso hattedieser Person kein Empfang? Wo hat dieser Person mich angerufen? Undvon wer weiss dieser Person meine Nummer? Wahrscheinlich war es einKumpel von mir. Wollte sicher mal ein Streich spielen .Der verrücktePapagei piekt immer an Mr. Smith, weil ihm langweilig war und erwollte mal mit Mr. Smith wieder diese Frau suchen. Andere Polizeisucht auch diese Frau und hatte überall in den Strassen Bilder von ihraufgeklebt. Darauf stand gesucht. Mr. Smith ging mit dem verrücktenPapageien durch die Stadt und wollte mal neue Polizei Sachen kaufen.Sie gingen mal in den Bahnhof sie schauten ob diese Frau dort ist. Ganzhinten auf der Treppe war eine verkleidete Frau. Neben ihr kriecht eineSchildkröte und hatte so ein Hunger. Lynn hatte ein bisschen Brot dabei,und gab dieser Schildkröte ein kleines Stück.Die Schildkröte freute sich und hat das in einer Sekunde gefressen. Lynnwar auch bisschen glücklich weil, sie liebt Tiere. Danach lief sie weiter.
  27. 27. 26Nach einer Stunde sah sie in dem Wald eine Waldhütte. Sie warbegeistert und wollte mal schauen ob die Tür offen ist. Lynn sagte: "Misst". Die Tür ist zu. Danach ging sie hinter die Waldhütteund fand was. Ein Schlüssel!!! Sie versuchte mit diesen Schlüssel dieseTür auf zu schliessen. Und dann. Die Tür ging auf. Sie ging hinein undes sah aus wie eine Wohnung. Eine Küche, Badezimmer, Schlafzimmer,Wohnungszimmer alles komplett neu eingerichtet. Sie wusste nicht obhier schon jemand wohnt, aber egal hauptsächlich hier kann sieschlafen. Aber etwas ärgerte sie, und das ist weil es hier kein Lichthatte. In der Küche hatte es ein Tür die zum Kellerführte dort sah sieKerzen und zwei Taschenlampen. Danach klopfte jemand an der Türund schreite: Auf machen! Lynn hatte die Tür abgeschlossen und hatteAngst wer das sein könnte. Sie versteckte sich unter dem Bett.Diese Person hat die Tür aufgekriegt mit einem Baumstamm. DiesePerson schreite laut: Wo bist du? Komm heraus ich weiss, dass du hierbist. Sie sah, dass die Person ein Mann war. Der Mann kam insSchlafzimmer, Lynn atmete laut und man hörte sie. Sie fing an zuweinen. Der Mann schaute unter dem Bett nach. Da bist du ja sagt derMann. Lynn versuchte aus dem Bett schnell weg zu rennen aber sie warnicht schnell genug und der Mann konnte sie fangen. Sie sagte: ,,“Lassensie mich los! Der Mann hat ihr weh getan und nahm sie in die Küchedabei konnte sich Lynn befreien und sie ist geflüchtet. Der Mann wollteihr hinter her rennen, aber Lynn war schneller als er und sieverschwand. Langsam versteckte sie sich im einen Gebüsch undberuhigte sich. Langsam kam Mr. Smith mit seinen verrückten PapageiJack. Dann sah Mr. Smith, dass im Gebüsch sich etwas bewegt, er sahnach. Diese Frau war dort und Mr. Smith versteckte sich. Lynn hat ihngehört und gesehen. Sie wusste, dass Mr. Smith sich versteckt hat undsie versuchte weg zu rennen. Sie kriecht langsam aus dem Gebüsch undrannte schnell weg. Mr. Smith rannte ihr nach und er konnte sie fastschnappen, doch sie wehrte sich und sprang über eine Brücke rüber.Diese Brücke war nur ein toter Baumstamm und sie wäre fast insWasser gestürzt. Mr. Smith hatte Angst über die Brücke rüber zu gehen.Neben der Brücke hatte es ein Seil und er versuchte mit dem Seil rüberzu kommen. Er hatte es geschafft, aber er hat sich ein bisschen verletzt,weil er nicht auf den Boden kam sondern er sich mit dem Seil in denStein hinein schwang.
  28. 28. 27Er sagte:“ Egal ich muss weiter machen. Wo ist sie? Er kletterterüber und sah nichts mehr von dieser Frau, ausser jemand verstecktesich hinter einen Stein. Er sah nach und es war ein Wildschwein. Esrannte gar nicht weg sondert es schaute Mr. Smith verwirrend an. Mr.Smith rannte weg. Das Wildschwein rannte ihm hinter nach. Erversuchte sich zu verstecken oder auf einen Gegenstand drauf zu stehenwo das Wildschwein nicht rauf kommen kann um mich zu beissen. Mr.Smith hat was gefunden. Ein toter Baumstamm der gross ist und erglaubt, dass das Wildschwein nicht drauf kommen kann. Mr. Smithversuchte rauf zu gehen und er schaffte es fast nicht. Er sah, dass dasWildschwein fast bei ihm war. Er versuchte die ganze Zeit rauf zukommen aber dann hat er es geschafft. Das Wildschwein wollte auf demBaumstamm, aber schafft es nicht. Mr. Smith machte eine Pause undschaute wie das Wildschwein auf dem Baumstamm klettern wollte. Mr.Smith sagte: Haha jetzt hast du mich nicht. 15 Minuten später gingdas böse Wildschwein weg.Mr. Smith lief weiter aber dann ist ihm etwas aufgefallen. Wo ist Jack?Mr. Smith hörte dann: Nana? Es war Jack. Er sagte: Ich hab dichbeobachtet. Er lachte. Wie du weg gerannt bist von dem WildschweinHahaha. Mr. Smith war so genervt, dass er sagte: Du bist der dümmstePapagei den ich je gehabt habe. Jack war verletzt. Er flog weg und Mr.Smith war auch ein bisschen traurig und dachte: Wieso hab ich das ihmgesagt? Er rief so laut: Jack wo bist du? Jack antwortete leise: Hier! Erkam zurück und sagte ich hab nur Spass gemacht. Boa, du hast mirAngst eingejagt sagte Mr. Smith. Sie liefen weiter und hatten Hunger.Sie gingen an einen Laden der hiess Aldi. Sie sahen, dass es vieleSchokolade gibt und der Papagei Jack liebt Schokolade. Sie kaufen fünfPackungen Schokolade und ein Getränk, womit man den Durst nichtmehr hat, Wasser. Sie gingen in die Stadt Luzern und spazierten überdie Kappellbrücke. Mr. Smith dachte nach wo Lynn sein könnte.Vielleicht könnte sie auf den Bergen sein, Pilatus oder Rigi. Die Bergesind so schön. Sagte Mr. Smith. Ach du meine Güte. Wir haben es vollvergessen, dass wir diesen Kartenstücke sammeln müssen und zwarschneller als Lynn. Sie machten auf die Suche nach dem Kartenstück.Sie gingen auf den Berg und schauten sich mal um. Sie sahen eineHöhle. Mr. Smith sagte zur Jack: Kannst du mal rein schauen? Ja das
