• Ich warte auf ein
Zeichen von Gott,
das mich auf
Geborgenheit im
Alltag hoffen lässt.
• Die Welt ist schön.
• Ich vertraue auf Gott,
der alles geschaffen hat.
• Der auf mich aufpasst.
Egal was ich
mache, behütet er
mich.
• Der mich nach meinem
Tod liebend empfängt.
• Er hat immer Zeit für
mich.
• Ich vertraue auf seine
Hilfe und seine
Liebe, die wir durch
Jesus Christus erfahren
haben.
• Ich zehre von
Erfahrungen der
Geborgenheit, die ich
vielen meiner
Mitmenschen zu
verdanken habe:
• Eltern, Geschwister, ...
• Ich glaube an
Gott, der mir durch
meine Eltern
Vertrauen und die
Hoffnung auf den
Sinn des Lebens
geschenkt hat.
• Ich glaube an Gott, das
heißt, ich vertraue auf
die Liebe und Hilfe von
Gott.
• Ich vertraue auf Gott,
die Geborgenheit und
die Hoffnung, die er mir
gibt.
• Ich glaube an den
Heiligen Geist, den ich
in der Gemeinschaft mit
vertrauenswürdigen
Menschen erlebe.
Glauben heisst nicht Wissen
Glauben heisst nicht Wissen
Glauben heisst nicht Wissen
Glauben heisst nicht Wissen
Glauben heisst nicht Wissen
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Glauben heisst nicht Wissen

837 Aufrufe

Veröffentlicht am

Betrachtungen zum Glaubensbekenntnis im "Katechismus auf dem Weg"

Veröffentlicht in: Seele & Geist
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
837
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
252
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Glauben heisst nicht Wissen

  1. 1. • Ich warte auf ein Zeichen von Gott, das mich auf Geborgenheit im Alltag hoffen lässt.
  2. 2. • Die Welt ist schön. • Ich vertraue auf Gott, der alles geschaffen hat.
  3. 3. • Der auf mich aufpasst. Egal was ich mache, behütet er mich.
  4. 4. • Der mich nach meinem Tod liebend empfängt.
  5. 5. • Er hat immer Zeit für mich.
  6. 6. • Ich vertraue auf seine Hilfe und seine Liebe, die wir durch Jesus Christus erfahren haben.
  7. 7. • Ich zehre von Erfahrungen der Geborgenheit, die ich vielen meiner Mitmenschen zu verdanken habe: • Eltern, Geschwister, Gro ßeltern und Freunde.
  8. 8. • Ich glaube an Gott, der mir durch meine Eltern Vertrauen und die Hoffnung auf den Sinn des Lebens geschenkt hat.
  9. 9. • Ich glaube an Gott, das heißt, ich vertraue auf die Liebe und Hilfe von Gott.
  10. 10. • Ich vertraue auf Gott, die Geborgenheit und die Hoffnung, die er mir gibt.
  11. 11. • Ich glaube an den Heiligen Geist, den ich in der Gemeinschaft mit vertrauenswürdigen Menschen erlebe.

×