ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle.
Kantonalbanken. Weinfelden. Namics.
Johannes Waibel. Senior Consultant.
Andri St...
JohannesWaibel.
AndriStoffel.
http://www.flickr.com/photos/rkottonau/571288490/
Mobile Strategie(n) im Umfeld der Kantonalbanken.
Namics.
Die nächsten 50 Minuten.
 Namics 10.15 - 11.05 Uhr
 Status Quo Online Services
 „mobile“ Aktivitäten im Umfeld ...
Namics.
Namics.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Facts & figures.
Namics vorgestellt.
Enthusiasten in 2 Ländern und 6 Standorten.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgab...
Namics.
Facts & figures.
Namics vorgestellt.
Als Webdienstleister für hochwertige, professionelle
E-Business Dienstleistun...
Namics.
Facts & figures.
Namics vorgestellt.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Beratung,
Kreation und Technologie....
Namics.
Facts & figures.
Namics vorgestellt.
Namics macht Sie Online erfolgreich.
Ziel.
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Namics.
Kompetenzen.
Namics vorgestellt.
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eCollaboration
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Management
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Namics.
Die digitale Welt einer Kantonalbank.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Online Services – Vor langer Zeit.
Die digitale Welt einer Kantonalbank.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle....
Namics.
Online Services – Gestern.
Die digitale Welt einer Kantonalbank.
+ Mobile Website
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausga...
Namics.
Online Services – Heute.
Die digitale Welt einer Kantonalbank.
+ Mobile Website + HMTL 5
+ iApps
+ Android Apps
+ ...
Keine empirische
Untersuchung, sondern
5 Namics-Wahrnehmungen
aus dem “Mobile”-Projekt-
alltag im Umfeld Top 500.
WebZugriffe
Zeit
2013
Desktop Web
Mobile Web
Alle sprechen von Mobile,
aber nicht alle tun es auch (richtig).
Bei Website Relaunches wird Bestandteil
“Mobile” vergessen.
iPhone, iPhone, iPhone!
„me too“!
Auffindbarkeit & Integration.
FAZIT.
Das Angebot steigt. Die mobile Welt wird
sowohl für Anwender & Anbieter komplexer.
...das heisst?
Namics.
Es braucht einen Masterplan!
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Wir starten mit dem
Ergebnis.
Namics.
Welche Kanäle betrachen wir?
Masterplan.
Desktop Tablet Mobile
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelde...
Namics.
Desktop Tablet Mobile
Welche Nutzergruppen sind pro Kanal relevant?
Masterplan.
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Namics.
Desktop Tablet Mobile
“Was” wird auf welchem Kanal angeboten?
Masterplan.
Location Finder
e-banking
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Namics.
Desktop Tablet Mobile
Wie wird es technisch gelöst (Plattformen)?
Masterplan.
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Corporate-(Tablet)
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Namics.
Ergebnis.
Kanäle
+ Nutzergruppen
+ Services
+ Plattformen (Web vs. Nativ)
+ Priorisierung für Umsetzung
Masterplan...
Der Weg dort hin.
Namics.
1. Vision und Ziele.
 Die Vision hilft, die Online Strategie (intern) zu
kommunizieren
 Beispiel
 „Wir bedienen...
Namics.
1. Vision und Ziele.
 Analyse bestehender Strategie Dokumente
(zu Ziele und Zielgruppen)
 Ableitung strategische...
Namics.
2. Analyse Status Quo / Benchmark.
 Interne Analyse
 Welche Mobile Dienste gibt es heute schon?
 Know-How Träge...
Namics.
2. Analyse Status Quo / Benchmark.
 Externe Analyse
 Benchmarking und Best Practices von „Mitbewerbern“
 Gibt e...
Namics.
3. Mobile Nutzergruppen und Bedürfnisse
Urgent BoredRepetitive
Masterplan.
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Namics.
3. Mobile Nutzergruppen und Bedürfnisse
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4. Ableitung Mobile Services.
