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Student          K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Web „1.0     1 0“            K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Innovationen               K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Lernmanagementsysteme           K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
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Lernmodelle              K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
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Student          K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Didaktisch – Strukturelle Veränderungen                   Fortbildung                  Weiterbildung                  Neue...
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Grundlagen   Freie und Open-Source Software,   Creative Commons licenses für Inhalte   Open access – Bewegung   …     ...
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Web 2 0    2.0          K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
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CME - Angebote           K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
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Fortbildung im Web 2 0                   2.0             K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Fortbildung im Web 2 0                   2.0             K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Lernen in Social Communities             K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Communities of practice             K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Podcasts           K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
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VLU   Adaptive Lernszenarien     Freigabe von Lerneinheiten nach Nachweis des      entsprechenden Kompetenzgrades der   ...
Persönliche LernumgebungBlogs            K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Persönliche LernumgebungTwitter            K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Persönliche Lernumgebungwww.Netvibes.com                   K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
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Hardware - Quantensprung            K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Fortbildung Online   Projekt Quomed – Qualifizierte Ä                                   Ärztliche    Fortbildung Online ...
Beispielszenario QUOMED                              Virtuelle                             Patienten-                     ...
Geleitetes Diskussionsforum     Neue Form der Interaktion     Selbstverpflichtung der Lerner X-Beiträge p               ...
Qualitätssicherung   Qualitätskriterien Bundesärztekammer   Qualitätskriterien E-Learning                               ...
QualitätssicherungModellcurriculum der Charité ab Wintersemester 2010/2011 Erstmals Blended Learning als eigenständiges ...
AssessmentOutcome-orientierte medizinische Fortbildung Kompetenzdiagnostik kann online/elektronisch        p         g  d...
Assessment   Adaptive Prüfungsmethoden     Formativ     Summativ Fragenzusammenstellung erfolgt als Reakion  auf die A...
BeispielAdaptive Prüfen Szenario 1 Lerntheorien Online - Vorab Fragen zu Selbstüberprüfung                      g        ...
Drei MissverständnisseE-Learning…1.   … kann Präsenzveranstaltungen ersetzen.2.   …kann „nebenbei“ genutzt werden.3.3    ....
Lernmedien             K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Aufwände Kurserstellung   Erstellung einer 45minütigen elektronischen    Lerneinheit   Konzeption: 3 – 5h (1 Stunde à 54...
Aufwände Kurserstellung   Lernfragen ca. 30 Min. pro valider MC-Frage,    bzw. anderer Formate ( 5 - 10 Fragen = 2,5h –  ...
Aufwände – Web 2 0               2.0 Podcast – Produktion Camtasia  Einzelplatzlizenz 70€ Aufzeichnungsvorbereitung und ...
Fazit1.   Ärztliche Fortbildung kann durch     Ä     technologische Unterstützung sinnvoll              g                 ...
Fazit Eine Ö      Öffnung für neue Web 2.0-basierte Lernszenarien bereitet ärztliche Fortbildung auf die Netz- Nutzungsgew...
These 166     Medizinische Fortbildungsveranstaltungen     müssen an die Ansprüche und     Lerngewohnheiten, die durch die...
These 2 Neue X.0-Web-Technologien erlauben eine lernerzentriertere Entwicklung innovativer (Blended)-Lernszenarien.       ...
These 3 Trotz Lernerzentrierung durch selbstbestimmtes Lernen, müssen wir (Bildungsanbieter/-organisatoren) für die Entwic...
Fragen/Diskussion       Learning                  K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
Fragestellung CME-Punktvergabe für internationale Online-  CME-Angebote? Lernerzentrierung Adaptive Prüfungsmethoden = ...
KontaktKai Sostmann   Dieter Scheffner Fachzentrum für medizinische   Hochschullehre   H h h ll h   und evidenzbasierte Au...
Kontakt IIEmail: kai.sostmann@charite.deTwitter:kasosLinkedin:kaisostmannFacebook:kaisostmann                 K. Sostmann ...
