Teil 0: Kennenlernen
Wer sind Sie?Wie nutzen Sie persönlich das Internet?Wie wird an Ihrer Schule das Internet im Unterrichtgenutzt?           ...
1985   2011
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1985   2011
1985   2011
A. Das neueLeitmedium
Gunter Dueck:„Das Internet als Gesellschafts-betriebssystem“
Shift happensDas Internet und die digitale Vernetzung bringtTransformationen für …… die Geschäfte von Musik- und Filmindus...
Wie neu sind die       „Neuen Medien“?für Jugendliche: etablierte MedienUnser Gegenstand verändert sich, noch während wird...
Die neue Software      Web 2.0
Web 2.0Die beliebtesten Websites sind Plattformen, z.B.  YouTube, SchülerVZ, Facebook, Flickr,  geocaching.com, Twitter …B...
(wie) im echten Leben          lernen  Recherche in Sekundär- und PrimärquellenAustausch und Kollaboration mit anderen Ler...
Geistige Verwandschaft?  Mündigkeit,
Selbstbes0mmung
                                                 Par0zipa0onSelbststä...
Natur vs. Technik?  „Ich gehe lieber mit den Kindern in den Wald, als dass    sie auch noch in der Schule vor diesem    Co...
bisher zu hohe  technische    HürdenDie alte           Technik
ProblemfeldComputerraum
lem  feld Prob          r- ZO OCo mp ute
einfachere  mobileEndgeräte
Startzeiten
5s 3 minStartzeiten
WLANInternetzugang
Geschichtsstunde in der       Klasse 9b
Geschichtsstunde in der       Klasse 9b
Lern-Management  System  Moodle
Was brauche ich für        MOODLE?
Was brauche ich für                   MOODLE?Internet
Was brauche ich für                    MOODLE?Internet   Browser
Was brauche ich für                    MOODLE?Internet   Browser   Login
Was brauche ich für                    MOODLE?Internet   Browser   Login   Zeit
Moodle  erstellt  keineLerninhalte!
Moodle   bietet eineUmgebung für digitaleLerninhalte       an!
Baukastenprinzip    individuelle  Gestaltung digitaler  Unterrichtsinhalte
Baukastenprinzip   Distribution einfache Verteilungvon Dateien,Videos, Sound,      Text, Links ...
kooperatives            Baukastenprinzip   LernenZusammenarbeiten  in Foren, Wikis, ...
BaukastenprinzipLernaktivitäten     Lernen mitAufgaben, Journalen, Tests,    Datenbanken ...
Aktive Verarbeitung
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Kooperatives Lernen
Teil 3: Austausch• vier „große Fragen“, die noch offen und maßgeblich für die    weitere Entwicklung sind•   Jeder Tisch s...
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Unterricht 2.0 - Schule und Lernen in digitaler Vernetzung

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Folien erstellt von Markus Bölling, teilweise mit Inhalten von Jöran Muuß-Merholz
Präsentation beim Denkraum "Unterricht 2.0 - Schule und Lernen in digitaler Vernetzung" in Jena 2011, vgl. Details unter http://wp.me/pAYva-Af

Veröffentlicht in: Bildung, Technologie
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  • Internetzugang\nEinen Browser bedienen können\nSich ein Login bei BRN-Moodle beschaffen\nZeit sich in die Materie einzuarbeiten\n
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  • Modularer Aufbau - Module für alle Bereich des Lernens\nLernmanagement System\nVerwaltet Lerninhalte und Lerninhalte\n
  • Modularer Aufbau - Module für alle Bereich des Lernens\nLernmanagement System\nVerwaltet Lerninhalte und Lerninhalte\n
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  • Verfügbarkeit unabhängig von Zeit und Ort (auch nach dem Unterricht) \neinfachstes Level - schnell Arbeitsblätter bereitstellen ...\n
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  • Unterricht 2.0 - Schule und Lernen in digitaler Vernetzung