Masterplan.
 Aus Bedürfnissen werden Mobile Services
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Namics.
4. Ableitung Mobile Services.
Masterplan.
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Namics.
5. Planung der Implementierung.
Masterplan.
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Benutzerperspektive
Firmenperspektive
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Namics.
5. Planung der Implementierung.
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Namics.
5. Planung der Implementierung.
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Namics.
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Projekt 2 Technische Umsetzung
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Masterplan liefert.
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Namics.
Fazit.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Fazit generell.
Denken in und mit Online Kanälen wird immer wichtiger
Das Mobile (Über)Angebot führt dazu, dass ...
Namics.
Fazit Banken.
Mobile Banking ist ein zusätzlicher Touch Point wie Kunden
mit der Bank in Verbindung treten
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Namics.
Fragen & Diskussion.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Pause. 15 Minuten. Von 11.05 - 11.20 Uhr.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Vertiefung. 4 Gruppen. 2 Aufgaben.
4 Präsenationen. Die ersten Schritte im Master-
plan gemeinsam.
Namics.
Gruppenaufgabe #1.
Mobile Ziele. Gruppe 1 & 2.
 Formulieren, kategorisieren und bewerten Sie mit Ihrer
Gruppe mög...
Namics.
Gruppenaufgabe #2.
User Stories. Gruppe 3 & 4.
 Formulieren Sie in Ihrer Gruppe realistische User Stories
potenti...
Namics.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
johannes.waibel@namics.com
XING johannes_waibel twitter @joewaibel
andri.stof...
Namics.
Ausgabevarianten – Anwender Sicht.
Multiple Ausgabekanäle.
Webbrowser
Desktop
Smartphones
• Zuhause / Business (B2...
Namics.
Ausgabevarianten - Technische Sicht.
Multiple Ausgabekanäle.
Content Management System
Webbrowser
IE, FF, Chrome,....
Namics.
Beispiele für Implementierungsvarianten.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Responsive Layout (Liquid Layout).
Umsetzungsvarianten im Mobile Web.
http://2010.dconstruct.org/
ERFA-Meeting 201...
Namics.
Responsive Layout (Liquid Layout).
Umsetzungsvarianten im Mobile Web.
http://2010.dconstruct.org/
ERFA-Meeting 201...
Namics.
Responsive Layout - Key Facts.
Es gibt nur 1 Website für alle Devicetypen & Gruppen
(One Web)
Es gibt keine eige...
Namics.
Responsive Layout (Liquid Layout).
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Trend – „Mobile First“.
= Mobile Site
- Reduktion Anwendungsfälle / Inhalte
Gesamte Corporate Website
Traditionel...
Namics.
„Eigene“ mobile Website(s).
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Raiffeisen Mobile Website.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
„Eigene“ mobile Website(s)- Key Facts.
Eigene Mobile Website(s) zusätzlich zur Corporate
Website
Mobile URL (m.c...
Namics.
Native Applikationen.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Native Applikationen - Key Facts.
Native Applikationen stehen oft nur teilweise mit dem CMS in einer
Beziehung un...
Namics.
Zusammenfassung.
ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
Namics.
Zusammenfassung.
Jedes Display (Desktop Browser, Notebook, Tablet-PC,
Mobile Endgeräte, TV,...) wird in Zukunft I...
Namics.
Suchprozess.
Browser (Webseiten) Store (Applikationen)
Suche
Corporate Webseite
Blogs
Wikis
Forums
Suche
Verzeichn...
Namics.
In Zukunft könnten CMS-Offerten so aussehen:
Zusammenfassung – Umsetzungsvarianten.
 Desktopwebsite(s):
2 meistve...
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2011 - Mobile Strategie - Kantonalbanken Schweiz