  29. 29. 28mache ich sagte Jack. Er ging rein und er zitterte ein bisschen weil manja nie was einen erwartet weiss. Er sah was.Ein Kartenstück aber es war im Eis eingefroren. Jack ruft laut Smithkomm hier ich hab was gefunden. Mr. Smith ging in dieser Höhle hinein.Er dachte nur: Vielleicht stürzt alles hinein und wir sterben. Jackantwortete nur man bist du ein Volltrottel. Sie sahen eine Kartevielleicht könnte das fünfte Kartenstück sein. Sie wollten diesesKartenstück von diesem blöden Eis weg schmelzen aber sie wusstennicht wie. Sie versuchten dieses Eis mit der Kartenstück nach raus zubringen aber es war zu schwer. Plötzlich erinnerte Mr. Smith etwas, dassfrüher die Menschen die schweren Sachen mit Holzstücken es geschaffthaben. Dann gingen Mr. Smith und der Jack draussen und sammeltenfier kleine Holstücke. Sie hatten es und gingen sofort hinein undversuchten dieses Eis zu tragen und sie haben es geschafft. Sie habendas Eis hinaus gebracht und versuchen es zu verschmelzen. Es gingnicht und sie dachten nach. Jack hatte eine tolle Idee, sie versuchten esmit ins Revier zu nehmen und neben einen Heizung zu stellen.Sie versuchten den Eismocken zu tragen durch eine Treppe zu gehen.Dann hatten Jack eine tolle Idee nämlich das Eis hinunter zu werfen.Und schauen ob es kaputt geht. Mr. Smith schmiss den Eismockenrunter aber es ging nicht kaputt. Sie liefen hinunter und trugen es insRevier und legten es unter eine Heizung. Dann gingen sie wieder weg.Zwei Stunden später schaute Mr. Smith noch ob das Eis geschmolzen ist.Er ging hin und war genervt. Dieses Eis hat nicht mal den Boden feuchtgemacht. Was soll er tun? Vielleicht ist es nicht einmal ein Eis sondernein andere Qualität.Mr. Smith ruft Jack und fragte was los sein könnte. Jack wusste esnicht. Plötzlich fiel Mr. Smith etwas ein vielleicht weiss es ja Lynn.Langsam suchten Jack und Mr. Smith diese Frau. Sie suchten im Wald,Shopping-Center und in der Stadt. Langsam wurde es Jack langweiligimmer zu suchen. Er wollte lieber ein Spiel spielen und etwas bastelnwie ein kleines Kind. Ins Schwimmbad gehen und noch Velo fahren,einfach nur Spass haben mit Mr. Smith. Jack hat Mr. Smith geärgertund sagte: " Ich will nicht mehr und kann nicht mehr suchen. Langsamwollte Mr. Smith auch nicht mehr, er wollte eine Pause machen und sicheinfach mal entspannen. Es war dunkel und schon so spät. Mr. Smith
  30. 30. 29und der verrückte Papagei gingen nach Hause und wollten schlafen.Jack fragte ob er mit Mr. Smith schlafen kann weil er Angst hat. Ersagte: "Ja sicher. Und er lächelte fröhlich.Dann machte Mr. Smith das Fenster auf weil es stickig war. Langsamhatte Mr. Smith Hunger und Jack natürlich auch. Sie schauten nachdem Kühlschrank und es hatte nur:" Ein verfaultes Sandwich und zweiKarotten die noch essbar waren. Sie assen das. Das alles hat nur 15Minuten gedauert, und nach der Esse sind sie wieder ins Bett gegangenund schliefen ein. Es war drei Uhr Morgens und jemand klopfte an derTür. Jack hörte es genau, dass jemand geklopft hat und er piekt Mr.Smith damit er aufsteht. Er wachte nicht auf sondern er sagte nur:" Ichwill schlafen! Dann ging der tapfere Jack. Er ging zu den Fenstern undschaute nach. Es war nicht nur eine Person sondern fier. Dasüberraschte den verrückten Papagei. Die hatten alle eine komischeMütze an, so, dass man das Gesicht nicht sieht. Blödsinn sagte Jack. Daerinnert sich, dass noch ein Fenster offen war. Er flog so schnell wie erkonnte zu den Fenster und schaute nach, ob jemand vielleicht hineingekommen war. Es war niemand da. Vielleicht sind die in den Gartenund wollen den Balkontür knacken.Verwirrend schlich Jack ans Fenster hinaus, plötzlich wollte einer aufdas Fenster hochklettern. Jack versuchte so schnell wie möglich denBurschen weg zu Jagen. Aber dann fiel der Bursche runter. Jack floghinunter und schaute ob er schwer verletzt war. Er war bewusstlos unddann flog er so schnell wie er konnte zu Mr. Smith. Er piekst ihn undschreite laut:" Steh auf! Steh auf! Er wachte auf und sass auf dem Bett.Er fragte:" Was ist los? Jack hatte voller Angst gesagt:" Jemand ist daund will uns haben. Er sprang und versuchte diesen Dieb zu fangen.Leider war er noch müde und wollte noch ein bisschen schlafen gehen.Er gähnte die ganze Zeit. Jack sagte: Was zum Teufel machst du? Dusolltest nicht ein schlafen! Mr. Smith war ängstlich. Plötzlich kam eineFrau auf ihm zu. Sie hatte eine Spraydose und versuchte Mr. Smith undden verrückten Papagei zu ersticken. Dann fielen Mr. Smith und Jackins Schlafen ein. Als sie aufwachten warn sie in einen Keller. Dort wares dunkel. Sie sahen nichts ausser einem kleinen Licht. Mr. Smith wolltemal nach schauen. Es war nur ein kleines Loch wo zu einem Waldhinführte. Es war warm und die Vögel quietschten wie noch nie.
