Die Rolle
   von JournalistInnen
im Zeitalter von Web 2.0


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Fernsehen Der Polizeiruf 110 steht vor der Wende S.
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Digitalks für JournalistInnen von Sonja Bettel

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Die Rolle von JournalistInnen im Zeitalter von Web 2.0
Vortrag von Sonja Bettel (www.bettel.at)
beim Digitalks Spezial für JournalistInnen
2.Dezember 2009 in Wien

Veröffentlicht in: Technologie, News & Politik
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Digitalks für JournalistInnen von Sonja Bettel

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  27. 27. Fernsehen Der Polizeiruf 110 steht vor der Wende S. Kino Stellet Licht – das mexikanische Kino boomt S. Das Ganze ist Roman Ha Jins Ein freies Leben glänzt durch Lakonik S. mehr als seine Teile! Schwarm- intelligenz in Wikipedia und im Ameisenstaat S. 18/19 der Freitag | Nr. | . April Kulturkommentar Ingo Arend Kra und Anmut des Barack Obama S trahlendes Lächeln, blitzende wei- ße Zähne, perfekter Maßanzug auf einem ebenmäßigem Körper. Als Barack Obama am Dienstag in London aus dem Flugzeug stieg, konnte man einmal mehr bewundern, was der poli- tischen Klasse Europas, der er seine Aufwartung machte, fehlt: Aussehen, FOTOS: PETRI FI ED COLLECTION/GETTY IMAGES, TIM FLACH/GETTY IMAGES Optimismus, Charme. Kein Zweifel: Der Aufstieg des fast unbekannten US-Senators zum mäch- tigsten Mann der Welt ist auch ein Triumph der Schönheit. Einer Schönheit jedoch, von der man sich niemals überwältigt fühlt. Wahrscheinlich funktioniert Obama deswegen so gut als Projektions äche. Der coole Dress- man kann sich ebenso in ihm spiegeln wie der fürsorgliche Ehemann, der Hip-Hop-Brother ebenso wie der wohl- temperierte Staatsmann, das Ghetto-Kid genauso wie der Harvard-Jurist. Das Kalkül mit den vielen Gesichtern gehört zum Standardrepertoire der amerikanischen Politik. Was Obama bei diesem mimetischen Ritual aber von Bild aus der Vergangenheit: Zeitungsjunge in den USA der dreißiger Jahre seinen Vorgängern Clinton und Bush unterscheidet, ist ein ästhetisches Surp- lus. Bei den Griechen rief die richtige Der Preis der Freiheit Art zu gehen oder das Gewand zu ra en so etwas wie „Liebreiz“ hervor. Bei Obama ist es diese unnachahmliche Haltung gesammelter Eleganz. Ob er vor dem Kongress in Washing- ton au ritt, in einer Turnhalle im mittleren Westen auf eine Holzkiste Baumlos In den USA sterben immer mehr Zeitungen – droht das Ende der Pressefreiheit? klettert oder seine beiden Töchter vor Tausenden auf o ener Bühne umarmt; Papers 1971, auf dem Höhepunkt des Viet- schulden, sondern wegen branchenfrem- Doch die bereits vorhandenen E-Medien selbst wenn er in einer Pause zwischen ! Lotta Suter namkrieges. Das weitgehende Fehlen von den Geschä sentscheiden – sprich Börsen- stützen sich aus Kostengründen vorab auf zwei Terminen erschöp das Jackett ab- Autorin des Freitag kritischen Stimmen während des Irakkrie- spekulation – ihrer Besitzer. Die Börsenkur- die Zuarbeit des „alten Journalismus“. Die und die Füße hochlegt – immer entzückt V ges – oder besser die Verbannung der ver- se der Medienunternehmen selbst lagen Blogosphäre ist voll von Leuten mit Mei- die Schönheit seiner Bewegungen. on Noam Chomsky heißt es, bliebenen Muckraker in kleinere, nicht letztes Jahr gar um 90 Prozent tiefer als zur nungen, aber von irgendwoher müssen Vollends hingerissen waren alle Be- er lese jeden Morgen sechs bis pro torientierte Alternativ- und Nischen- Höchstzeit, das war für den Ausstieg der auch die Fakten kommen. GoogleNews und trachter, als er am Tag der Amtseinfüh- acht Tageszeitungen. Schon medien – kann denn auch bereits als Folge Investoren ausschlaggebend. ähnliche Unternehmen spezialisieren sich rung im taillierten Mantel, einen violet- bald wird der weltbekannte des Aussterbens einer starken Presse und Man könnte sagen: Nachdem die Wirt- auf die Distribution von Nachrichten und tem Schal um den Hals gelegt, aus der Linguist und Gesellscha skri- des kritischen Journalismus interpretiert schaftsunternehmen den Journalismus die damit verbundenen Werbeeinnahmen Limousine stieg und mit der schönen tiker sein Ritual dem rasanten Medienwan- werden. ausgenutzt