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Wie geht Namics wir bei einer Mobile Strategie Entwicklung vor?
Schweizweites Kantonalbanken - Treffen in Weinfelden (2011).

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  • JWA
  • JWA: Fokus auf Mobiles Internet, insbesonders in Beratung, Konzeption und Implementation von Mobilen-Lösungen

    AST: Letzte Online Jahre hauptsächlich im Banking & Rückversicherungsprojektgeschäft engagiert. Bspw. GKB-Betreuung mit Relaunch im 2009 inkl. Usability Testing oder Durchführung der Namics Online-Hypothekenrechnerstudie Ende letzten Jahres
  • Jeder von Ihnen hat bei sich im Unternehmen ein Corporate CMS im Einsatz
    Die Frage die sich nun stellt ist: Wie gehen sie mit mobilen Endgeräten um? Was ist die Strategie hierfür?  Was sind die Ziele für den Mobile Channel?  Wen möchte ich erreichen?  Was biete ich für Services an?  Wie bewerkstellige ich das technisch?
  • Damit Sie am Schluss wissen welchen Weg Sie wie beschreiten können/sollen, haben wir folgende Agenda zusammengestellt...
  • Bezogen auf das heugie Thema möchte ich mit einem 10 Jährigen Rückblick starten.
  • Vor ca. 10 Jahren:
    1 Dimensional: 1 Computer oder Notebook mit Webbrowser, klassische Eingabe über Tastatur & Maus
  • Vor ca. 5 Jahren Es kamen die ersten Mobilen Endgeräte mit integrierten Browsern, aber
    Mobile-Browser nicht sehr leistungsfähig -> bspw. kein Einsatz von JavaScript-Technologien
    Bildschirme und Auflösung waren vergleichsweise klein und gering -> Es wurden Rendering Engines eingesetzt, sodass eine Device-abhängige Template-Ausgabe vorgenommen werden konnte
    Mobiles Datennetz langsam
    Surfen teuer, keine Flatrats
    Effekt: Kleine Nachfrage
  • Seit 2007 mit dem Aufkommen vom iPhone
    Immer modernere Smartphones mit aktullen Browsern auf dem Markt  Java Script oder Browser-Cachenutzung zur Datenzwischenspeicherung
    Technologisch Weiterentwicklung von HTML4 zu HTML 5
    Verbeseserte Usability der Deives führte dazu, dass Mobiles Internet auch tatsälich genutzt wird
    Apps werden zur Modeerscheinung, viele davon nutzen das Internet
    Immer schnelles mobiles Netzwerk/abdeckung
    Flatrates
    Tiefere Kosten

    Bezogen auf die TOP 500 Unternehmen, stellt Namics folgende Bewegungen fest:

     Durchbruch!!!
  • Wenn wir uns auf den Teil „Mobile Endgeräte“ mit Internet Connection fokussieren schafft die Studie von Gartner eine Interessante Aussage:
    Immer mehr Zugriffe erfolgen global über das “mobile Web” / Im Gegensatz zu Desktop Zugriff
    Im Jahre 2014 werden die Mobilen Zugriffe die normalen Zugriffe übersteigen.
    In gewissen „Populationen“ oder Anwendungen ist die Schnittpunkt heute schon erreicht/überschritten.

    D.h. Das Thema Mobile ist bei allen angekommen, aber nicht alle gehen richtig damit um! Was „richtig“ heisst verdeutlichen wir in 2ten Teil der Präsentation!
  • Beobachtung: Grosse Projektpläne von Relaunches aber ohne Mobile!
    Architektur/aufbau der Systeme sollte den Aspekt mobile berücksichtigen
    Mobile gehört zu Beginn der Betrachung ins Projekt rein (Kanalsicht: welche Ziele auf welchen Kanälen?)
  • > JA, gilt aber nur lokal und in der Schweiz!
    Europa und den Rest der Welt (Android holt rasch auf insb. Im Low-Price-Device-Segment…)
     ABER und das spricht dafür: Wer ein iPhone hat, der surft auch tatsächlich damit!!!
  • Achtung: Verbindlich und relevant sind nicht die oft zitierten App-Downloads im Store, sondern die effektive Nutzung!
    Wobei hier die Zahlen oft unbekannt sind und nicht gemessen werden.
    Zum Vergleich: Bei Desktop Computer wird auch nicht einfach jede Applikation schnell mal installiert
    In Zukunft werden Kunden kritischer sein im installieren von neuen Apps. Das Auffinden in den überfüllten stores wird schwer für Apps die keine Überflieger sind