  31. 31. 30Plötzlich sah er was, aber er wusste nicht was das ist ausser, dass es einkleine Tür war auf dem Boden. Dort war auch ein Handgriff. Er zog esnach oben und es ging auf. Als er es sah war nur Wasser. Und dannplötzlich war Mr. Smith komisch. Er zog sich aus und sprang mit vollerErnst ins kalte Wasser und dann war Jack in voller Panik. Dannnämlich kann jemand in dem Keller und wollte Jack suchen. Aber Jackhat sich versteckt und sie konnte ihn nicht finden. Sie schreite die ganzeZeit:" Wo seid ihr? Wie zum Teufel ist der Boden offen? Wer hat dasgeöffnet? Sie ging weg und fluchte di ganze Zeit und Jack lachte nochdazu. Auf einmal klopfte jemand. Es war der beste Kumpel von Mr.Smith. Mr. Smith klopfte dort wo das dieses Loch war Jack ging dort hinund hörte zu was Mr. Smith erzählt. Er erzählte nämlich:" Geh auf dieSeite ich will diese Wand kaputt schlagen mit einen Stamm. Nach dreiMinuten gingen dieser Wand kaputt und Mr. Smith und Jack wolltenfliehen. Mr. Smith hatte kalt weil, er nass war. Plötzlich kam diese Frauund lief denen hinter her. Mr. Smith war fast nackt und ihm war es sehrpeinlich in dem Wald zu gehen. Mit der Zeit verlor diese Frau sie. Mr.Smith und der Jack hatten sich im Wald versteckt. Mr. Smith zitterteund sagte zu Jack:"´Weisst du was machen wir eine Pause und gehen insMuseum im Schloss Heidegger. Aber als erstes muss ich neue Kleiderfinden. Sie gingen in den Stadt und kauften neue Kleider. Nach demEinkauf gingen sie in das Museum. Sie gingen dort und schauten sichdie Sachen an. Es waren sehr alte Sachen und das gefiel Mr. Smithsehr. Sie blieben dort etwa drei Stunden. Es ist schon sehr dunkel undkalt. Mr. Smith Haare waren immer noch nass.Jack frage:" Wie bist du raus gekommen? Ich bin ja runter getaucht unddann habe ich eine Treppe gefunden die zu einen Tür hinführt abernatürlich war das nicht mehr im Wasser weil, sonst hätte ich keine Luftmehr gehabt sagte Mr. Smith leise. Langsam gingen sie auf denHeimweg um zu schlafen gehen. Sie waren sehr müde Jack konnte nichtmehr fliegen sonder Mr. Smith musste ihm tragen weil, er schoneingeschlafen war. Er kam ins Haus und hatte Hunger. Er schaute undder Kühlschrank er war leer. Er musste leider mit den leeren Magen insBett. Er konnte nicht einschlafen weil, sein Magen knurrte so laut alswär ein Hund am bellen. Plötzlich war es hell und jemand war amkochen und das war der nette Jack. Wieso kochst du? fragte:"Mr. Smith.Ja ich konnte nicht schlafen weil dein Magen die ganze Zeit geknurrt
  32. 32. 31hat. Dann hab ich noch etwas gekauft. Mr. Smith bedankte sich. Undvon wo hast du das Geld? fragte Mr. Smith ängstlich. Jack antwortete:"Keine Angst ich hab es in der Küche gefunden weisst du dort wenn wirunser Geld sparen wenn es kein Essen mehr hat. Dann plötzlich erinnertsich Mr. Smith, dass er noch Geld hatte. Nach drei Minuten war dasEssen fertig und es gab feines Chögelipastete von Jack.Sie assen das und machten auf einmal mmmmhh. Langsam gab es keinChögelipastete mehr und sie wollten einfach mehr. Mr. Smith und Jackhatten immer noch Hunger und sie assen noch Chätzlistreckli undChatzezungen. Nach dem Essen gingen sie Fernseher schauten einenFilm der um die Polizei handelte der sucht die Mörderin von einer Katze.Auf einmal ging das Licht aus dem Fernseher und alles was mit Stromzu tun hat. Sie rufen mit dem Handy von Jack den Elektriker und sienahmen ab. Nach 15 Minuten kam er und wunderte sich weil er sah,dass bei einen Kabel durchgeschnitten war. Er sagte:" Es könnte sein,dass es jemand war oder vielleicht ein Tier es gefressen hat. Er denkt,dass es jemand mit der Schere geschnitten hat. Mr. Smith und Jackwunderten sich. Es war niemand in unseren Haus oder jemand isteingebrochen. Ein Dieb sagte Jack laut. Der Elektriker ging weg undverabschiedet sich. Sie sassen in der Stube und machte sich bequem.Plötzlich schliefen sie ein und kamen in einen Keller. Dann kam eineFrau und fragte: Wo steckt es? Also lassen sie uns los! Niemals im Lebenlass ich dich los und sag wo die Karte steckt sonst wirst du aufgehängt!Sagte diese Frau. Sie nahm die Maske ab und es war Lynn. Du! Wowaren die 5 Kartestück? Sag es! Mr. Smith antwortete: Ich hab esgewusst! Antwortete Jack und Mir. Smith.Sag mir endlich wo diese Karte steckt sonst seid ihr beide in zehnMinuten tot! Mr. Smith sagte wo es steckte. Er sagte:” es liegt in meinemHaus unter den Bett. Mit voller Schwung sprang sie aus der Tür undging nach Hause zur Mr. Smith. Jack fragte:” Wieso hast du gelogen?Weil, ich mich befreit habe und jetzt können wir fliehen. Jack freute sichwie noch nie. Wie hast du dich befreit? Fragte Jack. Ich hab hinten immeinem Hosentasche ein Sackmesser gefunden. Sagte Mr. Smith undlachte. So dumm kann Lynn sein und dabei lachte er. Als sie raus gingenmachten sie sich auf dem Weg nach Lynn zu suchen. Es war sehrdunkel. Sie wussten gar nicht wo sie waren, sie liefen irgendwo durch
