jovoto Flying Sparks Ideenpräsentation (DE)

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Flying Sparks was a creative contest for Frankfurt Book Fair 2010, hosted on the platform jovoto.com. The task was to develop crossmedia concepts around stories. The best ideas were presented at Frankfurt Book Fair on October 8th and 9th, 2010. Presentation in German.

Veröffentlicht in: Design, Technologie, Unterhaltung & Humor
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jovoto Flying Sparks Ideenpräsentation (DE)

  1. 1. #flyingsparks
  2. 2. Transmediales Storytelling auf der Online-Ideen-Plattform jovoto
  3. 3. Bücher sind immer noch ein wichtiges Medium für Geschichten. Doch sie sind bei weitem nicht das einzige. Transmediales Storytelling
  4. 4. Geschichten werde heute nicht mehr nur als One-Man-Show erzählt, sondern in Netzwerken und der Interaktion mehrerer Menschen. Interaktives Storytelling
  5. 5. Insgesamt ist eine Öffnung zum Leser und gegenüber neuen Medien zu beobachten. Öffnung der Literatur
  6. 6. Um neue Impulse zu erhalten, hat sich die FBM an die Ideenplattform jovoto gewandt. Öffnung der Frankfurter Buchmesse
  7. 7. Weil jovoto für neue kreative Ansätze steht und weil die Ideenfindung nicht durch einzelne geschieht, sondern durch Hunderte Kreative, die miteinander interagieren. Warum jovoto?
  8. 8. Was ist jovoto?
  9. 9. Die Plattform Über 12.000 Kreative weltweit Zusammenarbeit mit großen Marken und NPOs Das Ergebnis: Hunderte von Ideen bei jedem Contest
  10. 10. Kreativität & Business in einer neuen Art verbinden (1) Freiere, selbstständigere und fairere Arbeitsbe-dingungen für unsere Kreativen(2) Innovativere Ideen und mehr Sichtbarkeit für unsere Kunden Mission
  11. 11. Gemeinsam sind wir stärker!(1) Zusammenarbeit der Kreativen durch Ideen-Kommentare und -Bewertungen(2) Fairer Deal durch hohe Preisgelder und anständige Copyright-Bestimmungen. Das jovoto-Prinzip
  12. 12. Wie sah der Wettbewerb genau aus?
  13. 13. Erzählt und gestaltet unter Einbeziehung von Medien eurer Wahl eine Geschichte! Zeigt, dass es neben der klassischen Version des Buches in gedruckter oder elektronischer Form noch viele andere Möglichkeiten gibt, eine Geschichte zu erzählen. Die Aufgabe
  14. 14. Ideenübersicht
  15. 15. Die Gewinneridee
  16. 16. Feedback und Kommentare
  17. 17. Was ist beim Wettbewerb herausgekommen?
  18. 18. eBook und iPad/iPod
  19. 19. Berlin Rouge Noir Agentengeschichte als iPhone-/iPad-Applikation © Johannes Wrubel
  20. 20. Der Leser bzw. Spieler wird ins Berlin der 40er Jahre katapultiert © Johannes Wrubel
  21. 21. Dort muss er der schönen französischen Geheimagentin Sophie Rheims bei einem Komplott gegen die Nazis helfen © Johannes Wrubel
  22. 22. Die Kommunikation mit Sophie Rheims erfolgt dabei stets über Facebook © Johannes Wrubel
  23. 23. Klick für Klick taucht er tiefer in die geheimnisvolle Welt der Unbekannten ein © Johannes Wrubel
  24. 24. Dabei erfährt er immer mehr über die Agentin und muss an unterschiedlichen Stellen aktiv ins Geschehen eingreifen, um ihr bei ihrer Mission zu helfen © Johannes Wrubel
  25. 26. Bruderherz Charakter-zentrierter Epochenkrimi, eine Storywelt in unterschiedlichen Medien © Jörn Wünnenberg
  26. 28. Hauptmedium ist ein E-Book mit gezieltem Einsatz bestimmter medialer Elemente (Karten, Illustrationen) © Jörn Wünnenberg
  27. 29. Die Nebencharaktere aus der Haupterzählung sind als Träger ihrer eigenen Stories in anderen Medien angelegt © Jörn Wünnenberg
  28. 30. Eine Website verknüpft alle Erzählstränge und lässt ein besonders dichtes Bild der Epoche entstehen © Jörn Wünnenberg
  29. 31. Smart Novel Perfekte Symbiose aus Buch und Film © © Milan Pawlowski