  • > Die Integration ins Gesamtangebot geht oft vergessen! Ein einfaches Beispiel: “Ein User hat sein Portmonnaie und damit sämtliche Karten verloren, wie geht er vor?” > Er sucht in seinem Telefonbuch nach der Nummer seiner Bank > Er ruft die Auskunft an und bittet dort um die Nummer seiner Bank > Er nutzt Directories wie local.ch, search.ch, > Er öffnet Google & setzt eine Suche ab > Er hat die KB-Website gebookmarked > Er weiss, dass er mal eine Applikation heruntergeladen hat, wo er diese Info evtl. finden kann > Er geht in den Appstore und sucht eine Applikation zu diesem Thema
    Weitere starke, gratis Meta-Services im Banking Umfeld sind:
    Location Based Services
    Google Finance
    Bloomberg
    Yahoo Finance
  • Website, Mobile Website, Apps Anwendugen sind vielfältig und das Angebot steigt laufend
    Spiele/Gamification, Marketing, Kundenbindung (UBS KeYclub) & eben Mobile Banking sind die Themen von heute
    Eine Differenzierung ggü. anderen Banken (Konkurrenten) wird dadurch zunehmend erschwert und automatisch kostenintensiver
    Zudem bieten viele unabhängige Meta-Anbieter die gleichen oder ähnliche Finanzinformationen (gratis und ohne Login) an
  • AST
  • Wahrnehmungen aus dem Projektalltag bei Namics aus dem Mobile Projektalltag.
  • Bild oben (auf allen Kanälen): REPETITIVE
    Bild mittig (stärkerer Mobile-Kanalfokus): BORED
    Bild unten (Mobile): URGENT
  • Und wie hängen Services zusammen?
  • Vision und Ziele
    Wohin wollen wir gehen?
    Was wollen wir erreichen?
    Welche Ziele setzen wir uns? Kosten, Serviceverbesserung, Markterwartungen erfüllen (Serive Public), Marke Stärken, und und und...

    Vision Eine gute Vision ist...
    sinnstiftend
    motivierend
    handlungsleitend

  • Schwierigkeit: Nicht zu allgemein halten, nicht zu konkret ins Detail sodass Einschränkung der Innovationskraft/Kreativität.
    Provide a consistent brand experience
    Demonstrate research competence.
    Provide targeted content and services for all user groups.
    Support the complete customer journey.
    Connect activities to third party content and services.
    Provide locally targeted content and services.



  • Analyse:
    Ist der Vorstoss inline mit der (Online)-Strategie der Kantonalbank
  • Was machen andere?
    Gibt es Best Practices im Markt? Wie kann man sich ggü. diesen differenzieren/abheben?
    Welche Trends gibt es im Markt? Welche sind von Bedeutung?
  • Modelle:
    3 Nutzergruppen Modell von Google ist eine Möglichkeit (pragmatischer)
    Sinus-Miieu-Bildung wäre eine andere Methodik (aufwändiger)
  • Vorgehen:
    Identifikation
    Nutzergruppen verfeinern und Bedürfnisse ableiten
    Wie erfahren wir die Bedürfnisse der Nutzer? User befragen oder Fachexperten beiziehen?
  • Beispiele Mobile Services (= Modular, können in dieser Form auch an einer anderen Stelle genutzt werden). Herleitung und Brainstoriming (User Interviews)
  • Ein Beispiel: Shop Finder Beispiel (Als Online Service)
  • Was die Mobile Strategie nicht ist?  Konzeption von mobilen Anwendungen
  • @JOE: Warum ist die Matrix asymmetrisch???

    Was die Mobile Strategie nicht ist?  Konzeption von mobilen Anwendungen
  • JWA
  • Was ist es NICHT: > Keine Inhaltliche Konzeption > Kein Design > Keine Programmierung (Prototypen oder dergleichen)
  • Mobile Banking: Informationen& Notifiactions, Transaktionen und Addons (Budgetplanner, Währungsrechner)

  • Mobile Banking: Informationen & Notifiactions, Transaktionen und Addons (Budgetplanner, Währungsrechner) Filialanteil sinkt: Filiale 1970 + Bankomat 1990
    + ebanking 2010 + Mobile Banking 2015
  • AST

    - Ev. haben unsere Inputs beim einen anderen zu einer Perspektiven-Veränderung oder Flughöhen-Veränderung geführt
    - Was wir in der anschliessenden Vertiefungs-Gruppenarbeit herausfinden werden