  33. 33. 32und suchten nach ihr. Sie glaubten sie währen auf dem richtigen Wegweil, jemand dort war mit einen Taschenlampe. Es war Lynn und siewusste, dass jemand hinter ihr war. Und sie rannte weg. Jack flog ihrhinterher und pfeift damit. Lynn hat eine Höhle entdeckt und ginghinein. Sie wartete bis sie verschwunden sind. Lynn war sehr müde undwollte mal schlafen. Es war ungefähr 22:38 Uhr. Nächsten Tag wachtesie auf und dann plötzlich lag Mr. Smith neben ihr und sagte:” Hallo!Lynn rannte schnell weg und flüchtete aus dem Gebiet. Mr. Smithrannte ihr hinterher und wollte sie einfangen. Sie kam in die Stadthinein und da kam gerade ein Bus und sie stieg hinein. Mir. Smith hatden Bus verpasst. Misst sagte er. Lynn sitzt in der hintersten Reihe undzeigte eine lustige Grimasse zur Mr. Smith. Am Schluss kam sie mit demBus zur der zwei anderen Stationen. Nach dem Aussteigen wollte siezur Mr. Smiths Revier. Sie ging dort hin und sah, dass die Tür nichtverschlossen war. Es war auch niemand dort.Sie ging einfach hinein und schaute sich um. Plötzlich stand sie nebender Heizung was sie immer wollte. Das fünfte Kartenstück. Es wareinfach ein Wunder für sie aber, sie sah, dass es nass ist und der Bodenwar schwarz. Komisch sagte sie aber egal sie hat das fünfte Kartenstück.Dann kam jemand hinein und es war schon wieder Mr. Smith. Lynn hatsich versteckt und Mr. Smith wollte nach den fünften Kartestücknachschauen dann sah er, dass es weg war. Er rastete aus. Undschreite:” NEIN!! Lynn hatte Angst und versuchte raus zu schleichen.Als sie an der Tür kam sah Mr. Smith und sie rannte weg. Na warte bisich deine Finger kriege. Sagte Mr. Smith. Lynn rannte so schnell wie sienoch konnte zum Bahnhof und wollte ein Zug schnappen. Plötzlich warbei Gleis eins ein Zug der bis Zürich geht. Sie versuchte mit voller Mutdieser Zug zu schnappen und sie kam hinein Mr. Smith versuchte diesenZug anzuhalten, aber dann machte der Chef diese Tür zum Glück offen.Lynn versuchte sich in den Zug zu verstecken unter einen Sitz. Mr.Smith lief vorbei und hatte sie nicht gesehen.
  34. 34. 33KAPITEL 6: DER HERAUSRAGENDE LIEBESFILManz verschwitzt kommt Lynn in Zürich an. Lynn rannte aus demZug. Sie denkt sich: „Schnell, schnell ich muss weiter holt michMr. Smith und der verrückte Papagei noch ein.“ Sie macht einekurze verschnauf Pause und rannte so schnell sie konnte weiter.Mister Smith und Jack sind Lynn auf der Spur aber, dann passierte esauf einmal sie sahen Lynn nicht mehr und Jack sagt verzweifelt: „SoSmith jetzt hast du Lynn aus den Augen verloren.“ „Du bist so einIdiot!“ Smith antwortete nicht. Nach dem Streit rannten sie an demZürich Zoo vorbei. Lynn war schon vor 2 Minuten dort vorbei gerannt.Lynn machte eine Pause, sie setzte sich hin und dankte über denWunschbaum nach sie schleif dabei ein und hörte keinen Mugs. Mr.Smith rannte an Lynn vorbei und bemerkte es nicht, hingegen derPapagei merkte es und er wollte es Smith sagen aber Smith sagte nur:„Halt deinen Rand.“ Darauf Jack: „Nein da ist...“ „Nein Jack ich willnichts von dir hören!“ Jack brüllte: „Da ist Lynn!“ Dann wachte Lynn aufund Smith wollte sie packen, Lynn schlägt zu. Es gab eine Schlägereiund Jack riss Lynn an den Haaren, das vergeblich. Als Lynn einenharten Schlag getroffen hat, viel Smith hin und Jack nahm sie mit.Nach etwa 5 Minuten wachte Smith wieder auf suchte nach Jack, fandihn leider nicht und ging traurig weiter. Aber er gab die Suche nicht aufund rannte wie der Blitz davon. Lynn hingegen dachte nicht, dass MisterSmith sie noch verfolgen würde und blieb stehen. Nach kurzer Zeitentdeckte Mr. Smith Lynn und wollte sie festnehmen, Smith erwischteeine andere Frau und nahm sie fest die Frau hingegen schrie energischherum. Mr. Smith entschuldigte sich höflich bei der Frau und gingweiter, die Frau sagte zu den anderen Frauen: „Dieser Mann spinnt ja.“Lynn und Jack sind fast an dem zweit höchsten Berg angelangt. Mr.Smith ist ihnen dicht auf den Versen. Lynn merkte es nicht und bliebstehen, Smith hat Lynn gepackt, Lynn werte sich als ob es um ihr lebenginge und es gab einen Kampf Mr. Smith wehrte ein paar Schläge gutab, ein paar hingegen nicht, Jack mischte sich in dem Kampf ein undriss Lynn an den Haaren, das vergeben. Smith packte Jack so schnell erkonnte und versteckte sich hinter einem Busch, Lynn bekam davonnichts mit. Lynn hörte das flattern von Jacks Flügeln und kehrte sichum. Smith merkte es und schlug Lynn mit dem Fuss ins Gesicht, LynnG