  30. 32. Es entspinnt sich ein lyrisches “Endzeit”-Szenario - mit schrägen Charakteren. © Milan Pawlowski
  31. 34. Blogs
  32. 35. Der Troll Ein fiktiver Blogger spielt mit der Realität und seiner Identität © Daniel Fritzler
  33. 36. Auf seinem Blog berichtet der Autor über allerlei Alltägliches und Skurilles und entwickelt dabei eine ganz spezielle Identität © Daniel Fritzler
  34. 37. Dabei nutzt er Social Media Plattformen wie Youtube, MySpace, Twitter, Facebook und meinVZ, um ein großes Publikum zu erlangen. © Daniel Fritzler
  35. 38. Er antwortet sogar auf Nachrichten von anderen Nutzern, um “anfassbar” zu sein. Doch irgendwann verkündet er seinen “digitalen Selbstmord”. © Daniel Fritzler
  36. 39. Am Tag darauf erscheint auf seinem Blog ein Youtube-Interview mit seinem Psychiater, in dem Schritt für Schritt die unterschiedlichen Teile des Puzzles aufgedeckt werden. © Daniel Fritzler
  37. 40. Ministry of unfulfilled dreams Das Ministerium der unerfüllten Träume öffnet auf interaktive Weise den Raum für die eigene Fantasie © Jesko Stoetzer
  38. 41. Leser finden an unterschiedlichen Orten - z.B. Bibliotheken - kleine Umschläge, in dem sie zum „Ministerium der unerfüllten Träume“ eingeladen werden. © Jesko Stoetzer
  39. 42. Das Prinzip ist einfach: Man muss seine unerfüllten Wünsche nur aufschreiben und dem eigens dafür eingerichteten Blog anonym zusenden. © Jesko Stoetzer Bunneberg
  40. 43. Das Resultat kann eine Galerie wie auch eine App sein, in bei der man über Träume und Visionen in Dialog tritt © Jesko Stoetzer
  41. 44. Das Ganze kann über Social Media Kanäle verbreitet und es könnte sogar ein Buch daraus entwickelt werden. © Jesko Stoetzer
  42. 45. Der Rapport Eine fiktive, bloggende Forscherin von einem anderen Planeten fasziniert die irdische Welt @ Simona Harms
  43. 46. Die Forscherin Leonie Backer erforscht die Erde und teilt ihre Erkenntnisse über ihr Blog mit den Erdlingen. @ Simona Harms
  44. 47. Die Erdlinge lesen aufmerksam Leonies Beobachtungen, die sie auch über Twitter und TwitPic verbreitet. @ Simona Harms
  45. 48. Die Leser treten mit Leonie in Interaktion, beantworten ihre Fragen und gestalten dadurch die Geschichte mit, die zum Schluss als „Rapport“ veröffentlicht wird. @ Simona Harms
  46. 49. Chronorock Fiktionales Autorenblog mit Radionstation © Lucho Zúñiga
  47. 50. Das Blog wird von einem liebenswerten Loser geführt, er schreibt über seine Leidenschaft, die Rockmusik, und bringt die Leser zum Zuhören. © Lucho Zúñiga
  48. 51. Eine geniale, weil simple Art, durch mediales Geschichtenerzählen an Musik herangeführt zu werden. © Lucho Zúñiga
  49. 52. Leavin’ Montana Roadmovie 2.0 © Jeremiah Compton
  50. 53. Früher ging Reisen mit einer gewissen Einsamkeit einher, heute können Freunde und Fans Anteil nehmen, unmittelbar dabei sein, sogar beeinflussen. © Jeremiah Compton
  51. 54. Durch das Facebook Profil von Ada, dem Hund, und seinem Youtube Channel berichtet er von einzelnen Etappen seiner Reise und sammelt sich ein Archiv an Notizen, Fotos, Videos und Fundstücken an. Die Videos haben bis zu 30 000 views. © Jeremiah Compton
  52. 55. Facebook und Twitter
  53. 56. Die Unbekannte Über Facebook entspinnt sich eine Geschichte voller Intrigen © Melina Voss / Clio Voss
  54. 57. Als Facebook-Nutzer kann man sich auf die Suche nach „der Unbekannten“ begeben, indem man sich mit Freunden von ihr befreundet. Als Facebook-Nutzer kann man sich auf die Suche nach „der Unbekannten“ begeben, indem man sich mit Freunden von ihr befreundet. © Melina Voss / Clio Voss
  55. 58. Die drei unterschiedlichen Charaktere werden nach und nach eingeführt und ihre Handlungen werden alle 2-3 Tage durch den Newsflow bei Facebook begleitet. © Melina Voss / Clio Voss