    Zeitaufteilung Vertiefungsaufgabe:
    - 55‘ Vertiefungsaufgabe
    5‘ / Aufgabenstellung erklären
    3‘ / Gruppenaufteilung, Verteilung im Raum und Start Bearbeitung der Aufgabe
    15-20‘ / Bearbeitung der Aufgaben durch die 4 Gruppen (MUSS ABGESCHLOSSEN SEIN BIS SPÄTESTENS 11:45 UHR)
    30‘ / 4 Kurzpräsentationen à 3-5min.
    12.15 Uhr  spätestens Schluss
  • Beispielhafte Zielkategorien:
    Strategie-, Service-, Kommunikations-, Markenziele, ...
    Harte vs. weiche Ziele

    Bewertung:
    Kann-, Soll-, Muss-Ziele
  • Der Weg in die Konzeption der Lösung startet mit der Anwendersicht. Je nach Ausgabekanal gibt es einen ganz eigenen Kontext. Die Maxime “Kontext ist King” gilt insbesonerds in den mobilen Ausgabekanälen.
  • > Sie alle haben ein Corporate CMS im Einsatz. > Wie gehen sie mit der Mobile Thematik um? > Das CMS bildet die Datenquelle für ihre Mobilen Ausgabekanäle.
  • HTML: schaftt neue Möglichkeiten. Voraussetzung sind morderne Browser auf Mobiletelefonen > Offline Cache für static content > Offline Storage > Geo Location API > Touch API
  • - Apps auf Basis von Website-Technologien: z.B. PhoneGap, Titanium resp. NIWEA-Idee
  • 2011 - Mobile Strategie - Kantonalbanken Schweiz