  35. 35. 34fiel um und Smith und Jack alarmierte seine Kollegen, dass er LynnShinfu hat, Lynn tat aber nur so, dass sie den Schlag ins Gesichtbekommen hätte, sie schlich leise davon. Er wartete bis die Polizei kam,als sie da waren war Lynn schon weg. Die Polizei hielt Smith als Idiotwie Jack gesagt hat. Mr. Smith war sehr traurig darüber.Lynn kommt in wenigen Minuten auf dem Uetliberg an. Smith liesden Kopf hängen. Jack schaute auf den Uetliberg und entdeckte Lynndarauf. Jack flog alleine zum Uetliberg hinauf. Smith rannte im nichthinterher, er lief traurig weiter. Als Jack auf dem Uetlibergangekommen ist, erblickte sofort Lynn, Jack kann leider nichts machen.Er spionierte ihr einfach nur nach. Als Lynn mit ihrem Handy jemandenanrief hörte Jack alles mit. Lynn sagte: „Hey ich habe das 5.Kartenstück jetzt muss ich nur noch das 6. Karten Stück finden dann,können wir weiter und der Kommissar habe ich ab geschüttelt“ „ gut “,sagte ihr Kollege. Jack hörte alles mit was Lynn gesagt hatte. Jack flogzu Smith um ihm alles zu sagen und flog wie der Blitz zu Smith um ihmalles zu sagen.Smith machte sich auf den Weg zum Uetliberg. Als er Lynnentdeckte, folgte er ihr leise. Lynn fuhr mit dem Bähnchen wieder runterund Smith folgte ihr bis die beiden unten waren. Lynn blickte zurückund sah Smith nicht sie denkt sich: „Wo ist er nur hin?“ Sie lief erstauntweiter und klopfte sich auf die Schulter und sagte dabei: „Super Lynnjetzt musst du nur noch das 6. Kartenstück finden, dann geht es weiterzu den anderen Karten Stücke.“Smith und Jack folgten ihr bis Smith sie einmal aus den Augen verlor.Sie fanden sie aber nach einer Weile wieder und alles ist wieder imgrünen Bereich.Als der Papagei Jack ein Eis wollte, kam es wieder zu einem Streit.„Ich will ein Eis“, sagte Jack. Smith darauf: „Nein, sonst verlieren wirLynn!“ „Ja und“, sagte Jack. Smith rief energisch. „ Ich geh jetzt und dukannst selber schauen wie du zu Recht kommst.“ Smith machte daskeinen Spass so mit seinem Papagei zu reden aber er musste es sagen,dass er endlich auf hörte so zu stürmen.Smith zog alleine weiter und lies Jack dort stehen. Smith hat natürlichLynn wieder aus den Augen verloren, Smith gibt niemals auf und lief
  36. 36. 35weiter. Smith wurde das ganze rennen zu blöde und mietete sich einFahrrad um Lynn schneller zu erwischen. Als Smith mit dem Velo,Lynn hinterher fuhr sagte sich: „ Es tut mir leid Jack, dass ich mit dir sohart umgegangen bin und ich hoffe, dass du mir nicht böse bist.“ Erschlug sich auf den Kopf und sagte sich: „Nächstes Mal wen ich mich mitJack streiten dann bleibst du bei ihm und gehst nicht weg.“ Smithdachte nicht länger nach und fuhr weiter bis er Lynn in Sicht hatte. Alser Lynn fast hatte sah er wie Lynn ins Shopping-Center geht „das kannnicht sein eine Bösewichtin die Shoppen geht, kann das sein?“ Er wollteins Shopping-Center gehen aber eine Frau hielt ihn zurück. Sie sagte:„Das ist nichts für Männern nur für Frauen!“ Smith ging in einenanderen Laden und kaufte sich Frauen Klamotten, eine Perücke undSchminke und ging sich umziehen. Als er fertig war ging wieder zu demFrauenladen und ging ohne Problem hinein. Die Frau rief: „GutenTag, kann ich ihnen behilflich sein?“ „Nein, danke“, sagte Smith mithoher Stimme. Er suchte nach Lynn und fand sie in der Umkleidekabineund wollte hinein aber eine Frau hielte ihn zurück. „Da ist schon jemanddrinnen Misses.“ Smith ging die Kleider anschauen und beobachteteLynn aufmerksam. Als der Laden langsam schliesst musst Smithheraus, „wo ist Lynn?“ Er sah Lynn wie sie eilend davon lief. Er ging ihrnach, bis er endlich sie gut sehen konnte. Er sagte sich: „Soll ich sieschnappen?“ „Ja, Nein“ Als er an Engel und Teufel dachte erschienen inGedanken von Smith einen Engel und einen Teufel der Engel sagte:„Nein schnapp sie nicht sie ist sehr flink.“ Der Teufel sagte: „Ja pack siesonst wirst du sie nie einfangen.“ Er dachte ob er an dem Engel folgensoll oder an dem Teufel. Bis er sich endlich entschieden hat sagte erschlussendlich: „ Ich folgte dem Engel und dabei bleibt es.“ Er packte siealso nicht. Er blieb lieber in ihrer Nähe und beobachtet sie weiter.Als beide erschöpft waren ging Lynn ein Hotel suchen als sie eins inHöngg (an der Limmat) gefunden hat ging ihr Smith nach. Er hatte sichdie Nummer 12 gemietet und Lynn die Nummer 24. Als beide müdewaren gingen sie schlafen. Am nächsten Morgen als beide müdeerwachten und gingen erst mal duschen. Als Lynn am Frühstücken istass Smith seinem Zimmer, dass er unerkannt blieb. Als Lynn fertig warging sie in ihr Zimmer hoch und ging an ihren Computer mit ihrenFreunden Chatten. Als Lynn am faulenzend vor dem Fernseher war undschaute sich ein liebes Film an und heulte dabei und ass Popcorn. Smith
