Gastvortrag
Uni Frankfurt 3.2.2010



       Kaj Arnö
       VP @ Sun
Vier Erfolgskriterien
                   dieses Vortrages
Datenbanken machen Spaß
    - intellektuell, „Schönheit“       S...
Der Inhalt
                 meines Gastvortrages
 Kommentar zum Bisherigen
    Datenbankdesign, das relationale
          ...
Ihr Referent
                                 des Tages
                                      ORCL
  Dipl.-Ing. TU Helsink...
Das Bisherige
in Ihrem DB-Kurs

    Datenbankdesign,
  das relationale Modell,
     Optimierungen,
 funktionale Abhängigke...
Was in Ihrem
    DB-Kurs fehlt

         Vendor lock-in
           Prototyping
       Stored Procedures
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Am Anfang war die Möglichkeit
Die Community war mit uns
Unsere Firmengründer
fanden einen Gf. (CEO)
Sie waren sich nicht immer einig
aber wir waren auf Kreuzzug
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  Software
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Eine globale Organisation
Vor allem in Europa
Als Sun MySQL AB
gekauft hat haben 70 %
 der 450 Angestellten
  von zu Hause aus
     in 110 Orten
    in 30 Ländern
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Datenbankdesign

          Wichtig für alle
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        ... und eine Wissenschaft
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-- for complex financial reports, e.g. balance sheet
                   RptName char(10),
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Zum
 Überlegen
• Benutzerbedarf
• Datenintegrität
• Theoretische
  Sauberkeit
• Praktische
  Anwendbarkeit
• Abhängigkeit ...
Immer noch
  wach?
Einfach
      fragen!



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MySQL: Gastvortrag an der Uni Frankfurt

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Zwei Stunden Einführung in MySQL als Gastvortrag für den Datenbank-Grundkurs an der Uni Frankfurt

Veröffentlicht in: Bildung, Technologie
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MySQL: Gastvortrag an der Uni Frankfurt

  1. 1. Gastvortrag Uni Frankfurt 3.2.2010 Kaj Arnö VP @ Sun
  2. 2. Vier Erfolgskriterien dieses Vortrages Datenbanken machen Spaß - intellektuell, „Schönheit“ Sie hören zu - Verhältnis Theorie / Praxis - Geschäftsmöglichkeiten Nach dem Vortrag - Twitter-Follower Umfeld verstanden @kajarno @mysql - Betriebssystem, Hardware @mysql_community - Cache, NoSQL, - kaj.arno. /slideshare Zusatzwerkzeuge Vortrag downloaden - Entwicklungswerkzeuge - MySQL 5.1 installieren
  3. 3. Der Inhalt meines Gastvortrages Kommentar zum Bisherigen Datenbankdesign, das relationale MySQL- Modell, Optimierungen, funktionale Schulung Abhängigkeit, Foreign Keys, 3NF, Transaktionen, Concurrency, Constraints, Ihre Fragen Triggers, Stored Procedures -- und was beim bisherigen Fehlt Beispiele - kajtajm Zeitbuchung Community, Business - kajbook Buchhaltung - Benutzergemeinde - Praktische (oder - Geschäftsmodell theoretische?) Fragen
  4. 4. Ihr Referent des Tages ORCL Dipl.-Ing. TU Helsinki CIC aber noch kein LEC 1981-88 Monty, Mårten / Physik 3.76.140 Databassystem Sun 2008-10 FOCUS 4GL neben Studium MySQL Ambassador to Sun VP Community Rel. Polycon Ab 1987-2001 -> Schulung, Beratung MySQL AB 2001-8 „Solution Provider“ VP Training, VP Services Focus, VB, KBMS, Delphi, PHP VP Engineering, CIO DB2, MS SQL, Interbase, MySQL VP Community Relations
  5. 5. Das Bisherige in Ihrem DB-Kurs Datenbankdesign, das relationale Modell, Optimierungen, funktionale Abhängigkeit Foreign Keys, 3NF, Transaktionen, Concurrency, Constraints, Triggers
  6. 6. Was in Ihrem DB-Kurs fehlt Vendor lock-in Prototyping Stored Procedures Verhältnis Datenbank - Entwicklungswerkzeug Object-Relational Mapping Vorbauten wie memcached Sicherheitsfragen, SQL Injections Optimierungen der Gesamtanwendung
  7. 7. Am Anfang war die Möglichkeit
  8. 8. Die Community war mit uns
  9. 9. Unsere Firmengründer
  10. 10. fanden einen Gf. (CEO)
  11. 11. Sie waren sich nicht immer einig
  12. 12. aber wir waren auf Kreuzzug
  13. 13. Disruption Software Business Development Model Model Deployment Organisational Model Model
  14. 14. Eine globale Organisation
  15. 15. Vor allem in Europa
  16. 16. Als Sun MySQL AB gekauft hat haben 70 % der 450 Angestellten von zu Hause aus in 110 Orten in 30 Ländern und 18 Zeitzonen gearbeitet
  17. 17. Datenbankdesign Wichtig für alle Eine Kunst ... ... und eine Wissenschaft Bedürfnisse verstehen Logisch knapp ausdrücken können Anforderungen de nieren Anwendung verstehen Redundanz: Jain Ef zienz: Jain, auch
  18. 18. CREATE TABLE kajbookrow ( Entity char(10) NOT NULL, Period char(5) NOT NULL, KajDate date NOT NULL, AutoIncr int NOT NULL AUTO_INCREMENT, PairAutoIncr int, Account smallint, PairAccount smallint, Amount decimal(9,2), KajText varchar(50), Keyword varchar(10), PRIMARY KEY (Entity, Period, Kajdate, AutoIncr));
  19. 19. CREATE TABLE account ( Entity char(10) NOT NULL, -- juridisk person Period char(5) NOT NULL, -- 1002E 1001B 1012A Account smallint, -- 1000 to 9999 AcctText char(30), AcctShortText char(10), AcctType char(1), -- 1 Aktiva 2 Passiva 3 Inkomst 4- Utgift PRIMARY KEY (Entity, Period, Account));
  20. 20. CREATE TABLE rptrow ( -- for complex financial reports, e.g. balance sheet RptName char(10), -- As descriptive as it gets in 10 chars RptRowNo smallint, -- hardly >255 rows but still RptRowText char(30), AcctWhere char(50), -- WHERE clause for Account AcctFormula char(50), -- for later: Formula involving rows PRIMARY KEY (RptName, RptRowNo));
  21. 21. Zum Überlegen • Benutzerbedarf • Datenintegrität • Theoretische Sauberkeit • Praktische Anwendbarkeit • Abhängigkeit von Datenbanken, Programmiersprachen, Betriebssystemen
  22. 22. Immer noch wach?
  23. 23. Einfach fragen! • http://kaj.arno.fi /twitter /linkedin /facebook /slideshare • @kajarno auf Twitter • http://blogs.arno.fi/efib/ Runnismus, die Religion des Laufens

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