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Zukunftsszenarien läs 111214

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Zukunftsszenarien läs 111214

  1. 1. Dieter Scheffner Fachzentrum für medizinische Hochschullehre und Ausbildungsforschung Zukunftsszenarien für den Einsatz von E Learning in E-Learning der ärztlichen Fortbildung Sächsische Landesärztekammer Sä h i h L d ä t k Dresden 14.12.2011 Kai Sostmann Kompetenzbereich eLearningUNIVERSITÄTSMEDIZIN BERLIN
  2. 2. Zu meiner Person Kinderheilkunde seit 2001 E-Learning seit 2001Schwerpunkte:S h kt Virtuelle Patienten/innen online und Präsenz Forschungsschwerpunkt: klinisch- differentialdiagnostisches Denken, Blended Learning Q Qualitätsmanagement lität t Innovative Lehr- und Lernszenarien Seit 2009 Leitung Kompetenzbereich eLearningGender: Ausschließlich männliche Anrede aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  3. 3. LernzieleDie Teilnehmer können… …grundlegende Rahmenbedingungen technologiegestützter ä tli h L t h l i tüt t ärztlicher Lernszenarien i benennen. …die grundlegenden Aspekte didaktisch- technologischen Anforderungen einiger typischer typischer, innovativer (Web 2.0 gestützter) Lehr- und Lernszenarien in der ärztlichen Fortbildung erklären. g K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  4. 4. These 14 Medizinische Fortbildungsveranstaltungen müssen an die Ansprüche und Lerngewohnheiten, die durch die neuen Lernszenarien in den kompetenzorientierten Modellcurricula entstehen, mittelfristig f didaktisch und technologisch angepasst werden. d
  5. 5. These 2 Neue Lern-Technologien erlauben durch die Kombination neuer Hard- und Software- Technologien zusammen mit didaktischen Innovationen eine lernerzentriertere Entwicklung innovativer (Blended)- Lernszenarien. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  6. 6. Lernmodelle Keine Ablösung, sondern Erweiterung/Ergänzung! g, g g gQuelle.http://elearning20forlawfirms.blogspot.com/ K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  7. 7. Beispiele Anwender heute1. 23jähriger Student2. Niedergelassener Facharzt g3.3 Lernen in Präsenz4. Online K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  8. 8. Student K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  9. 9. Web „1.0 1 0“ K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  10. 10. Innovationen K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  11. 11. Lernmanagementsysteme K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  12. 12. Lernmanagementsysteme Persönliche Persönliche Persönliche Persönliche Lernumgebung Persönliche Lernumgebung Persönliche Lernumgebungg e Persönliche u gebu Lernumgebung Persönliche Lernumgebung Persönliche P ö li h Lernumgebung Lernumgebung Lernumgebung Lernumgebungen Virtuelle Lernumgebung K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  13. 13. Lernmanagementsysteme Kursbasiert Lernobjekte werden organisiert j g In Lernmanagementsystemen angeboten (LMS ) = virtuelle Lernumgebungen (VLU) Basierend auf traditionellen Kursmodellen Dozent  Inhalte  AuditoriumNeu: Blended Learning K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  14. 14. Lernmanagementsysteme K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  15. 15. LernmanagementWie funktioniert „Lernen“ denn eigentlich?1. Formell2. Informell3. Lerntheorien K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  16. 16. Lerntheorien – historischer Wandel Behaviorismus Kognitivismus Konstruktivismus („kognitive Wende“) („situiertes Lernen“) Gehirn i t G hi ist Passiver Behälter Computer geschlossenes System Wissen wird abgelagert verarbeitet konstruiert Wissen ist „korrekte“ Input- adäquater interner in einer Situation Output-Relation l Verarbeitungsprozess b agieren kkönnen Lernziele „richtige“ Antworten richtige Methoden zur komplexe Situationen (Verhalten) Antwortfindung bewältigen Strategie S i lehren / vormachen l h h beobachten und h lf b b h d helfen kooperieren k i Lehrperson Autorität Tutor Coach Feedback extern vorgegeben extern modelliert intern modelliert nach Eberle 1996 K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  17. 