  37. 37. 36beobachtete Lynn und dachte. „Das soll eine Bösewichtin sein!“ AlsSmith fast über vier Stunden in ihre Wohnung hinein war der Film sotraurig, dass Smith am heulen war und dachte dabei an Jack der „armeJack“, dachte er. Als Lynn mal auf die Toilette musste, schwang sichSmith vom Fenster in die Wohnung und schaute was Lynn am Computergemacht hatte. Er fand aber nichts was er gebrauchen könnte und gingwieder raus. Lynn war mittlerweile wieder da und schaute den Filmweiter. Als er nach zwei weiteren Stunden der Film fertig war es bereit19:15 Uhr. Lynn ging in den Pool um sich zu entspannen. Smith konntedas nicht sonst sah ihn Lynn. Er ging in sein Zimmer und sah sichweitere Liebesfilme an. Er heulte dabei viel mehr als Lynn. Als Lynnwieder in ihr Zimmer ging sah sie, dass die Liebesfilme weg waren. Wernimmt mir meine Filme der soll dafür Büsen. Sie ging wütend ins Bett.Smith weinte immer noch und schaute schon den sechsten Film, dannging er insBett. Und am nächsten Tag, ging Lynn Shoppen und Smith freute sich nichtdarüber und er musste wieder mit. Als Lynn einen Schuhladen sah gingsie voller Freude hinein. Smith ging auch hinein und eine Frau ging zuihm und fragte ihn: „Kann ich ihnen behilflich sein?“ „Nein, ich schauenur ein bisschen für meine Frau.“ Smith hatte eigentlich gar keine Frauaber er sagte es weil er sonst nicht hinein durfte. Er suchte nach Lynn,als Lynn gerade an einem Schuh probieren war. Aber warum kleideteSmith sich nicht anders? Gute Frage. Smith merkte es viel zu spät. Oh,nein sagte Smith das ist nicht gut. Und da fingen sie an zu kämpfen. DieVerkäuferin fand das nicht gut und holte die Sekurität und warf diebeiden heraus. Lynn sagte: „Nur wegen dir darf ich nicht mehr herein!“Lynn rannte weg. Smith ihr aber nicht hinterher er vermisste Jacksosehr, dass er nur noch an Jack dachte und sass sich in das Café unddachte nach, wo Jack sein könnte.Jack war in dem Moment gerade in Affoltern ein ziemliches Stück wegvon Smith. Smith dachte nun: „Wen Jack nur hier wäre, dann wär allesanders und ich hätte Lynn schon längst eingeholt, ach Jack wenn duwüstest, dann würdest du mir wahrscheinlich den Kopf umdrehen.Smith wusste nicht, dass Jack unterwegs ist um Smith zu helfen. Jackwusste zwar nicht wo Smith war aber er suchte einfach und ging an demGeruch nach bis er in Höngg war ging er zuerst an die Limmat um sich
  38. 38. 37zu entspannen. Die Leute schauten nicht komisch, sie grüssten Jacksogar. Weil Smith und Jack überall bekannt. Als Jack fertig war machteer sich auf die Suche nach Smith. Smith trank den Kaffe fertig und gingins Hotel zurück um sich hinzulegen. Smith wollte sich auf die suchenach dem 7. Karten Stück, er hatte erstens das Karten Stück nicht undwar dafür viel zu müde dafür. Lynn ging weiter Schoppen und kauftesich viele Sachen. Als sie wieder im Hotel angelangt war schaute sie sichalle Sachen an die sie sich gekauft hatte. Sie zog die neuen Klamotten anund putzte sich raus und ging in eine Disco. Die Disco war unten imHotel, es war ein Feiertag. Smith wusste davon nichts und konnte nichtschlafen. Jack hörte die laute Musik und ging dort hin. Als der dort warsah er Lynn sofort und ging an die Rezeption und fragte nach Smith. Siesagten: „Er hat das Zimmer Nummer 12. Jack ging und klopfte an dieTüre. „Dog, dog, dog.“ Smith machte langsam die Türe auf und als erJack sah sagte er. „Das kann nur ein Traum sein.“ „Nein, ich binwirklich hier.“ Smith freute sich und lies Jack hinein. Smith nahm esnatürlich wunder wie er hier her gekommen ist. Jack erzählte Smithalles und sogar, dass Lynn in der Disco ist. Smith und Jack gingen insBett und Lynn tanzte weiter. Nach dem tanzen ging Lynn auf die suchenach dem Karten Stück. Sie schaute auf dem 5. Stück nach undbemerkten plötzlich das es ganz einfach ist und ging hinter den grossenBaum der auf der Karte war und schaute sich dort um. Auf einmal sahsie auf dem Baum ein Rotes Kreutz und riss ein Stück Rinde vom Baumab und sieh da, da ist das 6. Kartenstück.Am nächsten Morgen gingen Smith und Jack sehr früh essen. Lynnverschlief sich und stand erst um 13:30 auf und Smith und Jack machtensich einen schönen Tag. Sie assen ein Eis und gingen Einkaufen undSmith kaufte Jack ein Detektivmantel und Jack kaufte Smith eine NeueLupe, weil seine alte kaputt gegangen ist. Die beiden freuten sich riesigüber das Geschenk und bedankten sich höflich beieinander. Als derschöne Tag langsam ein Ende nahm liefen sie ins Hotel und lagen sichschlafen. Smith und Jack dachten in diesem Moment nicht gerade anLynn. Smith sagte: „Jack ich lasse dich nie mehr alleine.“ „Ich dich auchnicht Smith“, sagte Jack. „Dieser Tag werde ich nie mehr vergessen derwar so toll.“ „Ja, das kannst du laut sagen.“ Sie gingen ins Bett undredeten über Lynn:“ Wie es mit ihr weiter gehen?“
  39. 39. 38Sie schwiegen und lagen sich schlafen. Lynn lag sich voller freude auchschlafen und dachte nach an welchem Tage sie abreisen sollte. Sie fandnach langer Zeit keine Lösung und lag sich schlafen.Als Smith und Jack am nächsten Tag essen gingen fanden sie esmerkwürdig weil Lynn nicht da war. Sie ging sich dortein Hotel suchen und wartete bis es Nacht wurde und zog dann weiter.Smith und Jack waren den ganzen Tag Zuhause am nachdenken. Smithdachte schon an das schlimmste, dass Lynn auf der Suche nach demKarten Stück ist. Aber sie hat es ja schon gefunden. Smith und Jackfragten an der Rezeption nach Lynn Shinfu. Sie sagte: „Sie ist am frühenMorgen weg gegangen.