und zugrunde gerichtet hatten, und interessieren sich nicht groß für die Michelle zu Fuß zum Weißen Haus del in den USA anpassen müssen. Ab April entschieden sie, dass das Informationsge- aufwändige Eigenproduktion von Nach- schritt. In solchen Momenten wirken wird eines seiner Lieblingsblätter, der re- Pro t über Substanz schä doch keine so einträgliche Sache ist, richten. Obamas Au ritte wie eine Choreogra- nommierte Christian Science Monitor, sei- und verlassen nun das sinkende Schi ; Was aber tun die Webmaster, wenn die phie. Doch die spielerische Leichtigkeit, ne Wochenausgaben nicht mehr auf Papier Es ist kurzsichtig, nur die Wirtscha skrise zum Beispiel in Richtung elektronische zuliefernden Journalistinnen und Journa- mit der er sie absolviert, wird stets drucken, sondern ausschließlich ins Netz und das Internet für den gegenwärtigen Medien. listen arbeitslos werden, wenn die verläss- durch eine fast unmerkliche Selbstbe- stellen. Und die Lokalzeitung seiner Hei- Pressenotstand in den USA verantwortlich Doch geschä smäßig geht dieses Modell lichen Medieninstitutionen dicht machen herrschung gebremst. Kaum jemand matstadt, der Boston Globe, hat das inter- zu machen. Die Entwicklung geht Jahrzehn- auch nicht auf: die New York Times zum – was gibt es dann auf dem Netz noch zu kann sich dieser kombinierten Wirkung nationale und nationale Informationsan- te zurück: Sobald die Zeitungen sich nach Beispiel teilt ihr Publikum bereits ziemlich verteilen? entziehen. Als er im letzten Sommer in gebot längst ausgedünnt und dümpelt nur dem zweiten Weltkrieg von Familienunter- gleichmäßig in 50 Prozent Bildschirm- und Weder die traditionellen noch die neuen Berlin rief: „Dies ist unser Moment. noch als Provinzblatt dahin. In den letzten nehmen und politisch motivierten Verla- 50 Prozent Zeitungslesende; die Einnah- Medien in den USA haben bisher ein kom- Dies ist unsere Zeit“, erlagen 200.000 zwei Jahren verschwanden bereits ein Dut- gen zu kapitalkrä igen Großunternehmen men kommen jedoch nach wie vor zu 90 merziell funktionierendes Geschä smo- Menschen auch einem Mann mit au- zend traditionsreiche US-Zeitungen. Be- entwickelten und konsolidierten, wurden, Prozent aus dem Druckbereich, der ledig- dell für das neue vielschichtige Informati- ßergewöhnlichem Charisma. zeichnenderweise ist es ein elektronisches wie in vielen anderen Produktionszentren, lich 40 Prozent der Produktionskosten ver- onszeitalter gefunden. Das Werbevolumen Das alles ist schon mehr als das poli- Medium, die Website www.newspaperdeath- kurzfristige Pro tmaximierung über lang- ursacht. nimmt insgesamt ab, die Nachfrage nach tische Design der spindoctors und Kom- watch.com, die das Zeitungssterben in den fristige Substanzerhaltung gestellt. Vom Publikum aus gesehen stellten die bezahlten Inseraten in der neuen Medien- munikationsberater. So wie bei Obama USA mit ihrer täglich aktualisierten Toten- Die Zeitung als einträgliche Kapitalanlage Zeitungen in den USA seit zweihundert landscha exponentiell zu – so lässt sich das unmittelbar Sinnliche, ein Gefühl wache begleitet. – gemäß dieser Geschä smaxime wurden Jahren eine wichtige Nachrichtenquelle seriöser Journalismus nicht nanzieren. für Stil und politisches Sendungsbe- Presseprodukte immer strenger bewertet und ein Kontrollmechanismus für Macht- wusstsein zusammen ießen, versteht Verlust für die Demokratie und schneller ausgemerzt. Alles in allem missbrauch dar. Die Zahl der Menschen, Information als Privatbesitz man plötzlich, was Friedrich Schiller war das Zeitungsmachen 2008 in den USA die solche Information nutzen, wächst im- damit meinte, als er befand: „Anmut ist Doch was verliert Noam Chomsky, der seit nämlich durchaus noch rentabel, ein soli- mer noch. Zwar hat sich die Zahl der ge- Aber wie dann? Andere westliche Demo- die Schönheit der Gestalt unter dem Jahrzehnten die Gleichschaltung der Main- des Geschä ; aber es warf nur noch zehn druckten Tageszeitungen in den letzten kratien haben längst eingesehen, dass In- Ein uss der Freiheit“. stream-Medien der USA kritisiert, im ge- Prozent Gewinn ab, und nicht mehr zwan- zwei Jahrzehnten von 62 Millionen auf 49 formation nicht allein als Privatbesitz, son- Anmut – das klingt nach Ballett- genwärtigen Zeitungssterben eigentlich zig