17. Lernmodelle K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  18. 18. BeispielBlended Learning1.1 Kognitives Wissen (Lerntheorien) wird vorab online angeboten2. Teilnehmer erarbeiten selbständig3. Kommunizieren untereinander/mit dem Dozenten4. Präsenzunterricht greift auf dieses Wissen zu g5. Problemorientiert erarbeiten von Problemlösungswegen/kompetenzen6. Klinische Beispiele und Lösungswege etc. werden angeboten K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  19. 19. Lernmanagement Informelles Lernen erfolgt am ArbeitsplatzWichtige Werkzeuge dafür (momentan): Wikis Bl Blogs Podcasts K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  20. 20. BeispielEinarbeitung neuer Mitarbeiter:Wiki = selbständig textbasiert pflegbare g p g Webseite (keine Programierkenntnisse notwendig) g)1. Leitung gibt SOP für Einarbeitung vor (Qualitätssicherung)2. Alle kommentieren und ergänzen ohne SOP zu verändern – ständiger P ä d tä di Prozess. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  21. 21. Student K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  22. 22. Didaktisch – Strukturelle Veränderungen Fortbildung Weiterbildung Neue WBOs Universitäre Bildungsreform - Modellcurricula Pisa - Schulische Bildungsreform K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  23. 23. Aktuelle EntwicklungenLernerzentrierung Die Steuerung des Lernprozesses wird in die g p Hände der Lerner zurück verlagert. Kreative kommunikative Teilnahme am Kreative, Prozess der Wissensentwicklung Wissensarbeiter Workbasedplaced Assessment K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  24. 24. Grundlagen Freie und Open-Source Software, Creative Commons licenses für Inhalte Open access – Bewegung … K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  25. 25. InnovationenCheckliste/Faktoren für die Umsetzung Komplexität der Innovation. Erkennbarer/messbarer Vorteil gegenüber bereits existierenden Szenarien. Gelegenheit der Feld-Beobachtung vor der Praxisumsetzung. K Kompatibilität mit äh li h P d kt und tibilität it ähnlichen Produkten d Szenarien/Abläufen, die bereits in der Praxis umgesetzt werden. werden K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  26. 26. Web 2 0 2.0 K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  27. 27. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  28. 28. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  29. 29. Online - Lernwelten Lernmanagementsystem (Blackboard, Moodle, Saba)= Virtuelle LernumgebungenErgänzt durch Persönliche Lernumgebungen (PLEs) K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  30. 30. Institutionelle Aufgaben L ist harte A b i “1 „Lernen i h Arbeit“ Lernstrategien bahnen g  kognitivenLernstrategien  Metakognitive Lernstrategien  Ressourcenbezogene Lernstrategien  Motivationale Prozesse Lerner auf neue Technologien vorbereiten Qualitätssicherung 1 Prof Dr. M. Valcke-Univ. Gent K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  31. 31. Vorteile Web 2 0 2.0Produzentensicht?? Gegenwärtige Entwicklung impliziert g g g p selbständiges Lernen, dies wird durch neue Lerntechnologien unterstützt. g Neuer Lerntypus entsteht Fragestell ng Ist das für q alitätsgesicherte Fragestellung: qualitätsgesicherte medizinische Inhalte möglich und wünschenswert? ü h t? K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  32. 32. CME AngeboteCME-Angebote K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  33. 33. CME - Angebote K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  34. 34. Werkzeuge für indiv Lernen indiv. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  35. 35. acebook Fakten Kostenloser Zugang 800 Millionen Anwender weltweit (2010: 500 ( Mio.) Hauptnutzung: freundschaftliche Kontakte Beruflich: Netzwerkbildung Bildungsszenarien: Community Entwicklung K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  36. 36. Fortbildung im Web 2 0 2.0 K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  37. 