“ Smith und Jack waren sehr verärgert weil sienun weg war. „Lynn ist sicher schon über alle Berge“, sagte Jack. „Dasschaffen wir schon“, sagte Smith. Als sie mit dem Gespräch fertig warengingen sie Lynn suchen. Als dann plötzlich Smiths Handy klingelte warDr. Gilbert Démon an. Er sagte: „Habt ihr Lynn Shinfu schon?“ Smithdarauf: „Nein leider noch nicht“ Dr. Gilbert Démon darauf: „Das ist nichtso gut, weil wenn Lynn das Sechste Karten Stück hat ist alles verloren.“„Nein, irgendetwas kann man immer tun“, sagte Smith der nicht soschnell aufgibt (So mindestens wenn Jack dabei ist sonst gibt er oft auf)Als Smith und Dr. Gilbert Démon sich verabschiedeten gingen Smithund Jack weiter auf die Suche nach Lynn Shinfu. Lynn war nicht so weitweg wie sie dachten. Als Lynn plötzlich Smith und der Papagei erblickteging sie vor lauter Schreck in ein naheliegenden Laden und kaufte sichalte Kleider und ein geh Stock um wie eine alte Dame aus zu sehen. Siezog sich um und ging wieder auf die Strasse und konnte unerkannt anSmith und Jack vorbei gehen. Aber es ging alles in die Hosen. Als Lynnan einem älteren Mann vorbei lief sagte: „Aha hübsche Dame wollen wireinen Kaffee schlürfen“, sagte er sehr freundlich Lynn sagte: „Nein.“„Nun kommen sie schon seien sie nicht so schüchtern“, sagte er wieder.„Nein ich möchte nicht“, sagte Lynn ärgerlich. Der Mann wollte aberunbedingt mit Lynn ein Kaffee trinken. Der Mann wurde immer Lauterund sagte: „ Nun kommen sie.“ Lynn brüllte: „Nein, sehen sie nicht, dassich nicht alt bin“. Lynn riss die Klamotten auf und der alte Mann warsehr traurig. Smith und Jack bekamen das mit und sahen Lynn davonrennen. Smith und Jack gingen ihr sofort hinterher. Lynn verstecktesich hinter einem Busch und wartete bis Smith und Jack vorbei waren,dann kehrte sie um und ging mit dem Bus wieder ins alte Hotel. Was
  40. 40. 39Lynn nicht wusste, dass Smith und Jack auch in diesem Hotel sind. Alses langsam an fing zu dämmern gingen Smith und Jack ebenfallszurück ins Hotel. Lynn schlief schon tief und fest. Smith und Jacküberlegten sich, wo sich Lynn rumtreiben könnte. Als sie auf eineLösung kamen, war es schon bereits tief in der Nacht, und die beidengingen auch schlafen.Am frühen Morgen gingen Smith und Jack und sogar Lynn Frühstücken.Smith und Jacke erblickten sofort Lynn und rannten aufs Zimmer. Aberals sie hoch gehen wollten warf Jack ausversehen eine Vase um und alleLeute schauten zurück, auch Lynn. Lynn erschrak und lies den Tellerfallen. Die, die an der Rezeption arbeitete sagte nichts sie schaute nurmit offenem Munde zu. Lynn rannte aus dem Hotel. Smith beschimpfteJack. Smith und Jack gehen los um Lynn zu verfolgen. Als weitere vierTage vergangen: War es schon bereits Samstag. Es war Markt und Lynnund Smith und Jack waren dort sie begegneten sich oft, sie tateneinander nichts. Aber warum? Haben sie sich etwa in einander verliebt?Nein, das nicht so aber sie sind so in die vielen Stände vertieft, dass sieeinander gar nicht sehen. Smith und Jack gingen mit einem FrohemGesicht zum zu den anderen Ständen. Lynn schaute nur in den Himmel,bis sie in einen anderen Mann hinein lief und ihm den Kaffee über dieHosen schüttete. Der Mann rief aus. Lynn entschuldigte sich bei demHerrn und ging dann weiter.Als der Markt vorbei waren gingen ins Hotel zurück. Es war wiedereinmal eine Party Smith ging hin und Jack blieb auf dem Zimmer. Lynnging auch an die Party. Smith und Lynn kamen sich beim tanzen immernäher und näher bis sie so viel Alkohol tranken, dass sie einanderküssten.Am nächsten Morgen hatten sie alles wieder vergessen. Die beidenhatten nur noch ein kleines kribbeln im Bauch. Smith war am FrühenMorgen in der Tanzfläche eingeschlafen, Lynn eben falls. Jack suchteSmith und er sah in am schlafen. Jack erschrak. Er schlief gerade nebenLynn. Jack holte Smith da runter und rief einen Diener um ihn zumZimmer zu tragen. Als Lynn aufwachte merkte sie, dass sie Smithgeküsst hat. Sie assen beide Frühstücke. Als Lynn weg war gingenSmith und Jack in ihr Zimmer um nach zu schauen was sie machte. AlsLynn aufwachte merkte sie, dass sie Smith geküsst hat. Sie assen beideFrühstück. Als Lynn weg war gingen Smith und Jack in ihr Zimmer umnach zu schauen was sie gemacht hatte. Smith und Jack gingen an ihr
  41. 41. 40Computer sie fanden nichts was sie gebrauchen könnten. Lynn ging mitdem Bus in eine andere Stadt in Zürich um dort wieder einmal Shoppenzu gehen. Smith und Jack gingen ihr hinterher. Als der Papagei undSmith und sogar Lynn endlich mit dem Shoppen fertig waren gingen siein ein Restaurant. Lynn ging natürlich nur einen Kaffee trinken.Smith und Jack gingen in ein Hotel suchen und machten sich amnächsten Tag auf die such nach dem sechstem Karten Stück. Lynn hat esbereits vor langer Zeit gefunden Smit und Jack wussten nichts davon.Smith hatte sie gesehen und Smith sagte Jack er solle Lynn das KartenStück weg nehmen und das Karten Stück ihm geben. Jack flog los undnahm Lynn das Karten Stück weg und gab es Smith. Smith rannte mitJack zum Bahnhof und fuhr nach Schaffhausen.