    1. 1. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Kantonalbanken. Weinfelden. Namics. Johannes Waibel. Senior Consultant. Andri Stoffel. Senior Manager.
    2. 2. JohannesWaibel. AndriStoffel.
    3. 3. http://www.flickr.com/photos/rkottonau/571288490/ Mobile Strategie(n) im Umfeld der Kantonalbanken.
    4. 4. Namics. Die nächsten 50 Minuten.  Namics 10.15 - 11.05 Uhr  Status Quo Online Services  „mobile“ Aktivitäten im Umfeld Top500  In 6 Schritten zum Masterplan  Fazit  Fragen & Diskussion  Pause 11.05 - 11.20 Uhr  Vertiefungsaufgabe 11.20 - 12.15 Uhr Mobile Strategie(n) im Umfeld der Kantonalbanken. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    5. 5. Namics. Namics. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    6. 6. Namics. Facts & figures. Namics vorgestellt. Enthusiasten in 2 Ländern und 6 Standorten. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    7. 7. Namics. Facts & figures. Namics vorgestellt. Als Webdienstleister für hochwertige, professionelle E-Business Dienstleistungen. Jahre Erfahrung. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    8. 8. Namics. Facts & figures. Namics vorgestellt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Beratung, Kreation und Technologie. Disziplinen in jedem Team. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    9. 9. Namics. Facts & figures. Namics vorgestellt. Namics macht Sie Online erfolgreich. Ziel. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    10. 10. Namics. Kompetenzen. Namics vorgestellt. 15% Intranet & eCollaboration 35% Content Management 20% Markenführung & Online Marketing 20% Product Information & eCommerce 10% (Mobile-) Web Applications Performance ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    11. 11. Namics. Die digitale Welt einer Kantonalbank. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    12. 12. Namics. Online Services – Vor langer Zeit. Die digitale Welt einer Kantonalbank. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    13. 13. Namics. Online Services – Gestern. Die digitale Welt einer Kantonalbank. + Mobile Website ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    14. 14. Namics. Online Services – Heute. Die digitale Welt einer Kantonalbank. + Mobile Website + HMTL 5 + iApps + Android Apps + Window Apps + Meta Services (Maps, Finance, etc.) + … ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    15. 15. Keine empirische Untersuchung, sondern 5 Namics-Wahrnehmungen aus dem “Mobile”-Projekt- alltag im Umfeld Top 500.
    16. 16. WebZugriffe Zeit 2013 Desktop Web Mobile Web Alle sprechen von Mobile, aber nicht alle tun es auch (richtig).
    17. 17. Bei Website Relaunches wird Bestandteil “Mobile” vergessen.
    18. 18. iPhone, iPhone, iPhone!
    19. 19. „me too“!
    20. 20. Auffindbarkeit & Integration.
    21. 21. FAZIT. Das Angebot steigt. Die mobile Welt wird sowohl für Anwender & Anbieter komplexer. ...das heisst?
    22. 22. Namics. Es braucht einen Masterplan! ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    23. 23. Wir starten mit dem Ergebnis.
    24. 24. Namics. Welche Kanäle betrachen wir? Masterplan. Desktop Tablet Mobile ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    25. 25. Namics. Desktop Tablet Mobile Welche Nutzergruppen sind pro Kanal relevant? Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    26. 26. Namics. Desktop Tablet Mobile “Was” wird auf welchem Kanal angeboten? Masterplan. Location Finder e-banking News Telefonbuch (komplett) Location Finder x x x Location Finder Mobile Banking x Telefonbuch (Auszug) ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    27. 27. Namics. Desktop Tablet Mobile Wie wird es technisch gelöst (Plattformen)? Masterplan. x Corporate-(Tablet) Website (Web- technologie, Responsive Layout) x x Mobile Banking (nativ,iOS) Mobile Banking (nativ, Android) Mobile Banking (nativ, Microsoft) Corporate-(Tablet) Website (Web- technologie, Responsive Layout) x Corporate Website (Webtechnologie, Responsive Layout) x x ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    28. 28. Namics. Ergebnis. Kanäle + Nutzergruppen + Services + Plattformen (Web vs. Nativ) + Priorisierung für Umsetzung Masterplan. = Mobile Masterplan ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    29. 29. Der Weg dort hin.
    30. 30. Namics. 1. Vision und Ziele.  Die Vision hilft, die Online Strategie (intern) zu kommunizieren  Beispiel  „Wir bedienen unsere Kunden auf den relevanten Online-Kanälen“ Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    31. 31. Namics. 1. Vision und Ziele.  Analyse bestehender Strategie Dokumente (zu Ziele und Zielgruppen)  Ableitung strategischer Online Ziele Ziele dienen als Leitplanken um Online Services zu bewerten (qualitativ & quantitativ)  Beispiele  Kundenservice verbessern  Umsatz generieren  Kosten senken  Markenimage verbessern  Dialog mit Usern verbessern Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    32. 32. Namics. 2. Analyse Status Quo / Benchmark.  Interne Analyse  Welche Mobile Dienste gibt es heute schon?  