Prozent wie noch vor wenigen Jahren. Millionen verringert. Aber gleichzeitig hat dern auch als ö entliches Recht betrachtet stunde. Und nicht wie eine Kategorie, außer einer liebgewordenen Gewohnheit? Die Aussichten für 2009 sind nicht be- sich die Online-Leserscha auf 75 Millio- und behandelt werden muss. Deutschland mit dem sich die politische Ästhetik Allgemeiner gefragt: Inwiefern ist es ein sonders gut. Die Werbeeinnahmen sinken nen Menschen gesteigert. zum Beispiel gibt pro Kopf der Bevölkerung des amerikanischen Imperiums Verlust für die Demokratie, wenn in Seattle dramatisch weiter. Dazu kommt, dass viele Gerade während des Irakkrieges, als die zwanzig mal so viel für die Subventionie- beschreiben ließe. Doch schon in der der Post-Intelligencer, ein Produkt des Zeitungen doch bereits in den roten Zahlen großen US-Medien sehr unkritisch und na- rung ö entlicher Medien aus wie die USA. Antike hatte die heute aus der Mode Hearst-Konzerns, von einem Tag auf den stecken, allerdings nicht aus Selbstver- tionalistisch berichteten, haben viele Me- Finnland und Dänemark zahlen gar fünf- gekommene Tugend eine politische Andern auf Online schaltet? Oder wenn das dienkonsumentinnen und –konsumenten undsiebzigmal soviel. Funktion. San Francisco Chronicle, die größte nordka- gelernt, mit Hilfe des Internet verschiede- Die USA lässt sich die Unterstützung der Athens oberster Stratege Perikles lifornische Zeitung und ebenfalls im Besitz ne, auch internationale Medien zu nutzen. Pressefreiheit insgesamt 450 Millionen konnte sich die attischen Staatsbürger von Hearst, demnächst eingehen sollte? Das Interesse an journalistischer Au lä- Dollar im Jahr kosten. Zum Vergleich: 2008 nicht ohne „Anmutigkeiten“ vorstellen. Journalistische Arbeitsplätze sind das rung ist vorhanden. gab allein das Pentagon mehr als zehn Mal Und als sich der Stadtstaat zur Demo- erste und o ensichtlichste Opfer der Medi- Die Medienkrise, die in den USA zuerst soviel, nämlich 4,7 Milliarden Dollar für Ei- kratie mauserte, ließ Aischylos in sei- enkrise. Rund 5.000 Medienleute oder zehn Prozent der Belegscha sind gemäß Die Zeitung als im Zeitungssterben manifest geworden ist, die nun aber zunehmend auch informati- genwerbung beziehungsweise Propaganda aus. Das passt, würde Noam Chomsky wohl ner Orestie Charis, die Göttin der An- mut, ihrer Kollegin Athene dabei hel- Schätzung des PEW-Forschungsinstituts im einträgliche onslastige Radio- und Fernsehstationen sagen, ausgezeichnet in das Konzept der fen, den alten Adel zu entmachten. vergangenen Jahr entlassen worden. Eine solch emp ndliche Schwächung der Presse Kapitalanlage – erreicht, ist also keine Glaubwürdigkeits- krise des Journalismus. Es ist auch keine US-amerikanischen Konsens-Fabrik. So gesehen, hätte Barack Obamas „bewegliche Schönheit“, die Schiller an ist für jede Demokratie bedrohlich. gemäß dieser Krise der geänderten neuen Technologie; Lotta Suter, geboren 1952, lebt als freie der Anmut faszinierte, die Funktion, In den USA hat das mediale Muckraking, das unzimperliche Ausmisten von gesell- Maxime wurden das Publikum freut sich über die umwelt- freundlicheren „baumlosen“ Informations- Journalistin in Hollis, New Hampshire. Zuletzt erschien ihr Buch Kein Frieden mehr. Die USA im die Gewichte zwischen der alten Macht- elite um George W. Bush und den ver- scha lichen Missständen, eine besonders in den USA und Kommunikationsmöglichkeiten. Und Kriegszustand änderungshungrigen Obamaniacs aus- reiche Tradition – man denke nur an die Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre Presseprodukte die meisten Journalistinnen und Journalis- ten könnten heute schon mit Leichtigkeit zutarieren: Entschiedenheit fusioniert bei diesem Mann mit Grazie. Und die -suter oder die Verö entlichung der Pentagon ausgemerzt auch für e-Medien arbeiten. First Nation bleibt im Lot. • Digitalks spezial für JournalistInnen • 2.12.2009 • Sonja Bettel •
  28. 28. • Digitalks spezial für JournalistInnen • 2.12.2009 • Sonja Bettel •
  29. 29. • Digitalks spezial für JournalistInnen • 2.12.2009 • Sonja Bettel •
  30. 30. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! sonja@bettel.at • Digitalks spezial für JournalistInnen • 2.12.2009 • Sonja Bettel •

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