  42. 42. 41KAPITEL 7: DER UNERWARTETE FUNDm 11.25 Uhr kam Lynn Shinfu mit dem Zug in Schaffhausen an.Dort wartete sie auf ein Taxi und fuhr in das erstbeste Hotelund mietete ein Hotelzimmer zum Übernachten, weil sie schonsehr müde war. Über Nacht überlegte sie sich, wohin sie als erstes gehensollte, nach fünf Minuten sagte sie: Ich gehe auf den Munot weil er sehrspeziell ist, dort könnte vielleicht ein Hinweis versteckt sein. Amnächsten Morgen besuchte Lynn den Munot, ob dort vielleicht dersiebte Teil der Schatzkarte liegt? Als sie die Treppe hoch kam sah siedort Smith stehen, Lynn wollte sich gerade ducken damit Smith sie nichtsieht, doch zu spät, er hatte sie schon entdeckt. Mit schnellen Schrittenrannte er auf sie zu, Lynn musste schnell weg, sie wollte ja nichtgeschnappt werden. Sie fiel fast die Treppe hinunter, Lynn hielt sichgerade noch an dem Geländer fest. Unten an der Treppe spurtete siedavon, Smith hatte Mühe ihr zu folgen. Er sah wie Lynn in einEinkaufszentrum flüchtete. Jack, der Smith gefolgt war, rief, „ schnellwir müssen ihr nach!“ „ Das könnten wir, würde uns aber nichtsbringen, weil sie könnte an uns vorbei raus schleichen, wenn wirdraussen warten wäre es besser weil sie irgendwann raus kommenmuss“, sagte Smith.Nach zwei Stunden kam sie immer noch nicht raus.“ Wir müssen gehen“,sagte Jack, „ es wird schon dunkel.“ „Ok“, sagte Smith. Lynn die sich imEinkaufszentrum versteckt hatte wurde vom Besitzer raus geschmissenweil er den Laden schliessen wollte. Das fand Lynn unerhört, siereklamierte, der Besitzer fing fast eine Prügelei an. Doch Lynn konntegerade seiner Faust entfliehen. Smith und Jack die unterdessen imHotel waren überlegten sich wo Lynn sein könnte. „ Sie könnte immernoch im Einkaufszentrum sein!“ sagte Smith. „ Nein kann nicht seindenn wir sind erst um acht nach Hause gegangen.“, sagte Jack beruhigt.In der Nacht konnte Smith gar nicht Schlafen, denn er wusste nicht obLynn irgendwo noch am suchen ist und ob sie vielleicht den siebten Teilder Karte schon gefunden hatte und schon auf dem Weg in den nächstenKanton fährt. Lynn schlief schon sehr lange als Smith das dachte. Amnächsten Morgen ging Lynn ins Stadtarchiv um dort nach dem siebtenTeil zu suchen. Diesmal war Smith nicht dort er schlief immer noch sehrtief in seinem Bett. Jack schrie Smith ins Ohr „ Steh endlich auf duSchlafmütze!“ „ Ja, ist schon gut ich stehe schon auf.“, sagte Smith. LynnU
  43. 43. 42die schon lange im Stadtarchiv war fand bis jetzt noch nichts. „ Dasblöde Ding muss doch irgendwo sein!“, schimpfte Lynn. Draussen vordem Hotel suchte Smith ein Taxi, doch es war keins da, nur ein Fahrrad.Jack sagte, “ Schnapp es dir und fahr damit.“ „ Wohin denn? fragteSmith, “ Ins Stadtarchiv.“, meinte Jack. „ Ok, gehen wir.“, sagte Smith.Im Stadtarchiv hat Lynn Shinfu nichts gefunden. Sie ging aufs WC undsie glaubte nicht was sie da sah. „ Juhu ich hab das siebte Kartenstückgefunden.“, rief Lynn vor Freude. Sie rannte so schnell sie konnte ausdem Stadtarchiv. Smith wollte gerade rein gehen. Er packte sie amKragen, es gab eine wilde Prügelei. Smith gewann den wilden Kampf, ersah das Karten Stück an und sagte „hääää das ja gar nicht das richtigeKarten Stück.“ In diesem Augenblick rannten weinende Kinder aus demStadtarchiv und schrien“ Jemand hat unsere Schatzkarte geklaut!“Es tut mir sehr leid, dass ich eure Schatzkarte genommen habe.“,entschuldigte sich Mr. Smith. „ Es soll dir auch leidtun einfach so unsereSchatzkarte zu klauen!“, schrien die Kinder Smith an. Smith schaute,wohin Lynn rannte, er wollte ihr nach rennen aber es klingelte dasHandy. Es war Dr. Gilbert Démon.“ Smith wie weit bist du?“, fragteGilbert Démon. „ Es ist nicht der beste Zeitpunkt ich muss auflegen,tschüs.“, sagte Smith.Es war zu spät und Smith musste die Verfolgungsjagd abbrechen. Inseinem Hotel blieb er nicht mehr allzu lang wach. Am nächsten Morgenmachte Smith eine Pause mit der Arbeit. Er ging den Rheinfallbesichtigen. Lynns Handy klingelte sie nahm ab aber es war aberniemand in der Leitung. Sie kümmerte sich nicht mehr drum. Smithkonnte die Freizeit nicht geniessen, denn er sah wie Lynn mit einemKajak den Rheinfall herunter wollte. Er schrie“ Halt tu das nicht duwirst es böse bereuen!“ Lynn hörte das, sie wollte zurück paddeln doch esist zu spät, sie fiel den Wasserfall hinunter. Als nicht mehr hoch kam,sprang Smith ins Wasser und fischte Lynn ans Ufer zurück.Der Krankenwagen kam erst sehr spät. Smith musste den Ärztenerklären was genau passiert ist. Die Ärzte hatten entschlossen Lynnnicht in den Spital zu schicken weil es nichts Schlimmes war.Smith konnte das nicht fassen. Sie fiel den Rheinfall hinunter und kannnach ein zwei Stunden schon wieder gehen. Da musste doch irgendwo

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