    1. 1. Teil 0: Kennenlernen
    2. 2. Wer sind Sie?Wie nutzen Sie persönlich das Internet?Wie wird an Ihrer Schule das Internet im Unterrichtgenutzt? Bitte jeweils nur 1 Satz – danke!
    3. 3. 1985 2011
    4. 4. 1985 2011
    5. 5. 1985 2011
    6. 6. 1985 2011
    7. 7. A. Das neueLeitmedium
    8. 8. Gunter Dueck:„Das Internet als Gesellschafts-betriebssystem“
    9. 9. Shift happensDas Internet und die digitale Vernetzung bringtTransformationen für …… die Geschäfte von Musik- und Filmindustrie,die Arbeit in Buchhandel, Reisebüro undArztpraxis,die Arbeit von Polizisten und Soldaten,die Partnerfindung und unser Verständnis desWortes „Freund“ …… aber nicht für die Schule?
    10. 10. Wie neu sind die „Neuen Medien“?für Jugendliche: etablierte MedienUnser Gegenstand verändert sich, noch während wirdarüber sprechen.aktuelle Transformation: allgegenwärtige Vernetzung
    11. 11. Die neue Software Web 2.0
    12. 12. Web 2.0Die beliebtesten Websites sind Plattformen, z.B. YouTube, SchülerVZ, Facebook, Flickr, geocaching.com, Twitter …Brechts Radiotheorie 2.0: der ProsumentVeröffentlichen ist jetzt einfach, schnell, kostenlos, massenhaft und chaotisch.
    13. 13. (wie) im echten Leben lernen Recherche in Sekundär- und PrimärquellenAustausch und Kollaboration mit anderen Lernenden und mit ExpertenErgebnisse präsentieren in Blogs, Podcasts oder VideosAuthentizität und Resonanz„a hole in the wall“
    14. 14. Geistige Verwandschaft? Mündigkeit,
Selbstbes0mmung
 Par0zipa0onSelbstständigkeit
und
Ak0vierung IndividualisierungVernetzung
und
Austausch
 Flexibilisierung
von
Zeit
und
RaumKoopera0on
/
Kollabora0on Praxis‐
und
Projektorien0erung
    15. 15. Natur vs. Technik? „Ich gehe lieber mit den Kindern in den Wald, als dass sie auch noch in der Schule vor diesem Computerzeugs sitzen.“mit oder ohne iPhone in den Wald
    16. 16. bisher zu hohe technische HürdenDie alte Technik
    17. 17. ProblemfeldComputerraum
    18. 18. lem feld Prob r- ZO OCo mp ute
    19. 19. einfachere mobileEndgeräte
    20. 20. Startzeiten
    21. 21. 5s 3 minStartzeiten
    22. 22. WLANInternetzugang
    23. 23. Geschichtsstunde in der Klasse 9b
    24. 24. Geschichtsstunde in der Klasse 9b
    25. 25. Lern-Management System Moodle
    26. 26. Was brauche ich für MOODLE?
    27. 27. Was brauche ich für MOODLE?Internet
    28. 28. Was brauche ich für MOODLE?Internet Browser
    29. 29. Was brauche ich für MOODLE?Internet Browser Login
    30. 30. Was brauche ich für MOODLE?Internet Browser Login Zeit
    31. 31. Moodle erstellt keineLerninhalte!
    32. 32. Moodle bietet eineUmgebung für digitaleLerninhalte an!
    33. 33. Baukastenprinzip individuelle Gestaltung digitaler Unterrichtsinhalte
    34. 34. Baukastenprinzip Distribution einfache Verteilungvon Dateien,Videos, Sound, Text, Links ...
    35. 35. kooperatives Baukastenprinzip LernenZusammenarbeiten in Foren, Wikis, ...
    36. 36. BaukastenprinzipLernaktivitäten Lernen mitAufgaben, Journalen, Tests, Datenbanken ...
    37. 37. Aktive Verarbeitung
    38. 38. Feedback
    39. 39. Kooperatives Lernen
    40. 40. Teil 3: Austausch• vier „große Fragen“, die noch offen und maßgeblich für die weitere Entwicklung sind• Jeder Tisch steht für eine Frage, die dort ausgelegt ist.• Verteilen Sie sich auf die Tische und diskutieren Sie Antworten zur jeweiligen Frage.• Hinterlassen Sie Notizen am Tisch.• Nach 9 Minuten gongt es und jede(r) sollte zu einem anderen Tisch wechseln.• Nach drei Wechseln kurze Resümees im Plenum: Was habe ich gelernt und was wird mich weiter beschäftigen? (nur 2 Sätze – danke!)• Wir dokumentieren ihre Notizen anschließend online.
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