  56. 59. Auf den Profilen der Charaktere sind Hinweise zum Verlauf der Geschichte versteckt: Kommentare, Fotos und kleine Videoclips. © Melina Voss / Clio Voss
  57. 60. Nach vier Wochen erhalten alle Leser, die die Geschichte verfolgen, einen Link, der sie zu der Geschichte selbst, zur finalen Auflösung führt. © Melina Voss / Clio Voss
  58. 61. Die Zaunkönigin Kollaborative Poesie per Twitter und Photopool © Ute Weber
  59. 62. Die Zaunkönigin ist ein Gedicht, in der es um eine abstrakte Romanze zwischen der Zaunkönigin und ihrem Zaunkönig geht. Das Gedicht weckt Bilder und Assoziationen. © Ute Weber
  60. 63. Unter dem twitter-Account @riiinaliiina werden stetig neue kurze Passagen hinzugefügt. Der Twitter-Account lädt zum mitmachen ein. Es werden Fotos und Illustrationen gesammelt und verlinkt, so entsteht ein Netzwerk aus Bild-Assoziationen © Ute Weber
  61. 64. The Talk Die Story ist eigentlich Dialog zwischen den Engeln Uriel und Gabriel, moderiert von einem Erzähler. © Julia Stuebel
  62. 65. Der Dialog findet in Echtzeit statt, jeder der Figuren nimmt über seinen Twitter-Account teil, über ein Hashtag können alle Tweets, die eine Story ausmachen, gefunden werden. Leser können sich einmischen. Eine zeitbasierte, flüchtige, dezentrale und quasi autorenlose Erzählweise. © Julia Stuebel
  63. 66. Games
  64. 67. Venedig genießen Travel Guide 2.0 © Natascha Batic
  65. 68. Eine Kurzgeschichte in Venedig - für Reisende zum mitmachen, entdecken und selbst vervollständigen © Natascha Batic
  66. 69. Geocaching, Rätsel und Geschichten sind ein spannender neuer Ansatz, eine Stadt zu erkunden.
  67. 70. Liebe Cindy Eine alternate Reality Game mit vielen Überraschungen, die es zu entdecken gilt. © Jan Erik Nord
  68. 71. Die Geschichte handelt vom Selbstmord einer Frau, über den eine Zeitung berichtet. © Jan Erik Nord
  69. 72. Der Leser wird von dort aus zu einer Internetseite geführt, wo er im virtuellen Apartment der Frau ein ePaper findet. © Jan Erik Nord
  70. 73. Im ePaper und durch kurze Interviewclips werden die Hintergründe und Motive der Frau deutlich. © Jan Erik Nord
  71. 74. Über Facebook kann man sich mit anderen Lesern anfreunden und wird zum Schluss sogar zur real stattfindenden „Trauerfeier“ eingeladen, die sich als Party herausstellt. © Jan Erik Nord
  72. 75. Vermischtes
  73. 76. Addison’s Tales Die Webseite "Addison's Tales" ist eine Platform, auf der Künstler, Animatoren und Spieldesigner kreativ werden können. © Jerome Goerke
  74. 77. Vergleichbar mit den Liedern aus „Der kleine Hobbit“ werden die Lieder von einzelnen Figuren aus den Geschichten von Cornelius Addison gesungen und dadurch lebendig gemacht. © Jerome Goerke
  75. 78. Kaleidoscoop Beim Kaleidoscoop werden Menschen aufgefordert, unterschiedlichste Orte in der Stadt mit kurzen Texten zu versehen und sie auf einer Online-Plattform hochzuladen. © Isabella Straub
  76. 79. Das Ergebnis: Ein Kaleidoskop bzw. ein sehr origineller Stadtführer © Isabella Straub
  77. 80. Interaktives Hörbuch Bei einem interaktiven Hörspiel kann der Hörer den Verlauf der Geschichte per iPod selbst mitbestimmen und damit die Geschichte bei jedem Hören neu gestalten. © Robert Lübke
  78. 82. The Book of the Living - a reverse Comic Den Zeichen des alt-ägyptische “Book of the Dead” wird eine neue Bedeutung zugewiesen. So entsteht, co-kreativ, eine Umdeutung des Textes. © Kerstin Hoppenhaus
  79. 83. Web-Film
  80. 84. Viva Berlin / Zombification Auf Youtube wird eine bislang unter Verschluss gehaltene, doku-fiktionale Zombiegeschichte erzählt. © Benjamin Munze
  81. 85. © Benjamin Munz Schockierend und echt. Naja, fast echt.
  82. 86. @jovoto

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