37. Fortbildung im Web 2 0 2.0 K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  38. 38. Lernen in Social Communities K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  39. 39. Communities of practice K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  40. 40. Podcasts K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  41. 41. Podcast Verteilung iTunes U Apple Plattform Nutzung und Bereitstellung g g kostenlos! Pl ttf Plattformunabhängig – lä ft auch auf bhä i läuft h f Nicht-Apple-Rechnern. pp Geringer Produktionsaufwand. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  42. 42. Podcasts - iTunes K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  43. 43. CME Podcasts iTunes UCME-Podcasts iTunes-U K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  44. 44. iTunes - U Noch Werbeplattform > Lernplattform Podcasts Kinderheilkunde u.a. hinter verschlossenen Türen Zukünftig: Lernplattform mit Zugangsschutz Aufbereitung der Inhalte, Kopplung mit Prüfungen nd formativen Kurselementen Prüf ngen und formati en K rselementen K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  45. 45. VLU Adaptive Lernszenarien  Freigabe von Lerneinheiten nach Nachweis des entsprechenden Kompetenzgrades der Teilnehmer  Nach Bearbeitung bestimmer Aufgaben K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  46. 46. Persönliche LernumgebungBlogs K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  47. 47. Persönliche LernumgebungTwitter K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  48. 48. Persönliche Lernumgebungwww.Netvibes.com K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  49. 49. Hardware K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  50. 50. Hardware - Quantensprung K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  51. 51. Fortbildung Online Projekt Quomed – Qualifizierte Ä Ärztliche Fortbildung Online Kooperation LMU-München, Charité und Landesärztekammer Berlin (Unterstützung) ( g) Förderung Klaus Tschirra Stiftung Förderzeitraum 2008 2011 Förder eitra m 2008-2011 Ziele: Erstellung eines Online- Fortbildungsszenarios für Allgemeinmediziner in Bayern und Berlin/Brandenburg K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  52. 52. Beispielszenario QUOMED Virtuelle Patienten- Lernfälle Podcast- Selbstlern- Interviews phase h Experten Wissensüber- geleitetes prüfung Diskussions forum K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  53. 53. Geleitetes Diskussionsforum Neue Form der Interaktion Selbstverpflichtung der Lerner X-Beiträge p p g g pro Woche zu verfassen Experte unterstützt und leistet ebenfalls Pflichtbeiträge Kleingruppen Rollenzuweisung an die Teilnehmer mit wechselnden R ll (R h h h l d Rollen (Rechercheur, Zusammenfasser etc.)Schellens, T. & Valcke, M. (2005). Collaborative learning in asynchronous discussion groups: What about the impact on cognitive processing?Computers in Human Behavior, 21, 957-975. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  54. 54. Qualitätssicherung Qualitätskriterien Bundesärztekammer Qualitätskriterien E-Learning g Din-PAS Normen 1068, 1032-1 Zusätzlich notwendige Schritte: Erweiterung der Normen um didaktische Beschreibungen und Rahmenvorgaben für einzelne S i l Szenarien (B i i l G l it t i (Beispiel Geleitete Diskussionsforen) K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  55. 55. QualitätssicherungModellcurriculum der Charité ab Wintersemester 2010/2011 Erstmals Blended Learning als eigenständiges Unterrichtsformat in der g g Studienordnung verankert K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  56. 56. AssessmentOutcome-orientierte medizinische Fortbildung Kompetenzdiagnostik kann online/elektronisch p g durch geführt werden Kritisches klinisches Denken  Überprüfung durch Skript-Konkordanz-Testfragen Klinische Entscheidungsfindung  Key-Feature-Fragen  Skript p Konkordanz Format K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  57. 