Know-How Träger  Probleme  Analytics  grössten Zugriffe über Mobile Devices  welche Art von Devices Mobile Devices greifen zu? Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    33. 33. Namics. 2. Analyse Status Quo / Benchmark.  Externe Analyse  Benchmarking und Best Practices von „Mitbewerbern“  Gibt es weitere Player im Markt (3rd Party); wie z.B  Google Maps  Aroundme  Yahoo/Google Finance  Bloomberg  Auffindbarkeit & Integration Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    34. 34. Namics. 3. Mobile Nutzergruppen und Bedürfnisse Urgent BoredRepetitive Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    35. 35. Namics. 3. Mobile Nutzergruppen und Bedürfnisse Nutzergruppen Bedürfnisse • Wo steht der Holcim Aktien- kurs? • Mein Euro- Portfolio muss ich abstossen • Karte verloren – sperren! • Kein Bargeld! • ? Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    36. 36. Namics. 4. Ableitung Mobile Services. Masterplan.  Aus Bedürfnissen werden Mobile Services  Zentral: Wo erwartet der Benutzer den Service? Bedürfnisse Online-Services Benutzerperspektive Nutzer Bedürfnisse Mobile-Services ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    37. 37. Namics. 4. Ableitung Mobile Services. Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    38. 38. Namics. 5. Planung der Implementierung. Masterplan. Bedürfnisse Benutzerperspektive Firmenperspektive Nutzer Bedürfnisse OnlineZiele Meta-Services Mobile-Services ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    39. 39. Namics. 5. Planung der Implementierung.  Kernfrage: Was machen wir zuerst?  Prioritätsmatrix (Strategischer Fit vs. Komplexität)  Clustering Mobile Services zu Anwendungen  Relevante Plattformen  Android, iOS, Mobile Web etc.  Ableitung der „Mobile“ Projekt-Roadmap (Zeit, Aufwand, Ablauf) Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    40. 40. Namics. 5. Planung der Implementierung. Masterplan. 1.5 3.0 2.5 tief hoch StrategischerFit Prio 1 Prio 2 Prio 3 Komplexität tiefhoch 1.0 2.0 2.5 3.0 2.0 1.5 1.0 Mobile Banking (exkl. Transaktionen) Bankomaten-Finder Budgetplanner ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    41. 41. Namics. 6. Realisierungsplan Projekt 1 Entwicklung „Mobile“ Strategie Projekt 2 Technische Umsetzung (Release 1.0) Jan 2011 März 2011 Juni 2011 September 2011 Review Strategie Projekt n: Folgerelease n... Projekt 3: Technische Umsetzung (Release 2) Review Strategie Masterplan Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    42. 42. Zusammenfassung: 3 Antworten die der Masterplan liefert.
    43. 43. Namics. Mobile Masterplan. Richtung Was ist die Vision und welche Ziele will man mit dem mobilen Kanal erreichen? 1 Strategische Konzeption Welche Mobile Services werden angeboten und wie hängen diese zusammen? 2 Planung Welche Projekte braucht es? In welcher Reihenfolge werden sie angegangen? Wieviel kosten die Projekte ungefähr?3 Masterplan. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    44. 44. Namics. Fazit. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    45. 45. Namics. Fazit generell. Denken in und mit Online Kanälen wird immer wichtiger Das Mobile (Über)Angebot führt dazu, dass User kritischer gegenüber neuen Services eingestellt sind Nicht jede App wird in Zukunft konsumiert und probehalber installiert Es wird ein Konsolidierungsprozess geben Top Anwendungsfälle Mobil sind:  Kommunikation, Social Media, Meteo, News, Transport / Navigation und Finanzen Fazit. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    46. 46. Namics. Fazit Banken. Mobile Banking ist ein zusätzlicher Touch Point wie Kunden mit der Bank in Verbindung treten  Filiale wird möglicherweise noch mehr abnehmen Banken müssen DIE Kunden-Kernanwendung (= eBanking) mobile verfügbar machen Ein userfreundliches eBanking und Mobile Banking wird erwartet und immer mehr zum Wettbewerbsvorteil werden Dittanbieter springen auf den Zug auf (Banking Metaportale wie z.B. mint.com in USA) Risiko, dass Banken heutigen Touch Points verlieren  (Noch gibt) es keine Standards in der Schweiz Fazit. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    47. 47. Namics. Fragen & Diskussion. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    48. 48. Namics. Pause. 15 Minuten. Von 11.05 - 11.20 Uhr. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    49. 49. Vertiefung. 4 Gruppen. 2 Aufgaben. 4 Präsenationen. Die ersten Schritte im Master- plan gemeinsam.
    50. 50. Namics. Gruppenaufgabe #1. Mobile Ziele. Gruppe 1 & 2.  Formulieren, kategorisieren und bewerten Sie mit Ihrer Gruppe mögliche Mobile Zielsetzungen aus Sicht der Kantonalbank(en)  Dokumentieren Sie Ihre Ergebnisse auf dem Flipchart für die anschliessende Gruppenpräsentation Vertiefung. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    51. 51. Namics. Gruppenaufgabe #2. User Stories. Gruppe 3 & 4.  Formulieren Sie in Ihrer Gruppe realistische User Stories potentieller Kantonalbanken-User  Versuchen Sie diese jeweils kurz zu begründen  Schema  Als User XY muss ich...  Damit ich... erreichen kann  Dokumentieren Sie Ihre Ergebnisse auf dem Flipchart für die anschliessende Gruppenpräsentation Vertiefung. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    52. 52. Namics. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. johannes.waibel@namics.com XING johannes_waibel twitter @joewaibel andri.stoffel@namics.com XING andri_stoffel twitter @andristoffel ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    53. 53. Namics. Ausgabevarianten – Anwender Sicht. Multiple Ausgabekanäle. Webbrowser Desktop Smartphones • Zuhause / Business (B2B) • Repräsentierung / Präsentation • Medien Konsum • Zugriffsdauer: variabel • • Überall (always on, always carried) • Dringende Aufgaben • Wiederholte Aufgaben • Realtime Kommunikation • Zugriffsdauer: kurz • Im Büro / Zuhause • Komplexe Aufgaben • Research Aufgaben • Zugriffsdauer: lang Mobile Tablets ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    54. 54. Namics. Ausgabevarianten - Technische Sicht. Multiple Ausgabekanäle. Content Management System Webbrowser IE, FF, Chrome,... „Eigene“ Mobile Website(s) (Browser) Applikationen (Nativ) Responsive Layout (Browser) Desktop Mobile ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    55. 55. Namics. Beispiele für Implementierungsvarianten. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    56. 56. Namics. Responsive Layout (Liquid Layout). Umsetzungsvarianten im Mobile Web. http://2010.dconstruct.org/ ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    57. 57. Namics. Responsive Layout (Liquid Layout). Umsetzungsvarianten im Mobile Web. http://2010.dconstruct.org/ ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    58. 58. Namics. Responsive Layout - Key Facts. Es gibt nur 1 Website für alle Devicetypen & Gruppen (One Web) Es gibt keine eigene mobile URL „Responsive“ Content bedeutet  Umordnung von Modulen  Reduktion von Content  Dynamische Berechnung von Grössenverhältnissen „Responsive“ Content wird gesteuert über Screengrösse Primär clientseitig mit Frontendtechnik (CSS, Java Script) i. d. R. nur Online Nutzung, inkl. HTML5 Umsetzungsvarianten im Mobile Web. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    59. 59. Namics. Responsive Layout (Liquid Layout). ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    60. 60. Namics. Trend – „Mobile First“. = Mobile Site - Reduktion Anwendungsfälle / Inhalte Gesamte Corporate Website Traditioneller Ansatz + weitere Anwendungsfälle / Inhalte = Gesamte Corporate Website Mobile Site  Neuer Ansatz Umsetzungsvarianten im Mobile Web. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    61. 61. Namics. „Eigene“ mobile Website(s). ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    62. 62. Namics. Raiffeisen Mobile Website. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    63. 63. Namics. „Eigene“ mobile Website(s)- Key Facts. Eigene Mobile Website(s) zusätzlich zur Corporate Website Mobile URL (m.company.com) Kombination mit User Agent Erkennung Anpassung Content und Applikationslogik erfolgt primär serverseitig i. d. R. nur Online Nutzung, inkl. HTML5 Umsetzungsvarianten im Mobile Web. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    64. 64. Namics. Native Applikationen. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    65. 65. Namics. Native Applikationen - Key Facts. Native Applikationen stehen oft nur teilweise mit dem CMS in einer Beziehung und haben starken „Applikationscharakter“ Verwenden keinen Browser sondern laufen nativ Bezug und Vertrieb erfolgt über Applicationstores (Ökostystem) Die Entwicklung erfolgt pro Plattform (iOS, Android,...) mit geringen Synergien Einbezug von Hardware Features (Kamera, GPS, Dokumente,..) möglich Flexible Kombination aus Offline & Online Umsetzungsvarianten im Mobile Web. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    66. 66. Namics. Zusammenfassung. ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    67. 67. Namics. Zusammenfassung. Jedes Display (Desktop Browser, Notebook, Tablet-PC, Mobile Endgeräte, TV,...) wird in Zukunft Internetinhalte abrufen können. In Zukunft erleichtern integrierte mobile Emulatoren die Arbeit von Content Redakteuren Entscheidung welche „Mobile“ Variante gewählt wird Zusammenfassung – Umsetzungsvarianten. Responsive Design Eigene mobile Website(s) Native Applikation(en) 1 2 3 ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    68. 68. Namics. Suchprozess. Browser (Webseiten) Store (Applikationen) Suche Corporate Webseite Blogs Wikis Forums Suche Verzeichnis: Kategorien , Top 10, Keywords Mobile optimierte Webseite Mobile ApplikationenStandard Webseite Kauf & Installation ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.
    69. 69. Namics. In Zukunft könnten CMS-Offerten so aussehen: Zusammenfassung – Umsetzungsvarianten.  Desktopwebsite(s): 2 meistverwendete Desktopbrowser Internet Explorer 7 + CHF 10‘000.- Internet Explorer 6 + CHF 15‘000.- ...  Mobile Responsive Design (Tablet & Smartphones) + CHF 10‘000.- Eigene“ mobile Website (Tablet & Smartphones) + CHF 40‘000.- Mobile Applikationen (Tablet & Smartphones) + CHF x.- ERFA-Meeting 2011. Mobile. Ausgabekanäle. Weinfelden.

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