57. Assessment Adaptive Prüfungsmethoden  Formativ  Summativ Fragenzusammenstellung erfolgt als Reakion auf die Antworten der Teilnehmern Steigerung des Schwierigkeitsgrads oder AbschwächungVorraussetzung: Anpassung der Lernumgebung mit adaptiven Lernszenarien K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  58. 58. BeispielAdaptive Prüfen Szenario 1 Lerntheorien Online - Vorab Fragen zu Selbstüberprüfung g p g Online - Lerner lernen Online - Erneute Fragenrunde Präsenzlernteil Online: Abschließende Fragen K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  59. 59. Drei MissverständnisseE-Learning…1. … kann Präsenzveranstaltungen ersetzen.2. …kann „nebenbei“ genutzt werden.3.3 ...kostet (fast) nichts kostet nichts. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  60. 60. Lernmedien K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  61. 61. Aufwände Kurserstellung Erstellung einer 45minütigen elektronischen Lerneinheit Konzeption: 3 – 5h (1 Stunde à 54€, WiMi) Erstellung: Video 1-2h Bearbeitungszeit für 15 1 2h Min. Video – Podcasts K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  62. 62. Aufwände Kurserstellung Lernfragen ca. 30 Min. pro valider MC-Frage, bzw. anderer Formate ( 5 - 10 Fragen = 2,5h – 5h, Pre-/Posttest-Szenario) 3h Zusammenstellung der Selbstlernmaterialien g und Hintergrundinformationen  Virtuelle Patientenfälle Evaluationskonzept 1h Summe: 15 - 30h (ca min 800 - 1600€) (ca. min. + technische Bereitstellungskosten K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  63. 63. Aufwände – Web 2 0 2.0 Podcast – Produktion Camtasia Einzelplatzlizenz 70€ Aufzeichnungsvorbereitung und Aufzeichung 2h Bereitstellung 5 Min. Nachbearbeit ng?? 1h Nachbearbeitung?? 3h (150€) Rapid E-Learning Oder Studierende zeichnen selbst auf! K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  64. 64. Fazit1. Ärztliche Fortbildung kann durch Ä technologische Unterstützung sinnvoll g g erweitert werden.2. Ziele sollten eine kompetenzorientierte Anreicherung der Lernerfahrung der Lernenden sein. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  65. 65. Fazit Eine Ö Öffnung für neue Web 2.0-basierte Lernszenarien bereitet ärztliche Fortbildung auf die Netz- Nutzungsgewohnheiten kommender Ärztegenerationen vor und nutzt die Vorteile lernerzentrierter Fortbildungsszenarien. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  66. 66. These 166 Medizinische Fortbildungsveranstaltungen müssen an die Ansprüche und Lerngewohnheiten, die durch die neuen Lernszenarien in den kompetenzorientierten Modellcurricula gefördert werden, f didaktisch und technologisch angepasst werden.
  67. 67. These 2 Neue X.0-Web-Technologien erlauben eine lernerzentriertere Entwicklung innovativer (Blended)-Lernszenarien. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  68. 68. These 3 Trotz Lernerzentrierung durch selbstbestimmtes Lernen, müssen wir (Bildungsanbieter/-organisatoren) für die Entwicklung und Vertiefung der g g Kompetenz des lebenslangen Lernens die Grundlagen und Rahmenbedingungen festlegen und durchsetzen. K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  69. 69. Fragen/Diskussion Learning K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  70. 70. Fragestellung CME-Punktvergabe für internationale Online- CME-Angebote? Lernerzentrierung Adaptive Prüfungsmethoden = gerechteres Prüfen Anrechn ngsfaktoren für geleitete Anrechnungsfaktoren Diskussionsforen (mind. X Pflichtbeiträge pro Zeiteinheit) Z it i h it) K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  71. 71. KontaktKai Sostmann Dieter Scheffner Fachzentrum für medizinische Hochschullehre H h h ll h und evidenzbasierte AusbildungsforschungKompetenzbereich eLearningKlinik für Allgemeine PädiatrieCharité Universitätmedizin B liCh ité U i ität di i BerlinCampus Virchow Telefon (030) 450 576 166D-13353 BERLIN Telefax (030) 450 576 952 K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011
  72. 72. Kontakt IIEmail: kai.sostmann@charite.deTwitter:kasosLinkedin:kaisostmannFacebook:kaisostmann K. Sostmann | Sächsische Landesärztekammer 14.12.2011

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